Intel: PC-Chipsparte muss die Kastanien aus dem Feuer holen

Der Chiphersteller Intel schafft es trotz gewaltiger Ausgaben für Fortschritte im Mobile-Geschäft nicht, sich von klassischen Computern unabhängiger zu machen. Zum Glück für das Unternehmen erholte sich der PC-Markt zuletzt wieder etwas, so dass das ... mehr... Intel, Chip, Ceo, SoC, Chef, Brian Krzanich, CURIE, Intel Curie Bildquelle: Intel Intel, Chip, Ceo, SoC, Chef, Brian Krzanich, CURIE, Intel Curie Intel, Chip, Ceo, SoC, Chef, Brian Krzanich, CURIE, Intel Curie Intel

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Ja die Armen, sonst hat man keine Probleme. Fette Gewinne machen, aber trotzdem jammern.
Kranke Welt, echt!
 
@hausratte: ich glaube nicht mal das INTEL selber jammert, sondern eher die Anleger und selbst ernannte Experten.
 
@skyjagger:
Stimmt, und das ist ja das Perverse.
 
@skyjagger: Auch für Intel ist es ein problem dass sie auf dem Wachstumsmarkt der kleinen mobilen "Computer" derzeit kaum relevant sind. Es wird die Zeit kommen dass ein Desktop mehr oder weniger nur ein Dock für Dein smartphone/watch oder was wir dann sonst so mit uns rumtragen ist. Für viele Nutzer im Büro sowie privaten Alltag ist abseits von gaming und Videobearbeitung 8und etwas Bildbearbeitung) der Nutzen eines leistungsfähigen Desktops nicht mehr gegeben. Wenn Intel den markt eifnach gewähren lässt, helfen ihnen ihre heutigen Gewinne nicht dabei in zehn bis zwanzig Jahren dem Niedergang entgegenzustreben. Zumal es da nicht um einen weiteren x86-Konkurrenten geht. Mit ARM etabliert sich eine Architektur deren software vorherrschend ist und nicht ohne weiteres auf x86 läuft. Da software den Nutzen bringt und die angeschaffte hardware diktiert, ist das für Intel ein strategisches Problem.
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