Makabres Selfie mit dem Opfer überführt einen mutmaßlichen Mörder

Ein Jugendlicher aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania hat das Datenschutz-Versprechen des Messengers Snapchat wohl zu wörtlich genommen. Er kann wohl als Mörder überführt werden, nachdem er Klassenkameraden ein Selfie zuschickte, auf dem sowohl er ... mehr... Polizei, Kriminalität, Absperrung Bildquelle: Alan Cleaver / Flickr Polizei, Kriminalität, Absperrung Polizei, Kriminalität, Absperrung Alan Cleaver / Flickr

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Krank und dumm. Mehr gibts dazu nicht zu sagen.
 
@snaky2k8: God bless america !!1!
 
@snaky2k8: Manchmal ist's echt schade dass Dummheit nicht Weh tut.
 
@snaky2k8: Alleine für diese Dummheit und Dreistigkeit gehören ihm schon 170 Jahre C-Block im schlimmsten Gefängnis Amerikas aufgebrummt.
 
@Niclas: In Pennsylvania wird die Todesstrafe durchaus gerichtlich angeordnet. Ob dies auch für Jugendliche gilt weiß ich nicht, allerdings sitzen alle aktuell 191 verurteilten Straftäter auch noch ihre Strafe ab, der letzte Vollzug fand 1999 statt. Insgesamt wurde seit 1976 dreimal die Todesstrafe dort auch vollzogen.
 
@dancle00001: Öh...aber ich sprach doch gar nicht von Todesstrafe ?! C-Cblock = Cellblock ?!
 
@Niclas: Ich weiß, ich halte es aber für wahrscheinlicher das er vermutlich die Todesstrafe bekommen wird.
 
Und nachher gibt eine Klage wegen Verstoß gegen den Datenschutz oder so. Da drüben ist doch alles möglich. ;)
 
@Johnny Cache: Das trifft viel eher auf die europäischen "Datenschützer" zu.
 
@Johnny Cache: Ja und wir lachen über die 'Wir haben nichts zu verbergen'-Fraktion den ganzen Tag. Wir sind nähmlich nicht so d... und werfen unsere rechte weg.
 
Tja, so was passiert wenn ein 16jähriger an eine Waffe kommen kann. Die haben echt einen an der Waffel mit ihren Waffen. In Oklahoma soll das tragen von Kapuzenpullis verboten werden, wegen der vielen Überfalle. Ist ja klar das der Pulli das Problem ist, nicht die Waffen die man an jeder Ecke kaufen kann.. ;-)
 
@Yamben: Die schweizerische Waffengesetzgebung gilt als eine der liberalsten der Welt und trotzdem passiert dort sowas so gut wie nie. Ist doch wohl eine Frage der Erziehung, Intelligenz und sozialem Umfeld.

https://de.wikipedia.org/wiki/Waffengesetz_%28Schweiz%29
 
@Peter Griffin: Ach tatsächlich?
Laut dieser Statistik
http://www.washingtonpost.com/blogs/worldviews/files/2012/12/firearm-OECD-UN-data3.jpg
liegt die Schweiz weltweit auf PLATZ 4 was Morde mit Schusswaffen je Einwohnerzahl angeht.
Die drei Länder davor haben übrigens auch sehr liberale Waffengesetze.
 
@moribund: Nette Effekthascherei, welche man erreicht wenn man die gesammte Welt auf die "entwickelten Länder" reduziert. Aber das hast du sicherlich absichtlich übersehen. Zur Beruhigung bei 0,7 Waffentoten auf 100,000 Menschen in der Schweiz (*gerade ist mir aufgefallen, dass sogar der Zeitbezug in der Grafik fehlt*) befindet sich die Zahl nicht mal im Ganzzahligen Promillebereich. Und jetzt ein Apell an meinen Vorredner: "DIESER ABSICHTLICH MANIPULATIVE PLOT GEHÖRT VERBOTEN UND NICHT AUCH NOCH GETEILT!" Schäme dich und zeig Reue, denn wer auch immer diese Grafik erstellt hat. Der Verfolgte damit die Absicht ein gewisses Angstgefühl zu streuen. *Danke*
 
