Social Networking bringt hunderten Häftlingen Isolations-Strafen

Zahlreiche Straftäter in Gefängnissen in den USA riskieren zusätzliche Repressionen, um über Social Networks Kontakt zu ihrem Umfeld zu halten. Und die Behörden reagieren darauf mit aller Härte. Das geht aus einer Analyse der Situation ... mehr... Strafe, Haft, Handschelle Bildquelle: gerberbabycontest.net Polizei, Haft, Gefängnis, Ermittlung, Verhör Polizei, Haft, Gefängnis, Ermittlung, Verhör

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Was hat ein Häftling auf einem Social Network verloren?
 
@gutenmorgen1: Manche führen aus dem Knast ihre Drogengeschäfte weiter.
 
@gutenmorgen1: Mal anders herum betrachtet frage ich mich eher, warum man es nicht einfach erlaubt? Würde es jemanden stören, wenn Häftlinge über Social Media mit Ihren Bekannten oder Familie kommunizieren kann?

Da Facebook ja "eh" schon mit den Behörden kooperiert, sollten sie lieber eine Funktion einrichten, sodass Die betroffenen Facebook accounts quasi "moderiert" sind. Alle Posts und Nachrichten müssen von einem MA des Gefängnisses approved werden - sowohl ein als auch ausgehende.

Warum muss man Häftlinge "isolieren"? Dadurch haben Sie nur noch mehr Umgang mit anderen Kriminellen statt mit normalen Menschen.
 
@dognose: Wenn du die ganze Moderation bezahlst, sicherstellst, dass nicht doch "verschlüsselte" Botschaften (mittels Codewörtern) verschickt werden, kannst du das gerne jedem Knast vorschlagen.
Die Insassen sitzen nicht umsonst im Knast - sie haben schliesslich eine STRAFE abzusitzen und Facebook wäre ein Stück Freiheit, auf die diese Personen keinen Anspruch haben.
 
@gutenmorgen1: Bullshit. Briefe werden auch kontrolliert und Codeworte kannst du auch in Telefonaten und persönlichen Treffen nicht unterbinden. Das ist also Bullshit. Wenn man vernünftige Regelungen wie 15 Minuten Facebook/Tag/Häftling statt beispielsweise Telefonieren durchetzen würde, wäre die Gefahr nicht größer, als sonst auch...
 
@haha123: Facebook statt Telefonieren? Warum sollte das besser sein bzw. warum sollte man überhaupt darüber nachdenken?
 
@gutenmorgen1: Also wenn ich 15 Minuten durch Facebook scrolle weiß ich eher was die Freunde gerade so treiben (langfristig gesehen), als wenn ich 15 Minuten versuche alle anzurufen.

Ich verstehe einfach nicht wie man einerseits die Leute abriegeln, aber anderer seits nach re-integration und re-sozialisierung schreien kann.
 
@gutenmorgen1: Weil Kontakte zur Resozialisierung beitragen. Straftäter einfach wegsperren und sich selber überlassen, hilft niemanden.
 
@iPeople: Dass Straftäter nicht resozialisiert werden, ist ein Problem des gesamten Strafvollzugsystems als solches. Hier ist das komplette System so verkehrt, dass Facebook da auch kaum helfen kann.
Ausserdem: Von welchen Leuten sprechen wir hier denn? Beziehen wird die Sache mal nicht auf die USA sondern auf Deutschland: Welche Straftaten haben überhaupt einen Gefängnisaufenhalt zur Folge? Brauchen diese Leute wirklich Facebook oder reichen Briefe, Telefonate und Besuche?
Wäre es nicht sinnvoller, sie würden die Zeit, die sie absitzen für Schulabschluss, Ausbildung oder Umschulung, Gewalttherapie evtl. Psychotherapie ect. verwenden können? An dieser Stelle fehlt es, nicht bei Facebook und die Frage, was die Kollegen wohl so treiben.
 
@gutenmorgen1: Du siehst die Sache zu selektiert. Es geht um ein Gesamtkonzept, zu dessen Teilmenge auch der Umgang in einem Sozialem Netzwerk gehören kann. Und auf D betrachtet, nein da fehlt es kaum, denn genau diese Chance hat jeder Strafgefangene in D.
 
