Peter Molyneux in Interview als "pathologischer Lügner" bezeichnet

Entwicklerlegende Peter Molyneux ist bekannt dafür, so manches Versprechen aus dem Vorfeld der Veröffentlichung eines Spiels nicht zu halten, zuletzt gab es einiges an Aufregung um den Populous-"Nachfolger" Godus, auch hier wurden viele angekündigte ... mehr... Peter Molyneux, Molyneux, 22 Cans Bildquelle: Microsoft Peter Molyneux, Molyneux, 22 Cans Peter Molyneux, Molyneux, 22 Cans Microsoft

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Nuja, das muss er schon ab können. Mir ist Molyneux schon seit Jahrzenten bekannt. Auch früher schwung er viele Reden wovon im Spiel dann nurnoch wenig wieder zu finden war. Nichts desto trotz hat er wirklich gute einmalige Spielideen "versucht" umzusetzen die bis heute ihres gleichen suchen. Doch würde mal ein Spiel kommen was das verspricht was er von sich lässt, hätte er endlich mal seinen verdienten durchbruch.
 
@c[A]rm[A]: Molyneux hatte schon den Ruf eines wandelnden Heissluftgebläses, als die PC Games die ersten paar Mal mit Heft-CD raus kam und ich noch Abonnent ohne Internetanschluss war :D
 
Das erhöht ja zum glück die Chance, dass wir so schnell nichts mehr von seinen Ideen mitbekommen.

Ansonsten können sich die deutschen Ar...kriecher-Journalisten mal ne Scheibe von RPS abschneiden. Diese Weichgespülten Interviews die man hierzulande teilweise zu lesen bekommt sind einfach nur zum Kotzen. Vielleicht ist es aber auch nicht mehr erlaubt mal direkter nachzufragen wenn irgendwas nicht so ganz passt. Kann aber auch gut sein, dass die meistern Leser inzwischen einfach zu sehr verblödet sind und geben sich mit den abgesprochenen Interviews zufrieden.

Noch ein Nachtrag zu dem Artikel hier: Ob ich jemanden als "pathologischen Lügner" bezeichne, oder frage ob er einer ist, macht einen riesen Unterschied. Aber das ist man ja hier von Winfuture gewohnt...
 
@Manny75: Ich als "Ar...kriecher-Journalist" kann nur sagen : Molyneux verdient es, hart angefasst zu werden, mit Journalismus hat das Interview von RPS (das ich übrigens sehr schätze) nur wenig zu tun.
 
@witek: +
Ich bin sehr im Zwiespalt was dem heutigen "Journalismus" betrifft,
aber im diesen Fall geb ich dir recht,
"wer sich ins Feuer begibt, darf sich nicht über Brandblasen beschweren!".
 
@Manny75: Besteht das Internet eigentlich nur noch aus frustrierten Leuten, die nur rumpöbeln können?

Wen man ein Problem mir der super bösen Presse hat, kann man z.B. sein eigenes Medium starten und alles besser machen.

Außerdem kann man bei Unzufriedenheit jederzeit die Website wechseln. Aber selbst dafür ist man schon zu bequem... lieber weiter Krawall machen.
 
@Lagoon:

"Wen man ein Problem mir der super bösen Presse hat, kann man z.B. sein eigenes Medium starten und alles besser machen."

Was für ein "Glück" dass sich jeder x-beliebige Schwachkopf als Journalist bezeichnen darf.
 
@Lagoon: Ich will kein Krawall machen, ich sage nur meine Meinung. Aber das scheint ja auch schon nicht mehr überall erwünscht zu sein.

Ich finde es nur einfach lächerlich bei Interviews, wenn man Fragen stellt und völlig ausweichende Antworten bekommt und der "Journalist" damit zufrieden ist. Besonders deutlich sieht man sowas bei Interviews mit Politikern.
Andererseits kann ich mir gut vorstellen, dass die Journalisten es sich nicht mit den Interviewpartnern verscherzen wollen, da es sonst sicherlich das letzte Interview war. Wie bei vielen Dingen muss man den richtigen Mittelweg finden. Das eine oder andere Extrem ist nie wirklich hilfreich. Bei Molyneux war es aber lange überfällig. Vielleicht hat er jetzt mal begriffen dass seine leeren Versprechungen langsam niemanden mehr interessieren.
 
