Star-Entwickler: Apple droht an Software-Qualität zu scheitern

Während der Computer-Konzern Apple von einem Rekord zum nächsten eilt, drückte der bekannte Entwickler Marco Arment nun seine Besorgnis um die Zukunft des Unternehmens aus. Seiner Ansicht nach hakt es vor allem im Bereich der Software-Entwicklung, ... mehr... Apple Ipad, iPad Air 2, Apple iPad Air 2 Bildquelle: Apple Apple Ipad, iPad Air 2, Apple iPad Air 2 Apple Ipad, iPad Air 2, Apple iPad Air 2 Apple

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Naja Handfestes nennt er ja jetzt bei seiner Kritik nicht gerade und wo die funktionale Überlegenheit von Apple Software je bestand gehabt haben soll, wird mir beim Lesen des Artikels auch nicht klar. Vor allem mit was vergleicht er jetzt die Qualität und funktionale Überlegenheit der OS X Software, gegenüber Windows, gegenüber Linux/Unix? Die Qualität scheint er ja auf Apple selbst und deren frühere OS X Versionen zu beziehen und anhand der angeblichen höheren Fehlermenge in der Software auszumachen, aber wo bleiben die konkreten Zahlen? Hat sich die Anzahl der Fehler wirklich erhöht? Auch früher hatte Apples OS X mehr als genug Fehler, beispielsweise mit WLAN Problemen beim Macbook. Und was soll an einem regelmäßigen Releasezyklus negativen Einfluss auf die Softwarequalität machen? Also alles in allem fehlt mir die konkreten Punkte an der er seine Kritik festmachen will.
 
@klarso: Der regelmäßige Releasezyklus an sich hat keinen negativen Einfluss, aber schon, wenn der Termin selbst Priorität vor der Qualität des Produkts hat. Ob das bei Apple tatsächlich so ist weiß ich nicht.
 
@adrianghc: haargenau. Das Softwarehaus, für das ich mal Verlagsleiter war hat Lohnabrechnungssoftware und Co. rausgegeben. Da gab es den festgesetzten Zeitpunkt, dass bis zur 1. Abrechnung im Januar natürlich das Update ausgeliefert werden muss - und das wird immer sportlich, denn der Gesetzgeber entscheidet oft erst zwischen Weihnachten und Neujahr. Egal. Was ich sagen will: ein regelmäßiger Releasezyklus ist aus meiner Sicht eher von Vorteil, weil man das Projekt / die Aufgaben dann super einteilen kann. Die meisten Aufgaben und Teilprojekte sind ja bei jedem Update gleich, die gleichen Teams, die gleichen Routinen, die gleichen Prozesse.

Hast Du unregelmäßige Releasezyklen oder sehr weit auseinander liegende passiert folgendes: Entwickler oder Team werden mit anderen Aufgaben betraut ("ist ja noch genug Zeit") und sind dann dort wiederum unersetzlich. Letztlich wird ihre Arbeitskraft dann oft in 2 Projekten verplant und das ist problematisch. Außerdem fehlt bei langen oder unregelmäßigen Zyklen die Routine und verlängert die Zeiträume für das Fertigstellen von Aufgaben. Das ist sehr blöd, wenn diese von einander abhängig sind (kritischer Pfad) und eine Aufgabe auf die nächste "warten" muss.

Apple plant ja i.d.R. so, dass die Arbeiten ca. 2-4 Wochen vor dem Release fix und fertig sind (Golden Master). Außerdem beginnt bereits weit vor dem Release die Arbeit an Updates. Und der OS X 10.10 Termin lag ja dieses Jahr - wenn ich nicht irre - 4 Wochen nach dem des Jahres 2013. Das ist "heimliche" Verschiebung - hätte ja auch wieder mit iOS vorgestellt werden können.
 
@SteffenB: das problem steckt aber darin, dass sie zu wenig zeit haben die software richtig zu testen. ich benutze mac. die major updates mache ich aber erst nach etlichen monaten, also kurz bevor der neue release rauskommt. da gerade seit osx lion die bugs extrem zugenommen haben. hier sind aber bugs, die bei fast jedem auftreten und die extrem auffallen. so wurde bei mir nach einem update dass ich zu früh hatte, der bildschirmhintergrund ständig wieder auf standard gestellt. was für viele lächerlich klingen mag, ist aber sehr nervig als user. bei dem gleichen update bekam ich auch einen darstellugsfehler des docks und der schattierungen der fenster, sobald ich einen externen monitor anschliesse.

manche dieser fehler werden dann erst kruz vor release des neuen major updates gefixed. ich bin hier also genau gleicher meinung.
 
@stinkmon: Fehler sind nie schön und Zeit zum Testen braucht man natürlich. Und das Fehler / Bugs nervig sind, weiß ich aus meinen 20 Jahren Windows-Erfahrung.

Was ich immer nicht ganz verstehe: Wieso haben meine Mac-Kunden und alle Leutchen, die ich mit iPhone und iPad kenne diese Probleme nicht?! Viele der Mac-Kunden sind Selbständige und Ärzte, die 1) das Geld und 2) den Anspruch haben, dass alles funktioniert. Keine Beschwerden über Fehler seit 2 Jahren! Nein, stimmt nicht: einmal funktionierte das Schlüsselbund bei einem im vergangenen Jahr nicht.

Schon merkwürdig, oder?
 
@SteffenB: Und ärzte brauchen ihre macs ja ganz besonders intensiv;)
Ich denke der Vorteil liegt eher an der wenigen malware und an den wenigen viren. Und natürlich an der viel einfacheren usability+interface. Dafür kann man aber auch weniger intensiv ins System eingreifen. Und ich denke dass sind die hauptgründe für zufrieden mac Benutzer.

Aber das ist wohl keine aussage für bessere programmier arbeiten. Hast du eine Ahnung
 
@stinkmon: ...(ups handyfehler) um wieviel stabiler die älter macs liefen?
 
@klarso: Es werden Programme kastriert oder gleich komplett aus dem Programm genommen.
Dateien sind bei einem Update nicht mehr kompatibel (zumindest bei Apples eigener Software).
iTunes z.B. wird immer weiter aufgebläht. eBooks können jetzt nicht mehr mit iTunes verwaltet werden sondern dafür brauchts ein extra Programm welches obendrein noch die ebooks irgendwo in den tiefen der Platte anspeichert und verschlüsselt.
iPhoto fliegt dieses Jahr raus - Ersatz ist zwar in sicht aber kompatibilität zu vorhandenen Daten???
iOS kann noch immer nicht via Filesharing auf MacRechner zugreifen. OSX Yosemite ist ohne SSD ein Drama.
Auch in den Apple Foren macht sich Unmut über Apples Hard- und Softwarephilosophie breit.
Man bekommt für das Geld nicht mehr das was man erwartet.
 
@LastFrontier: Das halte ich alles für sehr subjektive Einschätzungen von dir, ob die Softwarequalität jetzt negativ beeinflusst wird order nicht, wenn es für die Verwaltung und Lesen von eBooks eine separate App gibt, wird wohl jeder unterschiedlich bewerten. iTunes war schon immer ein umfangreiches Softwareprodukt und das schon seit Release von iTunes. Der Bootvorgang auf einem Macbook ohne SSD war ebenfalls schon immer länger als z.B. der Bootvorgang einer Linux Distribution, weswegen ja meines Wissens keine Macbooks ohne SSD mehr verkauft werden. Alles in allem halte ich das für ziemliches Rumgeheule ohne konkrete Fakten benennen zu können. Es wäre was völlig anderes wenn man anhand gestiegener Fehleranzahlen oder anhand einer Studie zur Benutzerfreundlichkeit des Systems belegen könnte, dass neuere OS X Versionen qualitativ schlechter als vorherige wären. So ist es aber nur genauso wie die Behauptung (auch in seinem Blog genannt) das OS X (zumindest früher) Windows überlegen gewesen sein soll. Natürlich nennt er auch hier keine Fakten oder Kriterien anhand er dies ausmachen möchte.
 
@klarso: Da ich mit Apple Rechnern arbeite, kann ich das auch in der Praxis nachvollziehen.
Was du auch nicht berücksichtigst: es kauft sich nicht jeder alle zwei Jahre einen Laptop für 1500.- € +
Die Leute sind einfach angeschissen da OSX immer mehr Bugs hat und an funktionalität verliert. Apple kapselt OSX mittlerweile Schritt für Schritt genauso ein wie iOS. Zudem werden die Programme (gerade iTunes) immer weiter aufgebläht.

Nimm dir mal ein MacBook Pro und installiere da OSX Yosemite und parallel W8.
Da fallen dir im wahrsten sinne des Wortes die Augen raus.
Vor allem: die WLAN-Probleme sind nach wie vor vorhanden, Freigaben der Mediatheken sind mehr oder weniger Glücksspiel.
Die Foren und auch Apples Support-Seiten sind voll davon.
Zudem stellt Apple ganze Gerätegenerationen ins Abseits. Heute musst du musst du bei eiem mac-kauf schon wissen was du in drei Jahren für Anforderungen hast. Du kannst nämlich immer weniger oder gar nichts Nachrüsten.
 
@LastFrontier: Richtig, ich nutze kein Macbook. Alles was ich sage ist, dass was dir nicht mehr gefällt, vielleicht jemand anders gefällt, beispielsweise eine neue App für die Verwaltung von eBooks. Und dir scheint Windows 8 besser zu gefallen, dann nutz das. Was deiner ganzen Argumentation fehlt sind konkrete Kritikpunkte, die über ein subjektives Empfinden hinausgehen. Jemand anders postet hierzu vielleicht, dass er Windows 8 total scheiße findet und OS X total geil. Das sind dann halt leider alles nur subjektive Eindrücke, wie "da fallen dir im wahrsten Sinn des Wortes die Augen raus", ohne konkrete Punkte, die man objektiv vergleichen lassen, kann man schlecht eine allgemeine Verbesserung oder Verschlechterung der Softwarequalität bescheinigen. Egal ob du das jetzt subjektiv anders siehst oder nicht.
 
@LastFrontier: Apple hat in einem Jahr ein Redesign hingelegt wie Microsoft seinerzeit mit dem Wechsel von Windows XP auf Vista / Win 7 - nur eben nicht in 4-6 Jahren, sondern in einem Jahr. Das ist schon mal Fakt und eine ziemlich gute Leistung. Gleichzeitig sind diverse Dienste die mit Bluetooth, Netzwerk und Wlan in Zusammenhang stehen eingeführt oder verbessert worden (AirDrop, Handoff, Continuity z.B.). Das dabei auch Fehler passieren ist doch klar, oder?

Windows 8 läuft auf meinem MacBook Pro (Late 2011) richtig schlecht - trotz SSD, OS X 10.10 sehr gut und ohne Leistungseinbruch.

Sämtliche Freigaben haben bei mir bereits in der 3. Beta fehlerfrei funktioniert - keine Ahnung woher Deine Probleme kommen...
 
@SteffenB: Dieser Wechsel von Yosemite mit dem Wechsel von XP zu Vista/7/8 ist überhaupt nicht vergleichbar.
Denn unter Vista/7/8 laufen auch noch Programme aus XP-Zeiten.
Bei OSX ist es mittlerweile so dass man sich bei jedem Release fragen muss was dann überhaupt noch funktioniert. Und nein - es gibt auch Leute die nicht nur daddeln und konsumieren.
Bei Airdrop, Handoff, Continuity etc. musst du aber auch dazu sagen dass Apple ganze Gerätegenerationen ausschliesst - und zwar Hardwaremässig; obwohl es vom OS her durchaus möglich wäre (was jede menge Drittanbieter-Software auch bestätigt).
Bluetooth unter OSX kannst du vernachlässigen. Solange du nur Apple-Geräte nutzt ist das ja ganz lustig. Bei Fremdperipherie wirds da schon wieder happig - vor allem Datenaustausch.

W8 läuft hier auf MacBook Pro nicht besser aber schneller wie OSX Yosemite.
 
@LastFrontier: es gab genau einen Wechsel der Dateiformate in den vergangenen Jahren - im vergangenen Jahr mit Mavericks. Das hat Microsoft mit Office 2007 ebenfalls gemacht. Adobe macht dies regelmäßig - und immer gehen Dinge verloren: Funktionen, Unteraktivitäten in den Dokumenten usw. Das ist bei Apple nicht anders als bei allen anderen - nicht besser, aber auch nicht schlechter.

Bluetooth geht bei mir z.B. mit meinen Bluetooth-Lautsprechern, Fremd-Tastatur und Maus, FremdHeadset und Gigaset-Telefon - inkl. Datenaustausch beim Gigaset.

Klar möchte Apple auch was verkaufen: Jedes Jahr - egal ob iPhone, iPad oder Mac gehen die neuesten Technologien zu 100% nur für die aktuelle Baureihe. Viel entscheidender ist doch, dass die grundsätzlichen Dinge für mich (sämtliche iCloud-Dienste, iCloud Drive, sowie alle aktuellen Programme von Apple auch noch auf meinem Mac aus dem Jahre 2006 funktionieren. Da interessiert mich wenig, dass mein MacBook 2011 nicht "PoweNapping" kann.

Und ich arbeite übrigens an den Geräten (Indesign, Photoshop, Acrobat, Pages, Numbers, keynote, Aperture, iMovie, iBooks Author, Parallels (mit Windows 7, 8 und 10), Banking-Software, Buchhaltung sind so meine Programme - alles auf einem Mac 2006 (und einem MacBook 2011), nur der MacMini ist zum Konsumieren.
 
@klarso: Wenn du keinen Mac nutzt, dann frage ich mich schon wie du zu deinen Erkentnissen kommst und meine als subjektiv hinstellst.

Ich muss mit mehreren Plattformen arbeiten und das seit jahrzehnten. Und ich muss die auch dazu bringen dass die untereinander kompatibel sind und kommunizieren können. Kann ein OS, Programm, Hardware das nicht, ist es aus dem Rennen. Und das passiert mit Macs immer öfter.
Ich weiss also ganz real wo wer seine Stärken und Schwächen hat.
Und das was Apple derzeit treibt ist mehr Krampf als sonstwas.
Da muss man schon ein echter FanBoy und blind für alles andere sein um sich da einiges schönzureden.

Es geht hier übrigens nicht um Verteufelung sondern um Fakten - wie du so schön schreibst.
 
@LastFrontier: Ich bezweifle, dass die Gründe für die Probleme einer zunehmend schlechter werdenden Kompatibilität insbesondere mit gewisser Dritthersteller-Software wirklich ausschließlich und vorwiegend bei Apple zu suchen sind.
In etlichen Fällen haben Entwickler von Zusatzsoftware für den Mac doch schwer damit zu kämpfen, mit der durch Apple vorgelegten schnellen Betriebssystem-Entwicklung Schritt zu halten.

Und oft dürfte dabei auch das teilweise Umgehen von Apples Programmierrichtlinien eine wesentliche Rolle spielen, wodurch das Anpassen der eigenen Software an Apples veränderte Betriebsystem-Umgebung selbstverständlich nochmals deutlich erschwert wird. Dies führt wiederum dazu, dass die Bereitschaft der entsprechenden Entwickler deutlich sinkt, ihre Programme in Apples vorgegebenem Rhythmus jedes Mal entsprechend erneut zeitaufwändig anzupassen.

Was liegt seitens eines so betroffenen Entwicklers also näher, der aufgebrachten Userschaft Apples OSX-Update-Politik als scheinbar alleinigen Übeltäter dieser ganzen Misere zu präsentieren, anstatt hier auch einen nicht unwesentlichen Teil Eigenverantwortung einzugestehen?

Ich will nicht behaupten, dass dieses oben aufgezeigte Beispiel grundsätzlich sei. Aber *ein Beispiel* für einen zu berücksichtigenden anderen Blickwinkel, abseits der allgemein vertretenen Sichtweise, wie sie nicht zuletzt von den meisten Medien publiziert und getragen wird, ist es allemal.
 
@LastFrontier: komisch ist nur - da ja alle mit Apple Probleme haben - laut Dir - dass in meiner täglichen Arbeit nur Windows-Nutzer mit Problemen auftauchen. Das ist auch gut so, denn mit der Problemlösung verdiene ich gutes Geld. Meine Apple-Kunden melden ausschließlich 1,2 mal im Jahr, wenn sie was Neues lernen wollen. Irgendwie seltsam - wo doch alles immer schlimmer wird bei Apple.
 
@SteffenB: Niemand hat behauptet das alle mit Apple Probleme haben.
Was ich jedoch behaupte ist, dass Apple-user wesentlich mehr Einschränkungen und Zustände schlucken wie in anderen Welten. Da ist Apples eigene Software und OS nur die Spitze vom Eisberg.
Bei Fremd-SSD blockiert Apple die TRIM-Funktion. Bei iMac mit 3,5" HD gibt es drei HD-Modelle mit drei Adaptern (wegen des Temp-Sensors in den HD). Baust du eine andere Platte ein (auch SSD) spielen die Lüfter verrückt, wenn die Sensorsteuerung nicht gebrückt wird.
Im neuen Mac Mini kannst du eine zweite SSD nur einbauen wenn du ein original Kabel von Apple verwendest. RAM-Module werden verlötet damit man ja selbst nicht mehr günstig nachrüsten kann sondern wesentlich überteuert bei Apple kauft.
Also Apple tut tasächlich viel und alles um Fremdprodukte und auch Software von seiner Welt fern zu halten oder zumindest Steine in den Weg zu legen.
Dazu gehört auch die blockade von WIN 8. WIN8 läuft auf jedem IntelMac ab 2008. Bei einer Installation von W8 über Bootcamp (Apple-Software) werden aber konsequent alle Rechner vor 2014 ausgeschlossen. Erst durch einen Trick ist die Installation von W8 möglich. Selbst die Apple-Treiber von W8 lassen sich installieren; halt nur nicht über den Installer sondern manuell über die Eingabeaufforderung als Admin.
Was soll der Scheiss?
Ach ja - ich hab vergessen: Apple ist unantastbar, macht keine Fehler, ist perfekt, kauft man sich ständig neues und...und....und...

Kommt mal runter von diesem Apple-Nimbus und hört auf den Leuten irgendeinen Schwachsinn zu erzählen.
Apple bringt OSX genau dorthin wo sie mit iOS und deren Geräten jetzt auch sind: mit Apple funktioniert nur das, wo Apple draufsteht. Ältere Apple-User wissen und haben bereits erfahren dass die das schon einmal hatten. Und das war zu Zeiten als Apple für Consumer überhaupt nicht diskutabel war - weil sie eben mit nichts kompatibel waren (weder Hard- noch Software) und genau aus diesem Grunde auch kurz vor der Pleite standen.
 
@LastFrontier: Temp.Sensoren. Hmm, weiß ich beim iMac nicht. Beim MacBook klebst Du sie einfach wieder drauf - gut ist's.

Apple macht - genau wie jede Firma, die etwas produziert - Fehler und nicht zu knapp. Apple hat auch keinen Nimbus bei mir und sollte etwas vergleichbar gut oder besser funktionieren bin ich sicher weg. Ich habe mir einfach die Produkte mit den größten Vorteilen im tägliche Arbeiten gesucht. Ich habe seit dem viel weniger manuelle Dinge zu tun, muss mir keine Gedanken machen, wo ich gerade was arbeite: am iPad im Zug, am MacBook Pro im Garten oder am MacPro im Büro, ich gehe einfach zum nächsten Gerät und mache dort an der Stelle, wo ich aufgehört habe weiter. Ich habe immer alle Infos zur Verfügung (E-Mails, Ereignisse, Termine, Notizen, Dateien, Fotos, Bücher, Medien. Ich kann meine Eltern, die weit weg wohnen, problemlos teilhaben lassen: an Fotos und Videos der Enkel, an Filmen und TV-sendungen usw. und kann die Apps, Filme, Bücher und usw. mit meinen Eltern, Schwiegereltern, meiner Frau und Freunden zusammen nutzen - ich Ihre, sie meine. Das Ganze macht alles so viel einfacher! Ich bin so viele Probleme und so viel Arbeit los und kann die Zeit statt mit Windowsproblemen mit meinen Kindern verbringen. Das kannst Du glauben oder auch nicht - für mich ist es eine große Erleichterung!

Das musst du nicht verstehen, aber so gehts den Meisten, die Apple-Produkte nutzen.
Klar gibts - genau wie bei Windows-Leuten - auch hier Leute - wie immer im Leben, die sagen "Früher / zu Windows XP-Zeiten / zu PowerPC-Zeiten / in der DDR war alles besser!"

Und Vorteile wie das nahtlose und automatische Funktionieren über Geräteklassen hinweg erkauft man sich immer auch mit Nachteilen oder Einschränkungen. Jede Medaille hat 2 Seiten. Man kann über die Kehrseite meckern oder die Vorderseite nutzen - bei Windows gibts oft nicht einmal eine Vorderseite.

Noch mal: diverse Zusatzgeräte funktionieren mit Apple Produkten - egal ob Drucker, Scanner, Telefon, Headset, Boxen, Verstärker, Eingabegeräte. Und das weißt du ganz genau, da du dich ja auskennst. In meinem Mac Pro ist - außer dem Board und Prozessor nix original, auch in allen anderen Geräten sind SSD und Arbeitsspeicher nicht von Apple - funktioniert genauso gut wie mit den OriginalTeilen - die ich übrigens in Windows-Rechner verbaut habe. Auch das funktioniert. ;-)

Warum - um Gottes Willen - sollte ich auf einem Mac Windows über Boot Camp laufen lassen. Mal davon abgesehen, dass ich Windows 8 drauf getan habe (MacBook Pro 2011, 13"), weil mir "Basteln" Freude macht? Wenn irgend wem irgend ein Windows-Programm fehlt, dann lässt man das Windows doch "unsichtbar" über Parallels Desktop laufen. Habe ich für meine Frau wegen Boardmaker und Word 2013 auch so gemacht. Die Programme laufen dann als wären sie im Mac OS. Aber Windows über Boot Camp???? Eigentlich nur für Gamer interessant.
 
@SteffenB: Warum ich WIN auf einem Mac habe?
ÄÄhhh - weil ich sowohl Mac als auch WIN Kunden im Aussendienst habe und nicht jedesmal zwei Rechner mitschleppen will?
Weil es unter WIN tatsächlich Programme gibt die es nicht (auch nicht als alternative) auf dem Mac gibt?

Temperatursensoren iMac: Ab iMac 2009 werden die Sensoren nicht mehr auf die Platte geklebt sondern die Temperatur direkt vom Sensor innerhalb der Platte abgelesen. Wenn du bei einem Plattentausch nun die HDD eines anderen Herstellers nimmst, bekommt das Temperaturmanagement des Mac eine falsche Information geliefert und die Läufter drehen bis zum Anschlag auf (was ja richtig ist da bei fehlenden oder defekten Sensor die Kühlung auf Oversized gestellt wird um evtl. Hitzeschäden zu vermeiden).

Was das Aufrüsten/Nachrüsten bei Macs betrifft:
Diese Möglichkeit wird dir bei neuen Macs immer mehr genommen. z.B. aufgelötete RAM-Module.
Selbst beim Einbau von Fremd SSD behindert Apple diese dadurch, dass der TRIM-Enabler abgeschaltet wird. Was zur folge hat dass eine SSD nach kurzer Zeit erhebliche Leistungseinbussen hat.

Mal nur so als Beispiele
 
@LastFrontier: über das Nachrüsten bin ich auch unglücklich, bzw. die immer mehr fehlenden Möglichkeiten. Ist natürlich nicht nur den immer dünneren Geräten geschuldet. Das kann man nicht gut finden, ich auch nicht!

Danke für die Infos zum iMac. Übrigens waren bei dem alten MacBook meiner rau die Lüftersteuerungen falsch eingestellt, so dass er ziemlich warm wurde. Hab aber ein schönes Programm dafür gefunden. Jetzt geht der linke Lüfter einfach etwas früher an.

Meine SSD laufen jetzt übrigens - jedenfalls die 1. zwei - seit über einem Jahr ohne Leistungseinbruch. Was heißt denn für Dich kurze Zeit?

Zu Windows noch mal: Ich habe unter Parallels Windows Vista, Windows 7, Windows 8.1 und Windows 10 laufen. Bei mir sind die meisten Kunden Windows-Kunden. Aber trotzdem gibt es für mich keinen Grund, das über das Boot Camp zu installieren. Für mich hat Parallels sogar den Vorteil, dass ich für die Kunden live zwischen Windows 7 und 8/10 wechseln kann, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu verdeutlichen. Alles mit einem Klick oder Wisch.
 
@LastFrontier: würde mich sehr interessieren, was "kastriert" wurde. Ich arbeite täglich mit Pages, Numbers und Keynote, mit der Vorschau und dem Finder (der sehr viel leistungsfähiger und Funktionsumfänglicher geworden ist) und ich vermisse nichts zu Vorversionen - ganz im Gegenteil!

Eine eigene App für die Bücher finde ich super, da man dort dann schön mit den Büchern arbeiten kann: Lesen, Markieren, Notizen - habe ich von Anfang an genutzt.

Und iTunes - ja ist viel drin. Ist auf meinem Mac Mini (late 2010) DAS Medienprogramm, das ich mit über 1.100 Filmen, über 100 Serien (mit teilweise 8 Staffeln) und über 22.000 Musiktiteln nutze. Und: es funktioniert super.

Was meint denn Filesharing zwischen iOS und OS X? Es gibt das iCloud Drive und das funktioniert gut. Apple hat dort ein anderes Konzept als Windows. Das hat nix, aber auch gar nix mit "kann immer noch nicht" zu tun. Das Konzept ist anders.
 
@SteffenB: iWork hat mit der 2013er version jede menge Funktionalitäten der Vorgängerversion verloren. Und erst nach heftigen Protest der user wurde da langsam wieder nachgebessert.
Versuche mal unter Yosemite die Vorgängerversion zu installieren - das lässt schon der AppStore gar nicht zu.

iTunes für Audio ist ja nicht verkehrt. Nur sind die Mediatheken MAC-WIN nicht kompatibel.
Und für Videos ist iTunes definitiv ein krampf da iTunes auf mp4, m4v beschränkt ist. Alle anderen Formate sind aussen vor.

Also solange du dich nur in deiner Apple-Konsumwelt bewegst ist das alles in Ordnung.
Ansonsten entwickelt sich Apple immer mehr zu einem (für den Anwender) recht teuren Marketinggag.
 
@LastFrontier: Wir haben viele jahrelang Windowsrechner gehabt und nur iPhones. Sprich alles über die iCloud Systemsteuerung und iTunes. Mein letzter HTPC war ein Windows 7 Rechner mit iTunes und NAS Anbindung für iTunes-Inhalte. War ich eigentlich ganz zufrieden mit.

Aber es stimmt. Im Gegensatz zu iOS wo D zumindest mit einem alten OS auch noch alte Versionen laden kannst geht das mit Yosemite nicht.

Formate sind doch kein Problem - TV-Aufzeichungen hole ich mir von Onlinetvrecorder im richtigen Format. DVDs (natürlich nur nicht geschützte) muss man sowieso wandeln- egal für welches Programm.

bei iWorks vermisse ich aktuell nichts - aber das ist Ansichtssache. Ich komme damit sehr viel schneller und schöner zu guten Ergebnissen - Word fand ich immer viel zu überladen.
 
@LastFrontier: "iWork hat mit der 2013er version jede menge Funktionalitäten der Vorgängerversion verloren. Und erst nach heftigen Protest der user wurde da langsam wieder nachgebessert."

Das ist zumindest das Bild, was sich von außen zeichnen lässt. Aber auch hier bezweifle ich sehr, dass das gezeichnete Bild den wirklichen Sachverhalt wiedergibt.

Mit den iWorks-Anwendungen (wie beispielsweise "Pages") verhält es sich ähnlich, wie mit iMovie, FinalCut oder Logic Pro X u.s.w.

All diesen Programmen ist gemein, dass nach deren grundlegender Erneuerung mehr oder weniger zahlreiche Funktionen der Vorgängerversion nicht mehr enthalten waren, weil sie schlicht *noch nicht* implementiert wurden.

Und ja, es gab eigentlich jedes Mal einen enormen Aufstand in Apples Userschaft, auf den Stück für Stück deutliche Verbesserungen und fehlende Funktionalität nachgereicht wurden. Aber ich halte es für einen fatalen Fehler, zu glauben, dass Apple lediglich aufgrund der lautstarken Kritik seitens der User reagiert hat. Viel mehr dürfte es der Fall gewesen sein, dass Apple von Anfang an plante, die von Grund auf erneuerten Versionen erst nach und nach zu vervollständigen, anstatt nur wegen der User-Klagen. Denn nach wie vor verteilt Apple seine Entwickler so, dass sie jeweils nur an bestimmten Projekten arbeiten. Sobald ein anderes Projekt höhere Priorität bekommt, werden die Entwickler entsprechend umverteilt und das vorhergehende Projekt bleibt für gewisse Zeit auf seinem aktuell nutzbaren Stand, bis wieder Ressourcen für deren weiter Entwicklung verfügbar sind. Die Kritik seitens der User dürfte diesbezüglich tatsächlich also relativ wenig Auswirkung auf die weitere Entwicklung und Erweiterung der Funktionalität der entsprechenden Programme gehabt haben.
 
@KoA: Man kann sich das auch schönreden.
Was du da beschreibst mit "noch nicht implementiert" bezeichne ich als unfertig und unüberlegt auf den Markt geworfen.
Man wirft doch keine Funktionen aus dem Programm und bastelt die dann hinterher wieder dazu.
Es ging da nicht um fehlende sondern entfernte Funktionen die auf Protest wieder nachgereicht wurden.
 
@LastFrontier: "Man kann sich das auch schönreden."

Das hat doch rein gar nichts mit "sich etwas schönreden" zu tun.

"Was du da beschreibst mit "noch nicht implementiert" bezeichne ich als unfertig und unüberlegt auf den Markt geworfen."

So gesehen müsste man ja eigentlich jede Software, die noch nachträglich Funktionalitäten hinzubekommt und entsprechend mit Updates versorgt wird, als unfertige und unüberlegt auf den Markt geworfene Software bezeichnen. Denn ich kenne kein einziges Software-Projekt in entsprechender Größe, welches nicht funktional erweitert bzw. nachgebessert und nicht per Updates weiterentwickelt wurde.

Die Alternative dazu wäre gewesen, die vorhergehenden Versionen der jeweiligen Software über Jahre ohne weitere Updates am Markt zu belassen und den Eindruck zu erwecken, dass Apple das Interesse an der Entwicklung auf dem jeweiligen Sektor verloren habe. Man kann sich doch wohl gut vorstellen, wie dann die Reaktionen seitens der entsprechenden User-Gemeinde ausgefallen wären, oder? ;)

Da ist der Weg, den Apple letztendlich wählte, nämlich die alte nicht weiterentwickelte Version am Markt zu belassen und die von Grund auf neu entwickelten Versionen mit den bereits nutzbaren Neuerungen verfügbar zu machen, doch wohl durchaus die bessere bzw. akzeptablere Lösung.

"Man wirft doch keine Funktionen aus dem Programm und bastelt die dann hinterher wieder dazu."

Wer sagt denn, dass Apple Funktionen tatsächlich aus einer vom Grundansatz her neu entwickelten Software rausgeworfen hat? :)

"Es ging da nicht um fehlende sondern entfernte Funktionen"

Ich denke, genau hier täuscht Du Dich.
 
@KoA: Bei allem Respekt - wenn ich bei einem neuen Programm Funktionen des vorhergehenden Programmes entferne und sie erst auf Druck der Kunden wieder hinzufüge - wie nennt man das dann?
Und nein iWork 2013 wurde nicht von Grund auf neue entwicklet sondern bekam mehr Funktionen und einige wurden entfernt.
Sicher wurde iWork auf 64 Bit aktualisiert - aber warum da plötzlich Funktionen rausfallen müssen, erschliesst sich mir nicht ganz.
iWork 2013 war schlichtweg nicht fertig (was Apple ja in seinem Support auch zugegeben hat). Und das ist mehr oder weniger eine Frechheit.
Nicht von Seiten der Entwickler sondern seitens Apple.
Und tausende von Usern die sich auf iWork eingeschossen hatten (was ja nicht verkehrt ist) waren quasi ohne Vorwarnung über Nacht regelrecht angeschissen.
Genauso wie bei Final Cut Pro, Aperture etc.
Apple macht sowas ja nicht gerade zum ersten mal.
Und der nächste Riss wird wohl mit iPhoto kommen. Das fliegt nämlich in diesem Jahr raus und es kommt etwas anderes - und wahrscheinlich wiederholt sich das Spielchen.
 
@LastFrontier: "Bei allem Respekt - wenn ich bei einem neuen Programm Funktionen des vorhergehenden Programmes entferne [...]"

Noch einmal... Die Programme des Programmpakets iWork für den Mac, also Pages, Numbers und Keynote, wurden von Grund auf vollständig neu geschrieben und deswegen wurde dort auch keine einzige Funktion entfernt! Wie will man bei einer völlig neu geschriebenen Software auch etwas entfernen, das tatsächlich noch überhaupt nicht enthalten war?

"Und nein iWork 2013 wurde nicht von Grund auf neue entwicklet sondern bekam mehr Funktionen und einige wurden entfernt".

Warum schaust Du Dir nicht einfach die entsprechende Keynote von Oktober 2013 an, um Dich selbst davon zu überzeugen, was Eddy Cue diesbezüglich sagt? ;)

"Und tausende von Usern die sich auf iWork eingeschossen hatten (was ja nicht verkehrt ist) waren quasi ohne Vorwarnung über Nacht regelrecht angeschissen."

Von wegen: "über Nacht regelrecht angeschissen". Tatsächlich hat die bisher genutzte Software ja weiterhin funktioniert und keineswegs "über Nacht" ihren Dienst versagt.
 
@KoA: Mein Gott - selbst Apple hat sich auf seinen Supportseiten entschuldigt und zugegeben dass entfernte Funktionen wieder nachgerweicht werden.

Nein - ich will dir nicht ans Bein pinkeln - sondern auf deinen Altar kacken und ihn umstossen.
Google mal nach iWork 2013 un fehlende Funktionen.

Und jetzt Punkt
 
@LastFrontier: "Mein Gott - selbst Apple hat sich auf seinen Supportseiten entschuldigt und zugegeben dass entfernte Funktionen wieder nachgerweicht werden."

Na klar! ;) Apple entfernt aus einer vollständig von Grund auf neu geschriebenen Software alte Funktionen und entschuldigt sich daraufhin auch noch angeblich dafür. Wem bitte versuchst Du ernsthaft diesen Bären aufzubinden? :)

Es ist zwar richtig, dass bei den 2013 neu veröffentlichten Versionen der iWork-Programme für Mac, gegenüber der vorhergehenden Versionen etliche Funktionen fehlten, aber es ist ganz sicher weiterhin nicht korrekt, dass diese fehlenden Funktionen angeblich aus dem neu geschriebenen Programm entfernt wurden!
 
@KoA: Hier ist der Bär -
http://www.maclife.de/mac/software/office/iwork-2013-anwender-aeussern-herbe-kritik-pages-numbers-keynote

und

http://www.maclife.de/mac/software/office/apple-reagiert-auf-iwork-kritik-nennt-kommende-funktionen

und

http://www.netzwelt.de/news/106781-apple-iwork-neue-kostenlose-version-enthaelt-weniger-funktionen.html

Selbst WinFuture hat darüber berichtet

http://winfuture.de/news,78727.html

und hier kannst du selbst stöbern

https://www.google.de/search?q=iwork+kritik&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=9wquVP3OBcjdPaDVgMAB

iWork ist nicht der erste Griff ins Klo den Apple fabriziert hat.
Was glaubst du wohl warum die mal kurz vor der Pleite waren?
Habe ich alles von anfang an life miterlebt.
Und gerade wiederholt sich die Geschichte. Was nicht heisst das Apple von heute auf morgen den Bach runtergeht.
 
@LastFrontier: Was versuchst Du hier eigentlich noch zu beweisen? Du kannst hier jetzt gerne noch hunderte weitere Links präsentieren, in denen die Sache mit den angeblich aus den iWork-Programmen entfernten Funktionen genauso falsch geschrieben steht, wie beispielsweise im ersten verlinkten Artikel der MacLife. Die tatsächlichen Umstände ändern sich davon trotzdem nicht.
Und gerade was MacLife betrifft, ist u.a. diese Publikation bei der Suche nach entsprechenden Fakten ja nun wahrlich nicht die beste Quelle! Da kann man auch gleich dazu übergehen, die Bildzeitung selbst als Quellennachweis für eine entsprechende Faktenlage anzuführen. ;)

Lediglich Dein WinFuture-Link, der sich in den entscheidenden Punkten auf Apples Aussagen beruft, bestätigt genau das, was ich hier die ganze Zeit schon schrieb:

1. die entsprechenden iWork-Programme wurden von Grund auf neu geschrieben.

2. Noch fehlende Funktionen waren zum damaligen Zeitpunkt *noch nicht implementiert bzw. integriert*.

Das alles widerlegt also mehr als eindeutig, dass Apple angeblich Funktionen aus den betreffenden Programmen entfernt hat. Somit wäre dieser Punkt dann wohl auch endgültig geklärt.
 
@KoA: Vergiss es einfach.
Du ignorierst hunderte von Meldungen aus unterschiedlichen Quellen und stellst die alle als unseriös dar.
Zum anderen bezweifle ich mal dass du überhaupt mit einem Mac und iWork arbeitest, sonst wäre dir das nämlich selbst aufgefallen.

Entschuldige bitte dass ich dein Weltbild gestürzt habe. Aber genau solche wie du sind schuld daran dass man von Apple-Fanboys spricht.
Null Ahnung, gefährliches Halbwissen und die Hälfte schon wieder vergessen.

Sorry - aber bei soviel Ignoranz und Borniertheit verliert man langsam die Fassung.
Du bist ja der reinste SuperGau-Troll.
 
@LastFrontier: "Du ignorierst hunderte von Meldungen aus unterschiedlichen Quellen [...]"

So ist es. :)

"[...] und stellst die alle als unseriös dar."

Ne, tue ich nicht! Ich ignoriere sie nur, wie Du ja selbst bereits treffend festgestellt hast. ;) Schließlich haben diese Vermutungen und Meinungsäußerungen aus User- und Medienkreisen alle nicht ansatzweise so viel Gewicht, wie die diesbezüglichen Fakten ,die seitens Apple offiziell bekanntgegeben wurden. Was User und verschiedene Medien da teilweise für Unsinnigkeiten verbreiten, interessiert deswegen schlicht nicht! :)

"Du bist ja der reinste SuperGau-Troll."

Ich argumentiere und entgegne hier Deinen Ausführungen gegenüber lediglich mit den Fakten, die Apple ganz offiziell bekanntgegeben hat. Wenn mich dieser Umstand wirklich zum Troll macht, kann ich gut damit leben. :)

"Null Ahnung, gefährliches Halbwissen und die Hälfte schon wieder vergessen.

Sorry - aber bei soviel Ignoranz und Borniertheit verliert man langsam die Fassung."

Das sagt ausgerechnet jemand, der selbst nach mehrmaliger Widerlegung seiner falschen Behauptung, trotzdem vehement an dieser festhält? ;)
 
@klarso: Woraus entnimmst du, dass es um OS X geht und nicht um iOS?
 
@MaikEF_: ließ den verlinkten Blog.
 
Steve Jobs selbst hat es EXAKT vorhergesagt, siehe: http://www.youtube.com/watch?v=ZBma82g3Uag und er hat verdammt nochmal recht!
 
@Turkishflavor: Absolut korrekt! Mich würde nun interessieren, wer dir die Minus Bewertungen verpasst hat und welche Gründe es dafür gab. Marco Arment sagt heute genau das, was Steve Jobs bereits vor zig Jahren sagte - und Steve würde sich vermutlich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, dass es heute seine eigene Firma betrifft.
 
@ZappoB: Vielleicht weil es völlig aus dem Kontext gerissen ist, das Interview in voller Länge bezieht sich auf die Probleme von Apple vor 2000 als Steve Jobs nicht mehr bei Apple tätig war. Man sollte da vielleicht das ganze Interview sehen und sich dann noch mal eine Meinung darüber bilden, ob und in wie weit dies sich auf die aktuelle Lage von Apple anwenden lässt.
 
@klarso: Danke für die Begründung, aber dass Steve Jobs kein Hellseher war, ist klar. Nichts desto trotz stimmt seine damalige Aussage mit der von Marco Arment überein. Ob diese letztendlich den Kern der Wahrheit treffen, ist eine ganz andere Frage.
 
@klarso: Apple ist im Moment noch Hip ... aber sowas kann sich ja innerhalb von Wochen ändern.
 
@klarso:
Ja, eben!

Denn jetzt ist Jobs wieder weg und zwar endgülltig!

Damals kam Jobs zurück und drehte den Laden wieder um, brachte das Produkt wieder in den Vordergrund.

Jetzt gibt es eine Entwicklung bei Apple, die erneut das Marketing an die Spitze stellt, statt der Produkte.
Ich mein, glaubt wirklich jemand, dass es das iPhone 6 und 6+ SO unter Steve Jobs gegeben hätte?
Wirklich?
Größere Displays ja (ein iPad mini gabs mit ihm ja dann doch auch)!
Aber Jobs hätte doch zumindest versucht, die für ihn bis dahin zurecht(!) wichtige Kompaktheit, auch mit den größeren Displays, wenigstens halbwegs zu bewahren?!
Ich mein, die beiden 6er sind faktisch die größten Geräte ihrer jeweiligen Displayklassen auf dem gesamten Markt!
Also ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Jobs sowas hätte durchgehen lassen.

Nur jetzt kann er aber eben nicht mehr ggf. zurückkommen und den Laden wieder richten!

Und ja, er bezog sich auf Monopole und Apple hat keins!
Aber sie haben ein extrem geschlossenes System das sie auch immer weiter ein zu zäunen versuchen!?
Das führt dazu, dass innerhalb einer reinen "Apple-Welt" alles bestens miteinander harmoniert, ja!
Dabei wird aber das Zusammenspiel mit Anderen (immer) schlechter. Und das durchaus bewußt.
Und das kann sich am Ende durchaus wie ein Monopol auswirken.
Denn wenn sich die Leute z.B. doch mal vom iPhone abwenden, wenden sie sich dann, wenn das Android/WP/... nicht mehr mit dem MacBook harmoniert, auch von diesem ab?!

Damit will ich NICHT Apples Untergang beschwöhren!

Aber alles was Vorteile hat, hat auch Nachteile, die durchaus Gefahren, auch für Apple, bergen KÖNNEN!?
 
@OPKosh: "Das führt dazu, dass innerhalb einer reinen "Apple-Welt" alles bestens miteinander harmoniert, ja!
Dabei wird aber das Zusammenspiel mit Anderen (immer) schlechter. Und das durchaus bewußt."

Da hast du 100% recht. Verfolge mal meine Kommentare weiter oben in diesem Thread. Da wird das komplett ignoriert bzw. schöngeredet.
 
@LastFrontier:
Ist mir aufgefallen. Keine Sorge! ;-)
 
@OPKosh: Und sowas passiert mir - einem Überzeugungstäter der ersten Stunde (Apple ][ 1978)......
 
@LastFrontier:
Der Punkt ist vorallem, dass das nicht mal was mit bashingzu tun hat!
Weil, wenn ich mich mal selbst zitieren darf:

"Damit will ich NICHT Apples Untergang beschwöhren!

Aber alles was Vorteile hat, hat auch Nachteile, die durchaus Gefahren, auch für Apple, bergen KÖNNEN!?"
 
@OPKosh: "Das führt dazu, dass innerhalb einer reinen "Apple-Welt" alles bestens miteinander harmoniert, ja!" .. wobei du die gleiche situation hast wenn du alles mit windows nutzt (windows phone, tablet, rechner) .. allerdings ist es auch da schon so das microsoft sich da etwas abgrenzt wenn es um das zusammenspiel mit z.b. osx/linux angeht .. zumindest im smartphonebereich ist es aber derzeit noch offener als umgekehrt. spekulation: hätte microsoft mit windows phone den gleichen marktanteil wie apple würden sie sich hier auch mehr abschotten!

ich denke , unabhängig von apple, ziel eines herstellers ist es erstmal das zusammenspiel mit den eigenen produkten zu perfektionieren bevor man sich hier etwas öffnet.

was mich aber wirklich bei apple ankotzt ist das zumindest die icloud anbindung für kontakte / termine total unter windows total für den arsch ist.. man benötigt outlook um kontakte zu synchronisieren .. was soll der scheiss?

mit den anderen aussagen ob es dies und jenes unter jobs gegeben hätte ist für mich reine spekulation da wir das wohl nicht mehr erfahren werden. auch unter jobs gab es anpassungen die dem markt geschuldet waren (ipad mini / iphone 5). jedoch, da hast du recht, hätte unter umständen die benutzung eines grösseren iphones unter umständen anders ausgesehen.
 
@Balu2004:
Ich habe nicht gesagt, dass dies ein reines Apple-Phänomen wäre, oder?

Bei MS erkenne ich aber derzeit nicht wirklich Bestrebungen sich abschotten zu wollen.
Im Gegenteil!
Sie stellen ihre Apps und Dienste gerade für alle möglichen Platformen zur Verfügung. Und ihr Smartband/Smartwatch funktioniert auch mit allen drei mobilen Systemen.
Mag sein, dass sie das nur notgedrungen wegen ihres eigenen geringen Marktanteils (WP) machen, das endert aber nichts an der Tatsache?!

Und was jemand machen würde, wenn er könnte, bzw es sich erlauben könnte, ist wohl noch mehr Spekulation, als Jobs Reaktion auf die aktuellen iPhones zu erahnen?
Zumal Du mir da dann auch Recht gibst!?

Denn bei den iPhone 6/6+ geht es ja nicht um die größeren Display!
Die hätte es mit Jobs wohl genau so gegeben wie es dann auch das iPad mini gab, sondern um die Größe der Geräte ansich!
Jobs war beim iPhone wohl kaum etwas wichtiger als die Einhandbedienbarkeit?!
Beim iPhone 5 hat er dafür extra einen eigenen Formfaktor entwickeln lassen! Und das schon bei "nur" 4"!
Da hätte er doch nie Geräte durchgehen lassen, die größer und unhandlicher sind als alles andere in ihren jeweiligen Displaygrößen?
 
@OPKosh: nein wir sind schon zusammen was das angeht.. genauso hat ein arbeitskollege zuhause nur samsung geräte (smartphone/tablet/handy) und bei ihm funktioniert auch alles reibungslos. es gibt für mich nicht das ultimative produkt .. ich nutze apple produkte weil sie mir von dem bedienkonzept am meisten zusagen und ich sehr zufrieden bin. genauso wie windows user auch mit ihren geräten zufrieden sein dürften.

die öffnung von microsoft für andere plattformen finde ich im übrigen sehr gut, klar ist dies zum einen dahingehend geschuldet das ios/android hier einfach im tablet/smartphone bereich weit vorne sind und somit auch in unternehmen und bei privatkunden weit verbreitet sind.. würden sie weiter auf ihrer windows only strategie reiten dann würden sich sich imho weiterhin einem lukrativen geschäft verwehren.

das ist richtig was du mit steve jobs angeht .. ich kann echt nicht mehr hören das steve jobs sich im grabe rumdehen würde, unter ihm es dies und jenes gegeben hhätte.. er ist nicht mehr da und punkt. die derzeitige hardware generationen finde ich insgesamt sehr gelungen. wie wurde z.b. am anfang geflucht das das ipad air und macbook pro kein cd/dvd laufwerk mehr haben? mittlerweile redet niemand mehr darüber da einfach der bedarf in zeiten von clouddiensten nicht mehr so ist wie vor 4-5 jahren.

eines ist allerdings auch klar: das marketing hat sicherlich ein gewisses mitspracherecht .. wie stark sich eine firma vom marketing her steuern lässt eine andere sache.
 
@LastFrontier: interessiert doch keinen menschen.wenn ich apple wäre
würde ich windows auf osx sperren
osx soll sauber und funktionfähig bleiben und nicht durch so einen wartungs-süchtigen-pflege-sperrmüll behindert werden..
ist eben nichts für kitsch-geschmäcker !
 
@Turkishflavor: Danke für den Link.
Man kann von Jobs halten was man will, aber der Mann wusste wovon er spricht.
Fun fact:
genau wovon er spricht hatte er damals bei seiner Firma PIXAR erfolgreich umgesetzt, was zum Aufstieg von PIXARs Animationsfilmen führte während es mit den damals dominierenden Disney Animationsfilm bergab ging. Nämlich während damals Disney die Kreativlinge und Product People vertrieb, hatte sich Jobs die alle zu PIXAR geholt.
 
Wo er recht hat, hat er recht.
Eklatantestes Beispiel ist hier OSX Yosemite. Mit 4 GB RAM und "normaler" HD praktisch nicht nutzbar.
Alleine der Bootvorgang des Rechners kann da mehrere Minuten in Anspruch nehmen.
Da ist W8 mittlerweile ein ganz anderes Kaliber. Bei gleicher Hardware boote das mal gerade in 8 Sekunden hoch und ist auch in laufenden Betrieb weitaus flotter wie OSX Yosemite.
Apple weiss schon warum sie W8 auf älteren Macs (C2D) mit allen mitteln zu blockieren versuchen.
 
@LastFrontier: also ich habe selbst kein Macbook hier stehen, aber was du behauptest erscheint mir nach kurzem googlen nicht ganz zu stimmen. Hier ein Boot Up von OS X Yosemite auf einem Macbook Air mit besagten 4 GB Ram in der Standardausstattung: https://www.youtube.com/watch?v=3umkLL9cXxE
 
@klarso: Da wird ein MBA mid 2013 mit i7 und SSD gezeigt.
Die meisten user haben aber MacBook Pro mit C2D, i3, i5 mit ganz gewöhnlichen HD (5400 u/min).
Und mit so einer HD kriegst du die Bootzeiten wie im Video nicht hin. Auch die 4 GB RAM sind hier ein Witz. Damit ist flüssiges arbeiten nicht mehr möglich.
 
@LastFrontier: Das ist ein Macbook Air Late 2013 und auf der Apple Seite steht die Konfiguration eines Apple Macbook Airs und sorry das Macbook Air ist Apples schwächstes Notebook: http://www.apple.com/de/mac/compare/notebooks.html und leistungsschwächer als das Macbook Pro.
 
@klarso: Es gibt kein MacBook Air late 2013.
Das letzte 2013 = mid 2013
Das nächste = early 2014
 
@LastFrontier: Ich zitiere aus der Videobeschreibung "Macbook air Late 2013 running OSX 10.10 Yosemite Beta."
 
@klarso: Wie gesagt - ES GIBT KEIN MBA LATE 2013 (nein-ich schreie nicht)
 
@LastFrontier: Hier der direkte Vergleich auf einem Macbook Pro (2011) mit SSD und ohne SSD: https://www.youtube.com/watch?v=SaJdF927ICQ auch hier sehe ich nicht, dass deine Behauptung zutrifft.
 
@klarso: Bist du blind oder was?
links wird der SSD-Boot gezeigt und rechts der HD-Boot.

Und das stimmt ja auch - SSD ist in wenigen Sekunden da und HD nudelt da über ein Minute rum.
 
@LastFrontier: von mehreren Minuten, wie von dir behauptet sehe ich da nichts. Also gebe ich die sehr unfreundlich formulierte Frage "Bist du blind oder was?" an dich mal wieder zurück.
 
@klarso: ich behaupte die ganze Zeit OSX Yosemite ist mit HD und 4 GB RAM nicht flüssig nutzbar.

Und die von dir verlinkten Videos beweisen das ja auch.
 
@LastFrontier: Das von mir verlinkte Video gibt überhaupt keine Informationen über die Flüssigkeit im Betrieb, sondern nur zur Bootzeit. Und die Informationen, die man aus diesen beiden Videos ziehen kann, ist das deine Behauptung nicht zutrifft bzw. stark übertrieben zu sein scheint. Und wie gesagt, das ist nur mein Ergebnis nach 1 Minute googlen. Wahrscheinlich lässt sich die genaue durchschnittliche Bootzeit irgendwo noch nachrecherchieren, wenn man das möchte, ich bezweifel aber, dass diese deiner Behauptung von mehreren Minuten entsprechen würde.
 
@LastFrontier: Hard Drive Disk (Korrektur: Hard Disk Drive natürlich; s.u.). Für bessere Verständnis nutze in Zukunft bitte HDD als Abkürzung. Gibt weniger "Hä?!"-Effekte bei den Lesern.
 
@Chosen_One: Eigentlich ist es ja Hard Disk Drive. ;)
 
@adrianghc: Schande über mich. Danke für die Korrektur!
 
@LastFrontier: Windows bootet nicht komplett, sondern hat viele Prozesse auf nach dem Anmelden verlagert, so dass Windows 8 auch Minuten nach dem Anmelden noch extrem lahm ist. Auch nicht besser, oder?

Die 8 Sekunden sind außerdem ein Trick und kein Kaltstart: http://www.pcwelt.de/ratgeber/Windows-8-Funktionen-Hybrides-Booten-Fast-Boot-6632384.html

Ist eher ein Ruhemodus, der erneut gestartet wird.

Bei OS X werden viele, viele Dinge wieder hergestellt und geöffnet - wenn man's wie ich (und das ist ja der Standard) eingestellt hat: Mail, Safari, Kalender, Pages, Finder, MoneyMoney, Indesign usw. öffnen sich alle wieder mit den gleichen Fenstern und Inhalten wie ich sie "verlassen" habe. Das ist bei Windows unmöglich, da muss ich alles neu starten und die Dateien.

Recht gebe ich Dir, dass Welten zwischen dem Einsatz einer Festplatte und einer SSD bei OS X 10.10 liegen. Mit SSD hab ich allerdings sogar meinen 2006 Mac Pro so schnell zum Laufen bekommen, dass es einfach nur Spass macht. Meine Frau hat ein MacBook Pro von 2008 mit 4GB und das läuft sehr schnell mit OS X 10.10 - aber eben mit SSD. Was reicht: eine kleine (günstige) SSD für das System und die Programme und die Nutzer und Daten auf eine 2. Platte. So läuft mein 13" MacBook Pro und der Brotvorgang ist extrem schnell.
 
@SteffenB: Das ist blödsinn. W8 ist gegenüber W7 von der Startsequenz wesentlich optimiert worden.
Und ich rede hier nicht vom Ruhezustand, sondern vom "Kalrtstart" - also Rechner komplett aus.

Also ich arbeite hier mit Mac und WIN und kann das jederzeit nachvollziehen und auch vorführen.
Abgesehen davon dass ich schon dreissig Jahre lang Macs habe - also was wollt ihr mir bitte erzählen?
 
@LastFrontier: kann ich auch vorführen (OS X 10.10 und Windows 8.1 auf einem MacBook Pro) und könnte auch sagen "Blödsinn". Fakt ist, das Microsoft da "getrickst" hat. Noch mal: Nach dem Start ist Windows minutenlang kaum benutzbar, weil immer noch wieder Dienste im Hintergrund geladen werden.

ich nutze auch seit 1994 Windows - seit 21 Jahren und? Ist das irgend ein Argument für irgend was? Nein!
 
@SteffenB: Habe keinen Mac. Aber auf meinem Rechner hier ist Windows nach dem Drücken der "Enter-Taste" in 2 Sekunden bereit, WLAN braucht meist noch ne Sekunde für die Verbindung, ich klicke auf das IE-Symbol ... 1 Sekunde später Startseite da. Währenddessen meldet Trillian das er sich zum FB-Chat verbunden hat.
Wüsste jetzt nicht wie viel schneller das noch gehen soll.
 
@Bautz: mein Mac ist auch sofort nach dem Aufklappen bereit - was hat das mit dem Bootvorgang zu tun?
 
@SteffenB: scheinbar hast du irgendwelche komische Hardware, bei mir ist dieses "minutenlang kaum benutzbar" nicht nachzuvollziehen. Würden wir uns über WinXP unterhalten würde ich dir noch zustimmen, seit Vista habe ich so etwas nicht erlebt.
 
@Bautz: Das ist dann aber aus dem Standby-Modus.
Aber auch wenn du einen W8 Rechner komplett neu aus dem ausgeschalteten Zustand startest bist du nach spätestens 10 Sekunden arbeitsbereit mit allen Verbindungen die erforderlich sind.
Und das mit normaler HD.
Bei OSX Yosemite dauert das bis zu zwei Minuten bis du überhaupt erst mal zur Kennworteingabe kommst.
Also ohne SSD ist Yosemite ein Witz. das merkt man auch bei den Programmen und Netzwerkzugriffen. Ich habe noch nie so viele Sat-Bällchen (Wartesymbol) gesehen wie unter Yosemite.
 
@CvH: Sony Vaio (4GB) 4 Jahre alt.
 
@SteffenB: Windows 8.1 nach dem Start Minutenlang unbenutzbar? Was redest du da für einen Unsinn? Nachdem Windows gestartet wurde und der Desktop sichtbar ist kann ich beliebige Programme starten und der Start von z.B. Chrome erfolgt innerhalb 1sec. Genauso sämtliche andere Programme, Explorer Fenster, Dateien, man kann sofort voll loßlegen.

Wenn man sich den Taskmanager ansieht, hast du natürlich nicht ganz unrecht. Auch nach dem Start wird noch viel Geladen. Aber nach max. 15-30 sec ist ruhe und sowohl HDD Auslastung als auch CPU Auslastung liegen bei 0%.

Aber in Zeiten von 4 Kern CPUs und SSDs verlangsamt dieses "Arbeiten" nach dem Start keineswegs das System. Wie gesagt, es ist von der ersten Sekunde an mit voller Geschwindigkeit nutzbar.

Mag ja sein, dass es auf alten Systemen oder schwächeren Notbeooks mit HDD zu verzögerungen kommt. Aber auf einem modernen System mit SSD ist dies einfach nicht der Fall!

Und ja, der seit Windows 8 bekannte Hybride Standby, der aktiv wird sobald man auf "Herunterfahren" klickt und dafür sorgt, dass Windows beim hochfahren schneller geladen wird ist mir durchaus bewusst. Den habe ich bei mir extra deaktiviert, da ich einen ECHTEN Kaltstart immer bevorzuge.
 
@Laggy: 28 sec. mit Hybride Standby bis Anmeldung, 43 sec. bis Programme gestartet werden können, 58 sec. bis Explorer läuft, 2min28sec. bis Word bereit ist. Ressourcenhungrige Programme - wie eben Word - benötigen lange, da eben nicht nur für ein paar Sekunden im Hintergrund Prozesse geladen werden. Macht man Word erst nach einiger Zeit auf geht dies in ein paar Sekunden - ulkig, oder? Moderne Systeme mit Windows 8 kenne ich kaum, da kaum jemand einen neuen Rechner gekauft hat oder wieder auf Windows 7 gewechselt ist.

Es gibt bestimmt Systeme, auf denen Windows 8 nach 8 Sekunden gebotet ist, genau wie ich das mit meinem OS X 10.10 auch hinbekomme. Aber: das ist - genau wie der Benzinverbrauch bei Auto - weit ab jeder täglichen Praxis.

Leider hat kaum jemand, den ich irgendwie kenne 4 Kerne oder eine SSD verbaut - daher kann auch keiner so glänzen.
 
@SteffenB: Habs eben getestet. Der Start ohne Hybriden Standby dauert vom Einschalten bis zum Windows desktop 18 sec. Mit einem frischen Windows ohne Autostartprogramme und AntiVirus geht das in etwa der halben Zeit, mit hybridem Standby natürlich noch schneller.

Sobald nach den 18 sec der Desktop da ist habe ich testweise mal direkt word gestartet und das Fenster ist direkt nahezu ohne Verzögerung aufgesprungen. Für nen Bruchteil einer Sekunde war der Splash screen zu sehen und das wars. Die zeit ist so kurz, dass ich sie nicht stoppen kann. Wahrscheinlich im bereich der 0,5 sec.

Mein System ist dabei wirklich nichts besonderes.
i5 3470 max. 3,4 GHz
8 GB DDR3 RAM
Asrock H77 Pro4/MVP
nVidia GTX 980
Samsung SSD 840 Pro

CPU + RAM + Mainboard wurden ende 2012 gekauft und kosteten gerade mal 300€. Wenn man also nicht vor hat damit zu zocken und die Grafikkarte weglässt bekommt man gute Hardware doch schon hinterhergeschmissen.

Selbst fürs Gaming ist die basis absolut ausreichend. Ins CPU limit komme ich damit nur in den seltensten Fällen und selbst der RAM ist locker ausreichend.

Nun ja, ist halt auch einer der Gründe, warum ich von Notebooks absolut nichts halte, wenn man sie nicht unbedingt unterwegs nutzen will. Nach ein paar Jahren werden die Teile gefühlt langsamer als ein PC mit Pentium II und Windows 98...
 
@Laggy: das mit den Notebooks kann ich verstehen. dachte ich komme damit gut klar und es geht ja auch: Zuklappen, Bluetooth Tastatur und Trackpad, externen Monitor dran, gut ist's. Aber man stößt schnell an Leistungsgrenzen, weshalb ich mir einen geschenkten MacPro umgebaut habe (siehe entsprechender Kommentar) - und das Basteln macht mir auch mit 42 noch Spass. Wenn man das schon als Ausbildung hatte und als Student eine "Bastelfirma" dann macht man das halt auch weiter...
 
@SteffenB: ich hab mal beim neustart gemessen, 32 Sekunden - danach ist Win8 gestartet, Photoshop + Illustrator + LibreOffice + Google Chrome gestartet und benutzbar. Da ist nichts optimiert oder sonst was, sprich ganz normales Verhalten was viele andere auch haben werden. Nach einem Standby ist das natürlich wesentlich kürzer.
 
@CvH: dann ist das eben so! Glücklich? Es geht doch nicht darum (siehe weiter unten) welcher Motor schneller startet, sondern welches Fahrzeug besser fährt, komfortabler ist, pannenfreier fährt, weniger oft geknackt wird, kostenlose Wartung und Verbesserungen über viele Jahre bekommt - um mal den Autovergleich von untern zu bemühen....
 
@LastFrontier: Genau das schreib ich doch. Nach dem Anmelden noch ca. 10 Sekunden. Boot-Zeit kann ich nicht sagen. Wenn ich heimkomm erstmal den großen Schalter umlegen, dann fährt rechner noch, Bildschirm geht an, LEDs ... bis ich Jacke aus habe läuft die Kiste.
 
@SteffenB: "Bei OS X werden viele, viele Dinge wieder hergestellt und geöffnet - wenn man's wie ich (und das ist ja der Standard) eingestellt hat: Mail, Safari, Kalender, Pages, Finder, MoneyMoney, Indesign usw. öffnen sich alle wieder mit den gleichen Fenstern und Inhalten wie ich sie "verlassen" habe. Das ist bei Windows unmöglich, da muss ich alles neu starten und die Dateien." Und was spricht bei Windows gegen den Ruhezustand? Bei meinem NB und meinem PC benutze ich nur den Ruhezustand und habe genau dein Erklärtes Szenario.
 
@L_M_A_O: ich spreche aber nicht vom Ruhezustand, sondern beziehe mich auf einen Kaltstart. Denn dieser Vergleich war der Ausgangspunkt mit angeblich schnellerem Windows. Natürlich klappe ich auch mein NB nur zu (Ruhezustand) oder benutze es nur zugeklappt am externen Monitor. Neustarten tue auch ich fast nie. Aber der Vergleich war ja Neustart und da werden eben alle Programme, die Du auf hattest (wenn du es nicht anders einstellst) wieder an dem Punkt zum Weiterarbeiten geöffnet, an dem Du zuletzt gearbeitet hast - funktioniert übrigens auch nach einem Absturz - der bei mir immer mal in Beta-Versionen des OS vorkommt - ich bin halt neugierig ;-)
 
@LastFrontier: Tut mir leid, das ist totaler Bullshit! Yosemite läuft mit flotter HDD am iMac mit 4 GB absolut geschmeidig, mit SSD am MacBook natürlich nochmal flotter was z. B. die Boot-Zeiten anbelangt, wäre ja auch unverständlich, wenn's anders wäre. iMac bootet in ca. 40 Sekunden, MacBook in 18 Sekungen, von "mehreren Minuten" sind wir hier meilenweit entfernt.

Was Probleme verursachen kann -und wovon auch ausreichend abgeraten wird, auch unter Windows- ist die Installation eines Major-Release über das alte Betriebssystem! Hier verstecken sich viele potentielle Fehler.

Aber gerade hier macht es einem Apple -im Gegensatz zu Windows- EXTREM leicht: neues Release als Clean-Install auf den Mac und mit dem Migrationsassistenten von einem vorher gemachten Time Machine Backup alle Daten und Apps wieder einspielen. Mache ich seit Jahren so und Mountain Lion, Mavericks und Yosemite laufen auch auf der damaligen Hardware sauber und flott.

Wenn ein Mac mal mehrere Minuten zum Booten braucht, hat der User was schlimm verbockt! Dazu zählen Virenscanner wie Avast, oder "Systemreinigungsprogramme", die allesamt nur Mist fabrizieren.
 
@ZappoB: Du hast aber in einem MacBook keine schnelle HD sondern nur eine mit 5400 u/min.
So lange werden SSD als Standard-Speicher bei Apple nun mal nicht verbaut. Die meisten Rechner laufen noch mit HD oder werden/wurden mit SSD dann nachgerüstet.

W8 ist aber auf dem gleichen Rechner mit lahmer HD immer noch geschmeidger und flüssiger wie OSX mit SSD!!!
 
@LastFrontier: Entschuldigung, ich habe mich etwas unklar ausgedrückt, ich sprach von meiner Hardware. Und mein Macbook Air hat eine SSD und der iMac eine HDD.

Welche Hardware verwendest du denn? Hoffentlich keinen Hackintosh? Und wenn du Win8(.1) mit Yosemite auf der gleichen Plattform vergleichst, sind beide BS FRISCH installiert, ohne eigene Apps? Nur dann ist der Vergleich gerecht! Und wenn es ein echter Mac ist, und Yosemite nackt und frisch ist, würde ich mich WIRKLICH wundern, wenn Windows geschmeidiger als OS X liefe! Ich bin sogar bereit zu wetten, dass dem nicht so ist... du nennst den Einsatz!
 
@ZappoB: MacBook Pro 17" early 2011 (i7, 2.3 GHz, 8 GB RAM HDD 500)
und MacBook Pro 17" mid 2009 (C2D, 3,04 GHz, 4 GB RAM, HDD 500).
Beide Rechner mit OSX Yosemite und WIN 8.1.1 (Partitionen 50:50).
Nur das System (mit allen Updates, MS Office und Adobe CS5, Firefox, iTunes, VLC, XBMC, OneDrive, GoogleDrive, Telekom Mediencenter).
Die CloudSoftware wird bei beiden Rechnern automatisch mit gemounted.
Auf beiden Rechnern ist W8 in allen Disziplinen schneller - vom Kaltstart bis zum Starten von Programmen.
Erst die Nachrüstung auf 8 GB RAM (bei einem Rechner) und SSD (bei beiden Rechnern) bringt OSX Yosemite wieder vernünftig an W8 heran.

Und das ist nicht nur bei meinen Macs so. Der Grund liegt hauptsächlich darin, dass eine Standard HDD mit 5400 u/min mit Yosemite definitiv überfordert ist.
Selbst ein iMac mit 3,5" HDD (7200 u/min) ist da schon besser aufgestellt, aber auch noch spürbar hinter W8 mit gleicher Hardware.

Also ich weiss schon wovon ich rede.
 
@LastFrontier: Win 8 bootet in 8 Sek. auf einem Rechner wo Yosemite "mehrere Minuten" braucht?
Genau... und Scotty schafft es in 4 Sek.
 
@LastFrontier: also ich habe noch kein notebook mit mechanischer festplatte gesehen welches in 8 sekunden windows gebootet hat.

ich habe mir vor weihnachten ein macbook pro 13 zoll von 2012 über ebay ersteigert und yosemite komplett neu aufgesetzt. es ist in der tat nicht super schnell hochgefahren, allerdings hat das notebook nicht mehrere minuten benötigt. es war in ca 1-1,5 min gebootet. nun habe ich mir am wochenende eine ssd von samsung (evo 850 mit 500 gb) eingebaut und das ist natürlich ein unterschied. windows 8 habe ich noch nicht installiert (warte auf 10)

der langsame mac unter yosemite kann unter umständen auch durch den cloud sync kommen (http://www.tutonaut.de/tipp-lahmer-mac-nach-yosemite-update-hier-ist-die-loesung.html) .. kannst du ja mal testen.
 
@Balu2004: Ob mit oder ohne Cloud spielt keine Rolle.
Denn die Cloud-Dienste synchronisieren erst nach dem booten; also wenn der Finder bereits zu sehen ist.
Zudem habe ich die gleichen Dienste unter W8 installiert.
Ausserdem habe ich nicht geschrieben dass jeder Mac mehrere Minuten benötigt sondern BIS ZU mehrere Minuten.
Aber selbst 1 bis 1:30 Minuten ist verdammt lange.
Selbst mein ältester Rechner (Sony Vaio, 2.5 Ghz, 6GB RAM, 500 HDD) bleibt locker unter 15 Sekunden.
 
@LastFrontier: nimmst du drogen oder was
es geht nicht um schneller es geht um stetige zuverlässigkeit
ausserdem wird ein win system schön durch die anzahl der installierten programme zur bremse..plus müll usw....win ein anderes kaliber als osx
träumt ihr mal schön weiter
wer so aldi like denkt - sollte besser auch im aldi kaufen
windows vs osx
aberwitzig !
 
@LastFrontier: nee ist nicht nutzbar..stimmt..reicht nur zum arbeiten ..und gamen und videoschnitt ...aua..Schon der Bootvergleich zeugt von perfektem technischen Verständnis.Lern Bäcjer -wenn Du keine Ahnung hast ..und zzt nix zu formatieren .....oder schon wieder kaputt die rt-dose
lach
 
"Ich habe den Verdacht, dass der rapide Niedergang bei Apples Software (...)"

Rapide? Niedergang? Sicher, dass er nicht übertreibt?
Wenn man den Entwicklern Druck macht, ist ja klar, dass am Ende kein gutes Produkt herauskommen kann. Aber wie ist es bei Apple? Was genau sind da die Probleme und mit welchen Systemen hat er es verglichen?
 
@gola: Nun ja, dass die Softwarequalität nachgelassen hat, kann ich als iOS user bestätigen. Fakt ist, dass die Software gerade zu Zeiten von iOS 4 und iOS 5 unfassbar stabil war. Fehler oder gar der Absturz einer App waren dinge, die mir in damals insgesamt 4 Jahern nutzungszeit nicht über den Weg gelaufen waren. Probleme waren einfach ein absolutes Fremdwort.

Dannach habe ich mir mal ein Android Gerät gegönnt. War zwar mehr oder weniger zufrieden, doch hier trafen mich seit langer Zeit wieder mal abstürze und Bugs hier und da, was bei den zig verschiedenen Hardwarekombinationen natürlich auch unvermeidbar ist. (trotzdem hat Android andere qualitäten, das soll kein trollen sein)

Seit iOS 7 hat Apple jedoch in negativer hinsicht zu Android aufgeholt. iOS hat jetzt eben hier und da seine kleinen Macken und Bugs und dass drittanbieter Apps abstürzen kommt nun auch öfter vor, als die Jahre zuvor bei iOS 4 und 5. Dennoch sind sie äußerst selten. Das letzte halbe Jahr ist mir z.B. keine App mehr abgestürzt. Zum iOS 7 release dagegen deutlich öfter.

Jetzt kommt natürlich hinzu, dass einige so dermaßen von Apple überzeugt sind und nun dieser kleine Einbruch in der Softwarequalität gleich den Untergang bedeutet. Dabei hatte ich mit Android und auch z.B. Windows deutlich mehr probleme (auch wenns nicht viele waren). Am liebsten würde ich den leuten, die jetzt über iOS schimpfen mal ein Android gerät in die Hand drücken und dann sollen sie mir sagen, ob die Geräte wirklich weniger Fehler haben..... Ich denke, die meisten werden erst dann zu schätzen wissen, was sie an iOS haben und was es bedeutet, wenn ein Unternehmen sowohl Software als auch Hardware anbietet.

Hier wird also einfach nur maßlos übertrieben, weil Maßsstäbe angesetzt werden, die auf dauer einfach nicht haltbar sind. Alles in allem bleibt es aber sowohl bei iOS als auch bei Android Meckern auf hohem Niveau.
 
@Laggy: absolut Deiner Meinung.

Vermute mal, dass viele der Probleme mit den iCloud-Diensten zu tun haben und einfach mit der Fülle der Drittanbieter-Apps, die nicht immer sauber programmiert sind.

Wenn ich jedenfalls - was auch bei Apple Geräten durchaus vorkommt - Probleme habe, ist meist irgend etwas mit der Cloud nicht in Ordnung: Apple macht im Hintergrund Updates seiner Cloud Architektur, die Dienste werden mit Funktionen versorgt o.ä.

Dass es mehr Probleme als zu Zeiten von iOS4 und Snow Leopard gibt, lässt sich sicher nicht leugnen. Aber: Alles ist viel komplexer geworden und enger verzahnt - es gibt zwangsläufig mehr Probleme. Schon weil für viele Dinge eben das Internet dazwischen hängt. Das war natürlich früher anders. Apple wird das hoffentlich draus lernen. Microsoft - wo die Systeme ja noch nicht sehr mit dem Internet und miteinander verzahnt sind - wird diesen Prozess ebenfalls durchmachen. Mit Windows 10 werden wir hier ähnliche Diskussionen führen.
 
Nur Problem ebei der Software? Die neuen EiFons verbiegen sich leicht. Nach Software sieht das nicht aus.
 
@jediknight: Wenn du trollen willst verweise auf die Probleme mit iOS8 beim Start. Bitte nicht so albern.
Dieser Bentgate war konstruiert. Der iOS8-Start aber für die Katz. Da hätten ein paar Wochen Testen gut getan...
 
Apple ist halt gleichgut beim Punkt "Software" geblieben. Das ist über einen kurzen Zeitraum hervorragend, aber wie hier über fast 3Jahre recht... naja "solide".
Gleich von einem Niedergang zu sprechen ist allerdings extrem weiter hergeholt.
Die Software ist sehr stabil und hat, wie nun wirklich jede andere Software auch, ein paar Bugs, die aber gefühlt zeitnah behoben werden.
 
Habe nach über 10 Jahren Mac als Hauptsystem wieder auf Windows als Hauptrechner gewechselt. Grund 1: Der einjähriger Release Zyklus für Betriebssysteme hat eine Menge unfertige Software und chaotische Inkompatibilitäten bei Hard- und Software zur Folge. Irgendwie passt alles nur nur halb bis garnicht zusammen. Wenn ich einen neuen Rechner kaufe, muss ich erst mal nen Haufen neuer Software und/oder Hardware kaufen, weil das System zwei Jahre alte Sachen nicht mehr unterstützt. Das nervt unendlich. Und das neue Yosemite ist derart verbuggt, nicht mal Microsoft in dunkelsten Zeiten hat sich getraut so was auf den Markt zu werfen.
Grund 2: Windows 8.1 ist schlicht echt gut.
 
@kingfisher: kann ich Dir echt nicht glauben. Selbst mit meinem MacPro von 2006 läuft alles unter OS X 10.10, auch sämtliche daran angeschlossenen Geräte, ebenso mit dem MacBook Pro early 2008 meiner Frau. Ich habe einen ziemlich alten Farblaser von HP, auch der funktioniert (inkl. Fax und Scannen) nach wie vor einwandfrei, auch mein 5 Jahre altes NAS ist super eingebunden.

Was hast Du denn für Probleme gehabt? Würde mich mal interessieren damit es mir dann nicht genauso geht.

Und Du meinst, Du kannst "Inkompatibilitäten" bei OS X durch Treiberprobleme bei Windows ersetzen?!

Was ist denn an Windows 8.1 besser? Außer das die Entwicklung - in Deinem Sinne - 7 Jahre gedauert hat?
 
@SteffenB: Lass mal, der wollte nur mal trollen. Er hat noch nie einen Mac gehabt.
 
@doubledown: na gut, dann spar ich mir die Energie ;-)
 
@SteffenB: Apple sagt: Die folgenden Mac Modelle sind mit OS X Yosemite kompatibel:

iMac (Mitte 2007 oder neuer)
MacBook (Ende 2008 Aluminium oder Anfang 2009 oder neuer)
MacBook Pro (Mitte/Ende 2007 oder neuer)
MacBook Air (Ende 2008 oder neuer)
Mac mini (Anfang 2009 oder neuer)
Mac Pro (Anfang 2008 oder neuer)
Xserve (Anfang 2009)

Und jetzt kommst du. :-)
 
@wolftarkin: es reicht eine aktualisierte boot.efi und ein Ausschalten der Hardwareüberprüfung ;-) aber ich deute Deinen Smiley mal als wissend...
 
@SteffenB: yosemite auf nen macpro von 2006 0o respekt
 
@merovinger: war ein bisschen Bastelei. da ich das ding mit einem 30" Cinema Display aber geschenkt aus einer Firmenauflösung hatte hab ich mir den Spass gemacht:

kompatible Grafikkarte, SSD mit Einbaurahmen, 3 2TB als RAID, AirPort Modul und Bluetooth Modul sowie Antennen kaufen und nachrüsten, Arbeitsspeicher von 3 auf 19 GB, neues DVD-Laufwerk mit Käfig und Installation mit angepasster boot.efi und ohne Hardwareüberprüfung. 2 Monitore dran fertig...ganz komme ich halt auch mit 42 vom ewigen Basteln nicht los. Hatte auch schon die MacBooks und den MacMini auf (SSD, Speicher, Bluetooth 4 LE Modul) -interessiert mich halt doch irgendwie.

Läuft sehr, sehr gut. Sehr schnell bei Grafikanwendungen und Videoschnitt. Sprich die Anschaffungen (etwa 600 €) haben sich durchaus gelohnt. Ist jetzt auch der zentrale Sicherungsserver.
 
@SteffenB: Widerlegst du jetzt Apple, oder doch die anderen Apple Nutzer? Du machst etwas, was laut Apple nicht geht oder vorgesehen ist und dem widerspricht, was andere Apple Nutzer sagen. Nämlich basteln. Damit müsstest du von Apple gesperrt werden und von Apple Nutzern geächtet. In religiösen Kreisen nennt man das Blasphemie. Aber jeder sucht sich seine Freunde selber aus...
 
@wolftarkin: Er widerlegt beide.
Wollen aber einige nicht wahrhaben dass Apple künstlich Steine in den Weg legt.
 
@wolftarkin: genau solcher Quatsch kommt immer von Windows-Jüngern. Was soll das?

Viele Leute mit Apple-Geräten basteln. Geht in den aktuellen Geräten allerdings kaum noch.

Ich habe seit ich Apple Produkte benutze Spaß am Arbeiten mit den Geräten. Vorher hat mir viel gefehlt. Ja, Windows kann viel und ist ein solides "Arbeitstier" - mehr nicht. Spass hat das Arbeiten damit nie gemacht. Ich wusste nicht, dass das geht! Und ich muss mir über viele Dinge einfach keine Gedanken mehr machen, sie funktionieren einfach und automatisch!

Hier schrieb schon mal jemand: Windows-Nutzer werden Apple-Nutzer nur verstehen und was sie daran lieben, wenn sie die Dinge selber mal intensiv ausprobiert haben.
Ich war ja auch so: Habe mit meinen Freunden über Apple gelästert ohne je damit gearbeitet zu haben. Ab meinem 1. iPhone hat sich das 2008 geändert.
 
@SteffenB: Genau solcher Quatsch kommt von Apple-Jüngern.
Was soll das?
Ernsthaft, Apple-Nutzer wie du können es sich anscheinend nicht vorstellen, daß Leute wie ich freiwillig Windows nutzen? Das geht mir auf den Keks!
Ich MUSSTE schon Apple Geräte nutzen, und ich fand es grausam.
Meine persönliche Meinung.
Kein Kontextmenü, keine rechte Maustaste-> Umständlich. Das erste Mal im Studio-> Im Setup von ProTools was nachgeschaut!, schon ist die komplette Kiste inklusive Mac abgeschmiert! Kann doch gar nicht sein, was nicht sein kann. Und so weiter.
Das Betriebssystem ist Mittel zum Zweck.
Der Zweck ist Programme laufen zu lassen. Machen die Spaß? Warum nicht!
 
@wolftarkin: Gut bin ich halt ein Jünger. Das kommt immer von Leuten die argumentativ nicht weiter wissen, oder?

es gibt eine rechte Maustaste (2 Finger-Klick auf dem Trackpad oder eben Rechte Maustaste bei der Maus), es gibt ein Kontextmenü (da findet man die Dinge, die man auch unter Windows findet:Kopieren, Papierkorb und viele andere Sachen). Irgendwie bist du mit Deinem Wissen auf dem Stand des vergangenen Jahrhunderts.Erst informieren, dann meckern!

Was gabs noch zu kritisieren? Lässt sich bestimmt genauso schnell ausräumen, wie die 2. Maustaste oder das Kontextmenü.
 
@SteffenB: Das ich dich einfach zitiert habe, fällt dir nicht auf? Mit Jünger hast du angefangen. Und ich sprach von meinen Erfahrungen. Da gab es keine rechte Maustaste, oder ein Trackpad(an einem Desktop?). Da war Windows weiter.
Ehrlich gesagt bist du schlimmer als ein Linux-Fanatiker. Oder ein Ex-Raucher.
Nachdem du dich als Bastler geoutet hast werden dir die Verfechter der "reinen Lehre" eh nicht mehr beistehen. :-)
 
@wolftarkin: merkst du eigentlich, was du für einem Müll erzählst? Alle, die Apple gut finden sind Fanatiker, Jünger, schlimmer als...

Ich sprach ebenfalls von meinen Erfahrungen und den Vorteilen für mich - und nun? Wir lassen das, oder?

Dass OS immer mal da einen Vorteil haben oder das andere an anderer Stelle ist doch klar, oder? Windows läuft auf fast jeder Hardware und man kann nach Herzenslust basteln - will nur heutzutage bei Preisen von 300 € / Laptop keiner mehr. Apple läuft im eigenen Ökosystem grandios. Nur auf eigenen Geräten, na und? Dafür funktioniert es und ich bin viele Sorgen, viel Doppelarbeit, viele manuelle Dinge los.
 
@SteffenB: Langsam wird es mir mit DIR echt zu blöd. Mit jeder Antwort bestätigst du das.
Du sprichst von (Windows)Jüngern. Lies deinen eigenen Müll!
Nicht alle die Apple gut finden sind Fanatiker oder Jünger. Ich sprach nur von DIR! Du persönlich trittst hier als Fanatiker auf.
Deswegen ist hier jetzt auch Schluss.
 
@kingfisher: als macuser kann ich dir leider nur beipflichten. ich bin jetzt nach 8 jahren auch dabei langsam auf win unzustellen, vieles ist nur noch halbgar unfertig und oder kastriert.
 
@merovinger: das is doch grundsätzlich bei apple so..alles halbgarr und so beschrenkt...
gut ich bin militanter apple gegner..da ich ihre abzock geschäftspolitik für asozial halte: zB iphone: tatsächlicher wert->~300 euro .... ladenpreis:~900 euro
 
@kingfisher: "Habe nach über 10 Jahren Mac als Hauptsystem wieder auf Windows als Hauptrechner gewechselt. Grund 1: Der einjähriger Release Zyklus für Betriebssysteme hat eine Menge unfertige Software und chaotische Inkompatibilitäten bei Hard- und Software zur Folge."

Dass sich Microsoft aber anschickt, diesen einjährigen Release-Zyklus für sein Betriebssystem zukünftig zu übernehmen, weißt Du aber, oder? ;)
 
@KoA: Ja, habe ich mitbekommen. Finde ich nicht gut, eben weil ich subjektiv negative Auswirkungen auf OSX seit der Release Beschleunigung wahrnehme.
 
@kingfisher: "Finde ich nicht gut, eben weil ich subjektiv negative Auswirkungen auf OSX seit der Release Beschleunigung wahrnehme."

Ich denke, die zumindest scheinbar zunehmenden Softwareprobleme resultieren weit weniger aus den im jährlichen Rhythmus veröffentlichten Betriebssystem-Updates, als viel eher aus der stetig steigenden Komplexität der heutzutage bestehenden Möglichkeiten, welche sich aus den vielfältigen Verflechtungen der zahlreich wachsenden neuen Anwendungen und Dienste ergeben (...siehe z.B. die ganzen Anwendungen, die heute via Cloud realisiert werden).

Und genau genommen, gab es auch schon zu Zeiten eines zweijährigen Veröffentlichungs-Rhythmus eines neuen Betriebssystems immer wieder auch funktionale Veränderungen im Zuge der viertel- oder halbjährlichen Zwischen-Updates. So gesehen, sind diese jährlichen Updates, also eigentlich auch nur "Updates", welche wie die Jahre zuvor, die eine oder andere Funktionalität am Betriebssystem verbessert bzw. erweitert haben. Nur im Gegensatz zu früheren Jahren, sind jetzt *alle Updates* kostenlos erhältlich.

Und ganz davon abgesehen, kann ich mir auch gut vorstellen, dass das Klagen und Gejammer andererseits erneut losbricht, wenn die Update-Politik wieder auf einen zweijährlichen Rhythmus ausgedehnt würde. Dann gäbe es von anderer Seite wieder Beschwerden, dass Betriebssysteme wegen des langen Release-Rhythmus zu rückschrittlich und veraltet daherkommen. Irgendwo ist schließlich immer ein Ansatz für Kritik auszugraben. :)
 
@kingfisher: ich weiß immer noch nicht wo sich da jetzt was beschleunigt hat:

Mac OS X 10.0 2001 (März)
Mac OS X 10.1 2001 (0 Jahre, 6 Monate)
Mac OS X 10.2 2002 (0 Jahre, 11 Monate)
Mac OS X 10.3 2003 (1 Jahr, 2 Monate)
Mac OS X 10.4 2005 (1 Jahr, 6 Monate)
Mac OS X 10.5 2007 (2 Jahre, 6 Monate)
Mac OS X 10.6 2009 (1 Jahr, 10 Monate)
Mac OS X 10.7 2011 (1 Jahr, 11 Monate)
Mac OS X 10.8 2012 (0 Jahre, 7 Monate)
Mac OS X 10.9 2013 (1 Jahr, 4 Monate)
Mac OS X 10.10 2014 (1 Jahr 4 Monate)

Es sind 11 OS X in 13,5 Jahren, also alle 1,23 Jahre ein OS. Zwischen den letzten beiden lagen sogar wieder 1,33 Jahre.

Lediglich zwischen 10.3 und 10.7 sind die Entwicklungszyklen länger. Gründe:

Mit 10.4 und 10.5 wurde 64 Bit und volle Umstellung auf Intel eingeführt - da darf der Entwicklungszeitraum dann schon mal länger sein. 10.6 brachte die Umstellung der Anwendersoftware auf 64 Bit. Und 10.7 war ein ziemliches Redesign mit vielen neuen Funktionen und die endgültige Trennung vom Rest der Powerpc-Zeit. In diesen Versionen ist der große Umbruch erfolgt, daher waren zwischendrin die Zyklen länger. Vorher und danach waren sie deutlich kürzer, denn es sind ja nicht wirklich neue OS, sondern Updates.
 
Ich mache es noch mal in einer ziemlichen kurzfassung:

Wenn ich mich für ein Produkt enscheide, ist es für mich überhaupt nicht relevant in viel sek. das System startklar ist.

Wenn ich ein Auto kaufe ich es für mcih ebenfalls nicht interessant in wie viel ms der Motor startet.
Viel interessanter ist doch der Aufbau und das Handling.

Ich kann diese ganzen Boden losen Diskussionen nicht mehr lesen. Selbst wenn Apple zehn sek. länger brauchen würde als Windows würde ich nie mehr zurück auf das verspielte und Kinderfreundliche Windows 8 gehen.

Der große Vorteil den Apple bietet ist eine perfekte Zusammenarbeit von Hard und von vornerein kostenlos bereitgestellter Software!

1.Wo bekomme ich Windows kostenlos??
2.Wo bekomme ich bei Windows ein Musikbearbeitungsprogramm (s.Garage Band) kostenlos? (funktioniert übrigens sehr gut)
3.Wie kann ich bei Windows kostenlos midi Dateien abspielen bzw. bearbeiten?
4.Wie öffne ich bei Windows RAW Dateien und kann diese Bearbeiten? (Format für das nachträgliche Bearbeiten von Bildern)
5.Welches System bietet mir so eine perfekt zu einander abgestimmte Zusammenarbeit zwischen den Geräten wie Apple? Windows arbeitet Syncron mit ?? Apple User wissen das zu schätzen!
6.Wo gibt es von Windows kostenlos Office Pakete?
7.Wo bekomme ich die neue Version von Windows kostenlos obwohl ich schon eine ältere bezahlt habe?
8.Apple stimmt seine Software mit selbt gebauter Hardware zueinader ab deswegen wird es immer besser laufen als Windows.
9.wo gibt es bei Windows kostenlose Virenprogramme die nicht nerven. Apple habe ich bisher nie mit einem Virus erlebt
10. Welches Windows kann Excel und co. öffnen ohne gekaufte Software bzw. installation von Software?

Da gibt es noch viel mehr Gründe weshalb Apple FÜR MICH besser ist.
Der Grundaufbau muss stimmen!!!

Wenn ich mein Haus auf Sand baue und es noch so schön mache, wird es nach und nach trotzdem Risse bekommen und zusammenfallen....Deshalb braucht Windows leider auch immer nach ca. 2 Jahren eine Neuinstallation weil es sich selbst zum Absturz bringt und sich voll müllt.Jeder Windows nutzer weiß was ich meine...wenn er ehrlich ist!

FAZIT:
Windows User werden das Apple System nie verstehen, wenn sie es selbst nicht mal probiert und ausgiebig getestet haben.

Keine Sorge, ich kenne Windows schon ziemlich lange und auch ziemlich gut!

In diesem Sinnne erst mal ein frohes Neues Jahr 2015! :)
 
@Peet123: sehr, sehr schön gesagt!!!

Und die Liste könnte man ewig fortführen.

11. Kostenloses Fotobearbeitungsprogramm dabei mit dem ich sogar Kalender, Bücher, etc. erstellen kann.

12. Kostenloses Videoschnittprogramm dabei, das sogar Green Schering beherrscht.

13. Ein Finder mit Tabs (liebe ich sehr)

14. absolut synchrones Arbeiten: Kalendereintrag am Rechner erstellt im selben Augenblick ruft meine Frau vom iPad: "Da kann ich aber nicht!" ;-)

15. Ein Programm (Vorschau), mit dem ich so jede Datei öffnen kann - ohne das Programm zu haben. Kann ich sogar im Finder im Vorschaufenster durch die Seiten von Excel-Dateien klicken, bekomme selbst Photoshop-Dateien angezeigt usw.

16. Ein E-Mail-Programm mit dem ich die eingefügten Bilder direkt mit Anmerkungen versehen kann (Beispiel: Treffen dort-und-dort: Google Maps Bild rein und direkt in der Mail im Bild den Ort markiert). Das E-Mail-Programm kann auch 5 GB als Anhang mitschicken, so dass ich meinen Kunden für den Computer Club Installationsdateien mitschicken kann.

17. Einfaches Drag-and-Drop von Bildern aus dem Browser in eine Anwendung - schon mal unter Windows versucht?

18. Mein Liebling des Monats: Handoff. iPhone liegt irgendwo, ich sitze ganz wo anders am MacBook. Anruf oder SMS kommt rein, ich nehme am MacBook oder iPad an oder antworte oder wähle aus OS X über das iPhone. Ich brauche eine SMS-Tan und muss nicht extra das Smartphone suchen, denn die kommt ja auch auf dem MacBook an.

Möchte jemand fortsetzen...
 
@SteffenB: "Mein Liebling des Monats: Handoff."

Handoff ist aber ein Beispiel für Funktionalität, die sehr, sehr aktuelle Hardware voraussetzt! ;) Mein etwa 3 Jahre alter iMac bleibt diesbezüglich jedenfalls schon mal außen vor, da dieser noch nicht mit entsprechender Bluetooth 4-Technologie ausgestattet war/ist.
 
@KoA: mein MacBook Pro (late 2011) sowie mein noch älterer MacMini (Mid 2010) können das. Nicht zu verwechseln mit Continuity wofür Bluetooth 4.0 LE benötigt wird - das können meine auch nicht. Aber Handoff geht problemlos. Continuity geht nur zwischen meinem iPhone 5S und iPad 4.
 
@SteffenB: "Nicht zu verwechseln mit Continuity wofür Bluetooth 4.0 LE benötigt wird"

Sorry, hab ich jetzt tatsächlich verwechselt. :) ...aber der eigentliche Punkt meiner Anmerkung bleibt ja letztendlich trotzdem bestehen.
 
@KoA: ja, finde ich auch schade. allerdings will auch Apple Geld verdienen. Und ein Mittel dafür ist bei Apple immer nur in die neueste Generation ALLES einzubauen. Sie streichen ja für ältere Geräte nichts Essentielles, oder? Nette Zusatzgeschichten. Das Wesentliche: alle iCloud-Dienste (inkl. iCloud Drive und iMessage), alle wichtigen neuen OS Funktionen (z.B. Tabs im Finder, Tagging, das neue Spotlight, Widgets, Safari, iWorks, iMovie, iPhoto, GarageBand usw.) laufen sogar noch auf meinem MacPro (2006). Und das finde ich entscheidend.
 
@SteffenB: Ja, da stimme ich Dir - wie auch in vielen anderen Punkten Deiner Kommentare - durchaus zu. Apple ist und bleibt eine antreibende Kraft im Markt. Dass das jedoch nicht funktioniert, ohne entsprechende Kompromisse zu akzeptieren, sollte eigentlich meist logisch nachzuvollziehen sein.
 
@KoA: habe eben übrigens von Apple Handoff auf meinem MacPro (Bluetooth 2.1, aus 2006) aktiviert bekommen...schöne Sache! Freu mich!
 
@SteffenB: 12. was bitte ist Green Schering? Ob das wichtig ist weiß ich, aber Schnittprogramme...hmm den Movie Maker gab es schon vor ...15 Jahren. Nicht dabei, aber kostenlos.
13. so tbegeistert sind aber nicht alle Apple Nutzer vom Finder. Wird schon seinen Grund haben, warum es bei Apple eine Seite gibt namens "Grundkurs für Umsteiger: Vom Windows-Explorer zum Finder". Da wird nur aufgeführt, was der Finder so ähnlich kann. :-)
16. Ich glaube kaum, daß dein Mail-Programm 5GB als Anhang mitschickt.
17. Soll das ein Scherz sein? Gerade ein Bild aus Firefox in das kostenlos beigelegte Paint gezogen. Und? Für dich habe ich es sogar mal in Photoshop gezogen. Und?

Solch eine Auflistung finde ich lächerlich. Ich kann genauso eine subjektive Liste aufstellen.
 
@wolftarkin:

12. sorry... die blöde Autokorrektur: Green Screen (früher Bluescreen). Gehört zu den Einstellungen für "Videoüberlagerungen". Das womit alle modernen Filme arbeiten. Haben so einen Weihnachtsfilm mit meiner Tochter gedreht: vor Greenscreen aufgenommen und in Video projiziert). Moviemaker von Microsoft meinst Du? Empfehle ich meinen Windows-Kunden auch (genau wie Live Mail und Fotogalerie). Ist ein schönes und einfach zu bedienendes Programm, wirklich gut ist es allerdings erst seit der Version 2009. Und es wird nicht mehr weiterentwickelt - schon seit 2 Jahren nicht mehr!

13. Heh, ich hab einige Senioren dabei und selbst die kommen mit dem Finder von Anfang an gut klar. Natürlich ist es eine Umstellung: Wo stelle ich die Ansichten ein, die Tabs, das Tagging (wenn man es nutzen will). Aber vieles ist ziemlich gleich, oder?

16. nennt sich MailDrop. Natürlich wird der Anhang - wie bei Microsoft auch - in die Cloud geschoben. Apple-Nutzer bekommen es direkt mit der Mail und in der Mail, andere als Downloadlink. Bei MS bekommen es immer alle als Link.

Dann bin ich mal auf die Liste gespannt, nach 20 Jahren Windows und langer Windows 7 und Windows 8 Benutzung wüste ich keinen wichtigen Punkt, wo in Windows irgend etwas besser funktioniert. Also los...die Liste.
 
@SteffenB: Wie kopiert man im Finder einfach nur den aktuellen Order-Pfad?
 
@Black-Luster: wüsste jetzt nicht, wozu das gut sein sollte: Mit einem Windows-Dateipfad kannst Du unter OSX nichts anfangen und umgekehrt genausowenig. Nur Pfade wie z.B. http://blabla sind transportabel.

Falls Du es doch brauchst: Rechte Maustaste --> Informationen und dann unter Ort rauskopieren.

Du könntest auch eine Automator-Aktion erstellen: Workflow -> Dateien und Ordner -> als Text kopieren. Und dann hast du es ab sofort über das Dienste-Menü immer ganz komfortabel da.

Mit dem Automator kannst du ja jegliche automatische Aktion oder Aktionskette in Mac OS X erstellen.
 
@SteffenB: Komplizierter geht's nicht? Wieso denn. Innerhalb Windows-System funktioniert der link. Und der UNC link sogar auf nicht-NT-basierten Systemen. Naja, und wenn ich z.B. daran denke wenn mich ein Arbeitskollege über Lync fragt, wo sich denn auf dem File Server z.B. eine Excel Datei befindet. Ich schau dann kurz nach und kopier den Orderpfad und schicks meinem Kollegen. Fertig. Oder ich bastel ein Skript dass in einem bestimmten Order irgendetwas macht - das wäre es ja unkomfortabel den Pfad abzutippen. Die Anwendungsbeispiele kann man beliebig fortführen. Aber schade, dass so etwas im selbsternannten "Most Advanced Operating System" offensichtlich vorgesehen ist - oder zumindest unnötig kompliziert.
 
@Black-Luster: Super gemacht! Klasse Leistung von Dir! War mir auch klar als ich die Antwort schrieb.
Irgend einen Mini-Aspekt raussuchen, der für 99% der Leute Null-Relevanz hat und sich darauf einen...Super, danke für den Beitrag! Und die vielen Dinge, die im Finder besser gelöst sind schön alle ausblenden. Sehr ausgewogen!

Ich wüsste nicht, wann irgendeiner meiner Kunden - egal ob Windows oder Mac - irgendeiner meiner Freunde das letzte Mal einen Pfad kopiert hat. Apple baut nicht jede Kleinigkeit für jeden ein, sondern dass was die meisten nutzen. Den Rest kann man z.B. mit dem Automator - teils sehr viel besser lösen als der Windows-Standard. Aber das willst du sicherlich gar nicht wissen. Das ist aber genau eines der Probleme von MS: Alles für jeden einbauen.

Ich weiss wovon ich spreche! Wir hatten solche Entwickler für unsere Software-Reihen, die wir regelmäßig zurückpfeifen mussten. "Aber von den 20.000 Kunden nutzen die Funktion doch 200. Das müssen wir doch einbauen!" Nein, eben nicht. Es ist wie auch sonst: 80% deckst du mit 20% des Aufwandes. Danach wird der Aufwand mit jedem Prozent exorbitant höher und steht in keinem Verhältnis zum Nutzen.

Natürlich könnte Apple das einbauen - scheint aber keine gefragte Funktion zu sein. Warum wohl?
 
@SteffenB: Wie kommst du darauf, dass dies für 99% der Leute Null-Relevanz hat? Nur weil du das glaubst? Du unterstellst mir, ich würde Features "ausblenden" die im Finder "besser/schöner" gelöst sind. Ja welche denn? Etwa "15. Ein Programm (Vorschau), mit dem ich so jede Datei öffnen kann - ohne das Programm zu haben." welches es schon seit Ewigkeiten in Windows gibt? Und komm mir jetzt nicht, dass OS X alle darstellen kann. Ich kann dir gern ein Binärformat schicken, dass OS X nicht darstellen kann - und falls doch: Glückwünsch, es zeigt dir die Binärinformationen der Datei an mit denen du recht wenig anfangen können wirst. Kannst du auf ein FTP-Server mit dem Finder zugreifen und den Ordner im Finder "anheften" für schnellen Zugriff? Der Windows Explorer kann beides. Ich habs schön öfters von OS X Nutzer gehört, dass der Finder im Vergleich zum Windows Explorer recht beschränkt ist. Ich halte das mit dem Ordnerpfad für essentiell. Das ist meiner Meinung nach so etwas Grundlegendes.
Ich weiß ja nicht wer deine Kunden und Freunde sind, aber scheinbar keine Power User. Ich brauch den Ordnerpfad nicht gerade selten, vor allem wenn ich etwas mir bastel (sei es ein PowerShell Skript oder sonst was). Aber eine gewagte Behauptung, man können mit dem Automator vieles besser lösen als mit Windows-Standard. Bitte, dann führ das ganze doch mal etwas aus und belege es.
Du brauchst mir nicht erklären wie Software entwickelt wird. Das weiß ich selber und wir arbeiten nach Scrum, falls dass dir ein Begriff ist. Und ob ein Feature ins Produkt rein muss oder nicht ist nicht die Entscheidung des Entwicklerteams sondern die vom Kunden ob er das möchte.
Man sieht ja, wie hoch Apples Marktanteil im Enterprise Bereich ist. Apple scheint ja nicht mal selbst ihren eigenen OS X Server zu nutzen. Ist ja effektiv das "normale" OS X mit ein paar typischen Server Funktionen. Da scheinen die Pro Features einfach zu fehlen.
Nimms nicht persönlich, soll jeder verwenden was er will. Aber wenn ich mir deine Kommentare so durchlese, dann erkennen ich, dass du ein Apple Fan bist (was ja per se nicht schlimm ist - ich fühl mich im Microsoft Ecosystem sehr wohl). Allerdings tust du so als OS X das einzig wahre ist. Für mich persönlich wäre ein No Go für OS X, dass es kein Visual Studio gibt. Es gibt keine IDE die Visual Studio, meiner Meinung nach, das Wasser reichen kann. Zumal Entwickle ich Software basierend auf .NET/WinRT in C# und kann nur lachen, wenn ich ObjC sehe wie grausam (wieder: Meine Meinung) diese Sprache ist. OS X macht vieles richtig, aber auch einiges falsch (Stichwort: Security - unter aller Sau bei OS X, oder siehe mein Beitrag [13]), aber auch genauso ist Windows auch nicht an allen Stellen perfekt oder wie ich es gern hätte.
 
@Black-Luster: nein meine Kunden sind 99% normale Nutzer und für die sollte ein OS ja sein, oder? Von Power Usern lebt ein Unternehmen finanziell leider nicht. Das will hier im Forum aber kaum einer hören. Meine "normalen" Kunden wollen nicht viel einstellen, wollen nicht 1.000 verschiedene Möglichkeiten haben. Die sind schon überfordert, wenn ich ihnen 2 verschiedene Wege zum Ziel aufzeige (Menü und rechte Maustaste). Und das ist eben die Masse. Das es Leute wie dich (oder auch in vielen dingen mich) gibt, ist doch klar und auch gut so. Aber noch mal: das ist nicht die breite zahlende Masse.

Natürlich kannst Du Ordner anheften und ftp-server mounten und das nicht nur im Finder, sondern auch im Dock. Wir wollen fest aber nicht über einzelne Funktionen streiten.

Ich denke auch nicht, dass OS X das Einzig wahre ist. Keineswegs. Ich habe mich oft zu Fehlern und Funktionen geäußert. Für mich ist es hat es aber viele Vorteile. Zu Entwicklungsumgebungen unter OS X kann ich nix sagen. Für mich ist der Alltag halt seit dem Wechsel (nach 20 Jahren MS) sehr viel einfacher angenehmer und das Familienleben entspannter: weniger Notlösungen oder manuelle Dinge, weniger Gemecker meiner Frau, weniger Datenkopieren, weniger überlegen, wo ich was arbeite. Das kannst Du als Fan bezeichnen und wahrscheinlich stimmt das auch. ich war nie ein Fan von Windows und fand schon OS2/Warp deutlich besser als Windows.

Du sagst es ja auch selbst: der Kunde entscheidet, was rein kommt. Und wenn fast keiner eine Funktion nutzt kann sie auch weglassen. Tut MS übrigens auch.

Ach ja zum Automator: Du kannst relativ komplexe Abläufe anlegen und hast sie dann systemweit oder eben nur in bestimmten Programmen zur Verfügung (über die rechte Maustaste). Z.B. Mit einem Klick: Schnappschuss über Kamera erstellen, iPhoto öffnen, das Foto in ein Ereignis kopieren, automatisch verbessern und an eine E-Mail anhängen.
 
@Black-Luster: "Komplizierter geht's nicht?"

Wo ist denn das jetzt wirklich "kompliziert"? :) Den Ordner oder die Datei nehmen und z.B. ins TextEdit-Fenster ziehen, woraufhin der Pfad sofort angezeigt wird und entsprechend genutzt werden kann.

Und wem das noch nicht komfortabel genug ist, der kann sich - wie SteffenB ja bereits gesagt hat - ziemlich schnell und leicht mit dem in OSX enthaltenen Automator eine Aktion zusammenklicken und hat fortan per Rechtsklick die entsprechende Funktion stets verfügbar. :)

Und für die ganz Faulen gibt's die entsprechende Funktion sogar fertig zum Download. Einfach die fertige Aktion in den entsprechenden Library-Ordner geschoben und der Fall ist erledigt! :)

Link: http://bucketomac.blogspot.de/2012/10/pfad-kopieren-unter-mac-os-x.html
 
@Peet123: "Deshalb braucht Windows leider auch immer nach ca. 2 Jahren eine Neuinstallation weil es sich selbst zum Absturz bringt und sich voll müllt.Jeder Windows nutzer weiß was ich meine...wenn er ehrlich ist!"

Das kommt drauf an, wie man seinen Rechner behandelt. Mein System lief fast zweiundhalb Jahre durch, hatte zwei Upgrades durch (7 auf 8, 8 auf 8.1) und lief wie am Schnürchen. Die Abstürze, die ich nicht selbstverschuldet in den zweiundhalb Jahren hatte, kann ich an der Hand abzählen. Der einzige Grund, wieso ich Windows neuinstalliert habe, war der Kauf einer SSD, auf der ich das System haben wollte. Und ich bin übrigens ganz ehrlich.
 
@adrianghc: Ging mir ähnlich. Das Windows 7 lief über 4 Jahre gut. Dann kam eben ein neuer Rechner.
 
@Peet123: Wo gibts denn OS X kostenlos? Für OS X muss man einige hundert bis einige tausend Euro hinlegen. Updates sind danach kostenlos, aber die Lizenz selbst ist an einen extrem teuren Hardwaredongle gebunden.
Kostenlose Officepakete für Windows? LibreOffice, OpenOffice. Kostenlose Virenscanner? Gibts direkt von Microsoft.
 
@TiKu: Ich denke hier geht es um von Haus aus vorhandene Software. Dass man irgendwo von Drittanbietern was findet steht doch außer Frage. Und OS X kostet keine hunderte Euro. Ich glaube es sind 39€... Der eklatante Unterschied ist aber... Einmal gekauft und du kannst jede Folgeversion auf (ich glaube bis zu 5) verschiedenen Rechnern installieren. Bei MS gibt es (bislang) keine kostenlosen neuen Versionen für Office und Windows.
 
@hempelchen: Was ist daran eigentlich nicht zu kapieren, daß Software das Geschäftsmodell von Microsoft ist? Und OS-X kostet wie oben gesagt keine 39€, weil es offiziell nur mit einem Dongle namens Mac läuft!
 
@wolftarkin: Du kannst sehr wohl OS X einzeln kaufen. Also die Information ist so falsch. Und in Deutschland sind die besagten "Hackintoshs" auch erlaubt. So wie in anderen Ländern auch. Natürlich muss auch hier beachtet werden, dass OSX gerade in Sachen Treibern nicht so überladen ist, weil unnötig. Und es hat nichts damit zu tun, dass es MS Geschäftsmodell ist. Zumindest kann es dem Kunden egal sein. Genauso wie auch Apples Geschäft die Software ist. Eben nur ein Teil. Mir als Kunde ist es ja völlig egal warum etwas Geld kostet und warum etwas wie gemacht wird. Das Resultat ist für mich Entscheidend. Hier geht es aber doch darum, dass eben diese Dinge die Apple Geräte attraktiver machen, als sie von "Hatern" gerne dargestellt werden. Das ist der Vorteil des "Alles aus einer Hand"-Systems. Welches logischerweise und unumstritten auch Nachteile hat. Es ist doch gut dass es für jeden das Passende gibt. Warum immer so negativ?
 
@hempelchen: Soso, man kann OS X einzeln kaufen? Ich dachte es sei kostenlos?
 
@TiKu: und einen windows rechner bekommst du von haus aus für lau? wenn du letztes jahr einen rechner mit windows 8 gekauft hast und ich einen mit osx gekauft hätten so bekomme ich yosemite für lau. du bekommst 8.1 für lau. ob du windows 10 für lau bekommst steht noch in den sternen
 
@Balu2004: Zusätzlich bekommt man Windows völlig ohne Rechner für weniger als 100 Euro. OS X nicht. Kauft man einen neuen Apple-PC, bezahlt man immer eine OSX-Lizenz mit - egal ob man sie braucht. Windows-Rechner bekommt man prinzipiell auch ohne Windows-Lizenz, auch wenn man dafür zugegebenermaßen etwas suchen oder eben selbst schrauben muss.
Ich behaupte auch gar nicht, dass Windows kostenlos sei, sondern nur, dass OS X alles andere als kostenlos ist.
 
@TiKu: ich denke wir sind uns einig das die masse Rechner mit Betriebssystem kauft die auch das Betriebssystem mitbezahlt .. du stellst es, wie immer, so dar als ob das nur bei apple so ist.

versuch mal ein aktuelles Notebook von dell/hp usw ohne Betriebsystem zu kaufen .. viel spaß. wie du auch selbst schreibst man muss suchen (bei notebooksbilliger usw bekommst du sogar ohne großes suchen welche) .. allerdings aktuelle hardware bekommst du meist nicht ohne windows

Apple bietet neue OSX Versionen nun kostenlos für Besitzer der Vorgängerversion an was ihr gutes Recht ist. Fakt ist neue Windows Versionen waren bisher immer kostenpflichtig, mit 8.1 wurde hier endlich mal eine Ausnahme gemacht (aus der Not heraus). Es gab allerdings Werbeaktionen wo man Windows 8 sehr günstig bekommen konnte oder sofern man nach einem bestimmten Stichtag einen Rechner mit Windows 7 gekauft hat bekommt man das Upgrade auf 8 umsonst.

Man bezahlt die OSX Lizenz mit egal ob man sie braucht.. mal überlegt das OSX eventuell auch ein Argument sein könnte um auf einen Mac zu wechseln?

Komm mal runter von Deinem Apple Hass .. was bringt Dir das sinnlose Gebashe?
 
@Balu2004: Ich dachte nicht an Wechsler (wozu sollte man solche Apothekenpreise zahlen, wenn man die Hardware anderswo günstiger bekommt und sowieso nicht vorhat, OS X zu nutzen). Ich dachte an die Apple-Nutzer, die ihr altes Gerät durch ein neues ersetzen. Die brauchen keine neue OSX-Lizenz, zahlen aber dafür.
 
@TiKu: ich weiss das du extreme Abneigung gegen apple hast und die machen aus deiner Sicht alles falsch. es gibt auch apple user die länger ihre hardware behalten und wenn dann auch upgraden.

richtig die Lizenz für OSX ist im Kauf eines MacBooks enthalten. wenn ein Windows Nutzer sich einen neuen Notebook PC kauft ist da meist auch die Lizenz enthalten. Was machst du üblicherweise mit Deinem alten PC/Notebook? lässt du den verschrotten oder verkaufst Du den weiter bzw. gibst Du den in der Familie weiter? Dann brauchen auch die eine Lizenz. Mac User sind hier ähnlich und verkaufen meist den Rechner wofür sie dann verhältnismässig gut Geld bekommen und im neuen ist dann wieder eine Lizenz mit dabei.

Der MAC User kann im übrigen dann die Migration vom alten Mac anstarten und einen Kaffee trinken gehen während der Windows User erst mal alle Programme usw einspielen kann. spätestens dann wäre mir auch 30 Euro für eine OSX Lizenz das Geld wert.
 
@Peet123: Gähn...
1.Windows bekommst du auf einem neuen Rechner genauso kostenlos wie OS-X. Gar nicht! Du bezahlst den teuersten Dongle der Welt.
3.Midi Dateien spilet der Media Player seit 20 Jahren.
6.bei Apple gibt es ein kostenloses Office Paket, daß sich auch so nennen darf? Pfff...
Alternativen wurden dir genannt.
7.Wenn du Windows8 hast, bekommst du 8.1 ebenfalls umsonst. Sind größere Sprünge bei Apple ebenfalls kostenlos?
9.sind dabei, oder gibt es in Form von Security Essentials. Und nervt auch nicht.
10.Du kannst also Excel Dateien öffnen, bearbeiten und im original Format wieder speichern? Glaub ich nicht.
Es mag bei Apple viel kostenlose Software dabei sein, aber dementsprechend unbrauchbar ist die Software wenn die Ansprüche etwas weiter gehen.
 
@wolftarkin:
zu 1. und 7.
ein Mac Mini und ein Pc kosten vergleichbar wenig.
Nur das bei Apple die gesamte Software für etwa 7 Jahre kostenfrei dabei ist. Und das gilt im Übrigen für bis zu 5 Rechner mit einer Apple ID. Auch sämtlich Software von Drittanbietern aus dem App Store kannst Du immer auf 5 Rechnern installieren. Rechnest du die Familienfreigabe hinzu können insgesamt 30 (!) Rechner die nur 1x gekaufte Software nutzen. Gleiches gilt für Filme, TV-Sendungen, Bücher, Hörbücher usw. und natürlich für alle mobilen Geräte und Apple TV.
Was ist also preiswerter? ein PC, bei dem du außer Windows alles kaufen musst - und außer Office für jeden Rechner. Oder das von mir Beschriebene? Selbst mit einem teuren Apple MacBook bist du über die Jahre IMMER günstiger. Du siehst anscheinend nur die Erstinvestitionen.

zu 6. Ja es gibt Alternativen, nutzt nur keiner und oft zu Recht. Die Bedienung ist oft auf dem Stand des MS Office 2003 und eigentlich alle Windows-Kunden die irgend was anderes hatten sind mittlerweile bei Office von MS gelandet.

zu 9. die Security Essential landen mit großem Abstand immer auf dem letzten Platz. Die nerven nicht, sind aber auch am schlechtesten.

zu 10. nein bearbeiten natürlich nicht. Aber Öffnen und durch die Tabellenblätter durchblättern, drucken, Sachen kopieren usw. Das geht mit fast allen gebräuchlichen Dateitypen (z.B psd). Außerdem kannst du sie natürlich im kostenlosen Numbers öffnen und bearbeiten.

Wo hast Du eigentlich Deine Weisheiten her, dass man Apple SW nur mit niedrigen Ansprüchen nutzen kann? Ich arbeite täglich mit iWorks (vor allem Pages und Keynote), erstelle einen Haufen Präsentationen und Briefe damit und es geht richtig schnell und gut. Genauso mit iMovie - das sogar Greenscreen kann. Kann man super intuitiv Filme mit erstellen gerade zum Geburtstag und ein Greenscreen-Movie zu Weihnachten angefertigt. Genauso iPhoto: Gute Bildverwaltung + Erstellen von Kalendern, Diashows, Büchern und Co.

Aber Programme für absolute Profis sind das nicht, das ist auch klar, oder? Für jeden normalen Nutzer, der Office oder die Windows Live Sachen oder eine normale Bildbearbeitung wie Photoshop Express oder Videobearbeitung wie Premiere Express unter Windows nutzt sehr gut in den Funktionen und sehr intuitiv zu bedienen. Ich werde berichten: Meine Frau stellt gerade von Windows 8.1 / Office 2014 um auf OS X 10.10 und iWorks und vergleicht die Abläufe.
 
@SteffenB: "zu 9. die Security Essential landen mit großem Abstand immer auf dem letzten Platz. Die nerven nicht, sind aber auch am schlechtesten." - Dann solltest du aber auch nicht verschweigen, dass sich der Gatekeeper (hat btw fast exakt das selbe Icon wie MSE - Zufall?) in der Vergangenheit wunderbar umgehen lassen hat (http://itsafetynews.blogspot.de/2013/03/new-mac-malware-bypassed-os-x.html). Aber wenn's generell um Security geht, warum nicht einfach auf Expertenwissen (Hacker) vertrauen, statt Apple-Marketing-Geblubber: http://www.heise.de/security/meldung/Mac-OS-X-geringeres-Risiko-aber-letztlich-unsicherer-957594.html
 
@Black-Luster: lass uns das lassen: ein sicheres Betriebsystem gibt es nicht. Beide Systeme haben vor und Nachteile. Und Gatekeeper ist nur ein kleiner Ausschnitt der mit anderen zusammenwirkt (sandboxing, Verschlüsselung und so weiter).

Das mit dem icon ist ein bisschen albern, oder?
 
@SteffenB: Ja, das ganze ist ein bisschen albern. So die Argumente und so, wenn ich sie mir durchlese.
 
@Black-Luster: ich sag ja auch gar nix gegen Windows an sich. Ich konnte damit beruflich und privat immer sehr gut arbeiten. Ich vergleich seit meinem Umstieg eben nur und da fällt mir eben einiges auf, das ich nicht mehr missen möchte. Das ist alles.

Windows hat ganz klar sein Vorteile im Unternehmensumfeld, nicht bei KMU, da kann man auch wirklich den OS X Server nehmen, aber in größeren Unternehmen mit vielen Mitarbeitern und / oder mehreren Geschäftsstellen. Auch die Funktionen des MS Office sind viel vielfältiger als bei iWorks.

Ich kann halt nur das Gebashe einiger Apple-Hasser (nicht Du), die noch nie mit einem Mac gearbeitet haben schwer ertragen. "TiKu" ist so ein Beispiel - aber der findet auch Windows blöd und kommt da mit ähnlichem Bashing.
 
@Peet123: Hallo, ich gebe noch was dazu
übersichtlicher, zuverlässiger, sicherer, günstiger,werterhalz, weniger energiekosten...

OSX ist eine ganz andere Welt.Windowsuser scheinen das gebastel , die gravierenden fehler, viren, ausfälle, am ende verschrotten wohl auszublenden
etc. pp
 
Ich denke die Windows nutzer sind jetzt vielleicht auch eine Liste am erstellen...aber ich wollte einfach mal damit sagen das Windows überhaupt nicht bzw. sehr wenige Eigenschaften wie Apple besitzt.

Natütlich kann Windows auch ne Menge und wahrscheinlich denkt ein Windows Nutzer das er die o.g. Punkte alle gar nicht braucht. Das kann auch sein

Ich wollte einfach damit klar stellen das man nicht Apple mit Birnen verlgleichen soll bzw. darf.

Oder vergleicht eine Autozeitschrift auch die Steuerung von einem Fahrzeug mit einem kompletten Fahrzeug?

Wenn Windows irgendwann mal so weit ist und von sich aus erstellte und entwickelte Soft und Hardware inkl. Hauseigene bereitgestellte Programme mit zusätzlichen Geräten wie bei z.B. Apple (iphone, macbook, imac, ipod, ipad usw.) an den Markt bringt die alle miteinander Reden ohne zusätzliche apps zu benötigen, DANN könnte man wieder das Diskutieren anfangen.

Ansonsten würde ich sagen, dass wenn jemand wirklch trotzdem meint das Windows so toll ist, er erst mal die o.g. Liste argumentieren und beantworten sollte :D
 
Ich sags ja: Apple und gute Software passen nicht zusammen. Bananensoftware auf Bananengeräten - und das zu absurden Preisen.
 
@TiKu: Tut mir leid Dir das so direkt zu sagen, aber genau so Leute wie Du sollten auf jeden Fall bei Windows bleiben. Ich finde es besser wenn es immer noch Leute wie Dich gibt die Windows toll finden, dann bleibt die Apple Welt Sauber und etwas besonderes das nicht jeder mag und das nur auf Geräten läuft die dafür gebaut wurden.

Windows ist für mich halt so etwas wie android was sich jeder kaufen kann und womit sich jeder ein bisschen rum ärgern darf.

Ich finde Windows 7 auch gelungen und komme damit super Zurecht.
Wenn du dir die Installationsgrößen mal anschaust sind wir bei Windows schon bei 20 GB Apple schon seid Jahren bei 8GB..Das liegt leider am Grundaufbau wie ich schon mal erwähnte.

Wie ich oben schon mal sagte führen diese Diskussionen meist zu keiner Einigkeit.
Trotzdem einige Argumente zu deinen genannten Punkten:

Thema Preis:
Wenn ich lese das du den Preis verurteilst müssen wir darüber eine neue Diskussion starten wo du alle gleichwertigen Komponenten inkl. Software und Preise von Windows aufführst um das vergleichen zu können. Bitte immer Objektiv betrachten und nicht einfach schreiben das es teuer ist.

Thema Virenscanner:
Damit wollte ich einfach klar stellen, das Virenscanner den PC (Windows) deutlich verlangsamen und auch ständig mit neuen Updates gefüttert werden wollen (NERVIG). Bei Apple habe ich keine Virenscanner da es sehr schwierig ist Apple mit Viren zu verseuchen, dass wissen aber die meisten.
Ich habe bei meinem Windows Antivir 7 und das läuft auch gut, nur macht den PC langsamer. Von Microsoft direkt gibt es zwar einige Sicherheiten, die aber leider nicht ausreichen werden. Das kann dir denke ich jeder Windows-Spezi sagen.

Thema Office Paket:
Das Office Pakte was ich meinte nennt sich Microsoft Office und das kostet mal eben über 100€. Wenn ich von einer Software aus dem Hause Microsoft meine dann kein Opensource sonder Microsoft...siehe Apple iWork.

@andrian: Das will ich nicht abstreiten, ich gebe auch ehrlich zu das Windows bei mir auch schon länger gut läuft, nur wird der nach einer Zeit immer langsamer, es sei denn du nutzt ihn nur zum surfen. Selbst dann würde ich stark vermuten das der langsamer wird. Bei Apple kenn ich so etwas nur sehr selten.

Die Hardware von Windows kann noch zu gut sein, trotzdem hat man das Gefühl das Windows machnmal einfach lange braucht um Programme zu starten oder auszuführen.

Mach mal folgendes: Öffne einen Ordner mit 100 Bilder markier alle und öffne die alle gleichzeitig.
Oder Blätter die einfach mal im ziemlich schnellen Takt durch...das was du dann siehst ist zb. Windows. Am besten drehst du zwischendurch noch einige ..Röddel Röddel Bild wird gespeichert und dann nicht zu oft klicken sonst bist du auf einem schlag beim letzten Bild :D

@Koa: Wie darf ich deine Aussage verstehen? Soll Apple jetzt bleiben wie es ist und keine Neuerungen einführen obwohl die Genial sind?? Wenn ich Entwickler bin oder Firmenchef sage ich ja nicht das alle Geräte mit den aus der Steinzeit identisch sein sollten.

Wird Apple jetzt etwa dadurch schlecht das die auf den neuen Geräten Kommunikationsmöglichkeiten haben die auf neuer Technik basieren und aufgrund nicht vorhanden Hardware zu alten Zeiten nicht Kompatibel sind?
Wo habe ich den bei Windows überhaupt eine möglichkeit der Komm. ??
 
@Peet123: "Wie darf ich deine Aussage verstehen? Soll Apple jetzt bleiben wie es ist und keine Neuerungen einführen obwohl die Genial sind??"

Nein, das ganz sicher nicht. Im Gegenteil! Im Bezug auf "Bluetooth im iMac" ist es doch durchaus fraglich, warum hier Apple beim iMac (Mid 2011) und MacBook Pro (Late 2011) noch den älteren Standard "Bluetooth 2.1" verbaut hat, während bei Mac mini und MacBook Air (ebenfalls Mid 2011) bereits die Bluetooth 4.0-Technologie integriert war.
 
@Peet123: Dumm nur, dass Apple-Software bei den letzten Hackerwettbewerben am schlechtesten abschnitt. Apple-User sind allenfalls durch den geringen Marktanteil "geschützt".
 
@TiKu: Also mir wurde in dreissig Jahren noch kein Mac gehackt.
Das schaffst du nicht mal wenn ich ihn dir in die Hand drücke oder dir nur die Festplatte gebe.
Bei mir hat sich vor Jahren mal an einem Mac die Staatsanwaltschft inc. LKA die Zähne regelrecht ausgebissen.
Schaffst du unter WIN aber auch.

Die Systeme (egal welches) sind heute nicht mehr zu knacken - ausser du hebelst alle Sicherheitsmassnahmen aus - inc. Brain 2.0.

Das grösste Einfallstor für Hacks sind immer noch Software von Drittanbietern bzw. Dateien aus Mailanhängen und zweifelhafte Streams oder Downloads aus ebnso zweifelhaften Quellen.
Und ganz vorne dran stehen unsichere Passwörter!!!!
 
@LastFrontier: http://m.heise.de/security/meldung/Android-und-iPhone-beim-Mobile-Pwn2Own-gefaellt-2457183.html?from-classic=1
"Die gravierendsten Lücken betreffen aber wohl iOS"
Und dieser Artikel hier ist zwar schon einige Jahre alt, zeigt aber, dass sich Apple-User allzuoft auf eine nicht existente Sicherheit verlassen: http://www.netzwelt.de/news/73768-hacking-experiment-sicher-os-x.html
 
@TiKu: Tatsache ist aber dass Apple-User und auch Linux-User mit Viren und Trojanern die allerwenigsten Probleme haben.
Und das liegt nicht nur an der geringen Verbreitung der Systeme.
 
@LastFrontier: lass es. "TiKu" meckert immer nur. Sachliche Argumente null. Aber man muss ihm zugute halten: er meckert auch gegen Windows.

Man könnte natürlich jetzt auch das Sandboxing von OS X anführen oder die bessere Verschlüsselung - aber was soll's.
 
@TiKu: dass du ein notorischer und fanatischer Apple-Feind bist wissen wir ja.
Und dass du dir wohl bei jeder Apple-Negativ-Meldung wohl einen inneren Parteitag hast ist auch klar.
Ich habe auch erheblich und berechtigte Kritik an Apple.
Dennoch gibt es Umstände wo ich ganz klar Apple bevorzuge. Und das ist dann der Fall wenn alle Geräte problemlos miteinander kommunizieren müssen.
Es gibt keinen einzigen Hersteller der OS, Cloud, Laptop, Pad und Phone so zusammenarbeiten lässt wie bei Apple. Und das ohne lästiges gefrickel oder omonöse Software von Drittanbietern. Einfach deine Apple-ID eingeben und die Luft brennt und die Vögel gehen zu fuss.
Dass dem so ist beweist auch die Tatsache dass iPhone und iPad im Businessbereich 75% Marktanteil hat.
Im Audiobereich kommst du mittlerweile an Mac und iPad nicht mehr vorbei.
Selbst im DTP und der Bildbearbeitung ist der Mac immer noch erste Wahl.

Was glaubst du denn warum MS W8 entwickelt hat? Oder das Surface Pro? Oder auch an WP dranbleibt?
Weil sie sehen wie Apple eine Geräteübergreifende Funktionalität bietet der sie etwas entgegensetzen müssen.
Das beginnt bei eigenem Appstore über eigene Cloud bis hin zu den Programmen.
Nur fehlt Microsoft hierzu die eigene Hardware und hat eben das Problem tausende von möglichen Hardwarekonstellationen zu berücksichtigen. Das ist eine immense Aufgabe.
MS geht aber langfristig einen ähnlichen Weg wie Apple.
Und das wird sich auch mit W10 spürbar bemerkbar machen. Und sei es nur dass WIN endlich mal Auflösungen jenseits von FullHD nativ unterstützt.
 
@LastFrontier: Dieses Zusammenspiel endet, sobald man das kleine Apple-Universum verlässt. Du willst ein Smartphone von einem anderen Hersteller, um bspw. DualSIM zu haben? Schon kannst du Apples Insellösungen vergessen. Damit der Apple-Kram funktioniert, ist man dazu verdammt, sehr viel Geld zu investieren und alles von Apple zu kaufen. Auswahl bei der Hardware hat man dann eben nicht mehr, aber das juckt ja den Apple-Fanboy nicht.
Und selbst wenn man alles von Apple hat, kommt dann iOS 8 und man ist erstmal monatelang unfreiwillig Betatester, weil in den absurden Preisen eben noch keine Qualitätssicherung seitens Apple enthalten ist.
Man muss bei anderen Herstellern hier und da etwas mehr basteln und manche Dinge sind halt komplett anders (nicht schlechter) gelöst. Dafür ist man viel unabhängiger und hat deutlich mehr Hardwareauswahl. Und mit dem gesparten Geld kann man mal einen Kurzurlaub machen.
 
@TiKu: Deswegen nennt man es ja auch Ökonom. -- Jedem das seine; Wer mehr Auswahl braucht, greift eben zu Android / Windows Phone und Windows / Linux. Wer mit dem zufrieden ist, was Apple bietet, kauft Apple. Und oftmals funktionieren die Geräte einfach zusammen. Bei verschiedenen Geräten außerhalb des Apple Universums kocht gerne auch jeder mal sein eigenes Süppchen und man muss erstmal recherchieren, was wie am besten gemacht werden kann. Muss halt jeder selber wissen.
 
@TiKu: die Dinge sind bei anderen oft manuell gelöst - und das weiß du ganz genau.

Und alle Hersteller haben aktuell Probleme mit Updates (siehe Android 5 oder die ständigen Probleme mit Windows-Updates). Das macht es nicht besser! Aber eben auch nicht schlechter als bei anderen.

Weitere detaillierte Hinweise auf die zahllosen technischen Änderung mit OS X 10.10 und iOS 8, die natürlich auch zu Problemen führen können, verkneife ich mir. Sollte allerdings ein sachlicher Einwand von dir kommen erkläre ich es gern, denn damit hängen m.E. auch die meisten Probleme zusammen.
 
Ich arbeite selbst für ein amerikanisches Softwareunternehmen und kann die Beobachtungen leider bestätigen. Dort scheint es auch so zu sein, das der Release-Termin wichtiger ist als die Bugs, die noch vorhanden sind, zu beheben. Gut, bei kritischen Fehlern wird das Release um ein paar Tage oder eine Woche verschoben, jedoch entscheidet nur die Marketingabteilung, ob der Bug kritisch ist oder nicht. Darmals, wo die Entwickler noch nicht so unter Druck standen und nur ein ungefährer Release-Termin feststand, war die Software deutlich stabieler. Jetzt veröffendlichen wir jeden Monat Hotfixes. Einige Kunden warten deshalb meist, bis das lezte Hotfix veröffendlicht wurde und aktualisieren ihre Software erst dann. Ich kann es ihnen nicht mal übel nehmen.
 
Meiner Meinung nach war Apple nie wirklich gut im Software-Engineering. Mag zwar sein, dass die hübsche UIs entwerfen und alles. Aber wenn ich an solche Bugs in OS X zurückdenke wie z.B. das wenn etwas übers Netzwerk verschoben wird und die WLAN verbindung abbgricht dass die Datei an Quelle und Ziel korrupt ist oder wenn man der Firewall sagt, das der gesamte Netzwerkverkehr blockiert werden soll und trotzdem was durch kommt - das sind wirklich Amateurhafte Fehler die wirklich nicht passieren dürfen. Da fragt man sich genrell wie die überhaupt Software entwickleln. Vom (Explorativen) Testing und Unit Tests haben die wohl noch nichts gehört. Natürlich kann man sagen, Fehler können passieren. Aber diese genannten Fehler die sind ja so offensichtlich, dass die nun wirklich nicht passieren dürfen. Vermutlich bauen die Software wie Kirchen: Erst bauen die die Software, danach beten sie.
 
@Black-Luster: Da muss ich dir vollkommen Recht geben! Apple war noch nie gut und wird auch nie gut werden, deshalb kopiert ja auch kein Hersteller die Ideen von Apple weil die sowieso sooo schlecht sind.

Wie Sinnlos hier einige ihre Argumente aufstellen und sofort den Anschein geben sich überhaupt nicht mit allgemeiner Entwicklung in der Technik beschäftigt haben!

Wir könnten ja mal ein paar Jährchen zurück denken und überlegen wer überhaupt die ganzen Ideen hatte die heute bei jedem Smartphone zu finden sind???

Eine Behauptung aufzustellen das Apple nie gut war ist so was von dumm da Du damit automatisch aussagst das die anderen Hersteller nie wirklich gut sondern es gar keine Ideen in solcher Hinsicht hatten.

Das ist immer wieder bemerkenswert wie Sinnlos und schlecht hier Argumentiert wird.
Bleibt doch mal Sachlich und Objektiv und vergleicht die Software Hardware untereinander und nicht als einzelnes!

Kannst du dein Vergleich mit der Kirche noch mal erklären, dass ist für mich irgendwie nicht ganz einleuchtend? Vielleicht bin ich auch zu doof dafür.. :O
(Apple User halt, denke nicht so kompliziert :D )
Wenn du eine Metapher ausschreibst oder erklärst musst du diese auch vollständig übersetzen! Kirche = Software beten = ?
 
@Peet123: Hast du überhaupt verstanden von was ich rede? Eine gute Idee zu haben ist das eine. Diese gute Idee umzusetzen ist das andere. Die Umsetzung auf den ersten Blick OK, aber wenn man es sich genauer anschaut (technisch) dann hapert es doch. Zeigt wunderbar das iOS 8 Release, Apple Maps oder die oben genannten Bugs. Und mir geht es rein um Software Qualität und nicht um Ideen oder Usability. Und in Software Qualität bzw. QA waren die meiner Meinung nach nie recht gut, wegen den oben genannten Fehler die so nicht an den Kunden freigegeben werden dürfen und absolute Show Stopper sind. Und bevor du mir unterstellst ich würde sinnlos und schlecht Argumentieren, solltest du eventuell zuerst verstehen um was es genau geht. Bezüglich der Metapher: Kirchen werden gebaut um danach darin zu beten. Die Software wird gebaut, um danach zu beten dass nix mit der Software schief geht.
 
@Black-Luster: trotzdem welten besser als Windows.Im übrigen passiert dies tgl bei Windows
abstrus !
 
Umd das hier mal kurz zu machen.Apple wird sich zukünftig auch vermehrt um die Software kümmern.Z.Z.t gibt es andere Projekte die Priorität haben.Macht Euch mal keine Gedanken ...wir werden die Windows-Farce schon zukünftig wieder los..Apple muss erstmal mehr Geld machen , bei Microsoft gehen die Umsätze ja schon runter auch ohne - ohne mobilmarkt...Vielleicht kauft Apple Microsoft dann wenn die kurz vor der Pleite stehen..Man kann ja auch microsoft gebrauchne - da können dann ios Software- achja die zukunft liegt bei Apps- irgendwie doof ..da jetzt Win 10 auf tabletts zu installieren oder..

Naja..aufjedenfall, kann man bei microsoft dann Software fertigen ..
für was anders taugt der Winschrott udn microsoft shcon gar nicht !
 
Bin ich froh wenn apple windows : mittel - langfristig zurückgedrängt hat
dieses möchtegern windows ist ansich schon nicht der rede wert !
 
eines ist sicher osx wird windows überholen ..und dann ist schluss und der müll kommt in die müllecke wo er schon lange hingehört.können die , die wollen ja dann mit basteln
wir müssen auch mal zuverlässige systeme ins augen fassen ..osx usw
nicht windows..wer soll die administratoren und die it-abteilungen und die höheren energiekosten denn weiterhin bezahlen.
Man muss endlich mal kalkulieren.Apple spart viel geld und ist günstiger.windows ist teuer und das ganze dazugekaufe...
da komme ich nicht hin , selbst wenn ich mit mit unzähligem applezubehör eindecke ....

windows-traumwelt
der realitätsfremden und 0815 und kitschdenker!
 
Genau diese Entwicklung beobachten wir seit Jahren bei IOS/iPhone. Früher sagten meine Frau und ich immer: "Das iPhone kann zwar nicht mehr als Andoroid, aber alles was implementiert ist läuft 100%ig stabil und es funktioniert einfach alles!" - Seit iPhone 4 wird es allerdings koninuierlich schlechter. Jetzt, meine Frau hat noch das iPhone 6 ist es zum kotzen. Safari ist mittlerweile müll; sehr viele Hänger, Fehler, Bugs. Mute-Button musste repariert werden, Hardwareausfälle, Softwarefehler - ich bin zum Android, Galaxy S7 Edge und das iPhone 6 wird das letzte Apple-Produkt sein, was wir jemals gekauft haben. Sorry, aber seit Steve Jobs nicht mehr da ist, vernichtet sich Apple selbst - anstatt die Qualität hochzuhalten (denn mehr haben sie nie gehabt) betreiben sie eine Gewinnmaximierung auf Kosten derselbigen. Die Kunden sind nicht doof! Am Ende bleiben die Hardcore-Fanboys mit den Scheuklappen...schade und traurig :-(
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