WhatsSpy überwacht WhatsApp-Nutzer jetzt bequem per Server

Erneut sorgt ein Skript für Schlagzeilen, mit dem es möglich ist, das Nutzungsverhalten von WhatsApp-Nutzern zu protokollieren. "WhatsSpy" heißt es und tut im Grunde, was andere entsprechende Tools ebenfalls konnten, nun allerdings noch etwas ... mehr... Datenschutz, whatsapp, WhatsSpy Bildquelle: Maikel Zweerink Datenschutz, whatsapp, WhatsSpy Datenschutz, whatsapp, WhatsSpy Maikel Zweerink

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Und nun? Solang ich die Nummer vom Bot nicht in meinen Kontakten habe sieht der garnichts von mir, nichtmal meinen Status. Von daher für jeden halbwegs informierten Menschen uninteressant.
 
@picasso22: Nur teilweise richtig. Du kannst aber überwachen, wann und wie lange der überwachte Nutzer online ist.
 
@iPeople: Hab leider keine Infos dazu gefunden ob das auch noch funktioniert, wenn man in den Privatsphäre-Einstellungen die Informationen nur Leuten gewährt, die man selbst geaddet hatte.
 
@treyy: Auch ohne Adden sehe ich mittels Deiner nummer, so ich sie habe, dass Du gerade online bist, wenn Du online bist. Das ist ja der Klou bei dem Tool, dieses sammelt das und listet es.
 
@iPeople: Nö du siehst nicht wann ich Online bin wenn ich dich nicht in meinen Kontakten habe. Das hier ist nur wieder unnötige Panikmache mehr nicht.
 
@picasso22: Doch. Wenn ich Whatsapp offen habe, kann ich sehen, wenn Du gerade online bist. Was ich nicht sehen kann, wann Du zuletzt online warst. genau darauf baut dieses Tool auf.
 
"Die Betreiber des WhatsApp-Messengers versprechen zwar bestmöglichen Datenschutz " Ja, ne is klar. Datenschutz und Stasibuch ... zwei Begriffe, die einfach nicht zusammenpassen ... Gut, dass ich den ganzen Drecksbuch-Rotz, wie "Machdichnackig"-gram und Whatsapp nicht nutze und auch niemals im Leben nutzen werde.
 
@karacho: verschick halt deine nachrichten per brieftaube. die welt wird es nicht intressieren was du tust oder nicht.
 
@Tea-Shirt: Ironie an:
Du willst das Milliarden fliegende Ratten die Welt zu scheißen,
jeden immer und überall mit ihren gegurre den letzten Nerv rauben,
Hunderttausende Arbeitslose Informatiker an Straßenecken Kampieren,
Jeder ständig und überall von Spitzeln verfolgt wird?
Geht´s Noch?
 
@Tea-Shirt: Genau. Und damit wird er in Zukunft wohl einer der wenigen sein, die sich noch halbwegs sicher sein können nicht bei einer BigData-Suche eines schönen Tages oben auf der Trefferliste zu stehen (ob nun zu Recht oder ob nur der Suchalgorithmus nichts taugte ist dann egal, weil Behördenmitarbeiter wohl kaum den Suchalgorithmus überprüfen ob der einige falsche Treffer produziert solange ihnen die Masse der Ergebnisse halbwegs plausibel erscheint) und sich dann plötzlich in einem ganz anderen Leben wiederzufinden als sie es sich gewünscht haben.

Denn nur wer möglichst keine zu ihm zurückverfolgbaren Datenspuren in den weltweiten Konzern- und Behörden-Datensammlungen hinterlässt bzw. bis heute keine hinterlassen hat, der wird in Zukunft nicht Gefahr laufen, dass ihm z.B. wegen zwei unbedachter Nachrichten auf Twitter ein lebenslanges Einreiseverbot in die U.S.A. ausgesprochen wird, wie es hier beispielsweise schon passiert ist:

http://www.hummelwalker.de/2012/02/01/us-einreiseverbot-wegen-twitternachrichten/

Bei einem Verhör müssen die Leute, die heute bereitwillig ihre Kommunikation abhören lassen, auch ziemlich aufpassen. Man erscheint Ermittlern nämlich ziemlich schnell als Lügner, wenn aktuelle Aussagen in einem Verhör z.B. von denen abweichen die die Ermittler per Datamining z.B. aus einem vor längerer Zeit mitgeschnittenen Chat mit Bekannten und Freunden ausgegraben haben. Bei so etwas kann einem eine unbedachte Formulierung rasch das Genick brechen bzw. die eigenen Aussagen unglaubwürdig erscheinen lassen. Dumm, wenn man dann fälschlicherweise eines Kapitalverbrechens angeklagt ist welches man gar nicht begangen hat und eine längst vergessene unbedachte Gesinnungsäusserung aus einem Chat einen vor Gericht scheinbar als Lügner hinstellt, weil man in einer Befragung etwas anderes behauptet hat.

Da werden sich sicher noch viele Leute wünschen, sie hätten ihre Geheimnisse ihren Freunden lieber unter vier Augen erzählt anstatt auf elektronischem Wege. Aber dann wird es zu spät sein. Speicherplatz ist billig und einmal in eine Datenbank eingespeiste Daten, die noch für irgendjemand von Wert sein könnten, werden für gewöhnlich nie wieder gelöscht.

In meiner Verwandschaft kriegt z.B. seit wenigen Jahren plötzlich eine seit über 20 Jahren verstorbene Person wieder mit Vor- und Nachnamen adressierte Werbepost an ihre frühere Adresse an der ihre Kinder heute noch wohnen. Eine Nachforschung der Kinder ergab, dass da jemand die uralte Kundendatenbank eines längst in bankrott gegangenen Unternehmens an die Werbeindustrie verkauft haben muss, so dass ihr seit Jahrzehnten toter Angehöriger nun plötzlich personalisierte Werbung bekommt. Wenn sogar solche alten, ungepflegten Datenbanken noch verwendet werden, kann man sich ausmalen, dass heute wohl kein auch nur entfernt nützlich erscheinender Datensatz einer Person wieder aus den Datenbanken gelöscht wird. Das "digitale Vergessen" wird auf ewig ein Wunschtraum bleiben.

Ich wünsche allen viel Glück, die im letzten Jahrzehnt kräftig unverschlüsselt mit Mobiltelefon und PC kommuniziert und ihre persönlichen Daten und die ihrer Freunde auf an das Mobilfunknetz oder das Internet angeschlossenen Geräten gespeichert haben. Ich fürchte nämlich, sie werden das Glück in Zukunft bitter nötig haben, wenn ihnen jemand einen Strick aus alten, unbedachten Aussagen drehen möchte, von denen sie selber nicht mehr wissen, dass diese je über ihre Lippen gekommen sind bzw. von ihnen irgendwo im Internet gepostet wurden.

Einreiseverbote für europäische Reisende werden in den U.S.A. schon heute regelmässig ausgesprochen. Etwa wegen irgendwelcher US-kritischer Postings oder dem "falschen" Freundeskreis in sozialen Netzwerken. Wer also irgendwann mal geschäftlich in die U.S.A. muss, der könnte eine ziemliche Enttäuschung erleben, wenn er dann am Flughafen abgewiesen wird und direkt zurückfliegen darf. Da würde dann sein Arbeitgeber wohl auch nicht ganz glücklich darüber sein und insofern ist es durchaus schon heute an der Tagesordnung, dass ein Arbeitgeber einen Bewerber "googled" und z.B. gar nicht erst einstellt, wenn er mal etwas US-Kritisches im Netz losgelassen hat.
 
@karacho: Niedlich, wie sich immer wieder welche berufen fühlen, uns allen mitzuteilen, was sie NICHT nutzen und das auch noch in vermeintlich witzigen Wortkreationen zu verpacken.
 
@iPeople: Deshalb gehst du ja auch mit "guten" Beispiel voran, nicht war!
 
@Kribs: Zeig mal, wo ... danke.
 
@iPeople: Gerne:
[re:2] iPeople am 09.02.15 um 18:56 Uhr
 
@Kribs: Und da habe ich das Nichtnutzen von etwas mitgeteilt?
 
@iPeople: "Niedlich, wie sich immer wieder welche berufen fühlen, uns allen mitzuteilen, ... und das auch noch in vermeintlich witzigen Wortkreationen zu verpacken."
 
@karacho: Als vorausschauender Mensch, der sich und seine Familie schützt, hast du hier keinen guten stand.
Viele hier, haben die Daten ihrer Seele schon vor der Geburt verkauft.
 
also ganz als erstes mal die frage. wer intressiert sich dafür wann udn wie lange ich online bin. bestimmt niemanden der meine nummer hat ;) und die können das genau so tun in dem sie einfach ab und an aufs handy gucken. wenn jetzt hier wieder diese panik kommentare kommen such ich mir echt ne andere seite für technik news. das geht mir aufn senkel das irgendwelche schisser hier immer panik verbreiten wollen.
 
@Tea-Shirt:
Deine Meinung ist etwas kurzsichtig, du wirst hoffentlich auch irgendwann dahinterkommen, dass durch die noch so vermeindlich unwichtigsten Nutzerdaten, ein Profil erstellt werden kann, was unter Umständen zu deinem Nachteil verwendet wird.

Wenn z.B. ein Arbeitgeber einen Grund sucht, dem Angestellten eine Abmahnung zu verpassen, wäre diese Spysoft doch eine tolle Möglichkeit.

Aber wir haben ja nix zu verbergen und solche hamlosen unwichtigen Daten, die eh niemanden interessiert, kann jeder der will, von mir bekommen. Was solls..... ;)
 
@che_guevara: Also den Prozess vorm Arbeitsgereicht würde ich glatt gewinnen.
 
@iPeople: Leider trotzdem enormer Stress und ein wahrscheinlich ein zerstörtes Arbeitsverhältnis, welches wahrscheinlich sowieso nicht so dolle war, wenn man so einen Chef hat. :D
 
@treyy: Mein Chef würde sowas nicht machen. Und wenn, würde er verlieren.
 
@iPeople:
Und was ist mit dem armen Schlucker, der leider in der USA (Oder sonst wo) lebt und keine solchen Datenschutzgesetze genießt.... Ja ich weiß, Pech gehabt.

Aber ich will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, sondern lediglich die Möglichkeiten aufzuweisen, wozu man solche triviale Daten zweckentfremden kann.
 
@che_guevara: Der nutzt eben kein Whatsapp, wenn er es auf Arbeit nicht darf.
 
@iPeople: Würdest Du nicht, kein Chef ist so doof. Was meinst Du wie viele schon wegen Facebook gekündigt oder abgemahnt wurden. Nur weil ich etwas suche (und finde) heißte es ja noch lange nicht das ich das so vor Gericht vortrage. Ist doch das selbe mit Überwachungskameras. Ich muss ja nicht sagen das ich es in der Überwachungskamera gesehen habe, reicht ja wenn ich den Tatbestand glaubhaft begründen kann und ich erwähne die Kamera nicht, oder die Whatsapp Überwachung oder den Eintrag auf Facebook...
 
@Yamben: Du warst noch nie vor einem Arbeitsgericht, oder? In Beispiel von Whatsapp-Schnüffeln (also hier das Online-sein bei WA, denn darum ging es) möchtest Du mir nbitte erklären, wie er glaubhaft darlegen könnte, dass eine Kündigung/arbeitsrechtliche Konsequenz darauf beruhend legitim wäre. Im Falle einer Überwachungskamera gilt quasi das Selbe. Ein Arbeitgeber muss das nämlich schlüssig begründen. Einfach nur zu sagen, so isses, weil wir es wissen, hilft vor einem AG nicht wirklich weiter.
Im Falle von FB spielt es kaum eine Rolle, wenn es z.B. um Verunglimpfung des Arbeitegebers geht oder ähnliches, denn DAS hätte man schwarz auf weiß (sollte jemand wirklich so blöd sein, entsprechendes auf einer solchen Plattform zu posten)
 
@iPeople: Es gibt Kollegen, zur not geht der Chef mal zufällig selbst vorbei. Du willst mich nicht verstehen, oder? Meistens passieren Dinge nicht einmal. Der Chef will ja nur wissen wer es ist oder wie man einen lästigen Mitarbeiter möglichst einfach weg bekommt. Klar guckt man nicht einmal auf die Kamera und sagt: "AHA!" Man guckt was wann passiert... und dann rennt man einfach mal "zufällig" durchs Lager... und HUPS, hat man was man braucht. Kann bei Diebstahl auch noch einfacher sein, man macht eine kleine allgemeine Taschenkontrolle an dem Tag... (und ja, ich weiß, auch die darf man nicht einfach so machten... Aber ich war oft genug vor dem Arbeitsgericht um zu wissen das KEIN Richter sagt: Das mit der Taschenkontrolle war aber nicht in Ordnung, obwohl der Mensch geklaut hat müssen sie den aber wieder einstellen..) So ein Beispiel ist einfacher erklärt als Whatsapp, aber auch damit fallen mir Szenarios ein mit dem ich vor jedem Arbeitsgericht durchkomme ;-)
 
@Yamben: Zufällige Kontrollen kann der Chef auch ohne Kamera machen. Sorry, aber hört doch mal auf, stets irgendwelche Fälle zu kontruieren. Taschenkontrolle ist übrigens nicht einfach mal so durchzuführen aber rechtlich durchaus legitim. Und alles was Du jetzt herbeikontruiert hast, setzt ein Fehlverhalten des Arbeitnehmers voraus.
 
@iPeople: Ohne Fehlverhalten kannst du (fast) nie jemanden kündigen. Es geht immer darum dem Arbeitnehmer ein fehlverhalten nachzuweisen, sonst kannst Du im besten Fall "einen" kündigen, aber niemals einen gezielten Mitarbeiter. Denn der einzige (schwer nachzuweisende) Grund wäre eine Betriebsbedingte Kündigung. Aber auch da darf der Arbeitgeber nicht wählen wen er kündigt sondern muss das abwägen nach der Zugehörigkeit, den Familienstand usw. usw. Und auch dagegen geht mit Freuden jeder Anwalt vor und, da es so schwammig formuliert ist, wird der auch mit 95% die Kündigung unwirksam machen können... ;-) Darum werden doch Fälle hin konstruiert (und haben oft auch Erfolg) mit dem geklauten Kuli und dem Flaschenpfandbon von 97Cent... ;-)
 
@Yamben: Ähm, eine "betriebsbedingte Kündigung" erfordert kein Fehlverhalten des Arbeitnehmers. Diese setzt (in größeren Firmen) ein Sozialplan voraus, der vom Betriebsrat mitbestimmt werden muss. In kleineren Firmen ist eine betriebsbedingte Kündigung relativ einfach durchzuführen, die begründung wäre "Einnahmenrückgang". Deswegen werden oft nur noch befristete Arbeitsverträge vergeben, einfachstes Gegenmittel.

Das sind keine kontruierten Fälle, sondern (wie der Fall Pfandbon) wahr. Und wenn das Vertrauensverhältnis gestört ist (auch wenn es nur 79 ct sind, denn wo ziehst Du die Grenze) ist es eben gestört. Ich als Firmeninhaber würde auch keine Mitarbeiter haben wollen, denen ich nicht vertrauen kann.
 
@iPeople: Das obere meinte ich genauso wie Du es sagst, die einzige Möglichkeit jemanden zu kündigen OHNE Fehlverhalten ist die Betriebsbedingte... Und genau wie Du schreibst ist es auch damit nicht so einfach... Und der untere Teil: Das Vertrauensverhältnis zu einem Mitarbeiter soll gestört sein weil der einen Kuli mitnimmt oder einen Pfandbon von 79Cent? Das klingt nicht konstruiert in deinen Ohren?! Wenn das nicht konstruiert ist und du findest eine Whatsapp Überwachung um jemanden ein Fehlverhalten nachzuweisen konstruiert dann Weiß ich auch nicht mehr.. ;-)
 
@Yamben: Sorry, aber Diebstahl ist Diebstahl, so sehe ich das.
 
Warum unterstützt und verrbeitet Winfuture sowas? Habe ich kein Verständnis für.
 
@knirps: Damit man sich davor schützen kann?
 
@iPeople: Und wie?
 
@Draco2007: Man lässt einfach die Whatsapp-Äpp permanent geöffnet ;)
 
@knirps: Mir fällt jetzt auch nichts besseres ein, als für den schnöden Mammon, wobei ich begeistert wäre sollte man mich vom Gegenteil überzeugen.
 
Schöne Oberffäche und Darstellung der gesammelten Daten. Das gleiche lässt sich jedoch mit jedem Messenger realisieren.
Wer mal sehen möchte, was Whatsapp alles an Daten funkt, sollte sich mal yowsup anschauen. Ich habe zum Beispiel ähnlich wie hier etwas gebastelt, der alle kommenden Informationen in eine sqlite Datenbank speichert. Für die Darstellung der Daten benutze ich dann Django. Das sollte eigentlich eine alternative zum Web Clienten werden, die dann wirklich auf dem Server laufen würde und den Zugriff per Browser ermöglicht.
Das ist auf jeden Fall schön gemacht, verstehe aber die Panikmache hier und auf heise nicht. Jetzt kann es halt jeder ohne eigenen Aufwand machen. Was man vom Stalking hat, weiß ich jetzt nicht.
 
@ESmazter: hallo ich werde bald meine bachelorarbeit zu einem ähnlichen thema schreiben, kannst du mir bitte genauer erklären wie yowsup funktioniert
 
Und nun? Solang ich die Nummer vom Bot nicht in meinen Kontakten habe sieht der garnichts von mir, nichtmal meinen Status. Von daher für jeden halbwegs informierten Menschen uninteressant.
http://whatsapphacken.de/7-gruende-warum-eine-whatsapp-hack-app-besser-ist-als-whatsapp-sniffer/
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