Intel Compute Stick: Windows-8.1-Rechner für die Hosentasche

Der Chiphersteller Intel hat im Rahmen der CES 2015 zahlreiche neue Entwicklungen vorgestellt, die möglicherweise interessanteste Ankündigung wurde allerdings eher still und heimlich gemacht, wohl zu Unrecht: der Intel Compute Stick, der mit Windows ... mehr... Intel, Windows 8.1, Intel Compute Stick Bildquelle: Intel Intel, Windows 8.1, Intel Compute Stick Intel, Windows 8.1, Intel Compute Stick Intel

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Die Frage wäre nur, ob 8 bzw. 16 GB für Ubuntu/Windows ausreicht, wenn man mehrere Programme wie Kodi (früher XBMC) oder Steam (z.B. für In-Home-Streaming) installieren will.
 
@BloodEX: Wenn du es größer magst, steck doch einfach nen 128GB Stick oder ne Festplatte an. Außerdem hat die Windows Version 32GB Speicher
 
@EffEll: Natürlich, ich dachte mir nur, dass es vielleicht auch eine 16GB-Variante geben KÖNNTE, da es sowohl eine 32GB (Windows), als auch eine 8GB (Ubuntu) Variante gibt und im Smartphone- und Tablet-Bereich (hardwaretechnische Vergleichbarkeit) fällt mir spontan kein Fall ein, in dem eine solche Zwischenstufe ausgelassen wurde. Zudem bin ich mir da nicht sicher, wie gut sich da Programme auf per USB angeschlossenen Geräten installieren lassen.
 
@BloodEX: wenn ich an folgenden artikel erinnern darf dass das 32 GB modell ausgelassen wurde

http://winfuture.de/news,85158.html
 
@BloodEX: naja das sind jetzt nicht die gb fresser...
 
Das Ding wäre in der Lage ne Menge Office PCs zu ersetzen... Als Smart-TV am Fernseher, als Office PC am Monitor. Fehlt eigentlich nur noch nen passender Einschub für ein Tablet...
 
@EmilSinclair: Als Officelösung in der Firma eine nette Idee. Aber die Teile kann man zu leicht klauen. Und WOL unterstützen sie vermutlich auch nicht.
 
Ist doch super! An den TV anschliessen, mit Bluetooth Maus und Tastatur verbinden und zack hat man Windows 8 mit allen Mails, Kontakten und Apps am TV. Das Ding kauf ich mir sobald es da ist.
 
@jackattack: gibt es doch schon von anderen herstellern ;)
 
Ich könnte mir so Dinger super in der Schule vorstellen. Jeder Lehrer hat seinen eigenen Stick den er ins Smartboard steckt. Keine festen Rechner mehr die dauernd spinnen und die jemand verstellt.
 
@LoD14: Klasse Idee. Mann, war das immer ein Chaos mit den Schul-Laptops. Am schlimmsten waren aber die Beamer, da war immer die Hälfte der Stunde dahin. :P
 
@adrianghc: verdammt,bei mir gabs noch nahezu fehlerfrei laufende overhead projektoren an den schulen. da mußte man oft satte 50 minuten durchgehend aufmerksam sein! ;D
 
@elektrosmoker: Ich hab in meinem gesamten Schulleben aber auch noch viel öfter OH-Projektoren als Beamer benutzt (bzw meine Lehrer). Letztere wurden für Präsentationen und manchmal für Filme benutzt, wenn in dem Raum kein Fernseher war, aber OH-Projektoren haben wir oft benutzt, um zum Beispiel auf Folien raufzuschreiben. Eine Hightech-Schule waren wir jetzt nicht. :P Nur im letzten Jahr wurde ein paar Mal in PW das Smartboard angeschaltet (war auch ein sehr junger Lehrer) und einmal in Geschichte, um einen Film zu schauen. Ich glaube, mittlerweile sieht es besser aus, aber dafür müsste ich mal wieder vorbeischauen. ^^
 
@elektrosmoker: Nanana, ausgeleierte Spiegel und kaputte Lampen sind jetzt aber auch nicht soo selten ;)
 
@nicknicknick: Bei uns war damals nie einer defekt. Wenn ich im nachhinein darüber nachdenke eigentlich schon sehr bemerkenswert... Das Problem war aber nicht der Overhead Projektor sondern der Lehrer, der 15 Minuten was erklärte und alles aufmalte, bis ihn irgendwann ein Schüler darauf aufmerksam machte, dass er die ganze Zeit über das Bild mit seinem Schatten verdeckt hat... hach ja... :)

So, worum gings nochmal? Windows Rechner Stick Dingens. *räusper* Ja, sieht ganz interessant aus
 
@LoD14: Ich glaube den eigenen Laptop anstecken ist auch jetzt schon problemlos möglich, was oft fehlt ist die Software-Lizenz.
 
"Derzeit kann der HDMI-Port nämlich keine Energie liefern, das soll aber laut einem Intel-Sprecher noch kommen." Wie ist das gemeint und vor allem wofür? HDMI liefert doch eh nur auf der Stromader 5V und 55mAh

Edit: Ah, get it! Damit ist gemeint, dass der Monitor/Fernseher die Energie für den Stick liefert. ^^ Allerdings hat die Stromader im HDMI Standard lediglich 5V und 55mAh. Da braucht es sicher mindestens 2A und das gibt es in keiner HDMI Revision. Das ist dann jawohl noch absolute Zukunftsmusik. Denke nicht das das die zukünftigen Fernseher/Displays/Monitore über HDMI bereitstellen können...
 
@EffEll: MHL?
 
@EffEll: Vielleicht ist ja genau das für den nächsten Standard geplant. Das impliziert doch auch das "soll noch kommen".
 
@EffEll: USB 3 kann (theoretisch) bis zu 100W liefern. Wenn sich solche Dongles durchsetzen, warum soll dann nicht irgendwann auch HDMI ausreichende Leistungen zur Verfügung stellen?

Allerdings müsste sich die TV-Industrie umstellen. "Smart-TV" wäre dann sicherlich nichts mehr, womit man die Massen vom eigenen Produkt überzeugen kann, da man mit so einem Dongle seinen Fernseher problemlos jederzeit zum Smart-TV machen kann und man nicht für neue Funktionen auf Firmware-Updates des TV-Herstellers warten muss.
 
@EffEll: Ja nur wenn das ding über USB laufen kann wie z.b. ein rPI dann kann man problemlos ein USB Kabel anstecken und dieses am USB Anschluss vom TV anstöpseln.
 
@Ludacris: Zugegeben, mein 40" Samsung ist mittlerweile 6 Jahre alt und schafft über USB nicht den RPi B+ mit ausreichend Spannung zu versorgen. Auch bei nem Kumpel mit einem recht aktuellen 60" ist die Versorgung doch recht knapp. Mit so einem doppelten USB Kabel (wie bei einigen Festplatten), sollte es aber problemlos gehen. Aber auch nur, wenn der TV auch 2 Anschlüsse hat, was bei meinem nicht (mehr) der Fall ist XD
 
@bAssI: Okay, ich hab bisher nur mein altes Handy angesteckt gehabt bis wir die xbox one hatten und das hat problemlos geladen (HTC Trophy)
 
@Ludacris: 2 getestete Modelle sind aber auch nicht wirklich aussagekräftig. Muss man einfach ausprobieren. Ich hab das Ultimate Starter Kit gekauft und da war ein Netzteil bei. Ich bin beim RPi aber auch so stumpf, bei mir bleibt er einfach immer an :D Problem ist nämlich, dass der TV schneller abschaltet als der RPi runterfahren kann. Zumindest bei meinen Tests so gewesen. Und es wäre ärgerlich wenn man sich wegen sowas das OS zerballert. Aber hab grad gesehen, dass es auch eine USV Lösung für den PI gibt, für 8 Euro :D Das ist ne interessante Sache, da ich meinen zb auch im Auto betreiben möchte. Schon lustig so ein Teil :D http://www.piusv.de/
 
@bAssI: Ja für im Auto arbeite ich gerade an einer Lösung, wird aber wohl noch dauern. Soll aber im endeffekt das komplette Autoradio ersetzen - hier würde das ding über die Autobatterie laufen.
 
