Steam auf Linux: Verschieben des Installationsordners löscht Daten

Nutzer des beliebten Online-Distributionsnetzwerks von Valve sollten derzeit besser die Finger vom Installationsverzeichnis lassen, da dies das gesamte Dateisystem außer Gefecht, sprich löschen kann. Auch Windows-Nutzer sollten den Steam-Ordner ... mehr... Linux, Steam, Videospiele Bildquelle: Valve Linux, Steam, Videospiele Linux, Steam, Videospiele Valve

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Tja, dummer bug ... kann passieren. Fixen und weiter gehts
 
@Sam Fisher:
Stimmt, trotzdem scheiße wenn man z.B. einen LTE Vertrag hat. Da muss man sich nun einige GB wieder runterladen und ist dann sofort an der Grenze des Vertrags.
Wobei ich da sicher nicht die Hauptschuld Valve gebe, sondern denen, die diese lächerlichen Verträge noch im Jahr 2015 machen, bzw. denen, die diese Praxis zu verschulden haben.
 
@Freudian: Der Bug löscht dir dein komplettes home-Verzeichnis. Wenn es nur um Steam neu installieren ginge, wäre es halb so schlimm. So kann man aber viele wichtige Daten verlieren.
 
@Freudian: Quotalimitierungen sollte man vermeiden wie die Pest und in keinster Weise auch nur im Ansatz unterstützen. Schlichte Einstellung: Ihr wollte mich als Kunden? Dann Flat! und dann wird es das auch geben. Wenn sich jeder damit abfindet und es trotzdem bucht, selber schuld. Nunja, wer ernsthaft irgendetwas daddeln will oder generell Steam auch nutzt, der wird das nicht über Funkleitungen machen.
 
@DerGegenlenker:
Manche können das aber nicht weil sie auf dem Land leben!
Sollen die stattdessen wieder ISDN benutzen und 1200 Euro im Monat bezahlen weil sie 10 GB runtergeladen haben???
 
@Freudian: Das mit dem auf dem Land wohnen ist mittlerweile mehr als nur eine faule Ausrede nicht auf eine festinstallierte Leitung zurückgreifen zu können. Faulheit nutzt Funk.
 
@Freudian: Das Problem ist ja weniger, dass die Steam-Sachen weg sind, sondern im schlimmsten Fall auch alle möglichen anderen Daten.
 
In Windows muss man da auch eigentlich nicht ran. Geht mir der Platz aus lege ich eine neue Steam Bibliothek an und kann die überall anlegen. Das Verändern der Grundinstallation war bisher auch noch nie ein Problem. Ich nehme die Festplatte oft mit zu Freunden, die wird extern eingebunden, damit ändert sich der PFad fast immer. Auf Steam klicken, die Bibliotheken einlesen. Eine Sache von 30 Sekunden und ich hab alles am Start! Ist wirklich Super simpel. Andere Dienste können sich da ne feste Scheibe abschneiden! Origin kann altdaten einlesen, das ist aber etwas kompliziert und eher gefrickel. uplay muss man konsequent neu installieren. Von Sicherung haben die noch nie gehört. In Frankreich scheint 100mbit Standard zu sein.
 
Wie zur Hölle kann eine *Benutzer*anwendung "alles" löschen? *schock* Läuft das im root-Kontext oder wie?

Nee, sorry. Sowas geht ja nun gar nicht. Da läuft augenscheinlich noch eine ganze Menge *mehr* schief, wenn der Steam-Client das überhaupt erstmal löschen *kann*.
 
@RalphS: Es wird nur alles im Verzeichnis des Users gelöscht, es sei denn, man fährt Steam mit Root-Rechten, dann ist tatsächlich alles weg.
 
@RalphS: Lesen bildet. "das Betriebssystem selbst bleibt intakt, da nur die Dateien betroffen sind, die unter dem Nutzer abgelegt sind"
 
@Kirill: Mh, ja, 'Satz zu Ende lesen' würde wohl reichen. <_< Okay.

Dann ist aber der Artikel ein wenig Panikmache, weil vom "gesamten Dateisystem" wohl kaum die Rede sein kann... und das nicht mal stimmen würde, wenn Mountpoints beteiligt waren.

Egal. ;o)

Das kommt davon, wenn man seine Anwendung blindlings löschen läßt. Ein "mv $OLD ${OLD}.$(date +%s)" käme da um Längen besser.
 
@RalphS: Tipp: Einfach noch einmal den Artikel lesen. Vor allem ab diesem Satz "Weitere Details kann man auf GitHub nachlesen [...]", dann dürfte auffallen, dass der Kommentar totaler Unsinn ist
 
Die News ist so voller Verständnisfehler.

1. Das Dateisystem (Ext3/4 whatever) wird NICHT außer gefecht gesetzt.
2. Was wird denn nun gelscht? Root? (/) oder das Home-Verzeichnis des Users? Ist in der News nicht verständlch erklärt.
3. Das Userverzeichnis heißt HOME nicht ROOT.
 
@ThreeM: da ich mal davon ausgehe, dass steam nicht als root läuft, wird/kann wohl auch nur das home verzeichnis bzw. user files betroffen sein?
 
@ThreeM: "Das Userverzeichnis heißt HOME nicht ROOT." - Falsch, die heissen home und root. :-P
 
@dodnet: auch falsch ... /home/username ... oder $HOME
 
@cptdark: root ist aber auch ein Userverzeichnis - und zwar vom root im root-Verzeichnis. Darum wohl auch der Smiley bei dodnets Kommentar.
 
@lutschboy: ich schrieb ja nicht, das es /root nicht gibt, sondern dass es $HOME statt HOME heißt, und das userverzeichnis ein unterordner von /home ist
 
@cptdark: /root klar
 
windows und gut ist... aber dann fühlt man sich nicht mehr so speziell und vorallem besser als die anderen. linux snobs
 
@walterfreiwald: Kann unter Windows auch passieren, siehe GitHub. ;)
 
@walterfreiwald: wieso sollte sowas nicht auch unter windows passieren können? völlig unsinnig solche kommentare.
 
@walterfreiwald: Irgendwie hab ich das Gefühl, auch so mancher Windows-Nutzer fühlt sich speziell und vor allem besser als die Linux-Nutzer...
 
@walterfreiwald: Also mit Win7 kann man schon noch unterwegs sein.. aber wielange willste das machen? Paar Jahre über den Zenit (wie mit XP)... aber dann? Alles ab 8+ kommt mir jedenfalls nicht ins Haus.
 
@monte: ich will gar nicht mit windows 7 unterwegs sein. seit über 2 jahren windows 8 im einsatz und mehr als zufrieden! :)
 
@monte: Immer diese Win8 gegner die es wohl nie wirklich laufen hatten. Ich war auch mal so, "Win 8 ist doof blabla", getestet angepasst super zufrieden. Alles läuft besser und schneller. Wenn ich an Win7 sitze könnte ich kotzen. Metro hab ich übrigens seit der Installation, vor 12 Monaten, nicht gesehen. Ist also kein Argument.
 
Tjo - Linux eben - hat ja auch ein Student "erfunden" - wen wundert's
 
@Zonediver: Zum einen scheint das Problem wohl auch die Windows-Version des Steam-Clients zu betreffen:

>>Wohl vorsichtshalber werden auch Windows-Nutzer im Guide zur Steam-(De-)Installation davor gewarnt, den Steam-Ordner anzufassen und C:\Program Files\Steam\ zu verschieben und zu deinstallieren.<<

Zum anderen ist nicht das Linux-System, sondern der Nutzer Schuld, wenn er einem Programm auf Linux Kontrolle über sein gesamtes Home-Verzeichnis gibt. Bei mir werden vom Nutzer installierte Programme generell beim Schreibrecht auf ihren eigenen Ordner im Home-Verzeichnis beschränkt. Damit können die sich bestenfalls selber löschen, wenn sie solche Programmfehler wie Steam enthalten und wenn sie das tun, werde ich sie gewiss nicht mehr neu installieren. Nicht einmal wenn der Fehler gefixt wird. Denn wo ein Programm einmal leichtfertig mit einem rm -rf / um sich wirft und sich damit selbst zerstört, da taugt der Programmierer nichts und es ist daher anzunehmen, dass noch mehr derartig fatale Fehler in der Software stecken oder mit einem Update sogar neue derartige Fehler dazukommen.

Als die DVD-Brennsuite Nero 6.0 bzw. Nero DVD Recode vor über einem Jahrzehnt einigen meiner Bekannten einfach mal das gesamte Temp-Verzeichnis auf Windows löschte (in dem andere Programme auch noch ihre temporären Dateien ablegten, die gar nicht begeistert davon waren diese verschwinden zu sehen) oder bei denen, die ganz C: als Temp-Verzeichnis eingetragen hatten das gesamte System von der Platte fegte, war das bei mir auch das Ende von Nero. Nero 5 war die letzte Version, die ich von Nero bis heute benutzt habe.

http://www.tecchannel.de/news/themen/business/415186/bug_in_nero_6_loescht_daten/

Auf solche kapitalen Fehler teste ich meine selbstgeschriebene Software und das erwarte ich daher auch von jedem anderen professionellen Programmierer. Solche Fehler sind leicht vermeidbar und wenn sie doch vorkommen, dann ist das ein Zeichen dafür, dass der Programmierer bzw. das Programmierteam nichts taugt. Daher fliegt eine Software mit einem derartigen Fehler bei mir umgehend von allen Installationen. Gut, wenn sie sich gleich selbst löscht. Dann habe ich weniger Arbeit. ;-)
 
@resilience: kann ich nicht bestätigen habe meinen kompletten steam ordner auf d verschoben un funzt ohne probs.
 
@Es gibt sie doch: So wie ich das verstanden habe, soll es ja angeblich unter Windows auch funktionieren, wenn man den Speicherort über den Steam-Client ändert. Dummerweise hat aber der Steam-Client unter Linux offenbar die Einstellung um den Pfad offiziell zu ändern nicht, daher hat es der Nutzer in dem Beispiel ja mit einem SymLink im Nutzer-Home-Verzeichnis versucht welcher auf den ausgelagerten Ordner verweist.

Das sah Steam dann aber scheinbar als Angriff an und hat dann eben so gehandelt, wie es in einem solchen Fall programmiert war.

Im Übrigen scheint man auf Windows ein ähnliches Desaster auch ohne Linkausbringung herbeiführen zu können:

https://support.steampowered.com/kb_article.php?ref=9609-OBMP-2526

Hier ist zu lesen:

>>Warning:
The uninstallation process deletes the folder Steam was installed to to ensure it is fully uninstalled. If you accidentally installed Steam to a folder containing other data, for example C:\Program Files\ instead of C:\Program Files\Steam\, STOP! Do not run the uninstaller and instead carefully follow the instructions below for Manually Removing Steam, except only delete Steam-related files in step 3.<<

Es ist also wohl gängige Praxis, dass der Steam-Client nicht nur mitgebrachte Dateien, sondern auch den Ordner entfernt in den er ursprünglich installiert worden ist. D.h. wenn man Steam auf Windows einfach in C:\Program Files\ installiert hatte, sind nach der Deinstallation nicht nur die Dateien von Steam daraus verschwunden, sondern alle Programme, die man dort installiert hatte, weil der Deinstaller von Steam wohl nicht die installierten Dateien und Unterordner nach einer Liste einzeln löscht, sondern einfach das gesamte Installationsverzeichnis wiped. Super.
 
Das ist genau der Grund, warum man solcher kommerzieller Software wie dem Steam-Trojaner oder Origin NIEMALS höhere Rechte auf einem System geben sollte. Spieletitel die meinen Rechner so eine Malware unterschieben wollen, kaufe und spiele ich daher seit Jahren nicht mehr.
 
@resilience: Genau der Grund? Wenn's nicht das hier gewesen wäre, hättest du sicher einen anderen Grund gefunden. Übrigens hab ich gehört, nichtkommerzielle Software sei immer frei von Fehlern, das wär vielleicht was für dich.
 
@adrianghc: Nein, das ist schon durchaus genau der Grund, wieso man Software, die dazu gedacht ist den Rechner eines Nutzers komplett zu übernehmen bzw. alles zu überwachen was darauf vorgeht, damit der böse Nutzer bloss keine Urheberrechte verletzt während der Urheber Kraft eigener Arroganz gleich sämtliche Rechte des Nutzers auf Datenschutz und einen ohne dessen Einwilligung unveränderten Datenbestand auf seinem Rechner vergewaltigt, keine höheren Rechte geben oder sie besser gar nicht erst installieren sollte.

Kommerzielle Software arbeitet heute grundsätzlich gegen den Nutzer. Geht einem z.B. das Mainboard kaputt, kann man darauf wetten, dass man, nach dem Frust den halben Rechner deshalb auseinanderreissen zu müssen, nach dem ersten erfolgreichen Boot mit dem neuen Mainboard auch gleich noch 30 kommerzielle Programme inklusive des Betriebssystems vor der Brust hat, die alle nicht mehr laufen wollen, wenn man sie nun auf der neuen Hardware bzw. Installation nicht wieder freischaltet. Dann hat jedes auch noch seine eigene Freischaltprozedur und wenn man auch noch an einem Rechner mit sensiblen Daten arbeitet, die nicht ans Internet dürfen, darf man dann für jede Freischaltung eine halbe Stunde in der Telefonwarteschleife des jeweiligen Herstellers hängen. Natürlich nachdem man vorher erstmal die Servicetelefonnummer aller 30 freizuschaltenden Programmpakete herausgesucht und aufgeschrieben hat, was auch problemlos Stunden dauern kann, je nachdem wo man die nachsehen muss (Selbst wenn der Aktivierungsdialog des Programms die anzeigt, ist nämlich noch lange nicht sicher, dass die sich nicht schon längst durch den Verkauf des Herstellers an einen anderen Mutterkonzern geändert hat.). Wer mit solcher Software arbeitet und mit Konventionalstrafen belegte Abgabetermine hat, der kann sich heutzutage bei einem Mainboarddefekt gleich die Kugel geben, denn da gehen garantiert mehrere Tage ins Land bis alle Software wieder läuft.

Nichtkommerzielle Software ist nicht fehlerfrei, aber sie maßt sich nicht an mir bei einer eiligen Neuinstallation nach einem Hardwaredefekt mehrere Tage Lebenszeit zu klauen bis ich 30 Hersteller telefonisch erreicht, jedem meine Geschichte erzählt und hoffentlich von jedem problemlos und kurzfristig eine Aktivierung erhalten habe (Letzteres ist auch nicht selbstverständlich und wenn man nur bei schlappen 10 der 30 Programmpakete anfangen muss mit Quittungen einscannen und per eMail zum Hersteller hinschicken, dann ist die nächste Woche rum.).

In meine Debian-Linux-Neuinstallationen schmeisse ich, wenn das Grundsystem drauf ist, hingegen einfach alle meine persönlichen Einstellungen schon enthaltenden .deb-Programmpakete aus dem Backup in ein Verzeichnis auf der Neuinstallation und sage dem Paketmanager: "Installier das mal. Ich bin dann in einer Stunde zurück." Danach kann ich direkt ohne Aktivierungs- und Einstellorgie mit meinen Anwendungen arbeiten, selbst wenn es nicht nur 30, sondern 300 Pakete waren, die ich habe installieren lassen. Alles komplett ohne wochenlange Kommunikation mit allen Herstellern ob sie denn so gnädig wären mir meine GEKAUFTEN Softwarelizenzen auch auf einer neuen Installation meines Rechners wieder freizuschalten. Sorry, aber wenn ich für etwas bezahle, dann möchte ich kein Sklave des Hersteller-Wohlwollens sein. Mit meinem Geld kann der schliesslich auch ohne meine Zustimmung etwas kaufen und mein Geld stiehlt ihm auch nicht seine kostbare Lebenszeit. Warum muss ich also mit einer Ware leben, die mich drangsaliert?

Darüberhinaus hatte ich bei Open-Source-Software noch nie solche extremen Fehler, die zu Datenverlust führten. Vermutlich weil der oder die Autoren ihre Software meistens zuallererst für sich selbst schreiben und daher derartige Fehler vermeiden oder zumindest bei der eigenen Verwendung bemerken.

Im Übrigen bin ich mir bei kommerzieller Software bei so einem Vorfall wie hier beim Steam-Trojaner heutzutage nicht einmal sicher, ob das überhaupt ein Programmierfehler war. Das sieht mir fast eher nach einem geplanten Verhalten einer dem Nutzer die Kontrolle über seinen eigenen Rechner raubenden Malware aus. Die soll schlicht und einfach verhindern, dass der Nutzer an dem Steam-Trojaner herumpfuscht und falls er es doch tut, soll sie eben den ganzen Setup rigoros löschen, damit der Nutzer sieht, was er davon hat. Da der so schlau gewesen sein könnte den Ordner in seinem Home-Verzeichnis vorher umzubenennen, zu verschieben oder zu duplizieren und der Ordner dann nicht mehr gezielt über den Standard-Namen zu löschen ist, löscht man halt einfach das gesamte Verzeichnis in dem der Ordner liegen müsste. Das da auch noch andere Dateien des Nutzers liegen könnten stört ja nicht, denn der Nutzer ist ja ein böser Urheberrechtsverletzer und Cheater, da er ja an seiner Steam-Installation herumgepfuscht hat und dann darf man sich als Hersteller scheinbar das Recht auf vorsätzliche Computersabotage herausnehmen. Nur eine Vermutung zwar, aber so wie die Hersteller heute mit der Privatsphäre der Kunden und den persönlichen Daten auf deren Rechnern umgehen, würde sie durchaus ins Bild passen.

Mit Open-Source-Software wäre das sicher nicht passiert, da die ja keinen Kopierschutz braucht und solche "Integritätschecks" daher unnötig sind. ;-)
 
@resilience: Na, Mühe gegeben hast du dir bei der Antwort allemal. ^^ Danke jedenfalls dafür und ganz unrecht hast du auch nicht bei dem, was du schreibst. Da der Steam-Client selbst aber kostenlos ist, hast du dort die ganzen Probleme mit der Neuinstallation nicht. Ich hab Steam mit dem selben Login schon auf mehreren Rechnern installiert und neuinstalliert und das einzige, was ich immer tun musste, war den per Email zugeschickten Bestätigungscode eingeben.

Deine Vermutung der Sabotage ist ziemlich "hart" und ich glaube nicht, dass du recht hast, aber gut, wir können es ja nicht sicher wissen und deswegen möchte ich jetzt auch nicht so gern mit dir drüber diskutieren.
 
Das mit der externen Festplatte liegt daran das sie wohl über $HOME liegt (also nach $HOME/* eingehangen). Man kann Steam gar nicht ald root nutzen, also kann man mehr als $HOME nicht löschen
Man kann das Steam verzeichnis Verschieben , Steam fragt dies sogar ab wenn es verschoben wurde.
Das einzige was etwas doof ist das Steam sich selbst nicht über das Paket updated und nur ein Bootstrap Paket anbietet.
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