@Manny75: "Noch ein Nachtrag zu dem Artikel hier: Ob ich jemanden als "pathologischen Lügner" bezeichne, oder frage ob er einer ist, macht einen riesen Unterschied. Aber das ist man ja hier von Winfuture gewohnt..."

Frag mal Wildfremde, ob sie pathologische Lügner, Betrüger oder Diebe sind. Wenn du ganz mutig bist kannst du auch mal fragen, ob sie Pädophile sind. Die werden dir dann schon erklären, dass du dir deinen Unterschied dorthin stecken kannst, wo die Sonne nicht scheint. Falls sie überhaupt noch was sagen. Ich würde sagen mindestens 3/10 zerreißen dich in der Luft.

Vor dem Gesetz mag es einen Unterschied machen, für Korinthenkacker wie mich auch, aber für den wesentlichen Anteil der Bevölkerung hättest du sie auch direkt beleidigen oder ihnen gleich ins Gesicht schlagen können.
 
@crmsnrzl: Ein Grossteil der Bevölkerung (vor allem die Jugend) wird dich erstmal blöd anschauen und fragen was "pathologisch" bedeutet, bzw das schon als Beleidigung auffassen. ;)

Normalerweise sollte man meinen, dass die Leute den Unterschied kennen zwischen einer Frage und einer Unterstellung. Aber heutzutage wundert mich eigentlich nichts mehr.
 
@Manny75: Normalerweise verstehen Leute als Fragen formulierte Unterstellungen intuitiv richtig als Unterstellung. Selbiges gilt für Beleidigungen.

"Es wäre schade, wenn Ihnen auf dem Heimweg ein Unglück passiert." wird üblicherweise im entsprechenden Kontext auch sofort als Drohung erkannt. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Wenn man sich das gesamte Interview durchließt, wird auch sehr deutlich das die Frage keines Falls lediglich eine Frage war.
 
@crmsnrzl: Kommt vielleicht auch darauf an, wer einem die Frage stellt.
 
Sorry, aber eure Überschrift ist falsch. Jemanden zu fragen, ob er ein pathologischer Lügner (also einer, der nicht anders kann) ist, ist etwas anderes, als ihn als solchen zu bezeichnen.
 
@eraserhead: Nein, ist sie nicht. Eine derartige Unterstellung als Frage zu verpacken, ist zwar ein "guter" Versuch, aber unter dem Strich ist es eine Feststellung. Wenn man das ganze Interview gelesen hat, dann erst recht.
 
@witek: Ich habe das ganze Interview gelesen. Und auch wenn John sicherlich versucht, einen bestimmten Aspekt von Molyneuxs Charakter herauszuarbeiten, so ist das immer noch ein gewaltiger Unterschied zu einer Feststellung, wie sie von der Winfuture-Überschrift behauptet wird. Das eine ist journalistische Arbeit, das andere ist Sensationspresse.
 
@eraserhead: Das Interview als ganzes fühlt sich für mich tatsächlich wie der Versuch an, Molyneux als Lügner und Betrüger zu endtarnen. Ich persönlich sehe ihn auch als solchen. Seine Erklärungen sind in den meisten Fällen nur Ausreden.
Dass ihm von Anfang an unterstellt wird, dass er ein Lügner ist, daran habe ich keine Zweifel. Wie witek eben sagt, eine Unterstellung als Frage verpackt.
 
@gutenmorgen1: Leute, so schwer ist das doch nicht.
Unterstellung != Bezeichnung != Frage != Feststellung
Mit geht es hier um sprachliche Exaktheit und nicht darum, wie ihr das Interview interpretiert oder wie es sich für euch "anfühlt".
Würde die Überschrift lauten "Peter Molyneux in Interview als "pathologischer Lügner" bloßgestellt", so käme damit die Lesart des Autors zum Ausdruck. "... bezeichnet" aber behauptet explizit, dass dies in dem Interview so vorkommt und das ist de facto nicht der Fall und damit falsch.
 
@eraserhead: Ich stehe auf der Bushaltestelle neben dir, spreche dich an und frage dich: Hast du heute schon geduscht? Ich untertelle dir damit also nicht, dass du heute noch nicht geduscht hast?
 
@eraserhead: Wenn es dir um sprachliche Exaktheit geht, hast du sicher auch deinen Spaß mit Ironie und Sarkasmus.
 
@eraserhead: Lass mich raten, bei Kabaretisten sitz du auch immer ratlos da und wunderst dich, dass alle lachen?
 
@eraserhead:
Für mich eins der größeren Ärgernisse. Diese Unterscheidung ist so wichtig das der daraus resultierende Kontext ein komplett anderer ist. Und dies sollte so klar und einfach sein, was mich verwundert das es viele andere nicht so sehen.

Die Aussage er wurde als Lügner bezeichnet stimmt einfach nicht! Und da es hier um Journalismus handelt und um keine Comedy/Kabarett Veranstaltung ist der Zusammenhang mit Sarkasmus und Ironie ein Vergleich mit Äpfeln und Birnen.

Simples Beispiel: Schäuble sagt "Deutschland schreibt die Schwarze Null". Schreiben Journalisten basierend auf dieser Aussage "Deutschland schreibt die Schwarze Null" ist dies einfach eine Lüge. Korrekt müsste es heißen "Schäuble sagt dass Deutschland eine Schwarze Null schreibt"! Zwei Aussagen die stark unterschiedlich sind und leider viel zu oft Aussagen und Meinungen mit Tatsachen und Fakten vermischt und dem Leser beinahe unmöglich macht dies von einander zu unterscheiden.
 
"Dinge in Bezug auf Kreativität könne man nur sehr schwer vorhersagen." -- Das wollen Geldgeber sicher hören. ^^ Herr Molyneux, wie wäre es mal mit tiefstapeln und dann positiv überraschen?
 
Irgendwie muss ich da gerade an Black & White 2 denken, wo im Vorfeld ein nachträglicher Multiplayerpart angekündigt wurde und nie veröffentlicht wurde... http://www.4players.de/4players.php/spielinfonews/PC-CDROM/2670/43996/Black__White_2-Kein_Multiplayer-Modus_zum_Release.html
 
naja, die idee ist ja nicht ganz neu. irgendwie leidet der mann an realitätsverlust + grössenwahn. mich ärgert nur das er für seine absurden nachrichten immer noch genügend empfänger findet :D
 
Aber sie haben doch recht, Molyneux ist ein Lügner.. ok, gut, man nennt es in der Branche auch "Marketing-Stratege". Aber er hat schon immer bei seinen Spielen viel versprochen, und wenig gehalten. Und das wurd und wird nur immer schlimmer, Godus ist ja wirklich der Gipfel. Da wurde dann sogar die Community schon bei der Finanzierung, nicht erst beim Verkauf des Spiels um ihr Geld betrogen, und der Gewinner bei Curiosity bekam und bekommt auch nicht das, was ihm und allen beteiligten versprochen wurd. Ich find's aber auch traurig und seltsam dass Molyneux immerwieder eine Bühne findet. Aber so ist das eben mit abzockenden Vertretern, kriegen immer wieder ihren Fuß in irgendwelche Türen.
 
Herr Molyneux hat das typische Künstler-Syndrom. Viele Träume und Ideen, aber immer Probleme mit dem Fluss des Geldes und mit der lieben Zeit. Auch finden Künstler Ihr Werk NIE als fertig, als vollendet.
 
Moly ist nichts weiter als ein Dummschwätzer und ein "Fähnchen im Wind".Nachdem er berühmt wurde hat er seinen eigenen kleinen Gottkomplex für sich gefunden.Bisher hat er immer das blaue vom Himmel versprochen und es wurde nie eingehalten.Ich erinner mich noch grausig an Fable 1, seine Versprechen und seine Resultate, da lagen Welten dazwischen.
 
Peter Molyneux ?? Nie von dem gehört
 
Wow...das Interview bei RockPaperShotgun ist wirklich super. Man braucht zwar gut ne Stunde um es zu lesen, aber es lohnt sich. Nach diesem Interview kann man nur sagen, dass Molyneux wirklich nichts lernt und sich an Versprechen nie hält. Erst sagt er im Guardian-Interview, dass er keine Interviews mehr geben wird und dann gibt er in der gleichen Wochen 2 weitere Interviews (eines darunter war eben mit RPS). Das Interview bei RPS kann ich nur empfehlen. Die Stunde lohnt sich wirklich. Einfach wow.
 
@Seth6699: Das Interview ist unter aller Kanone. Wenn das der neue Stil bei RPS ist, würde ich keine Interviews mit denen mehr führen. Molyneux hin oder her, bei dem Interview habe ich eher den Eindruck, John Walker lade seinen persönlichen Frust auf eine gesamte Industrie auf ihm ab.
Ich erwarte eine gewisse professionalität in Interviews. Zwischenzeitlich sieht es so aus, als wollte Walker schauen, ob Molyneux zu einem grünen Muskelberg mutieren kann.

Man sollte es Molyneux anrechnen, dass er das Interview nicht abgebrochen hat.
 
@crmsnrzl: Der Journalist hat doch genau die Fragen gestellt, die schon lange hätten gestellt werden müssen an den Herrn Molyneux. Klar, der Journalist nimmt seine Aufgabe wahr und bohrt auch nach. Der Journalist springt nicht einfach zur nächsten Frage und lässt sich abwimmeln. Genau das macht das Interview auch so fantastisch. Molyneux lügt ja gleich zu Beginn wie gedruckt. Bsp: Molyneux sagt, er habe nie gelogen. Dann sagt der Journalist, dass in Godus' Kickstarter-Beschreibung steht, dass er keinen Publisher braucht. Und was macht Molyneux kurze Zeit später nach der Finanzierung -> Er macht nen Deal mit nem Publisher. Dann entwickelt er nur die Mobile-Version und lässt die PC-Version im Stich und somit auch die ganzen Backer.
Molyneux wird x-mal der Lüge überführt und das nur, weil der Journalist recherchiert hat und nachbohrt. Das Interview ist sachlich und nicht unsachlich. Wenn deiner Meinung nach kritische und wichtige Fragen nicht mehr gestellt werden dürfen, dann braucht man auch keine Journalisten mehr.
 
@Seth6699: Zunächstmal galt meine Kritik nicht dem 'Was' sondern dem 'Wie'. Ich habe weder behauptet, man darf keine kritischen Fragen stellen, noch habe ich das gemeint oder gar gedacht. Ich habe auch nicht versucht Molyneux zu verteidigen. Da er in den Kommentaren bereits sein Fett bekommen hat, hielt ich es nicht für nötig, noch weiter nachzutreten.

Merke: Nur weil man eine Seite kritisiert, ist man nicht automatisch Verfechter der anderen.

Und abschließend: Du willst mir nicht allen ernstes einreden "Do you think you're a pathological liar?" ist sachlich. Noch dazu bei bei einem Gast wie Molyneux, der - formulieren wir es positiv - leidenschaftlich bei der Sache ist. Und das als Einstieg ins Interview? Das hat den Tenor für die gesamte Session bereits gesetzt.
Jede Firma, jeder Konzern und jede Partei mit einem Presssprecher, der auch nur im Entferntesten Ahnung von seinem Job hat, hätte das Interview bereits an der Stelle abgebrochen.
Mindestens das Halbe Interview hat nichts, überhaupt nichts mit Sachlichkeit zu tun. Weder Seitens Peter Molyneux' (was auch nicht zu erwarten war), noch Seitens John Walkers (was man aber sehr wohl erwarten, gar voraussetzen kann).

Für mich ist das, was John Walker da abgeliefert hat, die schriftliche Fassung einer Frontal21-Reportage. Aber davon will ich lieber gar nicht erst anfangen.
 
@crmsnrzl: OK. Agree to Disagree. Ich fand die Fragen zu Beginn des Interviews berechtigt, da sich sämtliche vollmundigen Versprechungen der Vergangenheit belegen lassen und viele auch im Interview angesprochen wurden. Bei einem Interview ist auch die Chemie zwischen Interviewer und interviewtem wichtig. Ich möchte da nur mal den Film "The Unknown Known" erwähnen, bei dem sich beide auch nur flüchtig kannten, aber sich Donald Rumsfeld um Kopf und Kragen redet, ohne großen Druck vom Interviewer. Oder schau dir mal bei Youtube die Fragen von Tilo Jung bei der Bundespresskonferenz an. Jung frägt sehr direkt und naiv, und das treibt Seibert und Co. meist die Röte ins Gesicht. Ich finde es ja gut das sich Molyneux diesem Interview gestellt halt, weil es viele Einblicke dadurch gab. Aber ich hoffe das Molyneux eben die von ihm selbst erwähnten Konsequenzen zieht. Das wird aber erst die Zukunft zeigen.
 
@Seth6699: Ich hab den Eindruck du verstehst meinen Punkt nicht.
Was Walker gefragt hat ist ok. Es sind teilweise berechtigte Fragen, aber die Art wie sie gestellt wurden, ist gelinde gesagt daneben.

Das Interview beginnt respektlos und unsachlich, entwickelt sich zu einem Verhör fernab jeglicher jounalistischer Distanz. Streckenweise fallen sich Molyneux und Walker gegenseitig ins Wort und zanken fast wie kleine Kinder. Mit der unprefessionellen und gängelnden Art setzt Walker in dem Interview den guten Ruf von RPS aufs Spiel. Darüber hinaus ist der Informationsgehalt äußerst dünn. Man erfährt nahezu nichts, was nicht bereits vor dem Interview bekannt war. Überhaupt zielt das Gespräch nicht auf Informationsgewinn ab, sondern nur auf Bloßstellung.

Und da du Dick Cheney ins Spiel bringst. Das was Chuck Todd (nachgeschaut) da abliefert, ist dem von John Walker Meilenweit voraus. Wenn das bei Molyneux so gelaufen wäre, hätte ich kaum was zu kritisieren.

Du versuchst mir hier dauernd zu erklären, dass Molyneux es nicht besser verdient hätte und selber schuld sei. Frei nach dem Motto: Der Zweck heiligt die Mittel. Aber unter der Prämisse haben die Amis auch die Atombomben über Japan abgeworfen.

Um Molyneux tut es mir nicht leid, aber ich hoffe anschließend hat RPS Walker ebenfalls die Leviten gelesen.
 
@crmsnrzl: Du meinst wohl Errol Morris, in Bezug auf The Unknown Known. Ich sehe da keinen Chuck Todd. Da hast du dich wohl falsch informiert. Und wie gesagt, ich verstehe deinen Standpunkt, stimme diesem aber nicht zu. Ich finde es vollkommen OK das wir unterschiedliche Meinungen haben. Somit erneut: Agree to Disagree.
 
@Seth6699: Hm, ich kannte nur ein Interview, bei dem sich Cheney um Kopf und Kragen geredet hat. Wenn er das allerdings häufiger tut, muss ich wohl heut abend mal etwas danach suchen.

"Agree to disagree"
Möchtest du damit sagen, das war eine gute journalistische Leistung? Das war sachlich? Seriös? Professionell?
 
@crmsnrzl: Das haben wir doch schon oben diskutiert. Ich verstehe deinen Standpunkt, aber ich teile diesen nicht. OK, die Fragen wirken auf dich etwas ruppig, aber mMn rechtfertigt die ständige Überführung Molyneux' die Art der Fragestellung. Überführt der Interviewer Molyneux der ständigen Lüge selbst während dem Interview: Ja (mMn). Hat Molyneux in den vergangenen 10 Jahren immer vieles Versprochen und die größten Versprechen nie gehalten: Ja (mMn). Das macht ihn für mich auch somit zu einem pathologischen Lügner. Er lügt weil er damit in der Vergangenheit immer ans Ziel kam. Ich verstehe ja dass die Art der Fragestellung nicht deine Art ist, was auch OK ist. Aber das wir beide eine unterschiedliche Meinung dazu haben ist doch auch OK. Wir müssen ja nicht die selbe Meinung teilen. Somit: Agree to Disagree (das bedeutet nicht anderes als: Einigen wir uns darauf das wir unterschiedliche Meinungen haben, aber ich verstehe deinen Standpunkt). ----- https://www.youtube.com/watch?v=lGo63oAEN20
 
Das I terview als solches hat mit seriösen Journalismus selbstredend nicht viel zu tun, dennoch ist es ganz witzig zu lesen.
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