Kreditkarten-Betrug: Gesperrte Ubisoft-Keys stammen von EA Origin

Vor kurzem wurde bekannt, dass Ubisoft Keys sperrt, die aus "nichtoffizieller" Quelle stammen. Genauer gesagt wurden die Produktschlüssel mit Hilfe von gestohlenen Kreditkarten erworben und von den Betrügern an Nutzer weiterverkauft. mehr... Internet, E-Commerce, Kreditkarte Bildquelle: Fosforix / Flickr Internet, E-Commerce, Kreditkarte Internet, E-Commerce, Kreditkarte Fosforix / Flickr

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würden die "originalen" shops auch mal vernünftige preise bieten, würde für die anderen shops ja keine grundlage mehr existieren. evtl sollte man darüber mal in den konzernen nachdenken.....
 
@Warhead: Das Problem sehe ich dann aber eher bei Sony und dessen PSN. Dort sind teils noch immer die Releasepreise präsent, während man überall schon bis zu 50% günstiger kaufen kann. Und dann soll man natürlich trotzdem dort einkaufen, weil es ja das sicherste wäre!
 
@Sh4itan: Der Fall hat aber leider gar nichts mit Sony und dem PSN zu tun, da es sich hier um die PC-Version handelt, die gesperrt wurde.
Soweit ich weiß, gibt es für Konsolen keine Key-Händler (ihr dürft mich gerne verbessern), sondern als Alternative nur die Retail-Version (die Teils aber nach Release schon erheblich günstiger als die Digitale Version ist).
 
@Saudumm: in [o1] ging es ja auch nur um die Preise, wo Sony's PSN ein guter Vergleich ist.
 
@Sh4itan: Der Xbox Marketplace aber genauso. Auf Konsolen gibt es digital keinerlei Konkurrenz, weshalb in beiden Shops auch die Preise verlangt werden können. Auf XBL kostet die Halo MCC beispielsweise grad 69,99€, ich hab das Spiel letzte Woche als Retail-Version für 35€ gekauft.
Und warum sollte man weniger verlangen, solange genug Leute diese horrenden Summen bezahlen?
Zudem kann man für [o1] auch den uPlay und Origin-Shop und Steam für AAA-Titel abseits von Sales als Beispiel heranziehen. Das Problem hat man überall^^
 
@Saudumm: Ich kann nicht mal nachvollziehen, WARUM jemand dort kaufen sollte. Oder sind die 1-2 Tage Lieferzeit bzw der Weg in den Laden keine 50% Ersparnis mehr wert? Manchmal frag ich mich echt, ob die Leute nicht viel zu faul geworden sind.
 
@Sh4itan: Ich kann verstehen, dass Leute sich lieber die digitale Version von Spielen zulegen - Man muss nicht dauernd die Disc wechseln, kann das eine Spiel beenden und sofort das nächste starten, hat es (mit Preload) gleich am Erscheinungstag bereit, usw. 90% meiner Steam-Bibliothek ist digital (weil eh die meisten Spiele nur noch über Steam laufen UND bei Steam die Sales teils auch unschlagbare Angebote haben)
Bei den Konsolen hingegen bleib ich meist bei Retail, weil diese Versionen einfach günstiger sind und ich sie danach auch wieder verkaufen kann. Dafür wechsle ich dann gerne mal den Datenträger.
Ein AAA-Spiel zu Release als Digital-Version für 70€ wäre es mir einfach nicht wert, weil ich am Ende dann auf den 70€ sitzen bleibe.
 
@Saudumm: Wobei es da auch immer wieder Sales gibt. Das Halo MCC gab es über Weihnachten auch um die 35 €, wenn ich mich nicht Irre.
Aktuell gibts auch von EA wieder massiv Rabatte. Titalfall gibts um die 10€ wenn ich das gestern richtig gesehen habe. (Weiß nicht ob das nur für EA Acess Kunden ist.)
 
@crimey: Titanfall sehe ich momentan für 12,49€ für die 360 und 39,99€ für die One (das hab ich kurz nach Release für 30€ Retail gekauft). EA Access habe ich leider nicht.
Bei Digitalen Versionen schlage ich meist im Rahmen von Sales zu, außer das Spiel ist sowieso schon recht günstig oder ich will es unbedingt haben.
Für mich persönlich macht Retail (im Konsolenbereich) einfach mehr Sinn, weil ich nicht einsehe, für eine digitale Version mehr zu bezahlen als für eine Version auf Disc und mit Verpackung. Hat die Digitale Version allerdings einen guten Preis, der unter der Retail-Version liegt, dann schlage ich bei dieser zu.
 
@Saudumm:

http://www.gamona.de/games/xbox-one,neue-angebote-mit-peggle-2-dragon-age-inquisition-titanfall:news,2591490.html

https://store.xbox.com/de-de/Xbox-One/Games/Titanfall/8ef9f044-dab7-49f9-9ec6-0aa4c1686efe

(Wenn man sich mit seinem Xbox Live Account inkl. Gold anmeldet, wird der 10€ Preis angezeigt.)

Mir ist es eigentlich ziemlich egal, ob ich das Spiel nun auf Disc oder mit meinem Account verknüpft besitze. Muss aber auch zugeben, dass ich hauptsächlich FIFA und GTA zocke. Wenns aber so Angebote gibt, wie in diesem Fall Titanfall, dann hol ich mir schon das ein oder andere Spiel.
 
@crimey: Ah, danke. Ich war nicht angemeldet, daher wurde mir nur der normale Preis angezeigt.
Wie gesagt, ich mach den Kauf einer Version meist auch vom Preis abhängig.
 
@Saudumm: Ja, immer die Disk wechseln..... Das gibt es seit Jahren nicht mehr. Sobald das Spiel installiert ist läuft es in der Regel ohne CD, zumindest am PC. Und an der Konsole dürfte das inzwischen auch flächendeckend möglich sein.
 
@X2-3800: Ja, am PC muss man dank Steam, Origin, uplay und co. die Disc seit Jahren nicht mehr wechseln. Auf den Konsolen, die ich besitze (Xbox 360, Xbox One, PS3 und PS4) allerdings schon (bei jedem Retail-Spiel). Bei Wii und WiiU weiß ich leider nicht bescheid.
 
@Warhead: Frage: Wie sollen sie mit Preisen konkurrieren, die, wie in diesem Fall per Betrug, also auf kriminelle Weise, zustande gekommen sind?
 
@witek: Seine Aussage bezieht sich ja allgemein auf den Markt, und nicht auf diesen einzelnen betrugsfall. Es gibt auch Preise die nicht unrealistisch extrem niedrig sind, aber trotzdem attraktiver im Vergleich zu den Preisen bei den Publishern. Ich glaube kaum, dass man nun behaupten kann, dass die Codes alle aus kriminellen Handlungen stammen. 60€ für ein PC Spiel ist eine Frechheit - vor allem wenn es über den digitalen Weg geht, deutlich weniger Zwischenhändler mitverdienen müssen und Materialkosten auch gedrückt werden.
 
@Krucki: Das wird aber die Hehler trotzdem nicht ausmerzen, selbst wenn man n Spiel für 20€ bekommen könnte... Die Hehler haben NULL eigene Kosten und verdienen mit jedem Euro.
 
@Slurp: Hehler können nur anbieten, die Nachfrage entsteht beim Käufer. Wenn die Publisher, wie früher auch, ihre 40€ verlangen würden, dann würde garantiert so mancher sich nicht unbedingt die Mühe machen auf irgendwelchen 3. Wegen an einen Key zu kommen. Es besitzen viele noch immer einen gesunden Menschenverstand und sind sich bewusst, dass die Preise nicht gegen 0 laufen können. Was aber von den Publishern verlangt wird ist einfach nur schamloser Wucher.
 
@Krucki: Wenn es die Leute JETZT tun - um 20 Euro zu sparen - warum sollten sie dann bei niedrigeren Preisen keine 20 Euro sparen wollen?

Ich habe noch nie jemand sagen hören: "Ach komm, das ist schon so günstig, da brauch ich nicht noch 20 Euro sparen".
 
@dognose: Das es ab eine bestimmten Preis nicht mehr legal möglich ist sollte jedem klar sein und entsprechend agieren. Zudem wenn im europ. Raum die Preis angepasst werden, warum sollten sie bei Keyshops auch sinken? Ich habe nicht von eine globalen Preissenkung geredet. In anderen Ländern sind die Preise ja schon, übertrieben gesagt, im Keller.
 
@Krucki: Die Preisdiskussion ist eine nicht einfache, da sie enorm viele Aspekte hat. Du kannst die Preise von "früher" einfach nicht mit heute vergleichen, genauso wenig wie du noch im DM rechnen kannst, Stichwort: Inflation etc. Außerdem wird der Aufwand für Spiele immer größer und daran sind auch die Spieler selbst "schuld", da sie immer spektakulärere Spiele erwarten. Ansonsten die Reaktion: "Meh, das ist nicht besser als der Vorgänger." (Übrigens sind die Kosten für Verpackung etc. praktisch zu vernachlässigen.) Gerade auf dem PC ist die Auswahl an "sauberen" Händlern groß genug, wer nicht sofort etwas braucht, kann auch ein wenig warten und etwa bei einem Steam-Sale zugreifen.
Wo ich mich durchaus dem Ruf nach günstigeren Preisen anschließen würde, sind Konsolen-Spiele, da es hier eben keine Konkurrenz durch (autorisierte) Händler gibt und sicherlich sowas wie ein "Monopol" besteht...
Aber nochmal: Die Preisdiskussion hat enorm viele Aspekte, über die man seitenlang schreiben könnte.
 
