LG G4: Flaggschiff zeigt (minimale) Krümmung in weiteren Leaks

Gestern gab es ein erstes durchgesickertes (Render-)Bild des nächsten Topmodells G4 des koreanischen Herstellers LG, zu sehen war dabei aber "nur" die Rückseite des Smartphones. Dabei war zu erkennen, dass diese eine Krümmung aufweist. mehr... LG, LG Electronics, LG G4, G4 Bildquelle: @OnLeaks LG, LG Electronics, LG G4, G4 LG, LG Electronics, LG G4, G4 @OnLeaks

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Hat mein altes Galaxy Nexus von 2011 auch. Was ist nun daran so bahnbrechend?
 
@Pegasus.hunter: hier steht nirgendwo etwas von bahnbrechend?
Ist doch nur ne News zum neuen Flaggschiff von LG.
 
Mal so als Frage in die Runde: Im letzten Absatz steht, dass die Krümmung wohl nur dazu dienen sollte, damit das Handy nicht plan auf dem Tisch aufliegen kann um Kratzer am Display zu vermeiden.

Gibt es wirklich leute, die das Smartphone mit dem Display nach unten auf den Tisch legen? Mich würden mal die Beweggründe dazu interessieren, warum man so etwas macht? Spontan kann ich nur Nachteile erkennen (und natürlich die Macht der Gewohnheit) - beispielsweise ist so ja keine Bedienung möglich und, wie bereits angesprochen, die Gefahr von Kratzern auf dem Display.
 
@RebelSoldier: Es gibt sogar Funktionen, dass das Gerät zu klingeln aufhört, wenn man es mit dem Display Richtung tisch hinlegt.

Wobei das Kratzerargument Bullshit ist: Gorilla Glas 2, das man inzwischen als Standard annehmen kann, hat einen Härtegrad von etwa 59 HRC. Wenn auf dem Tisch nicht gerade Sandkörner und Küchenmesser rumliegen, sollte es da keine Kratzer geben.
 
@RebelSoldier: Ich mache das manchmal. Vor allem wenn ich mit Freunden unterwegs bin. Hole, wenn ich sitze das Handy meistens aus der Hosentasche, weil es mich stört, und lege es auf den Tisch. Will aber nicht durch Nachrichten und sich dadurch aktivierenden Bildschirm gestört wegen. Lege es deswegen auf die Displayseite ;)
 
Hat das nicht Apple mit dem IPhone 6 erfunden? :-)
 
@bebe1231: Trotzdem befürchte ich keine Patentkonflikte, außer LG baut auch eine Möglichkeit zur nachträglichen in­di­vi­du­ellen Anpassung der Krümmung ein.
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