Handystrahlung verursacht vielleicht keinen Krebs, aber beschleunigt

Elektromagnetische Strahlung mag kein direkter Auslöser von Krebs-Erkrankungen sein, wie immer wieder vermutet wird, kann aber das Wachstum von Tumoren sehr wohl unterstützen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von Forschern der ... mehr... Forschung, Maus, Labor, Ratte Bildquelle: Public Domain Forschung, Maus, Labor, Ratte Forschung, Maus, Labor, Ratte Public Domain

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Ein Optimist würde also sagen daß elektromagnetische Felder das Krebsleiden verkürzen. Immer positiv!
 
Müsste man jetzt aber noch in Relation zu anderen Sachen setzen, die bekannterweise Krebs fördern können, um überhaupt etwas mit dem Ergebnis anfangen zu können bzw. nicht unnötig Angst zu bekommen. Sachen, die das Tumorwachstum beschleunigen oder allgemein das Krebsrisiko steigern, gibt es schließlich hunderte, mit denen die meisten Menschen regelmäßig in Kontakt kommen.
Gelegentlicher Alkoholkonsum, frittierte oder gebratene Nahrungsmittel, innerstädtische Belastung durch Abgase, und und und, eigtl. so gut wie alles, womit wir tagtäglich in Kontakt kommen, bringt in irgendeiner Form eine Steigerung eines Krankheitsrisikos mit sich oder das Potential, eine vorhandene Krankheit zu verschlimmern.
So kann es gut und gerne sein, dass eine häufige Nutzung von Handys messbare biologische Auswirkungen haben kann, die sich dann unter die anderen tausend schlechten Einflüsse mischen. :)
 
Man würde niemals zulassen, oder sich trauen, das eine Studie veröffentlicht wird, welche etwas mittlerweile alltägliches als fatales Gesundheitsproblem aufzeigt. Ein Milliarden, vll. sogar Billionen Markt würde da zu Grunde gehen.
Von daher sehe ich solche Studien immer sehr kritisch und mache es, wie bei allen anderen Dinge auch. So viel wie nötig, so wenig wie möglich.
 
@knirps: Ich denke das ist ein durchaus sinnvoller Ansatz.
Ausserdem stelle man sich mal die Massenpanik vor wenn jetzt rauskäme das jegliche EMI wirklich Krebserzeugend ist.
 
@Aerith: Ich denke da gebe es net mal ne Massenpanik.
Manchen kann man sagen das was giftig ist und es interessiert sie net,

Als antwort kriegt man es ist alles giftig, oder das macht doch nix.
Oder wenn es giftig waere wuerde es das nicht geben.....ist die Antwort..

Die NWO, vergiftestes Essen,Chemtrails,Fluoride in de Zahnpasta etc. interessiert doch auch keine Sau.

Wenn hier ein UFO landen wuerde, waere es den meisten doch sch.. egal..
So kalt wie die Leute seitdem Euro geworden sind..
 
@Amiland2002: Naja viele Menschen sind halt nicht wirklich logisch.
Alkohol und Nikotin sind auch Toxine und finden reißend Absatz. :D
 
@Amiland2002: so Kleinkram wie Bisphenol-A in PET-Flaschen ist doch auch nicht der Rede wert.

Edit:

"Seid ihr alle bereit für TTIP?" - "Jaaaaa."
 
@Druidialkonsulvenz: Fall nicht: fragen wier so oft bis ein "Jaaaaa." kommt.^^
 
@Amiland2002: Also, den Zusammenhang zum Euro musst du mir jetzt echt mal erklären.
 
@Aerith: Keine sorge die volle Konzentration hat das Hamsterrad! Zur Panik wird es nie kommen.
 
@knirps: Ich hege den Verdacht, dass selbst wenn so eine Studie veröffentlicht werden würde, die Menschen trotzdem nicht auf Hand & Co verzichten würden.
Es würde sich nichts ändern - oder anders gesagt: es würde ungefähr genauso viel ändern als wenn uns jemand sagen würde, dass Handy & Co von der US-Regierung ausspioniert werden. Da hat die Neuigkeit ja auch gleich so viel bewegt...
 
@moribund: In einem solchen Fall müsste ein Verbot ausgesprochen werden. Die Technik müsste abgestellt werden, mit deinem Handy könntest du dann nichts anfangen. Genau das ist der Grund warum ein solches Ergebnis nie kommen wird, es ist gesellschaftlich nicht tragbar. Da werden Krankheiten hingenommen.
 
@knirps: Rauchen, Alkohol, etc führen ebenfalls zu Krebs und sind nicht verboten...
Gewisse Entscheidungen die unser Leben betreffen werden uns mündigen Bürgern (noch) selbst überlassen. ^^
 
@moribund: Im Falle von Nikotin und Alkohol kann aber inzwischen jeder selbst bestimmen, ob er sich damit schädigt oder nicht. Nichtraucher müssen nicht einmal mehr in Gaststätten das Gequalme und damit die Schädigung ihrer Gesundheit durch Fremde erdulden.

Bei der Handy- und WLAN-Strahlung werden aber alle geschädigt, egal ob sie das wollen oder nicht, weil man der Strahlung eben im Alltag nicht entkommen kann, selbst wenn man, wie ich, selbst kein Mobiltelefon und kein WLAN-Netz verwendet.

Wie man in den Gaststätten das Rauchen verboten hat, müsste der Staat, um die Bürger zu schützen, die das Risiko für ihre Gesundheit nicht eingehen wollen, den Mobilfunk und eben auch die WLAN-Nutzung verbieten. Man kann es ja wohl kaum den Providern oder Handy-Abhängigen überlassen darüber zu entscheiden, ob die Gesundheit von Leuten zwangsweise mitgeschädigt wird, die gar kein Handy oder WLAN benutzen.
 
@resilience: Zitat "weil man der Strahlung eben im Alltag nicht entkommen kann, selbst wenn man, wie ich, selbst kein Mobiltelefon und kein WLAN-Netz verwendet." Naja, zumindest beim W-lan kann man aber bestimmte Dinge einstellen, das die Sendeleistung nicht immer auf volles Rohr eingestellt ist. Mein ASUS DSL AC68U ist beipielsweise auf weniger als 10% Sendeleistung eingestellt, dennoch haben in der gesamten Wohnung alle Gerät mindestens 75% (der anzeige) beim Empfang. Wenn das alle machen, würden sie sich gegenseitig weniger stören und die Geräte der Nachbarn müssten die Sendeleistung nicht automatisch so hoch stellen, wegen einer schlechten Verbindung.

Grundsätzlich kann man so dem W-lan der Nachbarn auch nicht entgehen. Normalerweise sollten die Geräte ohnhin die Sendeleistung automatisch begrenzen wenn sie nicht gebraucht wird, was sie für gewöhnlich auch tun.
Wenn jeder aber die maximale Sendeleistung auf zB. 10% begrenzt, kann man relativ sicher gehen das sich die Geräte nicht untereinander bis zu maximalen Sendeleistung (100%) aufschaukeln.
 
@moribund: Eventuell wird hierdurch aber ein Markt für niedrige Strahlungswerte geschaffen. Man kann das viel besser vermarkten, wenn es endlich gescheite Studien gibt, welche das Risiko klassifizieren können. "Unser Handy hat Strahlenwerte, bei welchen kein Risiko nachgewiesen wurde. Die Produkte der Konkurrenz beschleunigt den Kremswachstum um Faktor X" Damit kann man doch sicherlich eine nicht gerade kleine Gruppe ansprechen.
 
@knirps: Das glaube ich nicht. Es ist so vieles bekannt, was nicht gut für uns ist und was die Mehrheit nicht interessiert....
 
@knirps: Alkohol, Zigaretten, Straßenverkehr... jede Menge Gesundheitsgefährder in unserem Alltag, und jeder weiss es. Warum sollte also nichts Neues zu der Liste alltäglicher, bekannter Gesundheitsgefährder hinzukommen dürfen?
 
@FenFire: Und in allen von dir genannten Beispielen gibt es klare und relativ strenge Regeln. Altersvorgaben, Gesundheitswarnungen, Sicherheitsbestimmungen.
 
@knirps: Die aber bei weitem nicht streng genug sind, um die tatsächlich stattfindenden Gesundheitsgefährdungen stark einzudämmen. Vielleicht auch gar nicht so streng sein können. Die Gefahren werden in einem gewissen Rahmen von den Leuten akzeptiert. Was vielleicht auch ok so ist, ich will das gar nicht bewerten.

Ich halte aber Deine These, Studien die Gefährdungen durch alltägliche Dinge nachweisen, würde man niemals veröffentlichen, für nicht haltbar ("Man würde niemals zulassen, oder sich trauen, das eine Studie veröffentlicht wird, welche etwas mittlerweile alltägliches als fatales Gesundheitsproblem aufzeigt"). Es gibt jede Menge Studien, die die Gefahren von Alkohol, Tabak und Straßenverkehr aufweisen. Auch hinter diesen Dingen stehen ganze Industriezweige (die ein wirtschaftliches Interesse daran haben, etwaige Gefahrenpotentiale als gering darzustellen). Und siehe da, man hat Regelungen geschaffen und integriert diese Dinge weiterhin in das Alltagsleben. Warum also sollte man nicht Studien zu Gefährdungen durch elektromagnetische Strahlung veröffentlichen, und Regelungen schaffen und am Ende mit einem gewissen "Schadrisiko" leben?
 
@FenFire: Die Gefahr die jeder für sich akzeptiert, soll mir vollkommen Recht sein. Gefahren, denen ich durch andere Menschen ausgesetzt werde, allerdings nicht.
Alkohol und Tabak sind nicht Gesellschaftstragend wie der Mobilfunk. Das Ende des Mobilfunkes würde einen Kollaps in Sachen Wirtschafts und gesellschaftlicher Ordnung bedeuten.
 
@knirps: Das Ende des Straßenverkehrs etwa nicht - wie abhängig sind wir denn inzwischen von Mobilität? Siehst Du jene nicht als "gesellschaftstragend"?

Wie sähe es mit dem Ende von Alkohol aus? Die Prohibition hat nicht funktioniert, die Amis haben es ausprobiert.

Und was Gefahren "durch andere Menschen" angeht: Siehst Du von Betrunkenen keine Gefahr für andere ausgehen? Wie viele Körperverletzungen werden von Betrunkenen begangen? Wie viele Verkehrsunfälle durch diese verursacht? Wobei wir gleich einen Übergang zum Straßenverkehr haben: wie viele Personenschäden werden im Straßenverkehr durch andere Verkehrsteilnehmer verursacht? Siehst Du hier keine "Gefahren, denen Du durch andere Menschen ausgesetzt bist"? Das Rauchverbot wurde übrigens mit der Begründung erlassen, dass Passivraucher geschädigt würden. Keine Gefahr, die durch andere Menschen ausgeht?
 
@FenFire: Beim Straßenverkehrs ist es das selbe wie beim Mobilfunk. Man weiß heute, das die ganzen Katalysatoren ein Fehler waren. Denn der so schädliche Feinstaub ist dadurch erst erzeugt worden. Was hat man gemacht? Man hat den Staub noch feiner gemacht. Was tut man weiter? Nichts! Weil es Gesellschaftstragend ist. Man nimmt Krebskranke als notwendiges Opfer hin.
Dein Betrunkenen Beispiel akzeptiere ich nicht, da es zu genüge Gewalt auch ohne Alkoholeinfluss gibt.
 
@knirps: "Dein Betrunkenen Beispiel akzeptiere ich nicht, da es zu genüge Gewalt auch ohne Alkoholeinfluss gibt."

Mit der Argumentation könnte man auch sagen "Elektromagnetische Wellen als Gefährder der Gesundheit durch Krebs akzeptiere ich nicht, da es zu Genüge auch Krebs ohne Einfluss elektromagnetischer Wellen gibt". So gedacht ist Mobilfunk dann kein Problem, Studien hin oder her ;)
 
und wie kommt es das es einige Krebserkrankungen nicht in Entwicklungsländern gibt?
WLAN Strahlung gehört auch auf den Prüfstand,
das kann auch nicht gesund sein.

Ich bin dafür das in jedem WLAN Router eine "7 Std. WLAN Pause" eingebaut wird,
da viele ihr WLAN auch an lassen wenn sie schlafen gehen. (Ich benutze bei meiner Fritzbox die "Zeitschaltuhr" für Wlan):P
 
@aladdin: Hab ich bei meinem auch an. Mein dad machts sogar noch extremer und schaltet das nur an wenn ers brauch. Wobei er eher auf die Stromrechnung geiert. :D
 
@aladdin: Bei mir ist auch von 0-8 Uhr das wlan aus.
 
@aladdin: Nützt aber nicht so viel, wenn deine 5 Nachbarn das WLAN alle angeschaltet lassen...
 
@aladdin: Bin mit nicht sicher aber ich glaub bei manchen Routern ist das schon in der geräteseite integriert. Dann geht halt das W-lan ab 0-7Uhr nicht. Abstellen per Zeitschaltuhr ist natürlich stromsparender.
 
@aladdin: Soweit mir bekannt geht es beim Thema Strahlung lediglich um die Bestimmung einer Gegenstandserwärmung. Ich gehe daher davon aus, dass sich die Ergebnisse in allen Frequenzbändern anwenden lassen. Es wurde ja nicht einmal erwähnt welches getestet wurde? Da gibts es ja selbst bei Handys in den unterschiedlichen Netzen teils große Differenzen
 
@aladdin: Wie kommst Du darauf, dass der entscheidende Unterschied das WLAN ist? Das es übrigens auch noch gar nicht so lange gibt, sind diese Krebsarten, von denen Du sprichst, erst in den letzten Jahren aufgetreten, und existierten vorher nicht?

Das Leben in Entwicklungsländern unterscheidet sich in in sehr vielen Faktoren von dem in Industrieländern, sich da das WLAN als "den entscheidenden Unterschied" rauszupicken erscheint mir schon arg willkürlich.
 
Elektromagnetische Strahlung ist nicht-ionisierend. Somit ist es nur logisch, dass diese Art der Strahlung keinen Krebs verursachen kann. Röntgenstrahlen z.B. sind ionisierend und KÖNNEN Zellveränderungen hervorrufen.
 
@Seth6699: Bei der Elektromagnetische Strahlung hängt es von der Intensität hat.
http://www.digitalewelt.org/sites/default/files/upload/mobilfunk.jpg
https://www.gbe-bund.de/gbe10/owards.prc_show?p_id=/1445

Der Verlauf an Krebskrankheiten mit der Entwicklung des Mobilfunk hat eine Parallele die man nicht abtun kann. Die Beispiele sind teils nicht aktuell, es ist nicht so einfach Grafiken mit Jahresangaben zu finden.
 
@knirps: Das ist doch eine reine self-fullfilling-prophecy. (In der Grafik wird auch noch von Leuten gesprochen, die über 65 Jahre alt sind. Wieviele Leute, die schon im Jahre 2000 über 65 Jahre alt waren kennst du, die ein Mobiltelefon haben?) Es reicht nicht einfach nur eine Technik zu nennen und dann zu sagen, dass ist eine Ursache. Genauso könnte ich jetzt auch einfach sagen, dass die Krebserkrankung mit der Verbreitung von WLAN zugenommen hat. Oder wie wäre es mit der Einführung einer neuen Pizzasorte von Dr.Oetker. Oder vielleicht hängt es auch an einer Brotsorte, Semmeln oder Brezen. Oder wie wäre es mit DVB-T. Auf diesem Gebiet gibt es einfach nur extrem viele Panikmacher, die wie die Impfgegner und Infraschall-Windrad-Hypochonder ihren Quark erzählen. Aber vor der nächsten Antowort bitte erstmal alles auspendeln. Ich messe nämlich gerade nur noch Plutionium (Anspielung auf "Die Mondverschwörung) :D . Ach..und diese Chemtrails. Ich flüchte jetzt nach Neuschwabenland.
 
@Seth6699: Ich sage nicht das es eine Ursache ist, ich sage ich sehe da eine Parallele, die ich sonst mit keiner anderen Entwicklung in Deutschland vergleichen kann. Da die Bevölkerung in DE eher stagniert, als wächst, kann also eine steigende Bevölkerungszahl nicht die Ursache sein.
Andere Technologien sind hingegen sogar "gesünder" geworden. Wir haben FCKW international bekämpft, Asbest wurde verboten, neue Technologien wurden immer stromsparsamer und weniger Strahlungsintensiv (Fernseher).
Ich bin offen für andere Vorschläge und Ursachen.
 
@knirps: http://de.wikipedia.org/wiki/Ionisierende_Strahlung
http://de.wikipedia.org/wiki/Nicht_ionisierende_Strahlung
 
@Seth6699: Jup, nur verstehe ich von der Materie zu wenig das ich den Inhalt verstehe. Ich bin weder Biologe, noch Chemiker oder Physiker. Wobei der erste Satz deiner Aussage schon etwas wiederspricht:

Ionisierende Strahlung ist eine Bezeichnung für jede Teilchen- oder elektromagnetische Strahlung, die in der Lage ist, Elektronen aus Atomen oder Molekülen zu entfernen, sodass positiv geladene Ionen oder Molekülreste zurückbleiben (Ionisation).
 
@knirps: Hier geht es ja um den Mobilfunk und die mögliche Ursache von Krebs. Kann die Strahlungsstärke von Mobiltelefonen sowas erreichen. Nein.
http://www.nlwkn.niedersachsen.de/live/institution/mediadb/mand_26/psfile/zoombild/44/nlwkn_stra52dd0de32f9ff.jpg

Und z.B. enthält ionisierende Strahlung wie Gammastrahlung einen elektromagnetischen Anteil. Röntengenstrahlung auch.

Wer Angst vor elektromagnetischer Strahlung hat, sollte am besten den Planeten Erde meiden.
 
@Seth6699: Ich halte mich da doch lieber an meiner O3 Aussage.
 
@knirps: OK, damit glaubst du wohl auch an alle möglichen Verschwörungstheorien. Alle Wissenschaftler der Welt stecken unter einer Decke. Genauso wie die Ärzte, die für Impfungen sind. Die ganzen Ärzte wollen uns alle manipulieren. Ach ja, und die Impfungen sind nur dazu da, damit wir die bevorstehende Invasion durch Außerirdische überstehen. Ich empfehle dir folgendes:
https://www.youtube.com/watch?v=S1hpmqB9KGE
 
@Seth6699: Ich glaube daran das wir Menschen, trotz unseres Wissens, nicht unfehlbar sind. Bei der Suche nach dem größten und dem kleinsten im Universum stellten wir bis jetzt immer fest, das es eine nächste Ebene dessen gibt, was wir bisher als größt oder kleinst bezeichnet haben.
Du machst alles von der Ionisierung der Strahlung aus. Okay, kann man machen. Aber hat denn mal jemand geforscht ob die Ionisierung überhaupt das alleinige Problem des Übels ist?
 
@knirps: Alles, was Zellveränderung hervorrufen kann, kann die Ursache sein. Somit kommt auch die ganze Nahrung in Frage. Aber es kann z.B. auch eine Reise im Flugzeug sein (kosmische Strahlung: http://de.wikipedia.org/wiki/Kosmische_Strahlung ; Ist so, als wenn man sich 30min lang beim Fukushima-Gelände aufhalten würde. Dazu gibts ne gute Doku von Ranga Yogeshwar: https://www.youtube.com/watch?v=mDgYFBtuxTk ).
 
@Seth6699: Alles richtig. verhalten sich Flugreisen so parallel mit der Anzahl der Krebserkrankungen? Das Fliegen haben wir ja nicht erst seit den 90ern für uns entdeckt. Durch Billigflüge ist das alles etwas bezahlbarer geworden, wirklich öfter fliegen tue ich deshalb aber nicht. Ich hab jetzt auch nicht das Gefühl das die halbe Bevölkerung ständig und regelmäßig im Flugzeug sitzt um das man das Gefühl bekommt: Jap, das ist es, das fliegen ist schuld, wir tuns zu oft, es ist zu billig.
 
@knirps: Um eine vernünftige Studie hinzubekommen, müsste man tausende Menschen von der Geburt an komplett überwachen. Was sie trinken, essen, wo diese sich zu jeder Zeit aufhielten, was ist wo geschehen in der Welt etc. Sowas ist einfach zu komplex und wirtschaftlich nicht machbar. Mal ganz davon abgesehen das der untersuchte (neugeborene) Mensch damit nicht einverstanden ist. Eine Kausalitätskette herzustellen ist schwer bei solchen Dingen.
 
@knirps: Was kannst du aus diesen Grafiken bitte herauslesen und warum? Es gab im Jahr 2000 keinen Sprung bei den Erankungen, wohl aber bei den Handynutzern. Die Erkrankungsraten haben eher ein gleichbleibendes Wachstum gehabt, andere Ursachen sind viel naheliegender. Wenn man wüsste warum das Wachstum um 2007 signifikant abnahm, könnte man vermutlich Rückschlüsse ziehen.
 
Los schnell alle Häuser vom Stromnetz trennen. Die elektromagnetischen Wellen aus den Stromkabeln sind absolut gefährlich. Das ist verantwortungslos.
 
Würd nu gern was dazu schreiben, aber ich hab mich noch nicht geerdet.
 
Schöne Sache. War ja auch nur eine Frage der Zeit wann die Industrie einmal so eine Veröffentlichung nicht mehr unterdrücken können würde. Und diese Studie hat sogar etwas Gewicht, weil man die beteiligten Instanzen wohl nicht mal eben als verschwörungstheoretikerbelastete Hinterhofforschungsstätten bezeichnen kann. Sehr schön.
 
@resilience: warum sollte so etwas auch unterdrückt werden?

Die Wissenschaftler haben (offenbar reproduzierbar) einen Zusammenhang zwischen dem Wachstum von (vorhandenen) Tumoren und elektromagnetischer Bestrahlung bei Mäusen beobachtet. Das Panikgeschrei "wir bekommen von Mobiltelefonie alle Krebs" haben sie mit der Studie nicht bestätigt (im übrigen sind wir abgesehen von Mobiltelefonen auch sonst einer Vielzahl elektromagnetischer Felder/Strahlung ausgesetzt).

Verstanden haben sie die zugrundeliegende Funktionsweise des Zusammenhangs auch noch nicht - sie sagen selbst, dass nun weitere Forschungsprojekte notwendig seien. Somit ist auch noch unklar, ob/was an Schutz-/Vermeidungsmaßnahmen notwending, sinnvoll, geeignet etc. wäre/sein wird.

Klingt für mich alles wissenschaftlich-vernünftig, ohne Beschönigung und ohne voreiliges Panikgeschrei.
 
@FenFire: >>Warum sollte so etwas auch unterdrückt werden?<<

Zum Beispiel deshalb, weil nun nicht nur Krebskranke einen Beleg dafür haben, dass der Rest der Menschheit aktiv an ihrem schnelleren Ableben mitwirkt, sondern es eine ebenfalls in der Schublade verschwundene Studie einer US-amerikanischen Universitätsklinik gibt, die belegt, dass über 70% aller Menschen in ihrem Leben "Tumore" in ihrem Körper ausbilden, die lediglich bei vielen Menschen offenbar ganz von selbst wieder zu verschwinden scheinen, ohne jemals von einem Arzt entdeckt zu werden (Dieses Universitätsklinikum hatte über eine längere Zeit bei allen dort bei z.B. Gewaltdelikten oder Ärztepfuschverdachtsfällen vorgenommenen Obduktionen zusätzlich nach Wucherungen im Körper der an anderen Ursachen verstorbenen Toten gesucht, die zu Lebzeiten als Krebs diagnostiziert worden wären und hatte bei weit über 70% der Obduzierten solche Wucherungen gefunden. Es wurde darauf geachtet, das niemand der Obduzierten jemals in seinem Leben eine Krebsdiagnose erhalten hatte. Da kaum 70% der US-amerikanischen Bevölkerung irgendwann in ihrem Leben eine Krebsdiagnose erhält, entwickeln offenbar viele Menschen soche Wucherungen, die sich aber oft von selbst wieder zurückbilden müssen bevor sie entdeckt werden. Meine Krebserkrankung hat sich ja ebenfalls ohne Behandlung wieder zurückgebildet, da ich die Chemo dankend abgelehnt hatte, nachdem ein enges Familienmitglied Jahre zuvor nach einigen Chemos an "meinem" Krebs gestorben ist und ich somit wusste, wie die Sache mit Chemo ausgeht.).

Wenn diese Tumore aber durch elektromagnetische Strahlung beschleunigt wachsen und daher bei immer mehr Strahlung im heutigen Lebensumfeld bei immer mehr Menschen irgendwann Probleme machen und auffallen, würde das erklären, wieso Krebsdiagnosen mit aufkommender Industrialisierung immer mehr zunahmen und bei diesem Trend bis heute kein Ende absehbar ist.

Da dann in Zukunft nicht nur die Krebskranken, sondern auch viele andere Menschen auf ein an elektromagnetischen Wellen möglichst armes Umfeld bestehen und dieses Recht einklagen könnten, hat so eine Entdeckung schon eine gewisse Brisanz für die Elektroindustrie bzw. eben insbesondere auch für Provider und Mobiltelefonhersteller. Man kann also vermutlich darauf warten, wann die Indutsrie mal wieder eine Studie bezahlt, welche die jetzigen Erkenntnisse zu widerlegen sucht.

Ich werde mich als ehemaliger Krebskranker in jedem Falle einmal schlau machen, inwieweit sich diese Studie vor Gericht verwenden lässt, denn sollte der Zusammenhang wirklich belegt sein, müssten zumindest an Krebs Erkrankte das Recht auf eine möglichst strahlungsfreie Umgebung haben und somit das Abschalten aller nicht lebensnotwendiger, unabgeschirmter hochfrequenter Strahlungsquellen in ihrer Umgebung einklagen können, da diese ja zu ihrem schnelleren Tod führen könnten. Was das für WLAN-Netz- und Mobiltelefonnutzung in Mietshäusern heissen würde, sobald dort ein Krebskranker wohnt, kann sich wohl jeder denken.

P.S. Ich wundere mich übrigens, dass manche Krebskranke immer noch mit einer "Strahlentherapie" behandelt werden. Das harte elektromagnetische Strahlung Krebs sogar bei gesunden Menschen auslöst ist seit Jahrzehnten bewiesen und trotzdem bestrahlt man weiterhin Krebskranke. Was soll der Unfug?
 
Ich denke mal so, es dürfte wenig geben, was in den letzten Jahrzehnten weniger untersucht wurde, als Auswirkungen elektromagnetischer Wellen auf den menschlichen Körper. Die Ergebnisse sind also weder neu noch völlig überraschend.
 
@Lastwebpage: Ja, aber die Statistik ist doch "signifikant"...

http://goo.gl/NXe7CX
 
Wenn elektromagnetische Wellen schädlich wären,würden alle Elektriker und Mitarbeiter von Kraftwerken wie die Fliegen sterben
 
Im Kaftwerk haste aber den Trafo nicht direkt am Kopf und auch nicht Stunden lang !
Außerdem sind es andere Frequenzen !
 
um Himmelswillen! sofort die Strahlenschutzkleidung anziehen.... herjeh...
 
"Handystrahlung verursacht vielleicht keinen Krebs, aber beschleunigt" Also pack ich mir jetzt 50 Handys in den Polo, und mach dann an der Ampel jeden Ferrari nass?
 
Ich frage mich ernsthaft, was daran nun so schlimm ist?
Egal wer auch immer.. zu was auch immer.. ne Studie veröffentlichen wird..
Es spielt keine Rolle.
Selbst wenn ihr heute in den Supermarkt geht & euch nen schönen Salatkopf kauft...
Kann Krebs verursachen, so sehr wie das Zeug mit allem möglichen Mist belastet ist.
Allein an die "frische" Luft zu gehen ist gesundheitsschädlich. Es sei denn, ihr seid Einsiedler im tiefsten Timbuktu.
Verstehe die Problematik daran nicht. Gesund leben will ja eh niemand mehr, ist zu teuer. :)
 
@Paradigm: und das soll ein argument sein das dies so bleiben soll?
 
@knirps:
Natürlich nicht, aber 'weg bekommen' tut man das - wie alles was fein krebserregend ist - eh nicht mehr. Das ist halt der Lifestyle, daher verstehe ich nicht, warum man sich da nun echauffieren muss.
Und hey, die Menschen werden immer älter. Obwohl alles Krebs erregt. Passt doch.
 
Brot ist gefährlich. Alle Leute die mal Brot gegessen haben, sterben.

Diese Aussage ist mindstens genauso zutreffend, wie das undifferenzierte Geseier über die böse "Funkstrahlung". Schon allein der Begriff ist ein Witz.

Ohne genaue Angaben zur Frequenz, der verwendeten Sendeleistung EIRP und vor allem des Abstandes zwischen Sendeantenne und Testsubjekt sind solche sogenannten "Studien" einfach nur lächerlich.

Nächste Woche kommt dann eine Studie, die genau das Gegenteil besagt. So geht das doch schon seit Jahren...
 
@starship: Die Studie hat ja auch erst mal nur einen Zusammenhang zwischen dem Wachstum (vorhandener) Tumore und elektromagnetischer Strahlung festgestellt/beobachtet. Die Forscher sagen selbst, dass weitere Forschung notwendig sei, um die zugrundeliegende Wirkung zu verstehen. Daher verstehe ich nicht, wieso Du die Studie als "lächerlich" erachtest - sie hat ja zunächst nur festgestellt "ja, da ist was, das müssen wir näher untersuchen". Was dann bei dieser näheren Untersuchung herauskommt muss sich erst mal zeigen, die Wissenschaftler haben ja nicht wild (und unseriös) "Mobiltelefonie ist böse" rumspekuliert.

Nebenbei: nur weil in einer Winfuture-Meldung keine detaillierten Angaben zur Strahlungsdosis zu lesen sind heisst das noch lange nicht, dass die Forscher sich darüber keine Gedanken gemacht haben :) So ein Studienergebnis ist in diesbezüglichen Newsmeldungen zwangsläufig stark verkürzt und vereinfacht dargestellt (gelegentlich so stark, dass in manchen Meldungen über Studien deren Ergebnis auch schlichtweg falsch dargestellt wird).
 
@FenFire: Also nur daß ich das richtig verstehe: Ebendiese Zusammenhänge werden seit Jahrzehnten untersucht, dazugab ich zig "Studien", und JETZT kommen die zu dem Schluß "ja da ist was, das müssen wir NÄHER untersuchen"? Okayyyyy.... <scnr> ;)
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