Ford-Chef: Autohersteller müssen Schicksal der Handybranche fürchten

Wenn die Autohersteller in den kommenden Jahren nicht aufpassen, droht die Gefahr, dass sie von den Geschäftsmodellen anderer Branchen abhängig werden. Davor warnte der Chef des Automobilkonzerns Ford, Mark Fields, anlässlich der beginnenden Messe ... mehr... Auto, Selbstfahrendes Auto, Selbstfahrend, RobotCar Bildquelle: Antena3.com Selbstfahrendes Auto, Selbstfahrend, RobotCar Selbstfahrendes Auto, Selbstfahrend, RobotCar Antena3.com

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Und was bitte ist an dieser Entwicklung schlecht? Ich hoffe, dass sich z.B. Car-Sharing durchsetzt und auch dadurch irgendwann das Auto in Privatbesitz größtenteils ausgedient hat! Wo soll das ansonsten hinführen? Wenn ich mir meine Stadt anschaue, regiert hier jetzt schon fast zu jeder Zeit das Chaos. Von fehlenden Parkplätzen (kostenlose schon gar nicht), dem Verlust an Lebensqualität und der Verschandelung der Innenstädte und Zerstörung der Umwelt gar nicht zu reden. Nichts kann grenzenlos wachsen und schon gar nicht die Autoindustrie...
 
@~quelle~: Nur weil sie nicht weiter wachsen soll, heißt das ja nicht, dass Privatbesitz in Frage gestellt werden muss. Überleg mal wie viele Arbeitsplätze da dran hängen. Parkhäuser müssen gebaut werden, betrieben werden, Tankstellen müssen betrieben werden. KFZ-Versicherungen profitieren von den einzelnen Verträgen und die Liste könnte man ewig weiterführen.Letztlich kommt das bei den Autobauern an. Was meinst du wie viel mehr Arbeitslosigkeit wir hätten. Und mal im ernst sich über 3-4€ Parkgebühren zu beschweren ist ja wohl ein Witz.
 
@haha123: Arbeitsplätze dürfen aber nicht anderen Entwicklungen im Wege stehen. Und von einem Verbot des Privatbesitz spricht auch keiner, die Attraktivität des Angebots soll das regeln.
 
@haha123: Parkgebühren sind in der Tat eine Frechheit. Dann wundern sie die Städteplaner, das alles auf den grünen Wiesen boomt und die Stadt teilweise leergefegt ist. Ich lasse mich für das ankurbeln der Wirtschaft und Geschäfte nicht noch mit 1,50€ Parkgebühr pro Stunde bestrafen.
 
@Krucki: Zwingt dich ja keiner ;-) aber 1,50€ die Stunde sind echt ein Schnäppchen. Da wären Bewohner vieler Städte neidisch.
 
@haha123: Nein es zwingt mich keiner, aber es ist immer wieder schön, wenn dann Städteplaner ratlos die Achseln zucken wenn die Geschäfte sich nicht halten.
Die Frage an sich ist ja warum überhaupt Parkgebühren fällig werden. Ansiedelndes Gewerbe in der Stadt zahlt Steuer, Abgaben usw. Geht der Konsument nun auf die grüne Wiese und die Geschäfte in der Stadt sterben aus, so fließen deutlich weniger Gelder in die städtischen Kasse. Gerade zu Zeiten stark wachsender neuer Märkte wie Internet sollte man doch das Ladengeschäft attraktiver machen.
 
@Krucki: Diese seltsame Logik der Planer (und Anwohner!) ist nicht auf Städte begenzt. Ich wohne in einem 4000 Einwohner Kaff, der letzte Bürgermeister hat entsprechend einer Bürgerinitiative den Ortskern verkehrsberuhigt, innerhalb von 2 Jahren waren alle Geschäfte geschlossen, nur der per Auto erreichbare Supermarkt am Aussenrand hat überlebt. Idyllisch aber leer war der Ortskern. Der aktuelle Bürgermeister hat die Betonpflanzkübel wieder entfernen und Parkplätze mit Parkscheibe anlegen lassen, jetzt haben dieselben Läden die vorher Pleite waren wieder aufgemacht und sind profitabel. Kann man jetzt sehen wie man möchte, aber ohne Verkehr geht es nicht wenn die Leute selbst zu faul sind zu laufen.
 
@haha123: Naja, da muss man differenzieren. Ich glaube nicht, dass durch einen möglichen Wegfall des "Privatautos" wirklich so viele Arbeitsplätze verloren gehen würden. Letztlich würden nur diejenigen Arbeitslos werden, die sich nicht an ihre verändernde "Umgebung" anpassen wollen und können. Diese Menschen würden es schwer haben, keine Frage. Aber die lernwilligen, die würden sich der Veränderung stellen und in der "neuen" Branche einen Arbeitsplatz erhalten.

Ein Wegfall von Arbeitsplätzen würde (wenn überhaupt) nur ein einem sehr kleinen Maße stattfinden.

Grundsätzlich stimme ich dem Kommentar von ~quelle~ 100%ig zu. Rein Privat benötige ich selber auch kein Auto mehr. Bzw. die paar Male, wenn ich Privat ein Auto bräuchte, wäre es (für mich) *WEITAUS* günstiger, mir eins zu mieten bzw. Car-Sharing zu nutzen. Aber aus beruflichen Gründen kann ich leider auch nicht auf mein privates Auto verzichten. Aber wenn ich in meiner Heimat Berlin arbeitet würde und es mein fester Arbeitsort wäre, dann würde ich mir schon ernsthafte Gedanken darüber machen, mein privates Auto "abzuschaffen".
 
@haha123: Niemand stellt Privatbesitz in Frage! Meine Hoffnung ist, dass irgendwann der Besitz eines Autos (zumindest für Menschen in Ballungszentren) einfach nicht mehr notwendig ist, da es andere gute, preiswertere Alternativen gibt. Und wenn die Autoindustrie nicht auf die Veränderungen reagiert, dann wird sie ganz schnell so enden wie andere Sparten.
Und immer dieses blöde Arbeitsplatzargument! Sie fallen weg und werden, wenn die Kaufkraft da ist, an anderer (hoffentlich nützlicher) Stelle wieder geschaffen. Insgesamt weniger werden sie durch Technisierung und Automatisierungsvorgänge in der Produktion. Welcher Träumer erwartet denn heutzutage noch 45 Jahre in einer Firma arbeiten zu können und mit ihr alt zu werden?
Genau wie knirps schon sagte, wenn Arbeitsplätze Entwicklungen im Wege stehen, werden sie (auch trotz evtl. Subventionen) irgendwann doch wegfallen, denn sie sind ökonomischer Unsinn.
Die "Parkraumbewirtschaftung" ohne Investitionen ist eine Farce! Damit werden zum größten Teil Haushaltslöcher gestopft und nicht vermieden, genauso wie mit den Geschwindigkeitskontrollen (nach kurzfristig runtergesetzter Höchstgeschw.) an ungefährlichen Stellen. Anstatt mal im Sinne der Bürger zu wirtschaften wird nur nochmehr Geld verschwendet.
 
@~quelle~: Ich hätte nichts gegen einen kleinen Fuhrpark an elektro smarts mit denen man von der Innenstadt wieder Stadtauswärts zu seiner Arbeitsstelle fahren kann. Ich muss von außerhalb über die stadt und dann wieder stadtauswärts fahren. (Grund, da ist ein Fluß dazwischen und ich muss rüber auf die andere Flußseite) In die Stadt würde ich mit einem Regionalzug kommen, ich habe nur etwas dagegen X mal umsteigen zu müssen, erst recht im Winter. Mit der Smart-Variante könnte ich sogar noch jemanden mitnehmen, so das zwei in die Arbeit kommen. Die Logistik ist aber bestimmt wieder zu kompliziert.....
 
@X2-3800: Kauf/Lease/Dauermiete dir einen Smart und miete dir in Bahnhofsnähe einen Stellplatz und dann teilst du dir die Kosten mit einem Kollegen. Wo ist das logistische Problem?
 
@haha123: Das Logistische Problem liegt ja nicht auf meiner Seite, es geht darum das die Stadt ein Parkhaus oder Tiefgarage mit e- smarts füllt und ich diese dort mieten kann. Die Stadt müsste das Logistikproblem dann lösen, man kann nicht einfach mal so irgendwo ein Parkhaus in die Stadt stellen. Außerdem ist die Anzahl an Fahrzeugen dann doch sehr begrenzt. Ich würde mir selbst keinen Smart anschaffen wollen, da ich mein großes Auto trotzdem ab und zu brauche und keine zwei autos haben will.
 
@X2-3800: Naja aber ob du Dauerstellplatz in einer Tiefgarage beim lokalen Anbieter+ Dauermiete bei Sixt oder Stellplatz+ Miete von der Stadt bezahlst ist doch egal...
 
@haha123: Wahrscheinlich wird es sich derzeit nicht lohnen ein auto von der stadt dauer zu mieten, dann kann mans auch gleich finanzieren. Das müsste halt mal jemand durchrechnen. Irgendwann wird es ehh so kommen das man sich ein Auto leiht wenn mans braucht und wenn die Kisten dann in Zukunft auch selber fahren können, dann braucht man es nichtmal zurückgeben, es fährt dann selbst zum Vermieter zurück. Den Individualverkehr kann man wahrscheinlich ehh nie abschaffen, aber für die relativ gleichen Strecken zur Arbeit wäre so eine elektrokiste schon was, die ist flexibeler als ÖNV.
 
@~quelle~: Für mich ist Car Sharing keine Alternative... Die Blanke Vorstellung, wieviele Griffel vor mir über das Lenkrad gerutscht sind, und was derjenige davor damit gemacht hat, reicht mir schon.

Selbstfahrende Autos sind auch nichts für mich. Nicht mangels vertrauen, sondern weil mir Auto fahren einfach Spaß macht - selbst nach 10 Jahren noch.
 
@dognose: Verstehe deine Begründung zu Car Sharing nicht?! Was ist so schlimm daran?

Bist du schon einmal geflogen? Hast du dir da auch Gedanken darüber gemacht, wer denn alles schon auf "deinem" Sitz gehockt hat und was diese Personen auf diesem Sitz schon angestellt haben?

Bei Selbstfahrenden Autos (abgesehen von Autobahnen) stimme ich dir aber 100%ig zu!
 
@seaman: Das Sitzen auf irgendwelchen Dingen ist was anderes. Ich fahre auch mal U-Bahn oder sitze auf einer Parkbank.

Mit meinen Händen werde ich mich aber vermutlich irgendwann an der Nase kratzen, o.ä. und dann möchte ich keine Fremde Grütze im Gesicht :-)

In meinem eigenen Auto brauche ich da keine Bedenken haben - da ist alles an Material von mir oder meiner Partnerin.

(Und bevor du fragst: Ja, Türklingen von öffentlichen Toiletten fasse ich stets nur mit Papiertuch an :P )
 
@dognose: Nutze selbst seit Jahren Carsharing, Fahrzeuge waren immer super sauber und nagelneu. Und natürlich kostet es viel weniger als ein eigenes Auto, zumindest wenn man in der Stadt lebt und alltägliche Wege zur Arbeit mit dem ÖPNV erledigen kann. Zum Hände-Argument: Ich wasch mir zu Hause einfach die Hände und hab immer eine Tube Desinfektionsmittel dabei ^^
 
@~quelle~: Ich wohn' auf'm Land. Ich fahre einen SUV mit 3 Liter-Motor. Hubraum, nicht Verbrauch. Mein Auto teile ich nicht. Ist was für Städter.
 
@Alter Sack: Wenn du nicht grade in den Alpen wohnst ist das aber ziemlicher Unfug. Da tut es auch ein Kombi mit 1,8l Hubraum (z.B. BMW 520i), in den weniger Sprit reinläuft und der trotzdem noch Spaß macht.
 
@~quelle~: Gegen Car-Sharing ist absolut garnichts einzuwenden. Zumindest "offiziell" geht es Ford ja vielmehr darum, sich dem Car-Sharing-Trend anzupassen und es mit zu entwickeln, statt von ihm überrollt zu werden. (Also nicht wie die Handysparte, die Smartphones komplett verschlafen hatte)
 
Das Auto wird sein Statussymbol verlieren was es hat. Das denken der Menschen wird pragmatischer. Großstädte diskutieren Autofreie Zonen bis ganze Stadtteile.
Zumal ein eigenes Auto als Großstädter keine Attraktivität bietet. Öffentliche Verkehrsmittel bieten nicht nur die günstigere sondern auch weitest gehend schnellere Lösung an. In Berlin bin ich mit Bus und Bahn meist viel schneller als mit dem Auto am Ziel. Zumal auch der Stressfaktor Parkplatzsuche entfällt und nicht zu letzt der Ärger, das ich trotz Steuern den Parkplatz extra zu zahlen habe.
Das Auto wird zur autonomen Einheit für den ÖPNV verkommen.
 
@knirps: In Berlin ist das wohl in der tat so, die Bahnen sind echt flott und oft unterwegs und ihr habt auch die coolen "Kurzstrecken-Taxis". Da ist man echt günstig und schnell unterwegs.. :)
 
@Yamben: Ich finde das in vielen Städten gegeben. In Köln klappt das auch ganz gut. Nur finde ich die Züge da etwas heruntergekommen. Ne neue Flotte stünde der Stadt echt gut.
 
@knirps: Gott sei Dank muss/will nicht jeder in der Stadt wohnen. Auf dem Land ist ein Auto unabdingbar und ich möchte auf keinen Fall mit den öffentlichen Verkehrsmittel einkaufen fahren. Ich bekäme da meine 3 Wasserkisten im Zug nie mit nach Hause.
 
@Krucki: TJA... das ist aber teilweise so müßig zu diskutieren, wie das mit dem Internetausbau. Wenn man immer auf "dem Land" gelebt hat, okay. Habe ich zwar nie, aber ich kann sehr gut verstehen, dass manche da gerne bleiben, meine Eltern kommen aus kleinen Dörfern. Nur es gibt auch etliche aus meinem Bekanntenkreis, die arbeiten in der Stadt, und ziehen dann irgendwann in die Vorstadt oder noch weiter ins Umland, nur weil dort Eigenheime billiger sind und nehmen dafür dann in Kauf, 2 Autos besitzen zu müssen und jeden Tag 2 Stunden, oder mehr, im Auto zu sitzen. Völlig nachzuvollziehen ist das nicht immer. ;)
 
@Lastwebpage: Ich denke das kommt immer auf die eigene Vorliebe und Familiengestaltung an. Ich fahre lieber mit dem Auto ein wenig durch die Gegend und habe dafür mehr Natur um mich rum. Auch gerade mit kleinen Kindern ist das deutlich schöner. Ich bin ich einem Stadtteil/Vorort groß geworden. Was ich alles mit Freunden unternommen und erlebt habe, das ist in einer Stadt einfach nicht möglich. Des weiteren bekommt man fürs gleiche Geld deutlich mehr Wohnraum. Wie gesagt, es muss jeder für sich selber entscheiden was zu ihm passt, aber eine pure Auslegung auf urbanes Leben ist nicht sinnvoll.
 
@knirps: Ein Auto in einer Stadt braucht man doch eigentlich nur für zwei Situationen: Großeinkäufe und falls der Arbeitsplatz an einer blöden Stelle ist. Bei so ziemlich allem anderen kommt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch gut durch. Ich fahre in letzter Zeit so wenig Auto, dass ich manchmal extra das Auto nehme nur um nicht aus der Fahrroutine rauszukommen.
 
@Wuusah: Ich stimme dir grundsätzlich zu, wohne in Berlin und brauche mein Auto nicht allzu oft, da im Sommer das Motorrad die deutlich schnellere und praktischere Alternative ist und man auch ziemlich gut öffentlich rumfahren kann. Dennoch will ich mein Auto nicht gegen eins von diesen Carsharing Fahrzeugen tauschen, sodass Daimler oder BMW oder sonstwer auch noch wissen wo ich hinfahre.
 
@knirps: Das glaube ich nicht. Statussymbol wird es bleiben. ÖPNV ist keine Alternative. Es mag günstiger sein, es wird bei immer mehr Niedriglohnsektor/Arbeitslosigkeit sicherlich auch noch an Fahrgastzahlen gewinnen,aber es ist nicht individuell zu jeder Uhrzeit verfügbar. Außerdem bin ich froh, nicht mehr neben den olfaktorischen Erlebnissen in Straßenbahnen und Bussen Platz nehmen zu müssen. Vor allem aber in der Bequemlichkeit sind die Autos dem ÖPNV weit überlegen. Außerdem muss man sich an vorgefertige Routen, Fahrpläne und Umsteigestellen kümmern. Das ist für mich zum Beispiel keine Option. Praktisches Beispiel:Ich wohne ziemlich zentral. Ich fahre mit dem Auto morgens 10 Minuten, obwohl ich den Innenstadtbereich umfahren muss. Mit dem ÖPNV wäre ich 40 Minuten von Tür zu Tür unterwegs. Schneller stimmt nicht immer. Und die halbe Stunde schlafe ich morgen gern länger.
 
@haha123: Das Statussymbol ist meiner Meinung nach jetzt schon nicht mehr existent. Ich kenne niemanden in meiner Altersklasse oder jünger (30 abwärts) der oder die überhaupt ein Fahrzeug besitzt. Die Grunde sind alles andere als finanzieller Natur im Sinne des nicht leisten können.
Gefahren wird nur noch mit einem Dienst- oder Leihwagen, je nach Bedarf.
Das Statussymbol wird mit der Geneartion Babyboomern aussterben.
 
@knirps: Wobei der Dienstwagen oft als Statussymbol gesehen wird. Je weiter man in der Hierachie aufsteigt, desto größer darf er sein ;-) das Konterkariert das etwas. Und diese ganzen verbastelten Autos mit "Röhrauspuff" sind für die Besitzer auch ein Statussymbol. Die Gruppe ist eher nicht im akademischen Millieu anzutreffen. Aber auch in meinem Freundeskreis im akademischen Umfeld sind Autos und vor allem große Autos wichtig.
 
@haha123: Dienstwagen sind reine Nutzfahrzeuge im Sinne des Transports oder der Kundenbetruung vor Ort. Nicht im Sinne einer großzügigen Leistung des Arbeitgebers.
 
@knirps: Ah ok dann habe ich dich missverstanden.
 
@knirps: Stimmt, so ein Porsche ist auch unheimlich praktisch, wenn man einkaufen will.

Der Dienstwagen ist in den meisten Bereichen eine "Würdigung der Arbeit des Arbeitnehmers", wenn er nicht von berufswegen zwingend einen Fahrbaren Untersatz braucht.

Ginge es wirklich nur um das "Von-A-Nach-B"-Problem, warum sollten dann hochkarätige Fahrzeuge verwendet werden, die teurer in der Anschaffung und Unterhalt sind?
 
@dognose: Ich kann mich nicht mal dran erinnern wann ich das letzte mal einen Porsche gesehen habe, geschweige denn etwas, was der Klasse am nächsten kommt.
 
@knirps: Jeder Zweite Porsche ist ein Dienstwagen. Siehe auch
http://www.firmenauto.de/porsche-im-flottengeschaeft-anreiz-fuer-fuehrungskraefte-477332.html
 
@dognose: Jeder Zweite Porsche ist ein Dienstwagen, aber nicht jeder zweite Dienstwagen ist ein Porsche.
 
@knirps: hat auch nie jemand behauptet.
 
@knirps: Ist schon merkwürdig, bei mir ist es exakt anders herum. Ich habe keinen Einzigen im Bekanntenkreis (Braunschweig)der kein eigenes Auto besitzt (einzige Ausnahme sind Dienstwagen, die privat benutzt werden dürfen). Hört sich für mich sehr nach grünen Wunschträumen an...
In Berlin würde ich vermutlich auch über Alternativen nachdenken, aber ausschliesslich dort.
 
@Hagendorf: Ich rede aus Sicht eines Großstädters.
 
@haha123: Das sehe ich ähnlich, bezüglich der Bequemlichkeit, allerdings möchte ich noch 2 andere Aspekte anfügen. Im Auto ist man überdacht und alleine. Ersteres richtet sich an die Sommer-Schönwetter-Fahrradfahrer, mit letzterem meine ich die lautstarken Unterhaltungen, kleine Kinder, Dauer-Handytelefonierer, Handtaschen auf freie Sitzplätze legen usw. in öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich gebe es zu, ich habe irgendwie auch keine Lust auf ÖPNV, aber Ich gehöre zu der Fahrradfahrer Gruppe, denen Regen nichts ausmacht, und bin daher eher die Ausnahme.
 
@knirps: Das stimmt. In Berlin oder New York braucht man beim besten willen kein Auto.
Hier in Franken sieht es noch anders aus. 15min im Auto, 1h laufen (was ich tatsächlich 1x die Woche mache) vs. 1,5h im ÖNVP auf dem Weg zur Arbeit ist einfach keine option für mich.
 
Also ich sehe es insgesamt negativ, dass sich Fahrzeuge so von Smartphones und Co. abhängig machen.

Ein Auto ist halt kein Smartphone, dass alle zwei Jahre, wenn es veraltet ist, auf den Müll geworfen wird.
Dafür sind die heutigen Fahrzeuge viel zu teuer.
Und deshalb sollte es auch getrennt bleiben.

Was bringt es, wenn das Fahrzeug die aktuelle Technik unterstützt, und in drei Jahren ändert sich alles und dann hat man dutzend Komponenten im Fahrzeug, die man eigentlich nicht mehr nutzen kann, aber das Auto noch einige Jahre läuft. Egal ob man es selbst fährt, oder weiterverkauft.

Darum sollte das Auto halt Auto bleiben und die andere Technik bleibt in der Tasche.
 
@andi1983: Ich stimme dir vollständig zu. Stellt euch mal vor Mal- / Randsom-/Adware im Steuersystem vor (wenn du nicht .... dann leg ich das Auto...) nicht lachen geht heute schon bei Premiummaken per GSM ..... oder wenn keine Internetverbindung besteht .....
 
@andi1983: Das schlimme ist dass man die Elektronik ja nicht tauschen kann. Ein Doppel-DIN-Schacht in den man ein Smartphone eindockt und das Fahrzeug gewisse funktionen (Freisprech, bessere GPS ...) bereitstellt wäre optimal. Nach 3 Jahren tauscht man einfach nur das Dock aus damit es mit dem neuen Smartphone kann.
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