Warnung vor Popcorn Time & Co: Anwälte registrieren Abmahn-Welle

Streamingdienste wie Popcorn Time scheinen aktuell für eine neue Abmahnwelle zu sorgen. Münchner Anwälte fordern im Namen der Filmindustrie bis zu 815 Euro und eine Unterlassungserklärung von Nutzern, die illegale Inhalte über solche Software ... mehr... Streaming, Filesharing, Popcorn Time Bildquelle: Popcorn Time (Facebook) Streaming, Filesharing, Popcorn Time Streaming, Filesharing, Popcorn Time Popcorn Time (Facebook)

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Gibt es gute alternativen?
 
Private Tracker.
 
@Garbage Collector: Weil dort auch gar keine Ermittler unterwegs sind ... *facepalm
 
Natürlich gibt es die dort, aber "Ermittler" sind wohl erst aktiv wenn tatsächlich gegen bestimmte User oder Seiten vorgegangen wird.
Für Abmahnanwälte geht es doch nicht ums Ermitteln von irgendwelchen Straftaten, sondern darum mit relativ geringem Aufwand eine möglichst große Anzahl an Leuten abzuzocken. Da ist es doch wesentlich effizienter bei neuen Releases die Peerlists von öffentlich zugänglichen Trackern mit tausenden IPs abzugreifen statt die vergleichsweise kleine Anzahl bei privaten Trackern. Zusätzlich muss man i.A. auch selbst Daten uploaden um einen Account bei privaten Trackern zu halten, wodurch sie dann selbst Urheberrechtsverletzungen begehen würden.
 
@_tomni_: Die Kinox und Movie2k Ableger sind noch lange nicht Tod.
 
@erso: Nur damit wirst du genauso auf die Fresse fallen... Alles öffentliche kannste in die Tonne kloppen!

Kauft eucht einfach die Blu-ray, heutzutage kosten die doch nur noch 5-7€.
 
@C47: Sehe es genauso, sollen die Leute doch für Content bezahlen und wenn es nur 7,99 für Netflix ist.
 
@P4ge_2: Wenn du aber so einen richtigen Powerglotzer hast, dann braucht der schon mehrere Accounts (Anbieter), da du nicht allen Content bei einem einzigen Anbieter bekommst.
Und dann brummst du da auch ganz schnell 30.-€ - 40.-€ im Monat hin.
 
@LastFrontier: Einem richtigen Powerglotzer sollte es das aber auch wert sein. Schließlich fallen die guten Serien und tollen Filme mit dem Lieblingsstar nicht einfach so vom Himmel.
 
@LastFrontier: Also ich hab netflix und Amazon prime, die ergänzen sich hervorragend und mit 15€ zahle ich für beide zusammen monatlich das selbe wie für meinen alten (mittlerweile gekündigten) maxdome vertrag
 
@LastFrontier: Naja, wenn Du ALLES haben willst, dann musst Du auch für ALLES zahlen. Sollte doch schon so sein, oder? "Ich muss ja streamen, weil habe kein Geld" ist da ein seltsames Argument.
 
@LastFrontier: Wenn du die Zeit hast ein "Powerglotzer" zu sein, hast du auch das Geld. Falls du die Zeit hast, aber nicht das Geld, solltest du deinen Lebensentwurf überdenken und beispielsweise Zeitungen austragen oder Pfandflaschen sammeln gehen. Dann kannste dir das leisten, nebenbei was weglegen und nach ner Zeit n Gewerbe anmelden und dann schaffste als selbstständiger Subunternehmer aufm Bau oder eröffnest n Kiosk... "Ich finde KEINE Arbeit" ist ein ganz blödes Argument. Man findet immer etwas. Ob man diese Arbeit will ist eine andere Geschichte...
 
@haha123: Wer sagt denn das ich ein finanzielles Problem habe oder auf kostenlosen Massenkonsum auf Teufel komm raus probagiere?

Ich sage nur dass die bisherigen Modelle für die allermeisten zu teuer werden weil man unter Umständen mehrere Anbieter nutzen muss. Ob das nun notmales TV, Filme, Sereien sind spielt ja keine Rolle dabei.

Wünschenswert wäre eben ein Shop/Store bei dem man alles kaufen könnte und je nach Konsum zahlt. Denn nicht jeder will auch alles haben.
Hier müssten sich nur Medienkonzerne, TV-Sender und Prodzuenten zusammentun und an einem Strang ziehen.
Unter dem Strich würden sie sogar mehr verdienen. Aber hier blockiert sich jeder irgendwie selbst.
Meine Meinung.
 
@C47: Siehe [05]
 
@LastFrontier: Ich will das nicht bezahlen ist nen schlechtes Argument. Überlegen wir uns doch nur mal die legale Seite. Bei ner Blu-Ray bekommste für 30 Euro 3 - 4 Filme. Bezahle ich aber für 2-3 Streamingdienste 30 Euro im Monat könnte ich 24/7 vor der Glotze hängen. Haben die Menschen aber noch nie kapiert. Weiso bezahlen wenn es auch gratis geht. Selbst schuld wenn man so ne Abmahnung bekommt und ich hoffe sie müssen alle zahlen.
 
@lurchie: Im Prinzip hast du recht.
Nur - bei diesen professionellen Abmahnern geht es nur um Reibach auf Grund einer Gesetzeslücke bzw. schwammiger Formulierung dieser Gesetze und ominöser Auslegung durch die Abmahner.
Denn: kein Staatsanwalt in D wird dich wegen Filesharings verfolgen. Deswegen sind diese ganzen Abmahnungen ja Zivilverfahren und keine Strafverfahren.
 
@C47: ich kaufe dvd und blu-ray aus prenzip nicht..da man in deutschland miserabele qualität an datenträgern bekommt..die auf schnelles kaputt gehen gemacht sind...desweiteren sehe ich auch 1 euro für einen film, der schon millonen im kino eingespielt hat (also gewinn gebracht hat) als unredlichen preis.

wobei ich die medien welt als unredlich in ihrem grunddenken sehe...da sie nicht auf gemeinnützige weise arbeitet... wer menschen unterhalten, informieren möchte sollte immer gemeinnützig arbeiten ...sowas als geschäft zu sehen...zeigt wie antisozial man ist.
 
@anon_anonymous: Andere Menschen für ihre Arbeit nicht zu bezahlen ist also nicht antisozial? Du musst der bösen bösen Medienindustrie Dein Geld nicht geben, das ist Dein gutes Recht. Du hast aber nicht Kraft Deiner Geburt das Recht das Ergebnis anderer Leute Arbeit gratis für Dich zu nutzen! Man kann ja gern über die Höhe der Kosten debattieren oder Zwangsabgaben wie den Rundfunkbeitrag und diese obszöne Kopierabgabe beim Kauf von Festplatten, Rohlingen, rennern, Druckern etc - aber dass ich jemanden dafür bezahle wenn ich seine Arbeit schätze, sollte grundlegend jedem Menschen klar sein. Und es komme mir keine mit "ja das ist es aber nicht wert..." - dann schau es nicht an! Wenn es Deine Zeit wert ist, ist es auch Dein Geld wert.
 
@Stamfy: Sehr guter Beitrag. Erinnert mich an die Diskussion vor Jahren, als manche Leute exzessives Filesharing von MP3's verteidigt haben, weil die produzierte Musik ja sowieso nur noch schlecht ist und deshalb nichts kosten darf. Meine Güte, wenn sie wirklich schlecht ist, warum will sie derjenige, der so argumentiert, scheinbar trotzdem (kostenlos) anhören? Du sprichst mir aus der Seele.
 
@C47: physische medien sind doch schon lange tot ... dachte ich jedenfalls. gibt doch genug legale und günstige streamingdienste.
 
@_tomni_: VPN
 
@_tomni_: ja gibt es. einfach das gewünschte material runterladen. one click hoster sind nach wie vor durch nichts zu ersetzen.
 
@_tomni_: Ja, FreeTV+Geduld, PayTV, legale Streaming-Dienste, Kino.
 
@_tomni_: VPN
 
Steht doch schon aufm Screenshot, Torrent Movies. Ist also auch nur Filesharing, wenn auch hinter einer Fassade.
 
ja ja Waldorf und Frommer aus München mal wieder... Ich hoffe das schnellstmöglich entsprechende EuGH Gesetze gültig werden damit dieser widerliche Sumpf endlich trocken gelegt wird. Deutsche Gesetzte sind zu stark von der Anwaltslobby durchtrieben, und jedes Amtsgericht, besonders das Münchener, kocht sein eigenes Süppchen, als dass das jemals was wird.
Urheberrecht? Siehe auch hier, Prometheus ist von 2012 und lief sogar schon im Fernsehen. Der bezifferbare Schaden beläuft sich, laut diversen Anwälten, auf höchstens 15-20€ und dann 850€? Das ist nicht dreist, sondern reine Abzocke um das Urheberecht geht es da keinem.
 
@Lastwebpage: Bis auf das Beispiel mit dem Film hast du recht.
Aber auch Spielfilme im Free-TV unterliegen dem Urhebrrecht und dürfen nicht ohne weiteres von jemand anders öffentlich zugänglich gemacht werden.
Und gerade bei TV-Sendungen - die kann man sich aus der Mediathek holen oder z.B. via OnlineTV 11 (WF berichtete) selbst aufnehmen.
 
@LastFrontier: Ich schrieb nicht, das ältere Filme keinem Urheberrecht unterliegen sollen. Nur die Argumentation extrem hoher Schaden, bei z.B. Weitergabe einer Kinoaufnahme von Hobbit Schlacht der 5 Heere, schlägt leider ziemlich fehl, wenn man die Kosten der Abmahnung für Hobbit und Prometheus vergleicht, die sind nämlich seltsamerweise, dank der Anwaltskosten, nicht so besonders unterschiedlich. (Es gab da auch mal irgendwo eine plausibler Aufstellung der möglichen Schäden, die finde ich aber im Moment nicht. Da habe ich auch diese 20€ her.)
 
@Lastwebpage: Der Schaden ist doch bereits gedeckelt. Zumindest wenn man nur wegen einem Titel verdonnert wird. Sinn und zweck der Deckelung war eben diese Phantasieschadensmodelle der Abmahner auszuhebeln. Was ja auch funktioniert hat.
Nächster Schritt war dann dass sich die Abmahner auf Sharer konzentrierten die mehrere Titel runtergeladen haben. Da greift die Deckelung nämlich nicht.
Nun ist das Problem für die Abmahner, dass auch private Nutzer wie Provider behandelt werden (das Telemediengesetz unterscheidet nämlich nicht zwischen privaten und gewerblichen Providern).
Nächster Schritt wird wohl eine Änderung des Telemediengestzes sein bei der zwischen Privaten und gewerblichen Providern unterschieden wird. Das ist aber auch kein Problem, da man einmalig für 20.-€ ein Gewerbe anmelden kann und wieder beim Status Quo ist.
Was die Abmahner jetzt versuchen ist hilfloses zucken. das neue Urteil aus Berlin ist gerade mal drei Tage alt. Ich bin mir aber sicher dass etliche Abgemahnte entweder selbst oder über ihre Anwälte nun erst mal richtig gas geben werden.
in einigen Fällen dürfte es wohl auch zu Strafanzeigen gegen die Abmahner kommen. Denn diese erschleichen sich ja nun widerrechtlich die Adressen der Abgemahnten. Sprich - die Abmahner haben derzeit keine rechtliche Grundlage mehr.
 
@LastFrontier: Darf ich mal fragen auf welches Urteil du dich beziehst?
 
@Aerith: http://freifunkstattangst.de/files/2015/01/AG-Charlottenburg_Beschluss.pdf

Nachtrag: Grundlage für diese Entscheidung ist der §8 des TeleMedienGesetzes
 
@LastFrontier: Interessant aber für Privatleute nicht wirklich von Belang. Hier handelt es sich um einen Urheberrechtsverstoß der in einem unverschlüsselten, öffentlich zugänglichen W-LAN begangen wurde. Logisch, dass man da den Provider dieses W-LANs nicht zur Verantwortung ziehen kann.
 
@Aerith: Wenn du ein WLAN für die Öffentlichkeit bereitstellst (weil du den Menschen was gutes tun willst) was bist du dann?
Laut Telemediengesetz bist du dann ein Provider mit den gleichen Privilegien.
Eine Unterscheidung zwischen Privat und Gewerblich wird hier nicht vorgenommen.

Es geht darum dass praktisch jeder ein unverschlüsseltes öffentliches WLAN bereitstellen kann. Was ja auch wünschenswert ist damit einmal kostenloses WLAN für jedermann und überall zur verfügung steht und auch mal weniger betuchte am mittlerweilen lebenswichtigen Internet teilnehmen können.

Die einzigen die damit Probleme haben sind Rechteverwerter und eventuell Provider, die dann ihre teuren Daten-Tarife nicht mehr verscherbeln können, oder Unternehemn die für die "neuen Medien" an alten Konzepten festhalten.

Dieses ganze geäffel mit den urheberrechten und szändig alles kontrollieren und abzocken ist auch mit ein Grund warum es bei uns mit der IT generell so schlecht vorangeht.
Weil einige Vollpfosten noch immer nicht kapiert haben dass sich unsere Lebensumstände rigoros geändert haben. Wir sind an der Schwelle einer neuen digitalen Revolution die die Art und Weise wie wir leben und arbeiten erneut rigoros umkrempelt.
Facebook (auch wenn ich es nicht mag) hat hier einen neuen Begriff etabliert: Teilen.
Und teilen sollten wir mit allen.
Sicher gibt es Gefahren und Risiken, aber meines Erachtens überwiegen die Vorteile.
Die paar wenigen die das schamlos ausnutzen sind irrelevant.
Oder schaffen wir jetzt auch alle Sozialleistungen ab nur weil 1% Schmarotzer mit dabei sind??
 
@LastFrontier: Das mag sicher ein möglicher Weg für die zukunft sein, ich halte es jedoch für risikobehaftet jetzt sein W-LAN anzuschalten und auf Teufel komm raus zu saugen. Nur weil ein Gericht einmal so entschieden hat, heißt das nicht das der Nächste Richter das ebenso sieht oder das er ned nen 6-Pack Bier vorher zugeschoben bekommen hat. ;)

Es ist mit Sicherheit eine wünschenswerte Sache das dieser Abmahnschwachsinn endlich aufhört aber bis dahin ists noch ein langer Weg.
 
@Aerith: Wenn genügend dagegen klagen, bewegt sich etwas.
Gerade diese Münchner Kanzlei hat sich schon öfters solchen Klagen entzogen, weil sie rechtzeitig ihre Forderungen widerrufen haben um eben genau so ein Urteil zu verhindern. Es war ziemlich klar wie das ausgeht; nur hat sich bisher keiner getraut.
Und diesmal haben nun ein paar Leute nachgelegt und es durchgezogen.

Hinzu kommt, dass KD und Telekom die Anschlüsse ihrer Kunden als HotSpot mitnutzen.
Bei der Telekom kann man den freischalten, bei KD ist er bereits akriviert und kann erst auf Antrag deaktiviert werden.
Weisst du wie Piepegal es mir ist was darüber läuft? Wenn nämlich jemand diesen HotSpot nutzt, wird nicht die IP des WLAN übertagen, sondern die deines Anschlusses. Und damit hat sich jegliche Haftung erledigt.
Vor allem die Telekom als auch KD haben ein reges Interesse daran diesen Abmahnmist zu unterbinden. Alleine bei der Telekom gibt es eine einzige Abteilung die sich mit zig Leuten um diese Auskunftsverfahren kümmern muss. Und das kostet jeden Monat mehrere zehntausend Euro - und zwar die Telekom.

Und noch mal zur Kernfrage: wenn die Telekom, KD etc. Netzdienste bereitstellen und dafür nicht belangt werden können - wieso dann Privatleute, wenn sie das gleiche machen?
Selbst gewerbliche Gastronomiebetriebe wurden ja abgemahnt weil sie ein öffentliches WLAN bereitstellten.
Und wie soll das mit öffentlichen WLAN in Städten funktionieren, wenn man ständig von Abmahnungen bedroht ist?
Alle 50 Meter oder alle 30 Minuten sich aufwändig neu irgendwo einloggen kann es ja wohl nicht sein.

Das ganze Verfahren ist auch ein schönes Beispiel wie technische Möglichkeiten und Anforderungen die Realität einfach überrollen.
Aber in einem Land in dem das Internet selbst in der obersten politischen Führung #Neuland ist, wundert einen eigentlich gar nichts.
 
@LastFrontier: jaja, die Mutti und das Neuland. :D Stimme dir aber zu, find die Idee ungenutzte Teile meines Anschlusses als W-LAN Hotspot für andere bereitzustellen eigentlich auch ganz cool, werde das aber niemals tun bis die gesetzeslage 100% klar ist.

Du magst die Energie und die Ausdauer haben dich im Notfall mit solchen Gerichten herumzuprügeln bis "Die Vögel zu Fuß gehen" (Herrlicher Beitrag btw ;D ) ich habe das aber nicht.

Hatte einmal Post von WF im Kasten... das genügt mir.
 
@Lastwebpage: Es ist zweifelhaft ob überhaupt ein Schaden entsteht, immerhin setzt das vorraus, dass diejenigen, die sich einen Film herunter laden, ihn sonst gekauft/im kino geschaut hätten(Und das ist mal ein großes Vielleicht). Mal davon ab, dass Filesharing kostenlose Werbung ist, also an sich sogar einnahmen generiert oder generieren kann, wieder ein Vielleicht, aber der general Konsens ist, dass Werbung immer gut ist.

Generell ist dieser Abmahnwahn bescheuert .. denn es wiederspricht vollkommen dem inherenten Sinn eines Filmes, Bildes, Liedes oder Videospiels, sprich, dass sich Leute den Film oder das Bild ansehen, das Lied anhören oder das Spiel spielen. Und ja, der Zyniker mag behaupten, dass der Sinn der Sache, das Geld machen ist .. aber was soll ich sagen, ich bin optimistischer und wenigstens den großen Künstlern ging es nie ums Geld. Außerdem sind Filme/Bilder/Lieder/Spiele, die nur zum Geldscheffeln gedacht sind, im deutschen Recht nicht Urheberrechtlich geschützt(Die meisten Pornos zum Beispiel), da gillt ein Mindestmaß an künstlerischem Anspruch als Hürde.
 
@MartinaS: Das ist so nicht richtig. Wenn derjenige, der kostenlos (aber wie hier im Beispiel rechtlich illegal) einen Film ansieht, den er aber ansonsten nie gekauft hätte, entsteht zwar kein reeller Schaden für den Urheber/Produzenten/Filmstudio, wenn es aber illegal ist, dann darf er den Film nunmal nicht schauen, obwohl's ihm durch Popcorn Time technisch möglich ist. Ein Film ist nunmal immateriell, in digitaler Form besteht er nur aus Bits und Bytes, also stofflich mithin aus weniger als Luft, trotzdem stecken doch mitunter immense Arbeitsleistungen darin. Läßt man nämlich den Gedanken reinen Materialwertes mal außer acht, könnte ich mir auch ein Auto vom Hof eines Autohändlers mitnehmen ohne zu bezahlen, aber argumentieren, daß ja kein Schaden eingetreten ist, weil ich das Auto ja nie gekauft hätte. Nur weil man digitaler Inhalte so leicht habhaft werden kann, ist es doch trotzdem nicht richtig, nicht dafür zu bezahlen. Täten das alle, würde der Content gar nicht mehr entstehen, weil keine Einnahmen mehr da sind. Wer produziert dann noch Filme?
 
@departure: Nicht ganz richtig deine Argumentation.
Gäbe es den Film nicht als illegalen kontent müsste der User ihn kaufen um ihn zu sehen.
Also entseht mindestens ein Schaden in der Höhe, was der Film legal als Kaufobjekt irgendwo kostet.
Pervers sind nur die Abmahner, die irgendwelche Phantasiemodelle mit absurden Kosten konstruieren um ihre Anwaltskosten in die Höhe zu treiben.
Nicht die Rechteinhaber bekommen das meiste Geld sondern die Abmahnanwälte (ca. 80% - 90%)
 
@MartinaS: Ich bin ja da, im Gegensatz zu manch Anderen durchaus auf der Seite der Inhaltserzeuger, aber eben auch nur auf genau deren Seite. Der Inhaltsanbieter ermittelt mich als Bösewicht, meldet das an z.B. 1&1 und ich bekomme einen höflichen aber sehr bestimmten Brief von 1&1 mit dem Hinweis dieses zu unterlassen, sonst..., da hätte ich nichts dagegen.
Von mir aus auch einen direkten Brief vom Inhaltserzeugers mit einer Kontonummer, da das neue Album im Laden ja auch x € kosten würde.
Es steht für mich aber definitiv fest, dass es bei Abmahnungen keinem um die eigentlich Verletzung des Urheberrechts geht.
 
@LastFrontier: Muss nicht, könnte. Ich würde mir zum Beispiel gerne nochmal eine der Serien aus meiner Kindheit ansehen, so aus reiner Nostalgie, aber ich werd auf keinen Fall Geld dafür zahlen. Wenn ichs nicht kostenlos auf Youtube oder sonstwo finde, dann lass ichs halt, so wichtig ist mir das nicht.
 
Generation Facebook halt, selbst für die einfachsten Sicherheitsregeln im Netz schon zu doof.
Das kommt wenn man zu geizig für VPN ist.^^ Für die Abmahnkosten könnten die Vollpfosten viele Jahresabo kaufen.
 
@Zeus35: Das ist absoluter Blödsinn. VPN schützt dich bei Filesharing über Torrent vor gar nichts. Das ist ein Irrtum.
Solltest dich mal in den Szene-Releases informieren.
 
@Zeus35: das sicherste um "illigales" zu laden (und das auch noch mit vollem speed)...ist usenet (NICHT usenext!) z.B giganews...leider beutzen das nur die "profis"....den im usenet kann man up und downloader nicht eindeutig identifizieren, desweiteren kann man die verbindung vom newsserver zum user verschlüsseln....

usenet ist aber als solches etwas kompliziert: man benötigt einen sogenannten newsreader, dann ein prg um die parts zusammen zu setzen und der zugang ist nicht kostenfrei.
 
@anon_anonymous: Da gäbs dann noch Tor, das Netzwerk für Oger, denn Oger sind wie Zwiebeln, den IRC und das Darknet.

Tor verbindet dich über wenigstens 2 andere Nutzer, was deine Identifikation sehr schwer macht, da bräuchte man schon für jeden Rechner nen Gerichtsbeschluss .. für den unwarscheinlichen Fall, dass die in Deutschland stehen. Nachteil: meistens langsam, kann sein dass mal wer vor deiner Tür steht für Unfug der über deinen Rechner geleitet wurde.

IRC, der gute alte Chat hat Channels für alles, musst nur den richtigen finden, da hast dann bots die dir schicken was du magst. Kaum bis kein Risiko, da da kein Dritter drüber schaun kann, ist aber nicht ganz einfach die entsprechenden Channels zu finden.

Darknet ... da willst du nicht hin. Ist an sich Usenet, nur dreckiger.
 
@anon_anonymous: Usenet oder OCH sind aber keine Alternative zu Torrent. Die Nutzer wollen es kostenlos, Usenet und OCH kosten Geld. Da kann man auch das legale Netflix und Amazon Prime nutzen. Ist sogar günstiger.
 
@anon_anonymous: über manche Dienste spricht man nicht. Lass die Spacken und Ahnungslosen Sauger mal da wo sie jetzt sind. Bei Torrent und Streams.
Schon ganz gut dass einige Sachen Geld kosten.
 
@Zeus35: Für die Kosten des VPN könntest Du Dir auch ein netflix-Abo zulegen... oder was anderes dergleichen. Zugegeben, es fehlt ein Anbieter welcher die volle Auswahl bietet. Aber es wird bestimmt online-Videotheken geben um aktuelle blockbuster für 99cent anschauen zu können. Und ganz ehrlich: wenn ich die Fime für 99 cent "ausleihe", würde ich sogar einen gewerblichen und lizenzierten filesharingclient nutzen über den ich die Filme dann weiterverbreite. Wenn ich den Film anschaue brauch ich meinen upload nicht, wenn der Anbieter meine Leitung nutzt um seine Serverlast zu senken und wir Kunden dafür ein zwei Euro pro Film sparen können soll es mir Recht sein.
Das ist der Punkt den die Medienindustrie zu langsam begreift: sie müssen nicht suchen was die Nutzer wollen. KinoX, movie2k etc haben gezeigt was die Nutzer wollen. Jetzt muss die Industrie diese Plattformen nur professionalisiert und lizenziert kopieren. Wenn das Preismodell nicht so absurd ist wie z.B. fünf Euro pro stream, werden die Kunden das nutzen.
 
Warum die Abmahnanwälte umschwenken ist doch klar. Letzte Woche wurde gerichtlich festgestellt, dass Betreiber von WLAN-HotSpots (auch private) wie Provider zu behandeln sind und nicht für den Traffic über ihren HotSpot verantwortlich gemacht werden können.
Quelle: http://www.golem.de/news/offene-funknetze-freifunker-haben-laut-gericht-das-providerprivileg-1501-111771.html

Urteil: http://freifunkstattangst.de/files/2015/01/AG-Charlottenburg_Beschluss.pdf

Also: WLAN an und bei Abmahnung negative Feststellungsklage. Punkt.

P.S. Liebe WF-Redaktion. Bereits letzte Woche am Samstag habe ich euch das mit den HotSpots und dem Urteil als Tipp geschickt. Übersehen oder ist das Thema so unwichtig?
 
@LastFrontier: Was heißt denn hier umschwenken? Hinter Filesharern waren sie doch schon die ganze Zeit her.
 
@Chiron84: Die Abmahner versuchen hier den Eindruck zu erwecken sie könnten auch Streamingportale bzw. deren Nutzer Hochnehmen.
Das können sie aber nicht (siehe RedTube).
Und das mit dem Filesharung hat sich definitiv für die Abmahner erledigt.
Twentieth Century Fox hat letzte Woche alle Abmahnverfahren einstellen lassen - eben wegen dem Berliner Urteil. Und für die Kosten müssen sie auch aufkommen.

Da sich dieses Urteil relativ schnell rumspricht bekommen nun die Abmahnanwälte heftigen Gegenwind durch negative Feststellungsklagen; oder zumindest deren Androhung.
Der Initiator dieser negativen Feststellungsklage ist übrigens ein Mitglied der Piratenpartei.
 
@LastFrontier: Gut geschickt habe ich den Tip nicht, aber ins Forum gepostet. ;) Ein neues iPhone oder die 20 News über Windows 10, ohne nennenswerten Inhalt, oder wenn mal gar nichts los ist eben eine Browserstatistik, scheint von größerem Interesse zu sein.
 
jo...is echt kacke diese anwälte die nur daran denken die menschen ab zu zocken....bzw medien industrie...die aus antisozialen menschen besteht...da:

leidere sehe ich einen grundlegenden fehler im urheberecht selber: da es dem gleichheitsprenzip wiederspricht. und somit sogar verfassungswiedrig scheint. leider tun die richter (die ja auch vom gesetzgeber bezahlt werden) nichts gegen diese diskriminierung der endverbraucher.
ergo: von wegen rechtsstaat deutschland...ehr unrechtsstaat deutschland...und leider wieder in vielen bereichen des lebens.
 
@anon_anonymous: Na ja - die Situation bessert sich.
Nicht nur Anwälte werden schlauer, auch die Richter.
Zudem hat der Fall RedTube aufgezeigt, dass da wohl einiges im Argen liegt.
Ich habe ja auch schon mal unterstellt dass Abmahner, Amtsgericht und die Software-Tracker unter einer Decke stecken.
Am AG München (die extra eine eigene "Filesharer-Abteilung" haben und dafür noch zusätzliche Richter eingestellt haben) habe ich dass mal bei einer Verhandlung losgelassen.
Egal was du da als Beklagter an Beweisen aufführst - das hat den Richter überhaupt nicht interessiert und in jedem zweiten Satz hat er etwas von Gutachten über 5000.-€ zu meinen Lasten gefaselt. Dann noch mein Spruch mit diesen auffälligen mafiösen Zuständen - und die Luft hat gebrannt und die Vögel gingen zu Fuss (das war alles noch in der Vorverhandlung).
Kam also zu keiner Einigung.
Nächster Schritt durch mich, Einreichung der negativen Feststellungsklage an meinem Heimatort und damit auch das Verfahren von München weggezogen.
Hat ca. drei Wochen gedauert - dann haben sie ihren Mist zurückgezogen (das war letztes Jahr im Sommer).
Warum ich auf mafiose Strukturen gekommen bin kann ich dir auch erklären:
Ich habe zwei Abmahnungen bekommen. Eine aus Berlin und eine aus Hamburg. Also zwei unterschiedliche Kanzleien. Ging auch um unterschiedlichen Content.
Diese Abmahnungen gingen beide an meine Adresse. Blöde nur: der Abgemahnte war mein toter Schiegervater, der zudem nie Internet hatte und auch noch in einer anderen Stadt wohnte.
Kannst dir ja vortsellen wie blöde man da erst mal guckt.
Hab dann Akteneinsicht beim OLG Köln genommen, bin damit und einer Anzeige zu der für mich zuständigen Staatsanwaltschaft gedackelt - und ende der Diskussion.
Meine Devise: "Wandere ich auch durchs finsterste Tal, so fürchte ich dennoch kein Unglück. Denn das grösste Drecksc......n in diesemTal bin ich".
Anders kommst du diesem Gesockse nicht bei.
 
@anon_anonymous: Wer zwingt dich eigentlich, die Produkte der bösen Medienindustrie zu konsumieren?
 
@Chiron84: Das sage ich auch immer. Wer klaut und erwischt wird hat einfach Pech gehabt.
Urheberrecht und Rechteverwertung haben schon ihre Daseinsberechtigung.
Allerdings die Art und Weise wie man das durchzusetzen versucht und diese Abzockabmahner gehört verboten.
Allein dieses Kopierschutz-Totschlagargument. Ein Kopierschutz der nicht funktioniert ist keiner. Punkt.
 
@LastFrontier: Exakt! Dieses Raubrittertum der Anwälte ist ein Unding das endlich verboten gehört. Gleichzeitig ist aber auch das Raubkopieren nicht in Ordnung. Es ist ja wirklich nicht so dass zB Amazon Prime die Welt kostet, und Filme die da nicht kostenlos dabei sind kosten auch nicht viel. So viel sollte dann schon da sein.
 
ich frage mich viel eher woher die anwälte an die IP-Adressen und die entsprechenden anschriften der leute kommen. verteilt da wieder irgendein richter/staatsanwal fleißig die adressen?
 
@gast27: Es ist viel eher so dass die Behörden überlastet sind und den Kram einfach durchwinken damit noch Zeit für anderes bleibt.
 
@gast27: Die Adressen werden erschlichen. Bei Abmahnungen handelt es sich in der regel immer um Zivilverfahren. Wenn ein Anwalt nun ein Auskunftsersuchen beantragt, dann verlassen sich die Richter auf die Anwälte; diese erwirken nämlich alles mit eidesstattlichen Erklärungen. Und da brauchts erst mal keine realen Beweise.
Das hat auch die Regensburger Kanzlei in den Abgrund gestürzt. Das RedTube - Verfahren beruhte auch nur auf solche Eidesstattliche Erklärungen. Die waren falsch, das ist aufgeflogen und wurde dann strafrechtlich verfolgt. Eine Eidesstatliche Erklärung ist eine harte und schnelle Waffe - ist sie jedoch falsch und fliegt auf ist das eine Straftat und wird in der Regel mit Gefängnis bestraft.
 
Allmählich nehme ich an das diese ganzen File-Sharing sachen von der medienindustrie selbst gefördert und ins Leben gerufen wird !
Nur so lassen sich solch merkwürdige Zufälle erklären.
Woher sonst sollen die Anwälte die IP's und die zugehörigen Postanschriften haben ?
 
@Eisman0190: Das glaube ich in der Tat auch.
 
@Eisman0190: ist auch teils so, aber man kann es nicht nachweisen. Es gibt ja hunderte von Seiten wo auch die Anwälte durchleuchtet werden und es ist in einigen fällen schon interessant. Paradebeispiel: Herr Muster bekommt eine Abmahnung weil er im esel-/torrentnetzwerk einen porno geladen haben soll. Wenn man den angeblich geladenen film dann bei Google sucht wird man feststellen, dass 99,5% der Ergebnisse mit Abmahnopfern zu tun hat und 0,5 % 1-2 links zu einem Online Shop sind, wo man diesen über einen Marketplace erwerben kann. Verkaufsbeginn deckt sich teils mit beginn der Abmahnwellen. Zufall? Ich glaube nicht, aber viele Rechtsanwälte sagen das man nicht nachweisen kann das die Firmen selber dahinter sitzen.

In der News erwähnten Seite sieht man offenkundig das das Torrentnetzwerk zum Einsatz kommt und in der Regel wird dort ja nicht nur was runtergeladen sondern auch selbiges angeboten.
Und dann halt der klassische Weg: IP -> Gericht -> Provider -> Anschlussinhaber
 
@MarcelP: Du bist äusserst Aufmerksam und erkennst die Zusammenhänge.
Und diese sind nicht aus der Luft gegriffen.
Bezeichnend dafür ist auch die Tatsache dass z.B. am AG München Abmahnverfahren zum Urheberrecht im 30 Minuten-Takt durchgehämmert werden - in den Vorverhandlungen!
Wenn du da als Beschuldigter dich wehrst, werden Richter regelrecht sauer und bösartig.
 
@MarcelP: Ach? Nicht etwa Herr Munderloh ;) Wo der vermeintlicher Rechteinhaber nur ein paar Häuser weiter wohnt?
 
@Lastwebpage: ööööööhm, könnte sein *pfeiff* :D
 
hmm 2 Fragen dazu, 1. Wie zur Hölle ist es immer noch möglich das diese kleinen miesen Anwälte so einfach an die Daten hinter einer IP kommen, bzw. warum werden sie überhaupt noch so lange von den ISP gespeichert? Thema: Vorratsdatenspeicherung NUR für schwere Straftaten usw...., und 2. wurde die Abmahnsumme nicht auf 100 Euro gesetzlich begrenzt? Warum dann über 800 Euro?
 
@legalxpuser: 100.-€ für das gesaugte Material und 700.-€ für den Anwalt.
+ Anwaltskosten + Gerichtskosten.
 
@LastFrontier: hmm ja es wurde aber glaube ich generell begrenzt auf max. 100 €, oder?
 
@legalxpuser: 2 Sachen dazu 1)Du bist bei z.B. 1&1, congstar oder einem anderen Reseller und die IP wurde anhand der Telekom IP ermittelt? Dann wäre für die Herausgabe der Daten an Abmahnanwälte eigentlich ein separater richterlicher Beschluss nötig. Inwieweit sich 1&1 da strafbar macht, wäre so eine Frage. 2)Das ist ein Punkt wo auch keiner so genau durchblickt. 1&1 redet zwar von 7 Tage, aber ob das stimmt? Wer weiß. Selbst wenn, die Abmahnung bekommt man ja erst wesentlich später, der Sinn der Sache ist offensichtlich, für letzten Monat hast du vielleicht noch einen belegbaren Überblick, aber kannst du nachweisen, dass du z.B. am 1.8. 2014 gar nicht im Internet sein konntest? Kannst du die IP zu diesem Zeitpunkt nachweisen?
 
Viel merkwürdiger ist das diese Dienste doch schon seid längeren mit einer Vpn laufen sollen nach der letzten Abmahn-Welle bei denen.
 
@tecoone: Eine VPN hilft gar nichts.
Ein VPN funktioniert von A nach B. Man weiss zwar nicht was zwischen A und B gesendet wird, allerdings sieht das VOR A und B ganz anders aus.
Und du kannst sehr wohl eine Datei die von C nach B reinkommt bis A verfolgen solange sie übertragen wird.

Also hier im wahrsten Sinne des Wortes: der Weg ist das Ziel.
 
Wer heutzutage noch so hirnverbrannt blöd ist sich nach allen den Abmahnungswellen noch im Filesharing Umfeld zu bewegen oder sich via Dienste wie POPCORN TIME seine Filme anschaut der gehört schon wegen Dummheit bestraft - es ist nun mal inzwischen allgemein bekannt dass Popcorn time auf PEER TO PEER Vernetzung beruht was heist das derjenige der schaut immer auch für anderen Zuseher als Quelle dient. Allerdings habe ich genausowenig Verständnis für gewisse Anwaltbüros die aus Abmahnungen ein Geschäftsmodell entwickelt haben. Dies widerspricht dem Berufsethos eines seriösen Rechtsanwaltes und sollte bei massenweiser Anwendung gesetzlich unterbunden werden.
 
@ENTSTRUBBLER: Richtig klauen will halt auch gelernt sein ;-))
 
Na Winfuture, Saure Gurken zeit oder wie?
"watch TORRENT movies", steht sogar dick und fett im Screenshot und ihr habt vor nem halben Jahr schonmal über Streamingdienste die auf dem torrent protokoll basieren berichtet.

Die Anwälte haben gar nichts verändert. Sie verfolgen ahnungslose torrent uploader wie eh und je.
 
Hallo Leute,

wir produzieren gerade einen öffentlich rechtlichen Beitrag über genau das Thema. Ich suche noch einen Popcorn Time User, der von der Abmahnwelle betroffen ist. Bei Interesse einfach eine Email an mich: dennis(punkt)koppetsch(at)taglichtmedia(Punkt)de

Gruß,

Dennis
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