@MMc: Du willst doch nicht ernsthaft Kriegsländer, "gesetzlose" Länder, etc in die Schusswaffenstatistik mit einbeziehen? Natürlich macht so eine Statistik nur in "entwickelnden Ländern" Sinn. Die Statistik ist von 2012 und stammt von einem Artikel in der Washington Post: http://www.washingtonpost.com/blogs/worldviews/wp/2012/12/14/chart-the-u-s-has-far-more-gun-related-killings-than-any-other-developed-country/
Falls Dir diese Statistik nicht gefällt - wie wär's mit dieser:
http://www.statcan.gc.ca/pub/85-002-x/2014001/article/11925/c-g/c-g04-eng.gif
oder dieser:
http://mark.reid.name/pics/figures/deaths-vs-guns.png
Bei letzterer gibt's einen Artikel dazu wo der Ersteller beschreibt wie er zu den Daten kam:
http://mark.reid.name/blog/gun-deaths-vs-gun-ownership.html
 
@Yamben: Sowas passiert, wenn ein Mensch den Drang zum Töten hat. Die Waffe ist dabei zweitrangig, denn auch in Amerika bekommst Du eben nicht mit 16 mal eben eine Waffe. Und wäre es nicht diese Waffe gewesen (Beweis steht noch aus) , hätte er vielleicht ein Messer, Baseballschläger whatever genommen. Merke: Nicht die Waffe tötet, sondern der Mensch.
 
@iPeople: so ein quark. dann kannst du auch in jeden haushalt koks legen. und wenn die rate der drogenkonsumenten steigt dann sagst du jeder kann da ja selbst entscheiden.
 
@Matico: Du würdest also sofort Koks konsumieren, wenn ich es Dir auf den Tisch zu Hause lege?
 
@iPeople: nein aber von millionen menschen sicher einige. nicht sofort und unmittelbar, die zahl der konsumenten würde steigen. glaubst du nicht?
 
@iPeople: Ihr habt doch beide recht!
Natürlich ist der Mensch das Grundproblem. In einer Gesellschaft, die soziale Unterschiede produziert und Gewalt offen predigt, werden Menschen oft zwangsläufig zu Tätern erzogen. Aber natürlich ist genau diese Gesellschaft eben auch der Waffenlieferant für diese armen Schweine.
In Summe sehen wir nur die Statistik mit der hohen Mordrate und den Tötungen durch Schusswaffen. Man muss eben auch beides bekämpfen.
Die Schweiz zeigt nur, dass deren wirtschaftlich besser gestellte (weil eben weniger soziale Unterschiede) breite Bevölkerung weniger Verlierer und Verbrecher produziert. Das führt dann eben auch dazu, dass die grosszügigeren Waffengesetze insbesondere von der eigenen Bevölkerung dann auch nicht als allzu grosses Problem gesehen werden.
Die Amerikaner kann ich wirklich nicht verstehen.
 
@Matico: Nein, das glaube ich nicht.
 
@hhf: Wir sind uns einig :) Wobei das Dilemma ist: Würden Waffen verboten, würdee vielleicht der brave, gut situerte Bürger sich dran halten ... aber auf keinen Fall jene, die eh Kriminell sind. Opfer wäre der brave Bürger. Das problem ist, gerade wegen den sozialen Unterschieden wird es immer Kriminalität geben. Das bekommste auch nicht so schnell aus der Welt.
 
@hhf: Und nochmal: woher kommt dieses unreflektiert wiederholte Märchen, dass es in der Schweiz weniger Tote durch Schusswaffen gibt?
Die Schweiz liegt international auf Rang 4!
Siehe [04 re:1 re:1].
 
@moribund: Und USA auf Platz 1 ... also stimmt die Aussage doch.
 
@iPeople: Ach Platz 4 weltweit ist nicht schlimm genug?
Und die vorderen 3 Plätze - insbesondere die USA - haben liberalere Waffengesetze.
 
@iPeople: Das ist genau der Quatsch den auch die Waffenlobby immer anführt. Wenn die sich Waffen irgendwie besorgen können, dann brauchen alle Waffen. So ein Unsinn. Weiterhin ein Problem der Verharmlosung. Fast jeder kann sich in Amerika eine Waffen kaufen, man darf die in manchen Staaten sogar auf der Straße offen tragen. Gibt's bei Youtube Videos wo Leute mit ner Sniper auf dem Rücken durch die Straße laufen weil der besondere Witz ist das die Polizei trotzdem nicht berechtigt ist nach den Personalien zu fragen. Ja, das ist natürlich ein total tolles Verhältnis zu Waffen und wünschenswert das alle so rumlaufen. Wenn Waffen so verharmlost werden liegen die halt öfter mal einfach nur im Schrank rum und sind nicht sicher weggeschlossen. Und so kann sich jeder 16jährige Pimpf ohne Hintern in der Hose und der sich nie auf ne echte Schlägerei einlassen würde man ganz super fühlen weil er einfach und schnell an eine Waffe kommen kann. Super Verhältnisse... und hat rein gar nichts damit zu tun das die Frei Verkäuflich sind..
 
@moribund: Es ging um einen Vergleich, nicht um schlimm und nicht schlimm.
 
@Yamben: In welchem US-Bundesstaat darf man ein Scharfschützengewehr offen auf der Straße tragen? Und falsch, es gibt regeln für den Erwerb einer Waffe. Das gegenteil der Propaganda der Waffenlobby sind Aussagen wie Deine, so what.
 
@iPeople: --> "Seit letzter Woche ist nämlich das offene Tragen von Waffen in Kalifornien erlaubt. In anderen Bundesstaaten gilt die Erlaubnis schon lange. In Kalifornien müssen die Waffen zwar ungeladen getragen und die Munition darf nicht direkt an der Waffe transportiert werden. Aber manch ein Aktivist erklärt auf Nachfrage stolz, dass er in zwei Sekunden die Pistole schussbereit hat." Gilt aber eben für "Waffen" nicht "Pistolen"... Und somit gab es gleich zahlreiche "lustige" Videos mit Leuten die ihre Gewehre auf dem Rücken hatten und die Polizei darauf hingewiesen haben, das diese nun kein Recht haben ihre Personalien aufzunehmen da sie ja nicht gegen das Gesetz verstoßen haben....
 
@Yamben: Ähm, dass das in Kalifornien durch Gouverneur Jerry Brown wieder abgeschafft wurde, ist Dir offenbar beim Googlen entgangen.
 
@iPeople: Na und?! "In anderen Bundesstaaten gilt die Erlaubnis schon lange."...?! Aber wo ist denn das Problem für dich? Müsstest Du doch gut finden? Das verhindert doch Verbrechen?! Wenn der böse Bube schon sieht das ich meine 45er direkt am Gürtel trage... Ist doch nur logisch nach deiner Argumentation!? O_o
 
@Yamben: Bisserl mehr als nur schwarz und weiß hätte ich Dir zugetraut.
 
@iPeople: bleibt trotzdem die frage warum man dort einfach etwas verkauft dan extra zum töten gedacht ist... das Messer kannst du zum essen benutzen und den Baseballschläger eben für Baseball.
 
@DNFrozen: Weil man dort eben das Recht hat, seinen Besitz zu verteidigen. Jeder weiß, dass er sich evtl mit einer 9mm konfroniert sieht, wenn er in ein Haus einbricht. Wie hier schon erwähnt, sind die Waffengesetze in anderen Ländern (Schweiz z.B.) viel laxer, und trotzdem passiert da weniger bis gar nichts. Eine Sache der Erziehung und Mentalität. Siehe Deutschland: Wer hier an Waffen kommen will, kommt auch daran. Kriminelle haben oft Waffen, Opfer sind dem Schutzlos ausgeliefert. Letztlich bleibts dabei, Waffen töten nicht, sondern der Mensch dahinter.
 
@iPeople: "Wie hier schon erwähnt, sind die Waffengesetze in anderen Ländern (Schweiz z.B.) viel laxer, und trotzdem passiert da weniger bis gar nichts." - War ja klar dass Du das selbe Märchen verbreitest. Natürlich ohne Deine Behauptungen zu belegen.
Siehe [04 re:1 re:1].
 
@moribund: Deine Grafik zeigt aber: Weniger als in den USA. Mal davon abgesehen ist die Grafik recht fragwürdig, da nicht gesagt wird, welcher Zeitraum zur Ermittlung der Daten herangezogen wurde. Außerdem fehlt der Bezug Waffen je Einwohner.
 
@iPeople: Na weniger als in den USA ist aber keine Kunst nachdem die USA in sämtlichen Schusswaffenstatistiken mit Abstand erster ist.
Mehr zu den Daten siehe [04 re:1 re:1 re:1].
 
@moribund: Und? Du hast die Grundaussage völlig außer Acht gelassen: Es gibt Länder mit ebenfalls liberalen Waffengesetzen, wo es trotzdem weniger Opfer dadurch gibt, sowohl relativ als auch absolut. Nur darum ging es, um es der Aussage entgegenzustellen "Logo, schließlich kann man Waffen frei kaufen".
 
