Project "Titan": Apple soll an Minivan mit Elektroantrieb arbeiten

Apple soll unter Hochdruck an einem eigenen Elektrofahrzeug arbeiten. Der Konzern hat laut US-Medienberichten hunderte Mitarbeiter für ein Projekt namens "Titan" abgestellt und ist aktiv dabei, erfahrene Autobauer und Entwickler von Autoherstellern wie Tesla ... mehr... Apple, Logo, Hintergrundbild Bildquelle: Apple Apple, Logo, Hintergrundbild Apple, Logo, Hintergrundbild Apple

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Ok, also in Magna investieren...
 
@merovinger: Ich hätte eigentlich eher mit Tesla oder Fisker gerechnet. Magna Steyr passt natürlich ins übliche Konzept, nichts selber herzustellen und alles zu Auftragsherstellern auszulagern. Langfristig sollte der Fertiger nicht sehr hohe Kapazitäten anbieten können, die Hauptkompetenz sind Geländewagen und der Zusammenbau von US-Bausätzen.
 
@merovinger: Man muss sich nur mal anschauen, was Magna alles macht: http://www.magnasteyr.com/capabilities

Apple will es wohl ermöglichen all das mit iPhones zu steuern!
 
Macht Apple hier etwa Google nach? ;-)
 
@TiKu: ahja Google hat das erste Auto der Welt erfunden.
 
@Flanigen0: Wie jetzt? Carl Benz war doch Google Mitarbeiter oder nicht?
 
@Flanigen0: Ahja, Apple hat das erste Smartphone der Welt erfunden.
 
@TiKu: Hat das jemand behauptet? Apple baut ein Auto und du kommst aus irgend einem Grund auf die Idee, dass Apple damit Google nachmacht (zumal Google überhaupt kein eigenes Auto plant). Folglich musst du der Meinung sein, dass Google das Auto erfunden hat.
 
@gutenmorgen1: Apple und deren Fanboys drehen die Geschichte liebend gern so, als habe Apple das Smartphone erfunden.
Und es ist schon seltsam. Google arbeitet an selbstfahrenden Autos und engagiert sich immer stärker in diese Richtung und plötzlich wird auch Apple in diesem Bereich aktiv. Das ist natürlich alles reiner Zufall, schon klar...
 
@TiKu: Wo steht etwas davon, dass Apples Karre selbstfahrend sein wird? Sie soll nur elektrisch fahren. Ausserdem könntest du dich mal interessieren, wie lange der Typ von Ford und der Autodesigner schon bei Apple sind. Eine direkte Reaktion auf Google scheint es kaum sein zu können.
 
@gutenmorgen1: Marc Newson und Johann Jungwirth sind seit 2014 beim Patenttroll. Google arbeitet schon viele Jahre an autonomen Fahrzeugen. Die Obstkiste scheint zwar nicht selbstfahrend zu sein, aber nachdem Google allmählich die Automobilbranche aufmischt (oder warum forschen plötzlich auch die klassischen Autobauer an selbstfahrenden Autos?), wird nun plötzlich auch Apple in dieser Branche aktiv. Reiner Zufall...
 
@TiKu: Wo steht etwas davon, dass Apples Karre selbstfahrend sein wird? Sie soll nur elektrisch fahren. Ausserdem könntest du dich mal interessieren, wie lange der Typ von Ford und der Autodesigner schon bei Apple sind. Eine direkte Reaktion auf Google scheint es kaum sein zu können.
 
@TiKu: Vielleicht, vielleicht aber auch nicht...
Steve Zadesky war vor Apple bei Ford. Vielleicht hat er eines Tages beim Zeitunglesen auf dem Klo entdeckt, dass Tesla alle seine Patente freigibt und ist ohne abzuwischen bis in Cooks Büro gelaufen.
Wäre es ein selbstfahrendes Auto würde ich es durchaus als Reaktion auf Google sehen (wie eben alle grossen Autohersteller darauf reagieren) aber ein stinknormales eAuto ist für mich schlicht nur eine Erweiterung des Geschäftsfeldes, passend in das grüne Image, das sich Apple aufzubauen versucht - angestossen durch Teslas Patentfreigabe.
 
