Galaxy S6 soll von Haus aus mit Office samt Office 365-Abo kommen

Samsung und Microsoft haben jüngst ihre Rechtsstreitigkeiten beigelegt und aus der "Feindschaft" könnte eine neue "Liebe" entstanden sein. Einem Bericht zufolge soll der koreanische Hersteller sein nächstes Flaggschiff mit einem umfangreichen ... mehr... Samsung Galaxy S6, Samsung Unpacked, Samsung Galaxy S Edge, Samsung Galaxy Unpacked 2015, Samsung Galaxy Unpacked Bildquelle: Samsung Samsung Galaxy S6, Samsung Unpacked, Samsung Galaxy S Edge, Samsung Galaxy Unpacked 2015, Samsung Galaxy Unpacked Samsung Galaxy S6, Samsung Unpacked, Samsung Galaxy S Edge, Samsung Galaxy Unpacked 2015, Samsung Galaxy Unpacked Samsung

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Ich meide den Rotz schon am desktop, da brauchen die mir den mist jetzt nicht noch aufs handy zu knallen!
 
@KralekM: Und was nutzt du stattdessen? Ich kenne keine andere Office Software die nur ansatzweise an Microsoft Office ran kommt. Klar, es gibt Open Office, Libre Office etc. Natürlich reicht das für viele aus, kann mit MS Office m.M.n. aber nicht mithalten.
 
@HorrorClown: Es ist eben sehr subjektiv. MS Office stellt im Funktionsumfang alle Konkurrenten in den Schatten. Wer reizt aber auch nur annähernd diesen Funktionsumfang aus und wer kann noch nichtmal den von OO / LO voll nutzen?
 
@gutenmorgen1: eben. MS Office ist sehr umfangreich. Aber: total funktionsüberladen, unübersichtlich und überhaupt nicht intuitiv. Selbst in Firmen braucht kaum jemand mehr als 10% der Funktionen. Klar, man kann die Menüs MANUELL verschlanken, Dinge rausschmeissen.

Anders herum wäre schöner: die 10 Prozent, die man braucht immer da und der Rest zu klickbar. Ich liebe - nach anfänglichen großen Vorbehalten mittlerweile die Einfachheit von Pages, Keynote und Numbers.
 
@SteffenB: Das Problem haben sogut wie alle Office-Anwendungen, ausser - wie du sagst, die von Apple - was aber am ehesten darauf zurückzuführen ist, dass sie dort einen kompletten reset gemacht haben. Neue Funktionen kommen da laufend dazu.
 
@gutenmorgen1: ja, neue Funktionen kommen laufend hinzu. Allerdings behält Apple im Auge, dass die Anwendungen einfach zu bedienen bleiben. Sieht man gerade auch schön an der neuen App "Fotos" für OS X.

So ein "Reset" würde MS Office ebenfalls unglaublich gut tun.
 
@HorrorClown: Ich sehe nicht ganz ein, wieso MS Office von vielen Leuten als so alternativloses Office-Paket angesehen wird. Bei allen anderen Office-Paketen, die ich über die Jahre verwendet habe bis ich etwas gefunden hatte, was ein Office-Paket ganz überflüssig machte und zuverlässiger funktionierte, brauchte ich mir im Unterschied zu MS Office nie Workarounds zu merken um nicht plötzlich mit einem defekten Dokument dazustehen. Text aus einem Dokument, in dem die Formatierung fehlerhaft und mit MS Word nicht mehr zurückzunehmen war, in ein neues Dokument umzukopieren und dort neu zu formatieren um den Kram endlich gedruckt zu bekommen habe ich, nachdem ich MS Word vor bald 20 Jahren aus dem produktiven Einsatz genommen habe, nie wieder gebraucht. Dazu konnte ich immer mit zwei verschiedenen Versionen dieser Office-Pakete arbeiten und die Formatierungen der älteren Dokumente blieben trotzdem in beiden Versionen intakt. Seitdem ich von MS Office auf andere Software gewechselt bin, sehe ich solche Probleme nur noch bei anderen Leuten, die MS Office noch produktiv einsetzen.

Da zu behaupten, es würde keine andere Office-Software geben, die an MS Office herankommt, halte ich eher für ein Eigentor. Ich möchte gar nicht, dass die Office-Software, die ich benutze, an MS Office herankommt. Ich möchte dass die besser funktioniert, denn mit gelegentlich mal aus heiterem Himmel kaputtgehenden Dokumenten oder einem wegen einer unterbrochenen Netzwerkverbindung zum Dokument auf dem Server einfrierenden und meine Arbeit so zum Teufel schickenden MS-Word-Version möchte ich ehrlich gesagt nie wieder arbeiten müssen.

Bisher habe ich alle gewünschten Funktionalitäten auch in OpenOffice und dem "Office-Software-Ersatz", auf den ich nach OpenOffice gewechselt bin und den ich nun um die 15 Jahre nutze, realisiert bekommen. Viele der Funktionen, die ich auf meinem heutigen "Office-Software-Ersatz" nutze, sind hingegen in MS Office nicht einmal ansatzweise verfügbar oder von der Bedienung her und auch funktional schlecht und ineffizient implementiert.

MS Word scheitert z. B. schon an echten Kapitälchen oder sogar an einem sauber aussehenden Blocksatz, weshalb ich selbst von amtlicher Stelle oft immer noch mit Word erstellte Briefe mit für ein offizielles Dokument lächerlich wirkendem linksbündigen Flattersatz statt sauberem Blocksatz bekomme. Dazu hat Word beim Textsatz schon Probleme mit simpelsten Ligaturen. Man braucht also gar nicht erst irgendwelche höheren Funktionen suchen, die vielleicht 1% der Nutzer von Office-Paketen überhaupt nutzen um sich für oder gegen MS Office zu entscheiden. MS Word scheitert nach Jahrzehnten an Entwicklungszeit heute immer noch bei der Kurz- und Langzeit-Stabilität des Dateiformats und bei grundlegenden Textsatz-Funktionen wie z. B. dem sauberen Zeichen- und Blocksatz in Dokumenten.

Wer es nicht glaubt und/oder es selbst glücklicherweise noch nicht erlebt hat, da er keine aufwendiger formatierten, längeren Dokumente verfasst, kann gerne mal im Internet recherchieren. Man findet fast in jedem Forum zu MS Office verzweifelte Leute, die eine Abschlussarbeit mit Word schreiben und denen plötzlich die Dokumentendatei mit hunderten von Seiten "kaputtgeht", so dass Word sie nicht mehr einlesen kann.
Das eine Änderung im Dokument einen Fehler in der Formatierung des gesamten Dokumentes verursacht, der in der Folge das Dokument unbenutzbar macht, so dass man laut Microsofts Knowledge Base ein neues Word-Dokument anlegen und den Text aus dem alten dort hineinkopieren und ihn neu formatieren muss, ist noch häufiger in solchen Foren zu finden. Das sind immer noch genau die Probleme, die mich vor fast 20 Jahren zu einem Wechsel von MS Office auf ein anderes Office-Paket zwangen.

Ich verstehe bis heute nicht, wie man sich mit derartigen Fehlern, die teilweise zum Totalverlust der eigenen Arbeit bzw. der eigenen Dokumente führen können und über einige Jahrzehnte gesehen den Totalverlust der Dokumente nahezu garantieren (MS Office kann teilweise die Dateiformate der vorherigen Version schon nicht mehr fehlerfrei und voll funktionsfähig anzeigen, was das für die Archivierbarkeit/Nutzbarkeit wesentlich älterer Dokumente bedeutet kann sich ja wohl jeder denken.), in MS Office abfinden und dann auch noch behaupten kann, dass andere Office-Pakete mit MS Office "nicht mithalten" könnten. Ich bin froh, das andere Office-Pakete dort nicht mithalten, denn das wäre wirklich eine Katastrophe.

Ich kann derzeit z. B. mit einem heutigen OpenOffice meine StarOffice-Dokumente aus den 90ern noch fehlerfrei, also auch ohne Formatierungsfehler, lesen und bearbeiten. Das MS Office 2013 eines Bekannten weigerte sich hingegen beim letzten Test zunächst einmal meine .doc-Dateien aus den 90er Jahren auch nur aufzumachen. Erst nach Konfigurationsänderungen tut es das und danach war die Formatierung dann trotzdem noch kaputt, obwohl ich die unter meinem alten MS Word von damals immer noch völlig intakt betrachten kann. Wer also nicht nach wenigen Jahren die Formatierung tausender alter Dokumente überarbeiten möchte um sie auch unter aktuellen MS-Word-Versionen noch lesen zu können, der ist gut beraten, seine wichtigen Dokumente nicht in MS-Office-Formaten zu speichern.

Ich verfasse meine Office-Dokumente samt zugehöriger Formatierung seit inzwischen um die 15 Jahre einfach per Markup-Language im ASCII-Text-Editor, denn solche Editoren finden sich auf jedem verbreiteten Betriebssystem und somit nicht nur auf PCs, sondern eben auch in der Kommandozeile auf Servern, auf Tablets und sogar auf SmartPhones. Das heißt, ich brauche so auch nicht auf Microsoft warten, dass die endlich ihr Office-Paket auf SmartPhones portieren (in der Kommandozeile von Servern wird MS Office wohl ohnehin nie laufen, da es eben eine grafische Oberfläche benötigt - das ist z. B. auch eine Funktion die MS Office fehlt ;-) ) um dort dann formatierte Texte oder Briefe schreiben zu können. Auf allem was einen ASCII-Editor hat, kann ich ein sauber formatiertes Schriftstück erstellen. Noch in etlichen Jahrzehnten, wenn Microsoft möglicherweise längst Geschichte ist, wird es ASCII-Editoren auf Computern geben. Das heißt, ich werde meine Dokumente auch dann immer noch samt Formatierung lesen können, während ich heute mit einer originalen MS Word Version schon Probleme habe meine gerade mal etwas über 15 Jahre alten .doc-Dateien zu lesen.

Ich halte die Stabilität und Archivierbarkeit von Office-Dokumenten für wirklich wichtige Funktionen, die jedes Office-Paket bieten sollte. Aber schon solche Grundfunktionalitäten findet man bei MS Office nicht.

Und das betrifft bei weitem nicht nur Word oder Exel. OneNote 2007 unterstützte z. B. das Notizbuch-Dateiformat von OneNote 2003 nicht mehr vollumfänglich. Das heißt, wer unter OneNote 2007 sein über 4 Jahre mit Notizen/Wissen gefülltes OneNote-2003-Notizbuch nicht als funktionsbeschränktes Zweitnotizbuch zum Nachsehen älterer Notizen in OneNote 2007 einbinden wollte, sondern weiterhin alle Notizen in einem einzigen vollfunktionsfähigen und editierbaren Notizbuch haben wollte, der musste seine in 4 Jahren mühsam sortierten Notizen einzeln von Hand unter OneNote 2003 aus dem OneNote-2003-Notizbuch exportieren und die dadurch entstehende wilde Sammlung von Dateien allerlei Arten in sein neues OneNote-2007-Notizbuch wieder importieren und neu sortieren und anordnen und sich dann fragen, ob er diese Ochsentour nun alle 3-4 Jahre bei jedem neuen MS-Office-Release mit den alten plus der zusätzlichen Notizen von 3-4 weiteren Jahren wiederholen möchte.

Da wird klar, in welche Sackgassen man mit MS-Office-Dokumenten schon heute stolpern kann, obwohl es Microsoft noch gibt und das Office-Paket auch auf neue Plattformen portiert wird. Wie sähe es dann erst aus, wenn MS in ein paar Jahren von der Bildfläche verschwunden wäre oder Office einfach nicht mehr verkaufen würde, weil bis dahin mit anderen Produkten viel mehr Geld zu machen ist, als mit einem Office-Paket?

Ich habe in den 90er Jahren, aufgrund der Tatsache, dass ich MS Word damals erst wenige Jahre nutzte, nur einige hundert MS Office Dokumente mit Formatierungen und Makros auf StarOffice konvertieren müssen und das war schon damals zeitaufwendig und lästig. Möchte mir das heute irgendein MS-Office-Fan mit möglicherweise tausenden von ihm in den letzten 20 Jahren erzeugten Office-Dokumenten nachtun, weil Microsoft plötzlich die Entwicklung am Office-Paket einstellt, da es nicht mehr genug Ertrag abwirft? Ich denke, dass wenn Microsoft wirklich mal in die Pleite gehen oder sein Office-Paket abkündigen sollte, da eine Menge Menschen inklusive der meisten Firmen und Behörden ganz dumm aus der Wäsche gucken werden, denn MS Office ist schon zu seinen eigenen Vorversionen alles andere als kompatibel, weshalb es auch keine Konvertierungsfilter in anderen Office-Paketen gibt, die Microsofts Office-Dateiformate ohne Verluste konvertieren können. Selbst das Open Document Format als freies Austauschformat für formatierte Schriftstücke wird von Microsoft scheinbar absichtlich so schlecht unterstützt, dass man damit auf einem OpenOffice selbst Word-Dokumente mit Standardformatierungen oft immer noch mit Formatierungsfehlern angezeigt bekommt. Wie soll man solche, zu allem inkompatiblen Dokumente auch nur über mehrere Jahrzehnte retten?

Ich habe sogar den Eindruck, Open Office öffnet MS Words eigenes docx-Dateiformat mittlerweile mit weit weniger Fehlern als ein von MS Word selbst gespeichertes ODF-Dokument eines docx-Dokuments. Da sieht man einmal, wie wenig Mühe sich Microsoft gibt, den eigentlich für eine bessere Langzeitarchivierbareit von Office-Dokumenten erdachten ODF-Standard zu unterstützten. Wäre ja auch dumm, wenn sie ihre Office-Kunden aus der Microsoft-Formatfalle hin zu kostenlosen Office-Paketen entkommen lassen würden, indem sie die fehlerfreie Konvertierung eines Word-Dokuments in ein ODF unterstützen.
 
@resilience: Ich glaube, das könnte eine neue Bestmarke in "wall of text" in der Kategorie Winfuture-Kommentar sein. Ich nominier dich schon mal.
 
@HorrorClown: Kingsoft kommt an Micro$oft Office ran und das locker. Habe bei mir eine Beta installiert und die kommt absolut mit den Formatierungen mit meinen ursprünglich m$erstellten Dokumenten klar. Wollte halt mal was anderes ausprobieren.
 
@KralekM: das ist mal ein objektiver beitrag. danke, dass du ihn mit uns geteilt hast!
 
@KralekM: Dein Kommentar ist rotz :P
 
@Unglaublich: Deiner ist auf jeden Fall besser! :)
 
Ich finde es ja eigentlich löblich und auch clever, dass MS seine mitunter guten Produkte auf Fremdplattformen etabliert, aber graben sie sich damit nicht selber das Wasser ab? Aus welchem Grund sollte sich denn ein potentieller WP-Kunde noch für dieses Produkt entscheiden, wenn mehr und mehr der Programme und Dienste von MS auf anderen Plattformen erscheinen?
 
@ubersoldat: um einfach mal alles auf einer Plattform nutzen zu können. was spricht dagegen? du nutzt Software eines konzerns den ganzen tag lang. OneDrive, one note, Outlook, etc, hast vielleicht 'ne xbox und einen Desktop pc.

dann kannst du auch beim nächsten mal ein Windows phone kaufen. man kauft sich ja auch kein chromebook um später darauf Windows-Anwendungen laufen zu lassen.

ich denke je breiter sich Microsoft aufstellt, desto mehr Anteile wird Windows phone gewinnen. schließlich wird niemand auf gute Software aufmerksam wenn keiner die Hardware kauft.
 
@ubersoldat: Naja, die erste Strategie war ja, "Wenn ihr MS Office wollt, müsst ihr ein Windows Tablet/Phone kaufen". Das hat aber nicht dazu geführt, das sich die Leute ein Windows Tablet/Phone gekauft haben, sondern sich für ihr System ein anderes Office gesucht haben.

Da ist die aktuelle Strategie sicherlich besser, hilft zwar nicht unbedingt WP, hält aber wenigstens die Office-Kunden.
 
@Overflow: Das sehe ich ganz genau so. Wenn man also mit solchen "Unique Selling Points" die Kunden immer noch nicht auf seine Plattform bringen kann und dann als Konsequenz die eigene Software auf andere Plattformen portiert, stellt das in meinen Augen eine Bankrotterklärung an die eigene Plattform dar. Es tut mir leid, das so sagen zu müssen, aber WP ist ein totes Pferd, dem MS nach wie vor die Sporen gibt. Schade, denn das System ist bestimmt konkurrenzfähig, nur wurden leider in der Vergangenheit zu viele Fehler gemacht.
 
@ubersoldat: Naja, also WP ist sicherlich kein Zugpferd, aber im Endeffekt will man ja Office Abos verkaufen, da ist es egal, welches Endgerät das Abo abschließt. Deshalb sehe ich es nicht unbedingt als Bankrotterklärung an WP, sondern eher als Eingeständnis, das die eigenen dominanten Zeiten vorbei sind, und man jetzt nur noch ein Konkurrent unter vielen ist.
Warum MS allerdings WP weiterhin so halbherzig behandelt, ist mir fraglich...
 
@Overflow: Sowit hast du recht aber wo wird es halbherzig behandelt, es wird doch stetig daran gearbeitet, Apps updatet jetzt bald WP10, kann ich nicht nachvolziehen/mich beklagen.
 
@PakebuschR: Stetig daran arbeiten reicht aber nicht, wenn der Abstand zur Konkurrenz (im Sinne von Verkaufszahlen) jeden Tag größer wird.
Microsoft hätte schon beim Start von WP8 deutlich mehr Engagement zeigen können, denn die Zeiten, wo Microsoft eine Plattform bereitstellt, und die Entwickler und Partner Schlange stehen, sind auch längst vorbei.
 
@Overflow: Aus meiner Sicht macht MS da alles richtig und rührt auch ordentlich die Werbetrommel aber WP8 kam eben spät und Googles Android ist inzwischen "überall" bekannt gewoden und nun auch nicht so schlecht das die Anwender einen Grund sehen sich nach was anderem umzusehen. Noch dazu gibt es WP inzwischen zwar auch immer mehr bei Vertragsabschlüssen dazu aber geht leider etwas unter bei der Masse an Android Geräten was sich auch nur langsam ändern lässt.
 
@PakebuschR: Nur ändert es sich ja eigentlich überhaupt nicht, denn der Marktanteil verharrt schon seit einigen Jahren bei 3% (+- 0.5%). Da kann doch MS nicht wirklich zufrieden sein, damit lässt sich auf Dauer auch kein "3. Ökosystem" etablieren, und Geld verdienen schon gar nicht...
 
@Overflow: Sie müssen mehr Hersteller überzeugen was eben schwer ist aber mit Samsung haben sie sich nun vertragen, mal abwarten was da noch kommt. Windows 10 scheint zudem wieder gut anzukommen was sich dann auch auf WP abfärbt. Ich vermute da wird sich 2015 noch viel zum positiven ändern und Android ein paar Prozente abnehmen. (Um Android muss man sich aber absolut keine Sorgen machen)
 
@PakebuschR: Nur gibt es ja aktuell nicht wirklich viele Argumente, die Hersteller zu überzeugen. Wie ich schon sagte, das hätte man schon zum Start von WP8 machen sollen, zur Not auch mit großzügiger Kostenübernahme. Es ist ja nicht so, das man da unendlich Zeit hat.
Für eine langfristige Zukunft braucht WP doch mind. 20% Marktanteil, und sorry, das sehe ich aktuell überhaupt nicht.
 
@ubersoldat: Office für Apple gibt es schon lange, Windows auf dem Desktop ist deshalb noch lange nicht tot. Android bzw. Samsung hat/haben enorme Marktanteile, warum sollte MS sich das Geschäft entgehen lassen?
 
@ubersoldat: MS hat hier einige Probleme. Nach dem Nokia kauf wurde die Geräteentwicklung kurz ins Stocken gebracht, dazu bietet MS/Nokia seit dem 930 kein Top Gerät (was zu dem Zeitpunkt schon bezüglich der Daten "ältere" Technik besaß) und wird wahrscheinlich bis Mitte des Jahres kein Flaggschiff vermarkten. Dazu die Fülle an "low-end" Mobilfunktelefonen, die technisch (auch wieder auf Papier) nicht mithalten können, aber sehr günstig sind. Hatte ein Lumia 630 in der Hand und es fühlt sich nicht wie ein 90€ Telefon oder ein Asha an, sondern hochwertiger. Die Käufer wünschen sich aber ein FHD 5" amoled, SnapDragon 805, 2GB ram 32GB RAM, neue pureview Camera, etc und MS gibt ihnen das 735. Bis MS den WindowsPhone Markt geregelt bekommt, versuchen sie mit ihren Produkten bei den Leuten zu Landen. Selbiges hätte man Google vorwerfen können. Obwohl Google Android hat, stellen sie alle ihre Anwendungen auch für das iPhone zur verfügung. Naja den exchange server hat Google leider eingestellt (sonst hätte ich wohl ein 630 und hoffentlich ein 630 Nachfolger bei gleicher Größe aber Kameralicht und amoled, WP10 ). Microsofts Problem auch ist, das Office, one drive und co nicht genug Zugkraft haben, dazu fehlen dem Store potente Anwendungen die für iOS und Android vorhanden sind. MS muss mehr tun als nur Office um WP zu retten. Tiefer in die Taschen greifen und high end Produkte.
 
denkt mal weiter ausspioniert wird man immer google hat es schon alles
 
Solange man es deinstallieren kann, solls mir egal sein.
 
>>So genannte Bloatware will man hingegen wo es nur geht entfernen.<<

Dann wird Office 365 also nicht vorinstalliert geliefert, sondern man bekommt halt nur das kostenlose Office-Abo und kann sich dann aussuchen ob man für eine Installation Speicherplatz verschwendet? Sehr schön.
 
9,2 Millionen Office 365 Abonnenten bisher... schon nicht schlecht..
 
Noch besser wäre es wenn es das Galaxy S6 auch von Haus aus mit WP geben würde.
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