PC-Hersteller machen sich über das neue MacBook 2015 lustig

Apple hat am Montag nicht nur seine Watch (endgültig) vorgestellt, sondern auch das neue 12 Zoll große MacBook mit "Retina"-Display. Und gerade letzteres macht vor allem den Konkurrenten von Apple viel "Spaß", da Lenovo, Dell, Asus und ... mehr... Asus, Parodie, MacBook 2015 Bildquelle: Asus Asus, Parodie, MacBook 2015 Asus, Parodie, MacBook 2015 Asus

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Lustig...hehe...is gud!
 
@Cihat: Wie kann man sich denn über eine "Witz" lustig machen?! Der ist doch schon lustig!
 
Die machen den selben Fehler wie die Handy-Hersteller... Man kommt mit rationalen Argumenten nicht gegen Apple an. Es ist eine Religionsgemeinschaft, kein Konzern mit Kundschaft.
 
@Chris Sedlmair: Richtig!
 
@Chris Sedlmair: selbst schuld wenn man sich dieser Sekte anschließt, aber es muss halt doch immer Leute geben, die sich verarschen lassen.
 
@Purple1991: Stimmt, sonst könnte man sie nicht von den Leuten unterscheiden, die sich nicht verarschen lassen ;-)
 
@Chris Sedlmair: Nix für ungut. Aber gerade du reagierst in Bezug auf W(P) selbst alles andere als rational.
 
@Chris Sedlmair: von dem abgesehen dass ich dem werbetreiben nichts abgewinnen kann weil keiner Kreativität zeigt aber

was ist daran irrational? Apple bewirbt das neue gerät explizit SEHR bezüglich der dicke...die anderen Hersteller zeigen nicht "oh wie unsinnig sowas dünnes" (das wäre irrational) sondern dass es schon einige zeit dünner geht - inklusive mehr Konnektivität. Also irrational sieht für mich anders aus...
 
@Chris Sedlmair: naja, wie rational können deren Argumente schon sein? die wollen auch nur verkaufen... heulen jetzt aber rum, weil mal wieder ein vollkommen konsequent weiterentwickeltes gerät eines Mitbewerbers am Start ist, was von den anderen Windows OEMs nicht auf die Kette gebracht wurde. Da isses einfach zu bashen, aber das ist ja wohl auch die direkteste Form der Anerkennung... und trotzdem würde ich mir nie acer oder anderen plastikmüll kaufen. ich kaufe mir apple produkte, weil ich die Usability mag und mit dem Kundenservice zufrieden bin... allein bei diesen Disziplinen können sich alle anderen OEMs mal ne Scheibe abschneiden... Samsung Telefontausch innerhalb 24 Stunden? nö, müssmer erstma einschicken, sieh zu wie du die nächsten Wochen ohne Mobiltelefon klarkommst... une nein, apple hat auch nichts mit einer Religion zu tun und falls doch, dann ist windows oder Linux eine andere Glaubensrichtung und somit mindestens genauso schlimm oder gut wie andere Glaubensrichtungen...
 
@Rikibu: In welcher Hinsicht ist das neue MacBook eine konsequente Weiterentwicklung zum Vorgänger? Bei anderen Herstellern kann man dies sehr wohl beobachten. Nehmen wir bspw. Lenovo und seine Yoga und Yoga Pro Produkte die von Jahr zu Jahr konsequent weiter entwickelt wurden und dabei eben kein Plastikmüll sind. Der Lenovo Support ist in der Regel beispielhaft. Genauso sieht es bei Microsoft/Nokia Lumia aus. Aber ich gebe dir Recht, dass es OEMs gibt, die es sich selber zuzuschreiben haben, dass sie dort sind wo sie sind.
Das Apple fast schon als eine Religion angesehen wird und was dahinter steckt, kann man im Internet nachlesen. Die meisten Artikel sind von renommierten Psychologen verfasst. Das soll nicht heißen, dass du dazu gehörst. Ich persönlich weiß genau wieso ich keine Apple Produkte kaufe. Es gibt genauso gut Leute die genau wissen wieso sie Apple Produkte kaufen und es gibt eben genau die Leute, die es eben nicht rational begründen können und mit Argumenten daher kommen, die nicht der Wahrheit entsprechen und das sind leider die Mehrheit der Apple Nutzer.
Ich für meinen Teil habe nur in der Hinsicht ein Problem mit Apple, als das sie aus psychologischer Sicht viele ihrer Kunden an sich binden, und dies anscheinend ausnutzen, um sie mehr Geld zahlen zu lassen als sie eigentlich müssten. Ein gutes Beispiel wäre, dass Apple absichtlich kein iPhone 6 mit 32GB anbietet, damit sie die Kunden dazu bringen für 100€ mehr die 64GB Variante zu kaufen. Was soll das? Das ist mehr als offensichtlich, dass Apple einen verapplen will ;) Und das ist etwas, dass ich nicht tolerieren möchte, weil es gegen meine Überzeugungen verstößt. Und das war nur ein Beispiel.
Des Weiteren mag ich es überhaupt nicht, wenn mir jemand vorschreiben möchte, wie mein Gerät auszusehen hat, was es kann und nicht, wie ich die Software zu nutzen habe und welche Funktionen ich brauche und welche nicht. Dies betrifft sowohl Tablets als auch Smartphones und "PC´s". Denn ein Mac sollte eigentlich ein PC(Personal Computer) sein. Ich finde, dass Apple ganz klar den Individualismus beschneidet und fast schon einen nazistischen Charakter hat.
Wenn es rein um die Geräte geht, finde ich an denen leider nichts besonderes mehr. In Zeiten, als Apple Produkte noch "innovativ" waren, fand ich sie wirklich gut. Aber mittlerweile ist dem nicht mehr so. Seit gut 2 Jahren finde ich die Konkurrenz deutlich innovativer, was wir aber auch Windows 8 zu verdanken haben.
Über die Software kann man sich streiten. Jede Software hat seine Stärken und Schwächen. OS X´s Schwäche ist auf jeden Fall die Sicherheit. Sonderlich innovativ ist der Apple Desktop nicht, von iOS ganz zu schweigen.

Aber alles in allem ist das eine Geschmacksfrage (mit Ausnahmen, z.B. ob etwas innovativ ist oder nicht), solange man diese rational begründen kann. Und dann ist nur noch das wichtigste, dass jeder mit dem was er hat zufrieden ist, und somit hat ein jedes System eine Daseinsberechtigung.
 
@IntreppIT: windows 8 mag in gewisser weise innovativ sein, ich nenne es mutig und auch gleichermaßen total verunglückt, weil nichts aus einem guss wirkt, vieles sich nicht erklärt und überhaupt alles nicht bis zuende gedacht wirkt... vielleicht ist das ja die innovation, krampfig alles auf 1 system einzudampfen, ohne auf die jeweiigen arbeitsumgebungen rücksicht zu nehmen. windows 8 hat mir es sehr einfach gemacht, den microsoft kosmos hinter mir zu lassen, weil nichts einfacher wurde sondern vieles komplizierter. prominentestes beispiel ist hier die xbox one, die ich zwar prinzipiell zum spielen durchaus mag, aber die usability dieses gekachelten hallenbades ist gelinde gesagt zum erbrechen... im grunde sind das nur sackgassen und übelste kachel hierarchien mit fehlender individualisierungsmöglichkeit... fragt sich also, wer hier wirklich die individualität beschneidet... wieso kann ich auf der xbox one keine eigenen ordner mit spielen anlegen? wenn ich schon auf die "meine tiles" zurückgreifen muss... wieso ist dann die anzahl der persönlichen kacheln auf unter 30 beschränkt? da dreh ich durch, weil keinerlei ordnung möglich ist... und sowas soll innovativ sein? nun kann man behaupten, dass man sich nicht selber mehr um die ordnung von daten kümmern muss, weil das system selbst intelligent genug ist, dies für eienn zu erledigen... ich will das aber selber handhaben, weil ich es gewöhnt bin mich selbst zu organisieren anstatt mich fremdverwalten zu lassen...
 
@Rikibu: Ich habe hier auch nicht explizit von Microsoft gesprochen und lediglich angesprochen, dass Windows 8 für eine Reihe innovativer Geräte verantwortlich ist, die es mit Windows 7 so sicherlich nicht gegeben hätte. Die Modern UI unter Windows 8 ist von Fachleute als eine der innovativsten Benutzeroberflächen der Welt bezeichnet worden, solange sie nicht auf einem PC mit Maus und Tastatur genutzt wird. Auf einem Tablet, würde ich die Modern UI jederzeit Android und iOS vorziehen und das betrachte ich unabhängig von der Kacheloptik. Von mir aus könnte die Modern UI auch flache Icons oder sonst etwas nutzen, solange es ästhetisch aussieht und das Unternehmen widerspiegelt. Das Bedienkonzept ist wirklich durchdacht worden. Wischgesten werden die Zukunft sein. Das zusammenschweißen von Desktop und Touchoberfläche finde ich für MICH zwar genau richtig und erfüllt genau das was ich immer gesucht habe (Convertible als Tablet und Notizbuch mit Stift (OneNote), Notebook und per Docking als Desktop), aber genau da liegt das Problem bei Windows 8. Und das kann ich vollkommen verstehen und es wahr ein Fehler, wenn man es auf die Masse bezieht.
Aber damit man wirkliche Innovationen objektiv beurteilen kann (bei Musik und Kopfhörern ist dies nicht anders), braucht man viel Erfahrung, am besten man hat es sogar studiert, und man sollte so unparteiisch sein wie möglich. Zudem ist ein gutes Einfühlungsvermögen wichtig.

EDIT: Zudem reden wir hier nicht von Spielekonsolen. Apple ist nicht einmal im Konsolenbereich vertreten. Somit können hier auch keine aussagekräftigen Vergleiche angestellt werden. Ein Vergleich zwischen OS X und Windows, iOS und Windows Phone, MacBook und Yoga Pro, iPad und Surface und/oder iPhone und Lumia bzw einem geeigneten Android wäre hier sinnvoller.
 
@IntreppIT: windows 8 wurde aber hauptsächlich auf geräten mit maus und tastatur verkauft... Tolle idee erstmal ein "unsinniges" system auf alle rechner auszurollen und dann zu schauen auf welchen geräteklassen es dann vernünftig läuft.
 
@toco: Ich gebe dir in sofern Recht, als das die meisten PC Hersteller den Fehler gemacht haben, Windows 8 anstelle von Windows 7 auf ihre normalen PCs zu installieren. In wie weit sie von Microsoft dazu gedrängt wurden, Windows 8 auf ihren neuen PCs zu installieren, kann ich nicht beurteilen.
Des Weiteren habe ich nie behauptet, dass Windows 8 im Zusammenhang mit der Mondern UI auf einem normalen PCs sinnvoll einsetzbar oder innovativ wäre. Windows 8 beste Hardware Plattform sind für mich ganz klar die Convertibles und Tablets. Und wenn man sich ein Yoga Pro anschaut, ist es gerade wegen Windows 8 so geworden wie es geworden ist. Und erst seit Windows 8 kann man hybrid Geräte wirklich in allen Bereichen sinnvoll einsetzen, da für jede Situation eine passende Oberfläche parat ist. Und in der Hinsicht, ist Windows 8 konkurrenzlos.
Anhand von Windows 10 kann man aber ganz klar erkennen, dass Microsoft einen besseren Weg eingeschlagen hat und beide Welten fast schon nahtlos miteinander verbindet. Wir werden sehen. Ich für meinen Teil komme mit der Modern UI auf allen PCs, Tablet und Convertibles zurecht. Auch die starke Personalisierbarkeit und Übersichtlichkeit des Start Screen ziehe ich dem Desktop Hintergrund auf dem ich zuvor meine Icons abgelegt habe und dem kleinen alten Startmenü vor. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung und ich erwarte absolut nicht, dass das alle so sehen sollten. Jedem das seine =) Das wichtigste ist, dass jeder mit dem was er hat glücklich ist =)
 
@Rikibu: Du bist vielleicht mit dem Kundenservice von Apple zufrieden, aber ich habe im Bekanntenkreis sehr viele, die genau das Gegenteil erfahren haben. Wenn Du in einer Stadt mit Apple-Store wohnst, dann hast Du Glück gehabt, dann kannst Du nach 1-2 Stunden Wartezeit mit einem der Mitarbeiter sprechen. Aber was dann kommt, ist oft nur traurig. Einer kam mit einem Macbook innerhalb der Garantiezeit, weil es häufiger nach 2 Stunden abstürzt und sich dann eine Weile nicht neu starten lässt. Eine Reperatur wurde abgelehnt, weil angeblich Flüssigkeiten in das Gerät eingedrungen seien. Er hat das Ding nur zu Hause betrieben und auch kein Kaffee oder ähnliches hineingeschüttet. Aber leider kann er das nicht beweisen. Ein anderer kam mit einem Iphone in dar Garantie, weil der Akku kaputt war, das wurde bestätigt, aber man konnte jetzt nicht helfen und hatte auch kein Austauschgerät (ja, der Apple-Store sagt, dass sie kein Iphone zur Verfügung haben). Und ganz oft habe ich Kunden mit Update-Problemen, nach denen Software nicht mehr funktioniert. Uninstall eines Updates ist nicht möglich. Ein Wiederaufsetzen auf den originalen Auslieferungszustrand kann der Apple-Store auch nicht. Die Kunden haben einfach Pech. Und den Brüller fand ich, als der Apple-Store-Mitarbeiter meinte, die Abstürze eines Ipads lägen an der falschen Benutzung. Es sei für Emails und Surfen geeignet, aber nicht für täglichen Schulungsbetrieb. Daher sei der Kunde selber schuld und man könne das nicht austauschen. Service geht für mich deutlich anders. Dell liefert nach einem Telefonanruf innerhalb von 24 Stunden ein Austauschgerät oder -Hardware, Fehlerursachen kann man danach in Ruhe suchen und beheben.
 
@Chris Sedlmair: naja, ich nutze ein fast reine apple-environment nun schon seit mehreren jahren. aber sorry, selbst als appleaner find ich das neue macbook n griff ins klo. ob "netbook" oder nicht, ich will nicht um einen usb-stick anschließen zu können einen adapter benutzen. usb-sticks sind DAS transportable speichermedium in der offline-welt. und für größere dateien oder den schnellen austausch "mal eben" immer noch die praktikabelste lösung. solange dieser, ich würde sagen, standard noch so massiv etabliert ist, ist das wunschdenken von apple dem derart entgegenzuwirken und -zutreten eine riesige lachnummer. und das sage ich als apple"gläubiger".
 
@Chris Sedlmair: Ich persönlich besitze kein einziges Apple-Produkt, aber ich kann die Leute (Kreative, Entwickler, Hipster etc.) schon verstehen, warum sie zu Macs greifen. Selbst Linus Torvalds benutzt(e?) ein MBA aufgrund des Gewichts, der Größe und der exzellenten Akkulaufzeit (im Grunde nutzt Apple ja das ganze Gehäuse bzw. das ganze Motherboard als Akku), wo sich andere Laptophersteller noch ordentlich eine Scheibe abschneiden könnten.

Außerdem sieht das Mac OS X-Fontrendering dank Freetype einfach nur genial aus (imho) und ich hoffe, Microsoft lässt ClearType endlich mal sterben oder macht es zumindest mal fit für höhere Auflösungen.
 
@Chris Sedlmair: Warum versucht Ihr nicht mal zu verstehen , dass es in die Cloud geht , wireless Connecting (Air..) usw...
Selbst wenn die Applause Jünger wären ? Was seid Ihr für ein künstlich hochgeputschtes Produkt - das gar nicht so gut ist.
Fragt man den Windowsuser:,, Alles klar: Kommt gleich die Antwort : sicher .
Was machst Du :Formatieren ...
Schliesse mich dem an.Die wirklichen Jünger sind im Microsoftlager , denn dort wird ein minderwertiges Produkt bis aufs Blut verteidigt ...
 
@Chakap: Vielleicht weil ich gerne selbst entscheiden würde wohin es mit meinen Daten geht? Ihr Lemminge.
Ihr seit gerade dabei euch die Kontrolle über eure Geräte komplett entziehen zu lassen und freut euch scheinbar auch noch darüber.
 
@daknol: typisch deutsche Denken! Sorry, das ist genau der Grund, warum es kein einziges bedeutendes zunkunftsunternehmen, nicht eines , in Deutschland gibt! Mit diesem denken sorgt ihr dafür, dass die digitale Revolution an Deutschland komplett vorbei geht und die massenhaften Arbeisplätze woanders geschaffen werden während wir hier ab ca. 2030 - wenn sic das nicht ändert - viele, viele Arbeitslose haben. Gibt ja bereits genug Studien dazu.
 
@Chakap:
1. Ich nutze die Cloud von MS und anderen einigermaßen zuverlässigen Firmen bereitwillig. Aber ich möchte die Wahl haben und ich möchte, daß diejenigen, die - aus welchen Gründen auch immer - dies nicht wollen, keine signifikanten Nachteile außer das fehlen einer Cloud selbst haben.

2. Ich formatiere nur, wenn ich a) ein neues System aufsetze oder b) eine neue SSD oder HDD habe, die ich in eines meiner Systeme einbaue oder c) bevor ich einen solchen Datenträger an jemand anderen weitergebe, der die Daten die mal darauf waren oder noch sind nicht haben soll.

3. Ich finde das MS Ökosystem am ausgereiftesten und universellsten, aber bei weitem niczht so perfekt wie Apple-Jünger das von Apple, weil der Konzern für die entscheidet was gut ist und was nicht. Und ich verteidige nicht schlecht konstruierte Geräte, nur weil sie von einer bestimmten Firma kommen.

4. Es gibt gute Geräte von Apple... aber das hier ist keins. Es ist scheiße. Wenn mich jemand vor die Wahl stellen würde, ob ich lieber geschenkt ein 400.- Notebook von Lenovo nehmen würde oder dieses Apple Macbook 2015, dann würde ich nur das Apple-Teil nehmen um es gebraucht zu verkaufen und mir das 400.- Lenovo Flex oder so zu holen und aufzurüsten und mit dem Rest des Preisunterschiedes mich in der Karibik zur Ruhe zu setzen.... oder zumindest etwas Hardware und Games zu kaufen.
 
nicht das dünnste und mit der leistung eines high-end tablets ... naja. se werden dennoch eine s**tload verkaufen :/
 
@LunaticLord: Das krasseste ist ja das Argument, dass es gar nicht so viel Power braucht, da es ein Produkt für "surfen, mails schreiben, usw" ist. Wer ist so bescheuert und zahlt 1300$ für ein Gerät um im Internet surfen zu können?
 
@Wuusah: Warum ist man bescheuert wenn man sich ein lifestyle produkt kauft?
 
@merovinger: lifestyle, hahahahahaha der war gut
 
@BartVCD: Finde ich auch.
 
@merovinger: the lifestyle of being poor and still an unknown part of the masses... denn das ist alles was man dann für einen "lifestyle" bekommt. Man wird Teil einer farblosen Masse anderer Menschen welche kein Geld mehr haben. Menschen welche Geld haben, haben dies idR weil sie nicht jeden bull**** kaufen (von den Reichen lernen heisst Sparen lernen, ne? ;)) und wenn sie zu viel Geld haben, kaufen sie sich lieber Dinge mit denen man richtig auffallen kann.
 
@Stamfy: Regst du dich darüber auf das du dir solch ein gerät nicht leisten kannst oder willst, wenn letzteres, warum regst du dich dann darüber auf was andere menschen mit ihrem geld anstellen?
 
@merovinger: Das ist ganz einfach, man regt sich darüber auf das andere Menschen tatsächlich über soviel Dummheit verfügen. Das gleiche Gefühl habe ich wenn ich, ungewollt, RTL anmache(wenn der TV denn mal läuft).
 
@merovinger: Lifestyle muss aber nicht 1900 € kosten.
Naja, ist jedermanns eigene Sache, ob er Apple auf dem Leim geht.
Ist ja so ähnlich wie bei den Diskotheken-Clubs.
Davon mal abgesehen, kann man heut zu Tage alles auf Raten kaufen. Mit "nicht leisten können" hat das bestimmt nichts zu tun.
 
@M4dr1cks: Verdreh ruhig meine Aussage. Regt Ihr euch über Nike Turnschuhe auch so auf!? ich mein turnschuhe aus dem aldi erfüllen den gleichen zweck kosten dafür aber nicht mal ein bruchteil. Lifestyle kostet eben, der Preis ist doch zweitrangig und wenn ich es mir nicht leisten kann oder will brauche ich mich darüber nicht mokieren wie schlecht und dumm doch die welt ist.
 
@merovinger: Wenn bei den Nike(die ja eh schon schlecht verarbeitet sind) die Sohlen und Schnürsenkel fehlen, kaufe ich mir lieber die Turschuhe von Aldi, wenn sie nicht mit Kinderarbeit hergestellt wurden. Lifestyle kann man jedenfalls nicht am Preis festmachen. Ein Freund hat für eine originale Sonnenbrille nur 20,00 € bezahlt, statt den ursprünglichen 130,00 €. Ist die Sonnenbrille deshalb auf einmal weniger stylisch, weil weniger hingeblättert wurde?
 
@M4dr1cks: Hab ich geschrieben der Preis ist zweitrangig??? ja habe ich. Jetzt kommst du mit der reduzierten Sonnenbrille deines Kumpels wo ebenfalls der preis irrelevant ist, es bleibt trotz der Reduzierung ein lifestylobjekt. Und mit schlecht verarbeiteten Turnschuhen zu Argumentieren ist lachhhaft.
 
@merovinger: Wenn du bei richtigen Turnschuhen von Nike(wobei ich lieber Adidas kaufe) und Aldi keinen Unterschied beim Laufen feststellen kannst, dann sitzt du wahrscheinlich im Rollstuhl.
 
@bLu3t0oth: Also entweder hast du meinen Beitrag missverstanden oder meintest du M4dr1cks ?
 
@merovinger: Nein dich.. weil Nike-Turnschuhe eben nicht einfach nur Lifestyleprodukte sind, sondern eben schon auch funktionell und von der Verarbeitung besser sind... aja zumindest Adidas, aber ich denke Nike und Adidas werden sich nicht viel nehmen.
 
@bLu3t0oth: So ein Schmarrn, Nike, Adidas, Vans sind alles Lifestyle Produkte, du kannst mit Marken Turnschuhen weder schneller rennen noch unterstützen Sie deinen Fuss in irgendeiner Art besser wie ein billiger Sportschuh aus dem Supermarkt. Vielleicht hast du schon mal was von Abebe Bikila gehört? Der ist Marathon ohne Turnschuhe gelaufen und hat ihn trotzdem gewonnen. Funktionell ist das Marketing das dich glauben lässt, du würdest irgendwelche nennenswerten Vorteile durch teure Turnschuhe erlangen.
 
@merovinger: Manchmal merkt man auch bei einem billigen Sportschuh Unterschiede - hängt aber von vielen Faktoren ab. (Und meist ist es die Haltbarkeit - meine Asics Laufschuhe haben aber bisher am längsten von allen gehalten) Wahrscheinlich merkt man die Unterschiede nicht bei allen aber das kannst du auch nicht grundsätzlich so sagen. Grundsätzlich tuts auch ein preiswerter Schuh. Wichtig ist nur, dass er richtig passt und nicht zu groß oder zu klein ist. Die gleiche Frage stellte ich nämlich schon mal einem Orthopäden, als meine Kinder noch klein waren. Er meinte auch, ein gesunder Kinderfuß braucht noch nicht mal ein Fußbett. Am gesündesten wäre, auch um die Muskulatur zu trainieren, soviel wie möglich barfuß zu laufen. Von Schuhen aus Synthetik, an denen viel Gummi oder auch Kunststoff verarbeitet wurde, wo der Fuß nicht atmen kann, sollte man allerdings Abstand nehmen, da der Fuß darin schwitzt und Bakterien Nährstoff bietet.

Jede Firma verwendet verschiedene Leisten. Da kann man auch Unterschiede erkennen (Teuer ist nicht immer besser! Das muss jeder selbst erfühlen).
Laufgewohnheiten beim Kauf beachten (Trainingsumfang, -dauer, -untergrund).

Da weiß der Verkäufer oft guten Rat. Gute Testübersicht für den Anfang :-) http://www.fitforfun.de/sport/laufen/ausruestung/laufschuhtest/3-daempfung-modelle-fuer-normalfusslaeufer_aid_14068.html
In dem Fall schneiden die teuren z.B. ganz gut ab.
 
@wertzuiop123: Ich habe in meiner Jugend nur Dr. Martens getragen, von den guten Adidas Torsion habe ich schmerzen an der Fersen bekommen. Aber darum geht es mir hier auch gar nicht. Mir geht es um das vehemente abstreiten das Gewisse Produkte zu 99% Lifestyle Produkte sind, die sich ohne weiteres durch günstige Sachen ersetzen lassen würden. Wir wollen aber alle einen gewissen Lifestyle verkörpern. Anders gesagt: Von dem Geld das wir nicht haben, kaufen wir Dinge die wir nicht brauchen um Leuten zu imponieren die wir nicht mögen" Tyler Durden (Fight Club)" - Das wir das nicht so empfinden ist dem sehr guten Marketing zu schulden.
 
@merovinger: Schon verstanden :) Wollte nur was dazu beitragen ;)
 
@wertzuiop123: :D
 
@merovinger: Das ist ausgemachter Blödsinn mit den "Lifestyle-Produkten" wenn du von Turnschuhen redest. Es gibt genügend "Billigturnschuhe" die im Design besser aussehen als irgendein Markenturnschuh und Lifestyleprodukte heben sich nunmal in erster Linie durch das Design ab.

Ich habe bis ca. zum 18. Lebensjahr ausschließlich Billigturnschuhe(zumeist von Deichmann) bekommen, welche ein tolles Laufgefühl für maximal 1 Monat geboten haben(idR war bei Victory nach einer Woche Feierabend). Danach war die Sohle jedes(!) Mal ausgelatscht und von Dämpfung war nichts mehr zu spüren.
Zum 18. habe ich dann das erste Mal einen Adidas-Schuh(auch von Deichmann) bekommen, weil dieser gerade im Angebot (für 60,-) war und das Laufgefühl war um Welten besser! Aber nicht nur das, auch hielt dieses Laufgefühl an bis der Schuh anfing an den Nähten kaputt zu gehen und ich ihn deshalb (nach wohl gemerkt 2 Jahren täglichem Tragen) ausgewechselt habe... natürlich seit dem nur noch durch einen anderen Adidas-Schuh.

Du kannst mir hier also viel vom Pferd erzählen... ich bin sowohl den Ackergaul als auch das Turnierpferd schon geritten.
 
@bLu3t0oth: Und weil Deichmann und Hausmarke Victory alternativlos sind, hast du zu den hochpreisigen Adidas gegriffen, verstehe. Davon ab ist es eine eine rührende Geschichte.
 
@merovinger: Deichmann war nur als Bsp rangezogen.. von Reno gabs bspw auch welche, aber das tut ja nicht zur Sache, denn es geht einzig um den Unterschied Marke <> Nichtmarke und das hat in diesem Fall einfach nichts mit Lifestyle zu tun, aber das willst du ja nicht begreifen.
 
@bLu3t0oth: Ich stelle fest: Markenaklamotten haben nichts mit Lifestyle zu tun, sondern sie sind einfach besser als der rest. Das leuchtet mir total ein.
 
@merovinger: Wir reden hier immer noch von Schuhen, nicht von T-Shirts & Co.
 
@bLu3t0oth: Jetzt willst du mir auch noch erzählen das Funktionswäsche nicht den gleichen ansprüchen gerecht werden muss wie Schuhe?
 
@merovinger: Ich werde jetzt nicht mehr antworten, eine ernsthafte Diskussion ist mit dir nicht möglich.
 
@bLu3t0oth: Weil dir die Argumente ausgehen.
 
@Wuusah: Die selben bescheuerten, die keinen Dacia Logan kaufen, um zum Bäcker zu fahren.
 
@iPeople: Einen Dacia würd ich mir selbst dafür nicht kaufen -> http://www.tagesspiegel.de/mobil/tuev-report-2014-mercedes-hui-dacia-dreht-ehrenrunden/10941228.html

Da biste auch mit nem 8 Jahre alten Gebrauchten eines anderen Herstellers mit weniger Reparaturen dran und zudem dann auch im Kauf günstiger.
 
@bLu3t0oth: Ich bin einmal mit einem Dacia Logan gefahren ... also ehrlich, wer tut sich sowas an? Laut, miese Straßenlage, miese Innenausstattung ... grauenhaft. Für die 8T Euro bekommt man einen guten gebrauchten Mercedes, BMW, Toyota, Mazda, Golf etc pp.
 
@iPeople: Sag ich ja...^^
Ich bin mit meinem 2004er C-Max jedenfalls voll zufrieden und der hat mich "nur" 5 Scheine gekostet.
 
@Wuusah: Du übersiehst, dass das Teil einfach chique aussieht. Leute mit einer gewissen Affinität für schöne Dinge werden sich ein Macbook kaufen, weil Design und Gesamtkonzept sowie Gewicht und Akkulaufzeit passen. Sie brauchen vermutlich gar keine Schnittstelle - vom Ladekabel und Kopfhöreranschluss abgesehen. Gespeichert und kommuniziert wird über die Cloud, wozu dann noch mit Sticks hantieren?
 
@Exceljupp: Richtig, ein Gerät für ahnungslose Schafe. Oder Lemminge.
 
@Exceljupp: Ob man das biedere Design schön findet, ist halt eine andere Sache. Ich finde das Design von Apple hässlich. Das iPhone 6 ist das einzige Produkt, was mir optisch von der Form her gefällt und da haben sie Alublech genommen, was mir nicht gefällt. Ich kann einfach nicht verstehen, was an einem Alublech edel sein soll.
 
@M4dr1cks: "[...] und da haben sie Alublech genommen, was mir nicht gefällt. Ich kann einfach nicht verstehen, was an einem Alublech edel sein soll."

Apple verwendet auch beim iPhone 6 immer noch Aluminium. Aus Blech ist da jedenfalls nichts. :)
 
@Exceljupp: Apple lebt vom Ruhm des iPhone 1 und einer Hand voll kleiner "Innovationen" (bzw. eher "Wiederaufbereitungen"). Wer schöne Hardware sucht, ist hier nicht unbedingt richtig... wer leistungsstarke Hardware sucht, ist hier nicht unbedingt richtig und auch wer hier Luxus für Luxusgeld sucht, ist hier falsch (es gibt auch 6000+ Euro-Geräte für diese Kundschaft).
Natürlich ist es eher Ansichtssache, aber Leute, die sich nicht auskennen, sich nicht entscheiden wollen und glauben mit dem Kauf einen guten Deal zu bekommen, sind eben auch die Adressaten der Geräte.

Ich als jemand, der in der IT-Branche arbeitet, rate allen Bekannten und Freunden von Geräten dieses Herstellers ab, denn ja - Apple WAR mal technisch gut als es leistungsstärkere Hardware verwendet hat (z.B. SCSI-Festplatten und -Laufwerke) oder andere Merkmale hatte, die denen eines üblichen PCs überlegen waren. Damit ist es aber seit der x86-Zeit auch vorbei und das - subjektiv gesehen - einzige Argument - nämlich das Betriebssystem - ist zum einen nicht mehr das, was es einmal war - und zum anderen kann man es (wenn auch nicht unbedingt 100%ig legal) auf einen PC installieren (und Windows auf nen Mac).

Ergo: es gibt keinen rationalen Grund ein Apple-Gerät zu kaufen. Aber das hat Menschen vom Kauf noch nie abgehalten. Nur sage ich Menschen, die mir mit nem Problem auf dem iPad kommen, gleich, dass ich davon nichts wissen will, denn mir sind Geräte dieser Marke uninteressant und ich will damit nichts zu tun haben.
 
@divStar: du arbeitest in der IT-Branche. Dann ist Dir einiges klar: SCSI ist langsamer als SATA und erst recht als der Flash-Speicher (den Apple fast nur noch als "HDD" mit PCEe-Anschluss verbaut). Einziger Vorteil von SCSI: es gehen mehr Geräte dran -braucht das irgendwer?

Apple hat auch nach dem iPhone 1 neue Dinge geschaffen: iPad, MacBook Air, der neue MacPro, Watch, das jetzt neue MacBook. Und die Zusammenarbeit zwischen Geräten revolutioniert: iCloud, AirPlay, HomeKit, HealthKit, Handoff, Continuity, Famlienfreigabe - um nur einige zu nennen). Apple ist voran gegangen beim Wegfall von Floppy, DVD-Laufwerk, HDD, USB2. Das ist gut so.

Es gibt aber anscheinend Menschen, die Technik über Zahlen (Kerne, MHz, Pixel) definieren - fehlt noch das Quartett-Spiel dazu, wahrscheinlich git's das schon: 2,8 i7 sticht 2,5 i7...

Hardware und Software spielen bei Apple perfekt zusammen - was das iPhone mit weniger Kernen, weniger MHz, weniger RAM im Vergleich mit allen anderen regelmäßig beweist. Und die Geräte kommunizieren hervorragend mit einander. Continuity, Handoff, iCloud und Famlienfreigabe möchte ich nicht mehr missen. Aber da das keine anfassbaren Dinge sind, sind es für dich keine Innovationen?!
 
@divStar: Genau das gleiche sage ich, wenn jemand mit einem der zahlreichen Windows-Probleme kommt: "Davon will ich nichts wissen. Das war einmal..." Nach dem Umstieg ist es merklich ruhiger geworden... auch weil sie selbst gewechselt sind. Probleme mit dem iPad? Was das denn? Entweder stellen die Leutchen sich mit Verlaub wirklich blöd an... anders kann ich mir das nicht vorstellen...
 
@SteffenB: Gegenüber IDE >war< SCSI zu Zeiten des Mac G5 schneller und besser. Seit SATA/SAS ist SCSI in der Tat unbedeutend geworden.

Was die Zusammenarbeit zwischen Geräten angeht, so hatte Google die Cloud und viele Menschen einen lokalen Server, bei dem man auch noch Herr über die eigenen, teils sensiblen Daten ist. Mit HealthKit wurde bisher kaum etwas nennenswertes geschafft (insbesondere in Europa). AirPlay könnte sogar der Verbreitung von DLNA geschadet haben.

Ob Apple nun beim Wegfall von Floppy's vorangegangen ist oder nicht, ist Ansichtssache. Man konnte bei PCs schon lange auf Floppy-Laufwerke verzichten und auch von USB booten. Was am Wegfall von DVD-Laufwerken gut sein soll, bleibt mir verschlossen. Allerdings gibt es bei Bedarf stets externe Laufwerke - die man aber nicht ohne Adapter alle an einen USB-C-Anschluss hängen kann.

Hardware und Software spielen bei Apple nur bedingt zusammen, denn ich möchte z.B. nicht, dass irgendein Unternehmen für mich entscheidet, ob ich eine Anwendung dem Nutzer zugänglich machen kann oder nicht. Bei Android kann man problemlos die GPK nachinstallieren wenn der Nutzer es will; bei Apple braucht es (meines Wissens nach) nen Jailbreak, um Apps nicht aus dem Apple AppStore zu beziehen.

Heutzutage macht es eigentlich kaum einen Unterschied, ob man iOS, Android oder Windows Phone benutzt, denn im Grunde können sie alle nahe zu das gleiche - und ich bezweifle stark, dass es Apple's Verdienst ist. Für den Preis, den Apple für sein iPhone verlangt, sollte man die leistungsstärkste Hardware auf dem Markt erwarten dürfen. Dass dem nicht so ist, zeigt, welcher Teil des Konzerns am besten funktioniert: Marketing. Der Rest ist genau so 08-15 wie bei den meisten anderen Herstellern.

"Familienfreigabe" konnte man übrigens schon vor Jahrzehnten mittels Windows-Berechtigungen oder SAMBA durchführen. Welche Innovationen also?
 
@divStar: du hast Familienfreigabe nicht verstanden, oder? Hat mit Samba nix zu tun. Bitte erst damit beschäftigen, dann behaupten. Ich habe sehr ausführlich geschrieben, was das ist. Was hat denn das mit Dateifreigaben im Netzwerk zu tun. Hallo, aufwachen!

Die Dienste von Apple sind alle gerade erst im Herbst gestartet...oh da ist ja in 5 Monaten noch gar nicht so viel passiert - wo lebst du? Andere Anbieter wie MS und Google haben in einem halben Jahrzehnt in diesen Bereichen nix auf die Reihe bekommen. Siehe auch Apple Pay wo Apple in nur 4 Monaten sehr viel mehr Kunden hat als Google in 5 Jahren!

Und du vertraust echt Google deine Daten an? Alle Achtung!

Und nein, Windows Phone und Android können vieles von iOS / OS X eben nicht und durch wiederholtes Behaupten wird das nicht richtiger.

Und noch einmal: Spitzenhardware leitet sich nicht von Kernen ab. Und den Preis zahlst du auch für jahrelange kostenlose Software, die iCloud und Dinge wie die Familienfreigabe, die es ermöglicht, nur einmal zu kaufen und bei allen und überall zu nutzen.
 
@SteffenB: Apple gibt es nicht erst seit gestern (oder?). Und - ehrlich? Apple Pay? Ich habe keinen Laden gesehen in dem man damit zahlen kann. Auch kann man damit nicht bei Amazon bezahlen (nur als Beispiel). Mit PayPal hingegen kann man schon seit über nem Jahrzehnt gut bezahlen - wo ist denn die Recherche?

Ob ich meine Daten nun Google oder Apple oder Microsoft anvertraue, ist irrelevant - weil man keinem dieser Unternehmen Daten anvertrauen kann. Dennoch ist zumindest Windows in der Hinsicht besser beleuchtet und man hat auch die Option ohne entsprechenden Account (bzw. mit nem Account eines Drittanbieters oder sogar einem eigens gehostetem Account E-Mails empfangen/versenden). Bei Android ist der PlayStore genau so wie sämtliche Google-Dienste optional - zeig mir wie das ohne Jailbreak und damit Garantieverlust bei Apple geht.

Was genau kann "Windows Phone" und "Android" nicht was iOS kann? Über OS X brauchen wir uns nicht unterhalten, da es im Prinzip nur ein Unix-Aufsatz ist und es somit >technisch< in keinster Weise einem Linux-System überlegen ist. Außerdem ist Windows - für den Heimanwender - weitaus etablierter (und auch Spezialanwendungen gibt es oft nicht mehr nur für Mac).

Was die "ein Mal kaufen und überall haben"-Mentalität angeht: sie ist vergänglich! Alles, was du bei Apple (oder auch Amazon, Google usw.) kaufst und nicht lokal hast, kann dir evtl. weggenommen werden. Amazon hat das - im Nachhinein und ohne Zustimmung der Nutzer - bereits bei eBooks gemacht. Apple könnte das mit hoher Sicherheit auch - besonders dann, wenn DIE (ganz ohne Richter oder auch nur einer stichhaltigen Begründung) entscheiden, dass deine Daten angeblich irgendein (amerikanisches) Recht verletzen.
Aber auch das gibt es nicht nur bei Apple. Apple hat eben kein Alleinstellungsmerkmal, denn die meisten wenn nicht alle Sachen, die du hier genannt hast, sind Ansichtssache.
 
@divStar: Du lebst echt auf einem anderen Stern, oder? Und liest anscheinend keine News auf winfuture. Apple Pay gibt es erst seit Ende Oktober und wird erst im Verlaufe des Jahres langsam in Europa ausgerollt. Und in der USA sind mittlerweile fast alle größeren Banken und 700.000 Geschäfte dabei. Das du mit einem Bezahldienst kommst - Paypal - der mit aktuellen Innovationen wie Google Wallet oder Samsung Pay oder eben Apple Pay nix zu tun hat spricht ja Bände...übrigens nutze ich sowohl Paypal als auch clickandbuy - um die Konkurrenz auch mal zu erwähnen. Beides sind aber keine mobilen Zähldienste, sondern Zähldienste, die man in Apps auch mobil nutzen kann.

Was fängst du denn wieder mit der Verbreitung von Systemen an? Es ging um Innovationen, nicht um Verbreitung. (Außerdem: Warum kommst du dann mit Linux?) Hast Du irgendwas verstanden von meinen Kommentaren? Es geht auch nicht um angebliche technische Überlegenheit.

Übrigens: Dir kann alles an digitalem Content weggenommen werden. Da nützt dir das lokale Speichern - was man natürlich bei Apple kann - auch nix.

Und statt auf die Innovationen einzugehen kommst du mit amerikanischem Recht und den bösen amerikanischen Unternehmen. Eine Argumentation ist das nicht!

Dann mach doch einfach gar nix in der der digitalen Welt, im Informationszeitalter. Nix nutzen, nix digitales kaufen - spielen tust du doch, kann dir auch weggenommen werden.

Zu den Unterschieden zu Android und Windows Phone: Sagt ich Dir gern auch zum 1000 und ersten Mal:

1) Zum einen die Vernetzung der Geräte. SMS und Anrufannahme an iPad und Mac hatte ich erwähnt. Instant Hotspot ist dabei.

2) Handoff mit dem nahtlosen Weiterarbeiten zwischen den Geräten. Z.B. eine Sache am iPad beginnen und nahtlos ohne manuelles Zutun an der gleichen Stelle auf dem Mac weiterarbeiten. Geile Sache.
Bei Google und MS läuft das so: Am Tablet arbeiten. Arbeit in der Cloud speichern (ist übrigens bei Apple auch nicht nötig, das Ganze in die Cloud zu tun). am Rechner im Explorer zur Datei navigieren. Öffnen. Zur Stelle navigieren, wo man zuletzt gearbeitet hat.

3) Die umfänglichsten Cloud-Dienste aller 3 OS. Inkl einem Top. Schlüsselbund, der jetzt mehrfach erwähnten Familienfreigabe, einer 1-Klick Wiederherstellung, einer geräteübergreifenden, voll integrierten Fotomediathek - um nur einmal 2,3 Punkte davon zu nennen.

4) Datensicherheit. Komplettverschlüsselung aller Dienste und aller lokalen Daten. Zufällige Zuweisung der Mac-Adresse, so dass Bewegungsprofile erschwert werden. End-to-End Verschlüsselung der E-Mails usw.

5) Zusatzdienste wie eben Apple Pay - ich weiß gibt's ja gar nicht in Deutschland.

6) die Einfachheit: Beispiel "Mail Drop". Einfach eine Datei oder einen Ordner in eine E-Mail ziehen (bis 5GB, ich weiß MS hat 10), nix kompliziert einstellen und dann wird das ganze bei Apple Mail Empfängern mit geschickt, bei den anderen an Link zum Download.

6) HealthKit und HomeKit als zentrale Schnittstellen für Fitness und Heimautomatisation. Keine blöden Zentraleinheiten und Begrenzung auf ein Unternehmen. Einfach Geräte verschiedener Hersteller zusammenstellen und nutzen. Ich weiß gibts noch gar nicht in Deutschland, obwohl es schon seit November auf dem Markt ist.

Aber was mach ich mir die Mühe? Nur weil irgendwie auch Cloud und Sync. bei den anderen Systemen geht, nur weil man damit Telefonieren und SMS schreiben kann, auch einen App Store hat usw. heißt das nicht, dass Windows Phone und Android auch nur ansatzweise die Funktionen von iOS haben. Aber immer schön alles ausblenden und auf Apple schimpfen.
 
@divStar: Wenn ich das alles wieder lese ....aua.
Man könnte das doch ganz einfach mal testen.
Sagen wir 3Monate mit einen Windowsrechner und einem Mac , bestimmte Aufgaben und Arbeiten erledigen .
Der Windowsrechner wird es nicht schaffen , muss ständig an die Box oder neu aufgespielt werden...
Na wer traut sich - aber Taschentücher mitbringen ..
Und ich rede von arbeiten , nicht bisschen hier und da ..

Na traut sich einer ?
 
@divStar: Bei Google , Herr seiner Daten !?
Nehmt ihr zuviel Drogen oder wer vernebelt Euch so die Sinne ?
 
@divStar: die Sache mit dem Windows Account versteh ich nicht so wirklich. Erklärst du mir das bitte. Man kann doch sowohl unter Android, iOS, OS X und Windows E-Mails von jeglichem Account senden und empfangen, eigener gehosteter, iMAP, Pop3, Exchange, MS, google, iCloud und so weiter. Was man aber jeweils IMMER benötigt, bei MS, bei Google oder Apple: ein jeweiliger Account beim Anbieter. Ansonsten funktionieren weder App Store, noch Synchronisation. Übrigens kann man zwar unter iOS keinen anderen Store nehmen, aber zum Bsp. in OS X Programme aus jeder beliebigen Quelle installieren.

Noch etwas: Auch alle Apple Dienste sind optional. Allerdings sind die entsprechenden Apps - genau wie bei Google und MS vorinstalliert.
 
@divStar: "Natürlich ist es eher Ansichtssache, aber Leute, die sich nicht auskennen, sich nicht entscheiden wollen und glauben mit dem Kauf einen guten Deal zu bekommen, sind eben auch die Adressaten der Geräte.

Ich als jemand, der in der IT-Branche arbeitet, rate allen Bekannten und Freunden von Geräten dieses Herstellers ab, denn ja - Apple WAR mal technisch gut als es leistungsstärkere Hardware verwendet hat [...]"

Du glaubst dich auszukennen und diesbezüglich Kaufentscheidungen anderer einseitig beeinflussen zu müssen, nur weil du irgendwo in der IT-Branche tätig bist? Nun, dann schiebe ich es mal auf eine Art Betriebsblindheit deinerseits, dass du offenbar immer noch dem Irrglauben verfallen bist, dass es bei der Wahl eines Computersystems immer noch vorwiegend um pure Hardwarepower und hochgezüchtete Rechenleistung geht, anstatt um Effektivität und eine dem jeweiligen Bedarf angepasste Funktionalität. Wenn dich jemand nach einem passenden Auto für den Stadtverkehr fragt, rätst du ihm dann auch zu einem 40-Tonner, weil der deutlich mehr Power hat? ;)

Nachtrag:

Nachdem ich nun weitere deiner Argumentationspunkte zur Apple-Thematik von dir gelesen habe, kann ich den Freunden und Bekannten, die dir in Sachen Computerkauf-Beratung auf den Leim gegangen sind, nur bemitleiden. Bei der Unkenntnis, die du in Sachen Apple offenbarst, ist es schon unglaublich, dass du ernsthaft meinst, in Sachen Computer gut und korrekt beraten zu können.
 
@KoA: er ist ja leider nicht der Einzige, aber bei Ihm ist die Unkenntnis schon ziemlich krass.

Wenn man zu IT berät sollte man doch etwas Sachverstand haben. Und vor allem sollte man die technischen Entwicklungen der vergangen Jahre nicht komplett verschlafen haben.

Die meisten Produkte - egal ob Windows-Rechner oder Mac, Android- / iOS- oder Windows-Smartphone haben haben Stärken und auch Schwächen. Bei der Hardware und vor allem in Verbindung mit der Software.

Nur weil jemand die Entwicklungen zu Cloud, "Internet der Dinge", Gesundheitsplattformen, Mobilem Bezahlen usw. weg von mechanischen Dingen wie DVD, HDD und USB und weg von überzüchteten Maschinen, die keinerlei Mehrwert bringen, nicht versteht muss man doch nicht so einen Quatsch verbreiten, oder?

Klar muss die Apple-Produkte nicht jeder mögen. Das ist ja auch bei Windows und Android-Systemen so. Aber wenn man angeblich zu IT berät und aus der Branche kommt dann sollte einem doch klar sein, dass es unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und unterschiedlichen Arbeitsweisen gibt! Und nicht für jeden ist das manuelle Arbeiten mit Windows das Nonplusultra. Nicht jeder mag "Live Tiles", nicht jeder gibt seine Daten gern zum Geschäftemachern an Google, nicht jeder will ein 2kg Gerät mit sich rumschleppen.

Und ich habe in den vergangenen Jahren (ich bin tatsächlich IT-Berater und Kursleiter an der VHS) so gut wie niemanden getroffen, den bei seinem PC, Laptop oder Smartphone interessiert hat wie viele Prozessorkerne da drin sind, wie viel MHz das Gerät taktet, nicht einmal wie viel Arbeitsspeicher da drin ist und schon gar nicht welche Auflösung das Display hat. Das wird hier ja von vielen propagandiert, dass das wichtig wäre - interessiert nur keinen einzigen normalen Kunden.

Was die Leute interessiert (neben dem Preis): Wie kriege ich meine Daten vom Smartphone auf den PC oder Bilder von mir zur Cousine in Paris, wie kann ich mehr an eine E-Mail dranhängen, wie funktioniert Skype usw. Auf jeden Fall ist das Interesse an der Hardwareausstattung und sich damit zu beschäftigen sehr sehr gering. Fast alle Fragen gehen in Richtung Anwendungen, vieles im Bereich Kommunikation und Einkaufen im Netz.

Und jemand, der argumentiert, dass Apple nur toll war als sie noch SCSI erbaut haben - und das wahrscheinlich im Jahre 2015 auch noch seinen Bekannten erzählt - der hat wohl die vergangenen 10 Jahre einfache keinerlei Entwicklungen mitbekommen...
 
@SteffenB: "Und jemand, der argumentiert, dass Apple nur toll war als sie noch SCSI erbaut haben - und das wahrscheinlich im Jahre 2015 auch noch seinen Bekannten erzählt - der hat wohl die vergangenen 10 Jahre einfache keinerlei Entwicklungen mitbekommen..."

So sieht's wohl aus! :) Ich finde es jedenfalls immer wieder beachtlich, wie schnell Leute **glauben**, sie könnten anderen etwas vom Pferd erzählen, nur weil sie in irgendeiner Branche tätig sind. Das ist wie im Baumarkt. Da ist man auch oft besser beraten, sich im Vorfeld anderweitig zu informieren, anstatt sich vom örtlichen "Fachpersonal" falsch beraten zu lassen. :D

Bezüglich des neuen MacBook haben aber wohl die wenigsten hier bisher realisiert, dass Apple mal wieder einen enormen Schritt zu echter Mobilität hin getan hat, bei der es gilt, sämtliche Kabelanschlüsse aus mobilen Geräten zu verbannen! Wenn es heute noch 2 Anschlüsse für Strom Datenaustausch und Kopfhörer sind, freue ich mich auf den Tag, an dem Apple vielleicht ein MacBook vorstellt, welches überhaupt keine Kabelanschlüsse mehr enthält und selbst der Ladestrom ausreichend schnell und effektiv ohne Kabel ins Gerät gespeist wird. Vielleicht wird ja dann auch der letzte begreifen, welchen Weg Apple aktuell gerade beschreitet. Wer es dann immer noch nicht kapiert, den kann man wohl ohnehin nur noch mit einem Lochkarten-Lesegerät aus dem letzten Jahrhundert beglücken. ;)
 
@KoA: "Ökosysteme" haben auch andere Hersteller in Hülle und Fülle und diese funktionieren ebenfalls sehr gut. Früher war Apple halt eben auch technisch besser - das ist jetzt jedoch Geschichte.
Ob einem ein einziger USB-Port fürs Laden des Geräts und das Anschließen jeglicher möglicherweise nötiger Peripherie ausreicht, muss jeder für sich selbst entscheiden - aber wenn man mich fragt, dann sage ich dazu eben auch meine Meinung.

Wieso sollte ich mich anderweitig informieren wenn die Defizite, die ICH bei Apple sehe, für MICH offensichtlich sind? Es mag sein, dass es für jemanden als Laien, der eigentlich nur (wie meine 60-jährige Mutter) nur etwas im Internet nachschlagen, ne E-Mail schreiben, n Spiel spielen und Skype nutzen will, auch ein Apple-Gerät passen würde; andere Geräte - auch PCs - tun das aber auch UND ich kann dabei auch helfen wenn etwas nicht läuft, denn wenn ich meinen Freunden ein Apple-Gerät empfehle, sie es kaufen und damit Probleme haben - muss ICH es gerade bügeln... während ich mit Macs zurechtkomme wenn ich es muss (auf der Arbeit), habe ich für sie was Fehler angeht kein Gefühl und auch nicht unbedingt sofort Ahnung wo ich nach der Ursache suchen soll. Das sieht bei Windows ganz anders aus, denn das nutze ich bereits seit Windows 3.0.

Trotzdem bleibt mir schleierhaft was ein einziger USB-Port (also diese künstliche Beschränkung) mit der Erhöhung von Mobilität zu tun haben soll. Wenn ich so etwas minderwertiges brauche, nehme ich ein Tablet - auf dem muss ich mich nicht einmal um das Betriebssystem groß kümmern (außer mal auf "Update" / "Aktualisieren" zu tippen) und kann damit doch das gleiche tun... und wenn ich eine Hardwaretastatur brauche, nutze ich eben eine Bluetooth-Tastatur (oder schließe eine per USB an). Über den überzogenen Preis brauchen wir glaube ich gar nicht reden. Das Gerät ist nichts für Leute, die sich auskennen; und für die, für die das Gerät eigentlich wäre, ist es zu teuer.
Der einzige Grund warum Menschen das trotzdem kaufen, ist Marketing, denn was Apple hat, haben die meisten anderen - und zu einem anständigeren Preis.
 
@KoA: Da kannst du nicht nur die Baumärkte, sondern auch die großen Elektro"fach"märkte nehmen.

Ja das neue MacBook. Ich finde ebenfalls, dass dies ein weiterer konsequenter Schritt in die Moderne ist. Die ist nun einmal durch Cloud, Flexibilität und kabellose Verbindungen. Eigentlich hätte das zumindest der Kopfhörerausgang auch noch wegfallen können, aber dazu gibt es noch nicht genug AirPlay Kopfhörer - vielleicht in Version 2 ;-)

Und ich lebe das "kabellose" auch schon auf Vorträgen. Ich hab immer eine Apple TV mit. Die kommt an den Beamer vor Ort und der Rest ist kabellos dank AirPlay.

Was war das früher mit meinem Windows-Laptop blöd: Verteiler mit Verlängerung so durch den Raum legen, dass keiner stolpern kann, von allen Kabeln für Beamer (DVI, HDMI, VGA) immer 2 Kabel und eine Kupplung dabei haben und so verlegen, dass keiner stolpert. Mal abgesehen vom Zeitaufwand ist das einfach überflüssige Arbeit. Und: mehrfach passiert, nicht drauf geachtet und der Windowsrechner installiert erst mal fröhlich 32 Updates und ich komme ins schwitzen, muss die Zeit erst einmal ohne Präsentation überbrücken.

Und jetzt ist das so unglaublich entspannt!

"divStar" kann ja - wie alle - auch für sich entscheiden, was er macht. Im Informationszeitalter ist er - wie leider viele Menschen in Deutschland - noch nicht angekommen. Und das macht mir Sorge! Maschinenbau und Co werden sich irgendwann in Billigländer verlagern (gab's ja schon mal) und sieht man ja an Kleidung und Technik auch. Handwerker werden weniger zu tun haben wegen 3D-Druck. Jobs werden in Cloud und Co entstehen - aber wohl mit solchen Leuten nicht in Deutschland!

Und ein Letztes: divStar und "Wenn ich so etwas minderwertiges brauche, nehme ich ein Tablet - auf dem muss ich mich nicht einmal um das Betriebssystem groß kümmern (außer mal auf "Update" / "Aktualisieren" zu tippen) und kann damit doch das gleiche tun... " Er kann sich überhaupt nicht vorstellen, dass ein Desktop OS nicht alle 2 Wochen einen PatchDay mit 20 - 30 Updates braucht, oder? Und er glaubt tatsächlich, er kann mit einem Tablet genauso komfortabel arbeiten wie mit einem Laptop...Keine Frage: Tablets sind toll. Aber das Gleiche und genauso effizient erledigen wie mit einem Laptop? Dann arbeitet er wohl unterwegs nicht wirklich! Klar: Daheim kann so ein Surface Pro an die Dockingstation und ist dann fast ein Laptop, aber unterwegs um längen unterlegen - oder wie siehst du das.

Ich freue mich auf das neue MacBook - auch wenn der Fokus für dieses Jahr nach SDD für alle Rechner und neuem Mac Mini fürs Büro jetzt eher auf Watch und iPhone 6s liegt (habe schließlich noch das 5s ;-) und das iPhone 4 meiner Frau sollt e jetzt mal so langsam in Rente). Werde also vermutlich erst im nächsten Jahr zuschlagen und freue mich auf so viel mobile Freiheit.
 
@divStar: "Wieso sollte ich mich anderweitig informieren wenn die Defizite, die ICH bei Apple sehe, für MICH offensichtlich sind?"

Nicht Du, sondern deine Freunde und Bekannte hätten sich bezüglich einer Computerkauf-Empfehlung besser anderweitig informieren sollen, anstatt auf jemanden zu vertrauen, der erwiesenermaßen selbst nur über halbgares Wissen zum Thema Apple, Mac & Co. verfügt und eher durch eigene Vorurteile, statt durch diesbezügliche Kompetenz in Erscheinung tritt.

"[...] PCs - tun das aber auch UND ich kann dabei auch helfen wenn etwas nicht läuft, denn wenn ich meinen Freunden ein Apple-Gerät empfehle, sie es kaufen und damit Probleme haben - muss ICH es gerade bügeln..."

Nun, ich habe beispielsweise eine Bekannte (53), die vom PC auf den Mac umstieg und fortan die wenigen Probleme, die ihr begegneten völlig allein bewältigte, ohne - wie zuvor beim PC - auf Hilfe anderer Leute angewiesen zu sein. Irgendwie scheint es gerade so, als hättest du lediglich die Sorge, als "IT-Fachmann" plötzlich nicht mehr ständig gefragt zu sein. Und wer vorgibt, kompetent in Sachen IT zu sein, aber damit zu argumentieren versucht, bei möglichen Mac-Problemen helfen zu müssen, offenbart abermals seine eigentliche Unkenntnis bezüglich der Apple-Thematik. Ich verstehe einfach nicht, wieso u.a. du über Dinge urteilst und entscheidest, zu denen du bewiesenermaßen nur unzureichendes Wissen besitzt.

"Trotzdem bleibt mir schleierhaft was ein einziger USB-Port (also diese künstliche Beschränkung) mit der Erhöhung von Mobilität zu tun haben soll."

Das Ziel eines mobilen Systems ist es, möglichst völlig auf stationäre Kabelverbindungen zu verzichten, weil nur so eine dauerhafte Mobilität tatsächlich erreicht werden kann. Für Datenaustausch und Kommunikation gibt es mittlerweile ausreichend ausgereifte technologische Lösungen, die herkömmliche Kabelverbindungen ablösen können. Lediglich die kabellose Stromversorgung ist noch nicht vollends zufriedenstellend gelöst. Wenn diese Hürde jedoch auch noch genommen wurde, gibt es bezüglich der Mobilität schlicht keinen Grund mehr, weiterhin irgendwelche Buchsen für externe Anschlüsse zu verbauen. Schließlich schränkt jedes Kabel die eigentlich angestrebte Beweglichkeit schon vom Grundsatz her ein. Und jeder entfallene Anschluss ermöglicht es zudem, den freigewordenen Platz für kompaktere und leichtere Bauformen oder erweiterte Akku-Kapazitäten zu nutzen.
 
@SteffenB: "Eigentlich hätte das zumindest der Kopfhörerausgang auch noch wegfallen können,

Auch das wird irgendwann sicher noch kommen und ich hätte - wie bereits erwähnt - kein Problem damit, so viel wie möglich Kabel loszuwerden. :)

Zum Thema Tablet: Diese Gerätegattung ist noch am Anfang ihrer fortwährenden Weiterentwicklung und bisher keineswegs als Notebook-Ersatz konzipiert. Dennoch werden immer neue Apps bzw. Anwendungen dafür sorgen, dass auch hier die Einsatzfelder deutlich erweitert werden und letztendlich durchaus Notebook-Aufgaben von Tablets übernommen werden. Es ist eigentlich nur eine Frage der aufeinander abgestimmten Hard- u. Software-Lösungen. Darum ja auch die Kooperation zwischen IBM und Apple.
 
@KoA: auf Kabelverbindungen verzichten sehe ich ein - wenn es Ersatz gibt. WiUSB oder wie das heißt gibt es glaube ich zwar - aber nicht im Mac. Laden ohne Kabel gibt es - aber nicht im Mac. Beamen von Bildern auf den Fernseher (mit WiDi) gibt es - aber nicht beim Mac. Also wo sind da Innovationen? Man verzichtet auf Dinge, die man ggf. braucht und für die Apple sich auch keinen Ersatz ausgedacht hat - und wozu?

Ob jedes Kabel einschränkt, weiß ich nicht. Wenn ich z.B. mein Smartphone laden will, aber keinen USB-zu-Strom-Adapter habe, könnte ich ihn in meinem Laptop (Zenbook) laden und gleichzeitig meinen Laptop laden und die Maus benutzen (von einem möglichen Anschluss eines Monitors und eines Brenners zeitgleich rede ich gar nicht erst). Das Zenbook ist 1,5kg und 13,3" mit einem i7 Prozessor und dedizierter nVidia-Grafik. Es ist eben kein Tablet und kostet daher auch so viel wie dieser MacBook Air. Es hält über 7 Stunden bei mir durch wenn ich nur Office-Anwendungen nutze.

Mir ist es egal, ob ich als "IT-Fachmann" gefragt bin oder nicht - ist ja nicht so als würde ich durch mehr Nachfrage mehr verdienen, oder? Eigentlich wäre es mir sogar lieber wenn ich weniger bis gar nicht gefragt würde. Die traurige Wahrheit ist, dass Freunde sogar mit ihren iPad-Problemen (keine technischen, sondern "fachlichen" - ergo sie wissen einfach nicht wohin sie tippen sollen) zu mir kommen. Daher ist es mir lieber wenn ich ihnen nicht erst im Nachhinein sagen müsste, dass wenn es ein Android-Gerät wäre (oder ein Windows-PC), es für mich viel leichter wäre ihnen zu helfen und ich das Gerät so leider stets sehen muss weil ich so etwas selbst niemals haben werde.
Wenn du in einer möglichst kurzen Zeit möglichst schnell ein Problem beheben willst, würdest du das nehmen worin du dich auskennst - ganz unabhängig wie bewandert du bist oder auch nicht.

Was das "beurteilen" von Dingen angeht, von denen jemand etwas nicht weiß: ich hoffe doch, dass du das nicht ernst meinst. Muss man ein Komponist oder Musiker generell sein, um darüber entscheiden zu können, ob man bestimmte Musik mag oder nicht? Muss man anerkannter Künstler sein, um für sich und sein Umfeld zu entscheiden, ob ein Gemälde (oder einfach ein Darstellungstyp) subjektiv gut oder schlecht ist? Muss man selbst ein guter Autofahrer sein, um über andere meckern zu können?
Wohl kaum.

Das heißt nicht, dass es mir wichtig ist dich davon zu überzeugen, dass ich zumindest was das Helfen mit Apple-Geräten angeht, mich auskenne - es ist mir egal, denn wenn ich dich überzeuge, verdiene ich am Ende genau so viel wie vorher. Ich finde es nur äußerst interessant wie hartnäckig ihr - du und dieser SteffenB - versucht mit abfälligem Unterton angeblich zu verdeutlichen, dass ich mich entweder nicht auskenne oder doch sowieso nur spinne. Dabei vergesst ihr, dass eure Meinung in keinster Weise auch nur einen Hauch objektiver ist als die meine; es ist nämlich eure Meinung und meine Meinung ist - Trommelwirbel - meine Meinung.
Wenn sie euch nicht passt, dann arrangiert euch damit oder lasst es bleiben. Wäre das hier ein echtes Gespräch und kein Forum, hätten wir uns bestimmt entweder über etwas anderes oder einfach gar nichts unterhalten.
 
@KoA: Auch zum Thema Tablet: Bin ich anderer Meinung, ich hatte Touch für keine professionelle Eingabeform - außer im Außendienst und darauf zielen ja die Apps von Apple + IBM.

Meine Vermutung ist: Apple sieht das auch so. Das nur MacBook wird und soll in direkte Konkurrenz zu Surface Pro und Co. gehen. Ein iPad Pro wird es nicht geben.

Vergleich mal die Daten zum MacBook:

- Gehäusefarben wie beim iPhone / iPad
- Anschlüsse wie beim iPhone / iPad (1+1)
- InEar-Kopfhörer + Fernbedienung vom iPhone lassen sich am MacBook nutzen
- Displaygröße wie beim Surface Pro
- Dicke wie Tablet
- Gewicht unterhalb des Surface Pro (mit Tastatur)
- Akkulaufzeit wie beim iPad / Surface Pro
- Auflösung leicht oberhalb Surface Pro und mit Superauflösung für 2. Bildschirm (3840 x 2160)
- Preis wie beim Surface Pro (inkl. Tastatur-Cover)

+ Top Tastatur und trackpad, das im Moment nicht in den großen MacBook Pro verbaut wird
 
@divStar: "Beamen von Bildern auf den Fernseher [...] gibt es - aber nicht beim Mac."

Dies ist nur ein weiteres Beispiel für deine unsägliche Unkenntnis in Sachen Apple. Und eben auf dieser Basis glaubst du tatsächlich anderen Leuten vom Kauf eines Apple-Systems abraten zu müssen. Genau das ist es, was hierbei so extrem fragwürdig erscheint.

"Ich finde es nur äußerst interessant wie hartnäckig ihr - du und dieser SteffenB - versucht mit abfälligem Unterton angeblich zu verdeutlichen, dass ich mich entweder nicht auskenne oder doch sowieso nur spinne."

Dass du dich nicht ausreichend auskennst, um anderen korrekte und wirklich sachliche Ratschläge im Bezug auf die Nutzbarkeit eines Apple-System geben zu können, hast du ja nun selbst mittlerweile an verschiedenen Stellen mit deinen falschen Angaben und Behauptungen zur Apple-Thematik deutlich genug dargelegt. (siehe u.a. obiges Beispiel!)
 
@Wuusah: Die Leistung eines Lamborghini bekommt man günstiger, ein vernünftiges Schweizer Uhrwerk bekommt man ebenfalls günstiger als in einer Rolex..."Wer ist so bescheuert" ist wohl Betrachtungsweise. Die Frage ist eher, a)kann ich es mir leisten und b) ist es mir den Preis wert. Wenn beides stimmt, sollen die Leute doch kaufen was sie möchten. Niemand hebt einem Apple/Android/Windows oder sonstigen Kunden eine Waffe an den Kopf und zwingt diese. Sicher gibt's viele, die ausschließlich Produkte kaufen, weil diese gerade Hipp sind. Das war aber schon immer so und wird auch immer sein. Was damals das Nokia 3310 oder später eben das Motorola Razr war, ist eben heute das iPhone oder eben zwischenzeitlich ein Samsung Galaxy S irgendwas.

So gut oder schlecht die Produkte sind, Apple hat die beste Marketingabteilung der Welt und das ist das A und O eines Unternehmens.
 
Ich liebe dieses Video. Da kann man alle möglichen Untertitel drunterklatschen und es passt einfach immer perfekt :D
 
@Wuusah: Das Ding ist wirklich Klasse. Vorher war es dieser Ausschnitt aus "Der Untergang", da gibt es ja auch wahrhaft geniale Untertitelungen des Herrn H, aus B. am Inn. ^^
 
Musste gerade an den Spot https://www.youtube.com/watch?v=_hnOCUkbix0 denken.
 
Genau das selbe Video lief auf IsNichWahr.de zur Erklärung der WM in Katar...

In Wirklichkeit erzählt der doch irgendwas von einem Esel?!
 
@Skystar: Nein, es geht hier um eine Geschichte, wie er als junger Mann in einem Strand-Restaurant gearbeitet und Pfannen ins Meer ins Meer geworfen hat.
Sagt jedenfalls Knowyourmeme: http://knowyourmeme.com/memes/el-risitas-interview-parodies
Nachtrag: Hier gibt es das Video mit Original-Untertiteln: https://www.youtube.com/watch?v=WDiB4rtp1qw&
 
@Skystar: ist doch vollkommen egal, es ist sau komisch und sein lachen ansteckend :)
 
Jetzt kommen alle Hater wie die ja meinen das Apple ja nur ihre Kunden verarschen würde...
 
@NoobSalat: Die wollen sie ja gar nicht verarschen. Sie verkaufen ihnen nur was der Kunde auch kauft. Ganz klar die Marktanalyse richtig gemacht
 
@-adrian-: nach der Überlegung kann ich auch Drogen verkaufen. der einzige unterschied hier ist der, daß das macbook auf den ersten blick nicht schadet. Aber aufs hirn scheints schon zu gehen, ähnlich wie exzessiver gras konsum. vielleicht sollte man doch einschreiten.
 
@LivingLegend: So ein Schwachsinn
 
@LivingLegend: Eine MArktanalyse hat ergeben, dass die Leute Drogen haben wollen?
 
@iPeople: Richtig! Frag ma die Cosa Nostra!
 
@-adrian-: ich würde sagen alles richtig gemacht, wenn es einen Markt gibt wo Leute alles zahlen solange es als Status Symbol angesehen wird, muss das bedient werden.
 
@CvH: Welchen Status hat nochnal ein Besitzer eines Apple-Gerätes?
 
@iPeople: Den Lemmingstatus? Hab ich mir zumindest von einigen so sagen lassen, ich weiß jetzt nicht, ob das so stimmt.
 
@DON666: neid ist wirklich was grausames ... freundschaft ;-)
 
@Greengoose: Jo, Neid ist doof. Hab allerdings aus persönlicher Erfahrung keine Ahnung, was das sein könnte. Frag doch mal den Typen da oben im Video. Eventuell könnte er dich aber auslachen, ich garantiere da für nichts...

EDIT:
Ich glaube ja, du definierst das so, dass jemand sich das Zeugs aus der Obstbude nicht kaufen könnte, weil es für seine finanziellen Verhältnisse zu arschteuer ist, obwohl er es UNBEDINGT haben MUSS. Trifft auf mich leider nicht zu, sorry. Ich WILL mir das Zeugs nicht kaufen, weil ich es einfach nicht will, okay?
 
@DON666: Also doch kein Proll-Gadget. Oder mit was prollen Lemminge so?
 
@NoobSalat: Die Kunden verarschen sich selber. Apple ist nur klug genug um das für sich zu nutzen.
 
@NoobSalat: Was ist daran gehated, wenn sich jemand darüber aufregt, dass jemand sich so abzocken lässt. Beim telefonischen 'Enkeltrick' würdest du doch auch zustimmen, dass das nicht okay ist, die Senioren abzuzocken. Der Applekrams kommt irgendwie, so wie der Verkauf von Lamadecken auf Kafffefarten für Rentner rüber. - einfach nur überteuerter Billigramsch.
 
480p Kamera ist schon krass, dass so etwas überhaupt noch hergestellt wird.
 
@rafterman: Was soll denn das heißen? Die Dinger gibt es EXKLUSIV bei Apple, sonst hat das keiner!
 
@Johnny Cache: :-D
 
@Johnny Cache: Du meinst: außer Apple DARF das keiner ;)
 
@rafterman: Wozu mehr? Um das Mobilevolumen schneller wegzubekommen?
 
@Exceljupp: Brüller :) Euch fällt auch immer was ein.
 
@Exceljupp: wer irrational Geld ausgibt, kann sich auch einen megateuren LTE-sonstwas-Tarif leisten und damit dann auch in 4k Skypen.
 
"Fair? Nein" - Mag sich nach einer schönen Einleitung anhören, aber ist BLödsinn in meinen Augen. Apple veranstaltet auch gerne Vergleiche mit der Konkurrenz um deren Produkte zu bewerben, wieso sollten es die anderen nicht auch dürfen?
 
@BigSword: ... was in den USA und anderen Ländern übrigens üblich ist. Für uns Deutsche mag das nicht fair sein (da unsere Gesetze entsprechend vergleichende Werbung sehr stark eingrenzen und es daher hier so etwas kaum gibt), dort drüben ist es aber alltäglich.
 
@RebelSoldier: Ich denke da nur an die Coca Cola und Pepsi Spots - die haben aber auch schon richtig niveau.
 
@LastFrontier: ...und die "Hoch-Zeit" war in den 80ern, das bitte niemals vergessen. Wir lahmarschigen Stock-im-Arsch-Deutschen hinken da wirklich Dekaden hinterher.
 
@BigSword: Apple kann sich das auch leisten.
oder soll ich mir tatsächlich ein Aus : ca 1098€,ca 1300€ ca 1700€ kaufen .
Was soll ich mit dem Bushit Windows ? Ich möchte gerne meine Arbeiten und Aufgaben erledigen und nicht mantramässig ständig bitten müssen , dass das minderwertige Windowssystem es auch tut .
 
Man verkauft halt das gute Gefühl. Das Ding wird auf allen Chefschreibtischen stehen, und das wars dann. Die Arbeit macht dann eh die Sekretärin, mit Windows!
 
Könnte mich regelmäßig über den Begriff "Retina" bepissen. Apple nutzt das Wort "Retina" als Terminus Technicus und will damit von überragender Qualität überzeugen. Die Qualität der Retina-Displays ist auch gut, durchaus. Doch "Retina" ist die Bezeichnung der Augennetzhaut und meint bei Apple lediglich die hohe Auflösung bei entsprechender Pixeldichte. Die haben andere Geräte (anderer Hersteller) auch, doch Apple-Kunden können dann sagen, sie hätten eine Gerät mit Retina-Display, was kein anderer hat - das ist natürlich Quatsch mit Soße. Aber wenn's mit zur Liturgie der Apple-Religion gehört, meinetwegen.
 
@departure: du weißt schon, dass genau so Marketing funktioniert?!

Einige Grundsätze des Marketing, die Apple beim neuen MacBook (und im Allgemeinen) - unabhängig von objektiven technischen Daten - sehr gut macht:

"Machen Sie etwas Neues!"
"Dringen Sie in das Gedächtnis des Kunden ein!"
"Setzen Sie auf ein Schlagwort!" (wie eben bei Displays "Retina")
"Seien Sie anders!"
"Halten Sie Ihr Programm schlank!"
"Finden Sie ein wichtiges Merkmal!"

Diese ganze Verarschung des neuen MacBooks führt auf jeden Fall zu zusätzlicher Aufmerksamkeit - das verstehen die PC-Hersteller anscheinend nicht. Und das wird die Verkäufe eher nach oben schrauben.

Mit Religion hat das gar nix zu tun. Nur mit verdammt gutem Marketing.
 
@departure: Ach komm, jeder der ein iPhone kauft, weiß, dass "retina" nur Displays mit hoher Auflösung sind. Den Begriff nutzt Apple, um dem Kunden deutlich zu machen, dass man gegenüber der Vorgänger Generation die Pixeldichte soweit erhöht hat, dass die Einzelnen Pixel bei üblichem, Betrachtungsabstand nicht mehr erkennbar sind. Das passierte in jeder Produktkategorie ein mal. Nicht mehr und nicht weniger. Apple wirbt damit mehr oder weniger "intern", damit kunden von alt auf neu aufrüsten oder z.B. beim MacBook klar wird, warum das Gerät mit hochauflösendem Display teurer ist usw..
Denn bisher hab ich noch nicht gesehen, dass Apple mit dem Begriff gegen die Konkurrenz wirbt nach dem Motto "wir haben Retina, die Konkurrenz nicht" das war höchstens damals der Fall, als das iPhone 4 raus kam, und da hätte Apple auch recht gehabt. Aber einige interpretieren in den Begriff wieder Dinge hinein, die Apple nie gesagt hat. Gerade die Medien sind es, die Apple immer jedes Wort im Mund umdrehen und ins negative, gar lächerliche Licht rücken. Wenn man sich die Keynotes ansieht, bekommt man aber einen anderen Eindruck. Apple hat damals sogar genau erläutert, wie und warum der Begriff zustande kommt, und was die internen Kriterien dafür sind...

Im Endeffekt kann man alles zwischen den zeilen schlecht reden und die Leute beeinflussen. Was ist eigentlich mit HTCs "Ultra Pixel" Kamera? Da könnte ich mich auch "bepissen" wenn die Leute glauben, damit was besonderes gekauft zu haben. Ist genau das selbe.....

Aber statt zu meckern wurde bei HTC die hohe Lichtempfindlichkeit der Kamerapixel gefeiert, obwohl bei Apple die hochauflösenden Displays auch ein großer Schritt für den Markt waren. Beides wurde hinter Marketingbegriffen versteckt. Aber bei Apple wird ja immer mit zweierlei Maß gemessen.
 
@Laggy: Ob ich mein Display nun mit "Retina", "OLED" , "AMOLED", oder sonst was bewerbe ist doch Wurst. Die meisten Käufer verstehen nicht, oder sind doch gar nicht daran interessiert, was dahinter steht. Letztendlich wird das Kaufverhalten immer überwiegend von sozialen und emotionalen Faktoren beeinflusst. Technische Faktoren spielen doch eine eher untergeordnete Rolle.
 
@departure: Da siehst du mal, wie gut Apple Marketing beherrscht.
 
@departure: Dem technisch nich interessierten User kannst Du nicht mit Zahlen zur Auflösung kommen. Das ist es, was Apple verstanden hat und setzt deshalb auf Schlagwörter wie z.B. "Retina". Es liegt ja wohl nahe, die Assoziation Display/Auge (Retina) genommen zu haben. Von "überragender Qualität" hat nicht mal Apple je was gesagt, sondern lediglich, wie Du sagst, die Pixeldichte angespochen. Ich empfehle Dir mal ein Praktikum in einer Marketingabteilung, da wird (egal in welcher Firma) über genau sowas gegrübelt.
 
@iPeople: Die technisch nicht interessierten User kannst du mittlerweile allein mit dem Label "Apple" ködern, und das ist traurig.
 
@DON666: Das heißt, die Leute kaufen Apple und sind eigentlich unzufrieden damit?
 
@iPeople: Hab ich was von "unzufrieden" geschrieben? Ich glaube nicht; aber dein Interpretationstalent ist - wenn's um A. geht - wirklich bemerkenswert. ;)
 
@DON666: Also sind sie zufrieden, obwohl "nur" Apple drauf steht und die Leute eigentlich nur verblendet sind? DAS ist nämlich die Kernaussage Deines re:4,re:1. Warum Du das traurig findest, musst Du dann in dem Zusammenhang mal erklären.
 
@DON666: ist doch gut D: dann bleiben sie (hoffentlich) Winfuture, Superuser und den ganzen anderen Foren erspart und schieben ihre Unfähigkeit auf Apple.
 
@departure: Das Bild zählt ganz einfach .Nicht die Menge der Pixel sondern die technische Umsetzung...

Was nützen 20 schlechte Megapixel wenn es z.b. 8gute MP in der entsprechenden technischen Bauweise auch tun.

Und was mache ich eigentlich mit der ach so günstigen Dell Schleuder , wenn sie nach Jahren Ihren Dienst getan hat - wobei das reine Spekulation ist...
Verschrotten oder gibt es da wie für Apple Geräte auch soviel Geld zurück.( Bitte keine Einzelfälle )
Muss da nicht immer so ein Administratorfutzi rumlaufen um das minderwertige DOS System bei Laune zu halten ..?
So weit ich weiss haben die Firmen , ja sogar IT- Abteilungen .

Und auch sehr amüsant das mitunter IT-Fachleute die Windowslüge glauben ..

Aber wer gern bastelt ..oder für tatsächlich gleiche oder mehr Leistung noch mehr ausgeben , als das angeblich zu teure....

Wie kann man nur so sein ?
 
Alles nur Neid.
Ist leider so. Welche Firma träumt nicht vom Erfolg, den Apple hat. Die Zahlen sprechen für Sich.
Ob sie nun scheiße verkaufen oder nicht. Das Marketing machts.
 
@Mactaetus: Ich verweise auf den Artikel UNTER diesem hier im Ticker ;-) Da habt Ihr den Grund
 
@Mactaetus: Es ist nicht in erster Linie Neid gegenüber Apple, sonder (Ver)Zweif(e)lung an der Menschheit, daß es genügend Leute gibt, die den überteuerten, unproduktiven Mist kaufen, was dann erst Apple's Erfolg möglich macht. Manchmal könnte ich schreien deswegen. Diese dämliche Kirche macht den Markt aka andere Hersteller kaputt mit... nichts. Nur mit in Image verpackter heißer Luft. Und die Apfeljünger fühlen sich auch noch elitär und überlegen dabei... für so eine effektive Gehirnwäsche muß man andere Leute 10 Jahre in Guantanamo einsperren.
 
@Chris Sedlmair: Und du bist dir sicher, dass alle Apple Produkte nicht produktiv nutzbar sind..?
Halte ich ehrlich gesagt für eine recht krasse Haltung - auch wenn ich deinen Grundgedanken verstehe (wenn gleich nur unbedingt teile).
 
@kazesama: Mußte einfach mal raus... ;) Natürlich kann (!) man Apple Produkte auch irgendwo sinnvoll einsetzen.Im Eventbereich ist man oft sogar dazu gezwungen, im Kreativen zumindest vom Umfeld genötigt dazu. Trotzdem... Apple kommt so ziemlich an letzter Stelle, wenn ich an Produktivsysteme denke. Weit hinter den größeren Linux-Distris, Solaris oder gar Windows. Sorry, das geht einfach nicht zusammen in meinem Kopf Produktivsystem und Apple.
 
@Chris Sedlmair: Ich freu mich jedes Mal, wenn mein "Produktivsystem" in der Fa. mir sagt , "Sie können die Datei nicht umbenennen, da sie geöffnet ist" oder "Die verknüpfte Datei wurde vermutlich verschoben.." oder ähnlich. Vor zwei Wochen war ich schon verdutzt, dass ich mich auf einen Rechner nicht per Remote schalten konnte, weil jemand anderes daran arbeitete. Das sind nur ein paar Beispiele. Ich finde, man sollte mit dem Begriff "Produktivsystem" sehr vorsichtig sein.
Jedes System hat seine Vorteile, ich finde man kann Windows wirklich nicht als "produktiver" als andere Systeme bezeichnen.
 
@Chris Sedlmair: Wir benutzen hier in meiner Firma nur Apple Produkte. iMacs, als Ersatzrechner Mac Minis, iPhones haben hier sowieso alle Mitarbeiter, außer einem, der nutzt android, auch ein schönes Gerät.

Läuft alles super und wir sind enorm produktiv damit. Und NICHT im Eventbereich tätig ;-)

Ich bevorzuge apple allein wegen des Designs. Die Rechner gefallen mir sehr und performen super. gerade was Verlässlichkeit angeht, sind wir mit einem Mac System besser bedient als mit einem Windows System. Ist halt so.
Privat ist bei mir alles gemischt. PC, RPi und OSX, alles irgendwie im Zusammenspiel :-)
 
@Chris Sedlmair: Der Witz ist doch eher, dass die Verblendeten nicht mal merken, dass sie Mist gekauft haben und das nächste Mal wieder zu Apple greifen. Was steckt dahinter? Geheime Botschaften in OSX und iOS, die dem User das Hirn waschen? Warum merken die nicht, dass sie mit den Apple-Dingern eigentlich gar nichts machen können? Wirst schon recht haben, das ist alles eine große Verschwörung einer Sekte.
 
@iPeople: Komisch, dann müsste sich das ja auch in der realen Verbreitung niederschlagen. Aber seltsamerweise ist das halt heiße Luft. Wenn man die Glotze anschmeißt, grinst einen in jeder dümmlichen Vormittagssendung bei jeder nur möglichen Gelegenheit dieser komische Apfel an, aber im echten Leben laufen über 90% der Computer unter Windows... DAS nenne ich mal erfolgreiche Realitätsverzerrung, durch die Medien gepusht. Wie Apple dieses Image hingekriegt hat, kann ich nicht nachvollziehen, aber zumindest dafür haben sie meinen Respekt (in gewisser Weise).
 
@DON666: Der Marktanteil ist also rückläufig? Na kein Wunder, dass Apple dann so in Marketing investieren muss. Schließlich laufen die Lemminge weg, hin zu Windows. 90% Lemminge?
 
@iPeople: Von "rückläufig" habe ich nichts geschrieben. Von "Weltherrschaft" trennen den Laden glücklicherweise noch ein paar Prozentchen, DAS habe ich geschrieben.
 
@DON666: Du hast aber den Ursprungspost nicht verstanden ;) Wenn das alles Mist ist, was Apple produziert, müssten die Verblendeten das doch merken und abspringen, es sei denn, iOS und OSX verwursteln mittels geheimer Botschaften das Hirn und veranlassen den Zombie immer wieder, Apple-Geräte zu kaufen. Sonst wäre der Marktanteil ja rückläufig, weil Apple ja nur Mist produziert, mit dem man ja laut Chris Sedlmair nicht arbeiten kann. Jetzt angekommen?
 
@iPeople: "müssten die Verblendeten das doch merken" ? Verblendete merken nix
 
@wertzuiop123: Also doch geheime Botschaften in iOS und OSX. Arme Opfer.
 
@Chris Sedlmair: Also ich verzweifle eher wegen der unzähligen und leider auch immer wieder geglückten Rettungsversuche von Windows. Für mich unfassbar, dass der Dinosaurier nun auch auf Telefone Einzug hält.
 
@Exceljupp: Microsoft hat Apple vor dem Tod gerettet, nicht umgekehrt. ^^ Und WP, naja... ich will nichts anderes mehr. Wer einmal WP hatte, will nicht mehr zurück zu Android oder iOS. Ja sicher, Du wirst mir jetzt gleich erzählen Du hättest eines oder ein Freund von Dir hätte eins und der wolle wieder zurück zu dem und dem.... aber im real life treffe ich die nie. Nirgends. Noch nicht einen, seit es WP gibt.
 
Wenn die AppleJungs sooooo tolle Sachen machen, warum will ich dann nichts eins davon haben? Einfacher Grund: Das OS mag ich gar nicht. Weder auf einem IPhone oder einem IPadMini noch auf einem Mac hat mich irgendwas davon überzeugen können.
IPhone und IpdaMini waren gescheckt und habe ich wieder verkauft. Also nicht mal geschenkt so richtig brauchbar für mich.
 
@mulatte: Ist doch in Ordnung. Ein Hoch auf die Vielfalt, die uns die diversen Hersteller bieten. Warum allerdings immer gebasht werden muss, ist mir ein Rätsel...
 
@RebelSoldier: Klar ist Vielfalt gut, aber wenn eine Firma meint sie sind die Größten dann gibt's auch mal Gegenkommentare, weil sie einfach nicht die sind die die besten Sachen machen.
 
@mulatte: Was du anprangerst ist stinknormales Marketing. Natürlich sagt eine Firma, dass ihre eigenen Produkte "die besten sind wo gibt". Und selbst wenn das Marketing nicht so gut läuft, sagt eine Firma zumindest nicht, dass ihre eigenen Produkte schlechter sind als andere. Damit würde man sich nur ins eigene Fleisch schneiden.

Ich hab hier gerade eine Tüte Chips rumliegen. Da steht auch drauf "Nur beste Zutaten" und dass nur die "besten Kartoffeln" verwendet wurden. Natürlich wurden sie das. Alles andere macht marketingtechnisch nun mal absolut keinen Sinn.

Und wenn eine Firma dann auch noch Erfolg hat (so scheiße können die Produkte von Apple ja nicht sein, wenn sie millionenfach gekauft werden), hat man eben alles richtig gemacht.

Ich glaube ja eher, dass manche auf genau diese Tatsache einfach nicht klar kommen oder aber alternativ einfach ihre "Mein Haus, mein Auto, mein Boot"-Mentalität nicht ablegen können... :)
 
@RebelSoldier: Keine Firma spricht 5x in einem Satz von Amazing. Die haben die richtig große Klappe und einen Marktanteil der nicht der größte ist. Produkte die wirklich gut wären hätten das.
 
@mulatte: wir alle wissen, dass es nicht auf den Marktanteil ankommt, sondern was am Ende rauskommt.

Apple: 74,6 Milliarden Einnahmen / 18 Milliarden Gewinn
Microsoft: 26,5 Milliarden Einnahmen / 7,8 Milliarden Gewinn

das ständige "Amazing" ist allerdings albern.
 
@mulatte: https://store.google.com/magazine/nexus_6_magazine -> Google spricht beim Nexus 6 auch vom Smartphone, welches "perfekt in der Hand liegt", mit dem man "mühelos die besten Fotos" wie "ein Profi" aufnehmen kann, welches ein "brilliantes" QHD-Display hat, usw.

Beim Surface Pro 3 (http://www.microsoft.com/surface/de-de/products/surface-pro-3) spricht Microsoft beispielsweise vom "Revolutionärem Laptop", dessen Display ein "unvergleichliches Seherlebnis bei Videokonferenzen und Spielfilmen" bietet, das "perfekte Tablet für unterwegs" ist und "gestochen Scharfe Video- und Fotoaufnahmen" machen kann.

Die von mir bereits erwähnten Kartoffelchips aus "besten Zutaten", wo nur die "besten Kartoffeln" verwendet werden, stellen da nur ein Beispiel aus einem anderen Produktbereich vor.

Ein anderes Beispiel gefällig, bei dem das eigene Produkt in den Himmel gelobt wird? Kein Problem. Nehmen wir doch mal BMW. Dort heißt es, beispielsweise beim 3er: "Leidenschaft gewinnt: mit mehr Leistung, mehr Effizienz, mehr Stil – die BMW 3er Limousine begeistert auf jeder Fahrt." (http://www.bmw.de/de/neufahrzeuge/3er/limousine/2011/start.html)

Mercedes hingegen sagt über die C-Klasse: "Das beste kennt keine Alternative".

Ich frage noch einmal: Warum ist das bei Apple schlimm, überheblich, sektengleich, etc. - bei anderen Herstellern, die auch ihre Produkte als "die besten" darstellen, aber nicht?
 
@SteffenB: Ich meinte mehr in die Richtung: Apple hypt ihre Produkte wie keine andere Firma und erreicht damit nicht den überwiegenden Teil der User. Warum nicht? Weils eben nicht das so hoch gelobte Zeuch ist.
 
@mulatte: Keine andere Firma verdient auch so viel Knete wie Apple. Nur mal angenommen es stimmt was hier manche sagen, dass die Apple-Produkte eher unterer Durchschnitt sind, und nur mal angenommen die Menschheit ist nicht komplett verblödet, wieso macht Apple so viel Umsatz? Weil sie genau wissen, wie sie etwas verkaufen müssen. Und zwar mit 5x Amazing im Satz. Es funktioniert, punkt.
 
@Islander: Trotzdem haben die keinen großen Marktanteil mit ihrem OS. Das die ne Menge Umsatz mit ihren ganz tief ins System integrierten Stores und dem Zubehör machen ist doch klar, weil man halt praktisch dazu gezwungen ist. Der einfache Anwender macht da natürlich mit und Apple freut sich ohne Ende.
Also viel Gewinn = geschicktes Abzocken. Mir geht es aber um den aussagekräftigeren Marktanteil: Wenig Markt = Anwender nicht wirklich überzeugt.
 
@mulatte: Ach so, nur weil Ferrari also nicht nur wenig sondern *extrem* wenig Marktanteil hat ist der Anwender also nicht davon überzeugt? Tut mir leid, diese Aussage ist schlicht Unsinn. Der einzige Grund, wieso Apple nicht 95% Marktanteil hat, ist weil es keine Geräte für 79 Euro anbietet. Im übrigen gibt es keinen einzigen anderen Smartphone-Hersteller der von seinem Flagship auch nur annähernd so viele Geräte absetzt wie Apple. Also doch ein (extrem) grosser Marktanteil, und zwar in diesem ganz spezifischen Segment.
 
@SteffenB: Ja...das nennt man dann wohl Äpfel mit Birnen vergleichen

Denn man muss eine Menge Windows-Lizenzen verkaufen (die im Großhandelspreis nur um die 30 EUR kosten), um auf den gleichen
Umsatz zu kommen, den ein einzelner MacBook für 1300 EUR bringt.

Den Umsatz zu vergleichen ist also nicht wirklich sinnvoll.
Zumal am Ende rauskommt, dass Windows auf wesentlich mehr
Rechnern läuft also es jemals MacBooks geben wird.

Und wer ist jetzt erfolgreicher ?
 
@Selawi: erfolgreicher ist immer, wer besser verdient. Firmen werden ja mit Gewinnerzielungsabsicht gegründet und nicht mit "Weitverbreitungsabsicht" Wenn alle Androiden zusammen mit ihren 80 Prozent Marktanteil weit weniger verdienen als ein einzelnes Unternehmen mit 15 Prozent zeugt dass in keiner Weise von Erfolg, oder? Und da sind teuere Modelle dabei als das iPhone.

Microsoft auf Windows zu reduzieren, ist übrigens etwas arm. Hauptumsatz- und Gewinnbringer sind seit Jahren andere Bereiche. Windows ist eines von vielen Produkten.
 
@mulatte: der Grund ist eher der Anschaffungspreis...ein normales Windows-Notebook bekommt man z.B. von Lenovo ab 300 ,- €; bei Apple musst du min. 800,- € hinlegen. Würden die Geräte billigere Materialen haben und viel billiger sein, würden auch noch deutlich mehr verkauft.

Vergiss aber eines nicht: Apple ist EIN Hersteller. und damit aktuell im Smartphonebereich 20% Marktanteil zu haben und fast den gesamten Gewinn der Branche, während die restliche mehrere Hundert Anbieter sich 80 % und fast keinen Gewinn teilen ist schon beachtlich. Und bei den PC-Herstellern ist Apple eigentlich von den Verkäufen immer unter den Top 5. Und auch im Tabletmarkt noch führend. Ist für ein einzelnes IT-Unternehmen der mit deutlichen Abstand größte Erfolg.
 
@SteffenB: Ja alles toll, aber warum überzeugt mich das OS in keinster Weise und die überwiegende Mehrheit der User auch nicht. Notebooks sehen stylisch aus, haben cooles Material, superdünn, klar das es mehr kostet, aber trotzdem bezahlbar, nur kauft das nicht die Mehrheit. Nur der 5. am Markt wie du schreibst. Heißt für mich immer wieder das deren Politik am User etwas vorbei geht.
Ich habe bisher 2 geschenkte Geräte von denen gleich wieder verkauft und ein FirmenIpad-Mini meiner Tochter gegeben weil ich es nicht so nutzen kann wie einen Androiden. Google entwickelt immer mehr zu Appleniveau, die Androiden haben nicht so stylische Tablets, aber was soll ich mit einem schicken Tablet das ich nur eingeschränkt nutzen kann oder Umwege brauche damit ich Grundlegendes damit anfangen kann.
 
@mulatte: das OS kann nur 8 Prozent überzeugen, weil die meisten damit gar nicht in Berührung kommen, aber trotz aller Unkenntnis darüber lästern - unterstell ich Dir nicht. Bei vielen ist es so.

Apple hat nicht das Ziel, wie MS, alle mit Ihren Geräten oder ihrem OS zu beglücken.

Noch einmal: 20 Prozent für EINE Firma mit 3 Geräten am Markt. 16.800 Android-Geräte mit Hunderten Herstellern im Vergleich. Würde Apple OS und OS X freigeben (war vor Jahren mal mit Sony im Gespräch), würde der Marktanteil rapide steigen. Aber was sollte das bringen? Für Apple meine ich?
 
@RebelSoldier: Hat das iPhone6 eigentlich QHD?
Ich würde mal sagen nein.
Das kleine iPhone 6 hat gerade 750P und das 6Plus hat 1080P.
Das ist also bei Apple amazing - ich finde es einfach nur Durchschnitt und da kann Google beim Nexus 6 zurecht von einem brillanten Display sprechen.
 
@M4dr1cks: Mein G3 hat eine höhere Pixeldichte als das Nexus 6. Das Galaxy S6 noch mal eine viel höhere - so brillant kann es dann ja nu auch wieder nicht sein, oder? :)

Wie du siehst bleibt alles beim Alten: Alles nur Marketing.
 
@M4dr1cks: wenn interessiert denn das außer einen Technikfreak? Kein Mensch sieht da wirklich einen Unterschied, aber zum Angeben mit Zahlen reicht's halt, gell?

Und weil einige Technikfreaks nicht verstehen, dass man mit solchen Zahlen keine Mengen verkauft, sondern sich nur Zahlenfreunde darüber freuen ist eben jeder der ohne 8-Kern und eine Fantastelarde RAM Erfolg hat eben blöd.
 
@RebelSoldier: Tja, ist nochmal was auf die Schippe draufgelegt, aber insgesamt sind alle besser als amazing Apple.
 
@SteffenB: Genau, ich lass mir technischen Rückschritt als Fortschritt verkaufen und zünde vor Freude ein Feuerwerk. (=
 
@M4dr1cks: nein, aber du verstehst nicht, dass es die allermeisten Leute nicht interessiert, dass Geräten nicht mit Kernen und Co verkauft werden. Es wird - und das zeigt die Wirtschaftsgeschichte sehr deutlich - nie das beste Produkt, sondern das mit dem besten Gesamtkonzept und - unbestritten - dem besten Marketing verkauft, nicht das mit der höchsten Leistung...
 
@SteffenB: Genau lass dir nen VW Käfer als Lamborghini verkaufen und wundere dich wenn du gegen einen Enzo antrittst, dass du kein Land siehst (=
 
Wenn du aber mit zwei Freunden unterwegs sein willst bist du mit einem Käfer trotzdem besser dran. Es gibt immer Nieschen in denen einzelne Produkte besser sind. Wie SteffenB schon schrieb, nicht alle brauchen extreme Leistung oder definieren sich darüber.
 
@M4dr1cks: "Das ist also bei Apple amazing - ich finde es einfach nur Durchschnitt" du bist ein reiner Zahlenfetischist... Die Frage ist, was ist sinnvoll so zusammenzusetzen, dass Hard- und Software möglichst gut harmoniert. Das war wir früher bei den Dosen... Immer an den noch mehr vorhandenen GHz und RAM, etc. aufgeilen... Egal, ob es zu einem passt oder sinnvoll ist. Es ist auch nicht die Frage, was machbar ist... Das ist Wurscht. Denn könnte man doch lieber in ein Forschungslabor gehen.
 
@wingrill4: @wingrill4: die kommen mir vor wie die typischen Quartett-Kartenspieler? i7 sticht i5, nein ich hab aber mehr MHz! und ich mehr Pixel! die aktuellen OS sind gerade mal auf dem Sprung zu 64Bit - siehe Android oder auch Windows (gibt's bei Apple seit fast 10 Jahren in Mac OS). Und mehr als 2 Kerne lassen sich aktuell durch so gut wie keine Software nutzen und das bleibt noch auf Jahre so. Warum sollte man also 8 Kerne im Smartphone oder 6 im PC haben - reine Angeberei ohne irgend einen Nutzen! Viel sinnvoller wäre, auch Windows und windowsSoftware erst einmal in der Breite für 2 Kerne zu optimieren, so wie Apple das tut. Noch für alle anderen: warum ist ein 2Core iPhone mit wenig Takt und wenig RAM schneller als fast alle anderen Smartphones mit 8Core und 3x mehr RAM? Richtig: weil Hardware und software optimal auf einander abgestimmt sind. Aber auch das bringt den Zahlenkult nicht zum Einstürzen, fürchte Ich!
 
@wingrill4: "dass Hard- und Software möglichst gut harmoniert"
Ist immer die Ausrede, die Leute wie du sich vom Marketing Apples einreden lassen.
Weder beim LG G3, HTC One M8, Samsung Galaxy S5/6 ruckelt was.
Abgesehen davon, dass das neue iPhone 6 wie ein Galaxy aussieht, eine Aludose ist, gefällt es mir optisch ganz gut. Nur für das Geld was Apple verlangt, gibt es eben bessere Geräte. (=
 
@SteffenB: Alles klar: Apple zockt euch nicht ab, produziert die beste Hardwarere Welt und denken lassen wir bei Apple. Die wiessen ja was für uns gut ist und warum, etc... (=

Warum gehen wir dann nicht auf 8Bit zurrück? Weil Apple noch nicht die Idee hatte uns zu erzählen, dass ab heute 8Bit das fortschrittlichste der Welt ist.
 
@M4dr1cks: Das ist ja wohl das mindeste, was man von diesen hochgezüchteten Android-Geräten langsam verlangen kann...
 
@SteffenB: Ist doch egal... Die BILD liest ja auch keiner.... ;-) Es dennoch immer recht lustig solche Aussagen zu lesen...
 
@M4dr1cks: wieso musst du Argumenten immer mit Gehirnwäschemist begegnen? Hast Du doch gar nicht nötig, oder doch?

Noch einmal ein paar Auszüge zur Fortschrittlichkeit: Sowohl OS X als auch iOS sind komplett 64bit OS, auch sämtliche Software MUSS 64bit sein. OS X z.B. seit 2008. Apple ist fast komplett weg von langsamen und anfälligen Technologien wie HDD und DVD. Die verschiedenen Geräte sind technisch so mit einander verbunden, dass man nahtlos weiterarbeiten kann (SMS und Telefonate am Laptop oder Tablet empfangen, irgend etwas irgendwo anfangen (z.B. eine längere E-Mail) und ohne manuelle Eingriffe an der gleichen Stelle fortsetzen. Oder teils simple Funktionen, die Windows neben der geräteübergreifenden Zusammenarbeit alle nicht hat: Tabs im Finder (=Windows Explorer), nach einem Neustart öffnen sich (wenn man dies möchte) sämtliche Programme, die man auf hatte mit sämtlichen Dokumenten und Fenstern und man kann sofort weiter arbeiten (gilt selbst für rückgesicherte Backups), im Backup kann man bei jeder Datei ganz einfach und komfortabel in der Zeit springen und die Dokumente vergleichen und rücksichern. Überhaupt die iCloud-Funktionen sind für mich echt innovativ und etwas vergleichbares gibt es nicht. Nicht die Sync.Funktionen allein - die haben in vielen Bereichen, nicht allen, auch Windows und Android, wenn auch bei Android umständlicher einzustellen - nein, es geht um Dinge wie Familienfreigabe, die ich mit der Familie und Freunden für Bücher, Musik, Filme, Apps und Co nutze (da relativiert sich übrigens z.B. der Anschaffungspreis, denn wenn bis zu 6 Leute mit bis zu 60 Geräten untereinander sämtliche Apps, Filme und Co gemeinsam installieren und nutzen können - das ist schon ganz schön schön.Jeder kann beitragen, jeder kann nutzen. Das Gleiche für die gerade eingeführten übergreifenden Fotomediatheken, ziemlich klasse.

Was ich sagen will: Innovation drückt sich nicht nur in Takten und Gigabyte aus. In der Informationsgesellschaft, im nahenden Internet der Dinge sind das Technologien wie iCloud, Handoff, Continuity, AirPlay oder Schnittstellen wie HomeKit oder HealthKit oder eine gemeinsame Programmiersprache für alle Apps die die Zukunft bestimmen werden und eben nicht 8Core und Co. das hat Apple begriffen und die Strategie komplett darauf abgestellt. Dabei geht es gar nicht darum, ob davon alles sinnvoll ist oder erfolgreich sein wird. Aber Apple versucht's wenigstens! Die Hardware bei Apple gefällt mir, ja, aber das ist für mich nicht das Hauptfeld der Innovationen, sondern die "unsichtbaren" Dinge, die dahinter stehenden Technologien.

Aber wozu rede ich darüber, oder? Entweder man versteht die Informationsgesellschaft oder eben nicht. Heute ein Artikel dazu in Spiegel Online wie abgehängt - auch wegen Technologiefeindlichkeit - Deutschland mittlerweile ist und was das für Deutschland in 10 Jahren bedeuten wird. Und genau solche Aussagen wie ich sie hier oft lese, das ganze Unverständnis - in einem Technikforum- in Bezug auf neue Technologien, der Zahlenfetisch, der hier herrscht, verbunden mit der Unfähigkeit, sich in das Informationszeitalter hinein zu denken erschreckt mich immer mehr.

Zurück zum neuen MacBook: Die Kommentare in angelsächsischen Foren und Onlineausgaben von Zeitschriften sind ganz anders, den dort ist man längst auf dem Weg in die neue Zeit - hier nicht! Im Silikon Valley geht es längst nicht mehr um Kerne und MHz - wie bei dir - siehe Windows 8 und Windows 10, siehe Google Chromebook oder eben auch die Produkte von Apple. Siehe Airplay, Miracast, Chromecast usw. Es geht um die Verbindung von Geräten.
 
@wingrill4: eigentlich hast du recht. Mich erschreckt dieses teils so rückständige Denken hier aber etwas. Wie gesagt: Wir haben 2015 und das Internet der Dinge startet, Healthplattformen und Mobiles Zahlen usw. Und hier werden Innovationen immer noch in Prozessorkernen und MHz gemessen.

Ich hoffe, dass spiegelt hier nicht den deutschen IT-Durchschnitt, dann nämlich "Gute Nacht" für Deutschland im Informationszeitalter!
 
@SteffenB: Zack...Boom...Bäng... Sehr guter Beitrag... Sowas müsste man generell mal "aushängen", so als Grundsatz. Sonst muss man immer wieder von vorn anfangen. Vielleicht hilft auch Copy&Paste ;-)
 
@wingrill4: du darfst gerne kopieren ;-) danke.

Das Problem ist doch, dass das kaum jemanden zum Umdenken bringt.

Ich habe winfuture in diesem Zusammenhang vorgeschlagen, mal eine Beitragsreihe zu modernen kabellosen Technologien zu machen und mal zu erklären bei wem (Microsoft, Google, Apple) was und wie funktioniert, weil hier anscheinend viele Unwissende rumlaufen. Bin gespannt, rechne aber eher nicht damit.

Ähnliche Vortragsreihen mache ich oft an VHS oder in Computerkursen und anschließend sind doch einige immer ganz angetan, was alles geht und wie einfach teilweise. Auch so eine Reihe zum Internet der Dinge oder den neuen Healthplattformen würde winfuture sicher gut zu Gesicht stehen und die Wissensbasis der Leser deutlich verbreitern ;-)
 
@SteffenB: Hört sich schön an und würde mich selbst auch interessieren. Bin gespannt, ob sich WF zu sowas einlassen wird.
 
@RebelSoldier: Weil die glauben was der Nachbar sagt.Und um Ihre eigene Meinung zu haben , fehlt eben der Rücken.Dazu gibt es immer schon Leute die es schlecht machen , wenn sie nicht das Geld dazu haben ...
Die haben genauso viel Gründe Apple schlecht zu machen , wie sie gründe haben , bei den ganzen Formatierungsarien - noch wenn sie grad dabei sind - es noch gut zu finden ..

Weil einfach nicht wissen was gut ist .

Im Grunde Unsinnig Windows mit OSX zu vergleichen .

Als würde ich Opel mit Auto vergleichen ..
 
@M4dr1cks: "Hat das iPhone6 eigentlich QHD?"

Und da heißt es immer: "Apple-User lassen sich verarschen." Allein dass du QHD im Zusammenhang mit einem Smartphone-Display als etwas Besseres bzw. Vorteilhafteres anzusehen scheinst, zeigt mehr als deutlich, dass es keineswegs vornehmlich Apple-User sind, die sich marketingtechnisch verarschen lassen. :D
 
@SteffenB: Ich nutze 64-Bit-Windows seit 2005 als Betriebssystem meines jeweiligen Haupt-Rechners. Das sind 10 Jahre ^^ 2005-2011 Windows XP Pro x64, 2011-2013 Windows 7 Ultimate (64-Bit) und seit 2013 8.1 Pro (64-Bit). iOS Performance darfst Du nicht mit Android vergleichen. Weil Android grotten schlecht ist. Ich verwende seit 2013 WP und davor kurze Zeit Android, bis ich es nicht mehr ausgehalten hatte,. In meinem früheren Lumia 820, das jetzt meiner Freundin gehört und meinem jetzigen Lumia 1020 reichen 2 Kerne und 1 (820) bzw 2 (1020) GB völlig für einen reibungsloses und flüssiges Nutzungserlebnis
 
@Chris Sedlmair: ja, die Lumias laufen auch recht performant. Kein Vergleich mit dem, was Android voraussetzt um halbwegs flüssig zu laufen.

Ja, Windows XP gab es auch als 64Bit Version. Hatte ich auch. Gab wenig Treiber und war nur teilweise 64Bit und bis heute sind viele Programme für Windows noch 32bit. Mac OS X sowie alle zugehörigen Programme waren bereits 2008 komplett 64Bit. Ich wollte auch nur darauf verweisen - im Vergleich zu Android - dass es für mich mehr Sinn macht überhaupt erst einmal 64 bit komplett umzusetzen (bei Apple seit iOS 8 zwingend für Entwickler) und erst einmal die Anwendungen so zu schreiben , dass 2 Kerne überhaupt ausgenutzt werden. Bezieht sich nicht auf Windows...
 
@SteffenB: OK. :) Ich habe das XP x64 geliebt. Teilweise liefen da sogar 32 Bit Treiber- Hatte weniger Probs als die Leute um mich mit Vista 64-Bit.
 
@mulatte: Was soll Dich da auch überzeugen? Nutzen soll man es . Wenn man es nicht nutzen kann, ist man nicht Zielgruppe.
 
@mulatte: Vielleicht magst du andere sooooo tolle Sachen und fällst auf ein anderes Marketing einer anderen Firma rein. Ziel eines Unternehmens ist Wachstum und nicht Lumpensammlerei, wenn eine Stabile Nutzerbasis erreicht ist wird diese ausgebaut. Ob toll oder nicht so toll entscheidet immer noch der Kunde.
 
Schön, wenn sich die Hersteller bei Geräten, die von ihrem Konzept und ihrer Ausstattung her schon keinen Sinn machen auch noch gegenseitig zu übertrumpfen versuchen. Was für ein Kindergarten.

Lenovo sollte mal wieder wirklich mobile Business-Tablets mit wechselbaren Akku und Wacom-Digitizer bauen und keinen flachen Yoghurt mit für die Leistung der Grafikkarte viel zu hoch aufgelöstem Display und unkomfortabler Touch-Bedienung. Das Yoga ist nämlich ein Spielzeug und kein Ersatz für die ehemaligen X-Series-Tablets.

Was Dell auf dem kleinen Display seines XPS 13 mit 5,7 Millionen Pixeln will, ist auch nicht ersichtlich. Der Akkulaufzeit ist so ein Display jedenfalls nicht sehr zuträglich und bei dem üblichen Betrachtungsabstand ist so eine hohe Auflösung bei so einem kleinen Display auch nicht nötig.

Es wäre schön, wenn irgendein Hersteller mal wieder sinnvoll durchkonstruierte Geräte bauen würde und so nicht nur noch dieser funktionell minderwertige Höher-Weiter-Schneller-Designunfug zu bekommen wäre. Es gibt ja auch noch Leute, die wirklich mobile Geräte brauchen und darauf tagelang arbeiten wollen ohne ein Steckdose in der Nähe zu haben.
 
@resilience: MacBook Pro Retina. Perfektes Gerät mMn. Falls OS X nicht zusagt, Windows drauf ;)
 
@psyabit: Über ein MacBook Pro habe ich irgendwann im Jahre 2007 oder 2008 einmal nachgedacht um Linux, Windows und Mac OS auch einmal auf einem grösseren Notebook zu haben und nicht nur auf meinem Tablet-Convertible. Die Idee war damals mit einem portablen Desktopersatz dann bei Freunden zu Besuch auch mal mit denen zukünftige Spiele zocken und unterwegs etwas performanter Videos schneiden zu können.

Bevor ich eine Kaufentscheidung getroffen hatte, kam damals die neue Generation MacBooks mit nun erstmals fest eingebauten Akkus und Spiegeldisplay und mich interessierende Spiele waren auf einmal nur noch mit Trojanersoftware des Herstellers, sprich Origin, Steam, UPlay etc. zu betreiben, weshalb ich fortan keine neuen Spiele mehr gekauft habe und die alten eben weiter auf dem Tablet-Convertible spielen konnte.

Da beim Videorendern der Akku des MacBook Pro eines Bekannten immer ziemlich schnell leer war und ich den dann unterwegs nicht gegen einen vollen hätte auswechseln können, war die Funktionalität auch hier eingeschränkt und ich hätte dann bei längeren Flug- oder Bahnreisen irgendwann Däumchendrehen dürfen bis die nächste Steckdose greifbar gewesen wäre.

Als ich dann damals von dem Bekannten mit seinem nagelneuen MacBook Pro auch noch hörte, dass er mit dem nicht mir Erdungskontakten ausgestatteten Stecker seines wohl original von Apple stammenden Reisenetzteils auf der Aluoberfläche des Palmrests immer ein elektrischen Kribbeln im Handballen verspürte und ich im Internet erfuhr, dass diese Oberflächenspannung in diesem Fall "normal" und kein Einzelfall ist (vielleicht hat mein Tablet-Convertible aus dem Grund trotz Metall bzw. Magnesiumgehäuses einen Palmrest aus Kunststoff und ein pulverbeschichtetes Metallgehäuse - ein Kribbeln habe ich da trotz fehlendem Erdungskontakt an meinem Reisenetzteil jedenfalls noch nie gespürt), habe ich dann meine MacBook-Kaufabsichten verworfen und bin bei meinem Tablet-Convertible und meinen alten Notebooks geblieben.

Dieses "Kribbeln" kenne ich vom Metallgehäuse meines SAT-Receivers, wenn ich den und ein geerdetes Gerät anfasse und das ist nichts, was ich auf Reisen beständig beim Tippen in meinen Handballen spüren möchte. Übrigens besteht das Problem bis zum heutigen Tag, wie man in einigen Apple-Foren nachlesen kann.

Zuletzt hätte mir dann bei einem MacBook auch noch der von meinem Tablet-Convertible gewohnte Trackpoint als Mausersatz gefehlt und ich hätte mir für unterwegs eine Notlösung mit einem BlueTooth-Trackball o.ä. ausdenken müssen, da ich Trackpads immer abschalte, weil man beim Schreiben im 10-Finger-System da immer mit den Handballen oder den Daumen draufkommt und damit oft Fehlfunktionen auslöst, wie etwa den Fokus aus dem aktiven Fenster schiebt etc.

Ich finde MacBooks also nach meinen damaligen Tests nicht mehr so wirklich perfekt und da die anderen Hersteller Apple vieles nachmachen, wüsste ich derzeit nicht ein einziges Notebook in der "MacBook Pro"-Leistungsklasse, dass ich mir kaufen würde. Selbst Lenovos ThinkPad T-Series Notebooks, die mir wegen des Trackpoints entgegenkommen würden, sind mit dem letzten Redesign für mich uninteressant geworden, da ausser dem Trackpoint beinahe alles was ein ThinkPad bis dahin einzigartig gemacht hat dem Rotstift zum Opfer gefallen ist. Es sind sogar Tastenzeilen in der Tastatur gestrichen worden, was dazu führt, dass man jetzt mit doppelt und dreifach belegten Tasten arbeiten und sich z. B. entscheiden muss, ob man lieber die Lautstärkeregelung/Stummschaltung oder lieber die F-Tasten im Direktzugriff hätte. Das Ganze nur, weil man bei immer flacheren Geräten und immer grösser werdendem Trackpad immer weniger Platz für die Tastatur hat und die Designer offenbar meinten: "Ja, das grosse Trackpad ist uns wichtiger als Direktfunktionstasten, also verzichten wir eben auf eine Tastaturzeile.". Mit derartigen Fehldesigns kann ich mich als ehemaliger Ingenieur allerdings nicht abfinden und bevor ich mich täglich bei der Benutzung eines solchen Gerätes darüber ärgere, gebe für so etwas lieber gar nicht erst Geld aus. Da müssen meine alten Notebooks und Tablet-Convertibles wohl noch etwas durchhalten, bis diese Flach-Design-Welle sich totgelaufen hat und mal wieder Geräte mit Sinn und Verstand gebaut werden.
 
@resilience: genau so ist es !
 
Ich muss sagen, optisch gefällt mir das Teil sehr gut. Das Design der Geräte ist für meinen Geschmack (mal wieder) erste Sahne. In meinen Augen schlicht und elegant.

Der Rest ist echt nicht so der Brüller, das mit der langsamen CPU ist jetzt nicht so das Problem für mich, aber ein USB Dongle ist schon ätzend. Mich nervt schon immer, das Thunderbold Dongle für Beamer ständig mit mir rumschleifen zu müssen. Daher werde ich defintiv beim Macbook Air und Pro bleiben.

Aber man zahlt halt hier Design und Marke. Genau wie bei Bang&Olufsen und co. Auch völlig überteuert und von der Technik her nichts besonderes. Aber sehr schick und relativ zeitlos. Das schafft halt auch Apple, da zahlt man für ein 2 Jahre altes Gebrauchtgerät noch mehr als für ein aktuelles anderer Hersteller. Der Restwert ist sehr hoch.
 
@LoD14: Design hin oder her, aber ein zweiter USB-C Anschluss hätte einfach drin sein MÜSSEN. Damit wären die meisten Probleme gelöst gewesen, da man fast immer auf Adapter hätte verzichten können, wenn man nur USB-C Geräte kauft. Aber mit nur einem Schluss ist man gezwungen so gut wie immer eine Adapter dabei zu haben, und sei es nur, um aus einem Anschluss zwei zu machen. Das ist wirklich ein Schritt gewesen, bei dem Apple den Vogel komplett abgeschossen hat. Die Entscheidung ist mit absolut gar nichts zu rechtfertigen. Vor allem, da er nunmal während des Ladevorgangs belegt ist....
 
@Laggy: Einzig die Aufgabe des MagSafe-Anschlusses ist wirklich zu beanstanden. Das war einfach genial.
 
@iPeople: in der Tat ein großer Verlust. Hoffentlich ausschließlich nur bei diesen Gerät
 
@nik0: Hoffe auch. Bei mir steht zwar die nächsten Jahre keine Neuanschaffung an, aber wenn dann mal, dann sollte es zumindest einen würdigen Nachfolger geben.
 
@iPeople: Das Dingens hat fast iPad-Größe... Braucht man das dort? Beim 15er Notebook ist das schon was anderes...
 
@wingrill4: Gerade dann. Bin bei meinem MBA (13 Zoll) schon zweimal übers Ladekabel gestolpert. Im gegensatz zum damaligen Win-Läppi habe ich mir wegen MagSafe nicht die Ladebuchse geschrottet.
 
@iPeople: Das MacBook muss man doch nicht mehr tagsüber aufladen, wie beim iPad... Das hält den Tag durch. Nachts wird aufgeladen. Dann ist dein Akku schon bissel schwach..., oder?
 
@wingrill4: Das Teil ist ein Notebook. Das Kauft man sich eigentlich, wenn man etwas mehr machen möchte, als mit einem iPad möglich ist.

Ich verstehe ja eigentlich den Ansatz Apples, unnötige Anschlüsse konsequent wegrationalisieren zu müssen. Grundsätzlich befürworte ich das sogar, wenn Apple so konsequent vorgeht, um die eigene Idee nach und nach umzusetzen. Die Technik ist mittlerweile weit genug, um alles Kabellos zu machen, aber wie gesagt, nur ein einziger Anschluss ist einfach zu viel (wenig) des Guten für ein vollwertiges Desktop OS. Sowas kann man in 5 Jahren mal machen, wenn z.B. Wireless HDDs weiter verbreitet sind und sich Cloud Dienste zum Datenaustausch besser durchgesetzt haben sowie die Infrastruktur besser ausgebaut ist. aber aktuell ist es einfach noch zu früh für nur einen Anschluss.
 
@Laggy: Stimme dir da zu... Nur wer von den anderen etablierten Firmen würde den Anfang wagen und diesen Stein ins Rollen bringen? Bei allen anderen Firmen würde dieses Produkt wieder schnell in der Versenkung verschwinden... Schau dir doch "damals" die Einführung der Rechner ohne Diskette an. Da habe ich selbst erst mal überlegt, wie man das bewerkstelligen kann. Aber die Zeit hat gezeigt, dass es geht. Und ich bin mir sicher, dass es auch heute mit den wenigen Schnittstellen eines MacBooks geht und zwar so, wie es mit dem iPad auch geht. Sicherlich gibt es hier und da Leute, die diesen "alten" Schnittstellen 'nachtrauern'. Aber wenn man es dann über einen längeren Zeitraum näher betrachtet, merkt man, dass diese Entscheidung richtig war. Das einzige was ich bei solchen mobilen Books vermisse, ist der eingebaute Zugang zum Mobilfunk. Die Frickelei über HandyHotspot oder das Anschließen einen lästigen Sticks sind nicht die Lösungen.
 
@wingrill4: Mein Anwendungsszenanrio ist aber anders. Ich lade nicht einfach über Nacht, da ich das MBA nicht ständig nutze. Ich lade, wenn der Akku runter ist, und das ist mitunter zu Hause, wenn ich gerade damit was mache.
 
@wingrill4: Ich bekomme wahrscheinlich AdHoc vom System das erste minus. ich schreibe einen Kommentar und kann2 Sekunden später schon ein Minus erblicken ;) Mein Ranking ist wohl etwas schief :p Mir Wurst, das ist eh nur Kindergarten-Kagge.
 
@iPeople: Da können wir uns die Hand reichen... ;-)
 
@wingrill4: und wir ;-)
 
@Laggy: Und was glaubst du, was dazu führt, dass sich neue Technologien wie Wireless HDDs schneller verbreiten? Genau, wenn große Hersteller das quasi "erzwingen". Apple hat in der Vergangenheit schon oft Entscheidungen getroffen, die erstmal extrem zu sein schienen, aber nach einiger Zeit dazu führten, dass es sich durchsetzte. Wenn Apple also den schnelleren Tod von USB Typ A erzwingen will (denn seien wir ehrlich, der Anschluss plagt uns eigentlich schon viel zu lange), ist das Auslassen solcher Anschlüsse genau richtig - jedenfalls aus der Betrachtungsweise. Ich selbst verstehe jeden, der USB Typ A toll findet, da es einfach so ein universeller Stecker ist und seit Jahrzehnten einfach funktioniert, weshalb ich egal wie alt meine USB-Geräte sind sie anschließen kann. Aber irgendwann kommt halt der Punkt, da ist der Anschluss zu groß, zu unpraktisch. Und dann lieber einen schnellen "Cut" und den besseren Anschluss durchsetzen, als Ewigkeiten mit beiden Optionen rumzurennen, denn das würde dem Sinn des Ganzen nur widersprechen. (Selbiges gilt m.M.n. für 3,5mm Klinkenstecker, die sind genial aber für mobile Geräte inzwischen einfach viel zu groß - da wäre was kleineres, vielleicht sogar MagSafe-artiges [für die Sicherheit der eigenen Ohren] m.E. besser.)
 
@Laggy: Genau die gleiche diskussion gab es auch damals, als apple alle! schnittstellen durch usb 1.1 ersetzt hat.
Oh und der Aufschrei als es bei Apple kein Diskettenlaufwerk mehr gab war auch recht extrem...
 
@toco: oder als Apple den Dinosaurier DVD-Laufwerk nicht mehr verbaut hat. Jetzt gibt es in alle neuen MacBooks nur noch Flash-Speicher und keine Festplatten mehr...

Gott sei Dank gibt es Unternehmen, die voran gehen.

Alle anderen können ja auf USB 2, DVD, SD, HDD setzen und mit Ultrapixeln und 16 Kernen angeben. Das hat für mich nichts mit Innovationen zu tun.Aber irgendwann werden es die anderen Hersteller nachmachen, passiert gerade mit dem Wegfall von DVD-Laufwerken bei Lenovo (immerhin Marktführer). Es dauert halt in der Windowswelt alles etwas länger ;-) Würde Apple in solchen Dingen nicht voran gehen, hätten wir immer noch Laptops wie in den 1990ern - funktionieren ja schließlich auch ;-)
 
Wenn das Leben (Produkt) der anderen so interessant ist, dass alle drüber reden, ist alles richtig gemacht worden ;) Gilt für Firmen wie für Menschen ;)
 
@iPeople: Seltsame Sichtweise. Hitler hat alles richtig gemacht? Die NSA auch? ;)
 
@Skidrow: Seltsamer Vergleich. Ich jedenfalls find immer lustig, wenn sich andere über mich das Maul zerreißen. Das heißt nämlich, dass sie mein Leben interesssanter finden als ihr eigenes ;)
 
@iPeople: Interessant vielleicht, aber nunja... über Daniel Kübelböck hat man sich damals auch lange das Maul zerrissen...
 
@Skidrow: Wer ist Daniel Kübelböck?
 
@iPeople: Ein Idiot.
 
@Skidrow: Hab mal gegoogelt. Offenbar hat der Idiot ne Menge Kohle damit verdient, Idiot zu sein. Wahrscheinlich hat es ihn dabei auch weniger tangiert, was andere dazu sagen ;)
 
@iPeople: Wundert mich nicht, dass du als Apple-Fanboy mit "aber er verdient Kohle damit" kommst. Das ist natürlich das wichtigste, stimmt's? Der Typ ist ein Synonym für niveaulosen Castingschrott, aber das ist ja völlig unwichtig, solage der Kerl Kohle verdient?
 
@Skidrow: Es gab offenbar Leute, die sich von ihm unterhalten fühlten. Du und ich müssen das nicht gut finden. Jedem das Seine. Und ja, das ist mir völlig unwichtig. Wir leben in einer gesellscahft, in der jeder die Freiheit hat, mit etwas Geld zu verdienen, wenn er Kunden dafür findet. Was das jetzt mit Apple-Fanboy zu tun hat, wirst wahrscheinlich nur Du wissen.
 
@iPeople: "Wir leben in einer gesellscahft, in der jeder die Freiheit hat, mit etwas Geld zu verdienen, wenn er Kunden dafür findet."

Ja und genau die Einstellung finde ich zum Kotzen.
 
@Skidrow: Warum? Du musst es doch nicht in Anspruch nehmen? Ich würde eine Welt zum Kotzen finden, in welcher es nur gibt, was Skidrow gefällt.
 
Es hängt doch sehr stark von der persönlichen Ausrichtung ab. Für mich ist ein Notebook ein Arbeitsgerät, das Macbook daher eher eine Lachnummer. Andere werden sich fragen, was man von einem 100.000 Euro Auto hat - der Golf fährt doch auch von A nach B. Der nächste hält sich für Besonders weil er Prada-FlipFlops für tausend euro hat und dann gibt es noch die Fraktion, die für ein 125g Steak vom Kobe-Rind 200+ Euro auf den Tisch legt.

Solange es jeden individuell Glücklich macht, ists doch schön und sein Geld wert.
Ich glaube jeder Mensch hat sein Steckenpferd wo die "rationale" Beurteilungsfähigkeit aussetzt.
 
@dognose: Genau in deiner Argumentation erkennt man das Problem, welches viele Leute mit Apple haben. Du sagst ein normaler Hersteller ist ein Golf und Apple ein 100.000 Wagen. Dieses Vergleich kommt von Apple-Kunden sogar häufig. Apple gilt für sie wie Porsche, Ferrari, usw., wo die Konkurrenz nur ein VW ist.

In der Realität sieht es doch viel eher so aus. Ein normaler Markenhersteller ist ein VW Polo. Ein Apple ein Audi A1, zum größten Teil mit identischen Bauteilen mit einer unpraktischeren Karosserie. Dann gibt es noch "Discounter-Hersteller", wie Seat Ibiza und Skoda Fabia mit nicht ganz so ausgefeilter Technik im kleinsten Detail und schwächerer Einstiegsausstattung.

Ibiza Basis (60 PS) - 10.990€
Ibiza (85 PS) - 14.880€ mit brauchbarer Ausstattung
Ibiza (105 PS) - 15.980€
Ibiza Cupra (180 PS) - 23.760€

A1 Basis (95 PS) - 16.950€
A1 (150 PS) - 22.800€
A1 (192 PS) - 25.900€

Im Vergleich zum Polo sind die Abstände noch geringer. Da ist ein Überlegenheitsgehabe und das ständige "Neid"-Thema, eher unpassend.
 
Ich denke mal, dass die werten und namhaften PC-Hersteller Schiss in der Hose haben... :-) Die Gründe, die die anführen sind sowas von Pillepalle... Aber irgendwie muss man ja die Verluste der letzten Jahre schön reden und den Konkurrenten schwarz machen... Für Apple ist es jedoch ungewollt Werbung genug.
 
Man kann ja echt sagen was man will. Die anderen Hersteller können sich noch so sehr über Apple lustig machen, dennoch träumen sie nur von Apples Umsätzen.
Fakt ist einfach, egal ob gut oder schlecht, Apple verkauft ihr Zeug einfach besser als die anderen zusammen. Ist also mehr als nur erfolgreich mit ihren Produkten. Auch wenn die anderen besser sein mögen von ihren Produkten her, die Masse kauft dann doch eher bei Apple ein.
 
@bmngoc: wenn sie so billig Schrott verkaufen zu total überzogenen Preisen ist es doch kein Wunder das Apple Gewinn einfährt. Das Notebook wird in der Herstellung vielleicht bei 250-300 Euro liegen. Rechne dann mal noch großzügige 100 Euro für Werbung, Zoll usw drauf und es bleiben dir immer noch gute 1.000 Euro Gewinn... Und wenn ich auf anderen Seiten lese das kein Platz für USB Anschlüsse war weil es zu dünn ist... wie schaffen es dann nur andere Hersteller die sogar noch nen fast ein cm dünneren Kandidaten haben mehr als einen zu verbauen... Wer für den Preis das teil kauft dem ist einfach nicht mehr zu helfen.
 
@lurchie: Das ist ja absolut egal, wie die anderen das schaffen. Wie ich schrieb, ob das nun gut oder schlecht ist, dass die nur einen einzigen Anschluss haben. Apple schafft es dennoch, dass die Geräte ihnen abgenommen werden. Das ist grad purer Neid von den anderen, dass alle darauf abfahren und nicht bei der Konkurrenz einkauft. Kann man nichts machen.
Da kann man mir noch so viele (-) geben. Ist einfach so.
 
@lurchie: Naja... USB3.1 / Ein Trackpad mit Force Feedback und Druckstufen / Die Tastatur ohne mechanische Anfälligkeiten / Lüfterlos / Sehr leicht / WLAN AC / Neue Akkutechnologie (ohne die jetzt genauer bewerten zu können) / Hochauflösendes Display / Ultraschnelle SSD / Das klingt für mich nicht gerade nach "billig Schrott"! - Zu teuer ist es dennoch.
 
Wenn ich mir die Kommentare so ansehe, dann werde ich das Gefühl nicht los, dass sich der Gegenwert eines Notebooks für viele hauptsächlich über dessen technische Leistung zu definieren scheint. In diesem Fall gibt es ganz sicher Geräte, die ein besseres Preis/Leistungsverhältnis aufweisen, als das Apple Notebook.

Es gibt aber auch Menschen, für die andere Kriterien, wie schlichte/reduzierte Optik, hochwertige Materialien und einfachste Bedienbarkeit im absoluten Vordergrund stehen und Gegenwert liefern.

Bei mir ist das so und ich habe erkannt, dass es für mich keine akzeptablen Alternativen zu Apple Produkten gibt. Die Produkte anderer Hersteller haben also nicht einfach einen reduzierten Gegenwert sondern sind für mich defacto wertlos.
 
@b1ll: Genauso ist es...
 
@b1ll:Naja, wenn du Alublech als edel bezeichnest, ist dir eh nicht mehr zu helfen.
 
@M4dr1cks: Dann bleibt doch bei deinem Plastesch.... :-D
 
Wisst ihr was ich immer lustig finde? Ihr ätzt hier immer voll gegen Apple ab, weil ihr Windows Fans ja auch schön unter euch seid, glaubt dann jetzt habt ihrs Apple aber gegeben und die das Zeug kaufen sind ja sowieso alle dämlich, jawohl. Nur dass ihr die Realität leicht verpeilt habt, das kommt euch nicht in den Sinn. Viel Spaß noch beim Lästern, nur wen interessierts da draußen :) ?
 
@PinoColado: Nee, die Applefreaks da draußen interessiert das eh alles nicht, das stimmt; die leben ja auch in ihrem eigenen Kosmos. Aber der Markt sieht zum Glück immer noch etwas anders aus. Kaum einer wird sich ein 1300-Euro-Netbook kaufen (in Relation zum Gesamtmarkt).
 
@DON666: Jaaaa wir haben Krieg. Krieeeg!! Uhhhhhhhh...
 
@PinoColado: Nur einfach mal die Frage stellen warum Apple es schafft die Mehrheit der User, also den deutlich größeren Marktanteil gegen sich aufzubringen. Wenn alles toll wäre würde doch keiner meckern.
 
@mulatte: Dumm wenn mans nicht kapiert.
 
@PinoColado: lass es einfach...kabellose Geräte versteht hier kaum jemand. Auch, dass das Zusammenspiel zwischen Hardware und software wichtiger ist als nackte Zahlen - wie das iPhone regelmäßig beweist. Was nützen mir acht Kerne, eine Fantaselarde MHz wenn das Gerät trotzdem ruckelt und zuckelt weil die software nicht passt.

Ich war diesem Kerne- und MHz-Wahn bis vor einigen Jahren auch verfallen. Jetzt will ich gute, schöne Geräte, die sehr gut miteinander kommunizieren, einfach zubereiten sind, ich nicht alle 5 Minuten Neustarten oder updaten installieren muss und vor allem bei Laptops nicht diese ganzen blöden Kabel - und einfach meine Medien teilen und gemeinsam nutzen. Und da führt an Apple kein Weg vorbei.

Und du wirst es hier noch lange erleben, dass über den konsequenten Verzicht auf Kabelverbindungen hier gelästert wird - Sohn lange bis irgend ein anderer großer Hersteller das nachmacht. Dann ist das das Tollste.

Apple hat eine konsequente Ausrichtung auf iCloud und Wireless. Das finde ich gut. Aber hier sind viele in den 1990ern stehengeblieben und können sich eine Welt ohne Kabel nicht vorstellen. Sehr traurig!
 
@SteffenB: Zusätzliche Anschlüsse verhindern bei Apple also die Nutzung von kabellosen Technologien? Wow, so einen Schmarrn schafft nur Apple!
 
@TiKu: nein, aber sie sind dann überflüssig. Noch einmal: Apple ist beim Produktdesign meistens konsequent. Ich habe es hier schon oft geschrieben: Ich brauche unterwegs eigentlich nie Kabel und auch daheim mit dem MacBook nicht. Warum soll ich dann USB-Anschlüsse dran haben, die ich nie brauche. Und selbst wenn: das Gerät hält wenig lange durch. Falls also in der Zeit doch irgendein USB-Stick, z.B. von meiner Frau für die Schule, rein muss - wo ist das Problem?
 
@SteffenB: Was überflüssig ist und nicht, definiert immer noch der Kunde damit, wie er das Gerät benutzt. Und nicht irgendein Patenttroll, der Rückschritt als Innovation verkauft.
 
@TiKu: natürlich definiert das der Kunde - wie beim iPod, iPhone und iPad auch, alle drei mit je einem Anschluss für alles. Oder wie bei Apple TV mit nur einem HDMI und einem Lan.

Und Apple ist jetzt, weil die Argumente ausgehen sogar ein Patenttroll - super!

Und ich wusste auch nicht, dass Wireless im Vergleich zu USB, SD und Lan ein Rückschritt ist. Interessante weltverdrehende Ansicht.

Noch einmal für Dich: Ein Laptop soll...

- mobil sein
- möglichst ohne Kabel auskommen
- möglichst leicht sein
- möglichst lange Akkulaufzeit haben

und es soll sich möglichst angenehm damit arbeiten lassen (siehe neue Tastatur und neues Trackpad).

Das, was manche hier sonst so als Argumente bringen definiert eindeutig Desktoprechner:

- dazu gedacht an einem Standort zu sein
- auf / unter dem Schreibtisch aufgestellt
- möglichst viele Anschlüsse
- normalerweise mit externem Monitor (abgesehen von All-in-one)
- externe Tastatur und Maus
 
@SteffenB: "Ein Laptop soll...
- mobil sein
- möglichst ohne Kabel auskommen
- möglichst leicht sein
- möglichst lange Akkulaufzeit haben"
Noch einmal für dich: Welcher dieser Punkte verhindert den Einbau zusätzlicher Anschlüsse?

Apple hat sich übrigens selbst zum Patenttroll gemacht.
 
@TiKu: habe ich nie behauptet, wie du aus meinen Kommentaren ganz klar entnehmen könntest

Aber auch dieses noch einmal: dann wäre es ein ganz normales ultra book...
 
@SteffenB: Ja, so ist es eben ein ganz normales Ultra Book, das weniger kann als andere, aber mehr kostet.
 
@TiKu: und wieder mal am Thema vorbei. "Setzen 6, Konzept nicht verstanden!"
 
@SteffenB: Er wird es nie begreifen... Das ist eben so... Vielleicht mal später, wenn er aus dem gewissen Alter heraus ist...
 
@wingrill4: ich gebe nicht so schnell auf ;-)

muss doch möglich sein, im Jahre 2015 - an der Schwelle zum "Internet der Dinge" auch hier etwas Modernität reinzubringen.

Aber ich versteh hier echt einige nicht. Jahr 2015: alle haben Smartphone, viele Tablets, alle WLAN, alle Bluetooth, viele AirPlay, Miracast, ChromeCast - whatever, es gibt leistungsfähige Clouds. Und demnächst werden Kühlschränke, Kaffeemaschinen, Autos usw. mit einander kommunizieren und sich absprechen. Aber: Das wird natürlich nur mit USB und SD funktionieren, mindestens 5 Anschlüsse pro Gerät!
 
also das gewicht als argutment zu nehmen ist wohl bescheuert. was will ich den von technik ? leistung so kompakt wie möglich. und die hat das mcbook einfach nicht wirklich. wen es ein gerät zum surfen sein soll frag ich mich wieso man dafür dann 1300€ ausgeben muss? apple geräte sind in den augen vieler sicher lifestyle produkte mit denen sie sich besser fühlen können. aber übern strich kaufen sie tatsächlich in den meisten fällen hardware die an sich nicht das non plus ultra sind was man ja denken könnte bei so einem preis. zudem kann man noch sagen das apple an sich alles richtig macht auch wenn glaub ich kein mensch mit einem funktionierenden verstand was kaufen würde von denen. sie haben sich als marke etabliert und verkaufen halt ihre marke. es geht da kaum noch um qualität oder neuerungen. aber das ist wie mit cola. warum kauft man coca cola und nicht nur freeway. ist doch eigtl das gleiche mit nur minimalen abweichungen. (nur das coca cola tatsächlich besser schmeckt ;D) das schlimmste was ich in apple aber seh ist das sie vorallem junge kunden die eigtl garnicht das geld dafür haben total ausbeuten. aber wers braucht, soll sich halt in die schulden stürzten. für den preis kauf ich mir lieber ein surface pro 3 oder ein normalen laptop von 2015 und ein neuen tv ;)
 
@Tea-Shirt: Und für die Hälfte kriegste ein Tablet 2 Pro mit mehr Laufzeit und Android und mehr Software und und und...
 
bitte bitte kann der apple lvr mal aufhören irgendwelche texte zu schreiben?. ich lese winfuture sehr gerne zwischendurch aber dieser artikel strotzt nur so von möchtegern vergleichen richtung apple .....das neue macbook ist nen marketing gag. wer das kauft beweist einfach nur seine unwissenheit bezüglich moderner technik (wie alle apple user)
 
OMG, der digitale S... vergleich. vergesst nicht das es millionen Apple Liebhaber gibt. die würden das auch kaufen wenn das teil 50X50X50cm ist und 80x60 Pixel hat und nur ein A ausgeben kann.
 
auweia, traut sich wieder mal jemand über apple lustig zu machen. na sowas aber auch.
 
Ich schreibe hier als Apple-User:
Und man sieht, dass es noch dünner geht - und trotzdem STANDARDANSCHLÜSSE untergebracht werden können.

Die neuen Books sind eine Enttäuschung sondergleichen.
 
@Stefan_der_held: Das Macbook Air ist auch neu und hat noch die gleichen Anschlüsse wie vorher...
 
jaja, das Pfeifen im Walde...wer's nötig hat...irgendwie arm solche Reaktionen und zeigt die Verzweifelung der Wettbewerber...mag sein dass deren Produkte teilweise besser sind als die von Apple...umso frustrierender ist es offensichtlich dass Apple trotzdem erfolgreicher ist; nicht zuletzt beim Marketing...lassen wir der Konkurrenz also ihren billigen "Spass"...
 
@LuckyDuke: Wenns werbetechnisch übertrieben und maßlos (im P/L) überteuert ist was ist daran dann bei Apple besser? Ich bin Apple-User und finde es mit den aktuellen Gerätegenerationen maßlos übertrieben.
 
@LuckyDuke: Du bist hier bei winfuture

Und i.d.R. wird das Konzept des sehr guten Zusammenspiels zwischen Hardware und Software und das Setzen auf Wireless und Cloud nicht verstanden. Die Gesamtleistung eines Gerätes besteht doch nicht aus den nackten Zahlen wie auch das iPhone regelmäßig beweist: weniger Kerne, weniger RAM, weniger MHz und trotzdem immer bei der Leistung an der Spitze dabei.

Was hier zählt: möglichst viele Prozessorkerne, möglichst hohe MHz, am meisten RAM, am meisten Pixel. Es ist nicht so sehr das Gesamtergebnis entscheidend, sondern wer die größte Zahl hat.

Was hier noch zählt: USB-Kabel und SD-Karten. Manchmal komme ich mir hier vor wie in einer anderen, längt vergangenen Zeit: Ohne Internet, ohne kabellose Technologien, ohne Cloud.

Da spielt es auch keine Rolle, dass der Verzicht auf Kabel ein sehr mutiger Schritt von Apple ist. Es spielt keine Rolle, das das neue MacBook (im Benchmark) schneller ist als die aktuellen MacBook Air.

Ich hasse Kabel, brauche sie am MacBook auch außer zum Laden eigentlich nie . wozu denn: Drucken und Internet = Wlan; großer Monitor = Apple TV + Monitor; Eingabegeräte = Bluetooth; Boxen = AirPlay oder Bluetooth; Datenaktualisierung und Co sowie Apps laden = Wlan. Wo ist für die Windowsleute also das Problem. Nur weil man unter Windows ständig Kabel benötigt ist das doch kein Grund alles andere zu verteufeln, oder?

Schön wäre, wenn sich die "Experten" hier mal eine Minute Zeit nehmen würden und über die Konzepte nachdenken würden, sich mal damit beschäftigen würden. Damit kommt man hier aber nicht an.

Ich finde das neue MacBook ist eine konsequente Entwicklung hin zu wirklich mobilen Laptops: Dünn, leicht, lange Laufzeit, tolles neues Konzept für die Eingabe, Verzicht auf überflüssige Kabelverbindungen.
Das wird man aber hier in die Köpfe noch einige Jahre nicht reinbekommen. Hier bleibt's bei: "Wo sind meine USB-Anschlüsse? Ich brauche mindestens 5!" und "Die Cloud ist sowieso blöd!"
 
@LuckyDuke: "[...] mag sein dass deren Produkte teilweise besser sind als die von Apple..."

Das Entscheidende hierbei ist, dass die Produkte der Konkurrenz bedauerlicherweise lediglich an recht unwesentlichen Stellen "besser" sind, während Apple mal wieder an den eigentlich wesentlichen Punkten Verbesserungen durchgeführt hat. Und genau das wurmt die genannten Konkurrenten maßlos, wie deren Reaktionen ja recht eindeutig beweisen. :)
 
Na ja, mittlerweile finde ich diese Lästereien und Rumgeheule der Mitbewerber armselig.

Auch hier würde ich jetzt mal sagen: abwarten. Man erinnere sich nur an die Vorstellung des ersten Macbook Airs. Es gab Parodien ohne Ende, das Macbook Air sei schlecht, kein DVD-Laufwerk, niemand würde sowas kaufen wollen, es würden viel zu viele Features fehlen und und und. Und was ist jetzt? Man schaue sich dazu einfach mal die oben genannten Modelle an... so so

Den Herstellern kann man an dieser Stelle nur raten: Klappe halten, es besser machen und mit den Vorzügen der eigenen Produkte werben ohne über die Konkurrenz herzuziehen. Deren Modelle sind auch nicht ohne. Top Geräte! Aber dieses ständige rumgeheule ist doch echt nicht zu ertragen. Apple traut sich hier wenigstens mal etwas
 
@C!G!: eben. ich finde: das neue MacBook ist eine konsequente Weiterentwicklung des MacBook Air.

Und für Leute mit Apple-Geräten spielen Kabel außer zum Laden in der Regel keine Rolle, auch ein DVD-Laufwerk habe ich seit Jahren nicht benutzt. Die USB-Anschlüsse meiner beiden Mac Mini sind immer leer, genauso wie die meines MacBooks. Meine Frau braucht gelegentlich einen USB-Stick oder eine CD für die Schule und hat daher noch ein MacBook mit DVD-LAufwerk und mehreren USB-Anschlüssen, ich habe mein DVD-Laufwerk im vergangenen Jahr gegen eine 2. SSD getauscht, weil es nie benutzt wurde.

Das Konzept bei Laptops auf den Verzicht auf mechanische Teile zu setzten (Festplatte, DVD-Laufwerk, Lüfter, USB- und Netzwerkanschlüsse), auf Wireless zu setzen und auf Leichtigkeit und lange Laufzeit finde ich genau richtig.
 
@SteffenB: Also schaffen die Bastler bei Apple es nicht, zusätzlich zu den Wireless-Technologien noch ein paar Anschlüsse für Kabel zu verbauen? Vielleicht sollten sie mal Leute einstellen, die sich damit auskennen?
 
@TiKu: Schnucki, ich sprach von konsequentem Denken. natürlich hätten da zusätzliche USB-Anschlüsse reingepasst. Die Idee zum neuen MacBook heißt aber nicht "Wie viele USB-Anschlüsse bekomme ich in ein flaches Gerät?" sondern "Wireless".
 
@SteffenB: Erstens bin ich nicht dein Schnucki. Zweitens kann man solche Anschlüsse auch verbauen und trotzdem die Idee "Wireless" verfolgen.
 
@TiKu: natürlich kann Apple zusätzliche Anschlüsse verbauen. Dann wäre es ein ziemliches dünnes normales Utrabook mit kaum Beachtung.

Marketing geht aber anders. Und hier hat Apple mit dem neuen MacBook vieles richtig gemacht. Ich nehme mal ein paar Kernsätze aus einem der meist gelesenen Standardwerke im Marketing:

"Seinen Sie Erster!"...passt in Bezug auf USB-C, Wireless und lüfterlos
"Machen Sie etwas Neues!"...passt in Bezug auf das ganze Gerät
"Dringen Sie in das Gedächtnis des Kunden ein!"...passt, alle reden hier drüber
"Setzen Sie auf ein Schlagwort!" (wie eben bei Displays "Retina")...passt. "Fully equipped for a wireless world."
"Seien Sie anders!"...passt. z.B. Full-size Keyboard und force touch Trackpad.
"Halten Sie Ihr Programm schlank!"...passt. Es gibt genau 2 Modelle
"Finden Sie ein wichtiges Merkmal!"...passt. "All-day battery life."

Ich würde sagen: Alles richtig gemacht.

zeigt doch alles, dass es Apple mal wieder geschafft hat, einen Nerv zu treffen. Der Aufschrei hier ist ja entsprechend groß ;-)
 
@SteffenB: Jaja, "full"-size keyboard ohne Entf-Taste...
Wo war Apple bei Wireless erster? Bei USB-C war Google genau so schnell.
Schon krass wie gut Apple die Leute mit Marketing-Geblubber blenden kann.
 
@TiKu: du bist - und ich bin ja nicht der 1., der das feststellt - unglaublich Argumenteresistent, bis hin zur Ignoranz.

Egal. Nur soviel: ich habe in 4 Jahren die Entf-Taste nicht vermisst. Zumal es sie ja gibt. Nennt sich "Backspace" und reicht vollkommen. Auch wieder so was aus der Steinzeit: 2 Löschtasten; "Entf" und "Backspace".

Ach: Du hast den Nummernblock für Laptops vergessen - ganz wichtig!
 
@SteffenB: Hmm, bist du nicht derjenige, der i-missionarisch sämtliche Argumente für zusätzliche Anschlüsse mit "braucht man nicht" abwiegelt? Ist das keine Ignoranz? Schau mal in den Spiegel bevor du anderen sowas vorwirfst.
 
@TiKu: Tiku, wenn ich denn der Einzige wäre. Ist ja aber nicht so, oder? Das bekommst du täglich von diversen Leuten hier vorgeworfen, oder? Wenn man also als einziger in eine Richtung unterwegs ist kann man sagen "Das sind aber viele Geisterfahrer hier!" oder man überlegt, ob man selber mal in eine andere Richtung fährt.

Ich habe nichts gegen mehr Anschlüsse: Jeder kann ja so viele Kabel anschließen, wie er will. Ich brauch sie nur nicht und viele andere Menschen auch nicht (siehe iPad im Vergleich zu vielen Androiden und dem Surface Pro, die alle viel mehr Anschlüsse haben) und finde das Konzept daher konsequent und folgerichtig.

Denk bitte, bitte eine Sekunde darüber nach, ja?
 
@SteffenB: Tja, du stempelst aber regelmäßig alle, die mehr Anschlüsse oder SD-Slots brauchen, als altmodisch ab. Dass du nichts gegen mehr Anschlüsse hast, lese ich von dir gerade zum ersten Mal und es passt in keinster Weise zu deinen sonstigen Kommentaren.
 
@TiKu: ja, das tue ich. Ist doch auch so.

Jede Digitalkamera hat mittlerweile Wlan, jedes Telefon, jeder Fernseher, jede Multimedia-Box, jeder Computer und zusätzlich Bluetooth. Und die neuen Homeautomatisierungssysteme arbeiten ebenfalls mit WLAN und Bluetooth. Und dann soll ich USB und SD nicht altmodisch finden. Das erklär mir mal bitte, was daran modern ist!

Und ich habe wirklich nichts gegen mehr Anschlüsse, halte diese aber im Zusammenhang mit Laptops in der heutigen Zeit für überflüssig, musst du doch überhaupt nicht genauso sehen.
 
@SteffenB: Tja, der Tiku hat eben Recht und du nicht. Gehst dem Marketinggelaber von Apple voll auf dem Leim. Naja, wenigstens ist es hier nicht wie bei der GEZ, dass ich mir den Kram von Apple andrehen lassen muss.
 
@M4dr1cks: genau - willkommen im letzten Jahrhundert! Viel Spass dabei!

Und Ihr Technikfreaks ohne Marketing- oder BWL-Studium vergesst sehr gern:

- Ohne gutes Marketing ist keine Firma erfolgreich - egal wie gut die Produkte sind

- Ohne eine gute Marge lassen sich weder neue Produkte entwickeln, noch ein Unternehmen über viele Jahre erfolgreich fortführen.

Und wo sind denn bitte Innovationen im Windows- oder Android-Lager in den vergangenen Jahren?
Ach ja: mehr Kerne, mehr RAM, mehr MHz - ganz, ganz doll! Ach ja, und Tablets mit Magnetcover.
 
@SteffenB: Genau, wie im letzten Jahrhundert baut man alles zurrück. Na dann viel Spaß mit mit deinem amazing Blechspielzeug. (=
 
@M4dr1cks: echt jetzt, mein Gott seid ihr Neuerungsfeindlich. Und ich meine mit Neuerungen nicht Kerne oder Pixel.
 
Es mutet schon an wie ein Schw..zvergleich unter Nerds, wenn hier die Dicke (oder besser die Dünne) eines Laptops für so entscheidend angesehen wird. Der momentane Trend, alles noch dünner und leichter zu machen, entspricht meines Erachtens nicht dem eigentlichen Kundenwunsch und wird in Ermangelung anderer Innovationen nach vorn geschoben und irgendwann in eine Sackgasse führen. Das neue Macbook ist allenfalls für Manager und Leute, die auf Meetings ganz cool das Teil auf den Tisch stellen und denen insgeheim einer abgeht. Für eine Alltagstauglichkeit ist es aber nicht robust genug. Man lässt immer mehr weg, damit das Teil dünner gebaut werden kann und erklärt dann auch noch, dass dies fortschrittlich sei. Was nützt die Platzeinsparung, wenn ich dann für alles noch einen Adapter rumschleppen muss? Ich benötige mindestens einen SD-Port. Will mir mal einer eine Datei schnell auf einem Stick rüberreichen, muss ich auch Umwege in Kauf nehmen. Dann doch lieber ein Tablet und einen Desktop. Mal ehrlich, wer schaut gerne auf ein 12-Zoll Display. Auf einen Lüfter zu verzichten ist ja nett, aber ich habe ein 15 Zoll Macbook Pro Retina 2014 und finde schon, dass das Ding unter Last ziemlich warm wird. Gerade oberhalb der Funktionstasten wird es richtig heiß. Ich denke das neue Macbook ist eine überflüssige Angelegenheit. Wie dünn wird denn dann der Nachfolger des Macbook Air?
 
Mir ist mein "Senfglas" grad runtergefallen und folglich steht mir nun ausreichend zur Verfügung, welches ich ansonsten nicht verwerten kann und geben diesen mal mit hierzu:
Bei allem was hier so geschrieben wird, sind dies persönliche Meinungen und werden es auch immer bleiben (was auch gut so ist) aber offensichtlich wird dabei doch etwas Entscheidendes nicht beachtet, was aber genauso dazu gehört und durch welches sich Apple perfekt positioniert und dieses auch für sich vermarktet.
Als langjähriges und überzeugter Apple User nehme ich in den letzten Jahren deutlich zur Kenntnis, dass die Qualität und technischen Innovationen deutlich zu Gunsten des Profit nachlassen. Trotzdem verzeichnet ein solches Unternehmen deutlichere Gewinne als alle anderen... Das Marketing von Apple war schon immer perfekt und man konnte Sche... zu Gold machen. Dies liegt aber nicht nur an dem hervorragenden Marketing sondern gänzlich am User selbst. Der Mensch ist das schlimmste Gewohnheitstier und wenn man sich an etwas gewöhnt hat, bleibt man generell auch dabei. Ich will hier nicht Einzelheiten aus, aber eines kann man den Appleprodukten definitv bescheinigen: es funktioniert wie es soll, es ist flüssig und komfortabel und selbst plattformübergreifend klappt alles wie es soll und dies in der Regel besser als beim Mitbewerber... Genau das ist der Pluspunkt und da alles aus EINER Hand kommt und strikte Konteolle darüber herrscht, wird es auch künftig perfekt, reibungslos und in bester Manier funktionieren.
Das neue MacBook, welcher hier Stein des Anstoßes zu Kontroversen Argumentierungen ist, tja, da kann ich auch einen Löffel Senf zu beisteuern...
Nur noch ein Port?!?
Ja sicher, warum nicht, mehr braucht es doch auch gar nicht... Wieviele Ports gibt es denn beim iPhone, iPod oder iPad?
Beim MacBook brauche ich nur noch eine komfortable EIN-KABEL/Dock Verbindung und ich habe meinen Desktop... Einfach mal darüber "nachdenken" und man wird erkennen, dass die anderen Hersteller schneller folgen werden als man einkaufen kann... Aber das ist es nicht, für mich stellt das MacBook etwas ganz anderes dar, wobei ich echt mal auf die Tastaur gespannt sein werden, denn wenn sie halten kann, was da so großartig verkündet wurde, ja dann...
Nun, back to the roots, hole mal eben meine Glaskugel hervor und schaue rein und was kann ich da erkennen?
Ein Unternehmen wie Apple produziert nicht für den Augenblick und die Fokussierung auf Marge/Gewinn steht an aller erster Stelle. Ein Produkt wie das neue MacBook zeigt dabei doch weitere Dinge, die von Apple zu erwarten sind... Das iPad Plus z.B. Wobei das MacBook dazu der beste Testkandidat ist. Wozu ein weiteres Display in 12.9", das Display des MacBook wird doch produziert. Das Motherboard des MacBook sowie die Sicke des System ließe sich auch komplett in ein Tablett Gehäuse Pflanzen, Viola, fertig ist das Wunschtablett wonach sich viele nach sehnen und dies dann sogar noch als natives MacOS X Gerät.
Huch, da war doch noch was... Stimmt, da gibt es ja kein Multitouch für und als Prozessor werkelt ja dieses Abhängigkeitsgedöns Intel auf dem Board... Ach was Solls, dann kommen in den nächsten Generationen halt die eigenen Dual- und QuadCore ARM Prozessoren zum Einsatz, die produziert man ja auch selbst und somit größere Profite, keine Abhängigkeit mehr von anderen Herstellern und somit kann uns auch da niemand mehr reinschauen oder -fuschen und da wir das Monopol auf ARM und dem OS haben, kommen halt alle anderen Desktopsysteme gleichfalls auf ARM Basis daher. Dem User wurde dabei ja schon eh der Gigaherz-Wahn genommen und der Leistungsunterschied wird nicht ehr so gravierend sein.

Freuen wir uns somit doch über ein gedengeltes, aber flüssig laufendes Betriebssystem a'la iOS nebst seinen Apps und dem künftigen nativen MacOS X auf ARM Basis, was will man dann noch mehr, denn alles, was wir im Leben mit technischen Gerätschaften bedienen/nutzen, kann und wird mittels eines Herstellers garantiert... Warum sollte der Mitbewerber also traurig sein?
Ach ja, weil er nicht den Markt definiert sondern "nur" hinterher produziert, was gerade angesagt ist.
Hier ist ein Hersteller, welcher perfekt darin ist, festzulegen, was IN sein wird, auch wenn ich persönlich diese Entwicklung nicht befürworte, so wird es für alle anderen Schwierig werden, diese zu unterbinden, denn das Gewohnheitstier bestimmt hier den Erfolg...

Hoffe, damit einiges zum Nachdenken gegeben zu haben, wenn nicht, dann überlegt mal, weshalb die Hackintosh Gemeinde so einen enormen Zufluss hat.
 
@McEddie: hervorragenden Gedanken zum Thema! Danke! Der Senf aus dem Glas dürfte allerdings noch nicht verbraucht sein ;-)

Apple hat mit dem iPod, iTunes, iMac, MacBook Air, iPhone, iPad, mit Dingen wie iCloud, Pay, bald der Watch und dem neuen MacBook Märkte definiert. Das kann einem gefallen oder auch nicht.

aber Neid und dumme Kommentare oder spöttische Werbung helfen anderen Unternehmen nicht und ich sehe bei lenovo, Acer und Co. seit vielen Jahren fast nur Stillstand und keine Innovationen.

Genauso konsequent wie Apple schon immer ist im Übrigen Microsoft mit seinen Windowsplänen im Moment. Welcher Weg richtig ist der von Microsoft mit einer Oberfläche für alle und Universal-Apps oder der von Apple mit der Verbindung von Geräten über Dienste und für die verschiedenen Zwecke optimierten Oberflächen wird sich zeigen.
 
@SteffenB
Klaro, es wird sich zeigen, aber ich bin mir sicher, das die Strategen aus Cupertino ihre Portokasse schon entsprechend gefüllt haben, um Vorsorge für die eigenen Dinge zu treffen und diese mit ihren Mitteln auch durchzusetzen. LINUX ist dabei leider kein ernstzunehmender Konkurrent in diesem Sinne und M$ Schiene mit dem Schritt hin zur gleichen Kundenbindung an einen Store wie Apple oder deren Windows RT darf man jetzt schon als Klatsche bezeichnen und da auch diese Unternehmen von ihrem Profit her abhängig sind, bleiben nicht mehr viele Entwicklungen übrig (was wirklich sehr zu bedauern ist). Ich erinnere mich noch an Zeiten, zu welchem Geschäftspartner etc. beim Austausch der Informationen danach fragten, ob die Informationen Word, Excel usw. Kompatibel seien und dieses der defaktor Standard war, Betonung auf "war". Die wachsende Userschaft im übersättigten PC Segment ist nicht der PC-User sondern der Smartphone User und dieser will sich mit seinen anderen Gerätschaften nicht einem Studium der Eingewöhnung unterziehen sondern sich direkt "heimisch" fühlen... Leider geht damit einher, dass auch in diesen Bereichen immer mehr Produkte aus besagtem Hause auf uns eindreschen werden, um diese goldlegende Kuh nicht sterben zu lassen... leider besitzt kein anderer Mitbewerber eine solche Menge an einzelnen Systemen und darin sehe ich die größte Gefahr... Im Moment gibt es noch viele Unkenrufe, aber diese werden verhallen, denn kaum ein Unternehmen wird den finanziellen Rückhalt haben oder es riskieren können, diesem auf so hohem (Umsatz- und Absatzzahlen) folgen zu können...
Und wie einst Apple, wird dann auch M$ eine ordentliche Finanzspritze benötigen, damit es bestehen wird, aber Steve ist nicht mehr da, welcher sich an seinen Freund und Helfer erinnert (der ja auch nimmer in diesem Boot schippert) um diese Hilfe zurück zu geben...
 
Das ist wie üblich die Engstirnigkeit der anderen Konkurrenzkonzerne! Genau diese Engstirnigkeit bringt keine neuen Innovationen hervor. Während andere Ultrabooks anderer Hersteller nicht nur milde gesagt "beschissen" aussehen, so haben sie auch keine großartigen Neuheiten und Innovationen in sich. Meine Güte, dann ist eben das Lenovo Ultrabook dünner, und jetzt? Was ist mit dem Design? Mit dem Betriebssystem? Mit dem Retina Display? Ein Unternehmen, dass wirklich wert auf seine Produkte legt, dass muss sich nicht direkt in Vergleich mit einem anderem Produkt der Konkurrenz setzen. Macht Apple ja auch nicht. So wie es jetzt mit Samsung den Bach runter geht, so werden sich auch andere Hersteller sorgen machen müssen. Apple mag ein bisschen mehr mit seinen Kunden innig sein als Andere, aber dass macht Charme und Erfolg des Unternehmens aus.

Seit jeher stehen diese Produkte für mehr als nur Qualität. Der soziale Rang der Produkte darf nicht unterschätzt werden. Oder haben Leute schon mal erstaunt und neidisch geschaut, weil man das neueste Zenbook oder Galaxy Handy hat? Ich kann mich nicht an einen Einzigen erinnern. Ihr lieben Apple-Feinde, nehmt es nicht so schwer, wechselt zur grünen Seite des Grases, wir nehmen Euch gerne auf ;-)
 
@Applenatic: Dass Jemand neidisch auf ein iPhone war, ist doch wohl seit Jahren Geschichte. Heute hat doch jeder Berufsteenager das neueste iPhone, auch wenn er überhaupt nicht weiß, was er damit anfangen soll bzw. was der für ihn spürbare Mehrwert gegenüber dem alten Modell ist. "Hip" ist das lang nicht mehr, außer man will sich auf eine soziale Angeberstufe mit Teenies stellen.
Das macht die Clientel halt nach wie vor (aber zum Glück immer weniger) aus. Sie kaufen immer das Neuste von Apple, auch wenn sie nicht wissen, ob sie es brauchen. Das ist Gottesvertrauen in ein Unternehmen, welches zu 30% vom Design stammt und zu 70% vom Marketing. Oder wie mein Vater damals meinte: Wenn ich das Teuerste kaufe, dann kaufe ich auch immer das Beste.
"Angst vor der Zweitklassigkeit oder dem Fehlkauf" kann man das wohl nennen, wenn die Leute mangels technischem Verständnis das vorgeblich Beste=Teuerste kaufen. Und das wird ja mit Apple Werbung auch ständig suggeriert: Wenn Du kein Apple kaufst, dann denken die anderen, Du kannst es Dir nicht leisten. Wie dumm muss man sein, darauf hereinzufalllen?
 
Die haben immer noch nicht kapiert dass den Kunden heutzutage Leistung der Hardware etc. am Arsch vorbei geht. Es geht um das Gesamtkonzept, Lifestyle, Softwareangebot und einer der wenigen technischen Fakten die relevant sind, sind Akkulaufzeit und das Display. Ich brauche bei einem Mobilgerät kein Quadcore wenn gut optimierte Apps genauso gut auf einem Dualcore funktionieren.
 
@JTRch: im Gegensatz zu den Kunden, oft haben die dann doch mehr "Sachverstand" als einige IT-Unternehmen.

Das neue MacBook gefällt mir - in punkto Mobilität - extrem gut. Sehr konsequente Umsetzung und wie damals beim Wegfall der Floppy oder dem Wegfall von DVD oder HDD bei Apple ist der Aufschrei groß.

Der Preis ist hoch. Allerdings kostet z.B. auch das Surface Pro 3 mit ähnlicher Ausstattung ähnlich viel, ist schwerer, dicker, mit Lüfter, nur mit Anklicktastatur. Natürlich hat es mehr Leistung, aber wenn ich hohe Leistung will kauf ich hat ein anderes MacBook oder stelle mir einen iMac oder Mac Mini - wie ich ins Büro und arbeite mit Handoff nahtlos weiter...
 
Die Konkurrenz muss also 4 Geräte aufbringen, um es mit einem einzigen Apple-Produkt aufnehmen zu können. LOL!
 
@Fortytwo: Der war gut... :-D
 
@Fortytwo: grünau ... so ein Nonsens um immer dünnere Geräte - ist ja wie bei den Modellpsychos! klapperdürre mit nichts dran, außer noch weniger nichts!

dann doch lieber wieder ein MBPro13 w/ integr. DVD-Burner. mit 4gb RAM und DVD-R / CD-R bestens geeignet für die Freunde, die auch gerne etwas ausgereiftes mit mehr Grip haben möchten.

Sorry, aber meine Musik befindet sich nicht in einer Cloud. die gibt's bisher nur in CD, LP, MC ... u name it.
 
Weiterer schöner Artikel, der wohl - als Meinung gedacht - hier abgeschmettert werden wird:

http://www.giga.de/zubehoer/usb-3.1-typ-c/news/usb-c-eine-apple-erfindng-meinung/#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dfeeds
 
Wer mehr Anschlüsse benötigt, kauft sich halt ein Mac Book PRO. Vielfalt nennt man das. Und wer sich ein hübsches NetBook kaufen will mit dem Ziel: leicht, klein, einfach, der holt sich das Mac Book. Ist doch alles fein. Das Design ist bei Apple in der Regel angenehm und die Materialien super. Gold ist extravagant, und sowas muss es auch geben. Wie Nokia Vertu, nur nicht so hässlich.
 
wie viele Leute sich hier austauschen über Apple, ein wahrhafter Erfolg :)
 
Ich persönlich finde das neue MacBook ziemlich genial. Über das Verhältnis Preis/Rechenleistung braucht man eigentlich keine Worte verlieren. Jedoch das Verhältnis Preis/Qualität steht schon besser dar.
Generell finde ich diese Generation von Geräten sinnvoller als die NetBooks von vor einigen Jahren. Wobei man auch hier sagen muss, dass die NetBooks mit um die 300 € wesentlich günstiger zu haben waren und zudem, bis auf den ersten EeePC, damals mit mehr Leistung punkteten, als das MacBook jetzt (rein von der Taktrate her gesehen, Optimierungen in Chipsatz und Betriebssystem unberücksichtigt).
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