@iPeople: Und welche wären das?
Die Schweiz, wie Du behauptet hast, und die USA gehören jedenfalls nicht dazu.
 
@moribund:Du hast doch selber die Statistik gepostet, wonach Schweiz weniger Opfer von Schusswaffen als USA aufweist. Schon vergessen?
 
@iPeople: Du bildest Dir was darauf ein dass die Schweiz mit weltweiten Platz 4weniger Tote als die USA hat? Und ignorierst dabei dass die USA noch liberalere Gesetze als die Schweiz hat?
 
@moribund: Es ging um "USA vs Schweiz", um nicht mehr. In den USA gelten teilweise seh strenge Waffengesetze, da ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.
 
@iPeople: Interessanterweise gibt es aber in den Bundesstaaten mit strengeren Waffengesetzen auch weniger Schusswaffen-Tote!
Seltsamer Zufall, nicht?
http://www.theatlantic.com/national/archive/2011/01/the-geography-of-gun-deaths/69354/
Aus dem Schlussteil des Artikels:
Firearm deaths are significantly lower in states with stricter gun control legislation. Though the sample sizes are small, we find substantial negative correlations between firearm deaths and states that ban assault weapons (-.45), require trigger locks (-.42), and mandate safe storage requirements for guns (-.48).
 
@moribund: Das ist eine sehr selektive Statistik, da viele Faktoren fehlen.
 
@iPeople: Ach Du hast schon den ganzen Artikel (der übrigens versucht auf möglichst viele Faktoren einzugehen) in nicht mal 4 Min. gelesen?
 
@moribund: "möglichst viele" faktoren ... wir sind uns einig, dass Statistiken sehr kreativ ausgewertet werden, ja sogar erhoben werden können, je nach Weltbild. Und je nach Weltbild wird einer Statistik eben mehr oder weniger Glauben geschenkt. ich habe Staistiken gesehen, wonach die kriminalstatistik zugunsten liebralen Waffengesetzen ausgefallen ist, welche ebenfalls fragwürdig waren. Das ist eben so mit Statistiken. Denke, wir könnten noch Jahre weiterdiskutiren. Aber ohne nen Kaffe dazu und evtl ne lekka Zigarre macht das OT keinen Spaß ;)
 
@iPeople: Ja, Du kannst natürlich mit "ich glaube lieber meiner vorgefassten Meinung" alle Zahlen, alle Statistiken als falsch abtun, als über den Tellerrand zu blicken und zugeben: vielleicht ist an den ganzen STatistiken doch was dran.
Du erinnerst mich dabei an Klimawandelleugner, Kreationisten, und irgendwelchen Esoterik-Fans, die auch nur glauben was sie halt glauben wollen, und alles verleugnen was nicht in ihr Weltbild passt.
Sei's drum.
Ich hab meinen Standpunkt zu Waffen ja weiter unten angedeutet.
Genieße jedenfalls Deinen Kaffee und Zigarette... :-)
 
@moribund: Zigarre ... nicht Zigarette. Ein der seltenen vergnügen, die ich mir so 1-2 Mal im Jahr gönne, da ich ansonsten nicht rauche.

Von "falsch" habe ich nichts gesagt.

Interessant, wie Du jetzt versuchst, eine Beurteilung meiner Person auf andere Themengebiete zu erweitern, nur aufgrund dieses einen Themas. Schubladendenken nennt man sowas. Sei`s drum ;)
 
@iPeople: Na Deine Antworten waren bisher ausschließlich , die von mir genannten Zahlen, Statistiken und Fakten anzuzweifeln ohne selbst irgendein etwas Stichhaltiges zu bringen.
Und dieses Verhalten erinnert mich eben an die von mir genannten Gruppen.
Ich habe aber nirgends behauptet, dass ich Dich für einen Klimawandelleugner, Kreationisten oder Esoterik-Fan halte... ^^
Du wendest nur die selbe Gesprächsstrategie an:
ausnahmslos ALLE Quellen die jemand anderes als Beleg bringt als "sehr kreativ ausgewertet", "fragwürdig", "selektiv", etc bezeichnen, aber selbst nichts entgegensetzen können.
OK, mir reicht's.
Ich wünsch Dir noch einen schönen Abend. Mit der Zigarre. ^^
 