@iPeople: Von mir aus, Gefangene die keine Gewalttaten oder andere Schwere Verbrechen begangen haben, sollen Facebook nutzen können, müssen dabei allerdings ständig überwacht werden, damit sie keine Nachrichten für andere Insassen verschicken können.
Ansonsten müsste man noch hoffen, dass sowas nicht passiert:
https://www.webwork-magazin.net/30-facebook-profile-britischer-gefangener-gesperrt/2007
 
@gutenmorgen1: Warum unterscheidest Du? Haben Strafgefangene von Gewalttaten und anderen schweren Verbrechen kein recht auf allumfassende Resozialisierung?
 
@iPeople: Warum gehst du davon aus, dass Facebook etwas zur Resozialisierung beitragen kann? Gibt es dazu eine Studie?
Facebook ist schlicht und ergreifend ein Fenster zur Aussenwelt, ein Stück Freiheit. Und dort muss man sich eben nicht sozial verhalten. Kontakt zur Aussenwelt hatte der Straftäter auch vor dem Gefängnis - gebracht hat es nichts.
Resozialisiertung passiert sicher nicht durch Facebook.
 
@gutenmorgen1: Es geht doch nicht um Facebook spezielle und im Allgemeinen, sondern Facebook könnte ein Teil davon sein. Gabs früher Freigänge und Ausflüge in den Zoo von Straftätern? Nein, das hat sich auch erst entwickelt und als Erfolg herausgestellt.
 
@iPeople: Schwerverbrecher bekommen ja auch Freigang... Von daher könnte man ihnen tatsächlich die MÖGLICHKEIT geben, ihre Ofper durch ihre blosse Anwesenheit auf Facebook zu quälen.
Vielleicht merkst du, warum ich zwischen Schwerverbrecher dem druchschnittlichen Langfinger unterscheide. Man sollte nicht nur an den Täter denken, sondern auch an das Opfer.
 
Leicht überzogen die Bestrafungen, oder nicht?
 
@dodnet: Das wird eben irgendwo auch der Bürokratie geschuldet sein. Wenn dieser "Ausbruch" rechtlich nicht erfasst ist kommt eben sowas übertriebenes zustande.
Dass die Häftlinge aber hart bestraft werden sollten, ist für mich keine Frage.
Heute werde ich angeschossen und morgen schreibt mir der Täter auf Facebook, dass er mich fertig macht, weil ich ihn in den Knast gebracht habe...
 
@gutenmorgen1: Du scheinst aber auch ausschließlich in Extremen zu denken. Nicht jeder, der im Knast sitzt, ist ein dermaßen gestörter Schwerverbrecher, als dass er 24/7 immer nur über neuen Straftaten brüten würde. Du scheinst - wie die US-Justiz - vollkommen zu vergessen bzw. zu ignorieren, dass es sich immer noch um Menschen handelt.
 
@gutenmorgen1: Die meisten sitzen ein wegen eher "kleinere" Verbrechen - um auf dein Level zu bleiben. Und wenn schon auf Facebook getwittert wurde - mein Gott, gleich so eine Strafe zu verhängern finde ich stark übertrieben. Und gerade in USA sollte man erstmal rausfinden wer bestraft wird. Dort sind alle gleich, doch viele sind gleicher
 
@dodnet: Das Problem ist, dass auf diese Art ein Ausbruch vorbereitet werden kann. Deshalb wird es verboten sein.
 
@M4dr1cks: Und sowas geht nur über Social Networks? Über Mail, Nachrichten und so nicht?
 
@dodnet: Natürlich. Würde ich genauso machen. Und wenn ich genug "Likes" bekomme, weiss ich, dass mein "geheimer" Plan perfekt ist :-)
 
Gibts das Wort Verhältnissmäßig bei dir ? 37 Jahre Isolationshaft. Man könnte nun meinen die Nachricht kommt aus China oder Nordkorea, aber nein, es sind unsere Freunde die uns beschützen und uns nur gutes wollen ..... na dann.... is ja doch alles gut ...
 