@TiKu: Niemals würde Apple so ne hässliche Gurke herausbringen wie Google. :-D
 
@wingrill4: Das sind Prototypen... Das nächste war ein umgebauter Prius.. Wenn man keine Ahnung hat ... :)
 
@dani4u: Vielleicht meinte er den Prius :D
 
@dani4u: Das ist ein umgebauter Prius?
http://img3.auto-motor-und-sport.de/Google-Auto-articleTitle-88bfeb26-781992.jpg
Aber brutal umgebaut...
 
@gutenmorgen1: http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Driverless_Car
Erstes Bild rechts ^^
 
@dani4u: Der Prius ist ebenso grottenhässlich... Das macht keinen Unterschied. :-/
 
@wingrill4: Stimmt, bei Apple sinds eher Bananen.
 
hmm, "iVan" klingt irgendwie Russisch :-)
 
@dognose:
Zu genial! :-D
 
@dognose: iVan, der Schreckliche.
 
Ich denke nicht, dass Apple jetzt ein komplettes Auto entwickelt, einfach, da Apple Unterhaltungsprodukte produziert und in der Branche einen guten Weg und Namen hat. Ein Auto baut man nicht mal eben so, weil man dann das iphone darin besser integrieren kann. Das geht höchstens andersherum.

Aber ich bin mal gespannt, vielleicht sind auch nur Gerüchte
 
@Zenturio98: Das liegt im Auge des Betrachters, denn ich sehe mein Auto auch mehr als Unterhaltungsprodukt an und weniger als Nutzfahrzeug ^^
 
@ExusAnimus: Mmh ja ok, das kann man auch so sehen, das Ding ist, wie man Apple kennt, werden die eh wieder was völlig neues erschaffen, woran so keiner vorher gedacht hat. Ich gebe auf solche Gerüchte eig nichts, man wird sehen ^^
 
@Zenturio98: Ich denke nicht, dass Apple jetzt wirklich Unterhaltungsprodukte Entwickelt, einfach weil Apple Computer produziert.
Ist zwar schon ne Weile her, ist in etwa das Selbe. Ich denke den Leuten bei Apple ist durchaus bewusst, dass auch das iPhone irgendwann den Zenit überschreiten wird und sie sich besser darauf vorbereiten. IBM musste sich neu erfinden, MS ist gerade dabei und Apple bereitet sich darauf vor.
 
@gutenmorgen1: Es sind ja nicht nur computer und iphones. Das Ding ist ja, ein Produkt produzieren ist die eine Sache, aber gerade jetzt ,wo Apple die Watch neu entwickelt hat und auch es auch noch Gerüchte über Apple TV 2 und/oder vielleicht einen ganzen Fernseher gibt, Apple ist zwar ein Riesen Konzern keine Frage aber mal eben ein Projekt für ein Auto ins lebe rufen, na viel Spaß.

Ich denke, wie andere Autohersteller ihre Wagen produzieren, da hat Apple mindestens 2 mal so viel um die Ohren mit seiner Produktpalette.

Und das Ding ist auch, ob Apple sich jetzt neu erfindet, nur weil die anderen ist tun, ist jetzt die Frage. Ich frage mich ja, warum die anderen es tun.. :D
 
iCar. na schön...
 
Elektrofahrzeuge wie sie heute gebaut werden, sind völlig inefektiv und nicht durchdacht. Ein Golf mit 1,5 Tonnen Gewicht, 5 Sitzplätzen und 500 Liter Kofferraum, in dem dann nur eine Person fährt ist Unsinn. Strom kann nur in ganz begrenztem Maße mitgenommen werden und das "Betanken" dauert extrem lange. Efektiv als Elektroauto geeignet sind derzeit maximal der Smart für 1-2 Personen oder der Renault Twizzy. Will man mehrere Personen mitnehmen, müßte das über ein Anhänger System gelöst werden, das zusätzliche Sitzplätze, Stauraum oder Zusatzakkus bringt.
 
@Butterbrot: Und wieso gilt das nur für Elektrofahrzeuge?

Normale benzinbetriebene Autos wiegen auch 1,5 Tonnen, haben 5 Sitzplätze und 500 Liter Kofferraum. Und die Menge an Benzin ist genauso begrenzt, nur ist die Energiedichte von Benzin aktuell deutlich höher als unsere Batterie-Technik...

Mit den Dingen die du vorschlägst würde auch die Effizienz eines normalen Autos steigen.

Ein Smart wiegt übrigens auch fast eine Tonne und kann dabei nur maximal 2 Personen befödern...
 