@bAssI: Raspberry und TV an Master/Slave-Steckdose ... RPi runterfahren und dieser schaltet über AnyNet den Fernseher aus. Fernseher steckt auf Master. Schaltet man den Fernseher ein, fährt auch der RPi hoch ... ganz einfach ;)
 
@iPeople: Hab ich auch mit dem Gedanken gespielt. Problem ist, dass man den RPi nun auch nicht IMMER benutzt :\ Ich hab an meinem TV zb auch PS3 (ok nutz ich schon ewig nicht mehr) und meinen Rechner + DVB-S Box. Solange ich mit RPi schau ist alles gut, aber der Rest eben schwierig. Natürlich bleibt die Frage, in wie weit etwas kaputt gehen kann, wenn er eh im Idle ist. Nur wenn er dummerweise sich nen Update zieht :\ ... könnte man auch aus stellen aber trotzdem keine saubere Lösung. 2 Watt zieht er im Idle. Macht im Jahr keine 5 Euro (25 Cent/kWh). Da gibts echt schlimmere Stromfresser im Haushalt. Mein altes Teufel CEM zieht schon 25 Watt im Standby o.O. Ist aber über Master/Slave mit PC gekoppelt. Ich sitz hier grad und messe etwas den Verbrauch. 1080p Film über USB 3.0 Cardreader = 2,5 Watt XD ... einfach nur geil!
 
@bAssI: RPi geht schlafen, wenn er unbenutzt ist.
 
@iPeople: Naja zwischen IDLE und AUS liegen 1,5 Watt. Ob und wie sich da noch ein Standby auswirkt, hab ich nicht probiert.
Und, dass Minus bei dir, war ich nicht.
 
@bAssI: Immerhin ;) Kannste vom Erspartem ein Eis essen gehen ;)

Minusse sind mir wurst ;)
 
@EffEll: mAh sind nicht das selbe wie A oder mA. So macht das keinen Sinn. Laut Wikipedia kann HDMI 50mA liefern. USB2.0 liefert das Zehnfache mit 500mA.
 
@kadda67: Natürlich meinte ich keine Milliamperestunden mAh, sondern lediglich mA oder 2000mA=2A sorry
Edit: Ist ja kein Akku ;-)
 
@EffEll: in naher Zukunft wäre sowas http://www.chip.de/news/SuperMHL-Neuer-Standard-uebertraegt-8K-Video-vom-Handy-zum-TV_75428416.html vorstellbar.
 
Ich kenne einige Leute, die auf so etwas gewartet haben und es gerne als Media Player einsetzen würden. Mit MPC-HC hätte man dann den perfekten (und vor allem kompatiblen) Medien Player, und Streamingdienste kann man auch wunderbar nutzen. Oder nicht?
 
@Skidrow: Warum haben die so lange gewartet? Raspberry Pi gibts schon lange und macht seinen Dienst als Mediaplayer hervorragend.
 
@iPeople: Ja ich weiß. Hatte ich auch schon vorgeschlagen. Aber die wollten keine Installiererei und dergleichen.
 
@Skidrow: Und auf diesen Stick muss man nix installieren? Der RPi ist in 15 Minuten vollständig als Mediaplayer eingerichtet.
 
@iPeople: Aber XBMC muss man doch schon installieren? Ist evtl für einen linuxunkundigen nicht so einfach.

Bräuchte ich einen Media Player, würd ich mir auch den Raspberry holen. Ich hab aber sowieso meinen PC am TV angeschlossen, deswegen habe ich mich damit auch noch nicht näher befasst.

Grund war auch, dass die Leute Silverlight brauchen um Sky go und Amazon Prime nutzen zu können. Eins von den beiden braucht Silverlight.

PS: Das Minus ist nicht von mir.
 
@Skidrow: Es gibt lediglich 3 Distris mit XBMC für den RPi ... Image runterladen, auf SD-Karte kopieren, in RPI einstecken uns starten. Fertig. Desweiteren gibt es eine Sammeldistri "Noob", die alle auf dem RPi lauffähigen Linuxdistries vereint .... Laden, kopieren, einstecken, starten ... Distri aussuchen. Ist wirklich ganz einfach.

Ich hatte auch einen PC am TV ... aber nur als HTPC. Seit ich aber keine Aufzeichnungen aus TV mehr mache und mir der Stromverbrauch von 40 Watt zu viel war, habe ich einen RPi ausprobiert und war begeistert. Inzwischen habe ich am 2. TV auch einen ... NAS im Netzwerk, gibt kaum besseres, wenn es NUR um Media geht. Selbst 1080p laufen flüssig.

Ich glaube nicht, dass dieser Stick hier mit Windows leistungsstark genug ist, um mit Silverlight Sky Go wiederzugeben. Lass mich aber gerne überraschen ... kaufen werd ich mir das Ding zu Testzwecken mal, kost ja nicht die Welt.

Minusse sind mir Wurst ;)
 
@iPeople: Ok, ich wusste nicht, dass es so einfach geht mit dem Pi. Und genau mit deiner Kombi liebäugele ich auch schon seit ein paar Jahren: Pi + NAS. Im Moment hab ich allerdings andere Baustellen.

Silverlight müsste man mal testen. Wenn das Ding erscheint, wissen wir hoffentlich mehr.

Aber mich persönlich interessiert das wie gesagt weniger, für mich wäre der Pi ideal, Sky und Amazon brauche ich nicht.
 
@Skidrow: Am RPi nummer 2 habe ich noch Teufel-PC-Boxen dran uns nutze es zu musikalischen Berieselung via NAS ... einfach genial und per Handy bedienbar. Da meine Frau immer am AV-Receiver gescheitert ist, war das die einfachste Lösung, denn damit kommt sie klar :)
 
@iPeople: per Klinke angeschlossen?

Ich hab mal gelesen, dass es Probleme mit bestimmten Tonformaten geben soll, ich glaub es war DTS. Denn den bekommt man ja nur über HDMI. Es gab irgendwelche Probleme mit der Weiterleitung des DTS Tons über den TV zum whatever. Weißt du etwas darüber?
 
@Skidrow: Ja per Klinke ... für Madame reichts ;)

Du kannst in XBMC DTS auf Stereo runterrechnen lassen. Ansonsten liegt es eher am TV-Gerät, wenn die Weiterleitung nicht funktioniert. Da ich aber weg bin von Kinosound und dem ganzen Gedöns, habe ich mich nicht eingehender damit beschäftigt. Evtl gibts Probleme, wenn man Passthrough aktiviert/deaktiviert, oder so. Es gibt aber Probleme mit XBMC und bestimmten Audioformaten in MKV-Container, weiß aber gerade nicht, welche das genau sind.
 
@iPeople: Das wird es sein. Wobei DTS ja auch auf vielen Blurays mittlerweile Standard ist. Und mkvs haben zu 99% DTS oder AC3. Das ist halt das schöne an (m)einer PC->TV Kombi: Man kann ALLES abspielen :)

Ich halte (und habe nie) was von dem ganzen Surroundkram gehalten. Musik klingt in Stereo sowieso am besten (ist ja auch immer 2.0) und für Filme brauche ich das auch nicht. Anstatt mir meine Bude mit Lautsprechern vollzutackern, deren Sinnhaftigkeit sowieso nur in einer ganz bestimmten Sitzposition gegeben ist, hab ich lieber zwei sehr hochwertige Stereolautsprecher.

Da kann ich dann zwar in Transformers nicht staunen, dass der Militärhubschrauber von links nach rechts über mich drüber fliegt, aber so nen Scheiß schaue ich eh nicht ^^
 
@Skidrow: Bin ganz Deiner Meinung. Hat mich immer geärgert, erstens waren die tollen effekte immer extrem laut gegenüber den Dialogen (trotz verringerter Dynamik am Receiver) und was mich am meisten ärgerte, der Subwoofer .... man bekommt so ein Ding nicht perfekt eingestellt. Entweder zuviel oder zu wenig Bass. Und trotz sündhaft teurer Absorber in der ganzen Bude zu spüren. Hab mir auch lieber gute Standboxen (3-Wege) mit guten Tiefenbass hingestellt ... und siehe da, hervorragender Klang. Konzerte höre ich eh selten bis gar nicht von DVD/BD (gehe ich lieber persönlich hin) und normale Musik ist für Surround gar nicht ausgelegt, jedenfalls das, was ich höre nicht.
 
@iPeople: Richtig. Eine Wohnung muss quasi genau auf das System ausgerichtet sein. Und wer macht das schon? Meistens sehe ich in Wohnungen die Surroundlautsprecher sinnlos in der Wohnung verteilt: "Da steht halt meine Pflanze, deswegen muss Rear links halt irgendwo dahinten in die Ecke." Da fasse ich mich an den Kopf. Warum kaufen sie sich dann Surround?

Außerdem haben Wissenschaftler mal rausgefunden, dass dieser Effekt für das menschliche Gehirn keinesfalls einen realistischen Raumklang darstellt, da das Bild 2-Dimensional ist und das Gehirn dieses nicht mit dem Raumklang kombinieren kann, so dass es realistisch wirkt ("Ich bin mittendrin"). Auch nicht bei 3D Filmen, da der Effekt für das Gehirn ebenso unrealistisch ist. Nur wegen "Uhi, da kommt was auf mich zu!" ist es noch lange kein realistisches 3D.

Aber ich glaube, jetzt kommen wir von Hölzchen auf Stöckchen :)
 
@Skidrow: genau ... lassen wir das so im raum stehen ... ich seh es genauso :)
 
@iPeople: naaaaajaaaa... wenn Du Dich mit dem Raspberry Pi länger beschäftigst dann gibts schon einige Punkte, die einem dann doch weh tun und man sich über Hacks helfen muss. Das Ding läuft faktisch nur mit Raspian, ist kein echter Desktop und selbst moderne Webseiten sind in diesem Midori Ding viiiiiel zu langsam, als dass es angenehm wäre. Nur als "kleiner Mediaplayer" ist er zu gebrauchen (in dieser Hinsicht). Erst der B+ wird hier dem modernen Media eher gerecht. Den Pi mit dem Ding hier zu vergleichen is der klassische Äpfel-Birnen-Vergleich.
 
@TurboV6: Es ging lediglich um "Mediaplayer". Lies den Eingansgpost von Skidrow und dann meine Antwort. Es ging nicht darum, einen RPi als Desktopersatz zu nutzen.
 
@iPeople: und? Selbst als Mediaplayer kommt der Pi bei modernen Inhalten mittlerweile schnell an seine Grenzen. Damit machst Du Deine Aussage also nicht wirklich inhaltsvoller.
 
@TurboV6: Was bedeutet "Moderne Medien"? Das Ding spielt 1080p flüssig ab. Und meinst Du ernsthaft, das Ding da oben schafft 4K? Und wieso "nicht inhaltsvoller" Es ging genau darum, Mediaplayer. Was Du nun hineinsub­su­mie­rst, ist Deine Sache.
 
@iPeople: Ja, spielt er ab, aber die Reaktionsgeschwindigkeit in den Oberfläche ist sehr schlecht. Hab mein Raspberry Pi gegen ein Fire TV mit Kodi getauscht. Inkl. Netzteil und IR-Empfänger war der Preis etwa gleich. Bei der Geschwindigkleit sind aber Welten Unterschied. Der Raspberry Pi ist ein prima Rechner zum basteln aber als Mediacenter taugt er nicht viel.
 
@Spacerat: Ich habe tatsächlich auch wegen Fire-TV überlegt. Hast das Ding nen Klinken-Ausgang für Audio?
 
@iPeople: Hat einen optischen Digital-Ausgang und Audio über HDMI. Einen Klinkenausgang hat es nicht.
 
@Spacerat: Okay, danke. Dann reicht es "nur" für Raum 2 ;) Raum 1 hat PC-Speaker am RPi wegen Musike.
 
Genau die Hardware hab ich in nem Windows 8.1 Tablet. Als Office PC vollkommen ausreichend. Selbst einfach Spiele laufen darauf problemlos.
 
...und wo bitte is der LAN-Anschluß? Sinnbefreiter China-Müll!
 
@Zonediver: Kennste Wlan? ISt ganz neu -- ohne kabel undso
 
@Zonediver: Sinnbefreiter Kommentar! W-Lan, und komm mir nicht mit Geschwindigkeit und/oder Sicherheit bei so einem Ding.
 
@daaaani: Also ich fahr recht gut mit 75 Mbit über WLAN, mehr gibt meine internetleitung auch nicht her.
 
@Ludacris: Nunja ich sagte ja er solle nicht mit Geschwindigkeit kommen. Wobei die Theoretische Bandbreite mit der Realen nutzbaren nicht viel zu tun hat (gerade wenn es mehr Geräte sind). Und erst recht die Internet Leitung nix mit der Geschwindigkeit im LAN zu tun hat. Aber ich bezweifle, dass er Giga oder gar Terrabyte an Daten zwischen den Stick und einem anderem Gerät im Netzwerk Transferieren will.
 
@daaaani: klar, wie du gesagt hast, man wird wohl kaum keine gigabytes da rüber transferieren und HD Filme gehen über WLAN recht gut.
 
@Zonediver: Naja, Steckt nun nicht jeder extra n Kabel extra dran. Soll je gerade eine unkomplizierte Kiste sein und nicht neben einem Router stehen. Wenn Du doch LAN willst, dann nimmer USB/LAN Adapter und gut.
 
@Zonediver: Was hat das mit "China" zu tun, wenn man ein Gerät platzsparend baut und dabei auf weniger nötige Bauteile verzichtet?!
 
Nach den Erfahrungen welche ich mit WIN 8.1 und dem schlechten Support von Microsoft gemacht habe, gibt es da nur eine Lösung: Ubuntu.
 
@mab: Finde es immer Lustig das es echt Leute gibt die Support von MS brauchen. Habe mit DOS angefangen und bis jetzt nur bei MS angerufen wenn ich nen OS aktivieren wollte.
Wüßte spontan nicht was ich die Fragen soll. Win8.1. installieren und freuen. Was kann da großartig kaputt gehen?
 
@deischatten: Keine Ahnung wie Du arbeitest und den mit DOS kenn ich schon lange. Aber die Bugs in WIN 8.1 im grösseren Netz und mit angemessenen Sicherheitsvorkehrungen können durchaus sehr problematisch sein. Da gibts gar nichts um sich daran zu freuen.
 
@mab: Auf welche Bugs beziehst du dich? Wie groß ist denn dein Heimnetzwerk bzw. was willst du mit so einem Stick denn anstellen?
 
Wie bedient man so ein Teil am besten? Abgesehen von schnurloser Maus und Tastatur.
 
@Skidrow: Also das Reinstecken und Anschalten soll schon mal per Hand gehen. Ich muss aber zugeben, dass ich ansonsten keine Ahnung habe. Ich denke aber man nutzt erst einmal den USB Anschluss, schließlich müssen schnurlos Geräte ja erst einmal gekoppelt werden.

Ich bin mir nicht sicher aber ich denke das Rausziehen geht auch per Hand. ^^ ;)
 
@daaaani: :) Ich meinte eigentlich die Steuerung innerhalb des Betriebssystems :)
Und ich wüßte auch gerne mal, wie dieses Bing-Win8.1 aussieht.
 
@Skidrow: Wie ein normales Win8.1 nur das die Suchmaschine Bing ist :)
 
@deischatten: Verstehe. Danke!
 
@Skidrow: man könnte es mit CEC bedienen aber ich weiß nicht inwiefern win8.1 das unterstützt.
 
Sowas gibts doch schon länger. Sogar mit Windows 8 und Android gleichzeitig. Gleiche Ausstattung. http://www.myhdplayer.de/Orbsmart-AW-01-HDMI-MiniPC-inkl-Dualboot-Windows-81-Android-44-schwarz
 
keine Ahnugn warum die noch mit bayTrail rummachen. Dachte CherryTrail kommt im März?
 
@Nania: Und die Bastelei/Zusammenstellung für das Teil begann am 1.1.''15 oder was?

Für Hersteller [welche Komponenten anderer Hersteller verbauen/integrieren] gilt das gleiche, wie für den Endanwender: Entweder Du wartest bis was besseres kommt (und irgendwas besseres folgt immer) oder Du kaufst was es bereits gibt (trägst es nach Hause und schon ist es wieder veraltet).

Das Ding zu entwerfen und zusammenzustellen dauerte sicher seine Zeit. Bis zum Nachfolger von BayTrail wars anfangs sicher noch lange hin. Ausserdem spricht ja nichts dagegen, irgendwann der internen Hardware ein Upgrade zu verpassen. Nun hat man dafür ja wenigstens schon ein erstes Mal eine Grundlage für folgende Generationen (so es welche gibt).
 
Hallo Winfuture, da habt ihr zwei Kleinigkeiten unterschlagen: Tomshardware.com schreibt, dass der Stick eventuell über HDMI mit Energie versorgt werden könnte. Das lässt sich so interpretieren, dass es vom Geräteanschluss der Anzeigegerätes (TV) abhängt. Weiterhin unterschlagt ihr beim Windows Stick die interessanteste Zusatzoption: Man kann ihn per MicroSD Karte im Speicher erweitern! Ich sage mal, das Ding ist so gut wie gekauft ! ;-)
 
Wo ist der Amazon Link?
 
@Thomsen: Da er nichtmal vorgestellt wurde, gibts auch keinen Eintrag noch dazu auf amazon ;)
 
Denke auch das Ding wird sicherlich ein Erfolg !- Jeder hat seinen PC im Hosensack !
 
@plani123: Power in der Hose sozusagen^^....
 
Mich interessiert nur eine frage wie bekomme ich das System zum laufen ohne das es kurz nach dem einschalten zusammen bricht? Registriert ist es seit der App install stürzt ständig alles zusammen. Gruß Jürgen Winter
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Intel Compute Stick mit Windows

Jetzt als Amazon Blitzangebot

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles