Piraterie ist wichtiges Marktforschungsinstrument für Netflix und Co

Torrents und sonstige Formen von Filesharing sind natürlich illegal, wenn es sich dabei um urheberrechtlich geschütztes Material handelt. Aber: Man kann von "Raubkopien" auch ganz legal profitieren, als Marktforschungsinstrument lassen sich ... mehr... TV-Serie, Game of Thrones, HBO Bildquelle: HBO TV-Serie, Game of Thrones, HBO TV-Serie, Game of Thrones, HBO HBO

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Finde ich persönlich eine super Idee. Wer einen Abodienst hat wird sich freuen beliebte Serien zu bekommen.
 
Wenn man für nen 10er im Monat seine Lieblingsserien einfach ansehen kann, sogar mit OT und in HD, wozu dann noch das lästige runterladen? Bei Musik genau so. Netflix, Spotify und Co. habens jedenfalls verstanden.
 
@GTIfreak: sehe ich auch so. Es ist einfach unheimlich praktisch wenn ich z.B. auf der PS3 meine Prime Instant Video Anwendung starte und sofort was schauen kann, was mich gerade interessiert - in bester Qualität und ohne Werbung! Ich denke, dass es sich mit Maxdome, Netflix und Co. ähnlich verhält.
Der Preis ist aus meiner Sicht ganz Okay und ich muss nicht einmal irgendwelche Torrents suchen und mich um den Download kümmern. Fände auch 10 Euro im Monat Okay.
 
@GTIfreak: Damit ich auch mal nen Film schauen kann wenns Internet weg ist? Lokale kopien haben (auch wenn im Falle von HD video ziemlich sperrig) auch Vorteile.
 
@GTIfreak: Und wenn sie dann noch Aktionstage oder -wochen anbieten, wie STEAM beispielsweise, in denen Titel (auch aktuelle) zu 33%, 60% oder sogar 75% reduziert angeboten werden, dann gewinnen sie noch mehr Kunden dazu. Ok, das würde bei einem Abo wenig Sinn machen, aber im Falle von Amazon Prime oder Maxdome (Pay per View, kein Abo), wo man für einzelne Titel zahlen muss, schon.
 
Super Idee. Die beste Einstellung: Klagen sind "nutzloses Geschäftsmodell" - bis das alle verstehen vergeht noch etwas Zeit. Iron Maiden nutzte das auch, um in den Ländern mit den meisten illegalen Downloads öfter zu touren ^^
 
Ich habe ja früher selbst viel Musik runtergeladen und das ständig hin und her kopieren zwischen den einzelnen abspielgeräten war dann teilweise auch recht mühsam. Alleine der Zeitaufwand war echt enorm. Lieder suchen, runterladen, entpacken, auf der Festplatte in die Ordner sortieren etc. ggfs noch ID3 Tag bearbeiten etc etc. Nene. Das ist vorbei. Ich habe seit fast 2 Jahren Spotify und kein einziges Lied mehr irgendwo gezogen.
Bei Videostreaming gehts gerade den gleichen weg. Ich ziehe nur noch selten mal was. Und für diesen bequemen Service zahle ich gerne Geld! ohne auch nur mit der Wimper zu zucken!
 
@FatEric: Problem ist nur das man selten HQ-Music bekommt oder das mastering das man möchte.

Bei ZZTop z.B. führt kein weg an Vinyl vorbei.
 
@Paradise: Ich weiß nicht, warum du negative Bewertungen bekommen hast. Ich dir recht, dass der heutige Loudness-War (insofern man audiophil ist) die Qualität von Musik echt bescheiden werden lässt. Da dies aber oftmals das Problem vom Mastering ist, spielt der nachfolgende Vertriebsweg (meistens) keine Rolle mehr bei der Qualität.
 
@gurke1509: Bei CDs kann ich es aber noch nachvollziehen. Und oft sind die alten eben besser als die übersteuerten Neuauflagen. Bei vielem gibts aber nicht eine einzige CD die nicht verhunzt wurde.
Red Hot Chili Peppers/Stadium Arcadium war das allerletzte - zum Glück kam dann die Platte.

So gut wie Rage Against the Machine (1991) ist selten eine CD.
Zum Glück gibts Firmen wie Mobile Fidelity Sound Lab oder DCC.

PS: Minus klicken ist für viele hier ihr täglich Brot.
 
@Paradise: Oh ja... "dreh auf bis clipping kommt" mastering geht sowas von aufn Keks. Sicher, der Typ mit 15€ Aldi Kopphörern kann das nicht mehr wahrnehmen aber wenn man mal anständige Hardware anstöpselt vergeht einem der Spaß komplett.

Soweit ich weiß streamt Spotify inzwischen aber auch 320Kbit. Die Bitrate sollte auch mit höherwertiger hardware noch akzeptabel sein.
 
@Paradise: Also bei Spotify bekommt man eigentlich alles mit 320kbit/s. Kann man allerdings einstellen. Und dass Vinyl vom Klang her für dich besser ist, hilft im Auto, in der UBahn, beim Joggen oder wo man auch sonst so unterwegs Musik hört nichts. Weil ich den Plattenspieler einfach nicht in die Hosentasche bekomme.
Wer sich daheim auch eine Anlage hinstellt, mit der der Klang von Vinyl zur vollen Geltung kommt, der ist eh audiophil und gibt für sein hobby auch gerne Geld aus. Der großteil der Bevölkerung ist das nicht. Und unterwegs beim Joggen, im Auto, im Park oder wo auch immer hat man eigentlich immer Nebengeräusche. Kombiniert mit den billigen Kopfhörern die man nutzt sind selbst 320 kbit/s total übertrieben.
 
@FatEric: Vinyl klingt nicht besser als CD. CD ist das bessere Medium - nur wird beim mastering meist Mist gebaut. Bei Vinyl ist das halt nicht der Fall da man dort regeln hat da sonst die Nadel aus der Rillen hüpft.
 
"Unter dem Strich seien P2P-Nutzer gebildeter und wohlhabender als jene, die keine Torrents nutzen"

P2P-Nutzer, die Torrents nutzen um urheberrechtlich geschütztes Material zu laden, sind DAUs.
 
@doubledown: du hast keine Ahnung
 
@doubledown: Mich würde jetzt noch die Begründung interessieren, auch wenn Netflix meine Torrentkarriere zum Erliegen gebracht hat.
 
@iamthief79: Da beim Torrenten prinzipiell auch ein Upload stattfindet, machst Du Dich damit eindeutig strafbar. P2P lässt sich bestens überwachen, von daher ist ein Glückspiel, ob Du Post bekommst oder nicht.
 
muss ich direkt an diese nette Infografik denken: http://www.freecoffee.de/wp-content/uploads/2015/02/piracycrashcource.png
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