Vorab durchgesickert: Das bringt iOS 8.2 noch auf iPhone, iPad & Co.

Am Montag wird Apple auf einem großen Event verraten, wie die Zukunft der eigenen Smartwatch aussieht. Daneben wird der Konzern offenbar auch sein mobiles Betriebssystem auf den neusten Stand bringen. Schon jetzt ist der Changelog von iOS 8.2 ... mehr... Apple, iOS, Beta, iOS 7 Bildquelle: Apple Apple, Iphone, iOS, Beta, iOS 7 Apple, Iphone, iOS, Beta, iOS 7 Apple

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Iphone ... ich könnte jedes mal kotzen wenn ich das Ding in die Hand nehmen muss. Leider will mein Arbeitgeber dass ich es nutze -.-
 
@xerex.exe: Wayne?
 
@xerex.exe: Tja, und ich könnte jedes mal kotzen, wenn ich solche unwichtigen "comments" hier lese...
 
@Darksim: Was dich aber nicht davon abhält, selbst substanzlose Kommentare zu schreiben.
 
@localghost: Was dich aber nicht davon abhält, selbst substanzlose Kommentare zu schreiben etc.
 
@nablaquabla: Ist doch immer wieder schön, Leute zu sinnlosem Zeitvertreib anzuregen.
 
@xerex.exe: Da kann ich nur hoffen, dass du mangels einer Dualsim-Funktion noch ein zweites iPhone und noch ein iPad nutzen musst!
 
@gutenmorgen1: Privat hab ich ein Galaxy s5 und da vergleicht man halt. Das Teil (Iphone 4) schafft es nichtmal mehrere Bilder per Email zu versenden.
 
@xerex.exe: In der Foto-App oben rechts auf den "Auswählen"-Button, Fotos auswählen, teilen per Mail und schon geht's. Alternativ aus der Mail-App in die Foto-App wechseln, "Auswählen" oben rechts, gewünschte Fotos auswählen, kopieren, zurück zur Mail-App, dort den Finger kurz auf's Display halten und dann im erscheinenden Menü "Einsetzen" wählen. Kein Problem.
 
@Zaebba: Der erste sinnvolle Beitrag. Geht wirklich. 4 Arbeitskollegen die ich gefragt hatte konnten es nicht beantworten. Sagt eigentlich alles oder? IOS ist sehr sehr umständlich gemacht wie ich finde. Bei mir musste ich übrigens in der Foto app erstmal von Alben auf Fotos wechseln, und dort konnte ich über "senden" auf die Mail app zugreifen.

Naja aber das ist halt nur eine Sache die mich daran gestört hat.
Ich ärger mich halt auch über so viele Sachen was beim Androiden einfach einfacher ist.
 
@xerex.exe: eine einzige Sache, die bei Android einfacher ist, bitte.
 
@SteffenB: Daten übertragen...

Ich habe die selbern Erfahrungen gemacht wie xerex.exe...

Bei meinem Note4 stecke ich es an... öffne den Explorer und wähle entweder den Internen Speicher oder den externen (SD Karte) Kann dann nach belieben Ordner erstellen Daten rein schieben usw...

Beim IPad musste ich mich erstmal mit iTunes auseinander setzen und viele meiner Alben und Hörspiele bearbeiten (id3tags) damit sie am Ende auch vernüftig im Musik Player angezeigt werden...

Bei meinem Note4 nutze ich PowerAmp und kann dort einfach nach Ordnern sortieren... so finde ich ganz easy meine Einzelnen Alben... oder Hörspiele... ;)

Deswegen verstehe ich auch nicht warum immer gesagt wird das iOS so easy zu nutzen wäre und Android so kompliziert... allein iTunes ist so kompliziert das ich den ersten Abend fast verzweifelt bin... aber dank google habe ich es dann irgendwann "verstanden" was ich wie machen kann... ;)
 
@UKSheep: wir sprachen aber vom OS selbst und nicht von Zusatzsoftware, die es auch für iOS gibt.

Du kannst doch mit der Musik App unter iOS auch nach Interpreten, Alben und Titeln sortieren. Wo ist das Problem?

iTunes können sogar meine Senioren im Computer Club bedienen. Willst Du dich eine Stufe unter 70, 80 Jährige stellen? Echt jetzt. Seit ich das mit meinen Senioren mit iTunes für Windows gemacht habe kann ich solche Kommentare zu iTunes noch weniger ernst nehmen. Ich weiß aber, dass Dinge sehr kompliziert erscheinen wenn man keinen Bock auf ein Programm hat - geht mir auch so.

SD-Karten braucht man doch bei IOS gar nicht - es sei denn man ist iCloud oder OneDrive Hasser. SD-KArten nutze ich seit vielen Jahren nur noch in unserer alten Spiegelreflexkamera. Ansonsten braucht man die eigentlich im Jahre 2015 nie. Und ich bin froh, dass ich die blöde Struktur von Ordnern, Unterordnern und Unterunterordnern zum Durchwühlen unter iOS nicht brauche!
 
@SteffenB: Braucht man unter Android auch nicht, dafür gibts ja den Medienscanner. Und trotzdem ist es einfacher beliebige Dateien schnell und umkompliziert auf das Smartphone zu bekommen.

Itunes will erst selbst eine Bibliothek anlegen, was ich aber nicht will, da ich am PC nunmal nicht iTunes als Player nutzen will.

Bei Android schiebe ich neue MP3s einfach auf die externe 128GB Karte (die deutlich günstiger war als der Aufpreis zum 128GB iPhone) und der Medienscanner macht sie ohne jede Verzeichnisstruktur verfügbar.
 
@Draco2007: und wie stellst du die Dateien automatisiert auf anderen Geräten zur Verfügung? Geht nur mit dem Cloud Speicher von Google, oder? Natürlich will iTunes unter Windows eine Mediathek anlegen - wie der Media Player und alle anderen ähnlichen Produkte auch, und?

Die Vorgehensweise bei Dateien ist bei allen OS die Gleiche: ins Cloud-Verzeichnis schieben und gut ist.

Auch unter Android wird es ja bald kaum noch Slot's für SD geben- was machst du dann? Cloud ist ja für einige Teufelszeug...
 
@SteffenB: Du bist ja ein sehr blinder iMissionar....

WILL ich die mp3s automatisch auf anderen Geräten verfügbar machen?
WENN ich das will nutze ich Dropsync und synchonisiere einzelne von MIR definierte Verzeichnisse... (was ich beispielsweise für Bilder und die KeePass-DB nutze)

Ja iTunes legt eine Bibliothek an wie Winamp auch...ABER ich will nicht das iTunes eine Bibliothek anlegt, weil ich nichts anderes erwarte, als dass die mp3 OHNE irgendwelche Änderungen oder sonstwas DIREKT auf dem Speicher meines Geräts landet. Das kann ich beim iPhone aber NICHT.
Ich MUSS iTunes mein komplettes Musikarchiv scannen lassen....

Und du lehnst dich zu weit aus dem Fenster wenn du sagst ich würde Cloud für Teufelszeug halten. Ich halte Cloud nur für Blödsinnig um ~100GB Musikarchiv hochzuladen oder noch das eine oder andere TB an Videodateien.
Für ersteres gibt es MicroSD-Karten (und NOCH gibt es genügend Smartphones mi Slot und wenn es die nicht mehr gibt, wird halt nichts neues gekauft...) und für letzteres Mobile-WLAN Festplatten...

Kannst du nicht einfach akzeptieren, dass es Menschen gibt (mich) die den goldenen Käfig von Apple einfach beschissen finden und lieber die Freiheit eines Android genießen wollen?
 
@xerex.exe: In der Alben-Ansicht kann man auch problemlos mehrere Bilder per Mail verschicken.
 
@Draco2007: ich bin kein iMissionar. Wenn du allerdings die Kommentare aufmerksam gelesen hättest wäre dir aufgefallen, dass es darumgibg was die OS von Haus aus können und nicht was mit Drittanbieter-SW zusätzlich geht.

Und da kann Android nun mal viel weniger und das ist auch unbestritten. Bei Android braucht man für viele Dinge - du hast 2 aufgezählt - Zusatz-SW, für einfache Dinge, die bei iOS bereits eingebaut sind.

Und du kannst jeden Cloud-Speicher nutzen - schrieb ich ja auch schon - um sämtliche Inhalte auf allen Geräten einfach zur Verfügung zu stellen, auch Musik, auch auf dem iPhone. Und der Clou: Dienste wie OneDrive von MS funktionieren unter Windows, iOS, Android. Man hat seine Musik - unabhängig von irgend einer einzelnen SD-Karte immer dabei und kann so sehr komfortabel zum Bsp. einen Windows-Laptop zusammen mit einem iPhone und einem Android Tablet und einem Mac betreiben. Oder man kopiert halt einzeln auf einzeln und manuell auf einzelne SD-Karten und Festplatten. Kann man auch, mir ist die zeit dafür zu schade.
 
@SteffenB: Bei meinem Musik-Bedarf kommt aber kein Cloud Speicher in Frage. Mit 500MB im Monat ist da nach 2-3 Tagen Schluss mit Musik....
Und mal im Funkloch gelandet keine Musik mehr?

Nein danke...

Lass uns in 20 Jahren nochmal darüber reden, wenn mobiles Internet überall verfügbar und bezahlbar ist. Solange bleibe ich lieber bei einer großen Micro-SD Karte.

Und ich habe nur 2 Speicherorte....
Das private NAS und die Micro-SD....mehr ist nicht nötig....
Zeitaufwand bei neuer Musik -> 1 Minute....
 
@Draco2007: Was ist einfacher, als die zu kompierenden Daten aufs iTunes-Icon zu ziehen und der rest macht WLAN? bei Android: Anstecken, durch die Ordnerstruktur wühlen ... kopieren. Und das ist einfacher? Sorry, aber als beide Systeme nutzend kann ich sehr wohl sagen: mit iTunes ist es einfacher und schneller gemacht, als mit Android. Zumal einige Androiden nichtmal mehr als Laufwerk erkannt werden und ein extra Datenpbertragungsprogramm brauchen.
 
@Draco2007: ja das sieht bei mir anders aus: 3 GB Volumen und ganz oft t-Online und kabeldeutschland Hotspot (ist ja inklusive bei mir) und ca. 22.000 Musiktitel (inkl. Hörbücher). Die krieg ich - genauso wie die Fotos eh auf keine SD-KArte.

Ic h hatte auch mal ein nur NAS - bis mir die Platten durch ein kaputtes Netzteil abgetaucht sind. Trotz Spiegelung viele Daten weg. Jetzt gibt es NAS und als 2. Stufe Cloud.

Sprechen werden wir uns zu dem Thema übrigens nicht in 20, sondern in 2,3 Jahren. Denk mal an die Entwicklungen der letzten 4,5 Jahre.
 
@iPeople: Bleiben immer noch ein paar Probleme....

1. Der vollkommen überteuerte Speicher des iPhones. (die 128GB Micro-Sd hat was um die 70-90€ gekostet....)
2. Alternativ brauche ich mehr Volumen für mein Mobiles Internet, vermutlich auf lange Sicht noch teurer als der größere interne Speicher.
3. Ich habe iTunes an der Backe und ich werde in diesem Leben nicht mehr mit diesem Stück Software warm.

Da opfere ich lieber hin und wieder mal ein paar Minuten und ziehe die Sachen eben selbst drauf. Üblicherweise landen die neuen Titel auf dem NAS und kommen dann per ES-Dateimanager (Android) auf die SD Karte.
Passiert zwar nicht automatisch, aber nun auch nicht so umständlich, dass es mir ein ~1000€ Smartphone wert wäre...
 
@Draco2007: Hm, also erst isses zu kompliziert, dann doch nicht, aber zu teuer? Muss ich jetzt nicht verstehen. Übrigens hab ich auch alles aufm NAS, verwalte es komfortabel mit iTunes (der beste Player, den ich bisher hatte).
 
@iPeople: Ich habe nie behauptet, dass es komplizierter ist, da verwechselst du mich.

Ich habe nur ein Problem mit iTunes und der Tatsache, dass es eine Bibliothek anlegen MUSS, was ich nicht will, da ICH iTunes für einen beschissenen Player halte und es dafür nicht nutzen will, es mir aber aufgezwungen werden würde, würde ich ein iPhone kaufen...

Und der Grad der Komplexität zwischen "Datei in iTunes schieben" und "Datei in Verzeichnis schieben" ist nun wirklich nicht der Rede wert. Ist beides simpel genug, dass es ein Affe schafft ^^
 
@Draco2007: Dann sind wir 2 Affen uns ja einig ;) Ja iTunes unter Windows ist tatsächlich ne Zumutung. Aber ob ich nun die MP3 so aufm NAS habe oder als Bibliothek macht doch keinen Unterschied, oder übersehe ich da was?
 
@iPeople: Naja eine Bibliothek hat ja grundsätzlich den Vorteil der besseren Durchsuchbarkeit, deshalb nutze ich ja auch die Bibliothek aus Winamp.

Aber wenn meine einzige Anforderung an eine Software ist eine MP3 auf ein Gerät zu bringen, dann nervt mich dieses Bibliothekangelege einfach. (Ist mehr eine persönliche Abneigung ^^)
Android macht das ja auch, aber erst nachdem die MP3 auf dem Gerät ist.
 
@Draco2007: Die Bibliothek von iTiunes besteht aus einer wenige kb großen Datei, der Index-datei ... mehr nicht. Wenn man möchte, kopiert iTunes die Musik in einen separaten ordner, muss man aber nicht.

Mich hat es immer genervt, durch die einzelnen Ordner zu hoipsen und alles einzeln anzuklicken und zu kopieren. In itunes erstelle ich eine Playlist, klicke die Alben an die ich aufs Handy haben will und wenn ich fertig bin, sage ich "Synchronisieren" ... der rest geht per WLAN. Der Witz ist, ich kann mit iTunes auch den Androiden mit exact der selben Musike füttern, indem ich einfach die Playlist per Drag&Drop aufs SD-Laufwerk ziehe. Schlage als 2 Fliegen mit einer Klappe, gleiche Musik auf iPod, iPhone und Diensthandy (der Androide).
 
@xerex.exe: ...und nur so nebenbei: der Vergleich zweier Smartphones, die 4 Jahre (!) auseinander liegen, ist wenig sinnvoll. ;)
 
@Zaebba: ich wollte es auch gerade schreiben..
 
@Zaebba: Das Galaxy S5 ist ja auch nur ein Beispiel gewesen. Vorher bin ich auch schon nur Androiden gefahren. Und selbst die waren einfacher ...
 
@Zaebba: Es geht hier nicht um die Geräte an sich, sondern um das OS. Und auf beiden Geräten befindet sich eine vergleichbar aktuelle Version entweder von iOS oder Android! Von daher ist der Vergleich durchaus sinnvoll. So nebenbei!
 
@heidenf: Er hat geschrieben, dass er privat ein Galaxy S5 nutzt und beruflich ein iPhone 4 und man "da halt vergleicht". Das schließt für mich nicht grundsätzlich die Hardware aus, die nunmal auch gewisse Limitierungen bei der Software mit sich bringt. Das iPhone 4 ist eben nicht so leistungsstark wie das 4 Jahre später erschienene Galaxy S5, das macht sich natürlich bei der Nutzung bemerkbar. Zumal einige Funktionen, die iOS 7 bei neueren Geräten mitgebracht hat, auf dem doch recht betagten iPhone 4 überhaupt nicht verfügbar sind. So fehlt Siri beispielsweise komplett, etliche Animationen sind abgeschaltet, Handoff und Continuity gehen nicht, Display-Mirroring geht glaub' ich nicht usw. Sicherlich gibt es Dinge, die unter iOS tatsächlich mal komplizierter sind, als unter Android, dazu zählt m.M.n. auch diese Mail-Geschichte. Ich würde mir auch einen Button wünschen, der es beim Schreiben einer Mail einfach ermöglicht, Anhänge einzufügen, aber wenn man mal ehrlich ist, ist das System grundsätzlich deutlich einfacher und verständlicher aufgebaut, als es bei Android der Fall ist. Natürlich spielen da auch Gewohnheiten eine nicht unwesentliche Rolle, aber wenn man keine Ahnung hat, halte ich die Einarbeitung in iOS dennoch für einfacher, als in Android.
 
@Zaebba: Ja, das stimmt. Das iPhone 4 hat längst nicht alle Funktionen der aktuellen Modelle.
 
@xerex.exe: Fotogallerie öffnen, Fotos selektieren, weiterleiten, als Mail senden, Kompression auswählen, fertig. Bis zu 5 Fotos kann man so per Mail schicken.
 
@xerex.exe: du vergleichst ernsthaft das iPhone 4 aus 2010 mit dem aktuellen Top-Modell on Samsung????!!!! Dolle Leistung! Du weist schon, dass 4 Jahre sowohl von der OS-Entwicklung als auch von der Hardware bei den Smartphones Welten sind?!

Und iOS vergleichst du mit Android? Mit vielen, vielen Funktionen bei iOS , die Android überhaupt nicht, auch heute nicht hat und wo alles so umständlich ist?! Viele Dinge nur mit zusätzlichen Apps gehen? Und mit Bloatware ohne Ende von Samsung?!

Oje.
 
@SteffenB: Nö, ich vergleiche auch andere Androiden damit, das S5 war nur als Beispiel genannt was ich selbst gerade benutze. Hab vorher auch schon ältere gehabt und die waren einfacher.

Was kann denn Iphone was ein Androide nicht kann?
 
@xerex.exe: eine komplette one-klick Wiederherstellung, AirPlay, AirDrop, MailDrop, eine gemeinsame Fotomediathek (geräteklassenübergreifend), HealthKit, HomeKit, SMS Relay, Continiuty, Handoff, Famlienfreigabe, unkomplizierter Zugriff auf die gespeicherten Dokumente und Daten in den Apps - reicht für's Erste denk' ich, oder?

Einfach mal mit der Thematik beschäftigen.

Und Datensicherheit kann iOS (faken der Mac-Adresse, Komplettverschlüsselung der Daten und aller Dienste, individuelle Datenschutzeinstellungen, Sandboxing der Apps. - sind aber natürlich Dinge, die man als Android-Nutzer auch nicht kennt. Wie kann man so ein OS nutzen? Umständlich. Wenig Funktionen. Kaum Updates. Total unsicher. Totale Spionage und Kundendatenverkauf. Kann ich alle nur zu beglückwünschen!

ach ja - eine einfache Zusammenarbeit mit Windows (einfache Einbindung in Windows, eine Nutzung der Medien über iTunes, einfache Einbindung der Fotos und Fotostreams)
 
@SteffenB: Einfache Einbindung in Windows? Also ein Android schließe ich an und es erscheint als Mediengerät. Bei einem iPhone brauche ich erstmal den iTunes-Dreck. Android ist da eindeutig einfacher.
Wenig Funktionen sehe ich eher bei iOS. Ich empfinde iOS auch als umständlicher. Und jedesmal wenn ich in irgendeinem einzeiligen Textfeld unter iOS horizontal scrollen muss, bekomm ich die Krise, weil das absolut besch...eiden gebaut ist.
Totale Spionage hast du bei Apple genauso, denn es ist ein Unternehmen aus den USA. Die sind gesetzlich dazu verpflichtet, Daten zu liefern.
 
@TiKu: dir ist nicht zu helfen! Ich habe oben, viele, viele Funktionen des iOS OS aufgeführt, die es ALLLLLLE nicht in Android gibt. Nenn mir eine einzige Funktion die Android mehr hat, eine einzige - muss ja dann möglich sein, oder?

Es geht nicht nur um Spionage, sondern auch um den Weiterverkauf der Daten an Dritte, im großen Stil und das Mitlesen jeder E-Mail, etc. Und um die vielen, vielen Sicherheitslecks und die mangelnde Kontrolle der Apps, so dass dort viel Mis passiert. Ist Android-Fans aber regelmäßig alles egal, nicht wahr?
 
@SteffenB: das man bei Android sein Gerät rooten muss, um eine vernünftige Datensicherung durchführen zu können, stört mich zugegebenermassen auch schon lange. Was den unkomplizierten Zugriff auf Dokumente angeht, das geht durch die zahllosen Cloud Dienste und deren Einbindung bei Android genauso unkompliziert. Komplettverschlüsselung und individuelle Datenschutzeinstellungen geht mit Android ebenfalls. Updates sind schlechter als bei iOS, was in der Natur der Dinge liegt, da Apple ein geschlossenes, properitäres System ist und Android eine Vielzahl von Hardware unterstützt. Hat alles Vor- und Nachteile. Wenn man sich ein wenig mit der Materie beschäftigt, kann man diesen Nachteil durch Custom-Roms aber umgehen. iTunes empfinde ich eher als Nachteil. Diese Software ist grauenhaft und ein Paradebeispiel in Un-intuitiver Bedienung. Die Windows Integration bei Android ist allerdings auch nicht viel besser, wenn man einmal von der unkomplizierten Übertragung von Musik & Co auf das Gerät absieht. Ich denke, man kann mit beiden Systemen leben und abkupfern tut sowieso jeder von jedem.
 
@heidenf: klar hat alles Vor- und Nachteile: Es geht nur darum, dass einige hier schon wieder - Du nicht - die Augen vor allen Schwächen von Android verschließen und einseitiges Apple-Bashing betreiben. Warum ist mir nicht verständlich. Und iTunes kann man mögen oder nicht - wie bei allen Programmen. Ich find's gut und selbsterklärend, meine Frau, meine 6jährige Tochter und meine Senioren im Computer Club kommen sehr gut klar, andere nicht. Ist wohl bei jeder Software so.
 
@xerex.exe: Sehr peinlich es nicht zu schaffen ein paar Bildchen zu versenden obwohl es einfacher nicht geht, aber hauptsache über Apple schimpfen.
 
@alh6666: klar gehts einfacher. genau deswegen schimpf ich ja du nase!
 
@xerex.exe: Du armer Wicht. Herzliches Beileid.
 
@GSMFAN: Mein Beileid dir.
 
@GSMFAN: Dont't feed the Troll.
 
@xerex.exe: Na super danke, wegen dir fühle ich mich mit meinem iPhone 4 jetzt sehr minderwertig. :(

Spaaaaß.
 
Würde mich freuen wenn die Fitness-App nun endlich mal selbst den BMI berechnen kann :D größe und gewicht habe ich ja schon eingegeben.... :D
 
@Stefan_der_held: wird so schnell nicht passieren. Sonst würden einige Amis ja noch vor Augen gehalten bekommen, dass sie eventuell übergewichtig sind. :p
 
@Darksim: was sagt der bmi überhaupt aus? eigentlich nix, weil er das Verhältnis zwischen muskel und fettmasse nicht berücksichtigt... ein muskelbepackter mensch ist folglich schwerer als ein fetter... laut bmi hat er dann aber trotzdem über die stränge geschlagen. der bmi hat im grunde null aussagekraft finde ich
 
@Rikibu: Für 90% aller Menschen hat er ausreichende Aussagekraft. Und gerade für den von dir beschriebenen Personenkreis ("muskelbepackter Mensch") wird ohnehin bekannt sein, dass der BMI kein perfekter Indikator von Übergewicht ist. Besseres Kriterium ist natürlich der Körperfett-Anteil, aber der ist sehr schwer genau zu ermitteln. Es gibt zwar Waagen mit einer solchen Funktion, diese ist aber sehr sehr ungenau. Tatsächlich kommt es bei einer solchen Bestimmung des Körperfetts zu häufigeren Fehleinschätzungen als mit der BMI-Methode (Grund: die Waage bestimmt größtenteils den Körperfettanteil in den Beinen, d.h. idR. kriegen Männer einen deutlich geringeren und Frauen einen etwas höheren Körperfettanteil angezeigt als tatsächlich vorhanden).

Also: Rechne deinen BMI aus, wenn er über 25 ist, dann solltest du deiner Gesundheit zuliebe abnehmen, wenn du nicht zufällig Bodybuilder bist (wobei du dich dann damit ohnehin besser auskennst). Man kann natürlich auch die Augen schließen und die Probleme wegdiskutieren ("Der BMI hat im Grunde Null Aussagekraft"), bleibt jedem selbst überlassen.
 
Würde es begrüßen, wenn Apple iOS komplett entschlackt und nur noch ein Basissystem installiert wird. Aus dem Store kann man sich dann ja nachinstallieren was man will. Speicher ist knapp und ich will den nicht mit Crapware versehen haben.
 
@Memfis: http://www.apple.com/feedback/ - Das Feedback wird dort von Apple gelesen, sollte allerdings auf Englisch geschrieben werden, da es direkt nach Apple HQ geht.

Was ist den für Sie die Crapware beim iOS? Es wird gar nicht so viel vorinstalliert; Health ist eine App die mit der dafür vorgesehen Hardware im Telefon funktioniert. Das gehört zu der Fitness Feature. Twitter und Facebook sind nicht vorinstalliert, trotz Integration (wenn sie installiert sind)... dann gibt es noch Podcast, das könnte evtl. optional sein... und die Tipps lassen sich nicht de-installieren, aber naja braucht auch so gut wie kein Platz und es werden ein paar der iPhone Funktion vorgestellt.
 
@Joachim_Joe: Also ich habe einen Ordner Müll, da sind die folgenden Apps drin, die ich nur zu gerne löschen würde: iTunes Store, Passbook, Game Center, Stocks, Notes, Reminders, Voice Memos, Newsstand, Videos, Health, iBooks, Tips, Podcasts. Bei mir ist Speicher nicht das Problem, da ich auch sonst so gut wie nix installiert habe, aber mich nervt dieser Müll Ordner. Aus meiner Sicht sind das alles Apps die man nachinstallieren könnte, mal abgesehen von dem iTunes Store.
 
@Memfis: Das wird mit iOS 9 voraussichtlich passieren. Die Apps werden zwar nicht ausgegliedert, aber iOS soll deutlich kleiner werden. Zudem wäre es sinnlos die Apps zu entfernen, da sie essenzieller Bestandteil des Systems sind.
 
@Laggy: er wird es wahrscheinlich wie bei Windows 8 (jetzt nur aus Sicht der ModernUI) meinen. Was brauch ich den iOS-eigenen Player wenn ich sowieso aktiv VLC nutze. Das könnte man somit deinstallieren. Einer der sein Gerät wirklich nur dienstlich nutzt braucht meistens kein gamecenter. Könnte also weg. Klar kann man alles deaktivieren aber es verbraucht dennoch Speicher.
 
@MarcelP: du kannst die Apple Apps immerhin ausblenden. Dann "stören" sie nicht mehr.
 
@SteffenB: wie ich schon geschrieben habe: "Klar kann man alles deaktivieren aber es verbraucht dennoch Speicher."
Selbst wenn es nur 10 MB Speicherplatz sind. Das sind 10 MB die man effektiv für was anderes nutzen könnte (z.B. Fotos)
 
@MarcelP: du kannst doch deine Fotos und Videos sowie so nicht auf dem Gerät speichern! Meine Fotodatenbank hat 182 GB und täglich wachsend. Daher ist sowieso alles in der iCloud und wird nur als für iPad / iPhone optimierte Variante geladen - wenn ich das Foto wirklich anschauen will. 10 MB mehr Speicher reichen für 2 Fotos. Und das gleiche gilt für Dokumente: Meine Dokumente privat und beruflich nehmen etwa 70 GB weg. Was nützt mir da 10 oder 100 MB mehr Speicher. Die einzige moderne Lösung ist die Cloud - egal ob iCloud oder OneDrive.
 
@MarcelP: Ach ja: Ich meine mit dem Apple Configurator kann man auch die "default Apps" deinstallieren bzw. nicht "ausliefern".
 
@SteffenB: Jaja, die Cloud. Da wo die Daten einem nicht mehr wirklich gehören... Wenn es modern sein soll, persönliche Daten zu Freiwild zu machen, dann bin ich liebend gern altmodisch.
 
@TiKu: ja, ja der Tiku. Bald wird er kaum noch was sinnvoll nutzen können: Nicht Windows, nicht iOS, nicht Android. Sie alle setzten zunehmend auf die Cloud.
 
@SteffenB: Im Gegensatz zu iOS werde ich bei Android immer die Wahl haben. Aber das wird dich auch nicht dran hindern, weiterhin einseitig Android zu bashen, nicht wahr?
 
@TiKu: Also, wenn hier einer einseitig gegen irgendwas bashen soll, dann bist das ganz sicher du. Wirklich konstruktiv war bisher doch sehr wenig von dir. Design scheiße, OS scheiße - wäre kein Apfel drauf, wär's sicher was anderes...
 
@TiKu: im Gegendatz zu Dir bashe ich nicht, sondern vergleiche. Muss selbst für die VHS Schulungen zu Tablets und Smartphones machen, oft mit allen 3 OS (Windows, Android und iOS) und ich habe daheim auch Android in einer virtuellen Maschine. Ich kann also ganz genau vergleichen. Und allein die trotz Android immer wieder unterschiedliche Oberfläche, unterschiedlichen Google-Apps (die Foto-App heißt auch schon wieder neu, demnächst auch das E-Mail-Programm), die auch bei gleichen Android-Versionen komplett unterschiedlichen Menüs bei den Einstellungen - unglaublicher Mist! Hatte ich gestern gerade bei meinem Computer Club, bei fast jedem waren die Einstellungen, die eigentlich immer an der gleichen Stellen sein sollten wo anders und die Menüpunkte hießen auch noch anders - was soll der Quatsch?
 
@SteffenB: Mich stört an diesem Cloud gedöns einiges und da rede ich nicht mal unbedingt davon das der Anbieter sich alles ansieht besonders bei onedrive und dropbox. Zum einen die Preise für die accs sind eine Frechheit 1tb für 100 Euro Plus im Monat dazu kommt das die cloud gar nicht mal so sicher ist wie sie behaupten weil ich kenne nur 2 Anbieter die wirklich dezentral und redundant speichern ohne das macht Cloud ohnehin keinen sinn. Der Andere Punkt ist das eine sichere verschlüsselung fehlt und wenn sie da ist wird der Dienst torpediert Mega z.b da miete ich mir lieber über umwege einen storage Server an. Erstens ist der Upload dahin deutlich schneller als zu Dropbox google drive etc zum anderen kann ich mir sicher sein das meine daten nicht gelöscht werden.
 
@timeghost2012: zu den vorteilen und so weiter sag ich nicht noch mal was.

Aber wo hast du deine Preise her??? Preis für jeweils 1TB (Monatspreis):
Microsoft OneDrive: 7€ inkl. Office 365
Google Drive: 9,99 $
Apple iCloud Drive: 19,99 €

Wo du deine 100 € pro Monat her hast ist mir wirklich ein Rätsel! Es geht bei 7 !!! Euro los!

Dann wirst du also bald keine Geräte mehr nutzen, wenn die Cloud Gedöns ist, du Armer. Adobe macht nur noch Xloud, Apple und Google sowieso und Microsoft mit dem Office 365 und alles was seit Windows 8 Desktop und Phone Metro UI ist. du nutzt also kein Windows? Kein Android? Keine Apple? Nein? Ansonsten nutzt du IMMER die Cloud mit.
 
@MarcelP: Wie gesagt, die Apple eigenen "Apps" sind keine Apps im eigentlichen Sinne, sondern fest mit dem gesamten System verzahnt. Wenn man einige davon entfernen würde, würden andere Apps nur noch sehr eingeschränkt bzw. gar nicht mehr funktionieren.

Ja, bei Android gehts trotzdem, weil die Apps, die standard Apps ersetzen können bestimmte Schnittstellen bereitstellen müssen und das System darauf ausgelegt ist. Dabei gibt aber Google dann einen Großteil der User Experience in die Hände von Dritt-Entwicklern. Sobad es dann Probleme gibt, steht Apple schlecht da, würden sie es genauso machen. Und das wollen sie logischerweise nicht.

Google dagegen kann es relativ egal sein. Die Verdienen ihr Geld mit dem playstore und nicht mit den Geräten oder dem darauf laufenden Android. Wenn da mal was nicht funktioniert, dann sind Samsung, Sony und co die schuldigen und nicht Google.
 
@Laggy: Beispiel Kamera-App, wird die deaktiviert geht natürlich auch Facetime nicht mehr und wird mit deaktiviert.
 
@SteffenB: Komisch, bei Windows wurde diese Verzahnung immer kritisiert, auch von den Apple-Jüngern. Bei iOS ist es nun plötzlich das geilste auf der Welt. Ah stimmt, wurde ja auch von Apple als das geilste in der Welt in die Köpfe der Jünger implantiert.
 
@TiKu: ach du nun wieder! Im Vergleich zu Android war die Diskussion und ja: Fotos und Videos und freigegebene Fotos waren schon immer einfach zugänglich - genau wie alle Medien. Jetzt ist halt noch das einfache Teilen von Medieninhalten und der Cloud-Speicher mit Zugriff auf die Inhalte der einzelnen Apps dazugekommen. Das ist - finde ich eine ganze Menge, die unter Windows geht. Siehst du bestimmt anders, nicht wahr?
 
"Das übliche Flickwerk" ist die Überschrift zum letzten Absatz? Warum sehe ich diese Ehrlichkeit nicht bei Win10-Artikeln? Will man etwa bei WinFuture seinen Haupt-Brötchengeber nicht verärgern? Aber die ungleich erfolgreichere Konkurrenz ist natürlich nur "Flickwerk"...
 
@Jas0nK: Das ist normal und tagtäglich hier. Am besten schnell daran gewöhnen oder ne andere Seite suchen.
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