Aufregung um Patent-Deal von Apple sorgt für Absturz der GoPro-Aktie

Ein eigentlich schon länger bekannter Patent-Deal des Computerkonzerns Apple sorgte jetzt für einen Absturz der Aktie des Action-Cam-Herstellers GoPro. Bei den Anlegern breitet sich offenbar die Furcht aus, dass hier demnächst ein mächtiger ... mehr... GoPro, Actioncam, GoPro Hero4, Hero 4 Bildquelle: GoPro GoPro, Actioncam, GoPro Hero4, Hero 4 GoPro, Actioncam, GoPro Hero4, Hero 4 GoPro

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Also "Action" und Apple passen so gar nicht zusammen. Das iPhone oder iPad ist bis heute nicht Wasserdicht. Dabei haben die iGeräte so wenige Schnittstellen (bzw. Öffnungen) und es wäre leicht realisierbar. Apple Watch ist ja auch nicht richtig "Waterproof". Es ist und bleibt wohl nur ein Patent!
 
@gola: Hier ist im Wochentakt über diverse Patente von Apple zu lesen, die zusammengenommen den Eindruck erwecken als wolle der Konzern in alle Ecken unserer Lebenswelt vordringen. Letztich haben sie bis heute aber noch kein iEi legen lassen, was drauf hindeutet, dass Patente erstmal wirklich nicht mehr als Patente sind ;)
 
@gola: Immer noch nicht mitbekommen dass das Waterproof-Feature genau den Selben Sinn wie 4K-Auflösung und 8-Kern CPU hat? Nämlich das Datenblatt zu erweitern und sich damit von der Konkurrenz abzuheben?
Einen Nutzen im praktischen Sinn hat ein wasserdichtes Smartphone nur für Leute, die es immer mal wieder aus dem Klo fischen müssen, und deren Anzahl bewegt sich hoffentlich im promille-Bereich.
 
@gutenmorgen1: also ein Wasserfestes SP hätte ich unabhängig vom Apfel schon ganz gerne. Und nein ich parke mein SP nicht im Klo :D
 
@skyjagger: Wofür braust du es dann? Jedes Smartphone hält es aus, wenn man im Regen schnell mal das Display checkt, jedes kann die paar Spritzer Regen ohne weiteres einstecken. Ich habe mitlerweile mit meinem Lumia 920 mein 4. Smartphone, davor waren es drei Nokia-Handys. Keines dieser Geräte hat jemals einen Wasserschaden erlebt.
 
@gutenmorgen1:Brauchen werde Ich oder die Wenigsten es wirklich, aber es ist/wäre ein beruhigendes Gefühle, das wenn es ins Klo fällt nicht gleich ein Totalschaden ist.
Vergleichbar mit einer Haftpflichtversicherung, sehr wahrscheinlich (Hoffentlich) nie nötig, aber gut wenn man sie wirklich braucht und hat.
 
@gutenmorgen1: Glückwunsch. Wie schon unten geschrieben, von Promillebereich kann nicht die Rede sein. Man sollte nicht arrogant durch Leben gehen nur weil man ein Feature nicht braucht zu meinen, dass es unnötig ist. Bewegungslegastenie, im Volksmund auch Schusseligkeit, ist in der Bevölkerung tatsächlich weit verbreitet.
 
@Gorxx: Ich kann natürlich auch den Einbau von Fallschirmen in Autos fordern und jedes Modell kritisieren, das dieses Feature nicht bietet, trotzdem solle ich mich fragen ob ich mich in anbetracht der wenigen Fälle die das Feature tatsächlich benötigen wirklich bei jeder sich bietenden Gelegenheit die entsprechenden Hersteller kritisiere.
 
@gutenmorgen1: Hast du schon mal auf dem Bau oder im Wald arbeiten müssen wenn es regnet? Da ist es schon sehr nützlich wenn das SP Wasserdicht ist.
 
@skyjagger: Ja, jedes Jahr im Herbst wird bei uns einen Monat lang jedes Wochenende "Geholzt". Auch bei Regen. Das Display für ein paar Sek. kontrollieren macht dem Gerät nichts aus, danach kommt es wieder in die trocknende Tasche, wenn man etwas schreiben muss, stellt man sich unter einen Baum.
Auf einem Rohbau war ich seit einigen Jahren nicht mehr.
 
@gutenmorgen1: Ich habe mir die Statistiken die ich im Netz finden konnte in der Mittagspause angeschaut. 1-2 Smartphones von 100 erleiden einen Wasserschaden innerhalb der ersten 2 Jahre. 4-5 sind es innerhalb der ersten 4 Jahren. Sorry das hat nichts übertriebener Risikobewertung zu tun.
 
@gutenmorgen1: Gerade das "Waterproof-Feature" ist imho noch eines von den sinnvollsten. Gerade wenn man öfter mal outdoor unterwegs ist. Oder beruflich mit Staub, Wasser, Schmiermitteln oder Ähnlichem in Kontakt kommt.
 
@Zeruel84: Mein Bruder ist Elektriker und ist täglich auf Baustellen unterwegs, Spitzt Leitungen, arbeitet mit Mörtel, Schmiermitteln und sonstigem Zeugs. Seit vier Jahren hat er täglich mein damaliges iPhones 3 im Gebrauch. Das ist weder Wasser noch Staubdicht.
 
@gutenmorgen1: Ich hab neben dem Studium als Maler und Tapezierer gearbeitet. Sicher kann man auch ein "normales" Handy verwenden. Ich hab dann aber doch lieber mein outdoor Handy, das ich mir eigentlich für Festivals gekauft habe (wegen Staub und Regen), mit auf die Baustellen genommen.
 
@gutenmorgen1: Der Wasserschaden ist laut einschlägigen Handyversicherungen nach dem Displayschaden, sonstigen Schäden und Softwareschäden der viert häufigste gemeldete Schaden an einem Smartphone (8%). Jeder dem das Handy schon mal ins Klo/Waschbecken gefallen ist, wird beim nächsten Neukauf dieses "Feature" berücksichtigen. http://goo.gl/3jMc5S
 
@Gorxx: Und wieviele % der gesamten Smartphonebesitzer (die eingerechnet, die ihr gerät nicht kaputt machen) sind denn die mit dem Wasserschaden? So viele, dass 100% der Smartphones wasserdicht sein müssen oder ist die Zahl vielleicht vernachlässigbar?
 
@gutenmorgen1: Leider habe ich gerade keine Daten von eine Versicherung zur Hand, soweit ich das aber an den Reparaturstatistiken sehen kann wird etwas zwischen 25 und 15% aller Handys vor Ablauf der Herstellergarantie innerhalb der ersten 2 Jahre mindestens einmal Repariert, hier fehlen die die nicht repariert werden, da ein Wasserschaden vorliegt (Verweigerung der Reparatur).
 
@gutenmorgen1: Ich habe mir die Statistiken die ich im Netz finden konnte in der Mittagspause angeschaut. 1-2 Smartphones von 100 erleiden einen Wasserschaden innerhalb der ersten 2 Jahre. 4-5 sind es innerhalb der ersten 4 Jahren. Sorry das hat nichts übertriebener Risikobewertung zu tun.
 
@Gorxx: Ich nenne so was falsche Wahrnehmung der Umwelt.
Solche Leute versenken nicht nur Smartphones in WC/Waschbecken/Badewanne/Schwimmbad etc.
das sind die gleichen die mit Sandalen ins Moor gehen und sich wundern dass sie nasse Füsse bekommen.
 
@LastFrontier: Die falsche Wahrnehmung liegt bei Dir. Nur weil du etwas nicht brauchst, heißt es nicht dass es andere als nützlich betrachten. Viele meinen auch dass sie keinen Gurt im Auto brauchen da sie noch keinen Unfall hatten.
 
@Gorxx: Das ist wie mit der heissen Herdplatte - glauben Kinder erst wenn sie mal draufgelangt haben.

Man könnte auch sagen - Lehrgeld gezahlt.
ich sage es sogar noch krasser - denken hat noch niemanden etwas geschadet.
Mittelrweile hat sich aber eine Einstellung festgelegt bei der niemand für selbst mehr etwas Verantwortung übernimmt und erwartet das andere das für einen schon vorab erledigen.
Gerade die IT-Welt ist Meister dieser Verdummung.
 
@LastFrontier: Sorry Nonsense. Wir reden hier nicht über "heißen" Kaffee im McDrive oder Katzen in der Microwelle trocknen. Wir reden über ein Feature mit Mehrwert. Welcher Nachteil entsteht dadurch das ein Gerät wasserdicht ist....es wird etwas teurer. Das war es. Und ein Wasserschaden passiert schneller als man "Moment ich leg mein Smartphone bei Seite" sagen kann: Jemand wirft sein Weizenglas um; man komm unverhofft in einen Platzregen; Kinder; etc pp. Das hat sehr wohl was mit denken und Verantwortung zu tun. Ich kenne die Risiken, also versuche ich sie zu minimieren. Das ist das Gegenteil von dumm. Wir reden hier nicht um ein Realitätsfernes Feature womit ich das Gerät auch auf dem Mond einsetzten könnte. Es geht um Staub und Wasserschutz. Nicht um Nuklearfallout sicher. Es ist ignorant die Bedürfnisse anderer als unwichtig ab zu tun, obwohl man selbst dadurch nicht eingeschränkt wird.
 
@Gorxx: Warum soll man so ein feature mit einbauen, die Geräte damit verteuern und alle anderen eben für die Schusseligkeit einiger weniger mehr zahlen lassen?
Ich verstehe dich schon. Nur wenn ich ein Kriterium an ein Gerät habe, dann kaufe ich mir eines dass dieses erfüllt.
Anscheinend ist das mit dem Wasserdicht aber gar nicht so wichtig und betrifft nur eine geringe Minderheit.
 
@LastFrontier: Gut dann streichen wir auch noch QI, NFC, Frontkamera (Hauptkamera mit verspiegeltem Nokialogo [L800] tut es genauso gut), ach streich auch die Hauptkamera, Blick (keine Ahnung warum sich da andere so aufregen), 3,5mm Klinkenbuchse (Bluetooth tut es auch) oder Bluetooth gleich mit, QHD_Displays (ab 300 ppi kann das menschliche Auge keinen Unterschied sehen, was schon beim L920 erfüllt und beim iPhone5 absurd ist), mehr als 8 GB Speicher (muß man halt sich genauer überlegen was man wirklich braucht), keine SD-Karte (funktioniert unter Android eh nur bescheiden). Sorry, wir sind ursprünglich von der Topliga (iPhone - zumindest beim Kaufpreis) gestartet und diskutierten hier ursprünglich nicht über Budgetphones.
 
@gola: Ja kann ich verstehen - wenn man im Monsun oder unter Wasser nicht telefonieren kann ist schon erbärmlich.

Hier gibts Abhilfe http://iphone-tricks.de/news/7913-iphone-wasserdicht-machen
 
@gola: Damit es Wasserdicht ist, müsste eine Kappe vor den USB-Port(oder was auch immer Apple da hat) und den müsste man dauernd aufpuhlen, sowas passt einfach nicht zu Apple
 
@gola: Hm, aber WEIL sie sowas nicht haben IST es ja ein Grund warum sie dieses Gebiet nun mit beackern wollen. Nach Deiner seltsamen Logik dürfte ja Apple auch kein iPad rausgebracht haben. Weil die haben ja vorher einen iPod. Und der ist ja klein. ;)
 
@gola: Ich kenne bis heute kein einziges Consumer-Mobiltelefon oder -Tablet, dass ohne zusätzliches Gehäuse auch nur annähernd wasserdicht wäre. Selbst Armbanduhren von Markenherstellern, die behaupten bis 300m Tauchtiefe wasserdicht zu sein, waren bei mir und diversen Bekannten oft schon nach 1-3 Jahren bei Wassertiefen unter 2 Meter undicht.

Einem guten Freund von mir ist kürzlich seine erst wenige Monate alte, laut Hersteller ebenfalls "gedichtete" Canon 5D MkIII ganz ohne Regen, aber bei ordentlichen Minusgraden beim Eisklettern an von außen logischerweise nicht sichtbaren Kondenswasser im Kamerainneren gestorben. Die Dichtungen können nämlich nicht verhindern, dass in Hütte, Biwaksack und beim Warmhalten des Akkus (bei Kälte lässt der Akku sonst ganz schnell gewaltig nach) samt Kamera unter der Jacke warme, feuchte Luft in das Kameragehäuse gelangt. Bei einer gedichteten Kamera kommt diese feuchte Luft bei einem Einsatz der Kamera bei Kälte weit unter dem Nullpunkt dummerweise nicht mehr aus dem Gehäuse raus, sondern kondensiert im Gehäuse. Je mehr Warm-Kalt-Wechsel durch unsere Winteraktivitäten, desto mehr Feuchtigkeit sammelte sich offenbar in der Kamera an und irgendwann starb die Elektronik an Korrosion und Kurzschlüssen durch die Feuchtigkeit. Ohne Dichtung wäre das vermutlich nicht passiert.

Ich selbst schleppe seit 8 Jahren eine völlig ungedichtete und abseits der objektivtragenden Teile hauptsächlich aus Kunststoff (Kunststoff leitet Kälte schlechter als das Metallgehäuse der Canon 5D = weniger Kondensation im Inneren) bestehende Sony-DSLR auf meine Eiskletter- und Snowboardausflügen mit. Mit der habe ich bis heute nie ein Problem gehabt, obwohl die vor Jahren bei einem Sturz mit dem Snowboard bei Tauwetter aus der nicht richtig geschlossenen Wärmetasche in meinem Ski-Overall geflogen und in einer Tauwasserpfütze im Schnee gelandet ist. Mangels Werkzeug habe ich damals auf der Piste nur den Akku entfernt und sie notdürftig ausgeschlagen und getrocknet, im Hotel dann das Objektiv abgebaut und Kamera und Objektiv gründlich abgetrocknet und danach kräftig in allen Richtungen ausgeschlagen und noch mal abgetrocknet. Danach habe ich sie mit einem halben Meter Entfernung zur Heizung im Hotelzimmer mit offenem Spiegelkasten trocknen lassen. Beim Öffnen zu Hause noch ein paar eingetrocknete Wasserflecken auf Kameraelektronik und im Gehäuse mit Isopropylalkohol weggewischt, den Sensor von Staub gereinigt und das Objektiv ebenfalls geöffnet und gesäubert und das Teil funktioniert bis heute. Anders als die oben erwähnte mit Objektiv 3000EUR+ teure Canon 5D MkIII des Kollegen, die in ihrem kurzen Leben nicht einmal Kontakt mit Regen hatte, sondern lediglich den Warm-Kalt-Wintersportstress, den meine DSLR seit bald 8 Jahren klaglos erträgt.

Ich werde mir also mit Sicherheit auch in Zukunft kein gedichtetes elektronisches Gerät kaufen, denn "wasserdichte" Armbanduhren in die Wasser zwar rein, aber von selbst nie wieder rauskam hatte ich auch schon ein paar und das scheint bei anderen gedichteten Gehäuse nicht anders zu sein. Die einzige Uhr, die bei mir bisher den Dichtigkeitstest "aus dem Tiefkühlfach direkt in kochendes Wasser rein" überstanden hat ohne Wasser zu ziehen, war meine Rolex Submariner. Nach der Demonstration eines befreundeten Uhrmachers war sie gekauft. Den Test packt sie vermutlich auch heute noch, nach bald 3 Jahrzehnten Wassersport und lediglich einer Generalinspektion zur Reinigung und Austausch des nach 20 Jahren doch etwas verharzten Fettes im Uhrwerk bei Rolex. Aber bei der sind Gehäuseboden und Krone auch fest mit dem druckdichten Gehäuse verschraubt. Dagegen sind angeblich wasserdichte Mobiltelefone, Tablets und Kameras ein schlechter Scherz was die Wasserdichtigkeit angeht.
 
Ich bin von GoPro ohnehin nicht mehr überzeugt. Die Firmware meiner Hero 2 wurde von Update zu Update schlechter, so dass ich mich irgendwann dazu genötigt sah ein Downgrade durch zu führen. (Wie so manch anderer auch) Der E-Mail Support war diplomatisch formuliert auch nicht gerade überzeugend und konnte oder wollte mich nicht verstehen.

Offizielle Akkus habe ich schon nach 2 1/2 Jahren nach Kauf der Hero 2 nicht mehr bekommen.
 
@Memfis: ich habe z.B. die GoPro 4 für unser Büro gekauft. Anfangs war es z.B. möglich das Videobild mit 2-3 sec. Verzögerung über den Browser zu streamen. Dank Firmwareupdate ist das jetzt nicht mehr möglich. Der Support war da wenig diplomatisch und meinte nur das die Kamera nicht dazu gemacht sei, Punkt. Auch die Software usw. ist ein Witz. Das Verbinden mit Smartphones usw läuft auch nicht ohne Probleme. Man kann es also nur besser machen. Ich mag Apple wirklich nicht aber das könnte den Druck etwas erhöhen so manche Sachen zu verbessern.
 
@-=[J]=- & @Memfis: Warum macht man Updates, wenn man mit den Funktionen der Kamera doch zufrieden ist? Meine ActionCam (keine GoPro, weil ich eine eng und seitlich am Helm anliegende Kamera brauchte) ist nun bald 2 Jahre alt und ich habe nie auch nur daran gedacht ein Update zu machen, weil die einfach das tut was sie soll: Videofilme und Fotoserien aufnehmen. Damit erfüllt sie ihren Zweck. Warum sollte ich riskieren sie mit einem Update zu bricken oder ihr durch mögliche Fehler in so einem Update irgendwelche Fehlfunktionen zu verpassen? Die tut, was sie soll und braucht daher kein Update vom Hersteller. Ich war nach dem Kauf nie wieder auf der Seite des Herstellers.

Da sie einen eigenen Monitor direkt am Gerät hat, brauche ich sie auch mit keinem SmartPhone verbinden zu können um mir am "Drehort" ansehen zu können, ob die aufgenommenen Filme in Ordnung sind. Ein SmartPhone würde beim Wassersport das kalte salzige Meerwasser im Wechsel mit der heissen Sonne ohnehin nicht einen Tag lang überleben, selbst wenn es so ein angeblich "wasserdichtes" SmartPhone wäre. Ausserdem kauft man eine ActionCam ja für gewöhnlich deshalb, weil man eine kleine, handliche Kamera haben möchte, die mehr aushält als so ein sich heutzutage schon in der Hosentasche verbiegendes SmartPhone.
 
"Entsprechend groß war die Aufregung bei den GoPro-Anlegern, was dazu führte, dass die Aktie über Nacht 12 Prozent ihres Wertes verlor" wenn ich das nur schon höre kommt mir die Galle hoch. So schnell kann der einfache Anleger gar nicht sein (kenne es aus eigener Erfahrung), ausser es handelt sich um einen geplanten Absturz der schlussendlich einer Person finanziell nützlich erscheint. Ein einfacher Anleger schaut bei wenigen Aktien 1 x pro Monat wie der Stand ist, bei einem grösseren Aktienpaket ca. 1 x pro Woche. Bei Stimmrechtsaktien könnte es sich nur um einen kleinen Kreis handeln, die meisten sind dann im Konzern eingebundene Personen, die sozusagen internes Wissen haben. Man bedenke auch, GoPro ist kein Weltkonzern welche Personen auf der ganzen Welt grössere und gewichtige Aktienpakete halten.
 
@AlexKeller: Viele Anleger sind auch nicht "einfache Anleger", sondern professionelle und institutionelle. Und die Reagieren innerhalb von Minuten bis Stunden. Und Aktien werden in der Regel nicht nach der Größe des ausgebenden Unternehmens ausgewählt, sondern anhand des Abwägens von Chancen und Risiko. Und da stehen etablierte aber noch recht kleine Unternehmen gut da. Blöd nur, wenn man plötzlich in Konkurrenz mit Apple steht.
 
Ich "sehe" schon das neueste Produkt von Apple.
Action Cam - kann nur genutzt werden, in Verbindung mit einem Apple Bike.
 
@Brassel: darf aber nicht nass werden und ist nicht stoßfest, außer man kauft für 400€ die Garantieerweiterung
 
@TeamST: 400.-€ ist total falsch. Der teuerste ACPP kostet 249.-€ direkt bei Apple.
Strassenpreis ca. 150.-€
Also bitte nicht so masslos übertreiben sondern schlau machen.

http://store.apple.com/de-business/buy-mac/mac-pro?product=MD878D/A&step=config
 
@LastFrontier: du redest über ein Handy und Tablets - hier geht es um eine Action cam. Frag mal ne Versicherung wer mehr für seinen Schutz bezahlt. Ein Bürohengst oder ein Fallschirmspringer - egal ob Beruf oder Hobby.. hier wird allgemein Äpfel mit Birnen verglichen! Die ganze Zeit wird über die Wasserdichtigkeit von Handys geredet... es geht nicht um ein Handy, sondern um eine Kamera, die man genau da einsetzen will wo es nass und "schmutzig" wird!
 
@Fragnail: O.K. - da habe ich jetzt tatsächlich was durcheinander gebracht. Liegt wohl an dem Post darüber.

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