Windows 10: Abo-Modell für Firmen, OEM-Lizenzen unverändert

Microsoft hat im Zuge der Bekanntgabe seiner Umsatz- und Gewinnzahlen für das zweite Quartal seines Geschäftsjahres durchblicken lassen, dass es vorerst wohl keine bedeutenden Änderungen bei der Art des Vertriebs von Windows geben wird. mehr... Windows 10, Windows Threshold, Threshold, Windows "Threshold", Windows 9, Windows 9 Threshold, Windows 9 "Threshold", Windows 9 Technical Preview, Windows 10 Threshold Bildquelle: Microsoft Windows 10, Windows Threshold, Threshold, Windows "Threshold", Windows 9, Windows 9 Threshold, Windows 9 "Threshold", Windows 9 Technical Preview, Windows 10 Threshold Windows 10, Windows Threshold, Threshold, Windows "Threshold", Windows 9, Windows 9 Threshold, Windows 9 "Threshold", Windows 9 Technical Preview, Windows 10 Threshold Microsoft

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Na, dann wissen wir das ja auch endlich. Schade, dass es für Privatkunden vorerst kein (optionales!) Abo-Modell geben wird, auch wenn ich selber es wohl erstmal nicht genutzt hätte, aber ich hab von einigen gelesen, dass sie es gern hätten. Vielleicht kommt das ja noch später.
 
@adrianghc: Schade ist es vor allem für die News-Seiten, die dieses Abo-Modell schon als "Felsen-fest" deklariert und damit den Untergang von Microsoft prophezeit und den "zukünftigen Vertriebskanal" als Skandal deklariert hatten.
 
@TurboV6: Nicht nur die News-Seiten - ich glaube, der ein oder andere Kommentator hier und anderswo wird sich auch ärgern, dass er jetzt einen Grund weniger hat, über Microsoft zu meckern. ;)
 
@adrianghc: naja WinFuture-Kommentare darf man in den meisten Fällen nicht so ernst nehmen. Hier gibt es ein paar Cracks aber halt auch viele Schwätzer ;-) Sie bellen viel wollen aber eigentlich nur spielen.
 
@TurboV6: Wo du gerade vom Schwätzen redest, achte mal auf dich (=
 
@adrianghc: Die Meckerer finden immer einen Grund.
 
@Kirill: Das kann ich bestätigen^^
 
@adrianghc: Ich ärgere mich nicht. Doch eigentlich schon, denn ich hab mich ehrlich gesagt auf das Abo-Modell gefreut. So muss ich wieder für 6 Rechner Updates erwerben. Egal ob Kostenlos oder nicht. Aber ich muss im Installationsfalle wieder die Seriennummer von dem auf dem genutzten Rechner raus suchen. Das stört etwas.

Mir wäre es lieber gewesen, wenn ich wie bei Office 365 einen Rechner aktivieren hätte können, oder eine Vorinstallation einfach per Mausklick hätte deaktivieren können. Aktivierung, Deaktivierung über einen MS Account. Mir gefällt diese Idee.
 
@SunnyMarx: Die Aktivierung und Deaktivierung über den MS-Account ist ja eigentlich vom Abo unabhängig, würde ich mir optional aber auch gern wünschen.
 
@TurboV6: Wenn man nach der Winfuture-Kommentator-Konsumopfer-Mentalität geht, ist es natürlich kein Skandal und total sinnvoll, Office, später vielleicht auch Windows im Abo zu benutzen. Nur braucht der Normalverbraucher in Bezug auf Office 365 keine XX Euro Skype-Guthaben, unendlich Cloud-Speicherplatz, jede neue Office-Version, Lizenzen für fünf Rechner und den ganzen Mist, der sonst noch dabei ist. Und wenn der Nutzer zu rechnen beginnt, stellt er fest, dass er zwar sparen würde, bräuchte er das alles, was aber nicht der Fall ist. Aber da es Microsoft nichts kostet, dem Nutzer Rechte einzuräumen, die er nicht abruft, können die natürlich ein paar Euros mehr nehmen. Für den Verbraucher wäre es besser, gäbe es noch die 3-Platzlizenz von Office 2010 mit Word, Excel und PP für 120 Euro. Aber die musste erst eingestampft werden, um Office 365 annähernd attraktiv aussehen zu lassen. Als Startup-Gründer/Weinbergbesitzer/IT-Consultant/Captain Universe sollte man so etwas schon durchschauen
 
@Niccolo Machiavelli: Was willst mit PowerPoint? Excel ja vielleicht noch. Aber das beste an Office 365 ist Outlook! Gibt keinen Mail-Clienten mit diesem Komfort, Kalender, Kontakte, Aufgaben und Notizen. Gibt es einfach nicht.
 
@SunnyMarx: halt dich mal fest: Schüler und Studenten brauchen das Programm sehr oft. Und Outlook ist ein Dinosaurier von Software. Ohne Exchange-Server im Rücken muss man schon sehr leidensresistent sein, um freiwillig Outlook einzusetzen.
 
@adrianghc: Schade, daß man nichts zahlen muß? Häh?
 
@Chris Sedlmair: Schade, dass es für Privatkunden nicht die Wahl zwischen Kauf und Abo gibt, denn ich weiß, dass einige sich ein Abo für mehrere Geräte im Haus gewünscht hätten.
 
@adrianghc: Wieviele Geräte sollen das denn sein? Microsoft wird sowieso bestimmt wieder ein günstiges Angebot machen.
 
@M4dr1cks: In einem Haushalt können doch schnell mal fünf Geräte mit Windows zusammenkommen.
 
@adrianghc: Wenn man wieder nur zwischen 30-40 €/Lizens zahlen muss, lohnt sich ein Abo aber nicht.
 
@M4dr1cks: Ja, keine Ahnung, frag mich nicht. Ich bin's ja nicht, der ein Abo gewollt hätte. Ich glaube, der Wunsch war, dass man mit einem Abo, ähnlich wie bei Office, immer die nächste Windows-Version dazu kriegen könnte und das wäre bei einem Kaufmodell i.A. nicht der Fall, wenn es nicht wieder so ein Angebot gäbe wie jetzt. Andererseits ist ja auch fraglich, ob es überhaupt in absehbarer Zeit wieder neue Major-Versionen von Windows geben wird, da ja angekündigt wurde, dass jetzt regelmäßige, aber kleinere Updates folgen werden, insofern ist das ja auch irrelevant geworden.

Manche Leute hatten sich auch ein Abo gewünscht, was Windows, Office, OneDrive und Xbox Live Gold zusammenfasst, das könnte sich schon rechnen, wenn der Preis stimmt.
 
@adrianghc: DU findest es SCHADE?!!!!!!!!!!!
 
@M4dr1cks: Meine Güte, was ist denn so schwer dran zu verstehen? Ich finde es für die Leute schade, die sich ein OPTIONALES Abo-Modell, neben dem bisherigen Kauf-Modell, für mehrere Geräte in ihrem Haus gewünscht haben! Mich persönlich juckt's nicht. Hab ich was verbotenes ausgesprochen? Man muss Software-Abos nicht mögen, ist ja völlig in Ordnung, aber gegen die Option spricht doch erstmal auch nichts.
 
@adrianghc: Schade? Warum? Weil man sich stattdessen kostenlos Windows 10 herunterladen kann? Oder weil zumindest das Office-Abo-Pendant für den Heimverbraucher völlig überdimensioniert und spätestens nach dem zweiten Jahr teurer als die (alte) Office Home & Student 3-Platz-Lizenz ist?
 
@Niccolo Machiavelli: Siehe meine weiteren Kommentare über deinem. Insbesondere:

"Manche Leute hatten sich auch ein Abo gewünscht, was Windows, Office, OneDrive und Xbox Live Gold zusammenfasst, das könnte sich schon rechnen, wenn der Preis stimmt."
 
@adrianghc: Und wie ich schon geschrieben habe: Ausgehend von Office 365 würde der Preis wohl nicht stimmen.
 
@adrianghc: Manche. Genau das ist der Punkt. Die Mehrheit eben nicht.
 
@Smilleey: Ja, deswegen sprech ich doch die ganze Zeit von einem Abo-Modell neben dem Kauf-Modell...
 
Ich finds für die Unternehmen und für MS gut, dass MS echt ein Abo-Modell reinbringt. Grund dafür ist einfach die Sicherheit bzw nicht immer das ewige umändern vom OS ^^
 
"dass man Nutzern von Windows 7, 8 und 8.1 für rund ein Jahr nach der Veröffentlichung von Windows 10 eine kostenlose Aktualisierung auf das neue Betriebssystem anbieten wird."

Ist das denn schon "Tod-Sicher", oder eine möglicherweise fehlerhafte Übersetzung des bisher bekannten Systems, dass Nutzer die ein Jahr VOR Release das alte Windows kauf(t)en upgraden können?

In den meisten englischen Quellen lese ich nämlich immer wieder: "... Upgrading from windows 7 and Windows 8.1 is free within one year..." (Was für mich eher bedeuted: Kauf ich mein Windows 7 ca. 8 Monate davor, bekomm ich 10 dann umsonst - kaufe ich es 14 Monate davor hab ich pech)

Auch würde das von der Logik eher passen: Man will verhindern, dass nun die Windows 7 / 8 Verkäufe einbrechen. (Unlogisch erscheint es dagegen quasi "allen" existierenden Benutzer ein kostenloses Update zu verpassen)
 
@dognose: "... Upgrading from windows 7 and Windows 8.1 is free within one year..." heißt für mich eigentlich klar, dass man von Windows 7 und 8.1 innerhalb des ersten Jahres kostenlos upgraden kann, egal, wann man 7 oder 8.1 gekauft hat. Dazu steht da überhaupt nichts. Überhaupt wird man eher nicht verhindern wollen, dass Verkäufe von Windows 7 einbrechen, weil Microsoft es ja gar nicht mehr selber verkauft. Durch die Ankündigung des freien Upgrades sorgt Microsoft ja sogar dafür, dass man sich beim Kauf eines neuen PCs nicht zurückzuhalten braucht, weil man Windows 10 ja sowieso kostenlos bekommt, also braucht man dafür nicht zu warten - für das OS allein dürfte das ja auch gelten.
 
@adrianghc: Ja, mein ich ja: Es soll verhindert werden, dass nun keiner mehr einen neuen PC kauft, weil er auf das neue Windows warten will.

Formulierungen die ich konkret meine: "Upgrading from Windows 8.1 to Windows 10 will be free within its first year" - was ist "its"? Im ersten Jahr von Windows 10, oder im ersten Jahr vom Windows 8.1(-Kauf) ? (lies: im ersten Jahr nach dem Windows 8.1 kauf, kann man auf Windows 10 upgraden...)
 
@dognose: Ach so. Na ja, ich hab's immer so verstanden, dass es sich auf das erste Jahr von Windows 10 bezieht. Ich hab auch das Event zu Windows 10 gesehen und da wurde es auch so gesagt.
 
@dognose: Das bedeutet eindeutig (dafür lege ich meine Hand ins Feuer), dass im ersten Jahr nach erscheinen von Windows 10 das Upgrade von Windows 7, 8 und 8.1 auf 10 für inhaber gültiger Lizenzen der erstgenannten drei kostenlos ist.
 
@Chiron84: Ja, das ist absolut eindeutig. Das "its" bezieht sich ganz klar auf Windows 10, da sonst nichts an Kontext da wäre, worauf sich da bezogen werden könnte.
 
@NamelessOne: Eben das ist in der englischen Sprache nicht so eindeutig. Der Satz würde auch so interpretierbar sein: "Upgrading from Windows 8.1 (to Windows 10) will be free within its first year"

Und dann würde jeder sagen, es bezieht sich eindeutig auf Windows 8.1, da das Windows 10 nur ein Einschub in den Satz ist.

Aber gut, genau werden wir das ja noch sehen.
 
@dognose: das wurde von vielen Seiten falsch übersetzt. Die korrekte Formulierung/Übersetzung von MS' Aussage ist nicht "für ein Jahr nach Release", sondern "binnen ein Jahr nach Release".
 
@TurboV6: Und was ist der Unterschied? Ich lese beide Aussagen so, dass Windows 10 innerhalb des ersten Jahres ab Release Tag kostenlos als Upgrade verfügbar ist.
 
@NamelessOne: "für" statt "binnen" lässt noch ein paar weitere Interpretationen zu, die weniger wünschenswert für den Kunden sind. Aber das hat dennoch nichts mit der Frage des OP zu tun.^^
 
@NamelessOne: Da gibt es kein Unterschied. Sagt beides das selbe aus. Wie "Glas ist halb leer = Glas ist halb voll"
 
@dognose: Ein Jahr nach Windows 10 release kann man sein Windows 7 oder 8 kostenlos zu einem Windows 10 upgraden... und danach auch behalten. Was ist daran so schwer zu glauben? Normalerweise upgradet doch kein normaler Privatuser sein Windows, nur eine handvoll Enthusiasten. Die meisten kaufen sich Windows nur mit einem Neu-PC und behalten das dann so lange bis sie sich einen neuen kaufen. Und an den Windows Kosten auf Neu-PCs ändert sich ja nichts. Wenn MS nun also Upgrades kostenlos anbietet dann geht ihnen nur der lächerlich kleine Umsatz mit Upgrade-Lizenzen verloren, aber dafür sparen sie sich die extra Arbeit, die die übliche fragmentierung des Windows-Markts generiert.
 
@HazardX: Was daran so schwer zu glauben ist? Nun, es geht dabei um viel Geld. MS verdient quasi nur am "Verkauf" von Windows (mal ganz eng aufs Produkt gesehen) - da fällt es mir schwer zu glauben, dass Sie das Umsonst "für alle" raushauen wollen.

Intel verschenkt ja auch nicht Prozessoren, nur weil Sie wollen, dass jetzt jeder einen I7 hat...

Bestenfalls könnte man Argumentieren, dass Sie auf teufel-komm-raus Windows Versionen ohne "App-Store" weg haben wollen, weil er sich als lukrativ erweist.
 
@dognose: Seit Windows 8 schon lange nicht mehr.
Vor allem durch die Integration von OneDrive und co. wird auch Geld gemacht.

Wenn der Store über alle Plattformen stimmig ist und OneGet (Paketverwaltung für x86 Software) integriert wird, kann eine Menge Geld gemacht werden.
Photoshop,... einfach über den Store kaufen.
 
@dognose: "da fällt es mir schwer zu glauben, dass Sie das Umsonst "für alle" raushauen wollen."

Es ist auch nicht "umsonst für alle". Enterprise-Versionen bspw. sind ausgeschlossen.
 
@dognose: Dann kannst du kein Englisch. Deine Logik ist falsch.
 
Ändert sich im Grunde ja nicht viel, Software Assurance im EA ist ja quasi jetzt schon Pflicht und gibt das Recht auf die jeweils neueste Windows Version.
 
Ich gehöre zu den Menschen, die sich ein ABO-Modell gewünscht haben.
Als stark Microsoft-Affiner IT-Ler rennt man den ganzen Versionen sowieso hinterher.
Meine kleine Milchmädchenrechnung hat mich somit schon zu Office Prof von Office 365 gezogen. Ähnliches werde ich vermutlich bald mit Visual Studio machen. Dann fehlt nur noch das Betriebssystem.
 
Ich muss wohl blind sein, aber wo steht in dem Text irgendwas über das Preismodell von Windows 10?
Amy Hood:"...And, in Corporate, we don’t expect any revenue impact. As we continue to work towards the launch of Windows 10, we will share additional, detailed information regarding any accounting impacts from the Windows 10 free upgrade offer and Windows as a service. I would like to reiterate that our OEM royalty model which is paid upfront will remain in place... "
Saytya Nadelle sagt dazu gar nichts, zu Windows 10 geht er auf Multiplattform, das Windows 10 gut für Entwickler ist usw. ein, aber nichts zum Thema Abo, OEM usw.
 
Also alles beim alten - gibt aktuell bereits für Unternehmen die Möglichkeit, Windows zu mieten. Theoretisch könnte man auch die Software Assurance als Abo sehen - zumindest entfernt auch Abo.

Leider gibt's sowas noch immer nicht für Privatleute - eine Ergänzung von Office 365 Home wär mir äußerst recht. z.B. statt 70 EUR (aktueller ca. Angebotspreis) 100 EUR aber dafür eben inkl. Windows Lizenz.
 
Ändert ja nicht viel bei uns Consumern. Das Geschäftsmodell für Firmen finde ich allerdings Klasse.
Diese sollten dann aber auch wählen können, ob sie da Abomodell nehmen oder ein OEM Linzenz. Wegen den jährlichen/Monatlichen Kosten
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Windows 10 Forum

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles