Mobilfunk-Preise sollten steigen: Vodafone will Geld für 5G-Ausbau

Geht es nach der Meinung des Vodafone-Chefs Vittorio Colao bezahlen Kunden aktuell nicht genug für Verbindungen über Mobilfunk. Um den Aufbau der kommenden 5G-Netz-Generation finanzieren zu können, müssten deshalb die Gebühren angehoben werden. mehr... Mobilfunk, Vodafone, Netzbetreiber Bildquelle: Vodafone Mobilfunk, Vodafone, Netzbetreiber Mobilfunk, Vodafone, Netzbetreiber Vodafone

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Ach, diese böse Konkurrenz, die den Markt belebt und die Preise sinken lässt. Was fällt denen nur ein...
 
@frilalo: Ja, als Kunde kann man sich über den Wettbewerb und seine Vorteile freuen. Aber sich darüber lustig zu machen, wenn Jemand von der Gegenseite seine Meinung zu dem Thema äußert recht engstirnig. Ich bin schon der Meinung, dass der Mann recht hat. Allerdings sind die optimale Anzahl Wettbewerber und die Preise ein sehr schmaler Grad zwischen einer optimalen Entwicklung der Branche und einer Nachteil haften Entwicklung. Ein gutes Beispiel ist eine News der letzen Tage: "Außer Apple verdient fast niemand mehr Geld mit Smartphones", da gibt es zu viele Player im Markt und das sind dann die Auswirkungen von denen Colao spricht. Apple nimmt einen hohen Preis für sein Produkt und verdient Geld. Im Mobilfunkmarkt gibt es halt kein Unternehmen mit Alleinstellung-Merkmalen wie Apple. Deshalb machen die Unternehmen auch irgendwann keine Gewinne mehr, wenn sie bei stetig fallenden Preisen immer mehr investieren müssen. Langfristig gesehen gibt es derzeit kein großes Telekommunikationsunternehmen in den entwickelten Ländern das auf einen gut steigenden Aktienkurs zurückblicken kann. Einzig die guten Dividenden bringen den Anlegern zum Teil noch einen Mehrwert. Und letztlich kommt das Geld für Innovationen in erster Linie von den Anlegern und nicht von den Kunden.
 
@markox: Als Kunde aus den Zeiten als die Minute Gesprächszeit 1,89 DM in der "Nebenzeit" kostetete, kann ich sagen, ich bin froh, dass die Preise heute so sind wie sie sind. Obowhl in Östereich das Telefonieren günstiger ist, als in Deutschland. Damals hat man die Kundschaft regelrecht gemolken. Diese Zeiten sind vorbei und so soll es bitte auch bleiben. Hätten sie die SMS nicht so überzogen teuer gemacht, wäre Whatsapp vielleicht nie rausgekommen. Dabei war dieser Service ursprünglich gratis.
 
@M4dr1cks: Ich weiß zwar nicht, ob es den Unternehmen damals finanziell besser ging durch die hohen Minutenpreise, die Tech-Bubble hatte ja auch ganz schön was angerichtet, aber ich würde mal sagen, dass die Preise ein Stück weit gerechtfertigt waren. Jahrzehnte lang wurde Geld mit einer bestehenden Festnetz-Infrastruktur verdient. Gewinne wurden ausgeschüttet. Dann kam der Mobilfunk. Das Netzt musste flächendeckend neu aufgebaut werden und anfangs gab es noch nicht so viele Kunden. Um das zu finanzieren waren die Preise so hoch. Im laufe der Jahre sind die Preise gefallen,... ganz natürlich, welche neue, revolutionäre Technologie kommst schon zu Preisen auf den Markt die sich jeder leisten kann? Es ist alles eine Frage der richtigen Balance. Ein Wirtschaftsunternehmen wird immer soviel Geld verlangen, wie es sinnvoller Weise verlangen kann und ein Kunde wird immer so wenig bezahlen wie möglich. Wenn aber ein Unternehmen für eine Innovation mehr ausgeben muss als es damit einnehmen kann müsste es eigentlich auf die Investition verzichten. Kann es aber nicht, weil es sonst von der Konkurrenz abgehängt wird. Der Konkurrenz geht es aber genau so. Letztendlich sind alle gezwungen zu investieren. Wenn die Preise aber so niedrig bleiben verlieren dabei letztlich alle über Jahre hinweg Geld. Das macht die Industrie kaputt, wie es Mr. Colao sagte. Vorteilhaft für die Kunden kann das auch nicht sein. Denn am Ende haben die Unternehmen kein Geld mehr für 6G und die Entwicklung verlangsamt sich. Wie sich die Unternehmen also letztlich entscheiden, 5G aufbauen wenn es technisch möglich ist oder zu warten bis sie sich den Aufbau leisten können, sie verlieren auf jeden Fall wenn die Preise so niedrig bleiben oder sogar noch weiter fallen.
 
@markox: Einer, der es verstanden hat. Danke.
 
@markox: Frei Marktwirtschaft, wenn das Unternehmen finanzielle Probleme bekommt und nicht mehr Liquide ist, muss es Insolvenz anmelden und schauen was zu retten ist. Diese Unternehmen, verkaufen nicht nur Kommunikation, sie haben auch Investition die ausserhalb des Kerngeschäftes liegen. Wenn sie da Verluste machen, werden diese dann auf die Kunden umgelegt (Kooperationen, Investitionen, Spekulationen, Immobiliengeschäfte). Quam hat es damals getroffen, Mobilcom fast ruiniert. Daran waren nicht die Kunden schuld die sich einen billigen Tarif erhofften. Daran haben die Unternehmen jahrelang noch gezehrt. Neue Technologien kosten immer Geld, aber diese kommen nicht aus dem nichts und müssen dann schlagartig Aufgebaut werden. Es gibt lang- und mittelfristige Investitionen, die entsprechend geplant sind. 5G ist von den Kosten her und der strategischen Position ganz sicher schon eingeplant. Was Vodafone jetzt machen will ist, die Kunden vorsichtig an höhere Preise zu führen für ein größeres Polster. Wie schon zuvor erwähnt, es herrscht frei Marktwirtschaft, wenn Vodafone sine Preise erhöhen möchte gibt es genug Alternativen in Form von direkten Netzanbietern und MVNOen, dann können die anderen Anbieter ihren Gewinn über die breite Masse machen.
 
@iPeople: ja, und du einer der nichts verstanden hat, auch danke xD ^^ lol rofl yolo... schenk ihnen doch deinen bausparvetrag oder deine rente... dann ist die welt wieder gerecht und alle singen im kreis tri tra trullalla.... unfassbar...echt. herr lass hirn regnen
 
@DerTürke: und genau das ist das kernproblem der freien marktwirschaft. Finanzielle Probleme Werden konsequent auf die kunden ausgelagert, während gewinne zu den vorstandsvositzenden und aktionären wandern. der fette wird fetter der dünne immer dünner.

die wirschaftler verstärken diese problematik nur noch. mittlerweile ist man sogar so weit dass es wirtschaftsingenieure gibt, die den ingenieuren erklären möchten wo man sparen muss weil sie meinen etwas vom ingenieurwesen zu vestehen.
 
@DerTürke: Nen doch bitte mal ein Konkretes Beispiel in dem Verluste, aus anderen Bereichen, eines Netzbetreibers auf die Kunden umgelegt werden. Rein logisch kann das in so einem hart umkämpften Geschäft gar nicht funktionieren. Wenn das ein einzelnes Unternehmen machen würde, würde es Kunden an die anderen verlieren. Und real ist es genau anders rum. Die Unternehmen verzichten auf Gewinne und besonders aggressive Wettbewerber nehmen zeitweise sogar Verluste in Kauf um immer mehr Kunden zu gewinnen (Amazon macht das bis heute so). Dadurch sind die Preise ja überhaupt erst so tief gefallen. Nicht weil es faire Preise sind, sondern weil jeder der Marktführer mit den meisten Kunden sein will.
 
@DerTürke: Und mit Mobilcom und Quam brauchst du hier erst gar nicht zu kommen. Wir reden hier über die großen Netzbetreiber und nicht über die Blutegel der Mobilfunkbranche (Serviceprovider).
 
@DerTürke: Ach ja, noch ein Nachtrag von wegen Kosten werden auf die Kunden umgelegt und die Aktionäre stopfen sich die Taschen voll: Kuck dir mal die Bilanz der Deutschen Telekom an. 2014 19,66% Eigenkapital Quote und 80,34% Fremdkapitalquote, das schlechteste Verhältnis seit den Aufzeichnungen ab 2007 auf boerse.de. Bei Vodafone sieht es besser aus, ist aber auch Jahrelang rückläufig. Und am schlechtesten steht Telefonica da, also die, die den Preiskampf anführen, nur 17,27% Eigenkapital.
 
@crusher²: Und genau das ist das Kernproblem der Deutschen Unterschicht. Beschwert sich, dass die Aktionäre Geld verdienen, kaufen aber selber keine Aktien. Woran liegts? In den USA haben über 50% der Privatpersonen Aktien. Dort geht es der Mobilfunkbranche auch besser als hier. Vielleicht hat es auch ein wenig damit zu turn, dass die Kunden etwas mehr Verständnis für die Preise haben, weil sie sich mit den Unternehmen identifizieren können in die sie investiert habe. In Deutschland handeln wohl nur so 8% aktiv mit Aktien. Und dann über die bösen Aktionäre beschweren,... :-(.
 
@crusher²: Was zum Geier willst Du mitteilen?
 
@markox: unglaublich viel geschrieben und nichts gesagt... nebenbei auch noch viel müll geschrieben... respekt! *thumbsup* politiker du werden solltest mein junger padawan
 
@crusher²: Großaktionäre sind Minderheitn und Minderheiten müssen immer geschützt werden... Aber Aber, wird jetzt einer einwenden: Arbeitslose sind auch eine Minderheit und die wird nicht geschützt. Das ist viel zu kurz gedacht.... WEnn man immer nur die Minderheit der Superreichen schützt, dann sind die Arbeitslosen bald die Mehrheit und die muß man nicht schützen - Problem gelöst *trollface*
 
@frilalo: Du meinst nicht ernsthaft die einzig billigere Konkurrenz mit ihrem grottenschlechten Netz? Telekom ist teurer und hat auch das bessere Netz. Vodafone ist im Mittelfeld, sowohl bei Preisen als auch beim Netz. O2 als Schlusslicht, bei Preisen UND Netz. Vielleicht erkennst Du ja einen kausalen Zusammenhang und merkst, dass der Mann da oben vielleicht gar nicht so unrecht hat.
 
@iPeople: keine Ahnung, wie das bei Euch so ist, aber es klingt, wie bei uns.

Bei uns in der Schweiz gibts einen grossen Anbieter, der für das "günstigste" Abo 59 Franken verlangt. Dabei wird aber auch noch die Geschwindigkeit für die Datennutzung aufs absolute Minimum gedrosselt. Erst, wenn du ein Abo für rund 89.- abschliesst, bekommst du das, was du eigentlich erwarten solltest. Die hohen Preise (im Vergleich mit der Konkurrenz) werden gerechtfertigt durch das "beste Netz" und den "tollen Service". Ich weiss aber auch, dass Mitarbeiter des Telekomunternehmens selber im Monat neben dem Lohn noch 100 bis 150.- Vergütung für Abos und Handys bekommen. Die Chefetage zahlt sich selber jährlich Millionensummen, bzw. Boni aus. Es ist nicht schwer, zu erraten, woher das Geld stammt.

Ich kann mir gut vorstellen, dass das in DE ähnlich ist. Die Anbieter investieren sicherlich Geld ins Netz, keine Frage. Aber ich glaube, dass Mitarbeiter auch dort Vergünstigungen bekommen, die dann von den Kunden getragen werden. Und solange die Chefetage mehrere Millionen im Jahr an Gehalt kassiert und das sich die Mitarbeitenden so entschädigen können, bin ich eben gegen solche Aussagen.
 
@frilalo: Und wo ist da jetzt das Problem? Anscheinend bist du ja Kunde bei der Swisscom und zahlst den hohen Preis und bist nicht Kunde bei der Konkurrenz und zahlst einen niedrigeren Preis. Somit ist dir die Leistung den Preis auch Wert. 98% LTE Abdeckung sind doch eine gute Sache die auch bezahlt werden will. Und was die Boni betrifft: Die Swisscom hat 6,5 Millionen Kunden und Chefe kriegt 2 Millionen Franken. Macht 2-3 Rappen pro Monat und Kunden mehr auf der Rechnung für den Chef des Unternehmens mit der unangefochtenen Marktführerschaft und einer 98% LTE Abdeckung. Wenn ich das richtig sehe, gibt es dafür nicht mal mehr ein Geldstück in der Schweiz, das geht erst bei 5 Rappen los. Und über Boni für Mitarbeiter brauchen wir hier erst gar nicht anfangen. Scheinbar bist du Schüler/Student, Selbstständig oder Angestellter in einem erfolglosen Unternehmen.
 
@markox: Was sollen die Angriffe? Deine "Rückschlüsse" sind völlig falsch. Ich bin eben NICHT bei der Swisscom, weil ich keinen Bock darauf habe, 500% mehr (nicht übertrieben!) fürs Abo zu bezahlen. Und bezüglich der Abdeckung und dem Mist... Ehm, nein, wer mal in der CH auf dem Land umherfährt, der merkt schnell, dass man mit der Swisscom hier keine gute Netzabdeckung hat. LTE? Ja! Allerdings nur in Städten und stadtnahen Gebieten. Ein höherer Preis von 20-30% wäre ja noch eine Sache, aber sicherlich nicht ein solcher Unterschied.

Finde es übrigens toll, dass du solche Schlüsse über meinen Arbeitsstatus ziehen kannst. Ich gehe darauf nicht ein, da es nicht sachbezogen ist. Persönliche Angriffe auf irrationaler Basis kannst du dir also sparen.
 
@frilalo: Selbst schuld, wenn du um den Heißen Brei rum redest von wegen "[...] einen grossen Anbieter, der [...]". Und wenn du nicht in mein weit gefasstes geschätztes Profil passt, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass dir dein Arbeitgeber auch einen Bonus zahlt und es ist noch unverständlicher, dass du dich über die Boni der Swisscom Mitarbeiter aufregst. Angreifen? Interessante Wahrnehmung. Ich nenne das Diskutieren. Dumm nur, dass du selbst ca. 6 Millionen Schweizer "angreifst" in dem du ihnen unterstellst, dass sie sich von der Swisscom abzocken lassen in dem sie das 5 fache zahlen für die eine ähnliche Leistung.
 
@frilalo: Was hat die Neiddebatte mit den Gehältern der Chefs immer damit zu tun?
 
@iPeople: Naja das Telekom Netz ist nicht schlechter.
Bisher habe ich die Erfahrung gemacht, dass Vodafone durchweg am teuersten ist und außerdem bescheißen sie die Kunden bei der SMS Flat.
Die haben nämlich keine wirkliche SMS Flatrate (höchstens auf 3000 SMS beschränkt) vermarkten diese aber als solche.

Mich wundert, dass Verbraucherschützer das noch nicht angemahnt haben.
 
@Arhey: Vielleicht liegt es daran, dass 3000 SMS im Monat bedeuten, dass man alle 14,61 Minuten eine SMS verschicken müsste, rund um die Uhr. Und normale Kunden dürften das wohl kaum erreichen können. Sowas dient wohl eher als Spam-Schutz, damit keiner automatisiert unendlich SMS verschicken kann.
 
@markox: Es geht ums Prinzip! Flatrate ist für mich Flatrate.

Vergiss nicht längere Texte werden dann als 2-3 SMS gezählt und schon hat man schnell mal deutlich mehr. Ich hatte in meinen Spitzenmonaten 2000 SMS geschafft und ich hatte nicht alle 10 Minuten das Handy in der Hand.

Zusätzlich, wenn man schon höhere Preise als jeder andere Anbieter verlangt, aber dann nur eine beschnittene Flatrate im Gegensatz zu anderen anbietet, ist es irgendwo bescheuert.

PS: Bei Telekom damals haben sich auch alle aufgeregt, obwohl man in vielen Fällen die Grenzen nicht erreicht. Trotzdem ist es kein Grund um das zu gedulden.
 
@Arhey: "Vergiss nicht längere Texte werden dann als 2-3 SMS gezählt" SMS = Short Message Service. Verstehe sowieso nicht, warm die Leute heut zu Tage über SMS Preise meckern und WhatsApp die Bude einrennen. Es gibt doch Email, ist kostenlos, viel flexiebler alles alles Andere und verbrauch auch nur wenig kostbares Volumen.
 
@Arhey: Ich habe auch nicht geschrieben, dass das TelekomNetz schlechter ist. Also ich habe eine echte SMS-FLAT bei der Telekom. Keine Ahnung, welche Verträge Du meinst.
 
@iPeople: Ich rede ja auch nur von Vodafone, alle anderen Anbieter haben echte Flatrates. Vodafone hingegen beschränkt SMS Flat auf höchstens 3000 SMS pro Monat.
 
@Arhey: Ups, habs wohl übersehen .. ja hast Recht , mein Fehler.
 
@frilalo: Naja bei den Preisen von Vodafone ist es auch nicht schwer. Ich verstehe nicht wer sich da noch einen Vertrag holt, die sind absolut überteuert.

Und die wollen Preise noch weiter anheben, obwohl die jetzt schon deutlich über allen anderen sind. Selbst Telekom ist günstiger und das muss schon was heißen.

PS: Ist auch der einzige Anbieter, der SMS Flat als solche verkauft, aber in klein gedrucktem auf 3000 Stück im Monat beschränkt...
 
@Arhey: Woran erkennst Du, dass sie "überteuert" sind? Kennst Du ihre Kostenstruktur? Betrachtest Du ihren Preis lediglich im Vergleich zu den Konkurrenten - vielleicht sind jene ja "überbilligt"?

Letztendlich kann es sein, dass der Vodafone-Chef auf hohem Niveau jammert, dass er komplett daneben liegt, oder aber dass er Recht hat. Wirklich beurteilen kann das vermutlich keiner hier in diesem Forum, weil keiner wirklich weiss, welche Kosten in Aufbau, Ausbau und Betrieb von Mobilfunknetzen stecken, und wie die Einnahmestrukturen der großen Mobilfunktreiber aussehen. Wir sehen lediglich die Endverbraucherpreise.
 
@FenFire: natürlich im Vergleich zur Konkurrenz...

Wenn andere mit selben Leistungen immer noch genug Gewinne machen, dann ist es für mich überteuert.

Ist für mich das Selbe wie ein iPhone was mit 1000€ überteuert ist. Man weiß auch bei Vodafone, dass die nicht am Knochen nagen müssen.

PS: natürlich ist das nur meine Meinung und keine Fakten. Aber das habe ich auch nicht behauptet.
 
@Arhey: Machen sie denn "immer noch genug Gewinne"? Und selbst wenn - wie sehen diese Konkurrenten die Investitionen in eine 5G Infrastruktur, haben ihre Vertreter gesagt "alles kein Problem, können wir locker zahlen und aufbauen"? Vodafone mag nicht am Knochen nagen, und die Konkurrenz ebenfalls nicht, aber der Vodafone-Chef sagte nicht "wir verdienen aktuell nicht genug", sondern eher etwas wie "um den Aufbau einer 5G Infrastruktur zu stemmen verdienen wir aktuell nicht genug" ("müssten die Preise steigen" ist nicht exakt das selbe, kommt aber in die Nähe).

Verstehe mich nicht falsch, ich sage nicht dass der Vodafone-Chef Recht hat - neben Tatsachen (und dem, was er für diese hält, er ist ja nicht allwissend und auch kein Prophet) nehmen Eigeninteressen bzw. die seines Unternehmens auf seine Aussagen sicher jede Menge Einfluss, sonst würde er sein Unternehmen schlecht vertreten.

Aber einfach "die sind zu teuer, guck andere sind billiger und können auch alles" zu sagen, ohne die Vielfalt an Faktoren, die hier mit einfliessen, beurteilen zu können, und dann auch noch die Projektion in die Zukunft, um die es hier geht, dabei nicht in Bezug zu sehen (auch wer nicht am Knochen nagt, kann nicht jede Investition stemmen) - das ist zu simpel gedacht, quasi eine Milchmädchenrechnung.
 
Die abgewiesene Drosselklage hat sie übermütig werden lassen... aber Vodafone wird machen und tun können, was sie wollen. Sie bekommen ja recht.

Sowas ist unglaublich:
http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/duesseldorf/lg_duesseldorf/j2015/12_O_70_14_Urteil_20150218.html

"Für die Datennutzung eines durchschnittlichen LTE-Kunden seien die jeweiligen Datenvolumina ferner ausreichend..."

384kbit/s ist ausreichend für Youtube, Streaming, Gaming und co, laut diesem Gericht!
 
@DARK-THREAT: Ich persönlich bin der Meinung jeder Internetprovider sollte einen Tarif anbieten müssen der ohne Zeit und Volumenbegrenzung die volle Bandbreite bietet. Egal welche Übertragunstechnik. Dann können alle Verbraucher den Tarif wählen der für sie das Richtige ist, und die Provider müssen nicht mehr (durch illegale Absprachen) festlegen welcher Tarif für mich das Richtige ist. Der Tarif darf dann auch gerne etwas Kosten. Wenn der Provider nachweisen kann, dass er durch alle die diesen Tarif nutzen ein Minus macht, wird er vom Staat bezuschusst. Genau das gleiche hätte ich gerne bei DSL-Anschlüssen. Kann ein Anbieter nachweisen, dass es sich innerhalb von 5 Jahren nicht rechnet ein Haus mit DSL zu Versorgen bekommt er vom Staat die Differenz als Zuschuß.
 
@FileMakerDE: Soweit ich weiß, bietet eben Vodafone so einen Vertrag an :D Musst einfach mal im Shop fragen ;)
 
@FileMakerDE: Warum soll ein privates Unternehmen durch den Steuerzahler subventioniert werden, wenn er mit einem erzwungenen Produkt Minus macht? Ich als Steuerzahler bin strikt dagegen, erstens solche Zwänge zu erlassen und zweitens dann Steuergelder dafür zu verschwenden.
 
@iPeople: Und was sie alle schreien würden, sie würden doch selbst gar nicht so viel Internet nutzen, und was sie denn zwangsweise Steuern für die staatliche Bezuschussung dieser "Super-Flat", von der andere aber nicht sie selbst profitieren würden, zahlen sollten. Wäre sicher ähnlich wie bei den Rundfunkgebühren ;)
 
@FenFire: Ganz genau .
 
@DARK-THREAT: Deine Schlussfolgerung steht nicht in der Urteilsbegründung. Du hast offensichtlich nicht verstanden, worum es genau ging. Due Klägerin hat einen Vertrag abgeschlossen, und danach gegen die Vertragsbedingungen geklagt. Das 384kb/s für YT ausreichend wären, hat dort keiner behauptet. Weiterhin hat das Gericht festgestellt, dass ein LTE-"Anschluss" nicht mit einem stationären Anschluss gleichzusetzen wäre. Die Klägerin hat sich getäuscht gefühlt ... und wenn ich mir das alles durchlese, frage ich, warum? Es stand doch alles genau drin. Unwissenheit ist keine Verteidigungsstrategie.
 
Diese 'Abzocke' wird so manchen 'smarten' Phonbesitzer im Endeffekt an den Bettelstab bringen und die Shareholder werden jubeln ...
 
"Aber die Kunden wollen auch nicht in die Luft gejagt werden, wenn sie in den Supermarkt gehen" - Selten so gut gelacht, da will mir jemand erzählen, dass der Geheimdienst unsere Gespräche und privaten Daten abhören muss, damit wir sicher sind. Als Witz des Tages taugt diese Erklärung noch, aber wenn das als ernsthaftes Statement aus dem Mund eines Vodafone-Sprechers kommt, dann seh nur noch schwarz.
 
@BigSword: Solche Sprüche klingen immer so als wenn die Welt nur noch aus Terroristen besteht, die nur durch unseren Überwachungsappart davon abgehalten werden sich immer und überall in die Luft zu sprengen...
 
@Draco2007: hat ja gut geklappt wie die verhinderten Anschläge beweiß wie zB. ähh und ähhh ja und so !
 
@CvH: Das ist eben das Problem der Geheimdienste: Anschlag = Warum machen die nicht ihren Job? Kein Anschlag = Wofür brauchen wir die?

Und der Mann hat recht, wohl niemand hier möchte beim Einkaufen weggesprengt werden.

Was das jetzt mit der Verschlüsselung bei Facebook zu tun hat ist was anderes oder gibt es dort Veranstaltungen ala "Terrorangriff am ***", die die Terroristen dann untereinander teilen?
 
@The_Xar: ich hab persönlich auch schon 20 Terroranschläge verhindert, nachweisen kannst du es mir nicht :)
Es ist eben problematisch das diejenigen die den größten Profit von angeblichen Terroranschlägen haben gleichzeitig auch die sind die diese verkünden. Eine unabhängige Stelle gibt es nicht und viele der "verhinderten" waren ja von den Behörden inszenierte und unterstütze die dann "verhindert" wurden.
 
@The_Xar: In einem Rechtsstaat müssten die bösen Terroristen, die vor Ausübung ihres Anschlags erwischt wurden, verhaftet werden und vor Gericht gestellt werden.

Meinst du nicht, dass sich die Polizei oder sonstwer in dieser Kette mit dem verhinderten Anschlag brüsten wollen würden? Und man deshalb in den Medien darüber berichten würde?

Aber es passiert kaum bis gar nicht. Zwei mögliche Erklärungen, entweder die Terroristen werden "unter der Hand" beseitigt (nicht sehr rechtsstaatlich) oder es gibt einfach keine/kaum verhinderbare Anschläge.
 
@CvH: Ja, das ist es was mich wundert. WENN der Überwachungsappart wirklich so nötig wäre wie es immer suggeriert wird, dann würden sich die Behörden doch mit jedem noch kleinen verhinderten Anschlag brüsten bis sich die Balken biegen.

Aber wirklich viel zu hören gibt es nicht....
 
@BigSword: Man merkt schon, dass Vodafone ein britisches Unternehmen ist. Der hat vom Cameron wahrscheinlich den Auftrag bekommen, gegen die Verschlüsselung der Konkurrenz zu wettern.
 
@BigSword: es ist doch in erster linie terror, weil viele angst davor haben. bei kindern nennt man das helikopter-eltern... die drehen fast durch, nur weil das kind mal zum bäcker geht... könnt ja auf nen pädo treffen... so kaputt ist unsere gesellschaft schon gemacht... viele sind trotz all der technik ängstlicher als vor 10 jahren... fragt sich nur warum? ich kann das terrorgeseusel mittlerweile gar nicht mehr ernst nehmen, selbst wenn mal was passiert, lache ich darüber... was soll ich auch anderes machen? die habens eben übertrieben, weils mittlerweile zum medialen selbstzweck verkommen ist, immer wenn man was durchdrücken will, "terror" brüllen und schon nässt sich das volk vor erfurcht vor den vermummten bartträgern ein... aber gemessen wie wir mit diesen leuten die wir als terroristen deklarieren umgehen, kriegen wir eigentlich viel zu wenig gegenwehr von denen ab...
 
@Rikibu: Kiddies (<16) müssen schon anständig überwacht werden, aber das muß sich in einem sinnvollen Rahmen bewegen. Tagsüber in die Stadt? Kein Thema. Nach 22°°? Nix ist.
 
@BigSword: Schwarz oder rot? :D
Aber ist schon ne ziemliche Hammer Ansage von dem Spaten, da geb ich dir Recht.
Für eine Derartige Äußerung hat er ne Schelle links und dann rechts verdient.

Generalüberwachung ist erstens nicht möglich und zweitens nicht sinnvoll da sich sehr leicht falschinfos streuen lassen. Geschickte Terroristen wissen das.
 
Soll er doch verlangen das die Preise steigen. Solange nur ein Mobilfunkanbieter da nicht mit macht und die Preise sogar senkt, rennen Vodafone eh alle Kunden weg. Und die Nr.3 unter 3 Anbietern zu sein in D, wird damit nur verfestigt. O2 hat bessere Preise, Telekom das bessere Netz, und was hat Vodafone, außer das Gefühl zu vermitteln in deren Shops über den Tisch gezogen zu werden?!
 
@Ashokas: Das ist nicht nur ein Gefühl! Und bemerkenswert ist immer die Tatsache, dass sie solange rot sind mit Vodafone Schriftzug solange sie dir das Geld aus der Tasche ziehen können. Sobald aber du Rechtmäßig was von denen verlangst, sind es Plötzlich alles eigenständige Läden/Unternehmen, und du als Kunde musst dich schriftlich an Vodafone wenden, weil die Urplötzlich angeblich keine Befugnisse haben, welche sie aber vorher hatten.
 
@Ashokas: Es ist inzwischen sogar so, dass die Telekom die besseren Preise hat. Sowohl bei Mobilfunk als auch bei Festnetz (Kabeldeutschland gehört ja zu Vodafone)
http://winfuture.de/news,86086.html hier ist die Telekom deutlich günstiger als Vodafone.
und auch im Festnetz ist die Telekom inzwischen nen ticken günstiger als Kabel Deutschland. Klingt komisch, ist aber so.
 
@FatEric: Jap als Vodafone definitiv. Wenn man die Tarife der Anbieter vergleicht schneidet Vodafone durchweg schlechter ab und das schon beim Mobilfunk.
 
Was haben wir von einem 5GB Netz, wenn nach ein paar Gigabyte gedrosselt wird?
 
Naja... wenn's nicht mehr anders geht, dann eben mit der Brechstange - wie kommt so ein Dödel überhaupt in diese Position???
Der hat's noch nicht gerafft, dass die Kunden "das Wichtigste" sind, auf das er angewiesen ist - seine Forderungen kann er in ein Reissackl quatschen und in die Ecke stellen - bis es umfällt!
 
@Zonediver: Falsch. Zahlende Kunden sind wichtig. Kunden, mit denen kein Gewinn zu machen sind, sind eine Last ... für jedes Unternehmen.
 
Ich stimme ihm teilweise zu. Es sollte nur noch einen Anbieter geben. Aber nur beim Netz. Das Netz gehört in die Hand des Staates und dieser baut aus und vermietet dann das Netz an alle Unternehmen die Interesse haben. Im Prinzip wieder wie zu Bundespostzeiten.
 
@Knerd: Und wir kennen noch den Zustand des Netzes aus Bundepostzeiten. Genau wie Bahn, alles veraltet, marode und teuer. Sorry, aber ich halte die Idee für nicht so gut. Was der Staat anfässt, wird meistens nix. Flughäfen sollten ja auch staatlich sein, gelle? ;)
 
@iPeople: Dein Hochhalten der Marktmechanismen hat nur einen entscheidenden Fehler: Betriebswirtschaftliche "Erfordernisse" können im Infrastrukturbereich volkswirtschaftlichem Nutzen entgegenstehen.
Beispiel: ich wohne im ländlichen Raum. Selbst mittlerweile durch Kabel per Breitband bestens versorgt (allerdings nach Jahren, in denen sich die Telekom noch nicht einmal zu DSL-Light aufraffen konnte). In der weiteren Umgebung hier sind allerdings etliche Orte immer noch mehr am Buschtrommeln als an was anderem. Bekommt es ein Ort nach Jahren des vergeblichen Bitten und Bettelns bei Telekom und Kabelanbietern um Netzausbau und schließlich der Eigeninitiative und Kooperation mit kleinen privaten Anbietern dann doch hin, ein modernes Netz zu installieren, DANN KOMMT GENAU IN DEM MOMENT die Telekom und baut parallel zum installierten Netz ihr eigenes Breitbandnetz aus. Mit dem Ergebnis, dass es in dem einen Ort dann zwei Breitbandanbieter gibt, während 5 km weiter im nächsten Ort immer noch nur DSL-Light, wenn überhaupt, möglich ist.
 
@Bengurion: Du hast gerade , wahrscheinlich ungewollt, bestätigt, dass Wettbewerb und Markt doch offensichtlich funktionieren. Ich bezweifele aber, dass ein Netz in Staatshand in 10 Jahren noch den Bedürnissen entspricht. Der Staat baut meist auf, erweitert aber nicht. Was haben wir dann gewonnen? Gar nichts, außer dass wir dann für veraltete Technik bezahlen. Und das Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft selten Hand in hand gehen, ist bekannt. Aber es sollte auch abgewogen werden. Internet ist nicht überlebenswichtig und ist daher Privatsache.
 
@iPeople: Einige Anmerkungen: was an einem doppelten Netz in einem Ort und im Nachbarort Steinzeit funktionierender Markt sein soll, erschließt sich mir nicht.

Konkret beim Internet. Würde das Netz in Staatshand sein, was glaubst Du würden die Inhaltsanbieter dem Staat für einen Druck machen, dass er dafür sorgt, dass dieses Netz auf dem jeweiligen Stand der Technik bleibt, damit sie ihre immer datenhungrigeren Dienste anbieten können.

Und Dein letzter Satz ist schlicht falsch: "Internet ist nicht überlebenswichtig und daher Privatsache". Für viele Unternehmen ist Breitbandnetz überlebenswichtig und die Frage der Netzanbindung mittlerweile zur Standortfrage geworden.
 
@Bengurion: Ähm, Konkurrenz? Kunde hat Wahl? Oder was an "Markt" verstehst Du nicht?

Und Du meinst wirklich, dass der Staat dann nicht die Mietpreise erhöhen würde? Und wie sollten die Provider dann Druck machen? Und merkste selber, was der Nachteil ist?

Und wie haben genau diese Unternehmen bisher ohne Breitbandinternet überlebt?
 
@iPeople: Sorry, aber mit jemandem, der eine solche Ahnunglosigkeit offenbart, lohnt sich das Diskutieren nicht.
 
@Bengurion: Immer das Selbe, wenn Leute keine Argumente mehr haben.
 
@iPeople:
"Genau wie Bahn, alles veraltet, marode und teuer."

Soll das ein Scherz sein?
Mir ist im Nahverkehr in 6 Wochen zwei Mal die Lock unter dem Hintern verreckt!
Das ist mir nicht mal mit der REICHSbahn, ja ich bin einer von "da drüben", passiert!

Und willst Du ernsthaft behaupten die Preise seien seit der Privatisierung der Bahn gesunken?
Hast Du noch nen besseren Witz auf Lager?

Staatliche Lösungen, vorallem wie man sie heute umzusetzten pflegt, könnten wir fraglos prächtig debatieren!
Siehe Flughäfen und Bahnhöfe, ja!
Die privatwirtschaftlichen Vorgehensweisen sind aber auch nicht wirklich besser!
 
@OPKosh: Im Verhältnis zur Reisezeit ist die Bahn günstiger geworden. Und genau wie Fluggesellschaften haben sie ein Preissystem, was sich am langfristig buchenden Kunden orientiert. Buchst Du rechtzeitig, wirds billiger, auch billiger als früher. Das ist kein Witz, sondern Wissen.

Keine Ahnung, was Dir da verreckt sein soll. Schäden an Loks kommen vor. Ansonsten kannst Du nicht bestreiten, dass Reisezeit kürzer und der Reisekomfort besser ist als zu Bundesbahnzeiten. Von der Reichsbahn rede ich nicht, das war anderes Kaliber, da spielte Geld keine Rolle, weswegen das Niveau der Reichsbahn nach der Wende nicht mehr zu halten war, einfach zu teuer. Das war auch ein grund für die Bahnreform und die Privatisierung.
 
@iPeople:
"Im Verhältnis zur Reisezeit ist die Bahn günstiger geworden."

Also doch ein Witz!?
"Weil man bekommt bei der DB, für dasselbe Geld, zunehmend immer mehr Reisezeit als einem fahrplanmäßig eigentlich zustünde!?"

"Und genau wie Fluggesellschaften haben sie ein Preissystem, was sich am langfristig buchenden Kunden orientiert. Buchst Du rechtzeitig, wirds billiger, auch billiger als früher."

Erzähl das mal den Pendlern!

Die Bahn ist keine Fluggesellschaft!
Die Leute fahren mit der Bahn nicht nur zwei mal im Jahr in den Urlaub, dessen Termine Monate im voraus bekannt sind?!
Hinzu kommt, dass so mancher Inlandsflug, selbst kurzfristig gebucht(!), inzwischen billiger ist als das vergleichbare Bahnticket.

"Keine Ahnung, was Dir da verreckt sein soll. Schäden an Loks kommen vor."

Zweimal in 6 WOCHEN?!
Das findest Du "normal", oder auch nur akzeptabel?!
Ich bitte Dich!

"Ansonsten kannst Du nicht bestreiten, dass Reisezeit kürzer und der Reisekomfort besser ist als zu Bundesbahnzeiten."

Wovon redest Du? Von den Sitzen in den Zügen?
Ja, eine echte Leistung, dass wir im Jahr 2015 keine Holzbänke mehr haben!

- Was ist mit all den Orten die man mit der Bahn gar nicht mehr erreicht, weil entweder die Bahnhöfe geschlossen wurden und die Bahn schlicht durchfährt (und das betrifft inzwischen beiweitem nicht mehr nur irgendwelche Kuhkäffer!), oder wo die Strecken gleich ganz stillgelegt wurden?
Nicht jeder fährt nur von Berlin nach Hamburg, oder von München nach Frankfurt!
- Was ist mit Umsteigeorgien, bei denen Anschlußzüge, dank Verspätungen, die inzwischen eher die Regel als die Ausnahme sind, eine halbe Lotterie sind?
- Was ist mit einem Tarifsystem, durch das nicht mal mehr die paar Bahnangestellten, die es an Schaltern noch gibt, durchsteigen?

Das ist auch "Komfort"!

Die Bahn ist beiweitem nicht nur der tolle, schnelle, komfortable ICE!
Der im übrigen auch an immer wenigeren Orten hält!

Wann bist Du das letzte mahl Bahn gefahren?
 
@OPKosh:Die Verspätungsminuten im Verhältnis zum Verkehrsaufkommen liegen im einstelligen Bereich (Durchschnitt). Die Bahn hat im Fernverkehr eine Pünktlichkeitsrate von ca 98%, Regio liegt bei ca 97%.

Pendler haben für gewöhnlich Monatskarten (Regio) oder Bahncard und bezahlen wesentlich weniger. Rechnen kannst Du aber, oder?

Ja, mal ist Bahn teurer mal der Flug ... das ist nunmal so. Aber im Großen und Ganzen ist Bahnfahren im Durchschnitt billiger als fliegen.

Ich kann den Fall nicht beurteilen, aber wenn Du mir Ort und Zeit nennst (vielleicht sogar Regio-Linie), kann ich Dir evtl die Info besorgen, obs sogar die selbe Lok war.

Nicht nur Sitze. Der Laufkomfort der Wagen hat sich mit der Technik und der Neuanschaffung an modernen Fahrzeugen deutlich verbessert, nicht nur ICE , sondern auch im Regiobereich. Auch wurden Wagen modernisiert. Wenn Du echt den Unterschied zwischen den damaligen alten Wagen und heutigen, luftgefederten, klimatisierten und mit anderen Laufdrehgestellen ausgerüsteten Wagen nicht bemerkt hast, weißt Du nicht, wovon Du redest.
Auch ist an vielen Strecken investiert worden, um schneller zu fahren (auch Regio) und eine deutlichere Laufruhe zu erreichen.

Die Orte, die man mit der Bahn nicht erreicht, sind eben nicht rentabel. Viele dieser Orte haben als Ersatz eine Busanbindung bekommen. Wenn der Ort keinen Regionalverkehr bestellt, dann bekommt der Ort auch keinen.

Anschlüsse sind nunmal so eine Sache. Sorry, aber Du pickst Dir Fälle raus, die nicht die Regel sind und stellst sie als Standard hin. Wende Dich nächste Mal vertrauensvoll an den Zugchef und sag dem, dass Du genau jenen Anschluss erreichen musst. Dieser organsiert über die Leitstelle, dass der Anschlusszug bis zu einer gwissen Zeit länger wartet. Ist die Zeitdifferenz zu groß, wird Dir eine alternative Anschlussmöglichkeit genannt. Befasse Dich bitte mit dem Gebiet "Fahrgastrechte", da ist das alles sehr genau festgehalten.

Der Halt eines ICE muss vom Ort bestellt werden. Die Bahn ist ein Dienstleister im Auftrag des Staates. Bestellt der Staat keine Regio-linie oder einen ICE-Halt, gibts eben keine Regio-Linie und auch keinen ICE-Halt.

Am Montag, davor am Freitag, davor wiederum Montag ... erster Klasse, punktlich und das Personal war freundlich. ich fahre oft Bahn (Übermorgen wieder), ich spreche also aus Erfahrung ... und nicht nur vom Stammtisch aus.
 
@iPeople: Na dann würde es vielleicht mal mit dem BER-Flughafen was werden, wenn der in staatlichen Händen wäre... Die Berliner scheinen damit doch etwas überfordert zu sein, bzw. betreiben da lieber Vetternwirtschaft.
 
@ijones: Hä?
 
@iPeople: Sorry, war als Kommentar auf [re:2] OPKosh gedacht...
 
Der Typ hat doch nicht mehr alle Latten am Zaun,

ich bin gerade auf Reha und Recherchen vor Abreise ergaben, dass Vodafone hier am stärksten vertreten sein soll (Ist auch der Fall. Telekom Edge und 3G ist für´n Eimer, allerdings ist Telekom LTE dafür sau gut.) Jedenfalls habe ich vor Abreise zähneknirschend eine Vodafone WebSession mit 1 GB gekauft. Kostete mich geschlagene 15€ + 10€ für die Simkarte. Finde ich schon sehr unverschämt. Bei so manchem Kabelanbieter gibts dafür schon fast eine vollwertige Flatrate und per Funk erreicht man definitiv mehr Kunden als über so einen dämlich Straßenverteiler. Also müsste Mobilfunk günstiger sein. Alles Abzocke.
 
@Memfis: Seltsame Logik. Wenn das mit Mobilfunk günstiger wäre, würden die Mobilfunker ausbauen und DSL Konkurrenz machen, wäre ja so einfach ... oder etwa doch nicht?
 
@iPeople: Mobilfunk IST! günstiger als DSL oder Kabel zu realisieren. Ganz ohne jede Diskussion. Problem ist nur Angebot und Nachfrage. In einer Funkzelle gibts halt nur das Angebot von ca. 100Mbit/s für ALLE Teilnehmer. Bei DSL oder Kabel sinds deutlich mehr! Weil das Angebot im Mobilfunk aber so knapp ist, sind die Preise so hoch!
 
@FatEric: Also eben doch nicht günstiger, wenn man ALLES betrachtet. Also von Wirtschaft scheinen hier viele keinerlei Schimmer zu haben.
 
Was soll ich mit 5G wenn die Tarife so beschissen sind?

Mir langt 3G! Damit kann ich alles bestens machen. Mehr braucht man nicht.
 
@dd2ren: Hast du das dingen nicht verstanden,,, Vodafone will wieder Geld scheffeln also muss ein super neues Netz her das eh noch niemand brauch. das ist so wenn ich von dir noch ne passende antwort verlange du aber noch mehr in der finanzierung reinstecken musst um mir eine bessere antwort schreiben zu können.... dh du brauchst eine hochwertigere Tastatur als deine jetzige.... damit du mir eine hochwertige antwort schreiben kannst... kleines manko hats daran nur. du musst diese kaufen und voll bezahlen.... obwohl deine alte tastatur völlig ausreicht... weil meiner einer als vodafone geldgierig ist,,,,
 
@awwp1987: Ja das ist doch meine Aussage. Was verstehst du denn da jetzt nicht dran. 5G braucht keiner da das alte dicke langt! Was soll ich mit 5G wenn mein HighSpeed Volumen nach 10 Sek aufgebraucht ist. Was ist da dran jetzt nicht zu verstehen? ^^
Das man um das neue Netz dann nutzen zu können ein 5G fähiges Handy braucht ist auch klar. Und wenn Vodafone teurer wird wechsel ich einfach und fertig.
 
@dd2ren: Bist du bei einem anderen Anbieter :D klar hab ich dein Konzept verstanden,,, ist doch nur alles Satire nur, Vodafone meint das leider ernst... naja ich bleib Prepaid Kunde... hab nur 3G und mit LTE hab ich nix am Hut... so ist das wenn die SIM Karte noch von 2005 ist :P
 
@awwp1987: Ich habe auch Prepaid. Wer macht denn heute noch ein Vertrag ^^ Ich zumindest nicht mehr. LTE geht auch , also wozu brauch ich was noch schnelleres. Wie ich schon oben sagte langt mir 3G dicke zu um normal schnell surfen zu können und wenn es irgendwann mal mein HS- Volumen zulässt auch mal ein Video zu schauen ^^ Wenn die mein Tarif Smartphone special teurer machen wechsel ich. Mein Lumia 1520 hat leider kein Dual-Sim was alles stark erleichtern würde. :D Ich bin eigentlich ein guter Kunde bei denen da ich 10€ zahle aber kaum was verbrauche. von den 200 Minuten verbrauche ich vielleicht 10 im Monat. und meine 250 MB Traffic habe ich auch noch nicht geschafft obwohl ich 500 habe. Die sollen es wagen es teurer zu machen ^^
 
@dd2ren: jeder, der nicht nur an Weihnachten seine Oma anruft. Ich habe privat 500SMS, 1500 Minuten, die ich im Monat benutze. Wer Wer da bei Simyo und Konsorten 160€ zahlt müsste dumm sein. Nutzt man das Gerät geschäftlich kommen da sicher noch ein paar Telefoneinheiten dazu!
 
@haha123: wow 500 sms? Die wenigsten die ich kenne schicken noch sms. 1500 Minuten? Boah, bist du eine Hotline? Das sind 25 Stunden telefonieren! Oder meinst du das lässt dein Tarif zu?
 
@dd2ren: Nein das ist der gerundete Verbrauch des letzten Monats. Das hat einfach den Hintergrund, dass das SMSprogramm schneller, als Whatsapp und Threema lädt und wenn man nicht auf den Gruppenchat angewiesen ist und durchaus mal längere Texte schreibt, kommt man recht zügig über die 500. Und nein ich bin keine Hotline, nutze das Gerät nur privat, allerdings fairerweise dazugesagt als Festnetzersatz.
 
@haha123: Du Quasselstrippe :D :D
 
@dd2ren: Also bei mir spamen die noch rum, weißte ich hab noch das gute alte Callya Talk and SMS OpenEnd die 1. Generation ohne Smartfone xD und nen testabo flat internet 50MB für Telegram/Whatsapp langt mir das--- ich zahl nur 19ct 1x kann jeden aufn festnetz und vodafone 23 std anrufen und soviele sms schicken wie mir grad lustig ist. Ich kann sogar für 19 ct ne Konferenz halten 23std lang, also die können mich mit ihren *200* freiminuten kreuzweise....Die im laden meinten nur, ja sie bekommen 200 freiminuten.. sagte ich tja ich zahl 19ct hab dann 23 freistunden... dann hieß das nur noch ...(tja dann können wir Ihnen nicht helfen und ein schönen tag noch...)
 
@awwp1987: Wenn du 1500 Minuten wie haha123 telefonierst wird es dann schon teuer da keiner Stunden telefoniert sondern eher viele kurze Gespräche macht. Eine kostenlose Dauerflat in den Smartphone-Tarifen ins Vodafone-Netz ist ja jetzt auch schon Standard wo du noch bezahlen musst. Mit 50MB würde ich auch nicht hinkommen, da ich doch öfter unterwegs mal im Internet bin. Meine Gespräche sind auch eher die kürzeren weswegen sich dein Tarif bei mir auch nicht lohnen würde. haben die dein Tarif abgeändert? Ich hatte den ja auch mal und da kam der 29 Cent pro Anruf.
 
@dd2ren: bei mir hatten se den mal vor paar jahren noch geändert und paar bonis wegen Kundzugehörigkeit usw... ich zahl 1x 19ct und kann jeden aufn festnetz und bei vodafone solange und so oft anrufen... was denkste warum die mir penetrant aufn zeiger gehn und meinen ich käme damit nicht aus.... also mir reichen 50 MB im Monat, mein Handy hat WLAN, das bissl wo ich draußen im Netz bin das lohnt sich für mich eigentlich nicht.. Da ich noch viel Nostalgie SMS schreibe und anrufe... Wie gesagt für Text bei Telegram/Whatsapp reicht das... reicht sogar selbst wenn ich nur mal auf ein Online Fahrplan schaue wann meine Bahn/Strab fährt... Sicherlich wenn ich noch Volumen brauche für Facebook und YT, dann würd ich anders handeln. aber im meinem Falle was bringt mir deiner Meinung nach andere Tarife? Wenn ich in meinem Umgang mit allen 3 zusammen voll auskomme. 1x 25€ für 2-3 Monate, schaff das mal... Vertragskunden gehn dabei kotzen... und überlegen sich oftmals wieder zu Prepaid zu wechseln....
 
@awwp1987: Das haste ja Glück gehabt :)
Ich zahle in 3 Monaten 30 Euro, also nicht viel mehr und kann auch alles machen außer Stundentelefonate ins Festnetz was ich aber sowieso nicht mache. Stundentelefonate/SMS Flat ins Vodafone-Netz gehen aber. :) Ich bin eigentlich zufrieden mit dem Zehner im Monat und muss mir keine Gedanken machen über anfallende Kosten. Und für die wenigen die nicht bei Vodafone sind von meinem Kumpels langen die 200 Minuten auch da die Hauptkommunikation per Messenger bei uns abläuft der ja nichts weiter kostet. Bei jeder Aufladung kann man auch noch 60 Minuten telefonieren dazu bekommen. :) Einen Vertrag würde ich nie mehr machen. :)
 
@dd2ren: mehr brauchst man nicht JETZT...
 
Ja lasst den Kunden mehr zahlen weil sonst kein Geld für den Ausbau da ist. 2010 hat der gute übrigens 12 Millionen€ bekommen, 2011 schon 14,2 Millionen. Aber klar schröpft die Kunden nur weiter.
 
@picasso22: Ist doch normal... wir sind doch die Idioten, nicht die die Millionen scheffeln für nix...
 
Ich nicht. Warum? Weil ich kein Kunde bin der sowas mit macht. Es liegt- zumindest dabei- bei jedem selbst in der Hand ob er das mit macht. Wenn es kaum einer macht kämen die damit auch nicht durch. Das schlimme ist immer nur; die würden eher Pleite gehen wollen als dass die Manager nur 1€ weniger bekommen wollen obwohl ihr Gehalt schon in Mio höhe ist.
 
Erkläre mal bitte eines: Warum sollen die mobilfunkpreise steigen? Die Infrastruktur besteht bereits. Masten stehen, frequenzen sollten locker abbezahlt sein, mitarbeiter werden von den grundgebühren der kunden bezahlt und darüber hinaus können sogar noch gewinne erwirstschaftet werden. Die Infrastruktur funktioniert so gut, dass fette gewinne eingefahren werden können. solange kein Minusgeschäft entsteht, was es definitiv nicht tut, gib es keinen anlass die preise zu erhöhen. einziger grund wäre wachstum. wachstum auf kosten des kunden? warum? Einziger grund für wachstum ist es den Aktionären gerecht zu machen. nope, da spel ich nicht mit
 
@crusher²: Also da hast Du aber einiges technisches nicht verstanden: Jede neue Generation benötigt neue Frequenzen, die wie versteigert werden und jede neue Technologie benötigt nicht nur neue Hardware auf den Türmen, sondern auch mehr Türme, da die Zellen kleiner werden. Die Investitionen, die für 5G gemacht werden müssen, ist das einzige, was bei der ganzen Sache unstrittig ist.
 
@crusher²: jaja, minuswachstum.. :-) problem für vodafone ist, wenn sie die preise anheben, haben alle kunden ein außerordentliches kündigungsrecht. gelten die hohen preise nur für neuverträge, bleiben die kunden gleich ganz weg. ob es dann besser ist, geld mit den bisherigen preisen einzunehmen, oder mit den höheren preisen, zu denen keiner mehr zu vodafone geht, können die sich doch sicher selber ausrechnen??? und so lange nicht alle carrier gleichsam an der schraube drehen, hat vodafone eh n problem mit seiner forderung.
 
Dabei ist Vodafone ja eigentlich einer der teureren Anbieter... wieso soll der Verbraucher die Existenzgrundlage für einen Konzern durch höhere Preise zahlen? Haben die nicht verstanden, dass man als Firma selbst Rücklagen aus Gewinnen, die in jedem Fall eingefahren werden, bilden muss, damit man sie in neue Produkte und Infrastuktur investieren kann??? wenn sie nix zum investieren haben, machen sie was falsch - oder sie kommen unterm strich mit null raus und müssen keine steuern zahlen... wer nicht investieren will und damit ein ganzes Land blockiert, soll sich vom Markt verabschieden. so einfach is das... wäre genauso merkwürdig, wenn ich Vodafone an meinen Stromkosten teilhaben lasse, weil ich ja mein Handy laden muss, damit ich deren Dienstleistung überhaupt nutzen kann... Problem ist, klingeln die Lobbyvertreter an den richtigen Türen, gibts Subventionierungen vom Staat und für uns steigen die Steuern... und unsere Trümmerfrau kann sich dann hinstellen und behaupten "deutschland geht es gut"
 
Ich fände es okay, wenn die Mobilefunkpreise steigen:
Als Gegenzug erwarte ich aber dass das "bis zu" verboten wird. "bis zu" beschreibt mir, das ich bis zu 100mbit haben kann aber doch nur 1mbit habe <- dafür soll ich zahlen?

Ich hab ne Flat -> bis zu einem GB
Ich hab ne Datenrate von bis zu 100mbiit

Letztlich ist es dem Provider schein egal wie gut mein netz ist, ob ich da was machen kann... weil es ja bergab mit Rückenwind evtl. Funktionieren könnte...

Hier sind erstmal die Mobilfunkanbieter dran zu beweisen, das es auch anders geht...

Erschreckend, wenn man hört wie das Netz in anderen "wesentlich ärmeren" Ländern funktioniert...
Sowohl Mobilfunk als auch Festnetz
 
@baeri: Wie sieht das technisch mit dem Netz in diesen anderen "wesentlich ärmeren" Ländern aus - wie modern ist das Netz (4G)? Wie viele Teilnehmer haben diese Netze? Wie dicht ist das Netz an Basisstationen (wie viele Teilnehmer/Fläche können bedient werden)? Deutschland ist ein dicht besiedeltes Land mit Ballungszentren, in denen sehr viele Teilnehmer auf kleinem Raum mit hinreichend Übertragungsleistung bedient werden müssen. Können diese von Dir genannten Netze das auch? (in manchen Ländern sicherlich - könnte mir vorstellen dass man beispielsweise in Japan oder Südkorea da sehr gut aufgestellt ist. Aber von wie vielen anderen Ländern sprechen wir da? Und wie sehen deren Kostenstrukturen aus? Man beachte beispielsweise, dass Arbeitskraft in Deutschland beispielsweise im internationalen Vergleich sehr teuer ist)
 
@FenFire: viele Konkrete Beispiele kann ich dir nicht nennen. ein Beispiel ist Portugal... die lachen über unsere 25MBit. Das schaffen die mit ihren Handys.

Mag sein, das die extremen "Ballungsgebiete" ein Problem sein mögen, aber ist das nicht noch mehr ein Grund vernünftig auszubauen?
=> ich finde es schlimm berichte von Leuten zu hören, die in Berlin noch nicht mal vernünftig Telefonieren können.
 
@baeri: Sicherlich sind Ballungsgebiete ein Motivator um "vernünftig" auszubauen. Aber so ein Ausbau ist mit Kosten verbunden, die irgendwie finanziert werden wollen - das hat ja auch die Aussage des Vodafone-Chefs mit zum Inhalt. Und ich könnte mir gut vorstellen, dass da weitere Faktoren neben der reinen Verfügbarkeit von Geld mit eine Rolle spielen (Genehmigungen, Zustimmung/Proteste von Bürgern/Gebäudeeignern "ich will keinen Funkmast am Nachbargebäude" bzw. "ja, gegen folgende Gebühr dürfen Sie einen Mast auf unser Kirchendach stellen", evtl. technische Aspekte wie Frequenzüberlappungen, etc.) - die müssen alle geklärt und etwaige Probleme (Herausforderungen) gelöst werden, was eventuell in weniger dicht besiedeltem Gebiet nicht erforderlich ist und eine Erschließung mit hoher Leistung für den einzelnen Endverbraucher somit "einfacher".
 
Der Mann hat das gesagt, was ich denke, was wohl viele Sesselpupser immer denken: "Um erfolgreich zu sein, muss man den Preis unter die Konkurrenz drücken, Qualität und Features sind scheiß egal. Hauptsache billiger!"

Und das ist genau der falsche Ansatz. Man darf ruhig mehr Kosten. Da ist es egal, wie viel Konkurrenz existiert. Man muss sich aber mit dem gebotenen einfach nur genug abheben. Es geht im Moment nur um Kosten einsparen wo es nur geht und spart am falschen Ende. Plötzlich ist man nur der xyz-Anbieter vom Nebenan für den sich keiner mehr so interessiert.

Der Markt und die Konkurrenz sind perfekt! Denn der reguliert sich selbst und macht alle, die nicht innovativ genug sind, einfach zunichte. Ich finde das gut. Denn warum soll der, der nix kann außer von anderen zu kopieren, diesen eine Konkurrenz bieten zu können. Nur die, die Investieren und Innovationen bringen, die eben einzigartig sind, werden im Markt überleben.
 
Klar Vodafone, diese superaggro Company hat ja kein Geld... ist ja Usus das sich Großkonzerne Ihre Ausbauten gerne von Jemand anderes bezahlen lassen...
 
Ein erster Schritt wäre z.B. die Öffnung des LTE-Netztes für alle Kunden. Ihr baut ja alle nur noch LTE aus, aber nicht jeder Kunde kann davon profitieren.
Besonders die Mobilkonzerne geben richtig viel Geld aus um neue Frequenzen zu bekommen, aber können so oder so nicht selber ein flächendeckendes Netz mit dieses Frequenzen ausbauen. Da müsst Ihr gleich mal wieder zum Staat rennen und euch Fördergelder holen.
 
Vodafone ist doch eh schon eines der teuersten Anbieter und die Qualität hat ja wohl ein wenig gelitten wenn man Google befragen tut. Wer zum Geier braucht in Deutschland 5G solange es "Volumentarife" und Drosselung gibt. Genau kein Mensch.
 
Verstehe ehrlich gesagt nicht, wozu die überhaupt 5G planen und bauen wollen? Wer braucht das? 4G ist doch absolut ausreichend. Mir reicht unterwegs sogar zu 100% nur UMTS/HSDPA.
 
Ist doch logisch, der Wurmvorsatz des GCHQ will den Ausbau der Überwachung natürlich nicht selber zahlen.
Der Kunde, der überwacht werden soll, soll gefälligst für die eigene Überwachung zahlen, clever.
 
Ein erster Schritt wäre z.B. die Öffnung einiger Köpfe hier......

Was dieser Dreck anrichtet sieht man sehr gut in diesem Video hier:

https://www.youtube.com/watch?v=NAxvPEnI1EQ

DNA-Schädigung, alles Gute für die Zukunft!!!!!!
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