Nach Gamergate & Co.: Intel will kein Hort weißer Männer mehr sein

Der Chiphersteller Intel will es nicht länger hinnehmen, dass seine Belegschaft vor allem aus weißen Männern besteht, während die Gesellschaft deutlich abwechslungsreicher ist. Und angesichts des unsäglichen #GamerGate will das Unternehmen in dieser ... mehr... Intel, Future, Intel Future Showcase, Showcase, IntelFuture Bildquelle: Pufferfishdisplays.co.uk Intel, Future, Intel Future Showcase, Showcase, IntelFuture Intel, Future, Intel Future Showcase, Showcase, IntelFuture Pufferfishdisplays.co.uk

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Fangt doch mal bei euch an Winfuture. Sowas schreiben und unten Werbung für Dead or Alive 5 einblenden. Mehr Gamergate geht garnicht. BTW: Mir ist das völlig schnuppe, fiel mir aber gerade nur so auf!
 
GamerGate was für ein Schwachsinn. :D Besteht das Internet nur nocha us Heulsusen oder was
 
@ceramicx: Nee, nicht nur Heulsusen.

Auch Trollen, die einfach nur die Welt brennen sehen wollen sowie Idioten, die die Trolle ernst nehmen.
 
@ceramicx: Mehr Transparanz und Ethic in Journalismus ist also herumheulerei?
 
Also wirklich, man stellt Leute ein die tallentiert sind, egal ob Mann, Frau, Transe, Schwarz, Weiß, Latino, Asiate, ... . Wer heutzutage immernoch in solchen Kategorien denkt ist selbst schuld. BTW, dieses Intel Video sagt doch alles aus: https://www.youtube.com/watch?v=YpiylFF6sV4
 
@Sam Fisher: Da sprichst du ein wahres Wort.
Diese ganzen Quotenregelungen sind nur politisch gewollt und an der Realität vorbei.
Sie führen nur dazu dass auch inkompetente Leute in bestimmte Positionen kommen.
Aber Gott sein dank kann man das als Unternehmer selbst steuern.
Egal was diese Polit-Fuzzies beschliessen.
Stellen werden nach Kompetenz besetzt - alles andere ist ein Witz.
 
@LastFrontier: Nach Kompetenz? Nicht immer, bzw. recht selten. Aber wir verstehen auf was du hinaus möchtest. :)
 
@Sam Fisher: Sowas in der Art wollte ich auch schreiben, als ich den Artikel gelesen habe. Wie @LastFrontier auch schon schreibt: Die Politik soll mit dem Quotenscheiß aufhören. Natürlich muss man erwähnen, dass auch weiterhin ein Umdenken in der Gesellschaft stattfinden muss, bis auch der letzte geistige Hinterwäldler so weit ist.

Wenn ich Firmenchef wäre, würde ich die Leute nach Kompetenz einstellen. Geschlecht, Hautfarbe oder Religion - einen großen Haufen drauf gelegt. Wenn die Person die nötige Kompetenz hat und auch menschlich zum Unternehmen passt nur her damit. Nur das bringt doch eine Firma nach vorne.
 
So ein BS. Ein Unternehmen sollte immer die vielversprechensten Leute anheuern was Kompetenz und Produktivität angeht, völlig unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Behinderungen usw.
Ich gehe mal schwer davon aus, das dies auch bisherige Praxis war.

Jetzt politkorrekt irgendwelche Quoten einzuführen hilft doch niemanden und sorgt sicherlich nicht für optimale Ergebnisse. Wenn ich mich also irgendeiner Minderheit zugehörig fühle die bei Intel nicht ausreichend vertreten ist, bekomme ich eher den Job als der evtl. kompetentere Mitbewerber weil der zufällig weiss und männlich ist?
Obendrein schwingt in dieser Geschichte der subtile Vorwurf mit, das Intel bisher männliche weisse Bewerber bevorzugt habe.
Man sollte ein wenig selbstbewusster sein und sagen "wenn die meisten geeigneten Bewerber mehrheitlich männliche weisse sind, dann ist das eine zufällige Korrelation, aber sicher kein Auswahlkriterium."
 
@Caliostro: Genau! besser hätte man es nicht ausdrücken können!
 
@Caliostro: Tja, manchmal habe ich den Eindruck, die einzige wahre Minderheit sind die unglücklichen, die zu keiner Minderheit zählen.
 
@Caliostro: Deswegen steht ja auch im Artikel dass Intel keine Quote einführen wird sondern eine Art Stipendien- und Förderprogramm auflegt um sich hochqualifiziertes Personal heranzuholen.
Dass jeder mensch auf der Erde dieselben Chancen hat, ist allerdings eine recht naive Weltsicht. Gerade in den USA gibt es massive Unterschiede hinsichtlich der Qualität und der Reputation verschiedener Universitäten. Es kommt nicht von ungefähr dass ein Großteil der "Minderheiten" wie Hispanics und Afroamericans ihren Abschluss über Wege wie Sportstipendien oder die US Army finanzieren. Du kannst nämlich so talentiert sein wie Du möchtest, in den meisten Fällen bedeutet das Unvermögen die Studiengebühren bezahlen zu können dass Du nicht studieren wirst.
 
@Stamfy: Das ist aber nicht nur in den USA so, insbesondere was das Denken der Leute angeht. Ich hoffe ja, dass sich das mit dem Generationenwandel zumindest mal erheblich bessert in Zukunft.
 
@Stamfy: (+) von mir. Wenigstens einer hat den Artikel gelesen und auch kapiert.
 
Erinnert mich an Frauenquote.
 
Mal abgesehen davon liegt das doch an den Frauen, wenn die alle Soziologinnen, und Tierärtinnen werden wollen. Man beachte die aktuellen Studienzahlen. Ich kanns denen aber auch nicht verübeln, nochmal vor der Wahl, würde ich mir den Informatikstress auch nicht nochmal antun.....
 
@LivingLegend: Meinst du Stress im Beruf oder im Studium? Denn ich kenn nur Informatikstudenten die Mittags drüber nachdenken, ob sie heute aufstehen oder nicht.
 
@crmsnrzl: Im Beruf, was sonst!
 
Gamergate ist so eine Sache. Die Geschichte ist eigentlich nur in den USA kurz in den Medien aufgetaucht, Weltweit hat es niemanden außerhalb gewisser Kreise (IT-Nachrichten, Spiele Blogs) interessiert. Des weiteren wurde die Angelegenheit auch nur aus der Sicht der betroffenen Frauen berichtet. Ich will es nicht runter spielen und alles ist gut, was mit besagter Dame geschehen ist nicht gut zu heißen. Morddrohungen und Veröffentlichung persönlicher Daten nur weil man sie nicht leiden kann, sollten nicht hingenommen werden. Die Dame hat aber auch von großen Aufmerksamkeit profitiert. Ihr Spiel und ihre Person konnte medienwirksam vermarktet werden. Eine gewisse Demographie ist nun einmal vorhanden. Wenn die Käufer/Nutzer zu 60% weiße Männer zwischen 20 und 30 und diese zu 90% hetero sind dann wird EA und Ubisoft 3 mal überlegen ob sie ein hochpreisiges philosophisches Point and Click Spiel mit hohem Investitionsaufwand über eine schwarze lesbische Frau bringen die für den Klassenkampf wirbt oder doch nicht lieber Tactical Advanced BroForce: Shoot'em All - The Legacy Spy Teil 3.
 
@DerTürke: Naja, verzeih mir wenn ich lieber ein Spiel mit einer gut gebauten Frau als mit eine(m) fetten transsexuellen Spiele......
Meine männlichen weißen Instinkte widern mich an.....
Das ist wenigstens ehrlich. Ich hasse diese bigotten Diskussionen rund um Gamergate. Ein paar Brüste im Spiel verurteilen und Abends heimlich die Hardcorepornos.....
 
@LivingLegend: Da gibt es nichts zu verzeihen, ich spiele auch lieber mit einer Frau (auch außerhalb der Konsole) bzw. gucke mir gerne eine an (das auch außerhalb der Konsole). Die Diskussionen werden ja von einer Minderheit geprägt geführt die der Mehrheit politisch korrektes Verhalten aufzwingen wollen, naja aus ihrer Perspektive. Sich eine Frau angucken macht aus keinem Kerl einen Frauenverachter. So ist das nunmal mit den Dingen, in der Öffentlichkeit werden Kommentare losgelassen und privat machen die es genau so, siehe Politker oder ähnliches Pack.
 
Wenn sich kein bunter mit entsprechenden Qualifikationen bewirbt, was sollen die machen? Einen einstellen der nichts (bzw nicht so viel) kann oder lieber einen farblosen der weiss was er tut?
 
@cptdark: Eine homosexuelle, 20% schwerbehinderte, afroamerikanische Muslimin ohne Ausbildung einstellen.
Diese ist zwar dann vollkommen ungeeignet und kostet bloß Geld, aber man ist dafür bei den Quoten ein ganzes Stück weiter, muss bei den nächsten 3 Posten nicht mehr so darauf achten und kann sich dann wieder mehr an der qualifikation orientieren.
 
@crmsnrzl: also das kann ich mir vorstellen. und würde mich nicht mal wundern.
was aber nicht heißt, das es für die keine sinnvolle arbeit gibt (auch bei intel)
 
Gamergate? Gibts den Blödsinn immer noch?
Oder springt Intel mal wieder auf einen Zug auf, der längst im übernächsten Bahnhof steht.
 
@gutenmorgen1: Na ja - nachdem die Republikaner wieder an der Macht sind wird sich auch dieses Thema ganz schnell erledigen. Zumindest in den USA.
 
Oh nein. Jetzt gibts schon Quotenfrauen und jetzt auch noch Quotenschwarze ?

Muss in 10 Jahren jedes Belegschaftsmitglied aus jeweils einem anderen Land stammen ?

Man kann es auch übertreiben.
 
Ich finde, das Ziel ist gut und richtig, mehr "multikulti" im Unternehmen. Nur ist der Weg dahin kompletter Mist. Warum, macht kein Unternehmen "Blindauditons" wie bei the Voice? Dann kannst du nicht wissen, ob die Person *hier Hautfarbe, Ethnie, o.ä. einfügen* ist. Das einzige was noch hörbar ist, ob die Person männlich oder weiblich ist. Und auch das kann man einfach umgehen, indem man die Stimme verfremdet. Ich verstehe wirklich nicht, warum man nicht so rangeht...
 
@Knerd: zu "multikulti, ich bin auch dafür das man ein paar fehlgeleitete/traumatisierte isis arbeiter/programierer einstellt, da hast dann gleich bombenstimmung, gratis ;-)
 
Und wieder einseitiger Journalismus über GamerGate hier. Keiner hat sich richtig informiert und man schreibt nur bei anderen ab.

Bitte mal hier informieren: http://gamergate.me

GamerGate hat nichts mit Sexismus zu tun und diese "Morddrohungen" sind ein Versuch das ganze in ein negatives Licht zu rücken.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

CES Tweets