Rätselraten um Upgradepreis für Windows 10 - der Faktencheck

Noch bis zum angekündigten, nächsten großen Microsoft-Event am 21. Januar wird das Rätselraten rund um die Konditionen für das kommende Upgrade auf Windows 10 auf jeden Fall noch anhalten. Wird es kostenlos oder als Abo angeboten? mehr... Windows 10, Windows Threshold, Threshold, Windows "Threshold", Windows 9, Windows 9 Threshold, Windows 9 "Threshold", Windows 9 Technical Preview, Windows 10 Threshold Bildquelle: Microsoft Windows 10, Windows Threshold, Threshold, Windows "Threshold", Windows 9, Windows 9 Threshold, Windows 9 "Threshold", Windows 9 Technical Preview, Windows 10 Threshold Windows 10, Windows Threshold, Threshold, Windows "Threshold", Windows 9, Windows 9 Threshold, Windows 9 "Threshold", Windows 9 Technical Preview, Windows 10 Threshold Microsoft

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Ich würde niemals ein Betriebssystem abonnieren.
 
@LoD14: Ich schon... Allerdings preisabhängig.
 
@knirps: Microsoft kalkuliert ja so, dass sie mehr Geld bei dir bekommen, wenn du es jährlich für x Euro mietest als wenn du es einmalig kaufst, daher die geänderten Modelle. Da sie so gesehen gleichzeitig für das Nachfolgesystem verantwortlich sind, das wohl maßgeblich die Dauer der Miete beeinflusst, haben sie alle Hebel in der Hand, um die Summe zu maximieren. Wenn ich mir anschaue, dass ich Windows 7 selbst heute noch einsetze, da ich Windows 8 auf meinem Desktop nicht für optimal halte, dann kann ich mir vorstellen, dass ein Kauf sinnvoller war als ein Abo-Modell, so es denn dieses damals schon gegeben hätte.
 
@elbosso: Das Abo-Modell hat schon seine Stärken. Insbesondere, wenn es sich nicht nur um die Ausstattung bzw. die Nutzung eines Geräts handelt. Bei Office z. B. hätte man damals ca. 3 x 400 Euro (Office 2013 Pro) ausgeben müssen, wenn man es auf Laptop, Desktop und Tablet nutzen wollte. Heute zahlt man rund 130,- p. a., braucht nix abzuschreiben und kann es auf 5 Geräten einsetzen. Ich glaube für privat gibt es ein ähnliches Modell...

30 Euro z. B. für Windows 10 pro Jahr für bis zu 5 Geräte bringen niemanden um und man hat Ruhe an der Lizenzfront...
 
@EmilSinclair: leider vergisst du nur eins dabei.. Bei einem Abo wären wir allen Windows 8 hilflos ausgesetzt gewesen.. So hat es keiner gekauft, es war ein Flop, und MS hat nachgebessert.. Ich kaufe jetzt z.b. einen Laptop, und kann ihn ohne Folgekosten so lang nutzen wie ich will.. Dann habe ich einen Laptop und noch ein Abo an der backe.. Nee Nee.. Ich würde niemals ein Betriebssystem abonnieren.
 
@Horstnotfound: Ist immer relativ. Ich bin jetzt seit MS DOS 3.3 auf jedes neu MS OS direkt umgestiegen. Bin glücklich mit aktuell 4 Win 8.1 Geräten und werde auch bei 10 direkt umsteigen. Mache ich seit Office xp auch nicht anders.

Das was ich aus vielen Diskussionen gelernt (Ribbon, Windows 8) habe ist, dass die bei MS eigentlich ganz gut wissen was sie tun. Ich arbeite jeden Tag 8 Stunden unter Windows mit Office. Ich will nix anderes mehr...

Und dieses "niemals" Abo an der Backe ist ach so eine Sache. Ich habe z. B. monatelang gegen Steam geschrieben. Bis ich halt HL2 spielen wollte... ;-)
 
@EmilSinclair: Das Abo Modell hat unter anderem auch einen ganz anderen Vorteil: PCs würden günstiger, da die vorinstallierte Lizenz wegfällt.
 
@EmilSinclair: Von der Seite der kleinen und mittelständischen Betriebe sind Abo-Modelle das blödeste, was es geben kann. Der Kauf eines OS hat sich meist nach wenigen Monaten rentiert. Ein OS wird auch viel seltener gewechselt oder aktualisiert. Ein Abo würde so gesehen wesentlich mehr Kosten verursachen, als ein einmaliger Kauf. Zudem gibt es für manche Betriebe Zuschüsse, die man bei entsprechenden Stellen beantragen kann, die zweckgebunden für einmalige Einkäufe sind. Diese Zuschüsse kannst du nicht auf ein Abo anwenden. Wenn also mal deine IT runderneuert wird, sind Abos kosten, die du zusätzlich tragen musst, wo du vorher einen Kauf als einmaligen Festposten vom Zuschuss aus hat mitbeantragen und bezahlen können. Abos sind in meinen Augen die Pest in der Softwarebranche.
 
@shadowsong: Ich kaufe mir auch alle 3 Monate einen neuen PC, damit sich die Ersparnis auch wirklich rechnet... Und mal ehrlich, kein Hersteller wird deswegen schlagartig im Preis runtergehen. Der Kunde weiß, ein PC kostet X Euro, das wird der Hersteller auch verlangen, egal ob er nun bei der "Produktion" weniger Kosten hat. Der Hersteller freut sich höchstens, dass er seinen Gewinn auf die Art maximieren kann...
 
@venture: Nicht böse sein aber das bezweifel ich doch sehr stark. Ich kenne praktisch kein Unternehmen, dass nicht auf Abos (sprich Pläne setzt). Das hängt insbesondere mit Abschreibung zusammen...

Zuschüsse für Softwarekäufe sind mir ehrlich gesagt nicht bekannt (vielleicht Gründerzuschüsse?). Aber selbst da ist es doch - abgesehen von diesen Zuschüssen - besser, wenn man nur 130 € für ein direkt nach einem Jahr kündbaren Abo zahlt, welches auch sofort und voll abschreibbar ist, als 400 € vorzustrecken und mühsam mit dem FA über Abschreibungszeiträume zu diskutieren...
 
@EmilSinclair: Wo bezahle ich denn 400 Euro für ein OS? Wenn ich ein Windows kaufe, habe ich noch nie mehr als 70 oder 80 Euro dafür bezahlt, bei einer Einzellizenz. Hier fielen Beträge wie 30 euro pro Jahr. Manche Firmen setzen Rechner mit unveränderter Installation 4-5 Jahre ein. Selbst wenn es nur drei Jahre wären, wären das Kosten von 90 Euro. Dann hab mal eine Firma mit 150 Rechnern, die jetzt pro Jahr 90, statt zB 70 Euro zahlen. Das sind mal eben 3000 Euro Mehrkosten für nix. Viele überspringen doch auch Windowsversionen, nicht unbedingt der Kosten wegen, sondern weil es den Aufwand nicht rechnet jede 1,5 - 2 Jahre umzustellen. So gesehen, müssen sich diese Firmen auch nur alle 4-5 Jahre neue Lizenzen kaufen. Ich kann es drehen und wenden wie ich will, ich stehe bei allen Rechnungen mit einem Abo-Model schlechter da. Mag sein, dass es in der Fantasie nett klingt, aber in der Realität, das merke ich schon bei der Adobe Creative Suite, nachdem die auf Abo umgestellt wurde, kostet uns das mehr und es bringt dafür keinen Mehrwert. Ist einfach so.
 
@knirps: ein abo, bei dem man die laufzeit letztenendes nicht absehen kann?
was ist z.b. wenn ich windows 11 so ka**e finde, wie jetzt windows 8? KANN ich das dann auslassen? u.s.w.

und je länger das abo läuft, desto teurer wird das ganze.
 
@LoD14: Glaubst du, die Programmieren zum Spaß? Das kostet alles Geld! Microsoft macht nicht so viel Geld mit Hardware und Werbung.
 
@hexenkind: das ist nicht das Problem der Nutzer, sondern das von Redmond. Windows ist bereits heute alles andere als "alternativlos". Microsoft sollte potentielle Kunden nicht mit einem Windows-Abo auf die Schippe nehmen, denn wenn genug abwandern, wird auch das beinahe-"Alleinstellungsmerkmal" "Spiele" nicht mehr nur Microsoft vorbehalten sein. Ergo wird es kaum Gründe geben Windows zu nutzen.
Einen vernünftigen Preis für das OS und mindestens 3 Jahre Support - dann hole auch ich mir Windows 10.
 
@divStar: Das Microsoft im Spielesektor nicht mehr "alternativlos" ist kann man u.a. an den Bestrebungen von Apple (Metal) und AMD (Mantle). Auch in der Raubmordkopiererszene kann man es beobachten. Es werden in den Letzten Monaten immer mehr neue Mac und Linux Releases veröffentlicht.

Ich tippe auf ein zeitlich befristetest kostenloses Windows 10 Upgrade, was danach nur wenig Geld kosten wird. Microsoft sieht momentan in einem Maße wie niemals zuvor die Felle davon schwimmen. Der neue Chef hat eingesehen, dass die Firma dingend einen Kultur- und Mentalitätswechsel benötigt. Sonst geht sie den Weg des einstigen Riesen Nokia und wird am Ende vielleicht noch von Apple als Trophäe übernommen. Wer weiß ..
 
@LoD14: ich würde ein Betriebssystem ebenfalls niemals abonnieren. Wenn die nicht willens oder nicht fähig sind mir ein Produkt anzubieten, welches ich ein Mal kaufe und dann bis zum nächsten Produkt bzw. für einige Jahre Updates erhalte, dann können die es von mir aus behalten. Laufende Kosten für Betriebssysteme sind ungerechtfertigt - das zeigen Alternativen.

Klar: solange größere Produkte und vor allem Spiele nur für Windows / Mac zu haben sind, wird man kaum auf Linux ausweichen können. Wenn Redmond es sich aber mit Windows 10 bei den Nutzern ebenfalls verscherzt, werden mehr und mehr abwandern und dann wird es immer mehr Spiele für Mac / Linux geben - so viele, dass Windows' derzeitiges nahe-zu "Alleinstellungsmerkmal" Spiele irrelevant wird. Ob das längerfristig das erwünschte Ergebnis ist, wage ich mal zu bezweifeln.

Ich finde es schon happig für ein Betriebssystem 50+ Euro auszugeben; bei nem Abo-Modell hört der Spaß für mich endgültig auf.

P.s.: ich bin selbst Softwareentwickler und weiß, dass gute Software üblicherweise Geld kostet - deswegen habe ich auch nichts dagegen ein OS zu kaufen. Abonnieren will ich das trotzdem nicht.
 
Ich sehe in Windows 10 den nächsten, vll. sogar größeren Flop.
"...durch ein neues User-Interface nun geben könnte."
Genau das ist nicht der Fall, im Gegenteil. Während man in Windows 8.x die modern UI einfach umgehen konnte, wird sie in 10 ein überall aufgezwungen. Den weitest gehend verschonten Desktop in Windows 8.x gibt es in 10 nicht mehr. Also, den Desktop schon, aber "metrofiziert".
Ich sehe Windows 10 kritischer als 8 weil ich der Ansicht bin das MS nichts aus 8 gelernt hat. Fenstermodus für die modern-apps und ein Fenstermodus für den Startscreen (was anderes ist es letztendlich nicht) ist sicher nicht auf die Kritik zurück zu führen, sondern weil einfache Tools von Stardock und co. Microsoft ziemlich vor die Wand gestellt haben.
Letztendlich wird MS es verschenken müssen an die 8 Kunden, weil die Bereitschaft es zu kaufen nicht da sein wird. Windows 7 Nutzer wird man auch mit 10 nicht überzeugen können.
 
@knirps: "ein Fenstermodus für den Startscreen (was anderes ist es letztendlich nicht)" Richtisch! Man nennt sowas Startmenü...
 
@martl92: Es ist aber nicht das, was sich die Leute zurück gewünscht haben.
 
@knirps: Was haben sich die "Leute" gewünscht? Laut meiner Info ein Startmenü...
 
@martl92: Das Menü, wie sie es bei Windows 7 kannten.
 
@knirps: Und worin unterscheiden sich die beiden Startmenüs jetzt? Funktionell bleibt es doch das selbe?!
 
@martl92: Nein. Im Windows 10 veränderten Menü werden auf der rechten Seite die Apps angepinnt wo sich vorher die Systemsteuerung unter anderem gezeigt hat, die ich mir gerne in Form eines Menüs aufklappen lassen habe. Das ist in Windows 10 nicht mehr umsetzbar.
 
@knirps: Wer sagt, dass eine änliche Funktion nicht umgesetzt wird? Hast du schon die finale Version installiert?
 
@martl92: Es gibt kein Indiz dafür das dies getan wird. Zumal mir die vergangenen Windows Versionen gezeigt haben, das es keine großen Überraschungen zur finalisierung gibt.
 
@knirps: Ok. Ich stecke dich mal in die Kategorie Analyst ;)
 
@martl92: Und dich gleich mit. Wenn du davon ausgehst, das es sich ändern könnte, ist es ebenfalls nichts anderes als eine Spekulation. Weil es eine Indizlose Ansicht ist.
 
@knirps: Tipp: Ließ nochmal was du geschrieben hast ;) Sollte reichen...
 
@martl92: Ich bewerte das, was ich in Windows 10 bis jetzt sehe durch veröffentlichte und durchgesickerte Builds. Ständig sind Bastler damit beschäftigt herauszufinden was noch kommt, durch Verweise in Dateien oder bereits vorhandene verstecke Funktionen. Es gibt keinen Hinweis auf den Ausbau des Menüs in einer klassischen Richtung. Wenn du das glaubst, ist es Spekulation.
 
@knirps: Und schon wieder spekulierst du wild rum. Gratuliere!
 
@knirps: Und wenn es sowas gäbe hätten sie es sicher gezeigt, denn so wie sie es gerade handhaben verscherzen sie es sich vollends mit den Win7-Kunden.
 
@knirps: Ich finde es ehrlich gesagt schade, dass das klassisch Startmenü zurück kommt. Der Startscreen bietet mir - im Vergleich zum normalen Startmenü - verschiedene Vorteile.

Zum einen muss ich meinen Desktop oder meine Taskleiste nicht unnötig mit Programmsymbolen vollklatschen, zum anderen kann ich häufig verwendete Programme so anordnen, wie ich das möchte. Zwar konnte man diese im Startmenü unter Win7 auch schon anpinnen, aber jetzt kann ich nicht nur die Größe der Symbole individuell gestalten, ich kann einzelne Symbolgruppen erstellen.

So hab ich z.B. derzeit eine Gruppe Internet & Kommunikation, eine Gruppe mit diversen Schnitt- und Aufnahmeprogrammen und eine Gruppe mit Symbolen für die Systemsteuerung / Computerverwaltung.

Und wenn ich eine Liste mit allen Programmen und Verknüpfungen brauche, klicke ich halt ein zusätzliches mal und hab dann - und das ist der einzige Unterschied zum alten Startmenü - im Vollbild eine alphabetische Übersicht aller Programme.

Ich kann daher nicht verstehen, warum so viele Leute über den Startscreen meckern. Der Beim Startscreen komme ich genau so schnell zu den Programmen (1x Win-Taste zum öffnen für die angepinnten Sachen; 1x Win-Taste + 1 Klick zur Anzeige aller Programme) und es sieht fast genau so aus. Nur dass ich jetzt viel mehr Dinge auf einmal sehe, da es auf voller Bildschirmbreite und -Höhe angezeigt wird.

Ich hoffe sehr, sehr stark, dass das "alte" Startmenü optional wird und man sich alternativ den Startscreen wie unter Win8.1 wieder einrichten kann.
 
@Knarzi81: Kein Stück. Ich beziehe mich auf Indizien.
 
@RebelSoldier: Ich bin ein Freund von kleinen und kompakten Elementen. Der Startscreen und die Metro Apps mit ihren Übergroßen Elementen ist eine Platzverschwendung und nur unübersichtlich.
 
@knirps: Du spekulierst aufgrund von Indizien.
 
@iammaac: Es ist zumindest eine Basis. Die hast du nicht.
 
@knirps: Natürlich hat er die. Schau mal zurück auf Win7 wie das bei der ersten und der letzten Präsentation aussah. Unterschied wie Tag und Nacht, daher ist es eben einfach nur wildes Gespekuliere deinerseits, genau wie gestern Abend.
 
@RebelSoldier: Nach jetzigem Stand kannst du unter Win 10 doch auch den Starbildschirm benutzen. Der Startbildschirm wird ja nicht verschwinden, da er auf Tablets bleibt, also würde es mich wundern, wenn MS die Option wegnimmt.

Mich stört am Startbildschirm, dass er nicht so toll aussieht, wenn man sich nicht so viele Sachen ranpinnen möchte. Das heißt, je größer die Bildschirmauflösung, je mehr muss man reinmachen, auch wenn man es eigentlich gar nicht braucht, damit es ansehnlich aussieht.
 
@knirps: Du kannst bei den Symbolen auch "klein" als Größe auswählen, das Vollbild-Starmenü hat noch kleinere Symbole. Apps nutze ich am PC nicht, daher kann ich dazu nichts sagen.
 
@adrianghc: Ich habe mir die Technical Preview nicht live angesehen, sondern lese nur hier und da die Berichterstattung darüber. Wenn der Startscreen am Desktop weiterhin auswählbar bleibt (beim Betätigen der Windows-Taste - also wie bei Win8.1 auch), ist ja alles in Ordnung.

Ansonsten habe ich noch eine Rückfrage zu deiner Kritik am Startscreen: Was meinst du damit genau? Warum mehr reinmachen, damit es ansehnlich aussieht?
Kann ich irgendwie nicht nachvollziehen gerade. :D
 
@RebelSoldier: Momentan kann man einstellen, ob man Startmenü oder Startbildschirm haben möchte.

Ich meine, wenn man nur eine Handvoll Kacheln drinnen hat, sieht es auf einem großen Bildschirm sehr leer und nicht so toll aus, meiner Meinung nach. Dann macht man halt ein paar Kacheln von Programmen rein, die man zwar ab und zu benutzt, aber auch nicht sooo oft und auf dessen Kacheln man verzichten könnte, einfach damit es nicht so merkwürdig leer aussieht. Deswegen gefällt mir beim Startmenü von Windows 10, dass du die Größe selber anpassen kannst. Kann natürlich sein, dass ich jetzt einfach nur komisch bin. :P

Außerdem stört mich, dass man nicht die Anzahl der Kachelzeilen einstellen kann.

Schlecht finde ich den Startbildschirm jetzt trotzdem nicht. Vor allem, wenn man den Desktophintergrund im Startbildschirm hat sieht er meiner Meinung nach echt schick aus und auch besser als das Startmenü in Windows 10 momentan. Aber ich bin mir sicher, das wird sich optisch noch sehr verändern.
 
@martl92: Du kannst alle Apps abpinnen. Die Systemsteuerung wird wahrscheinlich verschrottet. Ich weine diesem inkonsistenten aus Windows 3.11 - 8 zusammengewürfelten und Stückwerkartigen keine Träne nach. Wir erhalten jetzt ein anständiges Menügeführtes System mit den PC-Settings.

Was haben sich die Leute den die Leute noch gewünscht? Klassisches Startmenü wie Windows 95? Einen Kopierdialog ohne Optionen?
 
@FreddyS: Nein, ich habe mir das Startmenü aus Windows 7 / Windows Server 2008 R2 gewünscht. Unter Windows Server 2012 wird man doch bekloppt, wenn man per RDP/Teamviewer drauf ist. Der Programmierer, der das Startmenü bei Windows Server 2012 eingebaut hat, muss gezwungen werden damit ein Jahr lang per RDP im Fenstermodus zu arbeiten!
 
@martl92: Windows Server 2012 hat soviel mit Windows 10 zu tun wie eine Scheibe Salami mit der Weltherrschaft. Null.

Hier geht es um Windows 10. Hier hast du die Möglichkeit dein geliebtes Startmenü ohne Apps auszustatten. Kannst alle Apps deinstallieren.
 
@FreddyS: Von Windows 10 rede ich doch gar nicht. Bitte meinen Beitrag nochmal lesen.

Windows 10 habe ich schon selbst getestet. Ist eine sinnvolle Änderung mit dem Startmenü, wenn auch ich das von Windows 7 / Windows Server 2008 R2 weiterhin besser finde.
 
@knirps: Es ist natürlich immer die Frage, wann steigen die Menschen auf ein neues BS um? Die Antwort ist bei den Otto-Normal eigentlich immer: Neuer PC aus MM und co. Bei den anderen Kunden muss man auch unterscheiden. Firmen haben gerade auf Win7 umgestellt und werden mit Sicherheit noch zwei weitere Windows Versionen überspringen. Spieler werden sehr wahrscheinlich auf Win10 umsteigen, alleine schon wegen DX12 und wieder wegen anderen kleinen Verbesserungen. Alleine alles bei dem Design fest zu machen, halte ich komplett für falsch.
 
@L_M_A_O: Schon seit Vista haben sich die Leute für das Vorgänger OS interessiert und die Theorie geht seitdem auch nicht mehr auf.
 
Warum sollte ich für etwas was ich mindestens bis zum Release der nächsten Version durchgehend nutze monatlich zahlen wollen ?
Zumal dadurch dann auch sowas wie ich kaufs für Eltern/Großeltern/Freunde und richte es denen 1mal sauber ein wegfällt oder du kaufst dir nen PC mit vorinstalliertem Windows und um diesen überhaupt nutzen zu können irgentwo erstmal deine Bankdaten hinterlegen - nicht das der Markt eh schon am Boden liegt
 
@Wumps: ob du 100€ für eine neue Lizenz bezahlst oder 20€/Jahr kommt auf das selbe hinaus. Da wird das Abo letztendlich sogar günstiger sein.
 
@knirps: Wenn dir deine privatsphäre nichts wert ist, hast du damit recht. NO ABO SHIT !
 
@FuckTheMods: Was hat das mit meiner Privatsphäre zu tun, was für einen Zahlungsmodus ich verwende?
 
@knirps: Na deine CC wirste wpohl brauchen wie bei allen verträgen (PSC wird wohl nicht gehen^^) und somit schwups die wups haben sie schon mal deinen namen + addy + bank verbindung. Und das nur weil ich ein os nutzen möchte? Nö und auch auf die gefahr hin mich zu wiederholen und nochmal 365+X minus zu bekommen ---> NO WAY 4 ABO SHIT. Happy minusing. :D
 
@FuckTheMods: Ich sehe kein Problem darin, warum ich ausgerechnet bei MS nicht mit Kreditkarte bezahlen sollte.
 
@knirps: Nicht? Na dann.
 
@knirps: dann bucht dir die contentmafia gleich die raubkopiepauschale ab.
 
@FuckTheMods: Komische Antwort. Argumente mit Fakten und Quellen wären hilfreich...
 
@kubatsch007: im Prinzip geht es einfach darum, dass man bei einem Abo-Modell eben nicht einfach einen Rechner/Laptop kaufen und es Verwandten schenken kann, damit sie diesen nutzen - weil da erst einmal Bankdaten usw. hinterlegt werden müssen, damit Windows über eine Testperiode hinaus immer noch nutzbar bleibt.

Zusätzlich - und das ist hinreichend bekannt - ist insbesondere das Windows-System als solches >oft< gezielt von Hackern aufs Korn genommen worden. Sollten Bankdaten usw. lokal ggf. abgeglichen werden, wird es nur eine Frage der Zeit sein bis entsprechende Programme diese auslesen können und dann ggf. als Spyware verbreitet werden.
Selbst wenn das nicht der Fall ist und nur z.B. der "Aktivierungsstatus" abgeglichen wird, erzeugt das u.U. zusätzliche Probleme, die wiederum "Schwarzkopierer" nicht haben.

Eine Möglichkeit wäre es z.B. Updates kostenpflichtig zu machen (also: System kostenfrei, Updates nur im Abo-Modell). Dagegen spricht aber, dass es ganz sicher Wege geben wird Updates "herunter zu laden" und dann woanders zu installieren (vor allem für Firmennetzwerke wird es die Option geben >müssen< weil dort Updates normalerweise aufbereitet und am Wochenende unbeaufsichtigt durchgeführt werden).
Dagegen spräche, dass wenn Nutzer eben kein Abo-Modell abschließen und keine Updates installieren, sie trotzdem "rummaulen" und somit schlechte Presse generieren würden.

Also: am besten dabei bleiben, dass man einfach ein Mal Windows erwirbt (oder mit einem neuen Rechner erhält) und gut. Damit ist in meinen Augen das, was ich für ein Betriebssystem bereit bin zu zahlen, sowieso schon aufs äußerste ausgereizt.
 
@divStar: wie oft wurde xbox live gehackt wessen Server ebenfalls mehr als genug Kreditkarteninformationen bereithält? Moment, ich überlege mal.... niemals! Es gibt doch jetzt schon den einheitlichen Login für WP, Xbox und Windows. Dann wird es für das Abomodell halt eine Erweiterung dessen geben, das man wie bei Abos auf der One/360 über diesen Acc bezahlt und man sich logischerweise damit dann einloggen muss am PC. Problem gelößt. Ich benutze für One/360 und PC schon den selben Acc und finde das sehr praktisch.
 
@lurchie: 0 mal, bisher wurden nur einzelne Dienste von Xbox Live lahm gelegt, die der Abrechnung nicht, da es dem Angreifer darum ging dass die Spieler nicht zocken können aber auch das ist fehlgeschlagen, da Xbox Live über mehrere Server verteilt ist und eine Ansammlung von Services betreibt.

Xbox Live ist nicht länger nur ein Server den man lahm legen kann und dann ist alles off, sondern Xbox Live besteht aus mindestens 20 Diensten die auf unterschiedlichen Servern laufen und miteinander kommunizieren. Bisher ist es immer nur gelungen einzelne Dienste von vielen lahmzulegen. Davon mal abgesehen betreibt Microsoft seine eigenen Server Farmen, es gibt Anbieter wie SONY die ihren on-line Service über gemietete Server betreiben. Der Mieter kann schlechter auf solche Angreifer reagieren als der Besitzer der Server Farmen. Bei Sony war es möglich an die Kreditkarten Informationen zuzugreifen weil dieser damals in einem billigeren Webseiten MYSQL Datebanktabellen lagerten, die man auch für ein billiges Forum verwenden kann und einfach zu hacken sind.

Davon mal abgesehen, ist die Kreditkarte schon längst nicht mehr alleiniges Zahlungsmittel, Microsoft Store oder Xbox Money Rubbel Karten, worüber man sich Geld auf sein Microsoft Konto schaufelt, was wie beim Prepiad Handy funktioniert gibt es an vielen Ecken zu kaufen, nicht nur bei MediaMarkt, auch in Tabak Läden oder einfach in Lebensmittelläden wie bei NP Markt oder Rewe, die neben diesen auch Zalando Karten Codes verkaufen, iTunes Karten, Amazon Geld Codes, PlayStation Store Karten oder auch Nintendo Shop Karten.
 
@knirps: Das glaubst auch nur du ;) Eine Firma wird doch nichts einfach mal so ihr Produkt günstiger machen. Klar, wenn man am Anfang, zu Release das OS für 100 oder 200€ kauft, dann ist ein Abo vielleicht auf lange Sicht günstiger.

Es gibt aber mittlerweile viele, die erst ein Jahr oder später upgraden. Mittlerweile kriegst du ja eine Win 7 Lizenz für unter 30€, eine Win 8 Lizenz für etwa 50€. Diese Leute zahlen dann drauf.

Es sind die wenigsten, die den Vollpreis für ein OS bezahlen. Denk doch alleine mal an die ganzen OEM Rechner. Günstige Tablets und Notebooks mit Win drauf kriegt man mittlerweile zwischen 100 und 200€. Da verdient MS doch nichts dran! Die OEM Lizenz kriegen die Hersteller für einen Appel und n Ei. Wenn diese Leute aber brav 20€ im Jahr zahlen...

Des weiteren ist es dann unrentable, alte Geräte aufzubewahren. Ich habe immer noch alte Laptops hier, die ich für unterschiedliches nutze. Ich müsste dann weiterhin 20€ im Jahr zahlen, um einen alten Laptop, den ich vielleicht aus Bequemlichkeit in der Küche zum Musik hören habe, weiterhin nutzen zu können.
 
@LoD14: Ein OS hat heute eine andere Wertstellung als vor 10 Jahre oder davor. Tatsächlich kommt MS in ein Bedrängnis in einer Zeit, wo der Browser ein OS immer unwichtiger macht. ChromeOS nimmt Marktanteile in den USA an. Noch nicht wirklich gefährlich, aber potentiell steigend. Wenn ich ChromeOS nicht will, wirds auch irgend ne Linux Distri tun, auf der ich einen Browser ausführen kann.
Davon unabhängig hatten initiativen wie Steam auf Linux großen Erfolg. Bei immer mehr Spielen auf Steam sehe ich ein Pinguinsymbol. Sogar bei immer mehr größeren, Namenhaften Publishern.
Die Zeiten sind vorbei wo MS mehrere hundert Euro für Windows nehmen kann. Diesen Mehrwert hat Windows gar nicht mehr zu Alternativen. Das spricht sich rum, das ist bekannt, dazu muss man kein nerd sein.
 
@knirps: "Steam auf Linux großen Erfolg" großer Erfolg. Ok ^^ "mehrere hundert Euro" Ich habe noch nie mehrere hundert Euro für Windows gezahlt?! Selbst schuld sage ich mal...
 
@martl92: Ich erinnere mich an Windows XP Zeiten, wo du für eine Pro retail gut und gerne 300 Euro hinblättern durftest.
 
@knirps: Weil die Professional Edition auch die für den Heimgebrauch war...
 
@knirps: Oder bei Vista, da hat die Ultimate auch etwa 500€ gekostet(keine SystemBuilder Version). Erst ab Win7 sind die Preise ja auf SB Version geschrumpft worden.
 
@klein-m: Warum sollte ich zu Hause keine Ansprüche haben dürfen? Gerade im Merhfamilienhaushalt sind die Benutzerkonteneinstellung interessant, die in den Home Versionen immer extremst kastriert wurden.
 
@knirps: Verstehe dein Frage nicht! Hattest du doch?
 
@klein-m: Aber eingeschränkt und unkomfortabel. Im Computermangement wurde sie in Gänze entfernt.
 
@knirps: Was im Falle XP über die Registry und 1-2 Installationen und nicht über den Erwerb einer Pro Version zu lösen war. Ich hatte auch nur die Homeversion und trotzdem sämtliche Pro Funktionen ;-)
 
@haha123: Ich habe auch keine 300€ bezahlt, sondern nur 80 für ne SB-Version. Damit hat Deutschland aber ein Alleinstellungsmerkmal.
 
@knirps: euro oder dm? :D
 
@Lucy Fagott: Euro :)
 
@knirps: nur ist chromeos doch kein browser ... es ist halt eine linux/unix variante. android für pcs sozusagen.
 
@knirps: ich finde, dass Funktionen als Module "zukaufbar" sein sollten. Wenn jemand Kompatibilitätsmodi will, soll er sie als Modul kaufen können. Wenn jemand eine detaillierte Group Policy und Computerverwaltung braucht, soll er sie kaufen. Wer besondere Netzwerkfähigkeiten benötigt, soll sie kaufen.
Dafür sollte die Basisversion, die für gewöhnlich ausreichend ist (quasi die "Home"-Edition) nur ein paar Euro kosten.
Außerdem sollte alles kein Abo erfordern (ganz abgesehen davon, dass z.B. Jugendliche nicht ohne die Zustimmung ihrer Eltern Abos abschließen dürfen - weshalb Microsoft bei dem Geschäftsmodell sicher auch noch zusätzlich Ärger bekommen würde).

Einfach 50 Euro für Windows 10 Home und dann ein paar Euro pro Funktionsgruppe oder so. 50 Euro würde ich für Windows 10 als Windows 7 Nutzer ausgeben.
 
@knirps: Nunja... das neuste ist nicht immer zwangsläufig das beste. Hier sehe ich "Probleme". Bestes Beispiel ist hier Office: Bei meinen Kunden wird die 2013er nicht wirklich angenommen - es sei denn, dass keine alternative Möglichkeit bei Microsoft mehr besteht (man also von dort gezwungen wird).

Wieso: Das "binden" einer Lizenz an einem MS-Konto. Es kann nicht weiter veräußert werden, es sei denn du gibst das MS-Konto mit. Dann habe ich schon Kunden gehabt welche sich bei der Registrierung mit der Mail vertippt haben. Trotz, dass der Fehler selbst bei MS offensichtlich ist sahen die sich nicht im Stande die Lizenz wieder frei zu geben. Nada... Und Kunde hat somit dabei knapp 130 Ocken in den Sand gesetzt.
 
@Stefan_der_held: Ich habe noch nie etwas davon gehalten an alten Dingen festzuhalten. Denn letztendlich wirst du immer das nachsehen haben, weil die Unterstützung für altes irgendwann ausgeht.
 
@knirps:
Mit einen Abo hast du nichts festes in der Hand und machst dich von einen Unternehmen noch mehr abhängig. Außerdem hat man einen bessere Übersicht über sein Einnahmen und Ausgaben wenn man ein Produkt gleich vollständig bezahlt wird statt Monatlich immer was hinlegen zu müssen um es benutzen zu dürfen. Für die Miete, Internetprovider, Mobilfunkanbieter, sonstige Versicherungen usw. geht monatlich schon einiges vom Konto ab. Das sind alles Faktoren die man auch zum Leben einplanen muss, wenn es bedingt von Arbeitslosigkeit, schwerer Krankheit oder sonstige Situationen mit den Geld nicht mehr so hinhaut wie gewohnt bzw. geplant.
 
Der "Faktencheck"?
Fakten 0 / Spekulation 100%
Gefühlte 5 Minuten verschwendete Lebenszeit.
 
@Kribs: War auch mein erster Gedanke.
 
@knirps: Mein erster Gedanke war "Echt?", mein zweiter, dritter, vierter war "Mist schon wider verarscht!"
 
@Kribs: Bei der Überschirft war schon klar das nur Mist bei rauskommen kann.
 
@Kribs: das trifft hier auf mindestens die Hälfte aller Nachrichten zu, da ständig über neue Geräte/Software spekuliert wird. So deal with it!
 
@elbosso: Da steht aber nicht "Fakten" drüber.
 
@picasso22: Bei mir beginnt der Artikel mit dem Wort "Rätselraten" ;)
 
@elbosso: Gott sei Dankt interessiere ich mich nur für "ein Zehntel", wär eine Menge Arbeit jeden zweiten Artikel zu kommentieren.
 
Analyst müsse man sein, kurz denken, viel blubbern. Mal gesetzt den Fall (was ich nicht glaube) das Windows10 ähnlich brilliant einschlägt wie Win8, wäre Win11 dann erneut ein Fehlerbehebungs-Update und somit bestmöglich kostenlos zu verteilen? Wobei kostenlos ja ohnehin der falsche Begriff wäre, denn genaugenommen wäre es so etwas wie Crowdfunding. Man hätte zu einem Zeitpunkt x bezahlt in der Hoffnung das es Jahr später für das Geld einen Gegenwert gibt.
 
Bin kein Analyst! Aber ich denke es wird ein vergünstigtes Upgrade für Windows 8 Nutzer geben! Windows 7 wird denke ich ausgegrenzt werden! Wenn das System gut ist, bin ich auch bereit dafür Geld auszugeben!
 
@Da Gummi: Das Ausrufezeichen ist das neue Schwarz?
 
Ich denke das MS mit Sicherheit Win8 Nutzer das Upgrade umsonst anbietet, weil alleine schon die Tatsache mit dem Store dafür spricht. MS will es verhindern das Programmierer auch noch Win8 Apps neben Win10 Apps bedenken müssen und wenn der Store sich wirklich weiter entwickelt und man auch normale Software darüber kaufen kann, ist es wirklich gut.
 
@L_M_A_O: Das klingt ja sehr vernünftig.
 
@L_M_A_O: Win 10 wird ohnehin unter der Haube weitgehend unverändert bleiben denke ich. Die meisten Änderungen werden die am GUI vornehmen. Ich habe gerade die preview win 10 installiert, natürlich x64 Bit, mal schauen ob das was taugt.
 
@X2-3800: Unter der Haube tut sich schon so einiges, schließlich soll es ja auf so ziemlich allem bis runter zur programmierbaren Klobürste laufen. Nicht daß mich das auch nur ein bisschen interessierte, aber eine gravierende Veränderung ist es schon.
 
@Johnny Cache: evtl. tut der Kernel auf einer programmierbaren Klobürste laufen .. aber Windows hat (und hatte schon immer) Ansprüche an die Hardware.

Hat Windows 10 eigentlich endlich WinFS? NTFS ist zwar schön und gut, WinFS hörte sich aber nach einem Satz von Funktionen bzw. eigentlich nach einem Dateisystem an, das dem MSSQL Server entsprungen sein soll - und Microsoft's Datenbanken sind verdammt schnell.

Ansonsten: was gibt es für Nicht-UI-relevante Änderungen bei Windows 10?
 
@divStar: "WinFS" Wurde damals eingestellt, ReFS gibt es nun aber schon seit einiger Zeit. http://technet.microsoft.com/de-de/library/hh831724.aspx
Laut einigen Leaks soll es bei Win10 aber möglich sein mit ReFS zu booten, was bisher nicht der Fall war.
 
@L_M_A_O: ReFS ist zur Zeit noch sehr rudimentär und beherrscht so gut wie gar nichts. Kein booten, keine Quotas, keine Kompression, keine Data Deduplication,...
Ich hoffe wirklich daß sich da noch was tut.
 
@divStar: WinFS ist längst in NTFS5 eingeflossen, schon vor Jahren, als Vista noch "Longhorn" hieß.
 
Der Vergleich mit Office hinkt etwas. Windows ist ja eigentlich ein bzw. zwei Komplettpakete (Pro/Normal) und wenig modular. Office 365 Home oder Personal im Vergleich zur Voll-Kaufversion, als nur Word- und Excel-Nutzer der auch nicht unbedingt immer die neuste Version braucht, da haut die Rechnung eventuell nicht hin. Wenn man Outlook oder gar Access nutzt aber schon. Das ist dann schon etwas anderes als ob ich z.B. Bitlocker in Windows verwende oder nicht.
 
@Lastwebpage: Ich denke der Entscheidende Punkt bei den Office 365 Abonenten ist nicht die Kostenrechnung für ein Paket sondern die 5 Lizenzen. Ein Windows Abo wäre für mich interessant wenn es da zB für 80 Euro im Jahr bis zu 5 Lizenzen gäbe. Zusätzlich muß man bedenken, das es dieses "billige" Windows in Form der OEM Lizenzen ausserhalb der EU ( oder Deutschland?) garnicht gibt. Ein US Kunde bezahlt für Windows core immer noch den vollen Preis. Was die verschiedenen Windows Versionen angeht, hoffe ich das MS den Mist endlich abschafft, core und pro kosten in der Herstellung genau das Gleiche, warum also eine Version etwas abspecken und damit 2 Versionen supporten?
 
@Butterbrot: Also für mich zumindest ja, wegen Acces. Ich verwende Office nur auf einem Gerät. Office 2013 Pro kostest immerhin so 539€ (Vollversion, MS Store). Mein 365 Home Abo (99€/Jahr MS Store, ich habe es aber auf Amazon billiger gekauft, weiß nicht mehr genau 70€ oder so) habe ich vor der dem Erscheinen von 365 Personal abgeschlossen. Ich werde dann im März auf dieses Wechseln (69€/Jahr, MS Store).
Wie ich schon schrieb, auf Windows lässt sich dieses Abo Modell kaum umsetzen. Bei mir würden sich auch die 99€ im Vergleich zu 539€ rechnen. 99€ im Vergleich zu den 139€ der Office 2013 Home (Word, Excel, PowerPoint, OneNote ) dann aber doch nicht. Auf Windows umgesetzt würde das also entweder ein extrem günstiges Abo bedeuten oder eben doch mehrere verschiedene Windows Ausstattungen, sonst rechnet sich das evtl. für zu viele Kunden nicht.
 
Umgekehrt wäre vielleicht cleverer: Private Win7 Nutzer und 8 Verweigerer bekommen es stark vergünstigt, damit die endlich umsteigen. für Manchen wird aber vielleicht Geschenkt auch noch zu teuer sein. Die Win8 Nutzer, die es nicht mit einem Fertig-PC gekauft haben werden auch Win10 kaufen. Die restlichen, der vielen 8 Nutzer kriegen 10 mit dem nächsten Fertig-PC.

Könnte der Postillion vielleicht was draus machen
 
@Candlebox: Oder man bringt es für Nutzer von 7 vergünstigt und für Nutzer von 8 und 8.1 eine Zeitlang kostenlos bis es auch da höchstens so teuer wie für Win7-Nutzer wird.
 
@adrianghc: oder man sieht endlich ein dass für Profis Win7 immer noch das beste OS ist.
 
@Jas0nK: Und wie begründest du den Unsinn?
 
Der Artikel besteht aus knapp 100% Spekulationen. Manchmal ist es besser, nichts zu sagen, als was Falsches zu sagen.
 
Wenn es zum Abo wird dann würde ich auf Linux wechseln.
 
es bleibt wohl ein etwas verbessertes win 8.1. ob das nun umsonnst ist oder nicht. selbst geschenkt wäre es noch zu teuer!
 
"Die kostenlose Aktualisierung ist derzeit die wohl wahrscheinlichste Variante."

-- Also, gerade da das Lizenzgeschäft 20% der Einnahmen Microsofts ausmacht, wäre es doch sehr naiv, zu glauben, dass die ihr System einfach so verschenken. Wenn, dann wird es ein kostenloses Upgrade wohl nur für Privatkunden geben. Hier, finde ich, kann Microsoft mal demonstrieren, wie sehr sie sich denn weiterentwickelt haben.

"Windows 10 wird per se bei vielen Nutzern als großes "Fehlerbehebungs-Update" angesehen, welches die Probleme mit Windows 8 und 8.1 bereinigt."

-- Naja, ich würde eher sagen, dass die Nutzer darauf hoffen, dass es das sein wird. Das, was man bisher so von Windows 10 gesehen hat, lässt diesen Schluss allerdings noch nicht zu.

"Es dann als gratis Update anzubieten, wäre eine gelungene Marketing-Maßnahme..."

-- Ja ... wie wir alle Wissen, hat Microsoft leider kein Händchen für gelungene Marketing-Maßnahmen.
Von daher...

Aber, es bleibt spannend. Generell finde ich das, was noch alles so mit Windows passieren wird, sehr interessant.
 
Um diese Erkenniss zu erlangen, muß man keinen Analysten zu rate ziehen. Das sich das Bezahlmodell von Windows ändern wird, kann sich der interessierte Windowsnutzer an seinen Fingern abzählen. Der "einfache" Windows User interessiert sich für solche Nebensächlichkeiten überhaupt nicht. Der kauft sich einfach einen neuen Computer, weil die Werbung ihm sagt es sei an der Zeit für was neues.
 
Also der Anallüst hat jetzt alle möglichen Szenarien durchgegrübelt und am Ende kam dabei heraus, dass es nur zwei Varianten gibt? Nee, im Originalartikel sind immerhin vier Punkte. Oder kommt morgen Teil 2 des Artikels, wo die weiteren Varianten beschrieben werden? ;-)

Es gäbe auch noch die Variante, dass das Upgrade für Windows 8.x Nutzer nur preiswerter ist als für Nutzer älterer Versionen, aber immer noch kostenpflichtig. Wäre in meinen Augen auch denkbar.

Außerdem wäre da noch die Variante, ein Basis Windows 10 kostenlos abzugeben und dann Zusatzfunktionen über den Store dazu kaufen zu können wie z.B. die Pro Features, das Media Center oder auch Enterprise Features.
 
wo bekomme ich dieses neue build?
 
Wenn Microsoft mir jeden Monat ein Sümmchen überweist, nutze ich den Designunfall namens Windows 10 vielleicht. Selbst geschenkt würde ich mich nicht auf diese Augenkrebs-GUI einlassen.
 
@TiKu: finde es ebenfalls grausig.
 
Ihr immer mit eurm Design
In windows 8.1 ist schon ordentlich was passiert unter der Haube. Dazu der geniale Taskmanager, besserer Multimonitorsupport, neuer Kopierdialog dazu schneller, besserer Treibersupport, DX 11.2, deutlich schnelleres booten, Performance teils deutlich besser usw
ich werde mich entspannt zurücklehnen und erst mal mein 8.1 weiter nutzen
 
@GuidoD: Und was ist mit "msconfig", für das entgültige deaktivieren von autostarteinträgen muss jetzt auch die Registry bemüht werden, irgendwie sehe ich da keinen Zugewinn, alles wird immer undurchsichtiger gestaltet, was letzten Endes dazu führen soll, dem Nutzer die Kontrolle immer weiter zu entziehen. Ein Abo-Modell wäre nur ein logischer Schritt in diese Richtung - abhängig machen und kontrollieren
Seit Win 8 ist M$ für mich gestorben.
 
@Hondo: Das deaktivieren von Autostarteinträgen funktioniert nun über den Task Manager, wie es auch beschrieben ist wenn du msconfig im entsprechenden Reiter aufrufst - oder meinst du etwas ganz anderes?
Ich brauche zum deaktivieren jedenfalls keine Registry Änderungen machen.
 
Windows Abo? MS hat doch ein an der Waffel.
 
Sieht ganz stark so aus dass ich bis 2020 bei Win7 bleibe. Win10 macht die Fehler von Win8 nicht rückgängig, sondern streut nur noch mehr Salz in meine Augenwunde.
 
erklärt mir mal bitte was für Fehler MS alles macht?
Hondo

Ganz einfach über den Taskmanager die Autostarteinträge ausschalten. Leichter als unter 7
manchmal habe ch das Gefühl hier kapieren einige garnichts
 
Hört doch endlich einmal auf mit dem ganzen gejammere!!Seit Windows 8 da ist, wird ständig nur über dieses Betriebssystem herumkritissiert!!!Und wenn Windows 10 erhältlich ist, wird's sicher auch etliche Besserwisser geben und das Ganze geht wieder von vorne los!! Bei Linux ist's wieder einmal das Jahr des Desktops (Da vergehen sicher noch gefühlte 10 Jahre) und Produkte mit dem abgebissenen Apfel sind für das was sie können, einfach zu teuer!!!
Also bleibt einfach bei Windows 7-aber da ist in 5 Jahren auch der Ofen aus!!! Da bleibt nur mehr Windows 8.1 oder eben Windows 10 übrig!!! Beide sind übrigens "Sehr Gute" Betriebssysteme und werden uns sicher sehr lange erhalten bleiben!!!
 
@Heinz1971: Nun, bis 2020 gibt es sicher schon den Nachfolger von Windows 10. Da kann schon wieder alles anders sein. Aber Windows 10 hat definitiv sinnvolle Verbesserungen für Desktop Anwender gegenüber Windows 8.1.
 
Upgradepreis? Das ist 90`er. Die müssen sich dem Wettbewerb stellen und da gibts eben z.T. keinen Upgradepreis mehr. Wenn MSFT hier nicht vorsichtig vorgeht werden sie hier stark verlieren.
 
@Matthias1a: Du solltest mal "Geschäftsmodelle" googlen... Apple kann das Betriebssystem herschenken, weil sie Hardware verkaufen. Google kann ein Betriebsystem fast herschenken, weil sie damit Leute an die Plattform binden können, und somit Werbung verkaufen. Microsoft schreibt Software. Die herschenken geht nur, wenn das Geld irgendwo anders herkommt...Bezahlt wird die Software so oder so...
 
An Updates habe ich bei meinen PCs kein Interesse. Wenn Windows 10 erscheint werde ich 2 Lizenzen der Systembuilderversion kaufen und die Systeme neu aufsetzen.
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