@witek: Ja da hast du schon Recht. Das sehe ich auch ein. Die Hersteller müssen aber sich bewusst werden, dass nicht nur deren Kosten steigen, sondern auch die der Käufer. Die Kaufkraft dieser nimmt nicht unbedingt zu sondern nimmt eher noch ab. Dann ist die Frage, ob man nicht lieber 10€ weniger verlangt und (fiktiv gesagt) 500.000 Spiele mehr verkauft. Früher hat man sich das eine oder andere Spiel gekauft, mal mehr oder auch weniger Zeit investiert, es tat einem nicht so weh. Heute denke ich viel länger darüber nach, welches Spiel es denn nun "unbedingt" sein muss, steht schon ein anderer Release an, so kaufe ich nicht mehr beide sondern treffe eine Auswahl. Das war früher so nicht.
Der gestiegene Aufwand ist allerdings eher ein Punkt der Konkurrenz. Man muss natürlich sich steigern und etwas dem Kunden bieten, das ihn zum Kauf verleitet. Ist bei der Elektrotechnik und der Automobiltechnik genauso. Was ist aber der Umkehrschluss von steigenden Preisen? Irgendwann können es die Leute nicht mehr kaufen und springen ab. Wie viele 7er BMW fuhren vor 15 Jahren auf unseren Straßen? Deutlich mehr als man heute auf den Autobahnen sieht, sie wurde zu Exoten und die Kundschaft geht mehr auf den 5er zu. Dieser hat nämlich mittlerweile das Niveau von vom früheren 7er.

Bei den PC Spielen gucken die User genau so wohin sie gehen können. Da möchte man schon einen vermeintlich legalen Weg gehen und kauft einen Key, und dann wird man auch noch zum Opfer.

Besteht aber im PC Markt nicht auch ein Monopol? Aktuelle Spiele kosten meist überall das Gleiche, wenn man zum autorisierten Händler geht. Was bedeutet überhaupt autorisiert? Geschäfte, die sich den Vorgaben der Preise beugen? So kommt es mir nämlich vor. GTA 5 kostet z.B. überall 60€. Bei unautosirierten wie MMOGA aber zahlt man z.B. 48€
 
@Krucki: Für eine vollständige Antwort fehlt mir leider die Zeit (und ein BWL-Studium ;) )
Zum genannten Händler und ähnlichen: Die operieren (AFAIK) in einer Grauzone (aber durchaus mit Schlagseite in Richtung legal). Die kaufen auf günstigen Märkten massenhaft Spiele-Boxen, um an die dortigen Keys zu kommen (Datenträger und Verpackungen landen wohl auf dem Müll). Die Keys werden eingescannt und/oder digital verarbeitet und verkauft. Haben die Publisher nicht gerne, meines Wissens nach haben sie aber auch kein rechtliches Mittel dagegen.
 
@witek: Ich glaube teilweise versuchen sie es mit Regionalsperren zu unterbinden, was ich nicht ok finde. Globalisierung für alle, nicht nur für Unternehmen.
 
@witek: Ich stimme dir grundsätzlich zu. Ich finde übermäßige Erwartungshaltungen auch nicht so OK und was ich hier lese kommt Ubisoft definitiv zu Gute, weil es schlichtweg Betrug war. Ganz konkret im Bezug auf Watch Dogs möchte ich allerdings meinen Senf loswerden. Ich hab jahrelang nicht richtig gezockt. Mir fehlt(e) also die Kenntnis darüber was Games heute so können. Seit Release hab ich 'ne Xbox one und was Openworld angeht hab ich bisher Dead Rising, Watch Dogs und Tomb Raider durch. Auch wenn mir Watch Dogs viel Spaß bereitet hat, muss ich sagen, dass es lächerlich ist was Ubisoft hier abgeliefert hat. Ich bin grad an GTA 5 dran und das stellt einfach alles in den Schatten was ich bisher gesehen habe. Mir kommt's so vor als wären die Entwickler bei Ubisoft stinkfaul. Der Release für dieses oberflächliche Spiel ohne Wiederspielwert wurde sogar verschoben. Dann noch die Bugs bei Assassins Creed. Außerdem erinnere ich mich an Bugs von früher bei Splinter Cell, sowie peinliche Übersetzungsfehler. Irgendwas stimmt da nicht bei Ubisoft was die Qualität und den Umfang derer Erzeugnisse angeht. Das wollte ich loswerden im Bezug auf "hohe Erwartungen". :)
 
@Krucki: Das Problem mit "Globalisierung für Alle ist", dass es so nicht funktioniert.

Dass praktisch alles in gewissen Ländern günstiger ist hat ja einen triftigen Grund...die deutlich geringere Kaufkraft in diesem Land.
Würde Ubisoft ihre Spiele in Indien auch für 60€ verkaufen, würden sie in Indien nicht ein einziges Spiel mehr verkaufen.

Sich nun hinzustellen und zu sagen "Ja aber das ist doch Globlisierung und die Firmen machen es doch auch" ist einfach viel zu simpel. Es gehört DEUTLICH mehr dazu seine Produktion oder wasauchimmer nach Indien zu verlagern, als in einem indischen Webshop einen Key zu kaufen.

Damit das funktioniert und die Entwickler bei Ubisoft (die übrigens NICHT in Indien sitzen) bezahlt werden können, müsste Ubisoft den Preis GLOBAL gleich festlegen unabhängig von der Kaufkraft. Und das wäre für Ubisoft eine absolut beschissene Rechnung. Für Indien wäre es immer noch deutlich zu teuer und die gesteigerten Verkäufe in Europa/Amerika reißen es sicher nicht raus.

Warum besteht eigentlich jeder, dass bei "digitalen" Gütern die Globalisierung genau so durchgezogen werden kann, wie es dem Kunden zum Besten gereicht, aber beispielweise bei Lebensmitteln nicht? Wieso beschwert sich niemand, dass er nicht eine halbe Tonne Bananen kaufen kann, weil die in Indien ja viel billiger sind.

Kurz um, die Regionssperren für deutlich unterschiedliche Kaufkräfte ist absolut sinnvoll. Wenn das nicht gemacht werden würde und jeder so denkt wie du, dann wäre Ubisoft bald pleite oder müsste doch die globalen Preise anziehen (was aufs gleiche Ergebnis rauskommt)...

Wenn man einfach mal GANZ EHRLICH an die Sache rangeht und sich überlegt, wieviele Arbeitsstunden so in einem Spiel stecken und wieviel Fachwissen dafür nötig ist, dann sind 60€ bei deutschen Stundenlöhnen vollkommen in Ordnung.

Und von der anderen Seite betrachtet, kann mich mein Chef ja auch nicht einfach in Rupien bezahlen (oder in aus Indien importieren Bananen zum deutschen Preis), nur weil es für ihn billiger ist....

Einfach nur "Globalisierung" zu rufen ist deutlich zu einfach....
 
@Draco2007: Das erklärt aber dann noch nicht, warum digitale Medien genau so teuer sind wie physikalische. Es existieren keine Zwischenhändler, wie der stationäre Handel, keine Großhändler, und trotzdem soll man das gleiche Zahlen.
Zu den Regionalsperren: Es gibt kein Unternehmen was den Kauf von physischen Sachen im Ausland verbieten kann. Mein Jeans kann ich genau so gut in den USA oder Indien kaufen, wie hier. Über EU Importe bekomme ich mein Auto auch günstig aus dem Ausland, warum soll also ein Hersteller bei digitalen Medien die Macht der Bevormundung haben?
 
@witek: Antwort: Gar nicht. Würde man dort mit dem Preis runter gehen, würde der Keystore (bzw der Betrüger) ja ebenfalls nachziehen. Die haben ja immerhin nichts dafür ausgegeben. IMHO
 
@witek: Is aber dennoch ziemlicher Humbug das ne digitale Edition genausoviel kostet wie ne physische.
 
@Aerith: Da gebe ich dir vollkommen Recht. Der fehlende Transport, Verpackung und die Zwischenhändler sollten sich doch eigentlich deutlich im Preis niederschlagen.
Wobei die Frage ist, was so eine Vertriebsplattform incl. Download-Server im Betrieb kostet. Ich tippe auf weniger, aber kostenlos ist es dennoch nicht.
 
@Draco2007: Denke die sind künstlich so teuer gehalten damit den retailern nicht das Wasser abgegraben wird.
 
@witek: Steam & Co sind im Shop ja teilweise auch teurer, als die Retail im Laden, die auch via Steam aktiviert werden muss. Von ausländischen Versionen der Shops mal ganz zu schweigen.
 
@Warhead: Definiere "vernünftige Preise". Manchen Spielern ist alles zu teuer.
 
@Warhead: Neue Spiele kosteten schon seit Ewigkeiten 60€, und damit haben viele hierzulande auch weniger Probleme. Die zu "vernünftigen" Preisen verkauften Keys aus Keystores sind alle aus Ländern mit geringer Kaufkraft und/oder hoher Piraterierate, wie z.B. Russland. Da müssen die Entwicker die Spiele günstiger verkaufen, damit die überhaupt nennenswerte Verkaufszahlen in diesen Gebieten vorweisen können.

Und ob die Keys legal erworben wurden, ist auch auf einem anderen Blatt geschrieben. Einige werden durch geklaute Kreditkarten, etc. gekauft oder durch Mitarbeiter von örtlichen Spieleshops, die sich 'n Groschen nebenbei verdienen wollen, abgescannt worden.
 
@metty2410: Also Piraaterierate ist keine Begründung für mich, das dort billiger zu machen. Die dürfte hier genauso hoch sein. Kaufkraft angemessen mag in Ordnung gehen, aber so hoch ist die in D auch nicht.
V.a. wenn man die Spieldauer bzw Wiederspielbarkeit mit betrachtet. Da ist oft schon 20€ überteuert.
 
@Warhead: Wieso? Man(n) Kann sich die Spiele auch einfach nicht kaufen, wenn man es sich nicht leisten kann oder warten bis diese günstiger werden.
 
Und jeder, der jetzt wegen der Sperrung noch "mimimi" sagt, hat se leider nicht mehr alle. Nen geklauten Mercedes darf man ja auch nicht behalten, nur weil man ihn für 50€ vom Tschechen/Holländer/Italiener/Deutschen mit zweifelhafter Vergangenheit abgekauft hat
 
@Slurp: ..und was wenn die Vergangenheit *nicht* zweifelhaft war, sondern bisher gut geklappt hat? "Billige Preise" können Publisher doch selbst! Wenn ich mir mal so anschaue, was EA oder Ubi mit Shops in Indien zB ganz offiziell für Knaller raushause... also das schafft manche Key-Händler nicht ;)
 
@tomsan: Es hilft einfach nichts. Betrug ist Betrug, auch wenn das ggfs für den Käufer der Keys schlicht nicht ersichtlich war. Das ist für die Käufer auch besser, denn wäre es ersichtlich, wären sie gleich noch wegen Hehlerei dran. In diesem Fall müssen die Käufer das Geld vom Händler zurückfordern, und das sogar zurecht! Der Händler, der hier offensichtlich als zwischenhändler auftritt, ist genau so geschädigt. Der darf sich das Geld wiederum von seinem "Verkäufer" einklagen. Da sehe ich aber eher schwarz.

Und deine Aussage "und was, wenn die Vergangenheit *nicht* zweifelhaft war,..." Schneeballsysteme erscheinen Anfangs übrigens auch vertrauenswürdig.
 
@FatEric: Na, da widerspreche ich ja auch nicht. Tippe mal, das Geld GIBT es für den gelackmeierten End-Käufer auch zurück von den genannten Shops.

Bin mit nicht sicher, was Du mit dem Schneeballsystem gerade willst.... aber viele Key-Händler machen halt das Geschäft, indem sie günstig Key aus offiziellen Läden in Russland, Brasilien, Indien oder sonstwo kaufen. Die können sie dann zu einem hierzulande sensationellen Preis anbieten.
Nun jedem Händler, der nicht direkt Hersteller ist, zu unterstellen dass er zweifelhaft sei, bzw irgendein Schneeballsystem nutzen würde, halte ich für abenteuerlich. Und dann noch mal Rückschlüsse ziehen, ob er nun noch "Tschechen/ Holländer/ Italiener/ Deutschen" sei...... naja, ich weis nicht.

Also ich finde eher, die Hersteller haben ein Rad ab, deren Spiele accountgebunden zum Vollpreis aufzuzwingen, die in anderen Ländern zur gleichen Zeit ein Bruchteil kosten. Klar. Kalkulationsschema. Aber gemolken wird man schon.... (aber mir auch relativ schnuppe. Kaufe mir eh nix zum Release, was wenige Wochen später erst die nötigen Patches hat UND der Preis dann eh schon gewaltig gerutscht ist ;))
 
@tomsan: Ich habe den Händler nicht vorgeworfen, dass sie mit einer Art Schneeballsystem arbeiten, sondern lediglich gesagt, das Schneeballsysteme auch eine zeitlang nicht zweifelhaft erscheinen. Also dieses Kriterium sagt leider wenig aus.
Tja, und dass man in unterschiedlichen Regionen der Welt unterschiedliche Preise hat, ist halt so. Könnte man den Tank seines Autos über die Internetleitung füllen, ich würde ihn in Saudi Arabien "Downloaden" ^^. Das ganze hat auch etwas mit der jeweiligen Kaufkraft zu tun. Spotify zum Beispiel macht weiterhin deutlich Verluste, verlangt aber je nach Land unterschiedliche Monatsgebühren für das gleiche Angebot. Hierzulande zahlen wir 10€ im Monat, anderswo gibts das für nen 5er. Wenn wir hier jetzt halt auch nur 5€ bezahlen würden, würde Spotify noch mehr Verlust einfahren. So ist das auch mit Indien und den Spielepreisen dort. Ich für meinen Teil lebe lieber in Deutschland und habe das Geld hiesige Preise zu bezahlen, als in Indien zu leben. Alles andere ist Rosinenpickerei. Überall das Beste wollen geht halt nicht.
 
@FatEric: Aber Du hast doch mit Schneeballsystem angefangen.... sehe hier noch immer keinen Zusammenhang (vor allem sind die meisten ja ein dermassen eindeutige Falle für gierige).... egal.

Jupps, das mit dem Mischkalkulation stimmt. Auch ich lebe in Deutschland. Kaufe aber trotzdem gern meine Steam-Key von Spielen (amerikanischer) Hersteller bei Amazon.com. Geht doch nicht um den Schutz der dt Arbeitsplätze . Warum sollte ich bei dem dt Steam-Shop/GUI denn mehr zahlen ;)

Dafür kaufe ich tatsächlicher lieber lokalen Produkte (Lebensmittel) und hier gefertigte Güte. Passt mein Karma wieder.

Dein Spotify Beispiel ist leider auch so nicht unbedingt richtig. Klar, dass die nicht überleben würden, wenn sie nun noch die Hälfte einnehmen würden. Was aber, wenn sie die Gebühren auf 5,- Euro senken würden.... und dadurch *mehr* als das doppelte an Abonnenten dazu kommt? .....ist auch ein Gedankenmodel.

Deutlich sympatischer rechnet GOG.com nach meiner Meinung.
Dort gibt es keine "Die bekommens geschenkt" und "Die melken wir richtig!"-Kunden. Alles ein Preis, nur eine Shop. Und sogar USD/ Euro wird fair umgerechnet.

(zum Thema nochmal dt Spiele unterstützen und Rosinenpickerei... dann sollen die Publisher endlich mal der USK die Stirn bieten. "Dying Light" ist auch wieder ein gezwungener Auslandskauf. Keine MWST für D)
 
@FatEric: "Überall das Beste wollen geht halt nicht." Natürlich geht das, man nennt es Globalisierung. Alles wird Teurer also kaufe ich woanders. Das kannst du ja gerne anders handhaben ich werde es aber weiterhin so machen. Ich habe schon seit Jahren keine BluRay in Deutschland gekauft, selbst mit Versand sind sie aus dem Ausland günstiger. Am Arsch werde ich die Preise hier zahlen. Alles wird immer Teurer nur mein Gehalt wird nicht unbedingt mehr. Sorry das ich mein hart verdientes Geld dann lieber in so banale unwichtige Sachen wie Miete und Nahrung stecke.
 
@picasso22: Nein! das geht nicht. Für deine Fälle mag das noch legal möglich sein. Aber Schweizer Gehalt, Lohnsteuer aus Singapur bezahlen und skandinavische medizinische Versorgung geht halt nicht. Wenn du ein teures Gerät in den USA Kaufst hast du dafür Einfuhrzoll zu bezahlen! Für digitale und günstige Waren fällt das halt weg. Aber einerseits Amazon anprangern, dass die keine Steuern zahlen, aber selber "tricksen" wo es nur geht... diese Doppelmoral kotzt mich an. Da gibt es nämlich genug, die genau so verfahren!
 
@FatEric: In diesem Land geht es einfach nicht anders, wenn du zu was kommen willst. Punkt
 
@FatEric: Aber wo genau siehst Du den Unterschied, wenn ich für ein Spiel in dt Shop 50,- Euro zahle (keine MWST) oder bei einem Keyhändler 25,- Euro (keine MWST).
Tricksen tun nämlich auch die Plattformen...
 
@tomsan: Also wer bei diesen "Händlern" nicht ins Zweifeln grät, der hat es echt nicht mehr anders verdient. Man schaue sich nur mal an, was die sonst noch im Portfolio haben: RMT, Power Leveling, Account Selling. Alles Dinge, die in jedem Onlinespiel in den Nutzungsbedingungen untersagt sind.
 
@karstenschilder: ...und deshalb müssen auch die Keys *alle* auf illegalem Weg beschafft worden sein? Soso. Wie hier mehrfach schon geschrieben, werden hier idR Keys im günstigen Ausland gekauft, die hierzulande auch einfach zu aktivieren sind. Und hiezulande ist es ein Schnäppchen.

Diese Shops hier sind doch keine Eintagsfliegen, sondern lange auf dem Markt. Zweifel habe ich hier tatsächlich nur, dass die Sachen machen, die dem Hersteller ein Dorn im Auge sind. Schau Dir doch mal EA, Origin und Co an, die deren Preisstruktur aussieht. Tatsächlich ist Deutschland das Land mit Höchstpreisen (da grösste Kaufkraft).

.............egal, möchte hier keine bekehren. Aber spreche hier nur aus Erfahrung, wenn ich sage: oft gekauft, nix negatives. Das diese Shops tricksen, ist für mich OK und kalkuliertes Risiko (wobei ich davon ausgehe, dass wenn was "in die Hose geht" man hier Geld zurück bekommt).

Aber auch ganz klar: tricksen OK. Aber Betrug geht garnicht... aber die scheinen ja selbst dem Betrug aufgesessen zu sein. Bezweifel hier ganz stark, dass die selbst Kreditkarten gehackt haben und dann damit Key kauften.

Und was genau "nicht anders verdient"? Bin mir recht sicher, dass die geneppten Käufer hier Geld, bzw neuen Key bekommen. Also nix passiert.
 
Die Sicherheitsvorkehrungen von Origin sind aber auch eine Kathastrophe. Vor einem Jahr hatte ich mal 2-Wege-Authentifizierung aktiviert. Die Mails mit dem Key kamen teil STUNDEN später. Und weil ich die Keys nicht rechtzeitig eingeben konnte, wurde dann mein Konto temporär gesperrt. Der Service meinte dann, mein Account wäre gebannt, ich müsste einen neuen machen. Zum Glück habe ich es dann selber irgendwie geschafft, die 2 Wege Authentifizierung abzuschalten mit viel Gedult. Seit dem ist sie aus bei mir. Aber wenn so ein gundlegender Sicherheitsmechanismus nicht funktioniert bei EA, dann dürfen die sich über Hacks nicht wundern! Übrigens die mobilen Clients von EA unterstützten die damals gar nicht, da kam man auch ohne Schlüssel rein, trotz aktiver Zwei-Wege-Authentifizierung.
 
Ohne böse Absicht, ich bin jetzt etwas verwirrt?

A. Die Keys sind nicht korrupt/illegal,
B. die Gesperrten Keys wurden auf einer Plattform "Legal" erworben,
C. von einen Verkäufer der sie Wahrscheinlich mittels Kreditkartenbetruges von EA Origin erworben hat,
D, im "Auftrag" von EA Origin sperrt Ubisoft diese Keys obwohl sie mit der Rechtlichen Seite des Betruges und dessen Auswirkungen nichts zu tun haben, also Quasi eine "Enteignung" für/zugunsten EA Origin?

Es versteht sich von selbst, das rein Rechtlich der Kauf/Lizenzertrag, sehr wahrscheinlich nicht gültig ist, aber ich finde es ziemlich unverschämt/fahrlässig ohne Gerichtsentscheid ohne die Stellungnahme des Nutzers einzuholen, diesen eine Fristlose Kündigung auszusprechen, und das auch noch "Stellfertretend".
 
@Kribs: Nochmal ganz langsam:
Opfer: Nutzer, Kreditkartenbesitzer, Ubisoft, EA.
Täter: Kreditkarten-Diebe und -Betrüger.
 
@witek: Dem Hab/wollte ich nicht wiedersprechen!

Was meine Frage/Verwirrung aber unbeantwortet lässt,
"Hat Ubisoft im Auftrag von Origin diese Keys gesperrt", ohne direkt Opfer zu sein,
denn Ubisoft hat diese Keys ja Origin überlassen und hat somit erst mal nichts mit dem Betrug am Hut.
 
@Kribs: Natürlich ist auch Ubisoft ein Opfer, da sie für die so "verkauften" Spiele kein Geld sehen werden. Und die "Keys überlassen" klingt jetzt auch etwas naiv (no offence). Ubisoft "verkauft" Keys bzw. zahlt EA (minus Provision) das Geld an Ubisoft, wenn man ein Spiel verkauft.
 
@witek: Danke,
das ist für mich Naiven Menschen genau die Information die fehlte,
Orgien verkauft in Kommission.
 
@Kribs: Sorry, dass "naiv" war wie geschrieben nicht böse gemeint, ich dachte aber, dass es vollkommen naheliegend ist, dass Ubisoft seine Spiele nicht verschenkt...
 
@witek: +
Tut mir leid wegen des Missverständnisses, das aus meiner Unwissenheit entstand!
Ich bin (Wieso auch immer) davon ausgegangen, das Orgin Lizenz Kontingente aufkauft, um diese in Eigenregie zu verkaufen, mir war nicht bewusst das sie nur/oder auch als "Makler" auftreten.
 
@Kribs: Na irgendwelche Kreditkartenbetrüger haben mit ergaunerten Kreditkartendaten Keys ganz offiziell bei Origin gekauft. Diese Keys wurden vermutlich an Zwischenhändler (Kinguin) weiterverkauft. Somit sind natürlich die besitzer der Kreditkarte erstmal geschädigt. Die Besitzer der Karte fordern natürlich ihr Geld zurück und bekommen das auch wieder. Somit wird das Geld aber auch von EA wieder abgezogen. Das ist bei Kreditkartenmissbrauch so. Also hat EA Keys ausgegeben, ohne Geld dafür gesehen zu haben und sperrt diese Keys (rechtlich absolut einwandfrei). Die andere Seite kann man sich ja dann denken.
 
@Kribs: Du solltest in einen Gottsestaat auswandern, dort haben die auch so ein verdrehtes Rechtsverständniss.
 
Wie sagt man immer so schön: "Wer günstig kauft, kauft zweimal" Passt hier wie die Faust aufs Auge. Nicht das es mir nicht Leid tut aber dazu führt halt nun mal die Geiz ist Geil Mentalität der Menschen.
 
@lurchie: Nö, passt eigentlich gar nicht. Sind doch keine kleinen Hehler-Butzen, sondern Shops die lange schon auf dem Markt sind. Nebenbei würde es mich echt wundern, wenn nun der "Endkunde" hier keinen neuen Key oder Geld zurück bekommt. Der Spruch "Wer digital beim Hersteller kauft, kauft am teuersten" hingegen stimmt ;)
 
@tomsan: das Problem an den beiden oben genannten ist das sie es auch erlauben das du deine eigenen Keys für Geld anbietest. Es ist wie ein riesiger Marktplatz für alle Art von Keys. Und wenn ich sehe das ein privater Händler, der Null Bewertungen hat, nen Key für um die 10-15 Euro billiger anbietet, wie jeder andere private, würde ich mir schon Gedanken machen. Und hier greift genau das was ich geschrieben habe: Das Gehirn setzt aus wenn es den Preis sieht und es wird schnell auf kaufen geklickt (Geiz ist geil) und dann kauft man halt zweimal. Ich kaufe da auch Keys fürn PC und $-Cards für den Xbox Store. Aber nur bei Händlern die mindestens 1000 Bewertungen haben und das durchweg positiv.
 
@lurchie: Ach echt?! Die haben auch so einen Marktplatz wie Amazon? Noch garnicht bemerkt.... hm.....

Joa, aber das sehe ich genauso wie Du.
Und nebenbei halte ich auch bei Amazon das haargenauso. Und bei Ebay.

Würde niemals sagen: "Amazon?! Betrügerladen! ...da mal was auf dem Marktplatz gekauft, dass...... Einmal Amazon & nie wieder!"
 
@lurchie: Was hat das eine mit dem anderen zu tun? "Wer günstig kauft, kauft zweimal" sagt absolut nichts über eine legale Herkunft aus, sondern bei dem Spruch geht es um die Güte eines Produktes.
 
@lurchie: Und selbst wenn das bei jedem dritten Titel passierte, würde man als Kunde noch besser da stehen. Und da die Händler ja wohl doch größtenteils legal agieren und auch noch einen Gewinn dabei machen, sollte das einem schwer zu denken geben.
 
Also ich kaufe alle meine Gamekeys für Steam, Origin und Uplay bei solchen Händlern und bisher ist nie einer gesperrt worden. Fakt ist: Wenn man einen Gamekey in Russland für 20 Euro verkauft und bei uns dann für das gleiche Spiel 50 Euro verlangt (bei Amazon kostet dann die Hardcopy z.B. 40 Euro) dann mach ich das Spiel ganz einfach nicht mit. Normalerweise werden die Keys auch nicht illegal beschafft sondern normalerweise stammen aus Osteuropäischen oder Asiatischen Ländern. Normalerweise kriege ich sogar ein Photo vom Key von der DVD Hülle oder so. Aber natürlich gibt es auch schwarze Schafe das ist klar. Es gibt aber eben auch solche Suchmaschinen für günstige Keys wo diese Shops dann auch dementsprechend schlechte Bewertungen erhalten und dann rausfliegen - einfach so würde ich niemals bei irgend einem unbekannten Shop bestellen.
 
@BloodMagic: "Normalerweise werden die Keys auch nicht illegal beschafft sondern normalerweise stammen aus Osteuropäischen oder Asiatischen Ländern." -> Bei viele heutigen Spielen haben die Keys einen Regiolock. Keys für den osteuropäischen oder asiatischen Markt könntest du hier also gar nicht nutzen. Das wird eben wegen genau jenen Preisdifferenzen in den unterschiedlichen Regionen so gehandhabt. Die Keys für unseren Markt müssen also auch ursprünglich von einem entsprechendem autorisierten Händler stammen. Was macht dich also so sicher, dass die Keys legal beschafft worden sind?
 
Was mich als einfachen Menschen an dieser Stelle jetzt interessiert ist was man als Geschädigter jetzt unternehmen kann oder muß. Gegen die Betrüger wird ja schon garantiert von Seiten EA geklagt, was bedeutet daß wohl entsprechende Ermittlungen laufen diese zu erwischen und den Schaden zu minimieren.
Muß man da noch einmal extra Anzeige erstatten oder ist man da als bereits bekannter Geschädigter bei einem eventuellem Ausgleich falls sie die Typen erwischen gleich mit dabei?
 
@Johnny Cache: Als Key-Käufer dann Kinguin und G2Play kontakten und Geld zurück bekommen/ neuen Key. Als Kreditkarten-Betrogener dann das Geld zurück buchen lassen von der Kreditkartengesellschaft.
 
@tomsan: Also vergleichsweise einfaches Vorgehen. Danke für den Hinweis.
 
Dann sind die eigentlich schuldigen doch eher Kinguin und co., die aus dubiosen Quellen Keys ankaufen.
 
@cptdark: Die Schuldigen, Angeschmierten, Leichtgläubigen, Gelackmeierten, Reingelegte; die die auf den Kosten sitzen bleiben.... was auch immer.

Aber scheint ja im grossen Stil passiert zu sein. Und traf halt nicht nur einen Shop.
Tja, die müssen wohl wirklich die Wahl der Quellen überdenken, bzw sind da auf ne ausgeklügelte Masche reingefallen.
Wäre hier interessant mehr zu erfahren.... evtl auch Mitschuld von den Kreditkarten-Instituten. Gleiches Spiel x-mal gekauft, keine Alarmglocken beim Kreditkartenanbieter? Also mein Betreiber ruft ab uns an mal durch, wegen dubioser Buchungen. Kaufen aber auch viele Gadgets in China ;)

Aber finde ich gut, dass da Alarmglocken sind.
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