Sehr schnelle optische Medien mit Terabyte-Kapazitäten sind möglich

Ein neues Konzept soll die Speicherkapazität und die Lesegeschwindigkeiten von optischen Datenträgern massiv erhöhen. Damit sollen entsprechende Medien den schnell wachsenden Anforderungen bei der Archivierung von Informationen in verschiedenen ... mehr... Dvd, Blu-ray, Optisches Medium, M-Disk Bildquelle: M-Disc Dvd, Blu-ray, Optisches Medium, M-Disk Dvd, Blu-ray, Optisches Medium, M-Disk M-Disc

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Her damit, nieder mit dem on demand dreck, egal in welchem bereich
 
@Razor2049: Ich wuerde lieber sachen auf USB Sticks oder SD karten kaufen :O
 
@-adrian-: ich nicht, un nu?:) wobei selbst das besser wäre als der ganze download "luft" misst
 
@-adrian-: USB Sticks gehen mir zu schnell kaputt und sind zudem viel teurer herzustellen.
 
@Razor2049: Das Problem ist nur bei Spielen, dass man sich im Laden ein Spiel auf einem Datenträger kauft, und dann trotzdem zu einem Steam etc. Account gezwungen wird..

Früher war halt alles besser ;-) Datenträger gekauft, installiert und los gehts.
 
@Razor2049: Ich finde On Demand auch nicht gut, denn auch wenn man sich diese Filme herunterladen kann, ist man immer an eine Lizenz des Anbieters gebunden und diese muss vor dem Start des Films immer validiert werden. Hier gibst du den Anbieter die komplette Kontrolle über den Film. Geht dieser Pleite so sind alle deine bisher gekauften Filme nicht mehr anschaubar. Aus diesem Grunde bevorzuge ich hier Physikalische Medien (sei es HDD, DVD, Bluray etc.). Hier ist man nämlich nach dem Kauf nicht mehr an den Anbieter gebunden.
 
Und der kleinste Kratzer in der Oberfläche vernichtet dann gleich gigabyteweise Daten...
 
@Draco2007: habe ich mir auch gedacht, aber es kommt auf die hülle an. vllt. bleiben die ja in einer kunststoffhülle und werden samt dieser in das lese gerät eingeführt. gabs früher glaube ich schonmal mit so minidiscs oder so....
 
@d4rkside: nennt sich Diskette ;)
 
@d4rkside: Minidisc ist schon richtig. Kam von Sony Hat sich nur nicht durchgesetzt.
 
@d4rkside: Gibbet auch heute noch und nennt sich DVD-RAM. ;)
 
@Aerith: Leider waren die nie besonders schnell...
 
@kebab3000: Wohl wahr. Sind auch eher als "Einmal drauftoasten dann 30 Jahre+ innen schrank stellen" Medium gedacht gewesen.
 
@kebab3000: Schnell ist relativ. Sie liefen aber vor Allem zuverlässig. Wo so manche DVD oder CD das Stottern anfing, lief die DVD-RAM immer gleichmäßig. Und gerade beim Auslesen waren sie aus diesem Grund meinem persönlichem Empfinden nach meist schneller.
 
@Draco2007: Wenn du eine magnetische, externe, 2TB USB Platte vom Tisch wirft hast gleich 2000GB vernichtet. ;)
 
@marcol1979: hast du eine laufende Kreissäge unter deinem Tisch?
 
@DNFrozen: Also wenn die platte im Fall grad am schreiben ist, ist sie relativ schnell schrott danach ^^
 
@ExusAnimus: die festplatten heute erkennen das sie sich im freien fall befinden und versuchen den schreibkopf noch schnell an eine sichere position zu schieben aber sie kann natürlich trotzdem schrott sein^^
 
@DNFrozen: Manche Notebookplatten ja. Desktop- und Serverplatten eher seltener. Aber selbst wenn der Kopf geparkt und die Platte bereits vom Strom getrennt ist, drehen sich die Scheiben noch ziemlich lange, ehe sie endgültig zum Stillstand kommen.

Eine unsanfte Landung auf dem Fußboden kann die Platte also dennoch unbrauchbar machen, man nennt es "Lagerschaden".

Die Daten selbst sind dann zwar vielleicht unbeschädigt, aber ohne Datenrettungslabor kommt man dann trotzdem nicht mehr ran.
 
@DNFrozen zu (re:1): Nee! Ne Bulldogge!
 
@Draco2007: Die ersten Blurays kamen auch im Cadridge, bis man bei den Blurays Standardmäßig auf die von TDK entwickelte "Scatch Proof" Technologie setzte.
 
@Draco2007 (02): Hast Du nicht was vergesen in deiner Aussage, nämlich das ? Fragezeichen am Ende? "...vernichtet dann gleich gigabyteweise Daten..."
 
Bitte nicht noch eine Silberscheibe... -.-
 
Old School ... ;) Ich finde es umständlich und was Backups angeht eher unsicher. Zu leicht gehen daten verloren, weil die Scheiben nicht "stabil" sind.
 
@iPeople:
Ja, besonders bei den DVD-Rs gab u. gibt es da große Unterschiede. Von nach einem Jahr unlesbar bis nach 10 Jahren fehlerfrei auslesbar habe ich da schon alles erlebt bei den selber brennbaren Scheiben.
 
@Winnie2: Eben drum. Heute einfach ein NAS im RAID-1 und gut ist.
 
@iPeople: Naja, Backups gehören eigentlich off-site. Mit nem NAS in deiner Hütte sicherst du dich nur gegen individuell abnippelnde HDDs und "oops hab Datei plattgemacht" ab.
 
@Aerith: Ist das nicht Sinn eines Backups?
 
@iPeople: Hängt davon ab gegen was man sich schützen will. Wenn man "catastrophic events" wie Diebstahl, Wohnungsbrand, plötzlich auftauchende Bombentrichter und Zombie-Apokalypse etc mit einschließen will muß man wohl auf cloud services zurückgreifen.

Wobei ich mir nicht sicher bin inwiefern die eine Zombie-Apokalypse überleben.
 
@Aerith: Ich kaufe jeden Freitag einen NAS mit 2x8TB, mache Backup und verbuddel das Ding dann :D Denke mal, ich bin Safe. Ich wäre untröstlich, wenn meine Daten (Unter anderem meine Kochrezepte) verloren gingen.

Wir hätte kein Problem mit Zombies, wenn wir unseren Toten die Schürsenkel zusammenbinden würden ;)
 
@iPeople: Mann, von dem "versioning" deines Systems kann sich so manche Cloud noch nen paar Scheibchen abschneiden. :D
 
@iPeople: Backup und Redundanz sind zwei paar Stiefel.

Ein Backup sichert Daten, Redundanz erhöht nur die Verfügbarkeit.

Selbst wenn man ein 3-Wege Mirror verwendet: Aus Versehen gelöscht, überschrieben, Datei korrput oder von irgendwelchen Crypto-Trojanern verschlüsselt ist alles futsch - trotz 3 fachem Mirror.

Bei einer Silberschreibe im Schrank besteht zumindest dieses Problem schonmal nicht, da weder "online" noch "Beschreibbar". Zerstört werden kann die Disk natürlich, das kann aber auch ein Nas.

Ich selbst verwende ebenfalls Storage Spaces um Redundanz der Daten zu erzeugen, Shadow Copies um ungewollten Modifikationen und Löschungen vorzubeugen, aber brenne mir die "unwiederbringlichen" (Urlaubsfotos, wichtige Dokumente) dennoch ca 1x jährlich auf DVDs und leg Sie ins "Archiv".
 
@dognose: Und den Cryptotrojaner kannste nicht auf DVD brennen?
 
@iPeople: warum sollte ich das tun wollen?
 
@dognose: Hast Du Dein Eigentor selber nicht gesehen?
 
@iPeople: Nein, ich sehe keins.
 
@dognose: Gib Dich nicht auf, lern Gelesenes zu vestehen ;)
 
@iPeople (re:3): Dann hast Du aber keinen Hund der gerne buddelt und keine Kaninchen / Wühlmäuse / Maulwürfe usw. im Garten - oder? Andererseits: Wie lande dauert es bis die Dinger keimen und Neues hervorbringen? Womit düngst Du? ;-)
 
@iPeople: Ein NAS ist als Archiv doch völlig unbrauchbar. Als Speicher ok, aber nicht als Archiv. Archivierung ist nicht Backup!!!
 
@Nunk-Junge: Hä? Ein Time Machine Backup ist ein backup, egal ob auf USB-Platte oder NAS. Warum sollte das unbrauchbar sein?
 
@iPeople: Es ging in dem Artikel um das Thema Archivierung, nicht um Backups. Das sind zwei sehr unterschiedliche Themen. Ein Backup muss halbwegs schnell sein, wird regelmäßig überschrieben und braucht keine übermäßig lange Haltbarkeit. Eine Archivierung muss nicht unbedingt sehr schnell sein, aber muss vor allem sehr lange haltbar sein. Festplatten, egal ob HDD oder SSD, sind für Archivierung total ungeeignet, da sie überhaupt nicht haltbar sind. Bei einer Festplatte, die nicht benutzt wird, hat man schon nach 1 Jahr häufig Datenverluste durch nachlassende Magnetierung. SSDs, die länger ohne Strom sind, sollen noch schneller kippende Bits haben. Um Daten sicher zu archivieren, braucht man daher andere Technologien. Aber für den täglichen Betrieb und Backups für ein paar Wochen oder wenige Monate sind die super geeignet. Daher Archivierung != Backup.
 
@iPeople: DVD-RAM oder BD-RE sind mir noch nie kaputt gegangen ;)
 
@MiezMau: Schön für Dich.
 
Optische Medien? Gibts den Blödsinn immer noch?
 
"Die Priorität liegt aber auf herkömmlich gepressten Medien, (...) oder die Sicherung wissenschaftlicher Daten."
Die Sicherung von wissenschaftlichen Daten geschieht via Presse???
Mir scheint das System sehr stark nach Presse ausgelegt zu sein. Ein Brenner für Endnutzer wird vermutlich zum einen äußerst teuer und zum anderen extrem langsam sein.
Das Pressen wiederum lohnt sich erst ab größeren Stückzahlen (weil noch viel teurer), aber hier stellt sich dann die Frage ob ich eine Sicherung wissenschaftlicher Daten wirklich in größeren Stückzahlen oder doch nicht doch lieber mit so grob 400% Redundanz haben möchte.
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