@moribund: Ohne Zigarre. Im Sommer dann auf der Terrasse ;)
 
@iPeople: Frage: wieviele Schulmassaker wurden denn mit einem Messer oder einem Baseballsclager begangen?
Was Du bei Deinen Behauptungen mal ganz bequehm ausblendest:
1. mit einer Schusswaffe mit der man aus der Ferne nur abdrücken muss sinkt die Hemmschwelle jemanden zu töten als wenn man mit einem Messer im direkten Kontakt auf jemanden einstechen muss.
2. Mit einer Schusswaffe kann man leicht einen stärkeren Menschen töten, gegen den man sonst keine Chance hätte. Taten im Affekt werden da wohl eher mit Schusswaffe begangen.
3. Mit einer Schusswaffe kann man leicht eine grössere Anzahl von Menschen töten - wieviele Massaker mit Baseballschläger gab's denn?
Merke: Nicht die Waffe tötet, sondern der Mensch mit einer Waffe.
 
@moribund: Gegenfrage: Wieviele Messerstecherein gibt es allgemein so an Schulen?

Ja, das stimmt, so eine Waffe hat schon Vorteile gegenüber einem Messer oder Basballschläger.

Na sag ich doch: Der Mensch hinter der Waffe tötet.
 
@iPeople: Ja, mit der Waffe! Ohne geeignete Waffe ist das töten schwieriger.
 
@moribund: Die verteidigung aber auch.
 
@iPeople: Ach wirst Du jede Woche überfallen, weil Du so dringend eine Waffe brauchst um Dich zu verteidigen? Wenn Du Dich dabei mit Feuergewalt verteidigst steigt die Wahrscheinlichkeit dass Du erschossen wirst.
 
@moribund: Ich trage grundsätzlich etwas zur Selbstverteidigung mit mir. Und ja, ich komme öfters in brenzliche Situationen aufgrund meines Jobs.
 
@iPeople: Dann ist auch die Wahrscheinlichkeit höher, dass Du angeschossen wirst.
Versteh mich nicht falsch:
Es ist nicht so dass ich Waffenbesitz etc ablehne, da man irgendwo die Grenze zwischen "mehr Sicherheit" und "mehr Freiheit" ziehen muss - und ich mag Freiheit :-)
Aber die ganzen Statistiken, die es zu dem Thema gibt Lügen nicht:
Viele Waffen -> mehr Tote! Das muss man mal akzeptieren als immer versuchen es zu verdrehen.
Und die Hälfte der Leute sterben eben nicht durch die "bösen Jungs" die illegal Waffen besorgen - die sterben durch ganz legale Waffen, weil irgendein braver Familienvater einen Ausraster beim Ehestreit hat oder sich irgend ein Kind Papis Spielzeug schnappt.
 
@moribund: Bisher nicht passiert.
 
@iPeople: Dir vielleicht nicht:
Von 54 Schusswaffenopfer in D. 2013 starben genau die Hälfte durch registrierte Waffen: Familiendramen, etc
http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/27-menschen-starben-durch-registrierte-schusswaffen-aid-1.3964297
 
@moribund: Und waren es Opfer in genau jenen Bundesländern mit der größten Waffendichte?
 
@iPeople: Na Google doch mal!
Und lenk nicht vom Thema ab.
 
@moribund: Das gehört zum Thema.
 
@iPeople: "..und wäre es nicht diese Waffe gewesen (Beweis steht noch aus), hätte er vielleicht ein Messer, Baseballschläger whatever genommen. Merke: Nicht die Waffe tötet, sondern der Mensch"

-So ähnlich argumentiert auch die Waffenlobby. Wie oft habe ich in den letzten Jahren vernommen, das Kinder (USA) unbeaufsichtigt mit der geladenen Waffe der Eltern herumgespielt haben und sich dabei ein tödlicher Schuß gelöst hat. Die sind nicht tot, weil sie nem Ball auf die Straße hinterhergelaufen sind und von einem Auto erfasst wurden. Du würdest womöglich argumentieren, ob man dann auch alle Autos abschaffen soll. Hast du schonmal von "Lebensrisiken" gehört? Also, wenn du auf dem Weg zur Arbeit schwer verunfallst, oder gar stirbst, dann ist das hinzunehmen, denn ohne Risiko gehst du nicht aus dem Haus und verdienst auch keinen Lebensunterhalt.
Geht hingegen einer mit ner Pistole auf dich los, gehört das nicht dazu und das "wie" ist auch mitnichten "Zweitrangig", wenn dein Gegenüber ein Messer zückt, oder mit einem Baseballschläger auf dich losgeht, dann hälts du nicht einfach hin, sondern rennst weg, oder du hast Glück, der Heldenmut wird belohnt und kannst deinem Widersacher beikommen. Jetzt versuch das mal bei einer geladenen Waffe. Merkst du was?
Über Sinn und Unsinn über die Existenz von Schusswaffen kann man sinnieren, in den Händen der Zivilbevölkerung haben diese hingegen nichts zu suchen.
 
@Paranoimia: Du sagts es doch, unbeaufsichtigt.

Du magst Recht haben, Waffen in der Hand der Zivilbevölkerung sind vielleicht falsch. das Problem ist trotzdem, dasss Kriminelle sich eh nie dran halten. Entweder wirklich keiner, oder eben doch das recht für alle, also auch jene, die das für ihr Sicherheitsgefühl benötigen.
 
@iPeople: Genau, das "Unbeaufsichtigt" einzubringen war meine Absicht, denn ich behaupte schlicht, man kann der Zivilbevölkerung keine Feuerwaffe anvertrauen. Alleine hier in DE hatten wir vorfälle, da waren es nicht Hinz und Kunz, die solche tötlichen Unfälle und gezielte Tötungen durch ihre Unachtsamkeit bzw. Beziehungstaten verursachten, es waren z.T. Jäger und Leute aus Schützenvereinen, die mit Brief und Siegel eine Waffe, wenn auch unter Auflagen, besitzen dürfen. Selbst Erfahrene, an der Waffe UND Wesens-Psychologisch geschulte Menschen, die von Berufswegen eine Waffe führen müssen, zeigen dann und wann Nerven und schießen, wenn sie es eigentlich nicht dürfen, da sie eine Situation eventuell gänzlich falsch eingeschätzt haben oder schlicht überreagieren. Ich möchte mir dann nicht vorstellen, wenn sich mein cholerischer Nachbar eine Waffe zur "Selbstverteidigung" anschafft. Danach sagen immer alle, "es tut mir leid", aber dann musste mindestens Einer darunter leiden und das ist unwiederbringlich. Du sagtest, das Kriminelle sich eh nicht an Gesetze halten und legitimierst gleichermaßen den Besitz dieser Waffen. Kriminelle kommen auch an Sprengstoff, Granaten, Schnellfeuerwaffen etc. Die US zeigen uns doch deutlich, wohin diese aufgeweichten Gesetze führen. Ich möchte nie erleben, wenn ein seelisch labiler Jugendlicher mit einer Pistole auf mich zielt, nur weil den gerade seine Freundin abserviert hat und aus Frust ein paar zufällig daherkommende Menschen tötet. Eine Affektivhandlung von diesem Ausmaß entsteht, wenn sich so einer eine Waffe nicht erst umständlich besorgen muss. Darin liegt in vielen Fällen der Unterschied.
 
Es liegt nicht an den Jugendlichen allein. Es ist ein Witz das sogar kleine Mädchen im Alter von 5 oder 6 Jahren von Ihren Eltern mit zur Waffenausstellung genommen werden, und sich die Kids Waffen in ihre Farbe aussuchen können. (Pink) zum Beispiel für Mädchen. Die sind einfach nur krank in den USA. Oh, hätte ich vielleicht nicht sagen sollen, jetzt bin ich vielleicht ein Terrorist weil ich was gegen die WP gesagt habe.
 
@JoIchauch: Und wo ist da das Problem? Wenn man den Kindern von klein auf beibringt wie man mit gefährlichen Dingen umzugehen hat passiert vermutlich deutlich weniger als wenn sie später einmal ohne Aufsicht damit anfangen. Nur weil man mit diesen Dingern auch töten kann bedeutet das nicht daß der Sport damit etwas schlechtes ist.
 
@Johnny Cache: Wie bitte? Wenn man kleinen Kindern also direkt beibringt, dass Waffen zum Leben gehören, ist das erstrebenswert? Auf gar keinen Fall! Ich finde das genauso abartig, wie wenn man Kinder des gleichen Alters zu Schönheitswettbewerben schleppt. Meiner Meinung nach ist das einfach nur krank.
 
@iamthief79: Du meinst also daß es besser wäre den Kindern NICHT beizubringen wie man vernünftig mit Waffen umgeht, besonders wenn man bedenkt daß sie dann später ohne jede Vorkenntnis welche erwerben können? Als ich damals beim Bund erlebt habe wie die Leute die Waffen handhaben, habe ich jede Furcht vor Feinden verloren. Bevor die mich erwischen haben mich schon längst meine Kamaraden "versehentlich" erlegt.

Bildung ist immer gut und wenn diese zum passenden Zeitpunkt geschieht ist es um so besser. So ist es bei uns zum Beispiel ganz blöd daß man genauzu dem Zeitpunkt an dem man den Führerschein machen darf auch noch auf Alkohol losgelassen wird. Vernünftig wäre den Alkohol vorher freizugeben damit die Leute dessen Wirkung beim Fahren schon halbwegs einschätzen könnten.
Wäre sehr interessant wie sich die Unfallstatisiken durch sowas verändern würden.
 
@Johnny Cache: Also deinen Ansatz verstehe ich schon, aber muss das eine Waffenmesse sein? Ich habe einfach das Gefühl, dass das jenseits von Gut und Böse ist. Kinder sollten nicht mit Waffen in Berührung kommen, davon bin ich überzeugt.

Und tatsächlich ist es ja so, dass man schon 2 Jahre vor der Fahrerlaubnis Alkohol trinken darf.
 
@iamthief79: Ich meinte auch richtigen Alkohol mit dem man sich ordentlich abschießen kann, mit den niederprozentigen klappt das ja nicht richtig, weil man irgendwann fast nur noch auf dem Klo ist.
Wie gesagt, das was ich damals mit "Erwachsenen" und Waffen erlebt habe, hat mir jedenfalls gezeigt daß es nicht schaden kann es den Leuten auch früher beizubringen bevor sie damit ohne vernünftige Anleitung in Kontakt kommen. Und dort drüben gibt es ja teilweise sogar in Supermärkten Waffen zu kaufen.
 
@Johnny Cache: Ich weiss nicht, was du damals für eine Toleranz hattest, aber mir hat da ein Sixpack schon für genug Erfahrung genügt... ;)

Vielleicht bin ich auch zu sehr Pazifist, aber für mich sollte eher Maßgabe sein, Menschen gar nicht erst mit Waffen in Berührung lassen zu kommen. Mein Vater war sein Leben lang bei der Kripo und ich hatte früh Kontakt mit seiner Dienstwaffe (nur gucken, nicht anfassen) - mich hat das aber nie dazu verleitet damals jemals in meinem Leben eine Waffe in die Hand zu nehmen.

Was es dabei braucht ist Respekt vor einer tödlichen Waffe und nicht Abbau von Hemmungen. Wer das will, ist ja im Schützenverein oder beim Bund gut aufgehoben. Damit hab ich auch kein Problem. Aber nochmal: Waffen haben in Kinderhänden einfach überhaupt nichts zu suchen. Das steht für mich persönlich einfach fest.
 
@Johnny Cache: D.h. wir nehmen unsere Kinder auch mit in die Kneipe um ihnen den Umgang mit Alkohol näher zu bringen?
 
@hezekiah: Nicht zwingend Kinder, aber bei Jugendlichen wäre sowas sicherlich recht hilfreich... und je nach Getränk natürlich strafbar.
 
@JoIchauch: In einem Land mit liberalen Waffengesetzen gehört der Umgang nunmal zur Erziehung. Wer früh lernt, damit umzugehen und auch die lernt mit der Macht umzugehen, die man mit einem solchen Ding durchaus hat, der neigt auch später eher dazu, das Ding lieber nicht einzusetzen, außer in Notwehr. Außerdem, Waffen töten nicht, sondern Menschen tun es.
 
@iPeople: http://www.welt.de/vermischtes/article132380661/Kinder-des-Schiesslehrers-vergeben-dem-Uzi-Maedchen.html
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/usa-achtjaehriger-erschiesst-sich-auf-waffenmesse-a-586783.html
http://derstandard.at/2062225

Unzählige Beispiele gibt es im Netz! Einfach mal nicht Blind sein reicht schon!
 
@JoIchauch: Oh, gleich drei Beispiele... Wo wir schon bei Totschlagargumenten sind: Wie viele sterben bei Verkehrsunfällen? Oder wie viele Kinder ertrinken jedes Jahr in einem Pool?
 
@Lagoon: Verbietet Pools, sofort.
 
@iPeople: Wir sind doch nicht die Sims. ;)
 
@Johnny Cache: Watn Glück, ey ;)
 
@iPeople: WooHoo!!! XD
 
@Lagoon:
Waffentote in den USA pro 100.000 Einwohner:

Morde: 2.83 (2012)
Selbstmorde: 6.30 (2011)
Unfälle: 0.30 (2011)
Unbestimmt: 0.10 (2011)

Aktuell gibt es 320 Millionen Einwohner, der Faktor für die Zahlen ums aufs gesamte Land hochzurechnen ist also 3200.
Ich finde 32.000 Tote durch Schusswaffen relativ viel für ein entsprechend entwickeltes Land aber na ja.
 
@JoIchauch:

Fall 1: Versehentlich (also Unfall)

Fall 2: Unfall

Fall 3: Verletzung der Aufsichtspflicht durch die Erwachsenen.

Einfach mal differenzieren reicht schon.
 
Man muss das Problem an den Wurzeln packen! Snapchat gehört verboten!
 
@sk-m: Ich denke ehr, das wir die Amis mit Ü Eiern beschemissen und mit Rotkäpchenbüchern verprügeln sollten. Ich denke aber, das ist auch vergebens. Wo keine samen da auch keine frucht (aufs hirn bezogen).
 
@FuckTheMods: Daß Ü Eier dort verboten sind weiß ich, aber den Witz mit Rotkäppchen hab ich jetzt nicht verstanden. Was hat es damit auf sich?
 
@Johnny Cache: Das Buch Rotkäppchen wird in Ami-Schulen nicht verteilt, weil Rotkäppchen in ihrem Korb eine Weinflasche dabei hat.
 
@Peter Griffin: Das leuchtet auch ein, schließlich ist das Teufelszeug dort auch erst ab 21 erlaubt. Bei uns hat's dafür den Struwwelpeter erwischt, aber nicht weil dort Kindern die Daumen abgeschnitten werden oder so, sondern weil man dort einen Afro-Afrikaner einen Moor nennt. Drama!
 
@Johnny Cache: "Moor" ist dieser nicht-feste Untergrund, in dem man versinken kann. ;)
 
@DON666: Hab ich mir gestern noch nichts dabei gedacht beim Lesen. Stimmt, heißt aber wirklich "Mohr" ^^
 
@DON666: Verdammt! Da sieht man mal was passiert wenn man bestimmte Worte nirgendwo mehr liest, dann schreibt man sie doch glatt beim erstbesten Versuch falsch.
 
@Johnny Cache: Ich hatte vor ein paar Wochen erst einen Struwwelpeter in der Hand. (Aber das mit dem Mohren war mir so oder so klar, bin ja mit "Mohrenküssen" aufgewachsen, nachdem die nicht mehr "Negerküsse" genannt werden durften) ^^

Und nein, ich sympathisiere nicht im Geringsten mit irgendwelchem Rassistenpack, amüsiere mich aber trotzdem gerne köstlich über diese Political-Correctness-Freaks, weil die mir im Allgemeinen zu humorbefreit sind. Die pflegen ja noch nicht mal einen gesunden Schwarzen Humor...
 
Der gehört zweimal bestraft. Zuerst wegen der Tat und dann auf Grund unfassbarer Blödheit.
Man kann nur von Glück sprechen, dass das in USA passiert ist. Da wird auch einem 16 Jährigen so richtig der A. aufgerissen bei derartigen taten. Hier ist nur mit ein paar Jahren Sanatoriumsähnlichen
Jugendstrafen zu rechnen.
Wir importieren wirklich allen Dreck aus den Staaten, warum nicht auch mal Teile des Strafsystems?
 
16 Jahre ... in Deutschland würde man monatelang einen Schuldigen suchen und keinen finden. Im Amiland sucht man gleich überhaupt nicht.
 
@Lofi007: Was zum Geier willst Du mitteilen?
 
@iPeople: naja er will halt viel reden ... aber gesagt hat er trotzdem nichts
 
... einmal den Darwin Award vergeben... oder wars nen Staat ohne Todesstrafe? Wenn ja, schade um den Sauerstoff.
 
Auch ohne Screenshot wären wohl die Zeugenaussagen der Empfänger zumindest für eine Hausdurchsuchung ausreichend - was ein Idiot.
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