Apple soll aggressiv Spezialisten für große Akkus abwerben

Der Computerkonzern Apple arbeitet wohl am Aufbau einer eigenen großen Abteilung zur Entwicklung neuer Akkus und soll dafür in den Personalbeständen potenzieller Konkurrenten gewildert haben. Aufgrund dessen hat der Stromspeicher-Spezialist A123 ... mehr... Apple, Tokio, applestore Bildquelle: d. FUKA / Flickr Apple, Tokio, applestore Apple, Tokio, applestore d. FUKA / Flickr

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ab wann ist eine Stellenausschreibung eigentlich "aggressiv"?
 
@iPeople: Das wird das Gericht entscheiden müssen. Hier gibts viel Spielraum für Interpretationen: "Das Abwerben fremder Beschäftigter verstößt dann gegen die guten Sitten im Sinne des § 1 UWG, wenn verwerfliche Mittel angewendet oder verwerfliche Ziele verfolgt werden"
Ist Österreich ist es jedenfalls so. Wie es in D aussieht musst du nachsehen. Im Land der unbegrenzten kuriosen Klagen weiß ich es ebenfalls nicht (Und wies pro Bundesstaat aussieht oder ob schon eine hohe Instanz mal was dazu geurteilt hat usw.) ;)
 
@wertzuiop123: Richtig, das gericht klärt das.

(Edit: Änderung)
 
@iPeople: Es gab keine Stellenausschreibung, Apple hat die Leute mit höheren Löhnen abgeworben, obwohl diese in ihren Verträgen eine Konkurrenzausschluss-Klausel hatten.
 
@Goodplayer: Ist es bei der Konkurrenzausschlussklausel aber nichts so, dass der Abgeworbene zwar abgeworben werden kann, aber eben ein Jahr lang nicht für das neue Unternehmen tätig werden darf?
 
@gutenmorgen1: Meistens ja. Dieser Newsbeitrag enthält wieder mal viel zu wenig Fakten.
 
@gutenmorgen1: Nicht ganz so. Er darf in der neuen Firma schon arbeiten aber nicht an Aufgaben / Tätigkeiten, die er vorher in der alten Firma ausübte. Hier z.B. darf er nicht an Akku-Entwicklungen arbeiten, wohl aber im Elekronikbereich. Und schon könnte sich eine Überschneidung ergeben. Nämlich dann, wenn er nicht direkt Akkus entwickelt sondern intelligente Elektronik-Systeme zur Akku-Steuerung / Akku-Regelung.

UND Konkurrenzausschlussklauseln sind individuelle und keine tarifvertraglichen / gesetzlichen Klauseln. DIE allgemein gesetzliche / tarifvertragliche Konkurrenzausschlussklausel gibt es nicht. Die wird für jeden entsprechenden Arbeitsvertrag spezifiziert zugeschnitten erstellt.

AUßERDEM § 74 HGB lautet: Eine Vereinbarung zwischen dem Prinzipal und dem Handlungsgehilfen, die den Gehilfen für die Zeit nach Beendigung des Dienstverhältnisses in seiner gewerblichen Tätigkeit beschränkt (Wettbewerbverbot), bedarf der Schriftform ........ Das Wettbewerbsverbot ist nur verbindlich, wenn sich der Prinzipal verpflichtet, für die Dauer des Verbots eine Entschädigung zu zahlen, die für jedes Jahr des Verbots mindestens die Hälfte der von dem Handlungsgehilfen zuletzt bezogenen vertragsmäßigen Leistungen erreicht.

Wird die Entschädigung nicht gezahlt, gilt auch das Wettbewerbverbot (Konkurrenzausschlussklauseln) nicht. UND er könnte als Selbständiger mit den erworbenen Kenntnissen tätig werden. Ist auch erlaubt.

ALLES BEZOGEN AUF DAS DEUTSCHE RECHT !
 
@Kiebitz: IN AMERIKA GILT DEUTSCHES RECHT ABER NICHT!
 
@iPeople: Was soll so´n dummer Spruch? Die meisten übrigen Kommentare hier dazu gehen ja wohl auch von Meinungen / Erfahrungen / Wissen nach deutschen Recht aus.
Und was meinst Du warum ich das extra so deutlich geschrieben habe "Nach deutschem Recht"? Außerdem wollte ich ganz einfach nur mal darauf hinweisen wie das geregelt sein könnte. Und soooo ganz anders wird´s in den USA auch nicht sein - oder?

Also spar Dir solche Kommentare!
 
@Kiebitz: Die meisten anderen Kommentare vermuten und hinterfragen. Du stellst deutsches recht vor, was dieser Diskusion ziemlich abträglich ist, deswegen konnte ich mir meinen Kommentar nicht sparen, so einfach ist das.
 
@iPeople: Was der Diskussion abträglich ist oder nicht entscheidest Du jedenfalls nicht! Ich halte Hintergrundinfos durchaus für angebracht. Damit man auch im Grundsatz weiß wie sowas geregelt sein kann, "...so einfach ist das..."! Du lieferst diesbezüglich ja keinerlei Infos sondern beschränkst Dich darauf hier andere zu "kritisieren"!
 
@Kiebitz: Hintergrundinfos? Wo denn`Du hast das DEUTSCHE Hanselsgesetzbuch zititert. Stimmt, ich entscheide das nicht. Aber wie Du an den "zahlreichen" Antworten siehst, andere sehen ebenfalls keinen Sinn, über deutsches Recht zu lamentieren, wenn es um den amerikanischen Arbeitsmarkt geht ;) Nichts für ungut :) Nicht andere , sondern nur das von Dir eingebrachte, wie Du siehst. Beenden wir das hier, es führt zu nix ;)
 
@iPeople: Gucke auf die Wertungen. Dann siehst Du das "zahlreiche" Leser meine Darstellungen brauchbar fanden und mit + berwertet haben im Gegensatz zu Deinen bei unserer beiderseitigen "Diskussion"!

Und gewöhne Dir doch mal Deinen hochnäsigen Ton ab! Ich habe nicht lamentiert, ich habe etwas dargestellt zur Hintergrundinfo. Ob Dir das gefällt oder nicht! Nochmal: Sehe Dir die Wertungen an siehst Du dass Du wohl in diesem Punkt daneben liegst.

Aber Du hast Recht: "...Beenden wir das hier, es führt zu nix ;)..."
 
@Kiebitz: Diese Bewertungen gehe mir am Allerwertesten vorbei, da sie personenbezogen sind (bzw am Nick gekoppelt).
 
@iPeople: Ach herrjeh! Nun das auch noch! Heißt das jetzt weil Du "iPeople" heißt (Nick) wurdest Du in diesem Zusammenhang schlechter bewertet? Ach Gottchen. Auf die Idee dass es an den Inhalten der Kommentare (in diesem Zusammenhang/zu dieser News) liegen könnte kommst Du nicht?! Weil nicht sein darf was Du nicht (sehen!) willst?

Und Du hast doch untertstellt dass die "zahlreichen" Kommentatoren hier meine Hinweise / Darstellungen nicht für gut befinden! Nun hatte ich Dich darauf hingewiesen dem ist nicht so und da kommste mit so´n Ding wie liegt am Nichnamen?

Wie Du schon schriebst: "...Beenden wir das hier, es führt zu nix ;)..."
 
@Goodplayer: Und? Wurden die gezwungen? Darum gehts. Bei hochdotierten Spezialisten ist das völlig normal im Business. Dafür gibt es nämlich sogenannte "Headhunter-Agenturen".

Und bin mir nicht sicher, aber sind Arbeitsverträge nicht eigentlich irgendwie geheim? Ob diese Klauseln drin waren oder nicht, muss der Headhunter nicht gewusst haben.
 
@iPeople: Egal! Die betroffenen "willigen" Mitarbeiter wissen aber, dass sie eine solche Konkurrenzausschlussklausel in ihrem Vertrag haben. Und das ist maßgebend.
 
@Kiebitz: Eben drum .... also warum Apple den Vorwurf machen?
 
@Kiebitz: Interessante Hinweise zum Thema siehe bitte z.B. hier: http://www.dr-boxberg.de/berufsrecht-kooperation,Nachvertragliche_Wettbewerbsverbote.html
 
@iPeople: Wegen "Wettbewerbsverzerrung"? Wegen unmoralischen Verhaltens? Aber nach deutschen Recht denke ich, ist Deine Frage berechtigt und ist das nicht gesetzwidrig. Nur bezogen auf Apples Anteil daran!
 
@Kiebitz: Welche Wettbewerbsverzerrung? Und was ist unmoralisch? Das ist ein völlig normaler Vorgang im Business.
 
@Kiebitz: Dein LINK hat mit dem Thema nichts zu tun, sondern behandelt etwas völlig anderes. Außderm gilt das Handelsgesetz sicherlich nicht in Amerika.
 
@iPeople: Nein! Er behandelt genau das richtige Problem! Und "... Welche Wettbewerbsverzerrung? Und was ist unmoralisch?..." kannst Du ja oben aus der Sichtweise des Konkurrenten A123 Systems entnehmen. Der empfindet das sicher so! Und "...Das ist ein völlig normaler Vorgang im Business..."? Wo habe ich was Anderes geschrieben? Beleg! Vielleicht ist Dir aufgefallen (oder auch nicht!) dass hinter den Begriffen ("Wettbewerbsverzerrung"? Wegen unmoralischen Verhaltens?) Fragezeichen stehen! Also laß Deine Belehrungen! Und zweimal Sprüche wie deutsches Recht und / oder Handelsgesetz gilt nicht in den USA kannste Dir auch sparen. Trage lieber was Sachgerechtes zum Thema bei! ODER informiere uns über das us-amerikanische Recht diesbezüglich! Falls Du das kannst? :>
 
@Kiebitz: Ein Konkurrent kan das sehen wie er will, wenn einer kommt und mehr Lohn zahlt und der Mitarbeiter dann den AG wechselt, ist das die Freheit des Arbeitnehmers.
 
@iPeople: Es sei denn der Mitarbeiter hat eben eine gültige Regelung zum Wettbewerbsverbot!

Was willst Du uns eigentlich zur News sagen? Alles ist erlaubt? Nichts ist verboten? Totale Freiheit im Verhältnis zu Konkurrenzbetrieben? Keine Regelungen?

Lese nochmal die News. Da steht "wäre das eine Verletzung von Konkurrenzausschluss-Verträgen." Wenn die Mitarbeiter so eine Regelung im Vertrag haben ist ihr Verhalten unzulässig, auch rechtlich!, und da kannst Du hier nun so hin- und herschreiben wie Du willst! Ändert nichts an der News! Ändert nichts an der (dargestellten) Tatsache. So einfach ist das!
 
@Kiebitz: Dann ist das aber Sache des Mitarbeiters, inwieweit er das mit sich und seinem Anwalt vereinbaren kann. Man sollte seinen selbst unterschriebenen Arbeitsvertrag schon kennen.

Die Regelung ist doch da und obliegt dem Arbeitgeber. Mit entsprechenden Klauseln in Arbeitsverträgen schützt er sich davor. Hat dieser AG hier Erfolg vor Gericht, kann Apple die abgeworbenen Leute gar nicht verwenden, zumindest für eine gewissen Zeit nicht.
Was schwebt Dir vor? Ein Gesetz, was Leute wieder bevormundet?

Ja, deswegen schrieb ich weiter oben, dass es das Gericht klären muss (wovür ich massenhaft MInus kassiert habe) , da wir keinerlei weiterführenden Infos haben, bis auf das Vorhandensein irgendeiner Klausel im Arbeitsvertrag, deren genauer Inhalt uns aber ebenso nicht bekannt ist.
 
@iPeople: Typisch für Dich! Was soll denn nun wieder dieser Satz da:"...Was schwebt Dir vor? Ein Gesetz, was Leute wieder bevormundet?.." Wo schrieb ich Diesbezügliches? Richtig! Nirgends! Mal eben schnell wieder ´ne Unterstellung einschieben!

Und Du schriebst wortwörtlich: "... Mitarbeiter dann den AG wechselt, ist das die Freheit des Arbeitnehmers..."! Das wäre dann ja in diesen Fällen die Freiheit zum Vertragsbruch. Du hälst also die Nicht-Einhaltung bzw. einen Vertragsbruch für richtig und als Freiheit eines Arbeitnehmers? Interessant!

Du:"... Hat dieser AG hier Erfolg vor Gericht, kann Apple die abgeworbenen Leute gar nicht verwenden, zumindest für eine gewissen Zeit nicht...". Sehr richtig-gut erkannt. Schrieb ich doch schon weiter oben! Aber Du predigst hier doch ständig was von "...Freheit des Arbeitnehmers..." in Bezug auf den dargestellten und daher davon auszugehenden Sachverhalt. Ist aber schlichtweg falsch und unzulässig.

Grundsätzlich: Wenn wir hier über etwas diskutieren dann doch wohl auf der Grundlage der News! Oder?
 
@Kiebitz: Es war eine Antwort auf Dein "Alles ist erlaubt? Nichts ist verboten? Totale Freiheit im Verhältnis zu Konkurrenzbetrieben? Keine Regelungen? " also ... Touche würde ich sagen ;)

Der Mitarbeiter hat die Freiheit, selber zu entscheiden, ob oder ob er nicht den Fehler macht und gegen Klauseln in seinem Arbeitsvertrag verstößt. ER muss mit den Konsequenzen leben, so er vor Gericht unterliegt.
DAS war die ganze Zeit meine Aussage, nichts anderes.
 
@iPeople: Diese Aussage heißt aber: Zur Freiheit gehört der bewußte Rechtsbruch. Und das sehe ich eben anders. Regeln sollten eingehalten werden da die -auch in diesem Fall!- ja der Sicherheit beider Seiten dienen.

Und Du übersiehst mal wieder die Fragezeichen! Damit habe ich die Begriffe als Verhalten in Frage gestellt! Daraus zu machen ich will "...Ein Gesetz, was Leute wieder bevormundet..." ist nun höflich ausgedrückt, sehr sehr fraglich! Da könnte ich genausso gut schreiben Du willst, dass kein Recht / keine Verträge eingehalten werden!

Aber, wie schon festgestellt: "...Beenden wir das hier, es führt zu nix ;)..."
 
@Kiebitz: Nein, da hast Du eindeutig was missverstanden.
 
@iPeople: Du wortwörtlich:"...Der Mitarbeiter hat die Freiheit, selber zu entscheiden, ob oder ob er nicht den Fehler macht und gegen Klauseln in seinem Arbeitsvertrag verstößt..."! Was gibt es da misszuverstehen?
 
@Kiebitz: Und wo steht da "Der Mitarbeiter hat die Freiheit zum Rechtsbruch"? Du hast nämlich den nächsten Satz komplett vergessen, der dazu im Kontext steht, und der lautete "ER muss mit den Konsequenzen leben, so er vor Gericht unterliegt. " .... Die Aussage war lediglich: Der Mitarbeiter entscheidet selber, ob der gegen die Klauseln verstößt und evtl dafür zur Rechenschaft gezogen wird. Die Aussage war nicht, dass der Mitarbeiter die Freiheit haben sollte, das straffrei machen zu können.
 
@iPeople: Das führt nun vom höcksken auf stöckchen. Wie entscheidet er gänzlich selber wenn ein Konkurrent an ihn herantritt (nicht umgekehrt!) mit einem besseren Angebot und ihn weggelockt, wohl besser wegkauft. Da ist doch der Konkurrent massiv dran beteiligt in diesem Fall. Und welche "Strafe". Ins Kittchen wird er wohl nicht kommen dabei. Also wohl Geldstrafe. Und die Geldstrafe zahlt gleich der Konkurrent der abgeworben hat oder er gleicht das mit massiv höherem Lohn aus. Wo erhält da also der Arbeitnehmer, der diese Vertragklausel bricht, wirklich eine Strafe? Eigentlich keine! Also bleibt es im eigentlichen und realen Sinn doch dabei, "Der Mitarbeiter hat die Freiheit zum Rechtsbruch". Oder?

Ich will es höflich neutral formulieren: Laß uns aufhören. Wir kommen nicht weiter und zusammen schon gar nicht. Auch wenn wir uns am Thema oder gegeneinander festbeißen. Kommt ja auch für UND von uns beiden nichts wirklich Neues mehr.
 
@Kiebitz: Er entscheidet frei, das Angebot anzunehmen oder nicht. Er muss selber abwägen. Erwachsene und mündige Menschen können das. Der rest ist konstruiert, denn wenn das rauskommt, wirds mal richtig teuer. Außerdem ist das Business nunmal kein Ponyhof.
 
@iPeople: Ich will es nochmal höflich und neutral formulieren: Laß uns aufhören. Wir kommen nicht weiter und zusammen schon gar nicht. Auch wenn wir uns am Thema oder gegeneinander festbeißen. Kommt ja auch für UND von uns beiden nichts wirklich Neues mehr.
 
@iPeople: Für das abwerben von Managern werden im Regelfall Headhunter eingesetzt. Diese versuchen durch vielfältige Anreize den Mitarbeiter zu überzeugen die Firma zu wechseln. Das abfangen einer Zielperson auf Firmengelände gilt dabei als aggressive abwerbung.
 
@merovinger: Siehste: Headhunter. Und das sind meistens externe Firmen. Wie die agieren, dürfte dem Auftraggeber ziemlich Wurst sein. Aber wie oben schon geschrieben, das wird das gericht anhand von Fakten klären müssen, die wir hier nicht haben. Uns bleibt nur "so könnte es gewesen sein".
 
@iPeople: 99% der IT news sind Spekulation ;)
 
@merovinger: Schlimm, oder?
 
@iPeople: Es geht nicht um Stellenauschreibungen sondern um Headhunting. Sprich den Leuten wurde aktiv Geld/Sonstiges Angeboten um zu wechseln. Gängige Praxis bei Höheren Positionen.
 
@Conos: Richtig. Das schrieb ich hier schon mehrmals.
 
...dann macht man bei Apple halt das, was man sonst überall auch macht. Offiziell arbeiten die neuen Leutchen dann in einer völlig anderen Abteilung, die unter gar keinen Umständen mit der Akkuentwicklung zu tun hat. Wie will man es beweisen?
 
@frilalo: Traurig aber wahr.
 
größere Akkus? für den IWatch Wecker im Retroformat zum um den Arm schnallen??? haha... ne ernsthaft, wird auch Zeit, dass bei den Akkus mal ein dramatischer Leistungsschub einsetzt. kann doch nicht sein, dass man sein telefon jeden Tag laden muss, nur weil man es benutzt...
 
@Rikibu: Leider ist hier von Akkus die Rede, die eher in Notebooks oder Autos landen.
 
@gutenmorgen1: heißt ja nicht, dass die zugrundeliegende Technologie nicht in irgend einer Form in anderen akkubetriebenen Endgeräten Verwendung finden könnte...entscheidend ist, dass es in diesem Bereich irgendwie vorwärts geht.
 
Der Akku des iPhone 6 ist schon echt klasse und hält sehr lange. Wäre toll wenn man in Zukunft noch weniger laden müsste.
 
Und im Herbst kommt Microsoft und Stellt als erstes Unternehmen ein wirklich selbst fahrendes Auto vor? Das MS eine Brille hat, hat ja auch keiner geglaubt :P
 
@Edelasos: Brille?
 
@iPeople: Er meint natürlich die Microsoft HoloLens.
 
@Unglaublich: War das überhaupt mal Thema, bevor die vorgestellt wurde?
 
Eines ist somit klar.. Apple gibt zu das ihre Akkus Schei.... sind..
 
@gucki51: Achso, wenn ein Unternehmen seine Produkte weiterentwickelt, ist das ein Eingeständnis, dass die bisherigen Produkte scheiße sind? Samsung hat im vergangenen Jahr am S6 gearbeitet, also ist das S5 in deren eigenen Augen scheinbar Schrott...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Apples Aktienkurs in Euro

Apple Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

iPad im Preisvergleich

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles