Vorhang auf: Amazon greift Hollywood jetzt mit eigenen Kinofilmen an

Der Handelskonzern Amazon will in den kommenden Monaten den Druck auf die Filmindustrie erhöhen und die bisherigen Verwertungsketten noch schneller und stärker aufbrechen. Das Mittel hierfür: Das Unternehmen wird zukünftig auch Kinofilme selbst ... mehr... 3d, Kino, Kinosaal, Sessel Bildquelle: Bartosch Salmanski / Flickr 3d, Kino, Kinosaal, Sessel 3d, Kino, Kinosaal, Sessel Bartosch Salmanski / Flickr

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Ja warum auch nicht? Um einen Film zu produzieren braucht man Geld, mehr nicht. Ich erwarte hauptsächlich familienfreundliche Filme.
 
@hhgs: Familienfreundliche Filme gibt es doch schon wie Sand am Meer...
So wie ich das sehe, versuchten die Streaming Anbieter mit den Serien "anders" als das übliche TV Material zu sein. Und das klappt ja auch sehr gut, siehe Orange is the new black oder Transparent. Wie auch einige der vor kurzem vorgestellten Piloten bei Amazon.
 
@der-seb: So ganz verstehe ich dieses "anders" nicht? Was genau ist denn an Orange is the new black anders? Für mich ist es eine ganz normale Serie. Wie auch House of Cards eine ganz normale Seire ist (sogar ein Remake einer UK-Serie mit gleichem Titel).
 
@hhgs: Das "anders" muss jeder für sich definieren, aber ich meine damit, dass es eben nicht das übliche ist, was man so sieht. So wie die bekannte Crime Serien (die ich gerne sehe, aber langsam überhand nehmen. Auch wenn viele ausgelaufen sind und als Wiederholung laufen), die übliche Comedy usw. Klar gab es schon Gefängnisserien, aber es unterscheidet sich einfach deutlich davon.
Noch besser kann man es an dem Beispiel Transparent ausmachen. Oder am Pilot "The man in the high castle". Da traut sich Amazon was, das so wahrscheinlich nie im klassischen TV zu sehen wäre.
 
@der-seb: Ich freu mich ja, dass die Qualität im allgemeinen zunimmt, allerdings finde ich dieses "anders" einfach unangebracht. Das hört man immer wieder, kann es aber weiterhin nicht verstehen. "The man in the high castle" ist eine ziemlich normale Serie, die sich leider nicht an die Vorlage gehalten hat. Aber solche Underdog-Untergrund-Serien gibt es zuhauf. Viele sogar besser. Diese Serie ist wieder nur an das amerikanische Publikum gerichtet, und wieder an dieselbe Zielgruppe wie so viele Serien. Von "anders" kann also wirklich nicht die Rede sein. Aber gut, vielleicht hat man einfach unterschiedliche Vorstellungen von dem Wort.
 
Meiner Ansicht nach sind Spielfilme eine Aussterbende Art die nurnoch von Hollywood am Leben gehalten wird. Die Qualität von Serien ist den Kinofilmen schon lange ebenbürtig und es gehen immer mehr große Stars in die Serie. Ausserdem bieten 23 Folgen viel mehr Raum für Handlung und Personen und der Zuschauer muß nur 40 Minuten dabeibleiben. Die Kinos leben nurnoch von "Updates", siehe Harry Potter 7, Hobbit3, Need for Speed 23,Star Wars 18 usw usw. Ich sehe kaum noch Filme, lieber gute Serien.
 
@Butterbrot: Was sind denn Serien? Bei den guten wie TWD und GoT doch im Prinzip auch nur ein sehr langer Film, den man in viele kleine Häppchen aufteilt... Von aussterben kann also keine Rede sein.

Ich finds jedenfalls gut, dass jetzt endlich mal gute Serien produziert werden und nicht alle Filme 3mal schlechter aufgekocht werden.

Ich bin aber immer noch für ein Revival von Akte X :D
 
@Butterbrot: Ist doch sicher nur wieder eine Phase. Gab es Anfang der 90er schon einmal.
 
@Butterbrot: Natürlich sind aktuelle Serien sehr gut produziert und von der Qualität von Kinofilmen nicht mehr zu unterscheiden. Damit meine ich jetzt das Screenplay, nicht 250 Millionen, die in Actionszenen verpulvert werden.
Leider gehen wirklich gute Filme wie Wild oder die Entdeckung der Unendlichkeit derzeit unter und dagegen wird jeder Michael Bay Film gehyped wie sonst was. Eine traurige Entwicklung, denn gegen Transformers kann jede halbwegs gut produzierte Serie 100 mal mehr.
 
@Butterbrot:
die Qualität ist sicher gestiegen, keine Frage, aber ich habe weder Lust noch Zeit, mir 24 Folgen a 45 Min mit 8 Staffeln zu anzugucken. Das man eine Gute Story auch in 90-120 Min packen kann, wurde wohl mehr als oft bewiesen.
 
@Butterbrot: Ich schaue weder noch, daher sind Katzenvideos und LPs die Zukunft der Unterhaltung! /s

Jetzt aber mal im Ernst, Spielfilme wird es wohl immer geben, genauso wie es heute noch immer Hörspiele, das Theater und Bücher gibt.
 
Amazon interessiert mich nicht! Das ist ein geldgeiler US-Konzern, der nichts anderes will als Arbeiter, die Geld mitbringen und Kunden die neben Geld noch Daten in die Banken schleppen. Je mehr ich über US-Konzerne und die Politik in den USA höre, sehe, lese, desto mehr kotzt mich diese Verbrüderung mit den USA an. USA hier, USA da... Wir stecken so tief im Arsch der Amerikaner, dass man die Europäer eigentlich nur noch mit einem stinkenden Fuß vergleichen kann. Mehr sieht man nicht mehr.
 
@SunnyMarx: Und europäische Unternehmen machen alles nur für Luft und Liebe???
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