Zukunftsmarkt: Facebook-Investor Thiel steckt sein Geld in Marihuana

Der Investor Peter Thiel, der unter anderem zu den frühen Geldgebern von Facebook gehörte, hat neben der Internet-Branche einen weiteren lukrativen Wachstumsmarkt für sich entdeckt: Die - zumindest im legalen Bereich - gerade neu entstehende ... mehr... Cannabis, Hanf, Pflanze Bildquelle: LancerenoK (CC BY-SA 2.0) Cannabis, Hanf, Pflanze Cannabis, Hanf, Pflanze LancerenoK (CC BY-SA 2.0)

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Auf lange Sicht sicher eine wesentlich bessere Investition als die in Facebook. (Auch wenn der ansonsten ziemliche Grütze erzählt...)
 
@DON666: Ja, stimmt. Bei Facebook hat er ja nur aus 500.000$ geschätzte 10 Milliarden $ gemacht. Das ist schon recht wenig.
 
@Jas0nK: Nö, das hab ich ja gar nicht gesagt. Mir ging es um Langfristigkeit. Ich behaupte einfach mal ganz fies: Marihuana wird länger existieren und genutzt werden als Facebook (tut es eh schon, aber auch in Zukunft).
 
@DON666: der daraus zu erwartende betrag dürfte trotzdem nur sehr schwer an den von der fb Investition rankommen und das ist was zählt.
 
@DON666: Hanf wird Facebook und Apple überleben.
 
Wenn diese blödsinnige Kiffer-Kultur nicht wäre, hätte Marihuana in der Öffentlichkeit sicherlich einen besseren Stellenwert.
 
@CvH: Aus dieser blödsinnigen Kifferkultur kamen aber letztendlich die Anstöße, dass das Ganze langsam aber sicher in die Legalität "rutscht". Steter Tropfen höhlt den Stein...
 
@CvH: Ich finds allgemein erschreckend wie wichtig es einigen Menschen doch ist, sich die Dröhnung geben zu wollen.
 
@knirps: Ich finde es eher allgemein erschreckend wie wichtig es einigen Menschen ist, dass auch ja alle so seien wie sie.
 
@tisali: In einer Gesellschaft bedarf es eines gewissen gemeinsamen Nenners. Und die Einstellung zu diesem Thema ist eben sehr unterschiedlich.
 
@knirps: Was genau meinst du mit "gemeinsamer Nenner"?
 
@knirps: Und wer bestimmt diesen Nenner? Wieder mal du? :)
 
@tisali: Es gibt keine Mitte bei dem Thema Drogen. Ja oder Nein, ein dazwischen gibt es nicht. Wie diskutiert man ein solches Thema?
Ich bin der Ansicht das wir nach Alkohol keine weitere psychisch verändernde Drogen brauchen. Alleine Alkohol kostet uns ca. 60 Milliarden Euro im Jahr um die Schäden wieder zu korrigieren. Bei Tabak ist man bei 35 Milliarden Euro.
Diese Ausgaben zusammen überschreiten die Einnahmen durch die Steuern.
Ich halte eine dritte "Substanz" für nicht sehr sinnvoll. Ist auch die Frage nach dem Domino Effekt. Was kommt als nächstes, Kokain, Speed...?
 
@Knarzi81: Zumindest scheine ich mich mehr mit der Sache auseinander zu setzen als ein stupides "gibt das Hand frei" in die Welt zu grölen.
 
@knirps: Dann müsstest du ja auch wissen, dass Cannabis von einem Rassisten verboten wurde, um die Schwarzen in den USA verfolgen zu können. Selbiger prägte den Begriff Marihuana. Selbiger stieg später in den Weltrat auf und setzte das Verbot weltweit durch, obwohl es fast überall gesellschaftlich akzeptiert war. Ein zahlungskräftiger Unterstützer dabei war die Baumwolllobby...
 
@Knarzi81: Und was hat diese Information für einen Gegenwardswert? Sie wieder zu legalisieren weil ein Rassist ein Verbot ausgesprochen hat?
Das hat doch mit der Tatsache und dem Fakt nichts zu tun, den ich in re:3 geschrieben habe.
 
@knirps: http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks_und_co/videokiffendingediesiewissensollten104.html
 
@knirps: Komisch, dass jeder andere Zahlen parat hat, egal zu welchem Thema.

Aber um zu deiner Ausgangsfrage zurückzukommen: dröhnende Substanzen haben eine jahrtausendealte Tradition in der östlichen und westlichen Welt. Hieronymus Bosch hätte ohne Stechapfeltee wahrscheinlich nicht mal malen können. Gut, vieles ist gesundheitlich bedenklich, wenn man es übertreibt. Aber der selbstbestimmte Mensch weiß das ja.
 
@Knarzi81: Und ich kann dir hunderte Links geben die den Schaden von Cannabis verdeutlichen. Also, sinnvolle Diskussion durch Argumentation oder sinnlose Linkschlacht, da du selber keine eigene Ansicht vertrittst?
 
@knirps: Weil es ein Verbot ist, welches nicht auf Verstand begründet wurde, sondern als Mittel zum Zweck anderen zu schaden.
 
@Torchwood: Diese zahlen sind spointan gegoogelt. Meine Quelle ist das Handelsblatt und die faz. Wie wahr sie sind, kann ich natürlich nicht ermessen. Das aber beides großen Schaden anrichtet, sollte kein Geheimnis sein.
 
@knirps: Das mag ales sein, du ignoriert aber einen Fakt. Nur weil es Verboten ist, bedeutet es nicht das es keine Kosten verursacht. Denn die Konsumenten Rauchen trotzdem. Egal obs erlaubt ist oder nicht. Sprich die Kosten fallen dennoch an, werden aber überhaupt nicht durch steuern ausgeglichen weils halt illegal ist.

Daher ist eine legalisierung der Einzige Weg mit Drogen verantwortungsvoll umgehen zu können. Weitere Kosten die eingespart weden sind in der Justiz auszumachen.

Das die legalisierung ebenfalls der organisierten Kriminaltät de Finanzierung entziehen würde, ist ein weiterer Effekt.
 
@Knarzi81: Gut, dann setzen wir doch jetzt unseren Verstand ein und überlegen wie sinnvoll eine Legalisierung, in Form der freien Zugänglichkeit, ist.
Ich verweise nochmals auf mein re:3 und sage: Es ist nicht sinnvoll.
 
@knirps: Quarks und Co hat als Wissenschaftssendung einen verdammt guten Ruf und vielleicht solltest du dir die Folge einfach mal ansehen, bevor du blubberst.
 
@ThreeM: Diese Konsumenten sind aber, was die regelmäßigen angeht, eine Minderheit. Legal würde dies, wie Alkohol und Tabak, zu einem Alltagsgegenstand werden.
Zumal die Konsumierung von Cannabis in erster Linie mittels Tabak über das Rauchen geschieht. Damit würde man, wenn auch unbeabsichtigt, etwas fördern, was wir gerade ausrangieren wollen: Tabak.
 
@Knarzi81: Quarks und Co hat es sich zur Aufgabe gemacht in erster Linie positiv über Cannabis zu informieren. ich habe damit auch kein Problem und möchte das nicht aberkennen.
Nicht ignorieren darf man aber das negative. Das negative wird sein, das nicht jeder mit Maß und Mitte konsumieren wird, sondern sich in abstürze verlieren wird und unser Gesundheitssystem mehr belasten wird.
Gern sehe ich Cannabis in der Medizin und Behandlung von Krankheiten, kontrolliert ausgegeben, in kleineren Dosen vll. sogar auf Rezept.
Aber ein Alkohol 2.0 halte ich für nicht sinnvoll.
 
@knirps: " Diese Konsumenten sind aber, was die regelmäßigen angeht, eine Minderheit. Legal würde dies, wie Alkohol und Tabak, zu einem Alltagsgegenstand werden." - Das stimt hat eben nicht.

"Cannabis bleibt, einer aktuellen Befragung zufolge, auch weiterhin die am häufigsten konsumierte illegale Droge in Deutschland und auch in Europa. 7,4% der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren und 35,0% der 18 bis 25-Jährigen in Deutschland haben in 2010 Cannabis mindestens einmal probiert."

Cannabis IST bereits in der Mitte der Gesellschaft angekommen, aber es ist nicht reguliert und liegt in der Hand von Kriminellen.

Weiterhin zeigt Niderlande, Spanien und USA das es eben nicht mehr Konsumenten gibt, nur weil es legal ist. In Niderlande sind die Konsumentenzahlen sogar leicht rückläufig.
 
@knirps: So ein Blödsinn! Wieso tut sich dann nicht jeder täglich saufen? Es gibt inzwischen genug Länder die dich widerlegen! Vergessen tust du auch die 2 Mrd. die jährlich für die Konsumentenverfolgung durch die Polizei drauf gehen.
 
@knirps: ich hatte schon mal eine Meinungsverschiedenheit mit dir, damals zum Thema Atomausstieg bzw. Erneuerbare. Es ist wirklich unglaublich wie dickköpfig du deine Meinung für das einzig geltende Richtige hältst. Aber um da weiter mit dir zu diskutieren ist mir die Zeit zu schade, da würde ich gerade lieber für eine Stunde mit dem Kopf gegen die Wand rennen - mit dem selben Ergebnis.
 
@ThreeM: Cannabis wird auch weiterhin in der Hand von kriminellen bleiben. Die Legalisierung wird daran nichts ändern.
Legales Cannabis wird, durch ein wahrscheinliches Rheinheitsgebot, teuer bzw. teurer als das Strassenangebot sein. Ibuprofen ist legal, es irgendwo am Strassenrand beim Dealer zu kaufen machts aber verboten. Das wird sich bei Cannabis genau so verhalten.

Die Niederlande haben die Legalität extremst eingeschränkt. Zum einen ist sowohl der Anbau als auch der Import (ironischer Weise) in den Niederladen verboten! In Großstädten dürfen Coffee Shops nur noch in kleinen Gassen Cannabis anbieten und es darf auch nicht offen angeboten werden. Bedeutet, es wird unter der Theke (legal) verkauft. (daran hält sich auch nicht jeder).
 
@tisali: Weil du, im Gegensatz zu mir, keinen klaren Stand vertrittst.
 
@knirps: Und auch in diesem Post widerlegen dich zig Länder wie Uruguay, die USA und weitere Du verschließt komplett die Augen vor nachprüfbaren Fakten.
 
@knirps: "Cannabis wird auch weiterhin in der Hand von kriminellen bleiben. Die Legalisierung wird daran nichts ändern.
Legales Cannabis wird, durch ein wahrscheinliches Rheinheitsgebot, teuer bzw. teurer als das Strassenangebot sein."

Grade zeigt die USA das deine annahme falsch ist ;) Die Konumenten wollen sauberes Cannabis haben. Selbst wenn, du weißt nicht wie eine Legale lösung für Deutschland aussehen kann. Von daher ist dein Argument reine Spekulation.

Die Niderlande haben EU richtlinien umgesetzt, Seitdem stönen die Leute in Amsterdam und die Kriminalität ist angestiegen. Zudem ist der ilegale Drogenhandel zurück gekehrt. Genau das Beispiel zeigt was es bedeutet eine Substanz zu verbieten die die Menschen konsumieren wollen. Das hatten wir vor zig Jahren schon an der Probihition in den US gesehen. auch us diesem Grund wird es dort immer weiter Legalisiert.
 
@knirps: Wie wäre es damit, dass ich mir nicht von jemandem vorschreiben will etwas zu lassen, was weitaus weniger Folgen/Auswirkungen hat als eine in unserer Gesellschaft gefestigte Droge wie Alkohol?

Als klaren Standpunkt für dich:
Die Scheinheiligkeit mit der zwischen Alkohol und Cannabis unterschieden wird ist einfach ungeheuerlich. Ich bin für stärkere Strafen/neue Gesetze gegen Alkohol, aber Cannabis sollte einfach ähnlich gehandhabt werden. Wegen mir auch gerne staatlich mit einer Beschränkung von meinetwegen 5g/Woche (frei gewählt).
 
@Knarzi81: Ich lebe aber in Deutschland und muss die Dinge daran bemessen, wie der Status Quo ist und wie eine legalisierung in Deutschland aussehen würde. Das Ergebnis wäre ein relativ teures Produkt welches Strassenverkäufe nicht aussterben lassen würde.
 
@ThreeM: Du brauchst mich nicht immer zu zitieren, das macht den Kommentzar unnötig länger als er sein müsste. Zumal auch unübersichtlicher.
Und auch nochmal zu dir: Ich lebe weder in uruguay noch in den USA. Ob wir Deutsche wirklich bereit wären 20€ für einen Gramm Cannabis auszugeben oder doch nur 6 beim Dealer im Busch... Da sage ich einfach mal die Deutsche Mentalität geht zu dem im Busch. Aber das ist Spekulation.
 
@tisali: Wir wäre es damit, wenn du auf eine Gesundheitliche Versorgung durch Schäden von Cannabis verzichtest, weil ich kein Interesse habe die Gesundheit von Menschen bezahlen zu müssen, welche sich selber zerstört haben?
Denn das ist der Knackpunkt: Wir alle zahlen für die Versorgung der anderen. Und ich wünsche keine teureren Beiträge weil sich die Leute noch weiter kaputt machen wollen. Ob es 60, 35 oder nur 10 Milliarden sind.
 
@knirps: Ich zitiere dich mal kurz von heute: "Spekulieren war nie meins, darum lasse ich mich darauf nicht ein." Du spekulierst hier aber dafür rum wie ein großer...
 
@Knarzi81: Bis auf mein re:26, wo ich drauf hingewiesen habe, ist alleine eine Überzeugung von mir.
 
@knirps: Gerne, wenn ich für das Cannabis keine Steuer zahle, du zum Sport verpflichtet wirst um physische Schäden vorzubeugen und und und..

Dein Geschwätz macht keinen Sinn, auf solchen Dingen basiert nun mal unsere Gesellschaft. Hab mich leider wieder zum diskutieren verleiten lassen, bin jetzt raus :D
 
@tisali: Weil du, nach wie vor, keine Argumente zu bieten hast. Weil du einer von denen bist, die stupide etwas legalisiert haben wollen, ohne sich der Konsequenzen klar sein zu wollen.
 
@knirps: Wie oben bewiesen hat ist dir mit Argumenten auch nicht beizukommen. Du scheinst da wirklich eine Resistenz gebildet zu haben..
 
@knirps: Häe? Du willst ernsthaft sagen wir hätten eine Andere Mentalität zu den "Supersize me / Cuponhunter" Mentalität der USA? Das bezweifle ich doch massiv. Die Geiz ist Geil mentalität kommt aus den USA.

Und sind 20€ wieder Spekulation. Aktuell hast du übrigens Preise von 10-15Eur/g. Je nach "Qualität". Die Preise sind zur WM 06 explodiert und seitdem auf diesem Niveau geblieben. Wer Cannabis in der 6€ region kauft, erwirbt gestreckte Ware die dem Gesundheitssystem noch mehr z ulasten fallen würden. Brix, Hazeparfum, flüssige Polymere, PK13/14 (direkt auf die Knospen, nicht als dünger) und was weiß ich noch.

Der Staat hätte alle möglichkeiten Konkurenzfähig zu sein. Die Produktion ist spottbillig, selbst wenn hinterher noch Qualitätskontrolle durchgeführt wird.

Das Verbot dient nur eiem, den Dealern.
 
@knirps: "Denn das ist der Knackpunkt: Wir alle zahlen für die Versorgung der anderen. Und ich wünsche keine teureren Beiträge weil sich die Leute noch weiter kaputt machen wollen."

Hier muss ich nochmal Zitieren um die Übersicht zu wahren.

Wenn das so ist, bitte extremsport verbieten, oder besser, gleich komplett den Sport verbieten. Oder Berufe mit erhöhtem Risikopotenzial. Oder Jobs verbieten wie Straßenbau. Oder Zielstrebigen verbieten mehr als 60H die Woche zu arbeiten.

Also dieses Argument von dir ist extrem dünn.

Und überzeugung ohn Fakten ist immernoch Spekulation ;)
 
@ThreeM: Auch dein Kommentar ist bis jetzt nur reine Spekulation. Denn Dealer gibt es nach wie vor in jedem Land, wo es legal oder toleriert wird.
Im übrigen ist es in den meisten Ländern nicht legal, sondern nur geduldet. Das ist ein gewaltiger Unterschied.
Die Techniker Krankenkasse nennt keine Kosten, sagt aber das im Jahr 2012 10.000 Krankenhausaufenthalte durch Cannabis zu verzeichnen war. Ich gebe zu keine beeindruckende Zahl zu 80 Millionen Menschen oder 60 Milliarden Euro. Es sind aber doch 28 Menschen am Tag und bei der TK sind ca. 10% der Deutschen versichert... das rechnet sich hoch.
 
@ThreeM: Extremsport ist nicht im Laden zu kaufen, für extremsport wird nicht geworben und für extremsport ist Mut erforderlich.
Ein schwacher, sehr schwacher Vergleich.
 
@ThreeM: Bisher sind alle seine Argumente dünn...
 
@knirps: Extremsport ist nicht im Laden zu kaufen? Bungeejumping? Jochen Schweitzer? Und was ist mit meinen anderen Beispielen?
 
@Knarzi81: Und eure überzeugen von Massivität durch....?
 
@ThreeM: Ein Kleidungsstück zu kaufen ist noch kein Extremsport. Spring erstmal wo runter...
Zumal, wenn bei Extremsport was passiert, ist für die Krankenkasse nicht mehr viel zu zahlen, außer die Feststellung des Todes. Etwas trocken der Satz, zutreffend in den meisten Fällen.
 
@knirps: Warum gehst du denn nicht mal auf die 2 Mrd. Kosten für die Strafverfolgung ein. Du redest doch die ganze Zeit von Kosten.
 
Edit: Falscher blauer Pfeil.
Wieder eingefügt, weil antwort:

Laute geile Musik kann zur Sucht werden (ich bin süchtig), Schokolade, schnelles Autofahren, von Alk und Kippen nicht zu sprechen, Alles kann süchtig machen was gefällt, weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Das ist alles Gesellschaftlich geduldet
Hanf fällt meines Erachtens aber einer strengen Demagogiekampagne zum Opfer, welche Medial nicht neu bewertet werden soll.
 
@Candlebox: Richtig! Muss man dem allen noch mehr hinzufügen?
 
@knirps: TK..ok dann muss man differenzieren WAS für Leiden das waren. Ausgelöst duch Canabis oder durch Streckmittel? Die zahlen lassen sich in dem Fall recht weit interpretieren. Und wie gesat, die Konsumenten sind bereits da, eine Legaliserung ändert nichts daran. Ein Verbot aber sorgt dafür das sich die Konsumenten mit verschmutzem Zeug bedampfen UND dem Gesundheitssystem zu lsten fallen. Aber das hatten wir schon ein paar Kommentare vorher
 
@knirps: Ich bin Mountianbiker, Downhill.... Da hast du seltenst tödliche Stürze, wohl aber Kostenintensive Behandlungen wenn mal was passiert.

Jochen Schweitzer verkauft extremsportreien. Wie gesagt, ich hatte noch andere Beispiele aufgeführt, aber auf die gehst du scheinbar bewust nicht ein.
 
@Knarzi81: Ich habe mir die Sendung quarks und co gerade mal angesehen, zumindets mal durchgespult. Nirgens in der Sendung wird sich für die Legalisierung ausgesprochen.
Die Legalisierung in DE wird deshalb gefordert, da wir ein ohne hin bundesweit wenig konsequentes Gesetz haben, da bei geringen Mengen sowieso nicht gehandelt würde. Die Dosen sind von Bundesland zu Bundesland verschieden.
Auch macht die Sendung darauf aufmerksam das der Konsum zunehmen würde und(!) das Gesundheitssystem mehr belasten würde.
Auf die Frage ob wir eine weitere legale Droge in unserer Gesellschaft wollen, hat man die Antwort offen gelassen.

Also... einen klaren Zuspruch zu oder für Cannabis kann ich aus dieser Sendung nicht entnehmen.
 
@knirps: In der Sendung geht es auch nicht darum für eine Legalisierung zu sprechen, sondern es wurden Fakten zu Cannabis genannt. Der Zuschauer soll selbst entscheiden! Auch Fakten zu Kosten und Co.! Und viele Punkte widersprechen dir eben. Und auch weiterhin ignorierst du die 2 Mrd.! Du hast dir nur die Punkte rausgepickt, die dir passen.
 
@ThreeM: Macht er auch nicht, auch nicht bei expliziter Aufforderung.
 
@Knarzi81: Ich habe gesgat das ich es durchgespult habe. Die Sendung bestätigt mich aber doch in einer wichtigen Sache: Die Belastung des Gesundheitssystems. Alles in allem habe ich das Gefühl das die Argumente gegen eine Legalisierung überwiegen als dafür.
Ich werds mir morgen mal in Gänze ansehen, ich wollte mich nur zeitnahe hier dazu geäußert haben.
 
@knirps: Jetzt geh doch verdammt nochmal auf die Entlastung des Straffsystems ein! Da werden 2 Mrd frei. Dazu die Steuereinnahmen. Das Gesundheitssystem wird marginal mehr belastet, da jetzt schon gekifft wird.
 
@Knarzi81: Hahaha bald wirst du Capslock brauchen um deinem Unmut freie Luft zu lassen :D
 
@Knarzi81: Zwei Milliarden empfinde ich als nicht viel. Und da gehts in die Spekulation, aber anders gehts leider nicht.
Ich habe auch leider keine Daten aus anderen Ländern diesbezüglich gefunden.
Ich bin davon überzeugt das die Ausgaben für das Gesundheitssystem bei weitem über zwei Milliarden liegen werden, bei einer Legalisierung.
Wie marginal mehr es belastet wird, ist auch eine Spekulation. Gemessen am Bundeshaushalt, sind auch zwei Milliarden eine marginale Summe.
 
@knirps: Nö, werden sie eben nicht. Der Anstieg der Konsumenten liegt nachweislich im einstelliigen Prozentbereich. Zudem ist Kiffen nur schädlich, wenn man endogen auf Psychosen anfällig ist, oder es mit Tabak raucht. Da kannst du jeden Arzt. Per Verdampfer oder oral ist es absolut ungefährlich, außer man hat Herzprobleme, aber das sind die wenigsten. Also sind die Kosten nicht dem Cannabis, sondern dem Tabak zuzuordnen.
 
@tisali: Nicht nur du hast schon mit ihm diskutiert... ich kenn das auch´schon. ;)
 
@Knarzi81: Wie kann man denn etwas nachweisen, was noch gar nicht probiert worden ist? Es ist und bleibt eine Spekulation.
Kiffen ist nachweislich hinschädigend wenn man die Kontrolle darüber verliert. Wer statt eines Feierabend Biers einen Raucht, wird sicher keine Probleme bekommen. Wer sich aber zum Frühstück ein Köpfchen gönnt und mehrmals Täglich nachhelfen muss, um sein Pegel zu halten, spielt ähnlich wie bei Alkohol, mit seiner Gesundheit.
 
@knirps: Falsch, man kann dafür andere Länder beobachten, welche diesen Prozess durchmachen. Und kiffen ist eben nicht hirnschädigend. Alkohol ist neurotoxisch, THC nicht!
 
@Knarzi81: Okay. Ab nun bin ich mir sicher das du dieser Debatte keine Objektivität schenkst. Mehrere Studien haben unabhängig von einander sehr eindeutig klar gemacht, das Cannabis sehr wohl hinschädigend ist.
 
@knirps: Nebenbei, ich habe 10 Jahre lang dauergekifft, ich glaube, ich weiß das zu beurteilen. Irgendwann habe ich einfach von heute auf morgen aufgehört. Frag mal einen Alki ob der das kann und dann frag ihn mal was sein Entzug dem Gesundheitssystem gekostet hat.
 
@Knarzi81: Uff, absolut ungefährlich ist sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Es ist eine Droge die auch gewise Risiken beinhalten.
 
@knirps: http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/95729/Nicht-d%C3%BCmmer-durch-Cannabis/

Weiter:
"Man weiß heute, dass Cannabis, beziehungsweise das 9-THC, eine neuroprotektive Wirkung ausübt und das Hirn vor Degeneration schützt. Dies zeigt sich sowohl im Tierversuch wie auch daran, dass Cannabiskonsum den üblichen alkoholkonsumbedingten Gehirnvolumenverlust vollständig verhindert."

http://www.drogenberatung24.com/Gehirnsch%E4digung.htm

Willkommen im Heute!
 
@knirps: Wieso verstehst du nicht das die Kosten schon da sind! Da kommen keine neuen Kosten hinzu. Du hast die Kosten im Gesundheitssystem + Strafverfolgung - keine Einnahmen durch Besteuerung.

Bei der Legalisierung fallen die Kosten für die Strafverfolgung weg + es werden Steuern genereiert.

Das ignrierst du aber beharrlich. Wieso auch immer.

Ich kann deine angst durchaus nachvollziehen. Das Verbot bewirkt aber nichts. Es werden keine kosten gesenkt und eweterhin wird die Mafia finanziert. Das ist für dich also besser als eine legalisierung.
 
@ThreeM: Ungefährlich im Vergleich zu den Alkohol- und Tabakbedingten Folgen.
 
@ThreeM: Kommerzialisierung kommt hinzu. Auch die Gelegenheit kommt dazu. Salopp gesagt, wenn ich neben den Spirituosen das Cannabis anfinde, einfach mal mitnehmen. Die Kosten die du bei der Strafverfolgung einsparst, mal 10, gibst du bei der Gesundheitsversorgung wieder aus. Was statt findet ist eine Umverteilung mit Verlustgeschäft.
 
@Knarzi81: Da haben wie Leberzirrhose bei Alkohol, Lungenkrebs bei Tabak und Psychosen bei Cannabis... Durchaus weniger drastisch, aber auch weit weg von einer Lapalie
 
@Knarzi81: Würd ich auch nicht sagen. Ih stelle Cannabis gern auf die selbe Stufe wie Alkohol. Nicht was die körperlichen Schäden anbeangt, sondern die psychischen und sozialen. Ich wollts nur nicht verharmlost wissen.

Ich selbst habe knapp 17 Jahre geraucht und ebenfalls wie du mehr oder weniger von heute auf morgen damit aufgehört. 4 Tage erhohtes Schwitzen und bisschen unruiger Schlaf, und fertig war die Laube.

Anderen fällt das aber nicht so einfach. Bisschen Disziplin ist schon gefragt. Aber das ist selbstverständlich nicht vergleichbar mit alkoholsucht.
 
@knirps: "Die Kosten die du bei der Strafverfolgung einsparst, mal 10, gibst du bei der Gesundheitsversorgung wieder aus." SPEKULATION!

Nochmal. Diese Kosten hast du IMMER egal ob legal oder Illegal. Die Konsumenten gibt es bereits. Du findest an jeder Ecke Gras oder Hash. es ist keine Randerscheinung. Hör doch mal auf das zu ignorieren.

Deine Rechnung geht nur auf wenn es am Ende meh Konsumenten geben sollte als bisher. Und da zeigen andere Länder das dies eben nicht so ist. Das haben wir mehrfach angeführt, auch das ignorierst du leider und stellst deine Argumentation nicht darauf ein.
 
@ThreeM: Natürlich ist das Spekulation. Das Gegenteil zu behaupten aber auch!
 
@knirps: Ja, nur das nur 0,1% aller Cannabiskonsumenten überhaupt für Psychosen gefährdet sind, da hierfür eine genetischer Veranlagung vorhanden sein muss.

http://www.drugcom.de/aktuelles-aus-drogenforschung-und-drogenpolitik/07-12-2012-gen-erhoeht-psychose-risiko-bei-cannabiskonsum/

Und diese können auch ohne Cannabis eine bekommen, auch vom saufen

http://www.ahg.de/AHG/Indikationen/Soziotherapie/Chron_Abhaengigkeit/Alkohol-Psychose.html

Komisch, dass darüber keiner redet.
 
@knirps: Nein. Nochmal, es gibt bereits Erkenntnisse aus anderen Ländern. Uruguay, USA, Niederlande, Spanien, Portugal.

Niderlande kämpft seit der Umstellung gegen die steigende Kriminalitt und illegalen Drogenhandel. Das habe ich ebenfalls schon erleutert ohne das du darauf Eingegangen bist.

Dein Argument sind die Kosten für die Gesundheitskasse. Diese bleiben Gleich, da die Konsumenten vorhanden sind und dennoch kiffen.

Weiteres Argument ist die Gesundheit. Auch hier löt das Verbot nichts, sondern im gegenteil. Durch das Verbot gelangen unsaubere Drogen im Umlauf, die in der Konsequenz noch mehr gesundheitlichen Schaden anrichten.
 
@ThreeM: Also mit Alkohol würde ich es nicht auf eine Stufe stellen, da eben die körperlichen Abhängigkeit bis auf die von dir beschriebenen Dinge die ich auch hatte - plus absolut keinen Hunger, aber eben nach 4 Tagen weg ist - vorhanden sind. Und um soziale Folgen ging es hier nicht, es ging um Gesundheitsfolgen bei oraler Verabreichung oder dem Verdampfen.
 
@Knarzi81: Eine Psychose hat aber nicht ausschließlich einen genetischen Hintergrund. Soweit ich weis gibt es 3 Sorten von Psychosen.
Jeder ist anfällig für Psychosen. Eine genetische Psychose verbunden mit Cannabis ist der denkbar ungünstigste Fall.
 
@Knarzi81: Naja soziale Folgen können zu psychischen beeinträhtigungen führen. Depression und so weiter. Das sind halt auch Kosten fürs System, das wollt ich in einer ehrlichen Diskussion nicht verheimlichen.

Allerdings sind die sozialen Folgen meist eben DURCH das Verbot begründet.

Aber eigentlich ist eine einteilung in Schlimme und weniger Schlimme Droge wenig zielführend, da ich glaube das mündige Menschen abwägen können was für sie Gefährlich ist und was nicht.
 
@ThreeM: Dem ist nichts hinzuzufügen.
 
@knirps: Die Chance auf eine Psychose beträgt 1:1000. Durch Cannabis steigt diese auf 2:1000. Kam auch in der Sendung vor.
 
@Knarzi81: drugcom drückt sich da ein wenig anders aus...

Cannabiskonsumierende, die täglich gekifft haben, hatten sogar ein 7-fach höheres Risiko für eine Psychose als Personen, die nie oder nur gelegentlich Cannabis konsumiert haben.

Das ist deine eigene Quelle...
 
@knirps: also 7:1000. Wie hoch ist die Chance auf eine Leberzyrose bei Alkoholikern?
 
@Knarzi81: Spielt das eine Rolle wie viel höher die Chance bei anderen Dingen sind? Der Punkt ist, ist eine 7-fach höheres Risiko eine Kommerzialisierung wert?
 
@knirps: Jeder Mensch ist in der Lage für sich selbst zu entscheiden, ob ein Risiko es wert ist! Ansonsten müssten wir wie ThreeM schon sagte, erst mal Sachen wie Extremsport verbieten, die Risiken bergen die um das hundertfache und mehr erhöht sind. Und damit ist jetzt auch Feierabend, ich will aufs Sofa.
 
@knirps: Eine Sache aber noch, bei Tab-Schließen hab ich den Drugcom-Artikel gesehen. Gelegenheitkonsumenten sind 2:1000, Dauerkonsumenten 7:1000.
 
@Knarzi81: So stehts in meinem Zitat.
 
@knirps: Ich fasse deine Argumente nochmal zusammen und stelle die fakten gegenüber:

Kosten fürs gesundheitssystem. Fixkosten, diese sind schon da, da die Konsumenten sich einn scheiß um das Verbot kümmern. Es wird gekifft, ob mit oder ohne Freifahrsschein.

Anstieg der konsumentenzahlen - hier Zegen Beispiele und Erfahrungen aus anderen Ländern das dies eben nicht so ist. In den Niderlanden sind die Zahlen Rückläufig auch vor der EU Richtlinie

Gesundheit: Hier ist das Risiko durch das verbot erheblich größer. Gestrecktes Cannabis, Syntetische Cannabinoide und so weiter haben einen schädlicheren Efekt als die Droge selbst. Das Risiko für Psychosen und körperlich Gebrechen STEIGT durch das Verbot. Dementsprechend steigen auch die Kosten fürs Gesundheitssystem.

Sage mir doch ganz einfach: Was bewirkt das Verbot positives?
 
@knirps: nun, das Unternehmen DuPont gibt es noch, das spielte eine große Rolle bei der Anslinger-Verschwörung.

Außerdem geht es nicht nur um THC und Cannabinoide, sondern um Hanffasern als Rohstoff für die Textil-, Papier- und Dämmstoffindustrie sowie Hanfsamen für die Lebensmittelindustrie.
 
@ThreeM: Ändere Länder, andere Umstände. Zumal ich die Zahlen der Niederlande nirgendwo auffinden kann. Da wär ne Quelle ganz nett denn ich werde nicht fündig.
Wenn es in den Niederlanden rückläufig ist, fühle ich mich bestätigt. Denn der Freizügigkeit in den Niederlande wurde Grenzen gesetzt. Die Politik spricht sich mehr und mehr gegen den Cannabis Konsum aus.

Ich sehe weder in der Legalisierung noch im Verbot etwas Positives, das ist eine tatsächliche Zwickmühle.
 
@Druidialkonsulvenz: Äh, ja, ist die Frage was das mit dem Konsum von Cannabis als Rauschmittel zu tun hat.
 
@knirps: weil du die Pflanze so gerne verbieten möchtest.
 
@Druidialkonsulvenz: Habe ich nirgendwo geschrieben.
 
@knirps: In ALLEN andern Ländern war es so. In Europäischen in den USA...ach das hatten wir alles schon. Schade das du dies nicht einfach annehmen kannst wie es ist. Wieso sollten ausgerechnet wir deutschen damit anders umgehen....

Zu denNiderlanden müsst ich suchen, ich hatte dies in einer Doku gesehen. Das hat aber nichts, wie von mir auch angeführt, mit der EU richtlinie zu tun. Der Konsum ging auch VOR dieser Regelung runter!

Und wieder, auf die anderen Argumente gehst du nicht ein. Das ist eine schlechte Diskussionskultur deinerseits und es macht es müssig. Man dreht sich im Kreis obwohl man bereits Beispiele und Argumente gebracht hat.

Mit KEINER Silbe gehst du auf deine eigenen 3 hauptpunkte und meiner Argumentation dagegen ein. Wieso?
 
@knirps: dann grenze mal klar ab, die Pflanze darf bleiben, da freut sich die Evolution, aber der Wirkstoff muss gehen, da schämt sich die Evolution.
 
@ThreeM: Ich habe nicht mal Quellen gefunden die mich selber wiederlegen... also Zahlen zu den Niederladen erweisen sich als Herausforderung.
Du hast keine Argumente geliefert auf die ich eingehen könnte! Welches Argument?
 
@Druidialkonsulvenz: Ich spreche mich gegen die Kommerzialisierung von Cannabis als Rauschmittel aus. In RE:16 habe ich mich sogar deutlich für Cannabis als Medizin ausgesprochen und wie damit umgegangen werden könnte.
 
@knirps: da viel Mist verkauft wird, rauche ich schon seit Jahren kaum noch was.
Wenn vertrauenswürdige Quellen etwas von hoher Qualität besorgen, genehmige ich mir was. Von wegen "in den Busch gehen", das brauche ich nicht.
Das Gras soll nicht zuballern (scheiß Qualität), sondern high machen (gute Qualität).
 
@knirps: Ok vergisses. Für mich ist das hier zu Ende. Schade das man mir dir nicht ernsthaft ein Thema beleuchten kann. Du gehst weder auf die Streck Problematik ein, noch auf die konstanten Konumentenzahlen. Du suchst dir einen Teilaspekt und bestehst beharlich auf diesen Punkt OHNE entkräftende Argumente anzunehmen, ja gar drauf einzugehen. Schade.
 
@ThreeM: Öh, Dito. Ich hab mir nochmal deine letzten Kommentare durchgelesen. Beim besten Willen erkenne ich keine Argumente. Du Widersprichst mir lediglich, mehr auch nicht.
Zumal unser beider Ausgangspunkt einfach zu weit weg. Auch hier wird bestätigt was ich gaaanz am Anfang sagte: Bei diesem Thema gibt es keine Mitte, nur Ja oder Nein.
Du Ja, ich Nein. Das ist unser beider Recht unsere Ansichten zu vertreten. Aber eine Einigung kann es hier nicht geben.
 
@ThreeM: Vergiss es, er ignoriert es einfach.. Spar dir die Zeit und den Ärger, ist es nicht wert.
 
@ThreeM: Noch etwas zur Diskussionskultur. Ich bin der einzige, der hier nicht persönlich wurde. Ich selber wurde mehrmals angegriffen für meinen Standpunkt. Evtl. siehst auch du gewisse Defizite deiner Diskussionskultur ein.
 
@tisali: Jop. Sehe ich auch so.
 
@knirps: Ich wurde nicht persönlich. Ich habe dich weder beleidigt noch defamiert. Ich kritisiere nur deine Art der Diskssion. Mehr nicht. Da du bis jetzt immernoch nicht auf meine Argumente einzugehen vermochtest.

DasThema Canabis kann man rein Logisch betrachten. Und wenn man dies tut kommt man um eine Legalisierung nicht herrum.
 
@ThreeM: "DasThema Canabis kann man rein Logisch betrachten" Da sind wir uns einig. Nur im Ergebnis sind wir es nicht. Klarheit wird es nur geben wenn man es mal probieren wird. Und da heißt es: Wir sind nicht Uruguay, wir sind nicht die Niederlande.
25 von 28 Eu-Staaten wollen das TTIP Abkommen. Da bringt es mir nichts zu sagen, das die Niederlande es wollen (was sie tun). Wir wollen es nicht.
Genau so muss man auch mit dem Thema an die Sache heran gehen. Andere Länder schön und gut, aber was ist gut für uns? Meine Ansicht kennst wie ich deine.
 
@knirps: Geh doch einfach mal auf die 2 Punkte as [re:81] ein. Dort habe ich deine Argumente zusammengefasst und dir Beispiele dagegen aufgezeigt. Hier habe ich eigentlich erwartet das du darauf eingehst oder bezug nimmst. Fehlanzeige. Weder auf das Kostenargument noch der Gesundheitsaspekt. Niederlande können wir gern mal außen vor lassen da ich in der Tat probleme habe hier eine quelle zu finden und ich nicht mehr weiß welche Dokumentation es war.
 
@ThreeM: Dein einer Punkt ist aber genau so spekulativ. Du kannst nicht wissen das es dem Gesundheitssystem nicht schaden wird.
Zu deinem zweiten Punkt der Rückläufigkeit in den Niederlanden habe ich Stellung genommen: Die Niederländische Politik zieht die Zügel Enger.
 
@knirps: Die Niederländer ziehen die Zügel nicht enger die EU tut dies und die Niederlande beugt sich. Dies habe ich mehrfach versucht dir näher zu bringen.

Spekulativ ist an den zwei Punkten garnicht, da wir hier auf die erfahrungen anderer zurückgreifen können. Auch dies habe ich immer und immer wieder angeführt. Du aber streitest dies ab mit "Andere länder andere Sitten" - Polemik

Wieso sollte das Gesundheitssystem weiter belastet werden wenn die Konsumentenahlen (ausgehend von dn erfahrungen anderer) gleich bleiben aber dafür kein Streckmittel mehr verwendet werden? Auch hier vermisse ich eine schlüssige Argumentation deinerseits.

Weiterhin kann durch die Einsparung in der Strafverfolgung und durch die Steuereinnahmen Aufklärungsarbeit und Drogenberatungsstellen geschaffen werden. Dies wirkt sich unmittelbar positiv auf die Kosten aus.
 
@ThreeM: Also ich kann im übrigen auch keine Bestätigung finden dass das Gesundheitssystem bei anderen unbeeinflusst bliebt. Weder pro noch Kontra.
Woher nimmst du diese Information? Ich kann sie mir nicht mal selber wiederlegen.
 
@knirps: Die Information entnehme ich der Logik.

Bei gleicher Anzahl von Konsumenten hat die legalisierung auf das Gesundheitssystem genau 0 negative Auswirkung. Da keine Streckmittel verwendet werden, sinkt das Risiko einer Erkrankung und folglich auch de Kosten.
 
@ThreeM: Ich geb die Suche nach Zahlen auf. ich kann absolut keine Informationen über Zahlen aus den Niederlanden entdecken. ich habs sogar auf auf Niederländisch probiert.
 
@knirps: Hier ein Indiz aus der Wikipedia:

"Die niederländische Drogensterblichkeit ist zurückgegangen und ist geringer als in Deutschland, Österreich oder Schweden. Durch die Tolerierung wurden hunderttausende drogenneugierige Niederländer vom kriminellen Schwarzmarkt ferngehalten. Bei der Drogenverbreitung liegen die Niederländer im europäischen Mittelfeld: Zwei im Jahr 1997 angelegte Studien ergaben, dass 3,0 % der Westdeutschen und 2,8 % der Niederländer regelmäßig Cannabis konsumieren. In dieser Region liegt z. B. die deutsche Großstadt Aachen."

Niederlande hat durch die Toleranzpolitik weniger Konsumenten als hier wo es Verboten ist.
 
@ThreeM: Deutschland ist ja auch so intolerant nicht, was Cannabis angeht. Wie bereits von mir erwähnt, gibt es ja Bundesland abhängige Freigrenzen die straffrei bleiben.
Auch in den Niederlanden, das erwähnte ich ebenfalls, ist sowohl Anbau wie Import von Hanfpflanzen verboten. Auch gibt es in den Niederlanden kein Bundesweites Gesetz, Kommunen regeln das sehr unterschiedlich.

Zitat Wikipedia:
In den Niederlanden ist Cannabis weiterhin illegal, wird jedoch geduldet, was zur Folge hat, dass der Besitz geringer Mengen bis zu 5 Gramm straffrei bleibt und Cannabisprodukte unter bestimmten Bedingungen in sogenannten Coffeeshops verkauft werden dürfen.

Mit Ausname der Coffeeshops, ist es in DE fast das selbe.

Hier noch ein paar andere Details zu dem Standpunkt in den Niederlanden:
http://www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/nl-wissen/rechtjustiz/vertiefung/drogenpolitik/polderpolitik.html

Also absolute Narrenfreiheit gibt und gab es auch in den Niederlanden nicht.
 
@knirps: Das hab ich auch nie behauptet.

"Mit Ausname der Coffeeshops, ist es in DE fast das selbe." Das ist aber ein wesentlicher unterschied!

Es gibt in Deutschland keine Freigrenzen. Cannabis ist illegal und KANN jederzeit Verfolgt werden. Hier kommt es auf den Staatsanwalt an ob er grad bock hat oder nicht. Willkür
 
@ThreeM: Und auch Uruguay ist nicht Gesetzeslos, wenn auch deutlich Großzügiger. Der Anbau fällt unter staatliche Kontrolle, Bezug lediglich in Apotheken und auf 40 Gramm im Monat limitiert. Auch da weit weg von einer "macht was ihr wollt" Regel.
 
@knirps: Hör doch einfach auf den Fakten zu widersprechen bzw Lügen zu verbreiten! Der Anbau ist in den Niederlanden sehr wohl erlaubt, nur eben nicht zu kommerziellen Zwecken! Das verlangt hier aber auch gar niemand weil es auch Blödsinn wäre.

Zudem ist die Toleranz in Deutschland eine komplett andere als es in den Niederlanden der Fall ist. Hier kann die Information, dass du im Besitz von Cannabis bist dazu führen, dass die Führerscheinstelle davon erfährt und man nicht mehr Auto fahren darf.
Außerdem darf man in den Niederlanden bis zu 30g mit sich führen bzw. es wird toleriert. Deine "Bestimmten Bedingungen" sind: max. 5g und ü18. Tolle "besondere Bedingungen"!

Man man man, echt unglaublich was du einem hier auftischst.. Soviel zu deiner tollen Diskussionskultur, die du dir in den Allerwertesten schieben kannst..

Schade, dass es hier noch nicht legal ist, sonst würde ich gerade wirklich gerne etwas gegen die Ignoranz mancher Mitmenschen inhalieren. Mit Tabak, damit du dich für die Krankenkassenbeiträge demnächst verschulden müsstest.

Schönen Abend allerseits.
 
@tisali: Ich lese keine Fakten. ThreeM hat selber gesagt, keine Quellen angeben zu können, da er es schlicht aus seiner Logik interpretiert. Meine letzten Aussagen sind Angaben in Wikipedia.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtliche_Aspekte_von_Cannabis#Uruguay
https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtliche_Aspekte_von_Cannabis#Niederlande

Oder auch hier:
http://www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/nl-wissen/rechtjustiz/vertiefung/drogenpolitik/polderpolitik.html

Deine Informationen beziehst du aus welcher Quelle?
 
@knirps: Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Niederl%C3%A4ndische_Drogenpolitik

"Kommerzieller Cannabisanbau, Großhandel, Im- und Export sind aber weiterhin verboten und werden verfolgt."

"Deshalb gibt es in den Niederlanden 670 Coffeeshops, welche bis zu 5 Gramm Cannabis pro Person verkaufen dürfen. Härtere Drogen sind verboten. Außerdem sind diese Drogen erst ab 18 erwerbbar. Shops, die sich daran nicht halten, droht die Schließung."

"Die niederländische Drogensterblichkeit ist zurückgegangen und ist geringer als in Deutschland, Österreich oder Schweden."

"Seit 1976 wird der Besitz von 30 g Cannabis toleriert (nicht verfolgt), obwohl dies nach dem Gesetz als Straftat gilt. In den Niederlanden gilt im Strafrecht aber das so genannte Opportunitätsprinzip. Dieses ermöglicht es Polizei und Staatsanwaltschaft, in eigenem weiten Ermessen von einer Verfolgung absehen."

Dass ThreeM seine Logik benutzt ist überragend, sollten manch andere auch mal tun: selbst denken.
 
@tisali: Bei den 30gramm in den Niederlandne verhält es sich wie mit den geringen Dosen in Deutschland. Es ist strafrechtloch illegal, wird in den meisten Fällen nicht verfolgt. Lediglich bis zu 5 Gramm sind wirklich frei.

Diese Coffeeshops sind nur so lange legal, wie sie verschweigen woher sie das Zeug eigentlich haben. Da ja Anbau und Import verboten sind. Schon etwas paradox die Niederländische Gesetzgebung, wohl wahr :=)

Die Drogensterblichkeit bezieht sich auf alle Drogen und beschränkt sich nicht auf den Konsum von Cannabis.
 
@tisali: Auch in Deutschland ist die Drogensterblichkeit insgesamt in den letzten 10 Jahren rückläufig:
https://de.wikipedia.org/wiki/Drogentod#Situation_in_Deutschland
 
@knirps: Es ist aber nicht das selbe, wenn in Deutschland der Handel illegal bleibt!

Meine Fresse, so schwer kann das doch nicht zu kapieren sein..

Das mit den 5g bzw. 30g habe ich niemals anders geschrieben, siehe "bzw. es wird toleriert" in re109

Und dass die Drogensterblichkeit zurück ging war darauf zurückzuführen, dass eben der Verkauf von Cannabis und den härteren Drogen getrennt wurde und so weniger Menschen in Versuchung kamen diese zu testen. Sonst wäre das nicht unter "Erfolge" auf dem Wikipediaartikel gestanden.
 
@tisali: Warum ist es nicht das selbe? Ich sehe das man die Drogenstebrlichkeit auch ohne Legalisierung von weiteren Drogen nach unten korrigieren kann. Vom Jahr 2000 bis heute ist es über die Hälfte.
 
@knirps: Weil es unterschiedliche Weisen der Toleranz sind, die praktiziert werden. In den NL wird öffentlich konsumiert, in D dagegen muss man um seinen Führerschein bangen.

Hier muss man zu einem Dealer (gestrecktes und gefährliches Cannabis), in den NL ist es mehr oder weniger frei zugänglich und weniger ungesund.

Reicht das an Erklärung?
 
@tisali: http://www.fr-online.de/panorama/coffee-shop-niederlande-illegaler-drogenhandel-nimmt-zu,1472782,17276402.html

scheint echt super in den Niederlande zu klappen.
 
@knirps: Ausschnitt daraus:

"Mohammed profitiert wie viele Straßenhändler davon, dass seit dem 1. Mai in den Coffee-Shops der Provinzen Zeeland, Nord-Brabant und Limburg Cannabis nur noch an Gäste verkauft werden darf, die ihren Wohnsitz in den Niederlanden haben."

Zeigt ja nur, dass eine Verschärfung der Gesetze zu vermehrtem Drogenhandel führt.

Dazu werden gleich weitere Drogen angeboten, was eben den EInstieg dahingehend erleichtert - was wir ja die ganze Zeit gesagt haben.

Sag mal denkst du eigentlich auch mit bei dem was du schreibst?
 
@knirps: Nochmals, das ist seit der Einschrenkungen der EU so. Auch das habe ich dir mehrfach nahegelegt. "Seine Beobachtung des Drogenmarkts werden durch eine Studie der Universität Tilburg gestützt. Der illegale Drogenhandel habe durch das Verbot deutlich zugenommen, heißt es in der Studie." Nur kurz offtopic: Kann es sein das du Anwendungsenwickler bist?
 
@tisali: Die Verschärfung bezieht sich eigentlich nur auf Ausländer. Der Niederländer selbst kann wie gewohnt in seinen Coffeeshops gehen.

"Rund zwanzig Dealer buhlen deshalb entlang der Maas um Kundschaft. „Ich habe auch Kokain, Heroin, Ecstasy – was willst du?"

Vll. reicht ja Cannabis nicht mehr und was härteres muss her. Das ist der Domino Effekt von dem ich Anfangs sprach.
 
@knirps: Da liegst du einfach falsch und ignorierst (mal wieder) das Gesagte:

Ja, die Verschärfung bezieht sich auf Ausländer. Nein, der Niederländer selbst muss sich registrieren lassen um weiterhin kaufen zu können.

"Die neuen Richtlinien sehen vor, dass Cannabis-Konsumenten einen Ausweis bei der Stadtverwaltung beantragen müssen. Viele von ihnen fürchten den Missbrauch ihrer Daten."
-wieder deine Quelle

Das liegt nicht am Domino-Effekt, das liegt wie wir schon mehrfach gesagt haben daran, dass Dealer einfach mehr anbieten. Ein Coffeeshop hingegen nicht, daher ist die Versuchung kleiner.

So schwer?
 
@knirps: "Vll. reicht ja Cannabis nicht mehr und was härteres muss her. Das ist der Domino Effekt von dem ich Anfangs sprach." Genau. Das wirds sein. Die Mär der Einstiegsdroge. Das man den Effekt den Cannabis verursacht eben nur mit Cannabis erzieht und genau nur das vom normalen Konsumenten (ich rede nicht von Missbrauch!) gewünscht ist, ist eigentlich die Regel. Kiffen betäubt nicht, es verdrängt nichts. Es ist ein Genussmittel
 
@tisali: Und wo ist das Problem an einem kontrollierten Verkauf?
 
@knirps: Da gibts kein Problem. Kontrollierter Verkauf ist das was man sich hier auch wünscht. Keine Sau spricht von Hash im Spuermarkt ohne Regulation. Wir sprechen von legalisierung.
 
@ThreeM: Es ist nicht das eine Glas Wein was zum Problem wird, sondern das letzte, was dir nicht mehr reicht.
"Kiffen betäubt nicht, es verdrängt nichts"? Willst du mich verschaukeln? Tut mir leid, ich war auch mal jung... und diese Aussage ist der größte Schwachsinn den ich von dir hier gelesen habe. Ich weiß auch eigener Erfahrung dass das nicht stimmt!
 
@knirps: Wie ThreeM gesagt hat, nichts als der kontrollierte Verkauf wird hier gewünscht.

Warum es in den Niederlanden ein Problem ist steht auch noch in dem Zitat, weil die Kunden sich von dem Ausweis abschrecken lassen (Datenerfassung).

So langsam glaube ich wirklich es mit einem Troll zu tun zu haben..
 
@tisali: Nein, du kannst es einfach nur nicht ertragen das jemand eine andere Grundsatzeinstellung zu dem Thema hat als du.
 
@knirps: Nein, gegen eine andere Einstellung habe ich gar nichts, aber du scheinst dir wirklich alle Mühe zu geben den Argumenten aus dem Weg zu gehen.

Wieso ist Alkohol so geduldet, wenn es auf das Gesundheitssystem so viel mehr Auswirkungen hat als Cannabis? Ist das zu rechtfertigen?
 
@knirps: Ich will dich nicht verschaukeln. Kiffen ist keine Droge mit der man aus der Realität flüchten kann. Es hat keine betäubende Wirkung im Sinne von alkohol oder Heroin. Wer Verdrängung und Flucht sucht, ist bei Cannabis so ziemlich an der falschen Adresse, denn meist ist eher das gegnteil der Fall. Verstärkung der "schlechten Gefühle".
 
@tisali: Ich gehe keinen Argumenten aus dem Weg. Auf meine geht allerdings auch niemand ein.
Alkohol ist seit Jahrhunderten in unserer Gesellschaft akzeptiert. Ich bin mir sicher, das wir über Alkohol heute die gleiche Debatte führen würde, wenn die Sache umgekehrt wäre. Es ist schwer etwas zu entfernen, was kulturelle Wurzeln hat wie Biere, Whiskeys usw.
Aber auch Alkohol ist nicht von der Debatte befreit. In den USA sogar erst ab 21 erlaubt.
 
@ThreeM: Entschuldige Bitte... 90% der Kiffer die ich kenne tun es, damit sie aus der Realität flüchten können. (deren Aussage) Oo
 
@knirps: Es ist an Scheinheiligkeit trotzdem nicht zu übertreffen die Auswirkungen aufs Gesundheitssystem zu kritisieren und gleichzeitig Alkohol so einen Platz in der Gesellschaft zu geben.
Alleine im Bezug aufs Autofahren: Wer mit 0,4%o erwischt wird, darf sogar weiterfahren solange er nicht auffällig ist. Wer aber ein mal Cannabis konsumiert muss, um die Fahrerlaubnis zurück zu bekommen, nachweisen, dass er nicht mehr konsumiert (diverse spontane Drogentests auf 1 Jahr verteilt, zu mindest so in etwa).

Und auf welche Argumente sind wir nicht eingegangen?
 
@knirps: 90% von wievielen? Sagtest du nicht Kiffer sind eine kleine Randgruppe? Dann können das ja nicht soooviele sein.

Aufgrund der Wirkungsweise ist eine Flucht mit Cannabis nicht möglich. Es kann aufputschen (High) Wirken (Sativa) oder Beruigend (Indica). Zu keinem Zeitpunkt allerdings lässt es dich irgendwas vergessen/verdrängen. Mit "Abschalten" ist eher die Entspannung gemeint die man erfahren KANN (aber nicht muss).

Eine Überdosierung ist ebenfalls nicht möglich, sodas auch beim "Nachlegen" kein verdrängungszustand erreicht wird. Die bewusste Gedankenwelt bleibt intakt, sie verschiebt sich vielleicht etwas, machmal sind die Gedanken ungeordnet, aber von verdrängung sind wir da Lichtjahre entfernt. Wer soetwas sucht, greift eher zu Heroin, LSD oder andere stark Bewustseinsverändernde substanzen.

"Ich gehe keinen Argumenten aus dem Weg. Auf meine geht allerdings auch niemand ein."

Soll das Humor sein? Ich habe dich sogar Zitiert!
 
@ThreeM: Du widersprichst in deinen letzten Aussagen allen meinen Erfahrungen die ich zum einen selber kenne und zum anderen durch andere "miterlebe".
 
@tisali: Für mich ist es absolut logisch eine eine Kommerzialisierung auch mehr Neugierige anzieht und damit auch die Gefahr größer ist, das viele keinen anständigen Umgang damit haben. mit Alkohol klappt es ja auch nicht. Warum sollte es mit einer weiteren Sache funktionieren?
Cannabis ist in DE eine verbotene Angelegenheit und darf natürlich nicht milder bestraft werden als erlaubte. Darum ist die Strenge bei der Fahrerlaubnis absolut legitim.
Zumal in den letzten Jahren die Promille immer wieder nach unten korrigiert worden ist.
 
@knirps: Drogen wie Cannabis werden erst richtig gefährlich durch den Schwarzmarkt, keiner deren Konsumenten weiß, mit was diese Drogen alles so gestreckt werden, von Haarspray über Gasscherben ist alles mit dabei. Dazu kommt, dass durch den Schwarzmarkt der Krieg, die Kriminalität und der Terrorismus unterstützt und gefördert werden sowie den Staat Milliarden an Gelder durch die Lappen gehen. Selbst der Verbot von Drogen wird nichts ändern, solange es arme Menschen und Länder gibt die mit Drogen schnelles Geld machen können um sich und die Familie ernähren zu können. Das Paradoxe darin ist auch, dass unsere Leistungs-Gesellschaft immer häufiger zu Tabletten wie Ritalin oder Amphetamine greift und den Anforderungen im Berufsleben stand halten zu können. Davon wird komischerweise nie geredet, aber über die Konsumenten die Drogen am We. konsumieren um Spaß zu haben wird mit den Finger gezeigt. Immerhin schön zu lesen, das mittlerweile einige Wissen, dass Alkohol eine der gefährlichsten Drogen ist was die Schädlichkeit für die Psyche, sämtliche Organe sowie der Sucht und die Gewalttaten betrifft. Die meisten bekannten Drogen sind in ihrer REINEN Form gesünder als Alkohol wenn man sie mit Verstand Konsumiert (ist wissenschaftlich Belegt) und dafür braucht es richte Aufklärung u.a. mit dem Umgang statt Verbote. Seit über 40Jahren wird versucht mit allen Mitteln die Drogen zu bekämpfen, jedoch ohne Erfolg und es kommen immer wieder weitere unbekannte und schädlichere Drogen auf dem Schwarzmarkt wie Desomorphin oder auch angeblich legale Drogen wie Legal-Highs die jedoch kaum erforscht sind und schädlicher seinen können wie alle illegalen Drogen. Das Thema Drogen ist so komplex und benötigt ein umdenken...aber genug davon...ein chilliges We. @all.
 
@knirps: Was weiß ich was ihr da fürn Kraut geraucht habt.

Zu meinem Hintergrund vielleicht noch: Ich hab mit 17 Angefangen zu kiffen und dies bis ich 32 war getan. NIE hab ich damit irgendetwas verdrängen können. Selbst in Phasen meines Lebens die nicht so Rund liefen hat mich Cannabis auch nur irgendwas verdrängen oder leichter ertragen lassen. Gegenteiliges war eher der Fall. Durch die beruigende und gleichzeitig anregende (auf die Gedankenwelt) Wirkung traten schlechte Gedanken in den Vordergund.

Ich denke das werden andere hier bestätigen können. Und solltest du meinen Worten keinen Glauben schenken, dir steht es Frei zur Drogenberatung zu gehen und sich aufklären zu lassen.
 
@ContractSlayer: Das ist jetzt alles nichts neues und nichts, was hier nicht schon mal vorgekommen ist. Und dennoch bleibt die ursprüngliche Frage ob man eine weitere Droge auf die Gesellschaft los lassen möchte, darauf ist meine Antwort ein klares Nein.
 
@ThreeM: Dann vll. auch mein Hintergrund. Ich habe Cannabis nie geraucht, aber getrunken. Zum ersten mal in meinem Leben habe ich verstanden warum es "stoned" heißt. Ich lag da wie ein Stein, nichts tangierte mich, nichts erschütterte mich. Ein Kumpel schlug mir ein paar mal ins Gesicht, ich hatte nur ein müdes lächeln dafür übrig. Ich war also sowohl gedanklich weggetreten als auch betäubt. Wobei es eine andere Art von Betäubung war als bei Alkohol, das stimmt. Ich habe den Schmerz, im Gegensatz zu Alkohol, klar gespürt. Aber es war mir egal. Eine sehr seltsame Erfahrung.
Mein zweiter Satz ist eine Lüge, es gab einen Rauchversuch. Der löste aber nichts außer Kopfschmerzen und rote Augen bei mir aus.
 
@knirps: " Für mich ist es absolut logisch eine eine Kommerzialisierung auch mehr Neugierige anzieht und damit auch die Gefahr größer ist"

Auch hier zeigen ERfahrungswerte das dies nicht so ist. Auch dies habe ich dir mit Zahlen belegt die Zeigen das in den Niederlanden trotz liberaler Haltung die prozentuale verteilung der Konsumenten geringer ist. Das haben wir alles schon besprochen in den vorrangegangenen Posts. Hierzu nochmal Wikipedia:

"Die Gegner einer Legalisierung von sogenannten „weichen Drogen“ befürchten, dass sie zu einem „Drogenboom“ führen könnte, da dann die Hemmschwelle zum Konsum der zuvor illegalen Drogen sänke. Allerdings zeigen Studien, dass der regelmäßige Cannabiskonsum in Deutschland höher ist als in den Niederlanden, wobei diese Berechnungen weiterhin umstritten sind."
 
@ThreeM: @tisali: In den Niederlanden gibt es kein Reinheitsgebot auf Cannabis. Auch sonst gibt es keine Staatliche Kontrollen. Was da eigentlich so genau toleriert wird, ist unklar. Das Gesetz schützt mich jedenfalls nicht vor gestrecktem. Denn, Zitat Wikipedia "Diese Coffeeshops müssen sich allerdings über den Schwarzmarkt versorgen".
 
@knirps: Sorry aber diese Wirkungsweise ist mir absolut unbekannt. Ebenfalls konnte ich dies nicht bei meinem Freunden und mitkonsumenten feststellen. Selbst mit Cannabis Extrakt kann ich eine solche Wirkung wie von dir beschrieben absolut nicht nachvollziehen, obschons die Orale verabreichung Wirkungsintensiver ausfallen kann. Aber gut, Cannabis kann unterschiedlich Wirken, daher will ich nicht unbedingt deine Erfahrung anzweifeln. Mir ist sowas nicht bekannt und auch die Drogenberatung würde wohl eher schmunzeln.
 
@knirps: Der Druck auf die Shops ist aber enorm. Einmal Gestrecktes Verkauft und es macht die Runde. Die Shops würden sich selbst ins Kniee schießen. Deshalb gibt es schnelltests die auf Streckmittel und verunreinigungen Anspringen, diese werden beim Einkauf eigentlich von jedem Coffeeshop verwendet. Zumal dort dann noch der Rechtliche aspekt hinzukommt. Schädigung des Konsumenten tut sich da kein Shopbetreiber an.
 
@ThreeM: Das basiert aber alles nur auf Vertrauen. Da muss ich sagen scheint mir Uruguay das einzige Land mit einer wirklichen sinnvollen Lösung daher zu kommen. Staatlich kontrollierter Anbau und kontrollierte Ausgabe.
 
@knirps: "Für mich ist es absolut logisch eine eine Kommerzialisierung auch mehr Neugierige anzieht und damit auch die Gefahr größer ist, das viele keinen anständigen Umgang damit haben."

Du sagst selbst, dass es für DICH logisch sei. Zahlen belegen jedoch, dass in den NL pro Kopf und Jahr nicht mehr geraucht wird, als in Deutschland (Wikipedia).

Soviel zu diesem "Argument" von dir.

Und zum anderen:
Was liest du bitte? Die Strenge ist nicht legitim, da sie sehr stark von der bei Alkohol abweicht. Man darf mit Alkohol am Steuer fahren! Aber sobald man beim Konsum von Cannabis erwischt wurde kann es dazu führen, dass die Fahrerlaubnis entzogen wird! Dazu muss man noch nicht einmal mit THC im Blut gefahren sein.

Ich will keine mildere Strafe für Cannabis als für Alkohol, es sollten sich beide Strafen in der Mitte treffen: wer auch nur einen Tropfen Alkohol im Blut hat, hat am Steuer nichts zu suchen! Wer THC im Blut hat aber selbstverständlich ebenfalls nicht. Aber wegen einmaligem/seltenen Konsum die Fahrerlaubnis komplett zu entziehen ist unverhältnismäßig.
 
@tisali: :D Ihr habts euch ja gestern noch gut gegeben. :D
 
@Knarzi81: Hehe, es ist etwas ausgeartet ja :)
 
@Knarzi81: Hahaha ja.. Laborbericht fertig geschrieben und dann auf Winfuture eskaliert :D
 
@tisali: Wo sonst kann man besser Stress abbauen :D
 
@Knarzi81: Haha musste danach noch Liegestützen machen um den aufgestauten Ärger loszuwerden :D
 
@tisali: Ja, so manches mal kann man sich hier schon ordentlich in Rage diskutieren, vor allem bei Logik- und Faktenverweigerern...
 
@Knarzi81: Eure ganze Dikussion -nun ja? ABER alle bitte nicht übersehen Cannabis kann und hat auch einen hohen medizinischen Wert zur Behandlungen von Erkrankungen z.B. ist gut dokumentiert und nachgewiesen die Wirksamkeit des Cannabis in der Schmerztherapie, bei multipler Sklerose, Übelkeit, Erbrechen und Kachexie. Viele Studien weisen auf das arzneiliche Potential von medizinischem Cannabis bei Depressionen, bei gewissen Krebsformen, sowie bei vielen Autoimmunerkrankungen wie beispielsweise Morbus Crohn hin. Die medizinische Anwendung von Cannabis und Cannabinoiden wird derzeit intensiv erforscht. SIEHE z,B. bitte da: http://de.wikipedia.org/wiki/Cannabis_als_Arzneimittel
 
@CvH: Ohne die blödsinnige Säuferkultur hätten die Bayern in der Öffentlichkeit sicherlich einen besseren Ruf...
 
@Knarzi81: Sehr richtig, es ist immer die Hardcore-Fraktion die den Ruf versaut. Ob besoffene Grabscher/Unfallfahrer/CSUler oder bekiffte Esos/KenFM-Verschwörungsspinner, diese Leute sind ein mahnendes Beispiel dafür wie ekelhaft man werden kann wenn man Sachen übertreibt ;)
 
@Knarzi81: Sicherlich, pöbelnde besoffene auf dem z.B. Oktoberfest kommen ja auch anders rüber als die Weinkenner Runde. Beide machen im Endeffekt das selbe, die Wahrnehmung in der Gesellschaft ist was ganz anders.
 
@CvH: Nun aber mal zur Entlastung der Bayern: Nicht alle "...pöbelnde besoffene auf dem z.B. Oktoberfest..." sind Bayern. Da sind ´ne ganze Menge Volksgenossen aus anderen Teilen Deutschlands und der Welt dabei, vielleicht sogar die Mehrzahl!
 
@knirps: Laute geile Musik kann zur Sucht werden (ich bin süchtig), Schokolade, schnelles Autofahren, von Alk und Kippen nicht zu sprechen, Alles kann süchtig machen was gefällt, weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Das ist alles Gesellschaftlich geduldet
Hanf fällt meines Erachtens aber einer strengen Demagogiekampagne zum Opfer, welche Medial nicht neu bewertet werden soll.
 
"Langzeituser beklagen sich über die immer schlechtere Qualität ihres Stoffes."

Tipp: Auch Toleranzbildung genannt !
 
@Helmut Baumann: Alleine die widerliche Streckerei ist schon ein guter Grund es sein zu lassen. Man trinkt in Deutschland aus guten Gründen auch keinen selbstgebrannten Schnaps mehr. Aber wenn es Weed legal und in staatlich garantierter Qualität gäbe ,würde ich mir sicherlich Freitags auch mal wieder ab und an einen anzünden.
 
@nicknicknick: Man braucht nur ne gute Quelle... hab da aber auch nur noch alle paar Wochen mal bock drauf, wenn ich nen Wochenende mal abschalten will.
 
@Knarzi81: Wenns selbstgezogenes ist, dann ist das natürlich was anderes :)
 
Mir erschließt sich nicht ganz was diese News hier zu suchen hat?
Finanzplattform?
Drogenplattform?

Warum findet man hier keine News über sein Engagement bezüglich Anti Aging?

Auch ist der Text nicht ganz richtig, einen "gerade neu entstehende Marihuana-Industrie." gibt es nicht, denn die existiert bereits. Neu ist lediglich das Geschäftsfeld mit dem Rauschmittel in diesem Industriezweig
 
@0711: Das Fragst du dich wirklich noch bei Winfuture? Die Seite wird von Monat zu Monat immer mehr zu einer journalistischen Dreckschleuder. Das fängt bei absolut überzogenen, sensationsgeilen Überschriften an und hört dann bei solchen Artikeln wie dem hier auf, bei denen der einzige Bezug zum eigentlichen Themengebiet der Seite eine Person ist, die mal in ein paar IT-Unternehmen investiert hat. Wahrscheinlich berichtet Winfuture demnächst auch noch über den Verkauf einer Immobilie in Nowosibirsk, weil Bill Gates wenige Wochen vorher am nahegelegenen Flughafen mal umsteigen musste.
 
@0711: Das ist eine Empfehlung für die Leute, denen auch Windows 10 nicht gefällt und künftig entweder das oder Windows 8 nutzen müssen. ;)
 
@metty2410: Wie jetzt? Dazu brauchen die dann Cannabis? ;-)
 
Wenn ich den Artikel Richtig verstanden habe, geht es um eine Finanzinvestition für ein >Medizinisches Produkt< nicht um einen Allgemeinverkauf an jeden.
Bei kurzer Recherche im Netz, gibt es anscheinend mehrere Medizinische Anwendungsgebiete, in denen THC Positiv eigesetzt werden kann.
Deshalb halte ich ein solches, wenn es dem Allgemeinwohl nicht schadet und Leiden lindert, für sehr nützlich würde es mir auch für D. wünschen (wenn die Gesetzlichen Regeln angepasst würden).

Einen unkontrollierten Allgemeinverkauf würde ich nicht unterstützen, weil ich bezweifle das ein Konsument Verantwortungsvoll damit umgehen kann (von einzelnen Gelegenheitskonsumenten abgesehen).
 
@Kribs: Unkontrollierten Verkauf will auch keiner. Kontrollierte Abgabe mit einer Maximalmenge von 3 Gramm pro Tag ab 21 in kontrollierten Shops. Mehr will keiner. Gleiches wäre auch für Alkohol zu fordern.
 
@Knarzi81: Was heißt "3 Gramm", THC oder Pflanze, welche Dosis ist für den Menschen /TAG/MONAT/JAHR unbedenklich, und wie stellt er/sie diese Dosis fest, wer haftet bei eine Fehldiagnose, und wer prüft den Verantwortungsvollen Umgang, in dem von dir skizziert Szenario?
Ich habe mich nie mit dem Thema auseinandergesetzt, nur kann man wirklich es so vereinfachen?
 
@Kribs: Also nun übertreib bitte nicht. Jeder Mensch hat immer noch eine Selbstverantwortung die einem keiner nehmen kann. Die gilt fürs saufen, fürs schnelle fahren, für Extremsport und so weiter. Der Staat hat einen Rahmen festzulegen, wie ich mich in dem bewege, ist dann meine Entscheidung. Und Cannabis ist nicht mal ansatzweise so gefährlich wie immer getan wird. Gesundheitlich nur ein Bruchteil dessen von Alkohol. Zu prüfen hat dies am Ende der Staat durch die dadurch erzeugten Steuereinnahmen, so wie es bei anderen Genussmitteln mit Rauschwirkung auch ist. Es war von 3 Gramm Blüte oder 3 Gramm Harz die Rede.

Wenn du Interesse an Fakten zum Thema hast, sei auch dir die Quarks und Co. Sendung nahegelegt:

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks_und_co/videokiffendingediesiewissensollten104.html
 
@Kribs: ja
zucker in zu großen mengen ist schädlich
koffein ebenso
Alkohol sowieso
Fleisch auch
wie eigentlich alles in zu großen mengen

Das nennt man überregulierung...sollen wir Essensmarken einführen damit sich die leute nicht fett/überfressen? Zucker auch nur noch in Rationen und Alkohol ganz verbieten. Büroarbeiter müssen nachweisen dass sie neben ihrer Tätigkeit noch x Minuten am tag laufen, leute die schwer heben müssen, müssen nachweisen dass sie auch genügend rückenkräftigung betreiben usw usf.
Feine Welt die du dir da vorstellst.

Nebenbei hat threem noch einen schönen hinweis gebracht, unkontrollierter wie aktuell kann der verkauf gar nicht ablaufen...die verbote bringen nichts wenn man die zahl der geschätzten Konsumenten betrachtet.
 
@Kribs: "Einen unkontrollierten Allgemeinverkauf würde ich nicht unterstützen, weil ich bezweifle das ein Konsument Verantwortungsvoll damit umgehen kann (von einzelnen Gelegenheitskonsumenten abgesehen)."

Das genau das was wir jetzt haben. Unkontrollierter Allgemeinverkauf.
 
@Kribs: Siehe auch weiter oben bei mir anläßlich Eurer Endlos-"Diskussion"! ABER alle bitte nicht übersehen Cannabis kann und hat auch einen hohen medizinischen Wert zur Behandlungen von Erkrankungen z.B. ist gut dokumentiert und nachgewiesen die Wirksamkeit des Cannabis in der Schmerztherapie, bei multipler Sklerose, Übelkeit, Erbrechen und Kachexie. Viele Studien weisen auf das arzneiliche Potential von medizinischem Cannabis bei Depressionen, bei gewissen Krebsformen, sowie bei vielen Autoimmunerkrankungen wie beispielsweise Morbus Crohn hin. Die medizinische Anwendung von Cannabis und Cannabinoiden wird derzeit intensiv erforscht. SIEHE z,B. bitte da: http://de.wikipedia.org/wiki/Cannabis_als_Arzneimittel
 
@Kiebitz: medizinische Verwendung ist legal und möglich

Darum geht es auch den ganzen "legalize it" zeug nicht, hier geht es einfach nur um die Nutzung als rauschmittel
 
@0711: Das weiß ich und habe ich verstanden!!! TROTZDEM wollte ich auf diesen Aspekt hinweisen. Das wird doch noch erlaubt sein - oder!?
 
Wenn das Ganze Geld nur nicht in Rauch aufgeht .......
 
was für eine diskussion!.. gottseidank gibts auf WF hier noch fachkundige Kommentatoren .ich habs schon länger befürchtet.Alkohol ist gesund und Marihuana so gefährlich wie Senfgas.Ganz genau..Die Wahrheit ist:wers nicht verträgt ,solls halt nicht rauchen.Jeden Tag nen Kasten Bier zu saufen ist auch viel gemütlicher und man bleibt länger frisch..!.XD
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