Ubisoft sperrt nichtoffizielle Keys und verärgert seine Nutzer

Zwischen dem Spielehersteller Ubisoft und einigen Nutzern seiner Spiele gibt es erneut böses Blut. Im aktuellen Fall geht es um die Deaktivierung von Lizenzschlüsseln, die laut dem Unternehmen auf betrügerische Weise in Umlauf gekommen sind. mehr... Ubisoft, Shooter, Far Cry 4 Bildquelle: Ubisoft Ubisoft, Shooter, Far Cry 4 Ubisoft, Shooter, Far Cry 4 Ubisoft

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Also, ein nichtoffizieller Key ist für mich einer aus einem Keygen.
Und die taugten wenn dann auch nur gecrackt und offline / lan was. Keine Ahnung, warum sich das geändert haben sollte...
Seltsam...
 
@klein-m: Ein Key ist dann nicht mehr offiziell, wenn er bereits benutzt, gestohlen oder per Brute Force bzw. ähnlicher "Abtast-Algorythmen" herausgefunden wurde. Der offizielle Key muss daher zwangsweise direkt vom Herausgeber oder einer legalen Zwischenstelle erworben werden. Alles andere gilt als inoffiziell.
 
@Sh4itan: so siehts aus, und genau sowas scheinen ja diese dubiosen quellen genutzt zu haben, und da brauch sich wahrlich keiner drüber aufregen, wer 1/3 des kaufpreises soaart und nichtmal hinterfragt woher wohl die quellen den key haben und sich dann nach aufregt darüber, gehört grade noch eine reingewürgt
 
@Razor2049: Im Übrigen ist Ubisoft mit den Betroffenen sogar noch gnädig verfahren, bei Steam/Origin ist das (teilweise) sogar ein Bann-Grund.
 
@Sh4itan: was es meiner Ansicht auch sein sollte,,wer ein geklautes Auto kauft weil er zu dumm ist sich vorher zu erkundigen und nicht in Frage stellt warum wohl die gleiche Karre beim Händler das 3 Fache kostet brauch sichnauch nicht wundern und auch hier wird das Fahrzeug beschlagnahmt
 
@Razor2049: Das sehe ich etwas kritischer. Ich bin auch kein großer Freund von KeyStores, aber ich finde doch, das man da unterscheiden müsste. Immerhin kann man auch auf Seiten wie z.B. G2A zw "trusted" und "untrusted" unterscheiden, indem man eben nicht privat ankauft. Und dort sieht man erst, wie groß die Preisunterschiede zwischen beiden "Parteien" sein können. Wer allerdings auf offensichtlich dubiose/illegale Händer/Geschäfte zurück greift, gehört tatsächlich bestraft. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe, wurde mir mal in Bezug aufs Verkehrsrecht gesagt. Und das gilt im Internet ebenso.
 
@Razor2049: "Doofer Autovergleich komm raus, du bist umzingelt!" Ich würde mal gerne dich sehen, wenn dir ein Autohersteller das gebraucht gekaufte Auto stilllegt. Weil du es aus "nichtoffiziellen" Quellen bezogen hast.

Die Softwarehersteller drehen sich alles, wie sie es gerade brauchen. Geht es um die Gewährleistung, ist ihr Produkt eine Lizenz, eine Dienstleistung, die "as is" angeboten wird. Beharrt man Jahre später oder bei einer anderen Plattform auf der Lizenz, ist die Software plötzlich eine Sache, wo das Verschleiß/Verlustrisiko auf den Kunden abgewälzt werden kann und ein Einsatz auf einer neuer Plattform meist den erneuten Kauf des Produktes erfordert.
 
@Razor2049: Äh sorry, aber in der Quelle steht ganz klar da, dass die Keys von Kunden kommen, die das Spiel doch nicht mehr wollten.

Von daher ist kein geklauter, sondern einfach ein gebrauchter Key.

Und daher sind diese Zwischenhändler nichts anderes als Gebrauchthändler...

Daher ist es aus Sicht von Ubisoft nur ein weiterer Schritt, dass sie gebrauchte Spiele unterbinden wollen und so jeden Kunden zum Neukauf zwingen.
 
@Sh4itan: Das mit der Unwissenheit ist immer so eine Sache. Dieses gilt auch im Strafrecht. Zum Glück ist es in den meisten Ländern so, dass der Staat die Schuld beweisen muss und nicht der Angeklagte seine Unschuld.
 
@Niccolo Machiavelli: wenn schon ein Autovergleich dann:
Der TÜV legt Dein Auto still weil Du Bremsen aus dubiosen Quellen gekauft hast die nicht zur Verwendung mit dem Auto bestimmt sind.

Sollte es sich hier um illegale Keys handeln ist es gleichzusetzen mit Hehlerware. Und bei Hehlerware hast Du auch keinerlei Besitzanspruch, auch wenn in gutem Glauben gekauft.
 
@nucleardirk: Es handelt sich hier nicht um illegale Keys. Woher hast du die Information bzw. woraus leitest du die ab?

Und der Key ist sehr wohl mit der Verwendung mit Uplay bestimmt. Warum lässt er sich sonst aktivieren? Und wo ist die Gefahr für das Leib und Leben von Nutzer und Allgemeinheit, welche die Verwendung "bestimmter geprüfter" Keys rational begründen würde? Und warum verwechseln Leute die vom Hersteller in den AGB/in der EULA geäußerten Wünsche ständig mit dem allgemeingültigem Gesetz? Fragen über Fragen, die man sich über die ganzen schlichten Gemüter hier stellen muss.

Die EU hat schon lange entschieden, dass der Lizenzhandel so nicht eingeschränkt werden darf. Eine legale Lizenz bleibt eine legale Lizenz bleibt eine legale Lizenz, wie es Microsoft finanziell schmerzhaft bei den Systembuilderversionen von Windows feststellen musste. Eine Lizenz darf nicht nur vom Softwarehersteller verkauft werden, sondern auch von einem Lizenzbesitzer an einen Interessenten. Wenn jemand seinen Neversettle-Key von FC4 weiterverkaufen will, geht das Ubisoft einen feuchten Dreck an.
 
@Niccolo Machiavelli:

"Auslöser des Problems scheinen in allen Fällen Händler wie Kinguin und G2Play zu sein. Diese bieten teilweise Aktivierungs-Keys für Plattformen wie Steam oder UPlay an, die deutlich unter den eigentlichen Verkaufspreisen liegen. Hier handelt es sich häufig um Angebote von Kunden, die ein Spiel dann doch nicht nutzen wollten und ihre Lizenz 'gebraucht' weiterverkaufen. "

Das ist der einzige Abschnitt des Beitrages, der in irgendeiner Weise auf die Herkunft der Keys eingeht. Und ich finde nicht, das dort steht, das die Keys ALLE und AUSDRÜCKLICH von "nicht mehr interessierten" Spielern an die Betroffenen verkauften wurden. Dort steht nur, das es dort oft der Fall ist, das solche Spieler ihre Keys verkaufen. Woher die Keys nun wirklich stammen, ist also nicht geklärt. Daher verstehe ich auch nicht, warum sich alle nur auf den "Gebraucht-Kauf" versteifen, wenn es für die tatsächliche Herkunft doch gar keine Angaben gibt.
 
@Sh4itan: Seit wann ist ein Key denn nicht mehr offiziell, wenn er schon benutzt wurde? Ist also ein Sport-Trikot auch nicht mehr offiziell, wenn es gebraucht verkauft wurde?
 
@klein-m: Und natürlich erstmal überall den Minus-Button reindrücken. Aber zu deinem Vergleich: Der hinkt. Und das nicht nur wie eine angefahrene Katze.

Offiziell/Inoffiziel liegt hier in der Sichtweise des Betrachters. Der VERkäufer hat hier eine ganz andere Sicht als der EINkäufer. Für dich mag der gebrauchte Key offiziell bzw legal sein, der VERkäufer bzw der Herausgeber hat ein Handeln mit "gebrauchten" Keys jedoch grundsätzlich in den AGB untersagt und es damit zu illegalem Handeln erklärt. Das wiederum macht den Key inoffiziell.
 
@Sh4itan: In den AGB kann vieles drin stehen was 0 Relevanz hat, weißt du?
 
@klein-m: Ich glaube kaum, das in den AGB etwas mit 0 Relevanz drin steht. Aber wenn du so überzeugt von der Sache bist, würde ich mich freuen, wenn du mir deine Quellen offen legen kannst, das ein solcher Key legal weiter verkauft und auch genutzt werden kann. Bzw das man Keys auf "jedweder" Quelle legal nutzen darf, wenn ich das deinem ersten Post richtig entnehme?
 
@Sh4itan: Wenn du glaubst, dass eine AGB geltendes Gesetz aushebeln kann, dann lasse ich dich in deim Glauben.

Und dass es darum ging, geklaute Keys verkaufen zu können, davon weiß ich nichts. Ich weiß nur davon, dass ich behauptet habe, dass die Keys offiziell, also original, sind...
 
@Sh4itan:
Offiziell/Inoffiziell liegt in der Sichtweise des Betrachters?

Bitte erklären, ich finde die Feststellung trivial oder zu hoch für mich..
Und wer ist der Betrachter und vor allem der einzige der den Standard setzt..
Oder darf sich nach der Logik jeder Nutzer den Key selbst als offiziell betrachten....

Hier geht ein 'Hersteller' gegen u.U. ebenso betrogene User vor, denn bis Dato des Beweises gilt die Unschuldsvermutung und Naivität ist kein Verbrechen und Geiz auch nicht. Auch wenn hier der eine oder andere immer mal gerne mit dem 'Wisser'finger wedelt...
Das hat mit Recht wenig bis garnichts zu tun. Ausserdem ist die Frage ob der Dienstleister die weitere Verbreitung über die besagten Kanäle ebenso unterbindet

Dies tut er oder eben nicht, weil es zu schwierig und teuer wäre gegen die Anbieter vorzugehen.... da braucht man keinen Betrachter.. dann sind die auch geizig.. Nicht?

Erst wenn der Hersteller dem User eine kriminelle Absicht nachweist, sollte er im Sinne seines Verkaufes solche Massnahmen ergreifen, weil sie ebenso von Faulheit und einem komischen Kundenverständniss zeugen...

Sowas kann schnell zurückschlagen wenn die Community es will..
Warum kann man nicht kommunizieren wie erwachsene Internetuser und den Leuten ein Angebot machen?

So geht man als erwachsener Mensch bzw Unternehmen nicht mit Kunden um...

Sich vorm Anbieter in die Hose machen und die eigenen Kunden pauschal abwatschen...

IMHO
 
@klein-m: Ich weiß, was eine AGB darf und was nicht, keine Sorge. Dessen bin ich mir bewusst.

Hachja, ich liebe es, mich mit kleinkarierten Menschen verbal zu duellieren. Der Key an sich, also der Buchstaben/Zahlen-Code mag offiziell richtig sein und das Spiel auch freischalten. ABER die Art des Erwerbs macht nun mal den Besitz nicht mehr ganz so legal. Man spricht halt umgangssprachlich auch davon, das der Key illegal ist, wobei es eigentlich nur der Weg des Erbwerbs ist.
 
@tommit: "und Naivität ist kein Verbrechen und Geiz auch nicht." Doch lieber Tommit genau das ist es. Wenn du eine Original Rolex für 2000€ angeboten bekommst, obwohl diese eigentlich 6000€ kosten müsste, musst du dir bewusst sein Hehlerware zu kaufen. Da ist dann auch die Naivität strafbar.
 
@Sh4itan: Siehe OEM und Systembuilderversionen. Global betrachtet hast du Recht. In Deutschland herrscht da eine Ausnahmesituation. Gebrauchte Software darf weiterverkauft werden! Und vor allem nicht eingelöste Keys sind ja nichtmal gebraucht. Sie sind ja sogar mal zum vollen Preis gekauft worden. Durch das einmalige aktivieren werden sie ja unbenutzbar. Anders als Windows-Keys. Ubisoft bekommt durch solche Aktionen genau den Ruf, den es gerade versucht loszuwerden!
Zu Re5: Der Weg ist aber gerade nicht illegal. Das kann der Hersteller anders sehen, und wenn er sich an geltendes Recht hier in D nicht halten will, muss er ja seine Spiele hier nicht anbieten. Aber ob ihm das passt oder nicht.
 
@tommit: Ok, ich versuche mal, es anders zu erklären:

IMHO ist es so, das man offiziell und legal sowie inoffiziell und illegal nicht gleich setzen kann oder darf. Heißt für mich, legal/illegal legt der Gesetzgeber fest, was offiziell als schön und gut befunden wird, dann aber doch der Publisher. Was ich mit der Sichtweise meinte ist eigentlich auch nur folgendes: Du hast kein Problem damit, einen gebrauchten Key zu kaufen und einzulösen, ist ja ein "Gebrauchtkauf". Der Publisher sieht das anders. Mit dem zweiten Einlösen wird das Produkt hinter dem Key praktisch dupliziert, ist demnach also 2mal vorhanden. Es hat dem Publisher aber nur einmal Geld eingebracht, was der natürlich doof findet. Demnach sagt er offiziell, das er es uncool findet, wenn sich Keys auf solche Art und Weise verbreiten und zieht gern auch mal voreilige Schlüsse. In einigen Fällen liegt er da sicher auch falsch, aber an sich macht "man" es halt so.

"Naivität ist kein Verbrechen" Das kann ich so leider nicht unterschreiben. Wenn du Gesetze nicht kennst, aber dagegen verstößt, wirst du dennoch bestraft. Wenn du die Nutzungsrichtlinien akzeptierst, jedoch nicht liest und dann dagegen verstößt, wirst du dann eben auch zur Rechenschaft gezogen. Hier interessiert keinen, ob du das obligatorische 30km/h-Schild nun gesehen hast oder nicht.

"Erst wenn der Hersteller dem User eine kriminelle Absicht nachweist, sollte er im Sinne seines Verkaufes solche Massnahmen ergreifen" Mag vom menschlichen Standpunkt her stimmen, da gebe ich dir Recht. Aber das Problem ist, das der Kapitalismus da anders denkt.
 
@haha123: +1, ABER:

Ich weiß nicht, wie das mit den Keys rechtlich geregelt ist, das gebe ich zu. Da müsste mal einer mit Ahnung Licht ins Dunkel bringen.

Das Software in Deutschland legal weiterverkauft werden darf, meine ich gelesen zu haben. Aber gibt es da nicht auch Unterscheidungen? Also jetzt im Sinne von:
- CD/DVD darf weiterverkauft werden
- Downloadlinks dürfen nicht weiterverkauft/dupliziert werden
- Keys zur FREISCHALTUNG einer Software dürfen nicht weiterverkauft/dupliziert werden

Ich persönlich (IMHO) gehe stark davon aus, das der Key selbst nicht als die eigentliche Software behandelt werden dürfte. Belehr mich eines bessern, dann aber bitte mit Quelle :)
 
@BartVCD: "Da ist dann auch die Naivität strafbar."
Eben nicht. Weil wenn man nachweislich im guten Glauben handelte, wird man nicht bestraft.
 
@Sh4itan: "Der EuGH stellt fest, dass gebrauchte Software weiterverkauft werden darf, unabhängig davon, wie sie erworben worden war, dies gilt auch für durch Download gekaufte Software. Muss eine durch Download erworbene Software über das Internet aktualisiert werden, steht dieses Recht auf Aktualisierung auch dem Käufer der gebrauchten Software zu. Der verkaufende Erstkäufer, so der EuGH, darf keine Kopie der Software behalten.[3] Das ausschließliche Verbreitungsrecht des Softwareurheberrechtsinhabers ist, bezogen auf die verkaufte Kopie, erschöpft. Eine Lizenzvereinbarung, welche eine solche spätere Veräußerung untersagt, ist unwirksam.[4][5]"
 
@Sh4itan: Das eigentliche Problem solcher Keyseiten: Es geht meistens nicht um gebrauchte Keys, sondern um Keys, die mit geklauten Kreditkarten/Paypalaccounts/Bankdaten usw. (meist im Ausland) gekauft und von Dritten auf den Portalen weiterverkauft werden.
 
@klein-m: Jetzt mal ehrlich: kennst Du die Gesetze zu gebrauchten Keys in Polen oder Belgien? Kennst Du die Gesetze in Deutschland?
Wenn ich ehrlich bin weiß ich nicht mal ob es einen verbindlichen Richterspruch in D gibt, ein Gesetz sicherlich nicht.
 
@Sh4itan: Du hast deine - verdient weil du dich darüber aufregst, von mir bekommst du auch einen.
 
@s3cr3t: Ja sicher... ich will mal nicht ausschließen das es sowas gibt, aber ich bezweifle das Namenhafte Keyseller sich solche Dinge erlauben, die werden schon sehr genau wissen wo ihre Keys herkommen. Die sind sehr oft auch aus dem Ausland, Mexico oder Russland. Da sind sie aufgrund der Währung nur extrem billig im Vergleich
 
@Arnitun: "... und von Dritten auf den Portalen weiterverkauft werden.". Lern lesen. Und ein Update sagt genau das aus, was ich gesagt hab...
 
@Sh4itan: Du hast NICHT recht. Es ist legal gebrauchte Software zu verkaufen. Dazu gibt es eine ganze Reihe von Gerichtsverfahren. Siehe zum Beispiel hier: http://de.wikipedia.org/wiki/UsedSoft#EuGH-Urteil
 
@Nunk-Junge: Und wieder dieser eine Punkt, der mich an dem Ganzen stört. JA, man darf gebrauchte Software verkaufen, das weiß ich auch. ABER: Der KEY ist NICHT die SOFTWARE! Ich finde, da muss klar und deutlich unterschieden werden. Und deshalb weiß ich auch nicht, ob das in diesem Fall so einfach ist mit dem "gebrauchten" Verkauf. Und auch was du verlinkt hast, trifft IMHO nicht ganz zu. Ich sehe Unterschiede zwischen Lizenzen, Keys und der eigentlichen Software, weshalb ich das nicht ganz so pauschal sehe.
 
@Sh4itan: Es gibt keinen Unterschied zwischen Lizenzen und Software. Software in Deinem Sinne wird heute allenfalls noch im Home-Bereich verkauft, aber selbst da ist es Dank Steam, AppStores etc stark rückläufig. Im Business-Umfeld erfolgt der Software-Vertrieb praktisch zu 100 % nur noch elektronisch. Es werden meistens nur Lizenzen verkauft. Daher sind diese auch Software gleichzusetzen. Das hat der EuGH daher extra betont. Etwas anderes sind Mietmodelle wie Office 365.
 
Wenn ich ein Spiel kaufe, kaufe ich damit den Key und somit das Recht, das Spiel zu spielen. Verkaufe ich das Spiel nun weiter (was nirgends offiziell verboten ist), so hat der neue Käufer diese Rechte mitgekauft und übernommen.
 
@frilalo: Da ist wohl die Frage wie die AGB die beim Kauf bestaetigt wurden sind
 
@-adrian-: In DE hat das bei Privatkunden keine Relevanz. Da darf man gebrauchte Software verkaufen und der Hersteller hat das zu akzeptieren.
 
@-adrian-: geht für mich in die gleiche Richtung wie Apple mit ihrem Iphone. In der Schweiz gilt per Gesetz eine Garantie von 2 Jahren auf Geräten. Apple schreibt in den AGB's, dass sie nur 1 Jahr Garantie gewähren.

Man kann sich mit den AGB's nicht über das Gesetz stellen.
 
@frilalo:
Eigentlich nicht aber es tun alle Firmen egal in welcher Branche und sie sind damit sehr erfolgreich. Die Firmen denken sich das Dreistigkeit siegt und damit haben sie nun einmal leider auch Recht, man hat auch kaum die Möglichkeiten etwas dagegen zu tun.
 
@frilalo: Du kaufste nie Software, sondern nur das Nutzungsrecht
 
@Lon Star: Das ändert die Sachlage nicht. Das Nutzungsrecht wird weiterverkauft. Die Software wird ja nicht manipuliert.
 
@Peter Griffin: Technisch wohl wahr. Aber wie unser schöner Gerichtshof ja entschieden hat ist das bei Spielen die Digital verkauft werden eine andere Sache. Sonst hätte Steam ja schon längst eine Möglichkeit erstellen müssen wie wir die Spiele weiter verkaufen können. (http://www.golem.de/1002/73135.html)
 
@Peter Griffin: Doch Gewaltig. das will aber hier keiner hören. Lieber weiter Halbwahrheiten verbreiten.
 
@Peter Griffin: "Wie jedoch das OLG München am 3. Juli 2008 einschränkend entschied, kann die Übertragung von Nutzungsrechten nur mit Zustimmung des Urhebers erfolgen."

Und rate mal, wer da nicht zustimmen wird?

Zwar urteilte das Gericht weiter, dass der Urheber dies nur mit Begründung ablehnen kann - aber das sollte nicht schwer sein. Vor allem wenn du die Software selbst benutzt hast, Stichwort Datenschutz, o.ä.
 
@dognose: Wenn Du Urteile zitierst, dann solltest Du nicht veraltete Urteile niedriger Instanzen zitieren. Sowohl EuGH wie auch BGH haben entschieden, dass Verkauf gebrauchter Software legal ist. EuGH am 3. Juli 2012 (AZ C-128/11), BGH am 17. Juli 2013 (I ZR 129/08).
 
@Nunk-Junge: Es ging aber nicht um "gebrauchte Software" sondenr um "Nutzungsrechte". Dass Gebrauchte Software verkauft werden kann ist klar.

Allerdings umgehen die Hersteller dies ja, indem Sie dir - bei Downloads - keine Software mehr verkaufen, sondern ein Nutzungsrecht einräumen.
 
@dognose: Falsch. Nur weil der normale Vertriebsweg inzwischen der Download ist und DVDs nur noch einen immer geringeren Anteil haben, ist deswegen die Geschäftsart nicht geändert. Du hast ein Kaufgeschäft udn erwirbst damit Eigentum. Und dieses dafst Du auch wieder verkaufen. EuGH und BGH haben sogar explizit darauf hingewiesen, dass ihre Urteile auch für online übertragene Software gilt. Etwas wie das Nutzungsrecht in Deinem Sinne wäre ein Vermietungsgeschäft. Das ist aber im Software-Bereich nicht weit verbreitet.
 
@Nunk-Junge: Schau doch einfach mal in die AGBs entsprechender Anbieter, z.b. Steam: http://store.steampowered.com/subscriber_agreement/german/

Dort wirst du im Zusammenhang mit "Produkten von Dritt-Anbieter" (aka den "Spielen") stehts das Wort "ABONNEMENTS" finden. Denn bei Steam KAUFST du nicht, sondern ABONNIERST. D.h. wenn jemand sein Spiel VERKAUFT, ist Steam im vollen Recht, das Abo ihrer Seits zu kündigen - also den Key zu sperren.

Es bleibt praktisch ein Software Kauf - aber es greifen eben andere gesetzliche Regelungen, da als Abo deklariert. Ich finde das nicht gut, oder will hier jemand verteidigen, aber es IST eben nunmal die Realität.

Wer die Einstellung "Ich habs gekauft, ich kanns verkaufen wann ich will" vertritt, irrt einfach.

Aber leider sind eben urteilende Instanzen an eine genaue Definition gebunden, sonst wären wir bei "Wilkür". Und solange man Abonniert, kann auch das Gegenüber den Vertrag beenden. Rechtlich kannst man hier als Kunde nicht viel erreichen.

Klar geht es hier nicht um steam - was ich damit sagen will: Wenn der Anbieter der Software (ich nenne es mal nicht Verkäufer) das ganze entsprechend deklariert (und die haben große Legal-Abteilungen) - dann guckst du als Verbraucher, der es weiter verkaufen will einfach in die Röhre.
 
@dognose [re:2]: du hast schon immer nur ein Nutzungsrecht gekauft, auch als alles noch auf Disketten kam. Die Software war immer Eigentum des Herstellers, kein Hersteller verkauft Software, sondern nur Nutzungslizenzen für diese.
 
@Link:
Es ist sogar nur ein eingeschränktes Nutzungsrecht weshalb man auch nicht sein Original-Spiel cracken darf damit es zbsp. wieder Lauffähig ist, viele Kopierschutzsystee verhindern das abspielen der Originale, Starforce wurde ja über viele Jahre eingesetzt, besonders bei deutschen Versionen und dieses Starforce lief bereits unter Vista und Windows 7 nur ab der Vorletzten Version, auf Windows 8 funktioniert es gar nicht, schlimmer noch es verhindert sogar das der PC nach der (Zwangs)Installation das Booten des Rechners deshalb ist es unerlässlich das Spiel noch vor den ersten Start zu cracken, tut man es nicht installiert sich der Kopierschutztreiber von alleine beim ersten Spielstart, startet den Rechner neu und das alles ohne Einwillung und dann war es das mit dem Bootvorgang. Ohne Crack läuft hier eben nichts aber laut dem AGB ist es dir verboten zu cracken um diese Probleme zu umgehen. Man darf wegen des eingeschränkten Nutzungsrecht auch kein ENB, Sweet-FX, HD-Texture-Pack, Fan-Patch oder Mod nutzen, all das ist durch das eingeschränkte Nutzungsrecht in den AGB nicht erlaubt.
 
@Link, DanielD1: Falsch!!!! Du hast schon immer Software gekauft und damit Eigentum erworben. Du darfst mit der Software machen was Du willst - solange es keine anderen Gesetze bricht. Dazu gehört, dass Du das Urheberrecht beachten musst. Du darfst Deine Software auf beliebigen Systemen installieren, darfst sie auch deinstallieren, darfst sie konfigurieren und sogar modifizieren. Nur darfst Du keine Kopien verkaufen oder schlimmer noch modifizierte Software verkaufen. (So etwas erlauben einige Open Source Lizenzen, aber das ist ein anderes Thema). Auch darf man Schutzmechanismen nicht aushebeln, das verstößt gegen den Hackerparagrapfen § 202c StGB. Aber trotzdem bist Du Eigentümer gekaufter Software. Wenn Du nur ein Nutzungsrecht erwerben würdest, dann dürftest Du gekaufte CDs niemals vernichten, da Du dann Eigentum anderer Leute ohne deren Genehmigung vernichten würdest. Und zu der Frage des Eigentums gibt es nun wirklich viele Urteile die das klar regeln - egal was Dir die Firmen wie Microsoft weismachen wollen.
 
@Nunk-Junge: Blödsinn. Die Datenträger gehören tatsächlich dir, deshalb darfst du sie auch gerne vernichten, wenn du willst, du darfst dir auch eigene Datenträger erstellen, solange kein Kopierschutz umgangen wird, z.B. darfst du dir gerne ein USB-Stick zum Installieren von Windows erstellen oder eine eigene CD/DVD damit brennen. Die Software selbst gehört dir aber nicht, nur eine Nutzungslizenz, die dann eben je nach dem auf einen oder mehreren PCs verwendet werden kann. Wurde dir die Software gehören, könntest du machen, was du willst, schließlich gehört es dir ja.
 
@Link: Falsch. Wie kommst Du auf den Irrglauben??? NATÜRLICH darf ich der Software machen was ich will, solange ich keine Kopierschutzmechanismen umgehe oder gar die Software weiter verbreite. Ich darf z.B. bei Windows beliebig in der Registry rumspielen, DLLs löschen, etc. Wenn das Produkt danach kaputt ist, dann habe ich Pech gehabt. Aber erlaubt ist es.
 
@Peter Griffin: Du kannst ja auch keinen Handyvertrag an jemand anderen weiterverkaufen oder einen Mietvertrag, ohne die Zustimmung deines Vertragspartners vorher einzuholen.
Genau das ist es, was den Handel mit physischen Gütern von dem mit Nutzungsrechten bzw. Lizenzverträgen unterscheidet. Es sind Verträge (!) zwischen dir und dem Rechteinhaber. Und einseitig darfst du nicht einfach jemand anderen an deine Stelle setzen, das bedarf der Zustimmung BEIDER Vertragspartner. Und wenn dein Vertragspartner diese Zustimmung nicht erteilt, bleibst du in dem Vertrag hängen. So einfach ist es.
 
@Peter Griffin:
Was die Manipulation angeht, eine einfache Mod oder Fan-Patch sind schon vom Hersteller nicht erlaubt, wenn du da eine Firma wie Ubisoft oder Activision hast die mit ihren DLC Geld verdienen wollen kann es mit Fremdinhalten schon Probleme geben.
 
Man erlebt es ja häufiger, dass die großen Unternehmen zwar selbst ordentlich Steueroptimierung betreiben und sich an günstigen Orten ansiedeln, dann aber die Kunden bestrafen, wenn die ebenfalls von der Globalisierung oder einem offeneren Markt profitieren wollen. Da kann man sich eigentlich nur massiv zur Wehr setzen!
 
@elbosso: Der Unterschied ist aber, dass diese Unternehmen absolut nach dem Gesetz agieren. Man darf dem Unternehmen das nicht mal vorwerfen, denn würden sie diese "Lücken" nicht ausnutzen, hätten sie einen Wettbewerbsnachteil Gegenüber der Konkurrenz, die damit Geld sparen kann. Die Lösung muss demnach so aussehen, dass diese Praxis verboten wird. Und wie das in diesem Fall mit den Keys aussieht, kann man wohl nur beurteilen, wenn man den absoluten Sachverhalt kennt und die AGBs gelesen hat.
 
@FatEric: warum reicht es für die Hersteller sich an Gesetze zu halten, während die User zusätzlich auch noch die in den AGB geäußerten Wünsche der Hersteller befolgen soll? Es ist so weit ich weiß nicht gesetzlich verboten etwas in einem anderen Land zu kaufen wo es billiger ist.
 
@elbosso: Zur Wehr setzen, lese ich das richtig? Wie wäre es damit, den Schund einfachen nicht mehr zu kaufen? Au Mann...
 
@eN-t: Davon halte ich wenig, da die Produkte teilweise ganz ordentlich sind und die Entwicklerteams solide Arbeit leisten. Far Cry 3&4 wurden ja nicht zu Unrecht gelobt. Wenn man sich nicht zur Wehr setzt, sondern es einfach nicht mehr kauft, kriegen die Publisher die falschen Signale, stellen die Reihe vielleicht ein und entlassen die Entwickler. Wenn man aber gezielt gegen spezielle Aspekte aufbegehrt, dann tut sich eher was und man kann die Spiele auch nutzen. Schau dir etwa Uplay zu Beginn an, als Daten der Nutzer ausspioniert wurden und heute. Besser geworden ist es allemal.
 
@elbosso: Problematisch ist aber auch das viele die Spiele erst später Wochen nach Release kaufen aufgrund des Preises und dadurch wurden ja leider auch viele sehr gute Spielreihen von z.B. Disney wie Split/Second, James Bond 007 Bloodstone, etc. eingestellt nur weil die Verkaufszahlen in den ersten Tagen (aus deren Sicht zumindest) "schlecht" waren.
 
Ich weiss nicht, aber für mich hört es sich so an, dass sich Leute beschweren die mit vollem Bewusstsein ein Risiko eingegangen und nun enttäuscht sind, dass sie nicht zu den Gewinner gehören.

Irgendwie sind die selbst schuld ......
 
@Rumulus: Wieso soll ich als Kunde nicht einen günstigen Anbieter wählen können?
Ich kaufe ja keine Schwarzkopie oder einen Key Generator.
Offensichtlich kann der Key ja vorher noch nicht genutzt worden sein sonst hätte man ihn erst gar nicht mit dem eigenen Konto verknüpfen können (Was man in DE sogar erstreiten könnte).
Daher handelt es sich nicht einmal um gebrauchte Ware.
Mir als Kunde kann es egal sein ob ich das Günstigste Exemplar im Laden oder Online kaufe. Fakt ist, ich habe es gekauft, es war keine Schwarzkopie und somit hat die verdammt nochmal zu funktionieren.
 
@cathal: ganz unrecht hat Rumulus aber nicht. Es kommt drauf an, wo man sich mit Artikeln eindeckt. Wenn man mal alte Klischees bedient: Wenn ich auf einem polnischen Flohmarkt ein fast fabrikneues Autoradio zum halben Preis kaufen kann, dann muss man davon ausgehen, dass die Herkunft zweifelhaft ist, auch wenn mir der Verkäufer erzählt, es stammt aus einem Unfallwagen.
Und würde sich im Falle der Lizenzen herausstellen, dass diese gestohlen sind, gehören sie nicht dem Käufer, auch wenn er dafür Geld bezahlt hat!
 
@FatEric: Die Frage die sich mir als Endkunde stellt ist, woher ich wissen soll ob z.B. ein Händler von dem Publisher authorisiert ist diese Produkte zu vertreiben.
Natürlich kann man jetzt so tun und sagen daß z.B. Amazon grundsätzlich vertrauenswürdig ist, aber auch die haben mit ihrem mehr als unglücklich implementierten Marketplace einen Weg geschaffen mich als Kunden über die Herkunft der Produkte im Dunkeln zu lassen.
Gut, UbiSoft via Amazon wäre auch noch eine Möglichkeit, aber wo endet gesundes Mißtrauen und wo beginnt Paranoia?
Wie lange muß ein Händler existieren damit ich als Kunde davon ausgehen darf daß er auch ein respektables Geschäft führt?
 
@FatEric: Gestohlene Sachen sind was anderes, da würde ich aber beispielsweise beim halben Preis nicht von ausgehen. Wenn es 1/10 kostet würde ich auch sagen da stimmt was nicht.
Und selbst wenn kann man sich da bei anderen Herstellern abgucken wie man damit umgeht. Microsoft z.B. gibt dem Kunden einen gültigen Key wenn er getäuscht wurde und geht dann gegen den Verkäufer vor, denn die wissen, der Kunde der einmal gezahlt hat und dem dann seine Software entzogen wurde greift beim nächsten mal gleich zu einer illegalen Version.
 
@cathal:
Und wie geschrieben, wir Deutschen sind bei PC und Konsolen/Handheld-Spielen sehr teuer, in England kostet ein Spiel für den PC meist nur um die 30€, für das selbe Spiel muss ich aber in Deutschland 50€ bis 60€ latzen und bekomme nicht selten auch noch ein geschnittenes Spiel wo nicht nur trotz einer Freigabe ab 18 der Gewaltgrad gesenkt wurde sondern auch oft genug ganze Spielabschnitte/Spielelemente fehlen. Selbst in den Niederlanden oder Österreich kostet ein PC-Spiel selten mehr wie 30€ bis 40€. Viele Budget-Spiele aus England, Japan, USA die dort nur 10€ bis 20€ kosten werden bei uns zum Vollpreis von 50€ bis 60€ verkauft.
 
@cathal: "Microsoft z.B. gibt dem Kunden einen gültigen Key wenn er getäuscht wurde..." Das stimmt und das spricht für Microsoft. Könnte Ubisoft ggfs genau so machen um kundenfreundlich zu sein. Kundenfreundlichkeit ist es aber wohl nicht, die Ubisoft erreichen will.
 
@FatEric:
Nein leider nicht, Gewinnmximierung um Anleger, Manager und Vorstände zufrieden zu stellen ist hier das Ziel. Der Kunde ist hier nur Mittel zum Zweck, Rechte hat er nicht und er darf auch nicht erwarten das er Fair behandelt wird.
 
@Rumulus: Wenn ein Spiel bei erscheinen 60 € Kostet, am gleichen tag noch ein super toller "Season Pass" da ist für die kommenden DLC's (eh schon eine Frechheit) der auch noch mal 20 - 30 € kostet mache ich mich natürlich auf die suche nach Günstigeren alternativen.

Wenn das bedeutet das ich für die Gold Edition (Spiel + Season Pass) statt der 90 € nur noch 45 € Zahle. Sehe ich da kein Grund nicht zuzugreifen. 90 € für ein Spiel ist nicht OK.

Bisher habe ich auch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Von meinen ~330 Spielen auf Steam sind die letzten 60 - 100 von alternativen seiten gekauft worden. Ich versuche nur darauf zu achten keine Russischen Keys zu erwischen. Dann sollte das eigentlich gut gehen.
 
@Hausmeister: Sehe ich genauso wie du.
@Die Schlauberger: Ich habe auch schon eine nagelneue Audio-CD für die hälfte weiterverkauft, weil ich sie einfach wieder loserden wollte. Bin ich deshalb jetzt ein Krimineller, oder der Käufer von mir kriminell?
 
Wer immernoch Ubisoft-Spiele kauft hat es nicht anders verdient. Kein Mitleid.
 
@Memfis: Ubisoft ist das neue EA
 
@Ripdeluxe: EA gelobt immerhin jedes Jahr Besserung und das sie die Spieler verstanden haben. :D
 
@Memfis: Um es aufs neue zu brechen :D (BF4) Ich bin mal gespannt, ob die dieses Jahr auch Star Wars Betafront versauen.
 
@L_M_A_O:
Mit Sicherheit, die hatten und haben unglaublich viele Marken, entweder die versauen es mit unnötigen Änderungen und Bugs oder sie reiten die Spiele mit lieblosen Endlosserien zu Tode oder aber die setzen trotz hoher Nachfrage die Serien nicht fort, wann kam denn ein neues Magic Carpet oder Wing Commander (Mal vom grauenhaft schlechten WC Arena abgesehen).
 
von ubisoft liest man echt nur negatives und das praktisch nach jedem spiel, dass sie releasen.
 
@Mezo: FarCry 4 war aber klasse. :-D
 
@King Prasch:
Ja, auch Teil 3 und Blood Dragon oder CoJ Gunslinger/CoJ Bound in Blood waren gute Titel aber auf dem PC sehr versaut durch DRM, spricht ja auch Bände das Ubisoft-Spiele sehr viel besser auf der Konsole laufen wie beim PC, mal von Season-Pass gibt es kein DRM auf der Konsole, EA hat ja wegen der Verweigerungshaltung der Konsoleros den EA-Online-Pass abgeschaft, Mircrosoft hat bei der Xbox One auf ihre Online-Zwangspläne und DRM verzichtet weil die Konsoleros hier ganz klar zu verstehen gegeben haben das die sowas nicht mitmachen werden, dieser Mut hat auf dem PC leider komplett gefehlt, deshalb hat sich dort DRM auch wie eine Seuche verbreitet. Es sind und waren nicht die Kopien die den Firmen nicht passten sondern der Gebraucht-Markt, den hat man auf dem PC auch erfolgreich beseitigt, nun soll es der Weitergabe nicht genutzter Keys an den Kragen gehen, die einzigen die ganz klar sagen das der Kunde diese Keys weitergeben kann und darf ist GoG, uPlay, Steam und Origin wollen dies nicht und das steht auch in deren Eula/AGB deutlich drin. GoG ist auch der einzige der drüber nachdenkt wie man einen Gebrauchtspiel(key)markt realisieren kann (man möchte ja auch da noch dran verdienen was ja auch nur fair ist), die anderen sagen hier ganz klar Nein zu.
 
@DanielD1: Entschuldige meine Unwissenheit, aber GoG = ?
Zu der Situation am PC kann ich jetzt auch nicht sehr viel sagen, da ich auf dieser Plattform eigentlich nur StarCraft 2, Hearthstone (Battle.net) und diverser Civilization-Teile (Steam) spiele.
 
@King Prasch:
GoG(.com) ist die Vertriebseite von Good old Games, der Name täuscht aber ein wenig da es dort auch neue Spiele gibt, GoG passt jedes Spiel so an das es von XP bis Windows 8.1 problemlos läuft und da ist es auch egal ob es ein 32Bit System ist oder ein 64Bit ist und es ist da auch egal ob man eine Intel HD, Ati oder Nvidia-Grafikkarte hat, es gibt auch kein DRM, und alle Spiele sind auf dem jeweils neusten Stand gepatcht, GoG erlaubt auch die Weitergabe von nicht genutzten Keys, bei GoG kann man ein Spiel auch innerhalb einer bestimmten Frist zurückgeben wenn es nicht gefällt oder läuft, dann bekommt man sein Geld zurück oder kann sich was anderes aussuchen. GoG gibt einem auch viele Zusätze gratis bei den Spielen mit, Handbücher, Artbooks, Poster, Musiktracks, Making-Off und Interview-Videos, Lösungsbücher etc.
 
Richtig so, wer aus dubiosen quellen kauft um mal wieder zu sparen ist selbst schuld. Oder wie heist es so schön- wer billig kauft, kauft 2 mal
 
"Wir deaktivieren regelmäßig Schlüssel, die betrügerisch erlangt und verkauft wurden"

Hier geht es nicht darum das offizielle und lizenzierte Keys einfach so verkauft wurden sondern um die, die per Kreditkartenbetrug oder PayPal Betrug wahrscheinlich erworben und auf Kinguin und G2Play verkauft wurden.
 
@Iceman2142: Wenn die Keys mit geklauten Zahlungsdaten gekauft und dann weitergegeben wurden, dann ist die deaktivierung sogar rechtmäßig. Blöd für die Käufer, ist aber so.
 
@Iceman2142: @FatEric: Wen dem so wäre, wären hier noch vor Ubisoft die Behörden bei Kinguin aufgetaucht, oder meinste das man CC Betrug einfach mal so duldet?
 
@djatcan: Die Keys hat ja nicht Kinguin oder G2Play verkauft sondern die Nutzer die dort angemeldet sind, deswegen kannst du wie ich schon sagte die Firmen dafür nicht belangen.
 
@Iceman2142: schau mal die Kommentare auf z.B. chillmo.com, etc. die Nutzer haben Keys von z.B. g2a.com direkt gekauft und trotzdem das Problem gehabt!
 
Mal zu einem Abschnitt im Artikel: "So beklagt ein User, dass ja auch niemand bei ihm klingeln und ihm das Smartphone abnehmen würde, nur weil er es nicht von einem offiziellen Verkaufspartner des Herstellers gekauft hat."
Doch! Genau das würde passieren, wenn sich herausstellen würde, dass das Smartphone gestohlen wurde und eben im Handyladen um die Ecke vertickt worden wäre. Ist eine Ware gestohlen, gehört diese nach wie vor dem Besitzer. Kann die gestohlene Ware ausfindig gemacht werden, muss der Käufer dieser Ware diese zurückgeben, egal unter welchen Umständen er diese gekauft hat!
Allerdings hat der Käufer der gestohlenen Ware das Recht, sich das Geld vom Verkäufer zurückzuholen (klagen), sofern es für den Käufer nicht ersichtlich war, dass er unrechtmäßig handelt. Problem ist halt nur, dass das Geld meist schon längst "verschwunden" ist.
 
Sowas ist mir mit einen Key aus der ComputerBildSpiele (Far Cry Blood Dragon) auch schon passiert.
 
@DanielD1: Ich hatte den Spaß mal bei der EA Value Games - Version von Command & Conquer Alarmstufe Rot 3 (Original verschweißte Box), der noch nie genutzten Key ging nicht zu aktivieren und war laut Hotline in der Datenbank gesperrt. 30 Minuten Diskussion am Telefon und eine Entschuldigung von EA sowie ein neuer, funktionierender Produkt-Key waren die Folge. Aber ich finde es schon heftig wie sowas passieren kann, da fühlt sich als Kunde direkt wie ein Verbrecher.
 
@DanielD1: Jetzt kommen bestimmt ein paar der obigen Leute und sagen, dass Du eben nicht aus unseriösen Quellen kaufen sollst. ;-)
 
Eine Sache die ich nicht nachvollziehen kann ist in wiefern sich die alleseits beliebten Keyhändler von z.B. Amazon unterscheiden, welche ja ebenfalls Keys verkaufen. Was macht die einen für Ubi akzeptabel, während die anderen bekämpft werden?
Ich gehe jetzt natürlich davon aus daß diese Keys allesamt von Ubi und nicht durch einen Keygen generiert wurden.
 
@Johnny Cache: Es gibt offizielle Steam- und Uplay-Keyseller (wie etwa Amazon & Greenmangaming). Diese Verkäufer haben eine Verkaufsgenehmigung der Publisher erhalten und bekommen die Keys auch von genau diesen - die inoffiziellen haben das nicht.
 
@Johnny Cache: Das muss kein Keygen sein, was ich in Zeiten der Onlineaktivierung auch bezweifle. Ich geh auch mal davon aus, dass man einen aktivierten Key bei Ubisoft und Steam eben nicht mehr an einen anderen Weitergeben kann. Um also zu prüfen, ob ein Key gültig ist, muss ich ihn mit einem Konto aktivieren und somit ist der Key schon mal gebunden. Sollte man den Key dennoch weiterverkaufen können, ist dieser Key gestohlen und einzig und alleine der Keyhändler verdient damit Geld. So unsympathisch Ubisoft auch sein mag, ich kann verstehen, dass die da keine Lust drauf haben.
Möglichkeit 2 wäre, man kauft diese Keys legal mit gestohlenen PayPal und Kreditkartenkonten. Den Originalkey bezahlt ein armes Opfer und der Keyhandler bekommt diese sozusagen kostenlos und kann diese mit beliebigen Preisen immer gewinnbringend weiterverkaufen. In beiden Fällen sind die Keys gestohlen. Und wie ich schon mehrfach geschrieben habe, darf ein Käufer einer gestohlenen Sache diese nicht behalten, wenn das rauskommt. Die Käufer können jetzt aber das Geld vom Händler zurückverlangen, wenn nicht offensichtlich war, dass es sich um Betrug handelt.
 
@FatEric: Der Punkt ist nur daß es sehr unwahrscheinlich ist daß es sich um Hehlerware handelt, denn sonst wären diese Läden schon längst dicht gemacht worden. Die Lage wäre in diesem Fall auch recht eindeutig.
 
@Johnny Cache: Das stimmt wohl. Aber mehr Informationen gibt der Artikel leider nicht her. Es könnte sich auch um Keys für andere Regionen handeln etc. Da Ubisoft aber selber keinen richtigen Grund nennt, scheinst du wohl recht zu haben. Vermutlich würde nämlich die Begründung ein noch schlechteres Licht auf Ubisoft werfen.
 
@Johnny Cache: Sagen wirs mal so.....Amazon verkauft keine Keys die unrechtmäßig erworben wurden. Wie oben schon beschrieben verkaufen einige Händler Keys, die durch gehackte PayPal Accounts oder durch gestohlene Kreditkarten erlangt wurden. Sollte das der Fall sein, so sind die Keys illegal erworben und werden dementsprechend gesperrt.
 
@Johnny Cache:
Amazon ist ein offizieller Handelspartner, Kinguin nicht. Beide können zwar Keys auch direkt von uPlay erwerben für eine Gebühr und diese auch beide verkaufen aber der eine ist am UVP und Vertragsvereinbarungen gebunden, der andere ist das nicht und kann daher auch unter dem UVP verkaufen.
 
@DanielD1: Ich hatte frühere Urteile zum Thema Weiterverkauf von Software so verstanden daß dies bei uns durchaus legal sei, selbst wenn die AGB etwas anderes behaupten. Aber mangels Jurastudium gehe ich solche Dinge immer wieder nur mit Logik an, was natürlich grundsätzlich zum Scheitern verurteilt ist. ;)
 
@Johnny Cache:
Ist auch so, ist aber nicht nur bei uns so sondern mittlerweile EU weit aber bis heute halten sich weder Steam noch Origin oder uPlay dran, die einzigen die sich dran halten ist GoG und die haben nicht einmal eine EU-Niederlassung, anders wie beim Rest.
 
@Johnny Cache: Das Problem ist du kannst dich bei Kinguin als Privatperson registrieren und sofort nen Key verkaufen der Illegal erlangt wurde. Dafür kann man Kinguin nicht belangen
 
@Iceman2142:
Ist wie bei Ebay und co. auch, da kannst du Keys auch von Privat kaufen, auf dem Market-Place bei Amazon aber auch, ich selbst kaufe mir nur Keys von Privat die ich auch persönlich kenne und weiß das die seriös sind (also aus dem direkten Bekanntenkreis). Es gibt aber auch genug Fälle wie eben legale Importe, Keys aus Zeitschriften (Da war ich selbst schon betroffen), HumbleBundle/IndieGala, diverse Compilation, Re-Veröffentlichungen, Budget-Versionen, offizielle Online-Shops und normale Handelsfassungen wo Keys/Spiele und ganze Accounts gesperrt wurden. Wie geschrieben hatte ich da selbst schon Probleme mit uPlay/Ubisoft, das Spiel Far Cry 3 Blood Dragon wurde einfach aus dem Account entfernt und fertig, habe mir dann die GreenPepper-Budgetversion gekauft und das Spiel damit neu aktiviert, waren dann 5,50€ für die CBS und nochmals 6,99€ für die GreenPepper-Fassung, hätte das Spiel auch nicht nochmals gekauft wenn es nicht so gut wäre, auf meine Beschwerde-Mail hat Ubisoft allerdings nie reagiert. Also bisher hatte ich einmal Pech mit einem seriösen, legalen DEUTSCHEN Key (Ich glaube nämlich nicht das die ComputerBildSpiele Keys klaut).
 
Es werden übrigens auch von Steam und Origin Keys von DVD-Versionen gesperrt die aus den USA. England und co. stammen und nicht nur von uPlay alleine, die Firmen wollen es nicht das die Kunden sich Spiele importieren, in England kosten viele Spiele für den PC keine 30€ während man hier für eine zensierte Fassung 50€+ zahlen muss, Deutschland ist bei den Spielepreisen sehr teuer, nur Australien hat da noch höhere Preise. Mit geklauten, via KeyGen generierten Keys etc. hat das ganze Vorgehen leider gar nichts zu tun.
 
http://www.startrek.com/legacy_media/images/200303/tng-221-scheming-ferengi-qol-a/320x240.jpg
 
Und noch dazu, wenn du Keys mit Keygen generierst wird du sie zu 100,01% nicht online aktivieren können, weil die ja nicht in der Datenbank des Herstellers stehen oder eben schon meist benutzte sind. Und wenn du offline aktivierst und spielst kann der Publisher den Key im Spiel nicht sperren da das Spiel ja offline genutzt wird.
 
Lächerliche Aktion von Ubisoft.
Ein weiterer Grund deren scheisse einfach zu cracken und gut ist.
 
nuja..wiederverkauf...billiger...ubisoft mißbraucht also das urheberecht um sich unredlich und auch noch in betrügerischer weise zu bereichern...

mehr sagt mir dieser artikel nicht.

die user tun am besten ihren unmut kund indem sie ab sofort ubisoft software verweigern und nicht mehr kaufen. mal sehen wenn 1 monat nur noch 30% der einnahmen kommen weil nur daus ihren schund kaufen.

drm dieser art ist eh asozial und machtmißbrauch (wie das eines totalitären staatssystems)...wobei urheberecht eh nicht gleichberechtigt und demokratisch ist, wie alles was sich auf markt,urheberecht und kapitalistischen system beruft. die geasmte musik,film und software industrie ist eh generell unseriös, da sie mehrfach abkassieren wollen.
 
Gebraucht-Keys? Geht das denn überhaupt bei Steam? Dachte auch, dass sich G2Play und Co sich eher in "Billigländern" mit Keys eindecken, die für uns hier dann wie ein Schnäppchen sind. EDIT: ah! Die kaufen wohl ungenutzte Keys auch an. Und DIESE können zB mit gehackten Kreditkarteninformationen, Paypalkonten und Co erworben worden sein. Wie ist dass denn dann? Mein Konto wäre geknackt, Keys gekauft. Ich merke das und verlange bei UBI mein Geld zurück. Die zahlen das mir auch lieb wieder..... dann gehört der Key auch deaktiviert. (irgendwie bezweifel ich allerdings, dass ich mein Geld anstandslos wieder bekommen würde...)
 
@tomsan: ich benutze nur games mit crack..da da meist dieser scheiß nicht vokommt. drm ist machtmißbrauch um mehrfach abkassieren zu können und kein schutz...und dieser onlinezwang in den neueren games finde ich ekeleregend, da diese spiele immer den user ausspionieren...ich kenne kein programm dieser art das die verbindung (und senden von daten) beendet....wenn man zB eine pause im spiel macht.

ich frage mich eh warum die leute sooooo blöd sind für diesen kram der sie nur gängelt und bewschrenkt...zu zahlen!
 
@anon_anonymous: Also ich benutze keine Cracks, sondern kaufe mir die Spiele die ich haben möchte.... wenn Du was haben möchtest, dann spare drauf und kaufe es dir. So wurde ich erzogen ;) ................ stimme Dir sonst aber voll und ganz zu. Kann das ausspionieren von Ubi und dieser Allways-On Überwachungszwang nicht ab. Konsquenz? Können sich die Spiele sonstwo hinschieben, wird halt nicht gespielt. Auch kein Weltuntergang für mich ;)
 
@anon_anonymous:
Ich nutze Cracks aus der Not heraus, ich habe sehr viele Originale die ohne Crack nicht gespielt werden können, Starforce funktioniert auf Windows 8/8.1 gar nicht, Securom teils ebenfalls nicht. Auch auf Vista und Windows 7 funktioneren ältere Fassungen dieser Kopierschutze nicht. Bei Windows 8/8.1 sorgte der Starforcekopierschutzreiber sogar dafür das der Rechner nicht mehr bootet, das ganze dann aus dem System zu bekommen damit er wieder Booten kann ist eine ziemliche Frickelarbeit. Selbst einige Safedisc geschützte Spiele laufen nicht immer, auch einige Key-Eingaben funktionieren je nach Betriebssystem nicht richtig, Beispiele sind da zbsp. Jagged Alliance Wildfire Erstauflage und Dawn of Empire, deren Key-Eingabefelder werden bei nicht XP-Systemen falsch angezeigt weshalb die Eingabe des Keys unter Vista, 7 und 8/8.1 unmöglich ist, sprich man kann diese Spiele noch nicht einmal intsallieren. Als Sammler habe ich sehr, sehr viele Spiele weiß also worüber ich hier schreibe.
 
@tomsan:
Nein das geht bei Steam nicht, es geht aber auch bei Origin und Uplay nicht, nicht mal bei GoG, du kannst dort zwar ein Spiel an GoG zurück geben und bekommst dein Geld wieder und das Spiel wird aus deinen Account entkoppelt aber der Key kann von keinem dritten verwendet werden. Einmal aktiviert kann ein Key nicht auf einen anderen Account übertragen werden.
 
@DanielD1: Ja, hatte nich auch so im Hinterkopf. Aber steht ja in der News. Gebraucht, bzw "gebraucht". Ungenutzt wäre ja dann passender...
 
Zu solchen wenig seriösen Quellen gehören auch MMOGA und Andere dazu. Winfuture hat die Situation, warum die Keys "unrechtmäßig" waren sehr niedlich dargestellt. Mit ein wenig intensiverer Recherche kommt man dem ganzen schon eher auf die Spur und diese deutet darauf hin, dass die "ursprünglichen" Käufe zwar von autorisierten Händlern stammen, jedoch sehr häufig mit durch Trojaner und Phishing abgegriffenen Keditkartendaten bezahlt worden sind. Ob das nun direkt zu diesen "Händlern" gekommen ist oder noch Zwischenhändler im Spiel sind, ändert an den Gesamtumständen nichts. Vielleicht leuchtet jetzt mal dem ein oder anderen ein, warum diese fernöstlichen Händler die Keys so billig anbieten können und warum die Keys auch gerne mal gesperrt werden.
 
@karstenschilder: MMOGA ist so günstig weil es die Keys größtenteils aus dem asiatischen, russischen Ausland bezogen hat. Jetzt MMOGa mit unseriösen Mafiamethoden gleichzusetzen ist auch bullshit. Vor allem haben deren Keys keine Probleme. Ich habe über 20 bei denen bestellt. Alles TipTop! Und ja, die Keys sind dort WESENTLICH günstiger als hier, und können deshalb mit Gewinn weiterverkauft werden.Steam hat dem ganzen aber auch mitlerweile einen Strich durch die Rechnung gezogen, und russische Keys können hier nicht mehr aktiviert werden. Die Foige: MMOGA ist teurer geworden. Und nein, ich hab damit keine Probleme. Globalisierung sollte jedem Dienen, und nicht nur Großlonzernen. Sobald Privat einen auf Globalisierung macht, wird direkt versucht einem das irgendwie madig zu machen. Das ist die einzige Mafiamethode.
 
@LivingLegend: Aktivieren kannst du immer noch wenn du, eine schöne Sache wie, VPN benutzt. Das mit MMOGA stimme ich dir voll zu, ich komme Ursprünglich aus Russland und habe auch öfters in Deutschland Keys von BF3 oder BF4 verkauft auf Ebay. In Russland ist die Sache das dort die Leute wenig verdienen und deswegen die Keys wenig kosten "müssen". Die Offiziellen Händler in Russland bekommen die Spiele Retail Fassungen für ca 5-10€ so hatte ich das mit BF3, aber die müssen auch sofort 500-1000 Stück kaufen. Und diese verkaufen sie ca für 8-15€, diese Keys wurden, offiziell von EA RU bezogen und haben kein Region Lock.
 
@Iceman2142:
Leider verstößt VPN gegen die EULA/AGB der Firmen (also von Vlave/Steam, Ubisoft/uPlay und EA/Origin). die können dir daher sogar den kompletten Account dauerhaft sperren ganz egal ob du dort nur 1 Spiel oder 1000 drin hast. Habe aber selbst schon VPN bei Steam genutzt um meine legal erworbenen USA-Fassungen von Saints Row 3 und Fear 2 (habe die DVD-Versionen bewußt von dort bestellt weil die deutschen Fassungen sehr stark genschnitten wurden) aktivieren zu können, ohne VPN ging das nicht obwohl es sich sogar um die DVD-Versionen der Spiele gehandelt hatte, also nicht nur um die nackten Keys die man sich irgendwo erworben hatte.
 
@Iceman2142:
Stimmt, in Russland verdient man wenig aber alleine deswegen sind die Spiele dort nicht so günstig. Die Zahl der Raubkopien war dort vor einigen Jahren regelrecht explodiert, um dem entgegen zu wirken musste man die Preise deutlich runter setzen, so kosten dort viele Spiele nur 10-15€, ältere sogar oft weniger wie 5€, damit hatte man Erfolg. In Russland legt man auch wenig wert auf eine Verpackung und DVD, da läuft vieles Online (trotz Armut ist das Netz dort besser ausgebaut wie bei uns), leider werden die Keys nicht nur günstig innerhalb der eigenen Landesgrenzen vertreiben, das Internet ist (noch) offen und so gelangen deren Keys in die ganze Welt, Länder die für Games sehr viel zahlen müssen so wie wir nehmen diese günstigen Angebote natürlich dankbar an.

Die Ironie ist ja das einige der schlimmsten Kopierschutzsysteme wie etwa Starforce aus Russland stammen und das gerade Länder in denen Raubkopien eher kein Thema sind damit beglückt wurden (gerade die deutschen Versionen waren zwischen 2002/2003 und 2007/2008 sehr oft mit diesen Schutz versehen und das trotz aller bekannten Probleme). Spiele mit Starforce laufen auf Windows 8/8.1 grundsätzlich nicht ohne Crack, ja es legt sogar das System lahm und verhindert das Booten.
 
@LivingLegend: Das kann ich leider so nicht bestätigen. Habe mein Key für 36,99 € von dort bezogen und mein FC4 wurde gelöscht. Stehe momentan im Kontakt mit MMOGA. Mal sehen ob ich ein neuen bekomme.

Auch wenn ich zugeben muss, das ist das erste mal das sowas bei mir vorgekommen ist und ich sonst nie Probleme hatte zumal als "Verkäufer" Gamepower angegeben wurde.
 
@avril|L:
Aufgrund der vielen Risiken die man als Käufer von DRM-Software eingeht kaufe ich auch keine Spiele mehr zum Vollpreis, natürlich besteht immer noch das Risiko das ein kompletter Account gesperrt wird und so hunderte oder gar tausende von Euro weg sind aber zum Glück werden bisher nur selten ganze Accounts gesperrt. Habe vor dem DRM.Schwachsinn fast jedes Spiel das ich wirklich wollte auch direkt zum Release gekauft, heute warte ich bis es eine Gold/Plationw as auch immer Ausgabe im Sale gibt, da sind dann alle DLC drin, es ist meist gepatcht und kostet mich wneig und sollte es Probleme welcher Natur auch immer geben ist der Verlust so zu verschmerzen. DRM ist der Grund weshalb sich PC-Spiele immer schlechter verkaufen und wenn sie es tun das sie fast nur in Sales/als Grabbelkistenware weggehen, alle haben das längst begriffen nur die Games-Industrie noch nicht.
 
@DanielD1: Da hast du sicherlich Recht, meistens kaufe ich mir GOTY Versionen wie z.B. die Borderlands Reihe für 20 € bei MM oder sonstige Spiele die mich interessieren. Habe einige Titel bei MMOGA gekauft und wie gesagt sonst nie Probleme gehabt. Was Ubisoft Games angeht, besitze/besaß ich nur Zwei FC3 und FC4. Sollte der Account mal weg sein bitte sehr ;)

Habe gerade ne Mail von MMOGA bekommen und habe ein neuen Key bekommen. Dieser schein (vorläufig) "legal" zu sein.
 
@avril|L: Hm, meine geht!
 
@LivingLegend: Dann haste Glück gehabt, aber dank der schnellen Hilfe habe ich nun auch wieder ein neuen Key.
 
@avril|L: Dann kann man sich über MMOGA aber auch wirklich nicht beschweren. Das ist doch prompte Hilfe!
 
@LivingLegend: Jap fand ich auch :)
 
@LivingLegend: Bei MMOGA habe ich einmal 2 Keys bestellt, beide waren schon eingelöst. Support sagte dazu nur man kann mir mein Geld nicht zurückerstatten weil die Keys ja benutzt sind. Paypal Käuferschutz hat dabei natürlich auch nicht gegriffen weil Digitale Waren. Tolles MMOGA. Woanders hab ich noch nie Probleme gehabt. Selbst auf den ach so unseriösen "Seiten". Ich hab 1 mal einen falschen Key bekommen, sieht man natürlich erst beim einlösen. Support angetextet hab mein Spiel nachgereicht bekommen ohne Probleme ohne Aufpreis. Wollten nichtmal das Falsche zurück.
 
@picasso22: Bei mir lief es so ab. Habe Screenshots der "Rechnung" sprich e-Mail sowie Anmeldung bei Uplay wann ich FC4 aktiviert hatte sowie die heutige Fehlermeldung seitens Uplay eingereicht. Darauf hin hat MMOGA Gamepower angeschrieben und die haben sich Ihrerseits entschuldigt worauf hin MMOGA mir diese Mail samt alten+neuen Key zusendete.
 
@avril|L: hey ich habe auch probleme mit meinem Key von Gamepower... Kannst du mir sagen, wie du MMOGA kontaktiert hast?
 
@ClemensK: per Mail.
 
Wer ist jetzt der schuldige? Der User der an günstige Games kommen will? Der Händler der günstige regionale oder aus fragwürdigen Quellen Keys verkauft? Oder Ubisoft die einfach die Keys sperren? In meinen Augen verlieren alle dabei. Der User sein Geld bzw. Game, der Händler und Ubisoft das Vertrauen. Wie viele werden sich nach der Ubisoft-Aktion das Spiel nochmal (teuer) kaufen? Ich denke die wenigsten. Darum verliert Ubisoft am meisten dadurch das der Ruf immer schlechter wird. Ich jedenfalls mache schon länger einen großen Bogen um Ubisoft/Uplay.
 
Ubisoft löst mal wieder ein Problem auf dem Rücken der Nutzer. Das ist schade, Ich bin ein großer Fan von AC Unity trotz der Bugs. Auf der Xbox sind die Fehler auch verschmerzbar. Allerdings gehts mir wie vielen usern, die das Handeln der Firma kritisieren. Bugs kann man verschmerzen, wenn sie gefixt werden. Das wird erst zur Munition der User, wenn das Verhältnis zur Firma anderweitig schon negativ gefärbt ist. Diese "Lösung" des Key Problems ist die dümmste aller Optionen. Man fragt sich "Warum?". Wer trifft diese Entscheidungen, wenn ohnehin dicke Luft zwischen Spieler und Ubisoft herrscht? Wollen die boykottiert werden?
 
Naja, Ubisoft ein ganz netter Laden, solange man den nicht auffällt oder mit den Support zu tun bekommt. Weil ich habe mal mit den Support zu tun gehabt, naja.
Zum Glück habe ich nicht viele Programme von den.
Mehr muss man über diese Firma nicht nachdenken.
 
@Tim2000:
Das ist aber mit allen Firmen so, solange du immer brav ackerst und konsumierst ist alles gut aber wehe dir du willst was von denen oder schlimmer noch die können keine Gewinnmaximierung erzielen, dann hast du aber ein echtes Problem, ganz gleich ob du Kunde oder Angestellter bist. Ob Kunde oder Angestellter, du bist in beiden Fällen nur Mittel zum Zweck und dieser Zweck lautet: GEWINNMAXIMIERUNG.
 
Die News stinkt doch aber gewaltig. Sorry aber wie bitte will man einen schon benutzen (gebrauchten) Key weiterverkaufen? Ich kann nirgends im Uplay Klient den Key für ein Aktiviertes Spiel entfernen. Der Key ist mit dem Account verknüpft. Also mal wieder bullshit.
 
@picasso22:
Es geht sich aber auch gar nicht um echte gebrauchte Keys, das die nicht mehr nutzbar sind wenn die gebraucht wurden ist jedem klar, es geht um Keys die gekauft wurden und ohne ausdrückliche Erlaubnis durch Ubisoft an dritte weitergereicht wurden damit diese dann die nicht genutzten Keys aktvieren und da man diese Keys meistens sehr günstig erhält stört das Ubisoft, 30€ sind nun einma keine 60€ Gewinn, deshalb verbietet Ubisoft und co. (ale eigentlich bis auf GoG, die erlauben es) in ihren Eula/AGB auch den Import aus anderen Ländern. Lest euch einfach mal solche AGB durch, da kommt ihr aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus und das geht hier auch Hand in Hand, sprich, Firma XY kauft 2000 Keys von Spiel ABC, statt diese dann nur im eigenen Land zu verkaufen wo es eine andere Preisklasse gibt, also zbsp. 30€ statt wie hier üblich 50€ bieten sie diese Keys Online überall an, die Kunden aus dem Ausland schlagen natürlich hier zu da es für sie günstiger ist wie in ihren Land wo sie schnell mal das doppelte zahlen müssten. Hier haben wir den Grund weshalb Ubisoft sperrt und löscht, es geht um Gier und Gewinnmaximierung und um gar nichts anderes.
 
Das Problem ist ja eigentlich -aus deren Sicht- gar keins. Wir kaufen ja eigentlich keine Spiele, sondern nur die Nutzung an diesen digitalen, Urheberrechtlich geschützten, Kunstwerken". SO wirkliche Eigentumsrechte erwirbt man max. an der phys. Spiele DVD, nicht am Game. Ansonsten dürfen wir schnöden Kunden, unter dramatischer Einhaltung sämtlicher mitgelieferte DRM´s; das Spiel gerne "nutzen"...100% Funktionieren muss es in der Tat auch nicht mal wirklich richtig, ist halt ´ne Definitionsfrage in den jeweiligen (Spiele) AGB´s. Liest sich das eigentlich auch mal einer von euch real, so in Echt lesen..., nicht nur abnicken; durch?
Imo war/ ist die implizite Weitergabe eines Spieles, ähm bzw.an dessen Nutzungsrecht, mit aufkommen der "3 WurstKäse" Kandidaten, Origin, Steam,Uplay; an den aktivierenden Acc gebunden. Dies wiederum, ist aber per Plattform AGB untersagt...Ein Teufelskreis, aber bedauerlicherweise die Realität.
 
Welch Ironie. Ich muss noch immer meinen Code von der 970er einlösen, die ich mir gekauft habe. Zur Auswahl stehen 3 Ubi-Soft Spiele: Far Cry 4, Assassins Creed und The Crew. Und ich will keines von den 3en und würde gerne meine Code verscherbeln. Muss ich jetzt bangen, dass der Code gesperrt wird? ...
 
@Lofi007:
Geht es nach den AGB, dann ja hast du ein Problem denn weitergeben darfst du diese Keys nicht. Also, vom Gesetz her dürftest du es, von der Firmen-AGB darfst du es nicht.
 
@Lofi007: An deiner Stelle würde ich Karte und Key wieder zurück schicken/geben, denn die GTX970 hat einen massiven Videospeicher-"Bug" der Spielen oberhalb von 3GB GRAM-Nutzung beinahe unmöglich macht. Also der Key sollte dein geringstes Problem sein.
 
@Sh4itan: Danke für die Info. Ich kann sie ja notfalls innerhalb von 2 Jahren reparieren lassen. Bzw vermutlich kauf ich mir ohnehin in dem Zeitraum wieder eine bessere.
 
@Lofi007: Reparatur bringt bei der Karte leider nichts, die ist einfach schlecht entwickelt worden. Das wurde auch offiziell schon von Nvidia so unterschrieben. Ab 3-3,2GB Nutzung des GRAM sinkt die Bildrate auf bis zu 5fps, was mehr als nur unspielbar ist. Auf Winfuture hab ich gerade auf den letzten 3 News-Seiten nichts dazu gefunden, aber du kannst ja einfach mal Google fragen. Golem.de (nein, keine Schleichwerbung) hat dazu auch einen guten Artikel rausgebracht.
 
Solange die nicht via PlattformIhrerWahlHierEinsetzen"aktiviert wurden, ist ja noch alles gut, btw hätte interesse an FC4 und TC
 
Wenn der Key von Ubisoft ausgegeben wurde, ist er gültig - fertig. Die sollten sich langsam auf viele Anzeigen wegen Betruges gefasst machen.
 
@Der_da: Das Problem ist, dass die meisten Betroffenen das Risiko nicht eingehen und daher wird Ubisoft sehr wenig bis keine Betrugsklagen fürchten müssen. Was eher aufzupassen ist, dass Leute die bei Ubisoft sowas erlebt haben sich vermutlich beim nächsten mal 2x überlegen ob man sich das Spiel kauft.
 
Angeblich ist EA schuld: http://www.gamona.de/games/ubisoft,deaktivierte-uplay-spiele-wurden-via-eas-origin-gekauft:news,2591658.html
 
Leute gehen ins Kino, und sehen vor dem Film 10 min Werbung.
Leute kaufen sich eine DVD und noch vor dem Film kommen Warnungen, dass man diese DVD nicht kopieren darf und Werbung welche nicht übersprungen werden kann.
Leute kaufen Keys für Spiele und der Hersteller deaktiviert diese nach eigenem ermessen.
Und genau diese Unternehmen wundern sich dann, warum sich Leute Filme auf kinox.to ansehen und Spiele cracken?
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