@Draco2007: Eben, die höhere Energiedichte von Benzin/Diesel gegenüber Batterien ist der entscheidende Unterschied zwischen alltagstauglich und Lifestyle-Nonsensprodukt.
Elektrofahrzeuge gehören zu den Nonsenseprodukten. Daran wird sich auch nichts ändern, denn leider steht da die Physik und Chemie mit ihren Naturgesetzen und Naturkonstanten im Weg.
Ich hätte auch gerne, dass es anders wäre, ist es aber leider nicht. Ein Fahrzeug, welches eine Reichweite von 80..120 Km hat und danach an einem speziellen Stromanschluss in der eigenen Garage mit spezieller Ladeeinrichtung stundenlang geladen werden muss ist für die meisten Anwender unbrauchbar. Von den exorbitanten Preisen rede ich dabei schon gar nicht. Das kann sich jemand als Zweit oder Drittfahrzeug leisten, der zu viel Geld und ein pseudo-ökologisches Gewissen hat, sonst niemand. Deswegen wird das auch nichts mit den Elektrofahrzeugen.
 
@chronos42: Ein Wasserstoffauto ist auch eine Elektrofahrzeug, das schafft 500km und ist in 3 Min aufgeladen. Die Akkutechnik entwickelt sich auch weiter, ein aktueller Tesla kommt deutlich weiter als 80-120km, und die nächste Generation des Nissan Leafs wird die aktuelle Reichweite verdoppeln.
 
@Overflow: Also normalerweise überlege ich immer erst ob es für ein Antriebskonzept überhaupt eine Infrastruktur gibt und da ist Wasserstoff wohl eher noch Lichtjahre hinter E-Fahrzeugen, die kann man wenn auch langwierig ja zumindest an jeder 230V Steckdose laden. Wasserstoff ist dann eher 500km gefahren und auf dem Abschlepper wieder zurück zur Wasserstofftanke.
 
@aliasname: Ist das so? Also dass man immer erstmal überlegt ob es eine Infrastruktur gibt?

Gab es zu Carl Benz' Zeit schon eine gute Versorgung mit Tankstellen? Ich glaube wohl nicht.
Prinzipiell ist ein Wasserstoffantrieb nicht so blöd. Die Energiedichte ist gut und der Rohstoff ist in rauen Mengen verfügbar.
Besser als Lithium Batterien...
 
@Draco2007: Natürlich hinterfragt man die Infrastruktur, oder willst du mir jetzt ernsthaft weissmachen du würdest dir ein Transportmittel kaufen von dem du sicher weisst das du in den kommenden 5 Jahren gar nicht mobil sein kannst sondern es zum Standmodell verkommt mit welchem du bestenfalls beim Nachbarn glänzen kannst. Warum hat man in Schwellenländern meistens Dieselfahrzeuge verkauft, weil es Diesel an jeder Tanke gab. Oder meinst du wirklich weil ein Diesel teuerer als ein Benziner ist und man die armen Leute in den Schwellenländern mal so richtig abzocken wollte? Energiedichte, Ökobilanz alles gut, aber nach wie vor Sekundärentscheidungsmerkmale. Wichtig ist das ein Produkt erstmal primär anzuwenden ist, sprich die Pflicht, dann kommt die Kür und die ist nach wie vor sehr optional. Sonst würde es ja auch mehr 3Liter Autos geben im Vergleich zu Autos mit 3Litern.
 
@aliasname: Als KÄUFER, aber doch nicht für die Entwicklung....

Und wenn sich ein Konzept als sinnvoll erweißt gibt es eben Prototypen...und die eben irgendwann auch für den Kunden...
Wenn es sich dann auch in der Praxis bewährt kommt die Infrastruktur...

Wie soll es sonst laufen? Wir stellen überall Wasserstoff-Tankstellen auf, für 5 Fahrzeuge oder was?

Sowas geht nur Hand in Hand. Ohne Infrastruktur keine Käufer und ohne Käufer keine Infrastruktur. Also muss man irgendwo anfangen....

Und wie gesagt, ich persönlich finde das Konzept des Wasserstoff-Autos für sinniger als das mit Lithium-Batterien und der Steckdose...
 
@aliasname: Noch nicht dicke gesäht, aber das wird mehr werden.
http://www.goingelectric.de/stromtankstellen/?suche=&verbund%5B%5D=alle&stecker%5B%5D=alle
 
@chronos42: schrieb: "denn leider steht da die Physik und Chemie mit ihren Naturgesetzen und Naturkonstanten im Weg"

Das ist schlicht falsch! Denn die Physik weißt uns ja den weg e=mc²!!! Lediglich ist es das Menschliche Wissen darüber und wie man es umsetzt sehr beschränkt. Man weiß ja noch nicht einmal in wie weit sich Masse/Energie verdichten lässt. Das Wissen darüber wurde mehrmals über dem Haufen geworfen. Letzter Stand des Wissens sind Schwarze Löcher. Und, dass die Gleichungen auf eine Unendlichkeit hinauslaufen.

Abgesehen davon, dass in deiner Logik ein Fehler steckt. Denn in Normalen Sprit ist ja die Energiedichte Höher als bei heutigen Akkus. Demnach wäre das ja gar nicht möglich wenn es den da Grenzen gebe.

Vielmehr ist der Mensch über Fossile Brennstoffe oder der Feuerphase nicht wirklich hinaus gekommen. Alles Funktioniert nach wie vor mit Feuer (Autos, Strom und Warmwasser). Selbst Atom Reaktoren sind im eigentlichen Sinne Dampfmaschinen.
 
@Butterbrot: Noch schlimmer sind für mich Hypridautos, da man dort prinzipbedingt immer einen Motor mitschleppt, der gar nicht läuft. Aber davon ab, worüber regst du dich überhaupt auf? Strom kommt doch in unendlichen Mengen aus der Steckdose? ;)
 
@Butterbrot: Wer je einen Tesla S gefahren ist, weiß einfach, dass Elektroautos in so ziemlich jeder Hinsicht die besseren Autos sind. Ich bereue es allerdings ein wenig mich da reingesetzt zu haben, denn jetzt fühle ich mich in jedem Benziner wie in einer Kutsche. Die Probleme bzgl. des Aufladens etc sind längst gelöst.
 
Noch eine Anmerkung zu Elektro Fahrzeugen: Wir haben seit rund 100 Jahren Weltweit ein Elektro Konzept das funktioniert, nur dazu müßte das Auto an Oberleitungen oder Stromschienen. Und da das bedeutet das man evtl. nicht überholen kann, wird der Autofahrer das nicht mitmachen... Das Auto hat einen Akku, und auf der Autobahn einen ausschwenkbaren Stromabnehmer der in die Stromschiene einrastet und dann mit dem Strom fährt bzw den Akku dabei gleich läd. Den Strom mitzuschleppen ist immer zum scheitern verurteilt.
 
@Butterbrot: Gandiose Idee...

Ist dir klar wieviel Energie es benötigen würde sämtliche Straßen in Deutschland mich einer Starkstrom-Trasse auszustatten?
Das sind die Vorteile eines reinen Elektro-Verkehrs niemals wert...
 
@Draco2007: jaein. Konzepte dafür gibt es und Straßen werden ca. Alle 30 Jahre "neugebaut". Ob es sich lohnt, hängt von der Entwicklung Energieverbrauch als solches ab. Siehe auch Fracking und den jetzigen Verdrängungskampf beim Öl.
 
@Yepyep: Ich denke, anstatt ein E-Auto zu bauen, was dann noch 30 Jahre warten muss bis die Infrastruktur soweit erneuert wurde, dass es dann schließlich fahren kann, baut man ein E-Auto was schon fahren kann und entwickelt es 30 Jahre lang weiter. ;)
 
@daaaani: die infrastruktur zum Aufladen müsste sowieso ausgebaut werden. Man kann es wie mit dem Anfang des Autos vergleichen, erst war das Auto nur für Enthusiasten, dann kam Ford und damit die Tankstellen. Die Eisenbahn, Strom etc... alles hat klein angefangen. Zur Zeit ist ein Elektroauto mehr Spass udn Spielerei, nutzen es viele wird auch ausgebaut. Zudem ist die Infrastruktur mit Strom in der Fahrbahn nicht totalitär, die Fahrzeuge sollen nur auf weite Strecken diese Stromzufuhr nutzen. Ansonsten muß der Akku oder sonstwas halt langen.
 
@Yepyep: Dein Vergleich Hinkt! Die Infrastruktur zum Aufladen ist bereits da (Stromnetze). Mit Ford war es genauso, Straßen waren schon da bevor es Autos gab (Kutschen). Und Tanken konnte man damals auch so ziemlich alles. Und Eisenbahnen fahren eben nur auf Schienen und die sind auch nicht so einfach zu bauen bzw die Netze.

Oberlandleitungen oder Schienensysteme mit ausfahrbaren Stromabnehmer für Autos ist einfach nur schwachfug. Der Kosten Nutzenfaktor steht in keinem Verhältnis, ist völlig unrealistisch da Autos nicht nur in der Stadt oder Autobahn Fahren, und es schon Elektroautos mit Ausreichend Reichweite gibt. Man steht schon kurz davor, normale Benzin Reichweiten zu erreichen bzw zu übertrumpfen. Elektrotankstellen sind dann schnell da einfach gebaut bzw. jeder Haushalt kann das. Abgesehen davon, dass eine Punktuelle Infrastruktur einfacher zu realisieren ist als eine Flächendeckende.
 
@daaaani: dazu kommt aber auch der Verkehrsinfarkt, man ist dabei selbstreagierende Fahrzeuge zu entwickeln. Trotzdem gibt es Überlegungen auch für "intelligente" Fahrbahnen. Ist doch sowieso alles nur auf dem Zeichentisch und noch nicht im Bau. Zur Zeit hat man eben das Problem das man noch nicht an die Reichweiten vom Kraftstoff kommt, bzw. unter realistischen Bedingungen. Das Aufladen dauert im Gegensatz zum Benziner ungleich länger. Könnte man ein Elektro auf längeren Strecken also Autobahn nebenbei aufladen, wäre es doch eine feine Sache. Bei der täglichen Fahrt zur Arbeit und der Möglichkeit des Ladens über Nacht ist ja auch alles kein Problem.
 
@Butterbrot: Völlig falscher Weg! Es müsste nur die Energiedichte der Stromspeicher erhöht werden bzw. Neue Konzepte entwickelt werden. Was ja seit Anbeginn dieser auch geschieht. Sonst wären alle Arten von Batterie Geräten (Borer, Handys, Drohnen, Uhren usw.) gar nicht möglich. Nicht mal dein BENZIN Auto würde ohne Batterie anspringen! Dann müsstest du noch kurbeln.
 
@Butterbrot: Ich finde die Idee prinzipiell nicht schlecht, nur wäre es cooler, wenn dies bspw. per Induktion geschähe, wobei ich natürlich null Ahnung habe, wie effizient Induktion funktioniert.
 
@kritisch_user: Kurzfassung: Nach meinem Wissensstand extrem ineffizient....
 
@Butterbrot: Tja... das wird nicht funktionieren... wie du schon schriebst "nicht überholen kann" ich denke genau DA liegt, meiner Meinung nach, das eigentliche Problem sämtlicher Verkehrsprobleme und Alternativkonzepten. Selbst wenn es praktikable Alternativen und Verbesserungen gäbe, würden die wirklich angenommen? Das ist die Frage.
 
@Butterbrot: Achso und warum ist das Mitschleppen von Benzin nicht gescheitert? Du hast eine seltsame Logik. Mit den ersten Benzinern kam man auch nicht weit, aber über die Jahre und Jahrzehnte wurde alles verbessert und optimiert. Die Entwicklung der Akkutechnik für Fahrzeuge wird schneller ablaufen.
 
@Butterbrot: Und die nötige Infrastruktur bauen wir dann mit einer Extrasteuer auf, oder erhöhen wir einfach die Mehrwertsteuer? In der Stadt dürfte das lustig werden, wenn Fußgänger dann aufpassen müssen, nicht über die Stromschiene zu stolpern, vom Berührungsschutz fange ich gar nicht erst an, denn du wirst das wohl kaum mit ungefährlichen 24 Volt realisieren können. Ich glaube kaum, dass das erschwerte Überholen das Problem ist.
 
Ein neues Auto baut man nicht eben mal so. Da können auch mal ganz schnell ein paar Milliarden weg sein. Man bedenke: Händlernetz aufbauen, Werkstatt Schulungen, Gesetzeskonformitäten, Rückrufe, Garantie. Da kann man nicht einfach sagen der User fährt falsch wenn es um Menschenleben geht. Wenn Sie das durchziehen, können Sie aber damit rechnen das viel andere Autohersteller auf Google und Microsoft setzen.
 
Ich habe es vor ein paar Monaten angekündigt. Ich frage mich schon lang, warum Apple nicht in viel mehr Märkte eintaucht. Mit ihrer Marktmacht und ihren Anhängern, könnten sie selbst Töpfe verkaufen.

Das Apple in das Auto möchte, ist ja schon seit geraumer Zeit bekannt, und schon damals meinte ich, dass sie ziemlich sicher ein Auto auf den Markt werfen könnten. Die Macht und die Medien haben sie definitiv.
 
@hhgs: Du gehst fälschlicherweise davon aus, dass diese Meldung von Apple ist.
 
Wird ja auch mal Zeit. Dann kann Apple endlich die anderen auch Autohersteller verklagen, die es wagen Runde reifen zu verwenden!!!
 
@happy_dogshit: Und Microsoft umgeht das, in dem sie viereckige Metro-Reifen kreieren^^
 
Apple Freund oder Feind, jeder sollte bedenken, dass mit Apples finanziellen Mitteln und der Marktmacht Apple die Möglichkeit hat den Markt aufzumischen. Ein neuer Global Player, der mit den anderen kein abgekartertes Spiel spielt und neue Technologien nicht in die Schublade steckt ist von nöten! Wenn die das gleiche mit dem Automobilmarkt schaffen wie mit dem Smartphone und dem Tablet Markt, kann ich diesen Schritt nur begrüßen!
 
@Ex!Li: Der Automobilmarkt ist aber etwas völlig anderes, als der damalige Smartphonemarkt. Die Top5 Autobauer sind auch alles milliardenschwere Unternehmen, da hat selbst Apple keine Chance. Wie viel Geld hat Tesla bisher schon versenkt, und man erreicht nicht mal die Verkaufszahlen eines Nissan Leafs...
 
Mercedes hat in letzter Zeit Softwareentwickler und GUI Designer eingestellt, viele kleine Softwareunternehmen übernommen oder arbeiten eng mit Chipherstellern zusammen. Da muss es ja auch nicht heißen, dass sie bald den nächsten iPhone Killer raushauen.

So eine Zusammenarbeit ist ganz normal. Es geht nicht darum ein Branchenfremdes Produkt zu releasen, sondern das eigene Produkt dort so gut wie möglich zu integrieren!
 
Na hoffentlich ist da dann aber die Akkuleistung besser als bei iPhone und AppleWatch! ;-)
 
schon genial wenn man so viel geld auf der hohen kante hat dass man projekte ins leben rufen kann die einem einfach einfallen und auf die man lust hat. eigentlich traumhaft - hätte ich auch gern so ;)
 
Also irgendwie... ich weiß es ja nicht... sollte die IT-Industrie nicht eigentlich längerfristig dafür sorgen, dass man eben nicht mehr überall mit dem Auto hinfahren muss (oder will) bzw. das der Autoverkehr weniger wird, wenn man mal vielleicht von dem DHL Fahrer der Amazonpakete ausliefert absieht. Sicher es wird immer Leute geben, die irgendwo an einem Ort arbeiten müssen, und ÖvPN ist auch nicht immer möglich oder nicht jedermanns Sache, aber z.B. Heimarbeitsplätze sind nach wie vor sehr überschaubar.
Des weiteren schließe ich mich da auch Butterbrot an, der ganze Individualverkehr, egal mit welchem Treibstoff und ob man das Auto selber steuert, ist für mich irgendwie eine ökologische Sackgasse, die höchstens dazu dient Arbeitsplätze zu schaffen bzw. zu erhalten und den Geldkreislauf am laufen zu halten, als wirklich visionär und zukunftsweisend betrachte ich ihn nicht.
 
@Lastwebpage: Eine Alternative dazu gibt es aber nicht. Dann wäre kein Essen in den Kaufhallen bzw. keine Güter da wo sie wären. Man muss teils lange Wege zu Freunden, Familie oder Arbeit zurücklegen. Oder Kindergarten, Schulen. Abgesehen davon, größere nicht tragbare Güter zu kaufen. Oder Dinge zu bewegen. In Städten mag vieles noch gehen. Aber nicht alle Menschen leben dort und werden es auf absehbare Zeit auch nicht. Es sei denn Landwirtschaft und Viehzucht geht voll automatisiert.

Das Auto für Jedermann hat ja die Moderne Gesellschaft erst einmal dahin gebracht wo sie heute ist. Ich denke man sollte Heimarbeitsplatz mit Auto nicht gleichsetzen.

Unabhängig davon ob die Energiegewinnung sauber ist oder nicht denke ich, dass es der Umwelt und dem Menschen zu gute kommt wenn die Luft nicht mehr stinkt und der Verkehr nicht mehr ganz so laut ist.
 
@daaaani:
Ich stimme Dir zu was den Individual- und Transportverkehr angeht!
Aber so ganz Unrecht hat er nicht!?

Und zwar im Geschäftsbereich!
Die ganze tolle Komunikationstechnik wurde erfunden um Abläufe zu beschleunigen und effizienter zu machen, damit man, gerade in der "Globalisierung", nicht wegen jeder kleinen Vertragsunterzeichnung, oder irgendwelcher Meetings, die Leute erst durch die ganze Welt karren muß.
Und was machen wir heute, wo wir sogar immer mehr und bessere Möglichkeiten haben als man sie sich anfangs überhaupt erträumt hätte?
Wir haben mehr "Geschäftsreisen" als je zuvor!
Die wir heute, weil es ja alles immer schneller gehen muß, selbst innerdeutsch(!), auch gleich noch immer häufiger FLIEGEN!
 
@daaaani: Ich sage ja nicht, dass dieser Individualverkehr generell abgeschafft gehört, nur 1) Wenn ich so auf die Straßen schaue, wird der eben trotz Klimaerwärmung, Umweltbelastung in Innenstädten, Probleme bei "Biosprit" usw. irgendwie nicht weniger. 2)Ich habe irgendwie das Gefühl, Individualverkehr bzw. das Auto, sind irgendwie eine "heilige Kuh" oder so, sei es jetzt von Seiten der Autohersteller, seitens der Politik oder eben auch vom Seiten der Autofahrer. Vernünftig ist da nicht immer alles. 3) Wie gesagt, das "Informationszeitalter" scheint darauf anscheinend sehr wenig Einfluss zu haben, wenn man mal von der Ausstattung der Fahrzeuge, also z.B. Navigationssysteme u.Ä., absieht.
 
@Lastwebpage:
zu 3)
Welchen Einfluß sollte es auch auf den Individualverkehr haben?

Der wohl größte Teil dessen ist die Fahrt zu Arbeit!?
Heimarbeitsplätze könnten das reduzieren, ja. Aber nicht wirklich signifikant!
Denn die Dinge die sich in Heimarbeit erledigen lassen, sind wohl nur ein sehr geringer Teil!
Die Einsparungsmöglichkeiten werden da, denke ich, erheblich überschätzt.

Einkaufsfahrten
Ja, man könnte schon jetzt eigentlich alles online bestellen!
Die Ware muß aber trotzdem irgendwie zum Besteller, oder?
Dann hast statt Individualisten eben den Lieferservice auf der Straße!?
Bringt also auch nicht wirklich viel?!

Du siehst, es ist nicht ganz so einfach wie man sich das vorstellt!?
 
@Lastwebpage: Klimaerwärmung ist mumpitz... trotzdem gebe ich Dir in vielen Teilen recht. Öl verbrennen ist Rohstofftechnisch etwa so wie mit Diamanten heizen. Erdöl ist viel zu wertvoll um es zu verbrennen. Unzählige Kunststoffe und andere Produkte sind Erdölderivate. Das soll bzw. muß noch unzählige Generationen anhalten, wenn die Zivilisationsentwicklung nicht irgendwann wieder kollabieren soll. Wenn Asien. Lateinamerika und Afrika auch so eine Infrastruktur wie Europa und Teile Nordamerikas anstreben, kann das nicht mit einem solchen Metalle-Verbrauch einhergehen wie die Industrialiserung der westlichen Welt. Nicht bei den heutigen Bevölkerungszahlen und Territorien. Zusätzlich zu den bekannten 1,4 Mrd Chinesen, kommen noch mindestens 1 Mrd Afrikaner und Araber 550 Mio Lateinamerikaner und hunderte Millionen andere Asiaten. Andererseits kann man diesen Weltgegenden den Fortschritt auch nicht vorenthalten.
 
@Lastwebpage: Naja ich bin ja auch der Meinung, dass in einem Haushalt wo z.B. 4 Personen leben, nicht jede davon ein Auto haben sollte. Aber was das Informationszeitalter damit zu tun haben soll, außer das es den Nächsten schritt der Autoevolution darstellt, verstehe ich nicht so recht.
 
Na Super, Apple baut ein Auto. Da darf ich dann wohl kein Navi mit Blitzererkennung einbauen, weil es kein Flash unterstützt.
 
@DerGegenlenker: Nerdig... aber gut ;)
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