LG entwickelt webOS-Smartwatch, "bisher schönste" überhaupt

Das Betriebssystem webOS hat eine wechselvolle Vergangenheit hinter sich und gehört mittlerweile dem koreanischen Hersteller LG. Dieser hat sich aber nicht nur die Rechte daran gesichert, sondern nutzt es auch tatsächlich und hat webOS bereits für ... mehr... LG, smartwatch, LG Electronics, Webos Bildquelle: Android Central LG, smartwatch, LG Electronics, Webos LG, smartwatch, LG Electronics, Webos Android Central

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Sieht tatsächlich besser aus als die bisherigen anderen Smartwatches. Aber wer will schon so einen riesen Klopper am Handgelenk? Und spiegeln tut sie auch wie irre.
 
@dodnet: Genau, das Ding ist viel zu klobig.
 
@dodnet: Ein Größenvergleich mit nem klassischen Chronographen alá Tag Heuer, Breitling oder Festina wär mal interessant - für mich wirkt die Uhr im Vergleich genauso "globig"
 
@Simsi1986: Bei einer klassischen Uhr ist aber das Bedienkonzept, speziell auch die Ablesbarkeit, erheblich besser gelöst, zugegebenermazen für einen relativ eingeschränkten Aufgabenbereich.
 
@dodnet: Ist ja nur ein Prototyp, vielleicht wird die entgültige dünner =]
 
@dodnet: Unabhängig von Smart Watches, ne zu kleine Uhr sieht für Männer jetzt auch nicht gerade gut aus. Die Größe passt schon. Evtl. nen kleinen tick kleiner und dünner, aber nicht viel.
 
@Laggy: Unabhängig davon, dass ich gar keine Uhr trage, haben auch Männer unterschiedlich große/breite/dicke Arme. Bei mir sähe das Teil da oben aus, als ob ich mir eine Bahnhofsuhr umgeschnallt habe...
 
@dodnet: Ja, klar, passen sollte sie natürlich schon. Aber viele tragen oft auch gerne mal viel zu kleine Uhren, weil ihnen die größeren protzig vorkommen und dann fällt die Wahl oft auf irgendwas mickriges, wo es dann fast besser gewesen wäre komplett zu verzichten. Meiner Meinung nach ist das oft falsche Bescheidenheit. Ich sag nur: "Wenn schon, denn schon" Klar, nen Wecker soll sich auch niemand ums Handgelenk schnallen, aber "etwas" Größer darf es schon sein.
 
Die Hersteller und Newsportale können so viel künstlichen Hype generieren wie sie wollen aber Smartwatches interessieren mich einfach nicht, da ich noch kein Vorteil sehe sowas zu besitzen.
 
@Peter Griffin: Ich hab eine Moto360 geschenkt bekommen und der einzige Vorteil von den Dingern ist, dass man weniger aufs Smartphone guckt weil Benachrichtigungen und Nachrichten eben direkt angezeigt werden. Zum Antworten nimmt man dann aber doch wieder das Smartphone.
Cool ist bei Android Wear die Anbindung an Google Maps, da die Strecke auf der Uhr angezeigt wird.
Sonst hatte ich immer das Problem das Smartphone irgendwo in die Mittelkonsole zu fummeln, wenn man in nem Auto ohne Navi saß.
 
@2-HOT-4-TV: Naja. für mich sind es trotzdem keine richtigen Vorteile. Weil wenn ich Nachrichten bekomme muss ich zu 90% der Fälle sowieso zurückschreiben, womit ich das Smartphone rausholen müsste, da ich bestimmt nicht auf so nem MiniDisplay schreiben werde. Und Navi? Nein danke. Ich habe zwar noch gute Augen aber ich möchte schon lieber auf ein schönes großes Display schauen als verkniffen auf eine Uhr, zumal auf dem Smartphone auch mehr Informationen gezeigt werden (können).
 
@Peter Griffin: es gibt auch Spracheingabe und Sprachausgabe. Zugegeben für letzteres braucht man nicht unbedingt eine Smartwatch; ich denke aber schon, dass es mit ihr einfacher ist.

Was mich aber am meisten bei Smartwatches nervt, ist, dass man sie ziemlich oft aufladen muss. Außerdem interessieren mich nur Uhren, die ohne Smartphone nutzbar sind - was im Prinzip das ganze Feld auf 2-5 Uhren reduziert.
 
@divStar: Spracheingabe ist, wie so einige andere Bedienkonzepte der letzten 30 Jahre, im Alltag wenig brauchbar oder sinnvoll. Wer will schon in der Umgebung durch das Diktieren einer WhatsApp-Nachricht auffallen? Stichwort Privatsphäre. Das Thema Siri war vor einigen Jahren für alle noch irgendwie interessant, letztendlich hat es kaum einer benutzt. Heute bleibt es bei allen mir bekannten iPhone-Besitzern unbenutzt. Die wissen letztendlich nichts damit anzufangen, nachdem sie es ein- oder zweimal ausprobiert haben.

Andererseits gäbe es die Möglichkeit, per Sensoren auch Gesten auszuführen. Dabei handelt es sich wiederum um eine nicht alltagstaugliche Möglichkeit, auch wenn sie denn perfekt funktioniert. Man hampelt in der U-Bahn rum und alle schauen einen an.

Die Argumente von PeterGriffin sind nicht aus der Luft gegriffen und man sollte hier skeptische Kommentare nicht gleich per Negativvotes ausgrauen, nur weil sie einem zu uneuphorisch sind. Das mit dem Hype ist nicht von der Hand zu weisen und wir hatten mehrere in den letzten Jahren, die am Anfang bejubelt, irgendwann aber per vorgehaltener Hand als nicht vielversprechend eingeräumt und vom Desinteresse der Industrie gegeißelt wurden (siehe Google Glass).
 
@divStar: Naja, die Deutsche Spracheingabe ist auch noch nicht 100% ausgereift und draußen mit Umgebungsgeräusche wird es nicht einfacher sein, mal davon abgesehen, dass ich nicht möchte das mir jeder beim diktieren zuhört. Ich kenne noch nichtmal jemand im Freundeskreis der dieses Feature nutzt. Finde es ist eher für Personen mit handycap von Vorteil. Hinzu kommt ja auch noch die noch sehr geringe Akkulaufzeit von Smartwatches. Die Technologie ist also für mich noch nicht interessant. Aber es kann sich vielleicht mal ändern.
@Deep: Genau!
 
@Peter Griffin: das Problem mit der Spracheingabe ist eher, dass die Apps noch nicht weit genug entwickelt sind. Z.B. nutze ich als Todoapp "Todoist". Da kann man nicht mal eben mit einem Kurzbefehl einen Eintrag machen, sondern muss sagen: "OK Google Start Todoist add task <Aufgabe>". Das ist einfach noch zu sperrig.
 
@Peter Griffin: wie gesagt: der größte Nachteil an Smartwatches bis jetzt war deren Akku - UND die zwanghafte Anbindung an Smartphones. Wenn beides gut genug geworden ist, kann ich mir so eine Uhr durchaus vorstellen.
 
Alles sieht besser aus als die Apple Watch - zu klobig, nicht rund. Naja, abgesehen von der Samsung-Watch, die war wirklich noch eine ganze Niveaustufe drunter.
 
@eN-t: Tja, kreisrunde Uhren mag ich wiederum nicht. Mal davon abgesehen dass ich mir wohl auch keine Smartwatch zu legen werde (trage ja so ohnehin keine Uhr), wird die Apple Watch wohl ähnlich viele Geschmäcker treffen wie die restlichen Smartwatches auf dem Markt auch.
 
@RebelSoldier: das stimmt nicht, denn statistisch gesehen gibt es immer noch sehr viel mehr runde als eckige Uhren - was darauf schließen lässt, dass viel mehr runde als eckige Uhren gekauft werden. Dies wiederum lässt darauf schließen, dass viele immer noch die runde Uhr bevorzugen - und eckige Uhren mag ich nicht seit dem es die Casio-Taschenrechner-/Fernbedigungsuhren nicht mehr gibt bzw. diese "veraltet" sind.
 
Meine Uhr ist schon ewig das Smartphone. Ob ich mir da jetzt so ein Teil holen würde ist fraglich. Aber sieht gut aus.
 
Und dann gibt es Leute die mich für bekloppt halten weil ich wieder ein 3"-Smartphone haben möchte.
Würde mich echt interessieren was sie von diesem Mäusekino halten.
 
Das OS scheint ganz schön lahm zu sein, läd andauernd und läuft auch nicht so wirklich flüssig. Kein wirklicher "Aha-Effekt"...
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