@Atze78: Hier geht es wohl darum, dass ein Kontakt mit der Außenwelt schlicht verboten ist. Einmal damit kein Ausbruch oder ähnliches geplant werden kann... Aber auch damit man zB. keinen Personen drohen kann. Gibt viele Gründe warum das verboten ist. Halte ich für verständlich. Jeder der im Gefängnis sitzt, weiß schließlich dass es verboten ist.
 
@hempelchen: Sei aber mal ehrlich: Die Relation ist aber wirklich wie 1 Woche Haft, weil du bei Rot über die Ampel gegangen bist...
 
@klein-m: Sowas steht in überhaupt keinem vernünftigen Verhältnis zu irgendwas. Das ist einfach nur völlig krank.
 
@klein-m: genau du gehst bei rot über die ampel und sitzt ne Woche. Postest das deiner Familie und schon bist du für 37 Jahre im dunkelsten Loch. </ironie>
 
@hempelchen: Telefonieren und Besuche sind aber erlaubt, ja?
 
Sehr geehrter Herr Obama, sie lassen mutmaßliche Terroristen nicht mehr Foltern, aber ihre eigenen Landsleute schon?
Zumal sie wissen wie wichtig der Soziale kontakt für Menschen ist, dessen Einschränkung bis hin zur Isolation nur dazu Dient den Menschen zu brechen.
Isolationshaft ist Folter, das macht keinen Sträfling zu einen besseren Mitbürger, wie soll so jemand eventuell Resozialisiert werden wenn man ihn seines Soziales Umfeld beraubt und damit seinen sozialen halt?

Man kann nicht bei anderen Menschlichkeit fordern, wenn man selbst mit schlechten Beispiel vorangeht!
 
@Kribs: Das kann die Amerikanische Politik sehr gut.
 
@Kribs: "wie soll so jemand eventuell Resozialisiert werden wenn man ihn seines Soziales Umfeld beraubt und damit seinen sozialen halt?"

Besonders für Gangmitglieder ist ein Verbot des Kontaktes zu ihrem sozialen Umfeld katastrophal...
 
@gutenmorgen1: Ein wenig differenzieren sollte man schon, nicht jeder der eine Strafe absitzt ist ein Mörder, Vergewaltiger , Entführer oder Bandenmitglied!
Ich verstehe zwar deine Vorbehalte und Ablehnung im Sinne des Opferschutzes, aber das ist kein Grund Gefangene zu Quälen (Isolationshaft).
Es gibt viele Projekte, wo bei guter Führung solche Privilegien unter Aufsicht und Kontrolle, Legal gewährt werden.
Ein Missbrauch führt zum Entzug, auch müssen diejenigen ihre Zugangsdaten hinterlegen, das auch direkt eingegriffen werden kann (Post löschen).

Noch ein Nachdenklicher Artikel zudem Thema:
http://www.taz.de/!111299/

Das Minus ist nicht von mir!
 
@Kribs: Aber von mir, da ich solche Hardliner nicht ausstehen kann! Das Wort "Empathie" ist derlei Mitbürgern scheinbar absolut unbekannt.
 
@Kribs: Ich habe einen ständigen Begleiter hier, der mir auf alle meine Posts ein Minus gibt.
Wie gesagt, es gibt Gründe, warum jemand in Isolationshaft landet. Entweder weil er eine Gefahr für andere Häftlinge ist, weil diese eine Gefahr für ihn sind oder schlicht deshalb, weil er Regeln, die ihm natürlich bekannt sind, gebrochen hat. Gefängnisse brauchen eine Möglichkeit, Häftlinge die Gesetzesverstösse innerhalb der Gefängnismauern begehen zu bestrafen. Hier ist Isolationshaft nunmal die höchstmögliche Strafe.

Ein Gefängnis basiert auf dem Prinzip des Freiheitsentzuges. Social Networks sind ein Stück Freiheit, die je nach begangenem Verbrechen und bei sehr guter Führung vielleicht erlaubt werden könnten, aber grundsätzlich sind diese Netzwerke Teil einer Feiheit, auf den Straftäter kein Anrecht haben.
 
@gutenmorgen1: Schön und gut, und sicher auch grundsätzlich richtig. Was hier diejenigen stört, die sich dagegen aussprechen, ist das absolut unverhältnismäßige Strafmaß, und das wirst du wohl kaum von der Hand weisen können.
 
@DON666: Das tue ich auch nicht, siehe o2, re1. Das wird schlicht ein bürokratischer Fehler sein bzw. es ist nicht geregelt wie die Gefängnisleitung damit umzugehen hat.
 
@gutenmorgen1: Nein, kann ich so nicht für mich rechtfertigen, auch im Amerikanischen Recht kann man für eine Straftat nur einmal verurteilt werden, das ist der Strafaufenthalt.
Die Isolationshaft, ist die vollständige Körperliche und Geistige Isolation eines Menschen, kann also so nicht mit der Gefahrenabwehr begründet werden.
Wenn ein Gefangener Gewalttätig ist darf er durchaus Räumlich getrennt werden, was aber nicht heißt das er auch in seinen sozialen Umgang dauerhaft eingeschränkt werden darf (innerhalb des Gefängnisses).

Ich bewerte diese Methode als Folter, ohne Richterlichen Beschluss eine verschärfende Strafe innerhalb eines Strafaufenthaltes auszusprechen, wobei die zugrundlegende Tat an sich keine Straftat ist (Kommunizieren).
 
@Kribs: Er wird doch nicht doppelt bestraft. Er verstösst gegen Regeln einer Gesellschaft, und wird temporär mit Gefängnis bestraft. Im Gefängnis gibt es selbstverständlich ebenfalls Regeln - wenn er gegen diese verstösst, wird er stelbstverständlich auch hier temporär bestraft. Isolationshaft ist genau wie die eigentliche Haft auf eine bestimmte Zeit beschränkt. Danach bekommt er seine Sozialen Kontakte wieder. Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, wie man Häftlinge sonst bestrafen sollte, wenn sie Regelverstösse begehen. (Natürlich sind die in der News erwähnten 37 Jahre vollkommen idiotisch.)
 
@gutenmorgen1: "wie man Häftlinge sonst bestrafen sollte, wenn sie Regelverstösse begehen"

Genau das ist auch einer der Knackpunkte für mich, der zur einer Grundsätzlichen Ablehnung führt.
Nur ein Gericht darf Strafen aussprechen in einen Rechtsstaatlichen verfahren, nicht irgend ein Gefängnis und das auch noch willkürlich.
Es ist aber, wie ich schon erwähnte, durchaus statthaft gewährte Privilegien zu entziehen z.B. Einkauf, Fernsehen, Besuch (in grenzen), etc., auch die Räumliche Trennung (Verlegung) ist OK.
Was aber nicht sein kann und darf ist, das man es vorsätzlich auf einen Psychischen Schaden ankommen lässt (es muss nicht zwangsläufig dazu kommen), wenn man einen Menschen Isoliert!
 
@Kribs: Wieso gehst du davon aus das nicht mehr gefoltert wird ? Weil es öffentlich kurz andiskutiert wurde ? Was glaubst du hat sich seither verändert ? Alle Folterknechte sind nun brav geworden und haben das große Buch der Menschenrechte lesen müssen ? Irgendwo irgendwelche Konsequenzen mitbekommen die es nach den Veröffentlichungen gab ?

Mein Kenntnissstand ist das nichts, aber auch gar nichts passiert ist, ausser das man es nun wohl wieder legitimer durchführen kann. Denn im Moment gibt es ja wieder keine Folter. Die Verantwortlichen wissen nun auch das sie mit keinerlei Konsequenzen rechnen müssen....

Und hey .... wer sollte denn wirklich Folter kontrollieren ?
 
Wieso darf ein Häftling denn nicht Kontakt zur Außenwelt haben? Oder gilt das nur bei speziellen Verbrechen wo dies eine Gefahr darstellen könnte?
 
@Matti-Koopa: Drogengeschäfte, Mordversuche, eine Gang weiterführen, Kontakte suchen für die eine spätere weitere Vergewaltigung etc.
 
@Menschenhasser: Ich sag ja "wo dies eine Gefahr darstellen könnte". Ich nehme mal an in den meisten Fällen wäre es also völlig grundlos bzw. eine einfache Überwachung der Internetaktivitäten würde reichen.
 
@Matti-Koopa: Ja wenn du das bezahlst. Knast ist nun mal kein Urlaub.
 
Und noch was, ist schon hart das zu lesen im Land der Great and the Free !

http://www.tagesspiegel.de/politik/international/statistik-jeder-hundertste-us-buerger-sitzt-im-gefaengnis/1177276.html

Glaube Nordkorea hat nicht so viele ......
 
@Atze78: Dafür ist dort jeder 20. in der Armee, die bestimmt wie Urlaub ist... ;)
 
@klein-m: Schau mal wie das Verhältnis in den USA sind. Haben auch viele Bürger in der Army, oder wie sollte der Apparat sonst funktionieren....warte ich helfe dir.

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Streitkr%C3%A4fte_der_Welt

Und selbst diese Zahlen dürften noch gefaked bzw. geschätzt sein.
Wie man sich dreht oder wendet, ist der Ruf des guten einmal zerstört, schaut die ganze Sache mit den USA schon anders aus. Größten Mitlitärausgaben, meist aktiv geführte Angriffskriege, weltweite Folterung, Drohnenkriege, Putsche, Weltweites abhören usw....von UN und Menschenrechtsgeschichten mal abgesehen.

Und dann braucht man sich doch über die Gefängnis Situation auch nicht wundern.
 
@Atze78: OK, habe mir das Verhältnis angeschaut. Die Wahrscheinlichkeit in Norkorea in der Armee zu sein ist 10 höher. Und womit hast du mir jetzt geholfen?
 
Wie wäre hier wohl die Diskssionskette wenn die Nachricht lautete: Inhaftierte Häftlinge bedankten sich über Jahre per Social Network aus dem Knast, bei Ihren Zeugen.
 
Ziemlich übertriebene Strafe, aber Gefängnisse in USA sind sowieso total daneben. Das ist doch nix anderes als ein Loch, wo man die Verbrecher reinschmeißt. Resozialisierung geht anders.
 
Ich dachte laut amerikanischer Verfassung bzw deren Zusätze seien grausame und üngewöhnliche Strafen (engl: cruel and unusual punishment) verboten. Den Kontakt zur außenwelt für teilweise Jahre zu unterbinden stellt zumindestes meines Erachtens weiße Folter da.
Ich möchte ja nicht behaupten, dass die Menschen zu unrecht einsitzen. Aber scheinbar geht es hier wohl eher darum, die Menschen einfach nur weg zu sperren...
 
Und Schwerverbrecher mal außen vor ist es doch so das gerade im angeblich freihesten Land der Erde barbarische Strafen für Lächerlichkeiten wie ein paar Krümel Drogen oder andere Lappalien verhängt werden. So was käme in D.nicht mal zur Anklageerhebung. Weder China noch Nordkorea hält soviel seiner Bürger hinter Schloss und Riegel wie die USA .Und Resozialisierung ist unter diesen Umständen ein Fremdwort und es spricht Bände nun auch noch wegen einmal auf FB -posten Jahrzehnte lange Isolationsfolter (was anderes ist das nicht) zu verhängen.Sicher ist es doof sich beim kiffen erwischen zu lassen oder ähnliches und Jahre Knast einzuhandeln aber bei den vielen Ghettos mit zigtausenden arbeitslosen Jugendlichen und armen Schweinen kann man kaum etwas vernünftiges erwarten.Aber soviel Verstand besitzt die Politik dort nicht das sie anstatt Unsummen für immer mehr überfüllte Knäste raus zuwerfen mal das Problem der Missstände,fehlenden Bildung und Arbeitslosigkeit angeht.Aber lässt sich wohl auch bei den vielen Djangos dort nicht politisch durchsetzen. Arm und Schwarz= keine Zukunft.
 
Wenn die im Knast sitzen, dann hat das einen i.d.R. guten Grund. Warum sollen die dort solche Luxusdinge tun können, wie im Internet zu sein oder eben in diese Networks? Es gibt ne Besuchszeit und basta. Alles andere wäre ja keine echte Strafe.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles