Kommandobunker Erwin: NATO-Anlage bietet jetzt Daten Unterschlupf

In Rheinland-Pfalz ist ein ehemaliger Kommandobunker von Bundeswehr und NATO zu einem Datenzentrum umgebaut worden. In der Anlage sollen unter anderem Backups auch dann sicher sein, wenn herkömmliche Rechenzentren mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ... mehr... Google, Server, Datenzentrum Bildquelle: Google Google, Server, Datenzentrum Google, Server, Datenzentrum Google

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Wurde, laut den Bildern, ja offenbar die neueste Stand der Technik von ITVT verbaut... ;)
 
Irgendwo müssen die gesammelten Daten der geplanten Vorratsdatenspeicherung landen und genau dafür ist es wahrscheinlich auch gedacht...
 
Warum die Militärs bloß so einen Schwachsinn verzapfen ist mir unerklärlich, schon die alte Grand Slam Bombe hätte dem Ding den Garaus gemacht. http://de.wikipedia.org/wiki/Grand_Slam_%28Bombe%29 Und von wegen Atombombensicher, der Sedan Krater müsste seit 1962 doch in aller Deutlichkeit klarmachen, dass "Atombombensicher" allenfalls ein Märchen ist. http://de.wikipedia.org/wiki/Sedan_%28Kernwaffentest%29#mediaviewer/File:Sedan_Plowshare_Crater.jpg
 
@Rumbalotte: Hast du dir die Artikel auch durchgelesen?
 
@klein-m: Ja. Kannst Du überhaupt kognitiv erfassen, dass ich den Bau des Kommandobunkers in den 1960er Jahren mit den ursprünglichen Absichten, also einen Krieg zu führen, für idiotisch und angesichts von Kriegsfolgen für absolut hirnkrank halte? Nicht aber die friedliche Folgenutzung als Rechenzentrum, die mag allenfalls etwas exzentrisch sein.
 
@Rumbalotte: Wenn du den Inhalt von 7 Wörter schon nicht verstehst, dann solltest du nicht mit Wörtern wie "kognitiv" um dich schmeißen...
 
@klein-m: Deine armseligen Trollbeiträge haben weder Inhalt, noch überhaupt Bezug zum Artikel.
 
@Rumbalotte: Och, Bübchen, biste beleidigt?

Hier, mal was aus deinen Artikeln, die du ja angeblich gelesen hast:

1.
"Zwei Grand Slams drangen in die in der ersten Ausbaustufe befindliche 4,5 Meter starke Decke etwa 2 Meter tief ein."

Klingt nicht so, dass eine Grand Slam das Teil fertig gemacht hätte.

2.
"Der Kernsprengsatz wurde in einem Schacht auf eine Tiefe von 211 Metern gebracht."

Du nimmst echt eine unterirdische Sprengung zum Vergleich?
 
@klein-m: Zu 1. solltest du dann aber auch das komplette Zitat nehmen. Es geht weiter mit:

"Eine Bombe war mit einem Langzeitzünder ausgestattet, der die Bombe erst Stunden später explodieren ließ. Aufgrund der enormen Sprengkraft gab dann die Decke nach, und es entstand ein 7–8 Meter breites Loch."

Außerdem:

"Aus großer Höhe abgeworfen, erreichte die Grand Slam knapp Überschallgeschwindigkeit und konnte bis zu 40 Meter tief ins Erdreich eindringen."

Somit ergibt sich: Wenn eine Grad Slam mit Zeitzünder aus großer Höhe abgeworfen wird und dann noch den hier im Artikel beschriebenen Bunker trifft (was auch heute noch sehr schwer ist), würde sie vermutlich komplett durch die 6m Erde und die 4m Beton stoßen, zumindest wird sie aber in der Betondecke stecken bleiben. Eine dann ausgelöste Explosion würde ein dickes Loch in die Bunkerdecke reißen.
In diesem Fall könnte man dann auch einen unterirdischen Vergleich heranziehen, auch wenn der von ihm genannte natürlich völlig ungeeignet ist.

Die Bunkerproblematik und die Aussage "einen Atomschlag überleben" wird eh immer falsch verstanden. Wenn eine entsprechend ausgerüstete Atombombe direkt über einen Bunker explodiert ist i.d.R. Schicht im Schacht. Fakt. Allerdings sind Bunker ja meist geheime Einrichtungen für Führungspersönlichkeiten, d.h. die stehen irgendwo und die Bomben explodieren anderswo. So halten die eben doch einer Atombombe stand, nur eben einer die mehrere Kilometer woander hochgeht.
Ergo sind diese Bunker zur damaligen Zeit eben doch nicht so nutzlos, wie Rumbalotte es uns weismachen will. Heute, mit Satellitenaufklärung etc. ist das was anderes, aber damals (1963) gabs die noch nicht so wirklich (Sputnik kam 1957, der GPS-Vorläufer "Transit" wurde erst ab 1964 militärisch genutzt).
 
@Rumbalotte: Dir ist aber schon bewusst, dass der Krater bei einem Unterirdischen Test entstanden ist, und eine A-Bombe eher nicht unterirdisch gezündet wird?
 
Na und unter Freunden wird die NSA und Konsorten einen -Dauerzugriff darauf haben,mit oder ohne genehmigung^^
 
Zunächst einmal stimmt es einen sehr befremdlich, daß, wenn die meisten Kohlenstoffwesen vernichtet wurden, die Daten von diesen aber weiterhin zumindest für eine bestimmte Zeit sicher aufbewahrt sind.

Und des Weiteren, wäre Mount10 für solchen Aufgaben besser geeignet als "Erwin".
 
Solarstrom im nuklearen Winter?!
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