Malware-Ärger bei RedTube: es gab Trojaner statt Pornos

Das Streaming-Portal RedTube machte in dieser Woche wieder einmal von sich reden - dieses Mal allerdings nicht durch unseriöse Abmahnpraktiken in Deutschland, sondern durch einen Hack. Laut RedTube hatten Hacker die Plattform genutzt, um ... mehr... Porno, Abmahnung, RedTube Bildquelle: Redtube Porno, Abmahnung, RedTube Porno, Abmahnung, RedTube Redtube

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Wer nach den Abmahnwellen auf RedTube surft, ist selber schuld.
Das diese Seite ALLES nutzt, um Geld zu generieren, sollte mittlerweile JEDEM klar sein.

Meiner Meinung nach sollte RedTube mal sehr genau unter die Lupe genommen werden, inklusive deren Admins...
 
@SuperSour: Da hat wohl jemand den Hergang der Abmahnwelle nicht wirklich verstanden. RedTube hatte damit nichts zu tun.

Hättest Du geschrieben: "Wer heutzutage noch auf Porno-Seiten surft, die Flash nutzen, ist selber schuld.", dann würde ich Dir voll und ganz zustimmen.
 
@doubledown: Hat dieses Scenario was mit Flash zu tun?
 
@daaaani: Yep! Über kompromittierte Flash-Werbebanner wird der Virenmüll installiert. Adobe versagt hier mit seinem Flash-Player total! Und jedes aktuelle Loch, was sie patchen, ist morgen durch 2 neue wieder offen. Das Schicksal von Red-Tube hat sogar schon Spiegel-Online getroffen. Sicher will SuperSour dort auch die Admins unter die Lupe nehmen... *facepalm*
 
Und wieder mal fehlt die Information, wie die Infizierung genau abläuft!!! Es könnte ja sein, das ganz normale Seiten auch gehackt werden steht dann blöd da.
Infos die fehlen:
Läuft die Infizierung umbemerkt ab (Admin und/oder User)?
Sind die aktuellen Flash Versionen/Player sicher?
Muß der User irgendwas bestätigen?
Wie erkennt man die Infizierung?
Usw.
Diese Informationen gehören grundsätzlich in eine solche Meldung.
Falls Jemand genau bescheid weiß und nicht nur vom hören sagen her, dann würde ich mich über eine Info sehr freuen.
 
@Gunni72: Winfuture ist kein auf sowas spezialisiertes Magazin. Die reine Info zu dem Vorfall inkl. weiterfuehrendem Link fuer die, die mehr Infos haben wollen ist vollkommen ausreichend, was hier geschehen ist. So detailliert wie der Blog-Eintrag von Malwarebytes in dem Fall kann und muss Winfuture nicht sein.
Dafuer bietet Winfuture einen passablen Ueberblick
 
@zwutz: Da müssen wir wohl auf einen ausführlichen Bericht von Heise warten. Wenn man die "Artikel" zu diesem Thema auf zdnet, itespresso und gizmodo durchliest wird man auch nicht schlauer, denn die Artikel sind identisch. Alle tun nur noch abschreiben. Recherche was ist das?
 
@zwutz: Winfuture ist auf nichts spezialisiert hab ich irgendwie das Gefühl.
 
@knirps: Doch auf Windows.
 
@itstudent: Die Zeiten sind schon lang vorbei. "Das Windows Online Magazin" ist schon lange tot.
 
@zwutz: Die Seite ist ja mal alles andere als übersichtlich, ein paar Wörter mit 1+x Links dazwischen und das ganze abgekürzt in Englisch, das ist wie Rätsel raten mit der Informationssuche.
Mir würde schon reichen ob eine User Interaktion stattfinden muß oder nicht.
 
@Gunni72:
Im zweiten Absatz ist der Blog von Malwarebytes verlinkt:
Infiziert wird durch die vorletzte Flash-Version (16.0.0.296 und älter). Der Schädling kann andere Schädlinge nachladen, von daher wird es wohl nicht *das* Merkmal geben, mit dem man ihn nachweisen kann.
 
Liebe Freunde der anständig nackten Tatsachen, macht euch keine Sorgen, ihr habt doch die Windows Firewall! http://www.rootz.de/wp-content/uploads/2011/05/Windows-Firewall.jpg
 
letzens gabs probleme mit gierigen anwälten, jetzt gibts trojaner. man hat es echt nur mit parasiten in dieser welt zu tun.
 
Es wird Zeit, dass man Adobe mal eine Schadensersatzklage anhängt. Mir ist zwar klar, dass die keinerlei Wirkung haben wird und sofort mit dem Verweis auf die AGBs abgeschmettert wird, doch soll man hier mal ein deutliches Zeichen gesetzt werden, dass der Flash-Player so was von tot ist und eine einzige Sicherheitslücke darstellt.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen