Datenschutz: Deutsche haben nach wie vor Angst vor der Cloud

Online-Speicherdienste sowie vergleichbare Web-Angebote haben es in Deutschland nach wie vor schwer: Denn nur jeder fünfte Bundesbürger nutzt die Cloud zum Sichern von Dateien. Grund für die im EU-Vergleich zögerliche Akzeptanz sind anhaltende ... mehr... Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Bildquelle: Paul Vallejo / Flickr Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Paul Vallejo / Flickr

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Das ist doch mal ne gute News zum Thema Internet. Wenn man sowas machen will, sollte man aber selber hosten.
 
Wer zum Geier braucht denn überall seine Daten? Jedes Billig Handy hat schon mit Speichererweiterung
über 32 GB. 64 GB USB Sticks gibt es nachgeworfen, Was braucht man denn noch mehr?
Für die ganz hartnäckigen Fälle kann man sich zu Hause eine Netzwerk HDD hinstellen, die auch
von überall aus zu erreichen ist, wenn es sein muss.
Meine Meinung: Stellt euch das schlimmst Mögliche was mit diesen Cloud Daten gemacht werden kann von. Irgendeinem ist das dann sicher schon passiert.
 
@Trabant: The Fappening war schon ein ganz ordentlicher Schuß vor den Bug, aber wenistens sieht man daß dies nicht ohne Folgen gebleiben ist und darauf reagiert wird. Endlich werden bessere Frontkameras verbaut damit solch schreckliche Bilder nie wieder an die Öffentlichkeit geraten. ;)
 
@Trabant: noch besser, Server mieten.
 
die NSA und Co kommen wahrscheinlich eh an alle Daten, egal wo diese nun liegen. Um seine Daten in der Cloud aber vor dem Zugriff durch Kriminelle zu schützen reicht für gewöhnlich eine vernünftige Cloud-Verschlüsselung wie z.B. Boxcryptor https://www.boxcryptor.com/app/referral/?code=L4i9HwXcIGZHg30E einfacher geht's nicht mehr...
 
@LuckyDuke: https://owncloud.com/
 
Was heisst hier "Angst"? Ich würde eher von Vernunft sprechen, wenn man keine Cloud benützt.
 
@Lofi007: Nein, das ist schon richtig. Ich bin mir sicher, es sind weit mehr Menschen, die aus Angst heraus die Cloud nicht nutzen, als jene die aus Vernunft davon absehen.

Leute, die ihr Leben minutiös auf Facebook festhalten, spätestens alle 4 stunden ein Selfie hochladen, eigene Nacktfotos aufm Smartphone mit sich rumtragen, Bildschirmsperre deaktivieren weil's nervt und im Livestream bei YouNow Name und Anschrifft nennen, meiden Clouds nicht weil die Vernunft ihnen sagt es ist unnötig, sondern aus paranoider, von Medien geschürter Angst.
 
@Lofi007: Du hast meine Volle Zustimmung !
 
@Lofi007: Teils-Teils. Cloud-Dienste (egal welcher Art, ob selbst gehosted, auf einem privaten Webserver oder eben durch spezielle Dienste wie Dropbox & Co.) sollte man nicht generell verurteilen. Es kommt immer darauf an, was man in der Cloud speichert und wie man es speichert (d.h. Daten beispielsweise vor dem Upload verschlüsseln).

Oder nehmen wir andersherum mal als Beispiel Fotos. Wenn ich im Urlaub oder sonst irgendwo Landschafts- oder Motivbilder mache, können die von mir aus ruhig in der Cloud gespeichert werden. Würden meine Frau und ich eindeutige Fotos austauschen (könnte ja ganz nett sein als Vor- Vorspiel), dann hätten solche Fotos hingegen in keiner Cloud irgend etwas zu suchen.

Genau so wenig die PDF-Auszüge meines Kontos etwas in der Cloud verloren hätten. Bei einem Einkaufszettel hingegen habe ich wiederum keine Bedenken.

Man muss und sollte differenzieren.
 
@Lofi007: Richtig. Warum sich überhaupt mit dem Thema Sicherheit beschäftigen? USB Stick ggf mit Verschlüsselung, fertig. Mal ganz nebenbei: Ich denke, die NSA alleine wird schon mit ihrer Datensammelwut den Weltmarktpreis für Storage beeinflussen. Dann haben wir noch Videos. Mittlerweile in 4k und 3D auf YouTube als prominentestes Beispiel. Oder Twitch. Die Daten wollen auch geispeichert werden. Und dann noch diese irrwitzige Anzahl an Clouddiensten. In untschiedlichsten Formen natürlich. Das jährlich globale Speichervolumen steigt überproportional im Vergleich zu den Produktionskapazitäten. Wenn das alles so weitergeht, wird Storage recht schnell ein wertvolles Gut. Und das Geilste: Die meisten Dienste sind for free. Du zahlst mit Deiner Seele... Äh. Deinen persönlichen Daten. Besorgniserregende Tatsachen, oder? Edit: Weißt Du, wie Clouddienste ihre Datensicherheit erreichen? Die hauen in vergleichsweise wirklich kurzen Intervallen einfach alle ihre Platten auf den Müll und kaufen sich neue. Glaub mir. Ich bin absolut kein Öko. Aber das ist wie Kapselkaffee. :)
 
@Lofi007: Richtig. Warum sich überhaupt mit dem Thema Sicherheit beschäftigen? USB Stick ggf mit Verschlüsselung, fertig. Mal ganz nebenbei: Ich denke, die NSA alleine wird schon mit ihrer Datensammelwut den Weltmarktpreis für Storage beeinflussen. Dann haben wir noch Videos. Mittlerweile in 4k und 3D auf YouTube als prominentestes Beispiel. Oder Twitch. Die Daten wollen auch geispeichert werden. Und dann noch diese irrwitzige Anzahl an Clouddiensten. In untschiedlichsten Formen natürlich. Das jährlich globale Speichervolumen steigt überproportional im Vergleich zu den Produktionskapazitäten. Wenn das alles so weitergeht, wird Storage recht schnell ein wertvolles Gut. Und das Geilste: Die meisten Dienste sind for free. Du zahlst mit Deiner Seele... Äh. Deinen persönlichen Daten. Besorgniserregende Tatsachen, oder?
 
Wie war das noch mit der mangelhaften Internetgeschwindigkeit hierzulande?

Selbst "komplett bedenkenlos" wartet man sich doch den Wolf, bis *irgendwas* in der Cloud angekommen ist, und "komplett bedenkenlos" gibt es natürlich nicht.

Davon abgesehen sind wir doch eh zur Spionierwirtschaft verkommen. Warum also mithelfen? Cloudspeicherung gerne, aber nicht für eigene (= selbst erstellte) Daten.
 
Ein wunder dass es nicht noch weniger sind.
Was zum Teufel will ich mit einer Cloud, wenn der Betreiber meine Cloud durchsucht und mich dann vor Gericht zerrt?
Die IT-Firmen sind ja mittlerweile schlimmer wie die NSA.
 
@LastFrontier: Nutze es nur hiermit https://www.boxcryptor.com/de und damit auch nur für geschäftliche Daten.
 
@Edward Jones: boxcryptor würde ich schon nicht benutzen da es closed software ist und somit nicht garantiert ist, das keine hintertüren eingebaut sind.
 
@anon_anonymous: Die Garantie hättest Du bei Open Source auch nicht - das Entdeckungsrisiko von Hintertüren wäre allerdings größer, weshalb das Risiko, dass eine eingebaut ist, theoretisch geringer ist. Dieser Unterschied mag hinreichen, um Open Source Software im Zweifelsfall Vertrauen zu schenken und einer Closed Source Alternative nicht.

Und wie sich bei OpenSLL gezeigt hat ist es auch bei Open Source Software möglich, dass ein sicherheitsrelevanter Bug jahrelang unentdeckt bleibt, und sich somit für jemand, der diesen Bug kennt, eine Angriffsstelle bieten kann.

Daher: Wer Sorge hat, ein Hersteller könne Hintertüren einbauen, sollte Closed Source misstrauen. Er sollte aber Open Source ebenfalls nicht blind vertrauen.
 
Der einzige Ausflug zu den Clouddiensten, den ich gemacht habe (Onedrive) ist seit Snowden auch komplett leer bzw. ungenutzt und ich könnte nicht behaupten, dass es mir in irgend einer Art und Weise fehlen würde.
 
@gutenmorgen1: Der durchschnittliche User braucht das auch nicht. Schon gar nicht mobil. Wer unterwegs keinen HotSpot nutzen kann den fressen die Übertragungskosten auf.
Ich habe mir für sowas eine 1TB-WiFi Platte zugelegt. Da kann ich alles mitschleppen was ich brauche und kann sie zudem mit jedem beliebigen Gerät verwenden.
 
@LastFrontier: Wenn der durchschnittliche User mehr als ein Gerät hat auf dem er unkristische Daten gerne synchronisiert hätte, dann ist eine Cloud nunmal das komfortabelste...

Ich mag das persönlich ungern von Hand hin und her kopieren und dabei drauf achten müssen, welches jetzt die aktuellste Version ist.
 
@Draco2007: Es ist am komfortabelsten - da hast du recht.
Nur - was syncen die meisten denn über die Cloud? Account-Daten, Mails, Nachrichten.
Ich kann mir nicht vorstellen dass jemand seine Musik- und Videomediatheken mobil über die Cloud synct.
 
@LastFrontier: Joa, Account Daten synce ich auch, in einer AES 256bit verschlüsselten Datenbank geschützt durch Passwort und einer Schlüsseldatei, die meinen Rechner noch nie anders als über eine physische Verbindung (Kabel) verlassen hat.

Bei Mails sollte das gleiche Prinzip funktionieren. (Mache ich nicht)

Ansonsten sind es halt Bilder/Fotos.
Videos und Musik....naja Netflix und Spotify, eigentlich ist das nichts anderes als eine Cloud, nur dass ich eben nicht der einzige bin, der auf eine bestimmte Datei zugreift. (durchaus sinnvoll)
 
@Draco2007: Kann man so stehen lassen.
 
Bei Clouddiensten hat man einfach zu wenig Kontrolle darüber, wer sich die Daten anschaut. Die Anbieter können noch soviel versprechen was den Schutz der Daten angeht: Solange einige Geheimdienste schalten und walten dürfen wie sie wollen, muss man Daten, die in der Cloud liegen, als öffentlich betrachten. Und da fällt mir schlicht nichts ein, das ich in die Cloud legen könnte und nicht ohnehin schon auf anderen Servern öffentlich zugänglich ist.
Dazu kommen diverse praktische Nachteile. Festplatten ersetzt man der Geschwindigkeit wegen durch SSDs. SSDs macht man immer schneller. Und nun soll ich stattdessen meine Daten auf einen Speicher legen, der langsamer und kleiner ist als es Festplatten vor 10 Jahren waren? Wenn man die Cloud mobil nutzen will, wird es noch abstruser: Es gibt keine günstigen echten Datenflatrates, die Verbindung ist oft recht langsam, und auf Auslandsreisen würden einen die Roaming-Preise in den Bankrott treiben (WLAN in Hotels taugt oft auch nicht viel).
Wie schnell das Internet wohl wäre, wenn der von Cloudspeichern verursachte Traffic wegfallen würde?
 
@TiKu: erst recht als Firma, wo man gewisse Dinge unter Beachtung geltender Datenschutzrichtlinien behandeln muss. Kann ich aber sicherstellen, dass das gewählte Cloud Rechenzentrum rechtskonform agiert, erst recht wenn es im Ausland steht? viel zu viele offene Fragen, viel zu wenig Wille zur Verantwortung auf Betreiberseite.
 
@TiKu: Du weißt schon wie Cloud-Lösungen wie Dropbox funktionieren oder?
Die Daten liegen doch auf meiner Festplatte (SSD) und werden ZUSÄTZLICH auf einem Server gespeichert. Ein anderes Gerät läd nun diese Daten AUTOMATISCH auf seine eigene Festplatte. Und es ist dabei egal ob das erste Gerät noch aktiv ist.

Ich persönlich keine keine Möglichkeit Daten komfortabler zwischen verschiedenen Geräten zu synchronisieren OHNE einen eigenen Server zu betreiben.

Und was soll die Kontrolle darüber wer die Daten liest? Geh doch einfach davon aus, dass JEDER mitliest und lade nur hoch, was auch jeder sehen darf.
Bei mir sind das zu 90% Bilder (Screenshots und Wallaper), Savegames die synchronisiert werden und selbst keinen Cloud-Speicher bieten und vor allem meine KeePass Datenbank (natürlich ohne die nötige Schlüssel-Datei).

NICHTS dabei, was sich nicht jeder anschauen dürfte. Ja selbst die KeePass-Datenbank meine ich damit.

Und für Firmen ist das ohnehin niemals gedacht gewesen. Für die gibt es Private oder Managed Cloud Lösungen, bei denen die Bedingungen des Zugriffs ganz klar in Verträgen definiert sind.

Ich sehe wirklich keinen Grund auf die Cloud zu verzichten...
 
@Draco2007: Zum Synchronisieren von Daten finde ich Cloudspeicher recht unkomfortabel, da sich meine bevorzugte lokale Ablagestruktur nicht mit der für die Synchronisation nötigen Ablagestruktur deckt. Um bspw. Fotos von meinem Telefon auf den PC zu synchronisieren und sie dort in einer sinnvollen Verzeichnisstruktur abzulegen, müsste ich die Daten auf dem PC ohnehin nochmal manuell hin und her kopieren. Da kann ich die Daten vom Telefon auch gleich manuell auf den PC übertragen und auf den Cloud-Overhead verzichten.
Cloudspeicher würde ich allenfalls für Backups nutzen - nur geht das eben nicht wirklich, da man nichts privates hochladen kann, wenn man auf Datenschutz Wert legt. Okay, man könnte verschlüsseln, aber durch Snowden wissen wir ja inzwischen, dass viele Verschlüsselungen für die NSA lediglich den Aufwand mal mehr und mal weniger erhöhen, aber nicht unbedingt einen echten Schutz darstellen.

Zur Kontrolle über die Daten: Nun, ich habe schlicht keine nennenswerte Menge an Daten, bei denen ich bereit wäre, sie öffentlich zu machen.

Was die Verträge bei Firmenlösungen angeht: Als ob Geheimdienste sich für sowas interessieren würden. Microsoft und Co können viel in die Verträge schreiben. Wenn die NSA anklopft, und das tut sie wie dank Snowden bekannt ist, auch z.B. um Wirtschaftsspionage zu betreiben, dann müssen Microsoft und Co kuschen und dürfen das betroffene Unternehmen noch nichtmal informieren.

Ich sehe wirklich keinen Grund, die Cloud zu nutzen...
 
@TiKu: Ähm dann dürften Firmen NIE WIEDER irgendwelche Daten speichern, wenn den Geheimdiensten sowieso alles egal ist....
 
@Draco2007: Richtig, aber mit Clouddiensten macht man es den Geheimdiensten besonders einfach und das muss nicht sein.
 
@TiKu: Du hast schon verstanden, dass ich PRIVATE Cloud gesagt habe?
Also Server die der Firma gehören?
 
@Draco2007: Ich bezweifle, dass bei einem Cloud-Vertrag zwischen Firma xyz und Microsoft oder Amazon die Server wirklich der Firma xyz gehören bzw. dass die NSA sich dafür interessiert, solange das Rechenzentrum amerikanischem Recht unterliegt.
 
@TiKu: Dann ist es keine Private Cloud....

Ich weiß nicht ob MS oder Amazon solche Verträge anbieten, ich weiß nur, dass die Firma für die ich arbeite, genau solche Verträge anbietet. In allen Geschmacksrichtungen... die Server gehören uns....die Server gehören uns sind aber physikalisch getrennt...die Server stehen bei uns gehören aber nicht uns....die Server gehören dem Kunden und stehen auch dort, trotzdem läuft unsere Plattform darauf....

Das letzte wäre dann die Private Cloud...und grade das ist im deutschen Markt sehr wichtig. Ehrlichgesagt glaube ich nicht, dass sich MS und Amazon da wirklich Geschäft entgehen lassen...
 
@Draco2007: Ihr seid aber ein deutsches Unternehmen, oder? Da hätte ich etwas mehr Vertrauen. Insgesamt finde ich Clouddienste von der Idee und den Möglichkeiten her ja auch durchaus gut (hier und da halt noch etwas zu umständlich bzw. durch schlechte Infrastruktur ausgebremst). Ich empfinde die guten Ansätze aber durch die Amok laufenden Geheimdienste zunichte gemacht.
 
@TiKu: Nicht direkt. Deutsche Tochter eines amerikanischen Unternehmens.

Und ja, das ist vertrieblich echt ein Problem ^^
 
Es ist eher die Frage der "brauch ich das" oder "wozu alles in die cloud scheißen". mit der cloud macht man sich auch wieder nur verfügungsabhängig von internetanbietern, dienstleistern usw. und keiner der beiden will für datentechnische sicherheitsstandards haften - sowas wird in den agb gerne ausgeschlossen... man kann den leuten eben nicht jeden scheiß andrehen...
 
@Rikibu: Sagmal kappiert hier keiner wie Cloud-Lösungen funktionieren?
Ich bin bei Dropbox nicht verfügungsabhängig von meinem Internetanbieter, die Daten liegen auf meinem Rechner UND in der Cloud. Fällt mein Netz aus, habe ich IMMER NOCH die lokalen Daten. Nur keine Synchronisation zwischen den Geräten mehr.

Im Notfall geht das auch noch per Hand, wenn auch nervig, denn dazu setze ich ja in erster Linie die Cloud ein.

Und wenn man sich KLAR für die Cloud entscheidet, weil man UNKRISTISCHE Daten synchon halten will, WAS spricht dagegen?
 
@Draco2007: Cloud ist viel mehr als das was du hier beschreibst, mach dich nochmal schlau. Und funktioniert auch nicht zwangsläufig nur so wie du es beschreibst.

komm mal von dem Gedanken ab das es sich nur um Onlinespeicher handelt. ;)
 
@daaaani: Ähm, du hast meine anderen Kommentare hier gelesen?

Ich weiß was Cloud-Computing im Allgemeinen bedeutet, ich arbeite in einer Firma, die selbiges macht...

Nur geht es HIER im Artikel im private Online-Speicher...
Ich wüsste sonst gar nicht was man als PRIVATPERSON sonst mit Cloud-Computing machen sollte. (Außer Cloud-Dienste von Firmen zu benutzen)

Und das KANN nicht gemeint sein, denn ich glaube kaum, dass Amazon Prime, Netflix, Spotify und alle anderen Cloud Dienste so verhasst sind...vor allem nicht auf den im Artikel genannten Gründen...
 
@Draco2007: Es gibt etliche Dinge die man als Privatperson mit Cloudcomputing machen könnte. Egal ob übersetzen, Suchen (Cortana, OK Google, Siri???), Rechenpower (Photosync), Apps, Einstellungen Sichern, von Phone Computer bis hin zur Synchronisation, Email oder Sicherung.

Und ich weiß sehr wohl worum es in dem Artikel geht und auch wenn ich auf einem Kommentar Antworte.

Im Artikel geht es um Online Speicher das Sichern und das Teilen von Inhalten welchen nicht mehr Funktioniert wenn die Cloudanbieter nicht verfügbar sind. Also stimmt die Aussage von Rikibu im Bezug auf "verfügungsabhängig". Gesicherte Daten von Apps und Phone sind dann auch nicht mehr zugänglich. Eine Sicherung die nicht mehr zugänglich ist, ist de Fakto keine! Teilen Funktioniert auch nicht mehr.

Und mir ist es egal wo du Arbeitest, macht dich ja nicht gleich zum experten sowas. Vielleicht bist du ja dort nur als Hausmeister angestellt z.B.
 
@daaaani: Ich sagte NUTZEN von Cloud-Services....damit ist dein erster Absatz komplett abgedeckt...und trotzdem bezog ich mich außschlieslich auf Online-Speicher...

Und damit sind wir bei Dropbox und Konsorten und die funktionieren nunmal mit einer lokalen Kopie der Daten. Und ja der Funktionsumfang wäre eingeschränkt, trotzdem kann ich über meine Daten noch verfügen...

Und ich arbeite dort als Software-Entwickler........
 
@Draco2007: Nein kannst du eben nicht, da du von ihnen abgeschnitten bist! Das du auf deine Lokalen Daten zugreifen kannst ist per Definition schon Logisch hat aber wiederum mit der Cloud nix zu tun.

Übrigens ist es falsch zu behaupten Cloud Speicher arbeiten Ausschließlich mit Lokalen Kopien. Du kannst locker Dokumente online Herstellen die nur online vorgehalten werden, und erst beim öffnen geladen werden. Oder andere Daten hochladen ohne, dass sie lokal Synchronisiert werden. Und ist ja gerade immer wieder ein Grund wieso einige Smartphones einen Geringen Speicher haben ohne Möglichkeit ihn auf zu rüsten. DAS CLOUD DATEN IMMER IN LOKALER KOPIE EXISTIEREN IST FALSCH!
 
@daaaani: Und wenn es einen Online-Speicher gibt, bei dem der Kunde zwar Daten hochläd, aber NIEMALS Zugriff auf diese Daten bekommt, nehmen wir das als Diskussionsgrundlage?

Wohl nicht.

Fakt ist, die üblichen Verdächtigen, Google Drive, OneDrive und Dropbox, funktionieren auf diese Weise. Wenn sich jemand für eine andere Art des Online-Speichers entscheidet, dann tut er dies Bewusst und kann sich nachher nicht beschweren, dass er ohne Netzzugang nicht mehr an seine Daten kommt.
 
@Draco2007: Du als angeblicher Angestellter eines Cloud Anbieters Labers einfach nur dummfug. Du kannst bei Google Drive Dokumente im Browser erstellen OHNE das sie sonst wo gespeichert werden. Und das ist nur eines von vielen Beispielen. bei vielen Phones werden die Bilder hoch geladen und in der Cloud gespeichert und dessen Speicher kann um ein viel faches voller sein als das Phone überhaupt Kapazität hat. Sicherungen von Apps/einstellungen von Phone oder Computer werden da auch gespeichert wenn man möchte oder keine Ahnung hat.

Und wenn man da gerade grade zugriff drauf braucht und ihn nicht bekommt steht man dumm da. Und es ist schon mehr als nur einmal vorgekommen das bei Wartungsarbeiten Daten verloren gingen man macht sich da "verfügungsabhängig" wie Rikibu oben schrieb und haften will dann auch keiner für. Auf diesen Post bezog ich mich und du kommst daher und laberst was von, dass wir alle keine Ahnung haben wie Clouds funktionieren.

Mit nichten gibt es immer eine Lokale Kopie und keiner sagt dass man NIEMALs zugriff darauf bekommt.

Denn Cloud ist ein Dienst/Service und keine Lokale Datenkopie. Solltest du ja eigentlich wissen.
 
Also ich nutze die Cloud auch so gut wie überhaupt nicht. Einzig um irgendwelche größere (legale) Dateien öffentlich verfügbar zu machen. Von daher hab ich mich wissentlich selbst entschieden auf den Datenschutz zu verzichten.

Alle anderen Daten (persönlicher Natur) liegen Zuhause auf meiner NAS, die ich über VPN von überall erreichen kann. Mehr brauch ich nicht.
 
Es kommt doch wohl auch auf die Frage an, und ob überhaupt eine gestellt wurde. Ich gehöre auch zu den 21%, weil ich nicht wüsste, was ich überhaupt da irgendwie speichern sollte. (Im Bitkom Bericht ist nur von Speicherplatz im Internet die Rede). "Zögerlich angenommen"(Bitcom) oder gar "Angst"(Winfuture) trifft also auf z.B. eben mich gar nicht zu. Gut, zugegeben, ich weiß jetzt nicht was die Dänen und Norweger da so machen, trotzdem würde ich sagen, dass man von den Prozent der Nutzung nicht unbedingt irgendwelche Rückschlüsse ziehen sollte.
 
@Lastwebpage: Du bist einer der übrig gebliebenen 79%, wenn du es nicht nutzt. Nicht die 21%!
 
@Roger_Tuff: oder so rum ;)
 
Ist doch heutzutage genauso unsinnig wie nachts sein Bilderalbum und Brieftasche vor der Haustür zu lagern.
 
Ich habe keine angst vor der Cloud, finde sie manchmal mit Sonnenuntergang ganz schön an zu schauen. Oder wenn man mitn Flugzeug drüber fliegt genial, ne riesige Welt aus Zuckerwatte. :)
 
Wenn ich kein Eis will, dann hab ich keine Angst vor Eis! So ist's auch mit dem Cloud-Geraffel. Solange einen funktionierenden HomeServer hab können die Amis bei den "Unängstlichen" ihre automatischen Daten-Scans durchführen, und unbescholtenen Familien die ihre Kinderbilder hochladen, die Polizei in's Haus schicken.
 
Reißerische Überschrift auf BILD-Niveau und ohne Substanz, da hab ich gar nicht erst weiterlesen wollen. Nur weil manche Leute nicht so unglaublich naiv sind, alles "in die Cloud" zu packen, ist "Angst" der Grund? Lächerlich.
 
Wieso Bedenken ???
Es steht doch fest das die Daten die dort gespeichert werden von den Verschiedensten US-Firmen und behörden durchsucht werden.
Sollte bei irgend einem mal versehendlich etwas gelöscht werden so kann dieser dann sicher eine Sicherheitskopie von der CAI anfordern.
 
cloud ist ne nette erfindung..nur was die anbieter draus machen (auch "seriöse"), ist nix für meine datenstruktur...auch übernimmt kein anbieter irgendweche haftungen für datensicherheit, pysikalische datensicherheit usw... auch würde ich in keinem fall "westliche" anbieter benutzen (incl deutsche!), da man davon ausgehen muß das geheimdienste direkt oder indirekt die daten sammeln/durchstöbern.

ich lebe in hong kong...ich hatte hier noch keinerlei fall (wie in den letzten tage hier berichtet), das der anbieter daten scannt (also aktive spionage betreibt)...auch nicht das irgend eine staatliche stelle daten einer webpage oder cloud beieinflust oder bespizelt (private) und meine firma ist u. a. isp für mehrere 100000 leute.
 
@anon_anonymous: Das tut schon richtig dolle weh was du da schreibst! Sonderwirtschaftszone hin oder her, aber wir reden hier über China. Man da kannst du Menschen essen wenn du ins richtige Restaurant gehst und von den richtigen eingeladen wirst.
 
Hmm... wie viele derer, die Cloud-Lösungen nicht verwenden, weil sie grundsätzlich ablehnen, dass "ihre Daten" (und seien sie noch so unkritisch) auf fremden Servern gespeichert werden, verwenden denn E-Mail, ohne hierfür selbst einen bei sich zu Hause stehenden Mailserver zu betreiben? Denn sowie das Mailpostfach auf einem von einem Dienst gehosteten Server betrieben wird, liegen die Mails auch "in der Cloud". Und so eine von mir geschriebene oder an mich gerichtete E-Mail enthält ja schliesslich auch "mir gehörende Daten".

Diejenigen, die argumentieren "ich überlege mir halt, was ich in der Cloud speichere, und lege dort nichts kritisches ab, bzw. verschlüssele alles", können das letztendlich auch mit E-Mail so handhaben.

Aber all jene, die hier kundtun, sie würden auf gar keinen Fall Cloudspeicher verwenden, weil diese viel zu unsicher seien, dürften konsequenterweise auch keinerlei Mail nutzen, deren Postfach irgendwo anders als auf einem von ihnen persönlich zu Hause betriebenen Rechner gehostet wird ("meine Mail lagere ich ausschliesslich auf meinen Geräten, da kommt mir nix auf fremde Rechner"). Obendrein müssten sie ihre Mails auch grundsätzlich noch verschlüsseln, weil diese sonst unterwegs von den weiterleitenden Mailservern mitgelesen werden könnten (die Mails werden ja schliesslich "in der Cloud" = hier: über fremde Server vom Absender zum Empfänger weitergeleitet).
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