iFixit: Negativrekord der Reparaturfähigkeit bei MacBook Pro und Air

iFixit hat sich bereits mit den beiden verfügbaren, aktualisierten Apple-MacBooks vergnügt und das MacBook Air und das MacBook Pro Version 2015 in die Einzelteile zerlegt. Auffällig ist bei beiden Serien, wie wenig Apple eigentlich verändert hat - ... mehr... Macbook Air, Apple MacBook Air 2013, MacBook Air 2013 Bildquelle: Apple Macbook Air, Apple MacBook Air 2013, MacBook Air 2013 Macbook Air, Apple MacBook Air 2013, MacBook Air 2013 Apple

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Da muss ich sogar als Apple-Fan sagen - solche Geräte sind einfach nicht tragbar und sollte man meiden wie die Pest.

Ist schon ein Kracher beim Preis dieser Geräte die Kunden noch so im nachhinein abzuzocken.
Zumal sich Apple auch noch eine Garantieverlängerung über das 1 Jahr hinaus fürstlich zahlen lässt.
Wie man dafür auch noch ein Umweltzertifikat bekommt bleibt mir schleierhaft.

Dass da aber auch nichts an grossartiger neuer Technik drin ist, wundert mich auch nicht.
Auch der neueste Mac Mini ist gegnüber seinen Vorgängermodelle technisch und leistungsfähig ein erheblich merkbarer Rückschritt geworden.

Weniger Leistung für mehr Geld - das ist offenbar Apples neue Devise.

P.S.: Auch das MacBook Pro 15" ist über nacht 200.- € teurer geworden - obwohl an dem Gerät absolut nichts geändert wurde.
 
@LastFrontier: Ich kann deiner persönlichen Aussage nur zustimmen. An sich sind die Apple-Geräte jedoch, wie ich finde, ganz tauglich. Schwächen haben Mac und Co dafür eben bei anderen Punkten. Das die Firma konsequent ihre Devise durchzieht ist soweit auch nicht verkehrt. Bewegt man sich ausschließlich in der Apple-Hegemonie, sind die Lösungen untereinander sehr performant, bis hin zu den Schnittstellen.
Ärgerlich sind dafür eben Dinge wie Du und der Artikel sie nennt, als auch die Tatsache, dass man sich auf einen einzigen Service- und Technologieanbieter verlässt. Verschlechtert er sich oder geht mal Pleite, kann man seinen heimischen bzw. Dden Büro-IT-Park über kurz oder lang komplett ausmisten.

Was die von Dir angesprochen 200EUR angeht: Der Euro ist zum Dollar nicht unerheblich eingebrochen in den vergangenen Monaten. Preisanpassungen sind bei Importware die unausweichliche Folge.
 
@Diak: aber gleich um 200€? Mal ehrlich..
 
@bLu3t0oth: Zumindest gegenüber dem CHF war er mal über 20% gefallen, ich denke beim Dollar sah das nicht anders aus. 20% von 1000 wären 200, da wären sogar noch mehr drin gelegen.
 
@glurak15: http://boersen.manager-magazin.de/spon/kurse_einzelkurs_uebersicht.htn?i=2079559
 
@bLu3t0oth: Das ist ja in etwa das, was ich gesagt habe. oder habe ich deinen Kommentar jetzt falsch verstanden?
 
@bLu3t0oth: der Dollarpreis ist gleich geblieben, also es liegt ganz allein am schwachen Euro.
 
@Diak: Der Dollar liegt immer noch unter dem Euro.
Apple lässt wie alle anderen Hersteller in China Produzieren.
Von denen wurde auch keiner teurer. Auch nicht US-Hersteller wie HP oder DELL.
Selbst die anderen Apple-Rechner erfuhren keine Preissteigerung. Nur das MBP 15".
 
@LastFrontier: Schau mal, wo der Euro "herkommt": http://www.finanzen.net/devisen/dollarkurs

Das es aber nur ein Argument ist, ist schon ein Argument. Kleinere Anpassungen nebst Anpassungen im Preis evtl? Ich würde mich aber auch nicht wundern, wenn andere Geräte und andere Anbieter nachziehen. Na mal sehen. (By the way... Intel-Prozessoren haben im Preis auch schon angezogen). ;)

Und bezahlt wird international oft noch immer in Dollar. Ist schon ewig so und die USA tut viel dafür, dass es auch so bleibt.
 
@LastFrontier: Da hast du so die Hauptargumente aufgeführt warum ich einfach nicht an Apple rankomme..
Megabevormundung(Hauptkredo ist immer "Friss oder stirb")
überzogen teuer
schlechte Kompatibilitäten außerhalb der Applewelt
miserable Reparierbarkeit + maximale Servicekosten
generell dieses ganze Gehabe um Applegeräte
 
@bLu3t0oth: was die reparierbarkeit betrifft hält MS mit dem Surface aber gut dagegen :/
 
@DNFrozen: Was ich auch nicht gut heiße! Ist aber zumindest kein reines Notebook, sondern vom Formfaktor ein Tablet.
 
@bLu3t0oth: Das mit dem Formfaktor lasse ich wegen der verbauten Vollwertigen Laptop Hardware nicht gelten.
Das das Surface auch unterwegs genutzt wird ist klar aber das gilt auch für die Apple Produkte die aus dem gleichen Grund so kompakt gebaut und so schlecht reparierbar sind.
 
@DNFrozen: wie gesagt, ich will das SP auch nicht als besser hinstellen... finds bei beiden Geräten total bescheiden und ich besitze auch keines von beiden.
 
@bLu3t0oth: ich hab ein Surface pro 2
Solage nichts kaputt geht ist es ein echt gutes gerät.
 
@DNFrozen: Ich benötige einfach keins*gg*
Auf der Couch reicht mir mein Lumia und sonst hab ich nen PC stehen.

Finde die Surface aber auch ganz interessant mal abgesehen von genanntem Kritikpunkt.
 
@DNFrozen: Das ist doch ein Kindergarten-Argumentation. Es gibt genügend andere Hersteller die es besser können, da muss man nicht auf die Ausnahmen mit dem Finger zeigen um sich zu rechtfertigen.
 
@floerido: wie soll ich mich für ein apple produkt rechtfertigen wenn ich gar keins Besitze? ich nutze ein Surface pro 2 und zeige damit wenn überhaupt mit dem finger auf mich.... hättest du dir die mühe gemacht die 5 antwort-Komentare (re:1) zu meinem Komentar zu lesen wüsstest du das. und die wurden 5 Stunden vor deinem geschrieben.

und das es Hesterller gibt die es besser können als der negativ REKORD und dem Surface Pro 3 das iFixit nicht öffnen konnte ohne es zu zerstören ( http://winfuture.de/news,82306.html ).... nein wirklich??? danke Sherlock darauf wäre ich nie gekommen.... -.-
 
@LastFrontier: Wie dumm sind einige Apple Fans eigendlich um sich so einen protection plan Garantieverlängerung zu kaufen ?????????

Elektrogeräte haben in Deutschland immer gesetzlich 2 Jahre !

Bei KIA kaufe ich mir doch auch keine Anschlussgarantie ab dem 3 Jahr obwohl die 7Lahre Garantie serienmäßig haben .

Berlin macht in Deutschland die Gesetze , nicht Apple !
 
@Fallobst4s: Schon mal ein Problem gehabt? Ein Jahr Garantie bedeutet, dass der Hersteller im ersten Jahr nach dem Kauf jeden Defekt, der nicht offensichtlich vom Kunden Verursacht wurde, repariert. Danach greift die gesetztliche Gewährleistung und die hat mit dem Garantieservice wehnig am Hut weil man als Kunde nachweisen muss, dass der Defekt bereits bei der Produktion verursacht worden ist.
Es kann dir also durchaus passieren dass dir der Hersteller ab dem ersten Jahr dreckig ins Gesicht lacht, wenn er nicht kulant ist.
 
@Fallobst4s: Du kennst offenbar den Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung nicht, ich empfehle dir diese Wissenslücke schnell zu schließen.
 
@LastFrontier: Ich finde es immer wieder interessant wie die Leute über den Preis schreiben und meinen dass bei so einem Preis dies und das gehen sollte. Ich finde, für das was in dem Laptop verbaut ist, ist der Preis günstig. Finde doch mal eine alternative mit der Selben Auflösung, selbe Komponenten und einigermaßen wertigen Gehäuse.
 
@starchildx: Das neue DELL XPS13 - kostet in der TopAusstattung 1600.- €.

Ein vergleichbares MacBook Air oder MacBook kostet 1949.-€ respektive 1799.-€.
+ 64€ für Ethernent und HDMI-Adapter.
Und: weder MachBook noch Air haben Touchscreen oder Retina-Display.

Das DELL XPS ist von den Abmessungen kleiner und leichter wie das MacBook Air, bekommst du auch i7 Prozessoren und das Gehäuse ist auch aus Aluminium (TopCase ist carbonbeschichtet).

Erst das MacBook Pro 13" Retina kann da technisch mithalten - für 2249.-€ und auch wesentlich schwerer.

Was Apple da treibt ist definitv verarsche.
Und so überlegen wie das immer hingestellt wird, ist Apples Ökosystem schon lange nicht mehr. Apple ist seit dem Umstieg auf Intel mit der Konkorrenz vergleichbar geworden.
Nur noch OSX unterscheidet die Rechner von den "WIN-Dosen". Von der Hardware haben sie genau das gleiche wie alle anderen auch.
Selbst WIN 8.1.x läuft mittlerweile auf einem Mac besser und stabiler wie Apples eigenes OSX.
Apple weiss schon warum sie auf älteren Macs (vor allem C2D-Rechnern) WIN 8 regelrecht blockieren - die Leute würden dann nämlich eklatant sehen dass Apple mit OSX etwas (bewusst?) falsch macht und sie zu unnötigen Ausgaben zwingt.
Dabei läuft W8 auf JEDEM Intel Mac erste Sahne. Vom Marketinggag Retina will ich erst gar nicht anfangen.

Aber man sieht ja auch an der Apple Watch in welch abgedrehten Sphären Apple mittlerweile dreht.

Und das sage ich mit über 30 Jahren Apple-Nutzung.
 
@LastFrontier: Also, das XPS13 hat nur FullHD Auflösung, somit kann man es nur mit dem Macbook Air vergleichen.
Macbook Air mit i7 8 GB Ram und 512 GB SSD kostet 1629 Euro bei Cyberport und der Dell kostet 1579 Bei Cyberport. Sind 50 Euro unterschied und wenn ich mir die Verarbeitung bei Apple anschau dann nehm ich doch lieber das Macbook Air zumal ich da ein vollwertiges Windows installieren kann und allein der Macsafe Anschluss wäre mir den Aufpreis wert.

Und nein, es ist keine verarsche und es unterscheidet nicht nur das OS. Schau dir doch die Hardware die Apple verbaut mal GENAU an...Und Retina ist kein Marketinggag. Hast du schonmal damit gearbeitet? Und ich meine nicht die 3-4 Minuten die man im Media Markt rumklickt. Nachdem man mit einem Macbook Pro gearbeitet hat bekommt man richtig Augenschmerzen wenn man mit FullHD arbeiten muss.

Und deine 30 Jahr Apple Nutzung glaub dir doch echt keiner mit der Kurzsicht...
 
@starchildx: Du wärst doch lange genug hier, um seine Apple-Kommentare von früher zu kennen ;)
 
@starchildx: ich weiß nicht, wo du deine Infos herbekommst, auf der DELL Seite steht zum XPS 13:

Bildschirm:
UltraSharp™ Infinity Touch-Display, 13,3'', QHD+ (3.200 x 1.800)
und das schon im XPS 13 für 1.170€, nur die kleinste Version hat lediglich ein Full-HD Display
 
@MSS: Naja, wenn der aktuelle XPS13 den gleichen namen hat wie der neue XPS13 dann ist das bisschen unübersichtlich. Gut, dann liegt der bei 1419 mit 8 GB Ram und 265 SSD und ein Macbook Pro mit gleicher Ausstattung liegt bei 1679. Da ist Dell günstiger, wobei über das Display nicht viel bekannt ist, also zum Thema Farbraum usw.
 
@starchildx: DELL XPS13: Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln (13")
MacBook: 2304 x 1440 (12,6")
MacBook Air: 1440 x 900 (13,3") und 1366 x 768 (11,6")
Touchscreen gibt es für die Macs überhaupt nicht. Was aber gerade bei solchen Geräten dieser grösse wesentlich entspannter ist wie ein Trackpad.

Was die 30 Jahre betrifft: 1977 mit einem Apple II angefangen und seitdem nahezu jedes Apple Modell selbst gehabt. Berufsbedingt.
 
@LastFrontier: Das neue XPS13 hat die hohe Auflösung aber der Vorgänger der genau gleich heißt und immer noch verkauft wird nicht.
Touchscreen ist geschmackssache. Ich teile hier die Meinung von Apple, das gehört auf eine Handy und ein Tablet, aber ein vollgeschmierten Laptop will ich eigentlich nicht...
 
@wertzuiop123: "Früher" gab es auch nichts vergleichbares - weder von der Hardware noch von der Softwareökologie.
Das hat sich mittlerweile aber ganz schön in die andere Richtung verschoben.
Im Laptop und Desktopbereich wird Apple einen Marktanteil von 10% niemals übersteigen.
 
@starchildx: Da will ich auch nicht streiten. Da hat jeder wohl seine eigenen Vorlieben.
Die Frage ist halt, warum wird es bei einem Tablet gewünscht und bei einem Laptop nicht? es ist nach meinen Erfahrungen viel natürlicher und auch für vieles einfacher.
Alleine im Browser oder beim Scrollen überhaupt - da gibt es meines erachtens nichts besseres.
 
@LastFrontier: Meiner Ansicht nach ist dass Problem dass ich über die Tastatur greifen muss. Ich kann schlecht meinen Arm bzw. Ellenbogen ablegen. Bei einem Tablet sitzt man auch anderst als mit einem Laptop. Lenovo hat das gut mit dem Yoga gelöst, auch ein abnehmbares Display ist gut.
 
@LastFrontier: "Dass da aber auch nichts an grossartiger neuer Technik drin ist, wundert mich auch nicht. Auch der neueste Mac Mini ist gegnüber seinen Vorgängermodelle technisch und leistungsfähig ein erheblich merkbarer Rückschritt geworden."

Und genau das wird Apple noch schmerzlich zu spüren bekommen. Deren Geräte haben die oberste Entwicklungsstufe erreicht. Die können ein wenig am Formfaktor und Energieverbrauch wackeln, aber im Wesentlichen gibt es bei den Geräten eine Stagnation. Im Gegenzug wird die Hardware der Konkurrenz immer günstiger.

Dann kommen noch so Fehltritte wie die Apple Watch hinzu - gut, Fehltritte lassen sich nicht vermeiden, aber in der Preisklasse einem ein Stück Kacke als Gold verkaufen zu wollen, grenzt schon an Betrug. In dieser Hinsicht ist auch das Kleingedruckte auf der Apple Watch Webseite interessant, wo eingeräumt wird, dass die Akkulaufzeit auf drei Stunden sinken kann.
 
Irgendwann ist dieser Apple Hype vorbei. Da freue ich mich heute schon drauf.
Bei allen meinen Laptops was Akku, HDD, RAM oder Laufwerkswechsel nie ein Problem.
Selbst die CPU habe ich bei einigen getauscht, zb von Celeron M auf Core2 Duo oder Pentium auf
Core2 Quad, alles Easy.
Oder alles in 1h zerlegt und gereinigt. Was man da alles finden kann. Widerlich ;)
Aber die Personen sie sowas kaufen denken da garnicht drüber nach bzw haben schon Probleme einen Nagel in die Wand zu schlagen. Ich frage mich nur was Käufer derartiger Marken zum Ausdruck bringen wollen?
 
@Trabant: Hinzu kommt dass in etwa 6 bis 8 Monaten Intels neue Prozessorgeneration auf den Markt kommt und die Macs dann hoffnungslos veraltet sind.
Und für so einen Dreck legst dann locker mal bis zu 2000.-€ hin.
 
@LastFrontier: in letzter Zeit hat Apple bei den Geräten einen Tick, Mini-Aktualisierungen oder auch Mini-Upgrades genannt werden des Öfteren durchgeführt. Gleiche Prozessorarchitektur, aber ein paar Monate später mit vielleicht 0.12 GHZ mehr an Board. Apple springt auch nicht immer sofort auf die neue Architektur um, sondern wartet immer 1/2 Jahre länger. Die Ausnahmen sind die Beispiele Broadwell und XEON E5er, diese beinhalten jeweils große Verbesserungen wie weniger Stromverbrauch oder spürbar höhere Leistung bei gewissen Arbeiten.
 
@LastFrontier: Ist das Problem des Alterns nicht bei jedem Gerät gleich?
 
@ger_brian: Grundsätzlich ja, aber Apple aktualisiert seine Hardware nicht so häufig wie manch andere Hersteller. Bei anderen kann es sein, dass ein Modell nur ein paar Monate auf den Markt ist und dann schon von einem neuen Modell abgelöst wird. Falls man sich ein Apple-Gerät holt sollte man also die Produktzyklen beobachten, damit man nicht gerade vor einer größeren Aktualisierung ein Produkt kauft.
 
@Runaway-Fan: Das wäre für mich aber eher ein Pluspunkt für Apple.
Wenn ich weiss jetzt kommt erstmal ein Jahr lang nichts, kaufe ich lieber ein Produkt als wenn ich weiss, alle 2 Monate gibts ein Update welches dem vorherigen wieder überlegen ist.
 
@ger_brian: Ja, aber die anderen Geräte kannst Du in der Regel selbst recht leicht upgraden und bist nicht gezwungen, die ein teures neues bzw. neue teure, proprietäre Komponenten zu kaufen.
 
@doubledown: LastFrontier hat explizit den Prozessor moniert. Ich kenne kaum Notebooks bzw in dem Fall Ultrabooks, in denen man ohne Probleme den Prozessor tauschen kann.
 
@Trabant: die neuen wie auch kommenden Akkus werden geschichtet eingebaut (scheibenförmig), Laptops mit HDDs gibts bald nur noch in billig Lösungen oder als Zusatzkonfig. RAM-Wechsel wird bald nicht mehr möglich sein, da alles auf ein kleines Board gepackt wird, außer die RAM Riegel werden SD Karten-mäßig produziert. Laufwerke gibt es jetzt schon meist nur noch auf Wunsch. Der freie Platz wird jetzt schon durch einen zusätzlichen DisplayPort und USB 3.0 Ports belegt.

Du musst dich daran gewöhnen, Consumer-Laptops ab Stange oder Ultrabooks werden bei Defekt nur noch als ganze Einheit getauscht, Reparatur nicht möglich oder zu kostspielig für beide Seiten. Einzig bei Businessgeräte kann man mittels Zusatzkonfiguration solche Komponenten einbauen lassen.
 
@AlexKeller: Im Modellbau sind Akkus schon seit jahrzehnten nur in Folien eingeschweisst - und austauschbar. Und jetzt soll das plötzlich bei Laptops nicht funktionieren?

Man stelle sich vor: bei einem defekten Akku bekommst du ein komplett anderes Gerät.
Also vorher Backup, altes Gerät zurücksetzen und alle Daten löschen und dann das neue Gerät wieder aus dem Backup aufsetzen.
Falls das überhaupt noch möglich ist.

Oder erkläre mal warum Apple bei einigen Geräten von genormten Plattenanschlüssen abweicht und da sein eigenes Zeugs implementiert (so wie jetzt beim neuen MacBook auch wieder).
 
@Trabant: Es gibt Leute, die schrauben an ihren Autos rum und es gibt Leute, die einfach nur fahren wollen. So kann jeder entscheiden, was für ihn am besten ist.
Und wenn der Apple-Hype (der übrigens primär von den "Hatern" angeheizt wird) mal vorbei sein sollte, haben hier ziemlich viele Leute nichts mehr zu tun. ^^
 
@Runaway-Fan:

" So kann jeder entscheiden, was für ihn am besten ist."

Eben nicht !!!!!! Schmeiße ich eine Kippe weg, bekomme ich nen fettes Bußgeld.

Die Industrie wiederrum darf hier aber munter Mio. Tonnen an Elektroschrott produzieren !

( fest verbaute Akkus , nicht reparabel, etc )

Das ist Umweltverschmutzung im großen Stil !!!!!!
 
@Fallobst4s: http://www.apple.com/chde/recycling/
 
@Fallobst4s: Der Elektroschrott wird doch demnächst noch schön per Post rum geschickt. Frag mich was für geistige Tiefflieger immer wieder diese Gesetze machen.

Die sollten mal 4 Jahre Garantie vorschreiben - vielleicht hält das heutige Zeug dann mal wieder länger.
 
@Trabant: Das hat nichts mit Hype zu tun. Die Mac-Geräte sind einfach eine Alternative zum PC! Jeder Hobby-DJ, Amateur-Photoshoper usw. wird schon seine Gründe haben, warum er zum Mac greift. Immerhin siehts nett auch und man kann sich ohne längeres Einarbeiten in den meisten Tools Zurecht finden. Dazu kommt, dass Betriebssystemupdates immer kostenlos sind!

Ich selbst würd mir so n Teil aber nie kaufen, dafür häng ich zu sehr an meinem PC mit Windoof^^
 
Auch die Software wird bei Apple schlechter. Vergleicht das mal mit früher.
 
Design geht bei Apple eben vor Nachhaltigkeit.
 
@kubatsch007: Sie folgen halt dem Trend der Menschen. ;)
 
@Runaway-Fan: Haha, gut erkannt :D
 
@Runaway-Fan: Nein sie zwingen den Trend auf.
 
@Runaway-Fan: Nein - das ist der Lebensstil der Amerikaner. Wegwerfen und neu kaufen statt reparieren. Der US-Konsument ist immer noch der grösste Umweltsünder (und das ist noch gelinde ausgedrückt).
 
Ich habe nichts gegen Apple.
Aber genau dieser beschriebene Umstand, ist für mich ein sehr gewichtiger Grund keine Geräte vom Apfel Unternehmen zu kaufen. Die Kompatibilität mit anderen Bauteilen oder Peripheriegeräten, tendiert gegen null. Die Servicefreundlichkeit ebenfalls. Die Herstellung der Geräte unter sehr fragwürdigen Umständen.
Es gibt nur 2 Dinge die für mich interessant sind. Das OS und die zusätzliche SW sind optimal auf die Hardware abgestimmt und Apple ist immer wieder innovativ in ihren Produkten.
Doch das sind dann keine Gründe die mich zu einem Kauf bewegen würden.
 
@Brassel: Warst Du schon mal in einem Apple Store? Die Servicefreundlichkeit ist dort sehr gut wie ich finde. Und die Herstellung der Geräte erfolgt unter vergleichbaren "Umständen" wie alle Elektrogeräte, die wir so kaufen und die in Asien hergestellt wird.
Das die Teile sich nicht so einfach aufschrauben und erweitern lassen, kann man als Kritikpunkt sehen. Mich persönlich hat es bisher noch nie gestört, weil ich an meiner tragbaren Geräten nicht rumschraube.
 
@Runaway-Fan: Von der Servicefreundlichkeit in einem Ladengeschäft habe ich nichts erwähnt. Dazu kann ich mir kein Urteil bilden, da ich keine Apple Produkte besitze.

Foxcon ist bekannt geworden das dort die Angestellten unter teilweise erbärmlichen Bedingungen arbeiten müssen. Und Foxcon ist nunmal Hauptlieferant / Hersteller für Apple Produkte.
Außerdem geht es hier um Apple und nicht um andere Hersteller.
Du sprichst ja auch nicht über VW Autos wenn von Mercedes die Rede ist.
 
@Brassel: Wo sind sie denn innovativ?
Würd mich mal interessieren... bei deren Oberkracher Smartwatch oder was?
Alles was die so rausgebracht haben gabs eigentlich immer schon in irgendeiner Form. Das Einzige was die wirklich gebacken kriegen ist, das eh schon Vorhandene kundenfreundlich zu verpacken und ordentlich zu vermarkten.
 
@bLu3t0oth: Nun, aus Sicht des Massenmarktes sind ihre Geräte oftmals eine Innovation, in dem Hinblick dass sie recht gut darin sind, einen bestimmten Gerätetypus erstmalig auf dem Markt durchzusetzen und bei der Gelegenheit auch noch einen nicht gerade kleinen Marktanteil zu ergattern und auch gegen Konkurrenz auf Dauer zu halten - selbst wenn es etwas technisch ähnliches bereits vorher von einem anderen Hersteller gab. Wie Du schon sagst, sie können gut etwas, an dessen Verbreitung andere vorher bereits scheiterten, so gestalten dass es für die Kundschaft auch attraktiv wird. Das ist ja auch eine gewisse Innovation - "wir haben die Kundenfreundlichkeit hinzugefügt!".

(und ich bin schon gespannt, ob ihnen das bei den Smartwatches auch wieder gelingen wird, die ganzen Versuche Android-Smartwatches dem Kunden schmackhaft zu machen kommen mir bisher wie hilfloses Gestolpere der Hersteller vor, irgendwas Neues dem Produktportfolio hinzuzufügen)
 
@FenFire: Wie gesagt, genau das ist das Einzige was sie können^^

Wenn sich die Smartwatch von denen wirklich durchsetzt im Vgl zu den anderen, dann sind die Kunden wirklich deutlich dümmer als angenommen, weil
a) die Laufzeit wirklich unterirdisch ist
b) die Uhr einfach deutlich zu teuer ist und
c) die Uhr in spätestens 2 Jahren vergleichsweise so schlecht sein wird, dass sie auch keinen Werterhalt hat wie bspw die iPhones.

Das Microsoft Band macht das allermeiste im Vgl einfach besser, nur etwas unbequem soll sie sein habe ich gelesen (und man bekommt es kaum zu kaufen^^). Persönlich würde ich aber weder das eine noch das andere kaufen aktuell, obwohl ich schon scharf auf einen Cortanaclient am Handgelenk wäre wegen der besseren Verständlichkeit über das Mikro am Handgelenk statt am Armaturenbrett im Auto.
 
@bLu3t0oth: Force Touch.
 
@gutenmorgen1: echter Meilenstein^^
 
@bLu3t0oth: Es mag dir nicht gefallen aber es ist unbestreitbar eine Innovation.
 
@bLu3t0oth: Ich kann mich noch gut an den iPod erinnern. Der erste MP§ Player der den Durchbruch schaffte und wirklich etwas taugte. Das erste iPhone war revolutionär weil es den Bildschirm automatisch drehte oder man die Bilder mit einem Fingerwisch weiter blättern konnte. Es gibt noch viel mehr solcher Innovationen die von anderen herstellern kopiert oder nachgemacht wurden.
 
@Brassel: Sorry, aber automatisches Bildumdrehen und Bilder mit dem Fingerwisch durchblättern konnte mein HTC Diamond mit Windows Mobile schon, das war vor dem iPhone.
 
Der Lüfter wird auf dem Foto schief gehalten...
Spaß bei Seite.
Ich würde zu gerne wissen, was mit den Geräten nach dem Test geschieht. Kann man den Probanden einfach wieder zusammen bauen/ kleben und normal weiter benutzen oder ist das Ding dann hinüber?
 
Man kann auch echt übertreiben...wenn ich mir ein Notebook kaufe damit ich so Mobil wie möglich bin, dann ist es mir doch klar, dass es wohl kaum selbst zu repaieren ist wenn was wäre oder auch nicht aufrüstbar. Deswegen ist es ja eben so dünn.
 
@Flanigen0: Nein, das muss nicht zwangsläufig so sein.
Dass man nicht immer eine CPU wechseln können muss ist ok(wobei ich das bei meinem alten ACER auch schon getant habe als Upgrade).
Auch die Graka muss man nicht wechseln können oder den Festplatten-Controller.
Man sollte aber zumindest die Möglichkeit haben Verschleißteile zu wechseln und diese dann so zu verbauen, dass man von außen an diese ran kommt und wechseln kann.
Dazu gehören für mich eindeutig Akku und Festplatte.
Wer kundenfreundlich sein möchte gibt auch noch die Möglichkeit RAM und (wenn vorhanden) Lüfter zu erweitern/wechseln. Das sind auch Bauteile die man bei Geräteplanung entsprechend positionieren kann und wer anderes behauptet, der lügt.
Vor allem aber nutzt man zum zusammenschrauben STANDARDSCHRAUBEN!!
 
@bLu3t0oth: Ja bei normalen Notebooks ok, aber doch nicht wenn es schon so dünn ist. Von Samsung gibt es ja auch ein Notebook (keine Ahnung wie das Modell heißt), das ist sogar noch minimal dünner wie das Air und da ist es glaub ich ebenso schlecht reparierbar.
 
@Flanigen0: Wen man die Teile unten an die Außenseite baut, braucht man nur einen dünnen Deckel darüber schrauben. oder man macht zb die Festplatte so dass sie von vorne einfach reingesteckt wird(auch da kann man dann einen dünnen schmalen Deckel davor schrauben oder gar nur klicken).
Braucht mir keiner weiß machen, dass die 5mm für die Steckverbindung das große Problem sein sollen.
Das ist alles geplante Obsolenz.
Beim Akku klappts ja auch, wie man beim Handy sehen kann. Selbst bei Unibodygehäusen kann man oft relativ problemlos den Akku wechseln(Lumia 800 & 920 bspw), aber bei nem Notebook/Tablet soll das alles plötzlich nicht mehr möglich sein... man brauchts dem dummen Bauern ja nur immer wieder einzutrichtern.
 
@bLu3t0oth: Festplatte ist ein Verschleißteil? Bei Akku Okay. Aber wenn denn mal der Akku meines MBA defekt ist (und die halten gewöhnlich sehr lange), dann lasse ich das in einer Fachwerkstatt machen und mir ist dabei ziemlich Wurst, welchen Aufwand die dabei betreiben müssen. Wer irgendwann mal Speicher und CPU wechseln muss, der hat offenbar beim Kauf eindeutig falsche Prioritäten gesetzt. Beim Kauf solcher Geräte sollte man schon Weitsicht haben und eine Ausstattung wählen, die auch in 3-5 Jahren noch die Nutzung des Gerätes erlaubt. Wer billig kauft, kauft eben zweimal.
 
@iPeople: Ist so nicht ganz richtig.
Bei Apple (auch andere Hersteller) gab es schon öfters Rechner die z.B. nur mit 4 GB RAM bestückt werden konnten - weil es einfach zu diesem Zeitpunkt keine grösseren Speichermodule gab.
Es muss ja nur wie jetzt mit OSX Yosemite, ein System kommen, dem die 4 GB als unterstes Limit gerade so reichen.
Und jetzt plötzlich bin ich mit meinem drei Jahre alten Rechner und 4 GB verlöteten RAM-Modulen angeschissen.
Statt 60.-€ für neuen RAM darfst du jetzt einen Tuasnder für einen neuen Rechner hinlegen - obwohl es der alte mit mehr RAM locker noch tun würde.
Selbiges bei SSD. Die Krönung ist dann, wenn du noch nicht mal eine Fremd-SSD einbauen kannst weil Apple die nicht unterstützt und man deren teueren eigenmodifiziertes Zeugs kaufen soll.

Innerhalb der Garantiezeit ist das ja alles egal. Nur lass mal einen Apple Rechner reparieren oder Teile austauschen wenn der ausserhalb der Garantie ist.

Oder frag mal bei Apple nach warum die nueste Airport Extreme zwar Gbit Ethernet und Gbit WLAN hat, aber nur USB 2.0-Anschlüsse. Ich habe also ein iPad das kann Gbit-Wlan, Der Router kann es auch und der USB-Anschluss bremst mich dann wieder auf 20 MB/sec aus. Wo liegt da die Logik?
Bei den iMac 27" (die nicht verklebten) kannst du offiziell nur Apples Platten einbauen. Und zwar genau das Modell das drin war. Willst du nun eine Fremdplatte einbauen musst du da ein paar Leitungen überbrücken, damit nicht der ganze Rechner das Spinnen anfängt.

Wenn du dann noch weisst wie Apple künstlich per Software die Geräte kastriert, dann hauts dir erst recht den Vogel raus.

Es ist schon traurig dass Apple immer noch immens Probleme mit dem WLAN hat. Auf dem gleichen Rechner WIN installiert und es funktioniert tadellos.

Ich bin mit Sicherheit kein Apple-Hater. Ganz im gegenteil.
Ich bin aber keiner von denen die alles bedingungslos schlucken was Apple einen da vorsetzt und sehe das nicht nur durch die rosarote Brille.
Wer jedoch Kritik an Apple übt wird ja gleich als Ketzer verteufelt.
Was solls......
 
@LastFrontier: Mein MBA mit 4 GB läuft absolut flüssig und ohne Probleme mit Yosemite. Sollte sich das ändern, nutze ich eben weiter diese Version des Betriebssystems, mit welchem das MBA gut kann. Oder ich verkaufe das Ding, lege etwas drauf, und kauf mir ein Neues ... nichts mit "Tausender hinlegen". Man muss Geräte nämlich nciht wegschmeißen, wenn sie den Anforderungen nicht mehr gerecht werden.

Auch bei meinem iMAC habe ich nicht die Absicht, die Festplatte zu tauschen.

Ich habe weder mit iMAC noch mit den MBA WLAN-Probleme. Es kann also kein generelles Problem sein.

Falsch, berechtigte Kritik ist angebracht und auch gewollt. Deine Aussagen sind auch nachvollziehbar und sachlich dargelegt.

Übrigens, mein Netbook, ein ASUS EEE-PC, lässt es nicht zu, dass man die Festplatte tauscht, nur so mal nebenbei ;)
 
@iPeople: Also bei einem MBP 17" aus 2009 hatte ich erhebliche Probleme mit Yosemite. Soviele SAT-Bälle wie da habe ich vorher Jahre gesamt nicht gesehen.
Und das trotz Clean Install.
Erst die Aufrüstung mit SSD und 8 GB RAM rein (vorher vier) hat das Teil wieder richtig flott gemacht.
Hab auch schon mehrere MacBook alu aus 2008 nachgerüstet und laufen alle bombig.
Solche relativ günstigen Aufrüstungen kannst du aber mit den meisten aktuellen Macs in 5 oder sechs Jahren wohl nicht mehr machen.
Da musst du jetzt gleich klotzen und kannst das kleckern vergessen.
 
@LastFrontier: Dann wird eben weiter das BS genutzt, mit welchem das teil anständig läuft. Es gibt keine Pflicht zum Upgrade. Meine Basteljahre sind vorbei, ich nutze die Zeit lieber sinnvoll.
 
ich denke das ganze ist dem immer dünner trend geschuldet, bin auch mal gespannt wie das neue macbook 12 abschneidet, dürfte auch nicht mehr so einfach gehn :)

das problem haben andere hersteller auch. bei tablets sieht es noch übler aus, hier hatten z.b. das surface 3, ipad usw das problem das alles verklebt ist und daher sehr schwer reparierbar ist.

ich frage mich wohin der trend geht oder ob das nicht eine entweder / oder situation ist: entweder gut reparierbar = dicker oder nicht reparierbar=dünn.

habe mir im dezember ein macbook pro 13 von 2012 gekauft weil ich dieses noch aufrüsten kann. das neue macbook pro 13 retina ist zwar auch recht cool, hinsichtlich aufrüstung aber auch nicht so optimal. habe mir nun 8gb reingemacht + 512gb ssd von samsung.
 
@Balu2004: Keine Sorge, das wird noch dünner. Und wenn wir im subatomaren Bereich angekommen sind gibt es nur noch das Display und das Interface, dass du siehst, bzw. berühren kannst. Die Reparaturen geschehen dann intern automatisch oder durch Nano-Roboter.
 
@Balu2004: die neuen MacBooks sollen m.E. ja in direkte Konkurrenz zu 2in1 Geräten gehen (wie dem Surface). Da macht es großen Sinn, die Dinger extrem dünn und leicht zu machen und und mit hoher Akkukapazität zu versehen. Und das kriegt man mit Standardkomponenten nicht hin. Das neue MacBook besteht ja nur aus 4 Komponenten: dem Logic Board (mit Prozessor, RAM; FLASH und allem anderen), der Tastatur, dem Trackpad und - wenn man sie nicht einzeln zählt - dem Akku. Würdest du die Dinge auf dem Logic Board als einzelne Komponenten darstellen (Board, Prozessor, RAM, Flash, AirPort usw.) wäre alles deutlich größer, schwerer und teurer. Ein solches Laptop wäre ein stinknormales Laptop, das nie und nimmer in direkte Konkurrenz zu Tablets oder 2in1 Geräten gehen könnte.
 
Hust, das Microsoft Surface Pro 3 hat beim iFixit-Test (wie seine Vorgänger auch) eine 1 von 10 erhalten. Ich zitiere die News von Winfuture vom 24.06.2014: "Nicht einmal iFixIt kann das Surface Pro 3 ohne Zerstörung öffnen". Merke: Extrem dünne Bauweise und reparabel vertragen sich einfach nicht.
 
@alh6666: Das Surface ist ein Tablet mit Laptop Charakter. Bei einem "nur" Laptop wie zum Beispiel das MacBook müsste es wesentlich einfacher sein es zu erweitern und es zu reparieren (Serviceklappen und normale Standardschrauben erwartet man da). Und das bietet alles das MacBook nicht, obwohl es ein Notebook ist!
 
@Unglaublich: Komisch, auf Winfuture wird das Surface von Microsoftfans immer als vollwertiges Tablet/Notebook verkauft... ;-) Spaß beiseite, dünn ist dünn, bedeutet wenig Platz, egal ob Tablet oder Ultrabook. Wer sich ein Apple Macbook oder Air kauft sollte auch wissen das man das Gerät nicht aufrüsten kann. Wer damit nicht leben kann muss sich ein anderes Gerät suchen. Ich mag mein MacbookPro und meinen W8.1 SpielePC, das Surface würde ich mir allzugern auch kaufen, habe aber keinerlei Verwendung dafür, also würde es nur rumliegen.
 
@alh6666: Das Surface ist doch auch ein vollwertiger Laptop / PC, da man damit alles wie gewohnt erledigen kann, da es genug Leistung hat und darauf ein vollwertiges Windows läuft.
Bei meinen Kommentar oben wollte ich nur zum Ausdruck bringen, das die Bauform des Surface ein Tablet ist und die des MacBooks ein Laptop.
 
@alh6666: Beim SP3 find ichs auch shice.
Aber die Dünne Bauweise lässt sich mit Sicherheit auch an der oder anderen Stelle mit Reparierbarkeit vertragen.
Display ans Gehäuse kleben -> OK
man kann das Gehäuse ja auch nur als Rand ans Display kleben und die Unterseite dann als ein stück verschrauben
 
Hab gelesen, dass Apple wohl auch heimlich, still und leise die Preise für diese Geräte um 200€ angehoben hat. Stimmt das?

Einen weiteren Negativrekord wird Apple dann dieses Jahr auf jeden Fall noch bringen... ;)
 
@doubledown: wobei das ja angeblich wegen euro/dollar kurs sein soll.. bin mal gespannt ob andere anbieter hier noch folgen.
 
@doubledown: Ich spüre eine Verschwörungstheorie... Nein im Ernst, die Preiserhöhungen sind saftig, bin auch alles andere als begeistert. Das Problem ist aber das der Euro viel weniger wert ist als noch letztes Jahr. Wir nähern uns der 1:1 Grenze. Nicht zu vergessen das die Preise in den USA immer ohne Mehrwertsteuer angegeben sind.
 
@alh6666: Dann hätte es die anderen Geräte ja auch betreffen müssen. So wie ich das mitbekommen habe, ging es da wohl nur Geräte, die auch ein Upgrade erhalten haben. Bin mir da aber nicht sicher.
 
@doubledown: Nein, leider nicht. Es hat auch Geräte getroffen die kein Update erhalten haben. Auch die seit Jahren unveränderten iPods wurden teurer.
 
@doubledown: Jetzt könnte man böse sagen, was schon 200 Euro für einen Apple Fan sind.

Dank Kredite können sich diejenigen die es nicht haben, aber unbedingt überteuerte Apple Hardware kaufen müssen schön das Geld aufnehmen.
 
Wer ein Apple Computer kauft, kauft den wegen dem OS.
Und weil es keine Viren gibt etc...

Ich versteh die logik net, ich kenne nur leute die ein iphone haben, obwohl es ein android auch tun würde..
Beim Pc haben die was billiges und gehen auf die unmöglichsten Virenseiten.

Jeder beschwert sich apple Computer wären teuer..
Ich find die günstig wenn ich die im preis/leistungs verhältnis vergleiche mit den Handys..

Für 550€ bekomm ich ein Computer..
Für 680€ ein Handy von apple , wo jeder meint es ist ja jetzt 2 jahre alt... Jetzt brauch ich dringend ein neues..

Wenn ich alle 2 Jahre ein neues Handy kaufen müsste.
Würde ich garkeins mehr kaufen..

Ich seh jugendliche mit i phone rumrennen wo ich mich frage wie haben die das bezahlt und wofür ein iphone für whats app??

Ich geh doch net den ganzen Tag arbeiten für ein telefon..
 
Manche gehen hier derart an die Decke das ist unglaublich.
Als ob es Gotteslästerung wäre wenn man etwas negatives oder kritisches über Apple sagt. Dabei ist es unerheblich, ob die Aussage der Wahrheit / Realität entspricht oder nicht.

Geheiligt werde Apple, wie im Himmel so auch auf dem Schrottplatz.
 
Ich sag mal so: Innovation und Standard schließen sich gegenseitig aus. Das neueste vom neuesten ist immer "proprietär". Heißt jetzt nicht das Apple alles richtig macht. Vieles wird sicher bewusst schwer gemacht. Aber wenn man z.B. den Flash-Speicher schneller machen will, muss man eben auf SATA verzichten und ihn, wie Apple das tut, direkt an's PCIe hängen. Natürlich hat das erstmal zur Folge, dass er nicht mehr so leicht getauscht werden kann, bis sich ein Standard etabliert hat. Aber die Gremien arbeiten so langsam, dass sie immer mindestes drei Jahre hinterher sind.
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