iTunes mit neuer AGB und ordentlichen Rechnungen für Apps

Apple hat zum Jahresstart einiges bei iTunes geändert: Neben Änderungen für die Entwickler gibt es nun endlich auch ordentliche Rechnungen mit korrektem Mehrwertsteuerausweis für die Nutzer. Dazu gibt es eine neue Ausführung der AGB. mehr... Apple, Itunes, AGB Bildquelle: Apple Apple, Itunes, AGB Apple, Itunes, AGB Apple

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Dazu kommt jetzt ein zweiwöchiges kommentarloses Rückgaberecht, was mMn für mich als Kunde am wichtigsten ist.
 
@ger_brian: sofern der app anbieter das in seinen agb zusagt.
 
@merovinger: Sicher? Soweit ich das verstanden habe ging das über den iTunes Support, der das alles durchwinkt.
 
@merovinger: Vermutlich stehen Apples-Shop-AGB über denen der einzelnen App. In den ersten Wochen gibt es sicherlich eine Übergangsfrist, später muss sich jeder Entwickler den Regeln von Apple unterwerfen.
 
@floerido: war immer so...
 
@merovinger: Nein, wenn der Anbieter das nicht explizit beim Kaufvorgang vom Kunden ausschließen lässt. Apple setzt nur eine EU-Richtlinie um, die bereits seit Juni im nationalen Recht gültig ist. Man hat bei "elektronischen Dienstleistungen" ein 14-tägiges Rückgaberecht, wenn man nicht ausdrücklich als Kunde darauf verzichtet. Der Anbieter kann sagen: "Du kannst nur kaufen, wenn du auf dein Widerrufsrecht verzichtest", aber das darf nicht nur in den AGB stehen.
 
@ger_brian: Ich weiß nicht ob man sich sosehr als Kunde über so etwas freuen soll. Ich gehe von hohen Missbrauchspotential aus. Entweder meiden die Entwickler dann irgendwann den App-Store oder sie bauen ihre Kostenstruktur um, zB. Abo über In-App-Käufe.
 
@floerido: Ist doch jetzt schon der Fall. Die meisten Apps finanzieren sich per InApp und sind entweder als Demo oder PayToWin ladbar. Echte Freeware trifft man kaum noch an.
 
@Memfis: ist doch auch in Ordnung. Niemand arbeitet gern unentgeltlich, oder?
Entweder der Entwickler baut Werbung ein oder es gibt In-App-Käufe oder ein Abo oder man zahlt regulär für die App. Die meisten Apps sind ja auch nicht wirklich teuer.
 
@SteffenB: Prinzipiell ist es in Ordnung, wenn die Apps etwas kosten, aber das InApp-Modell so mancher App ist mehr als fragwürdig. Ich zahle gerne für ein Produkt und dann ist aber auch gut.
 
@Memfis: da hast Du natürlich Recht. Mir ging nur darum, dass niemand erwarten kann, dass irgendwer seine Arbeitskraft dauerhaft kostenfrei anbietet - auf die eine oder andere Art muss man immer zahlen: Mit eingeblendeter Werbung, mit dem Verkauf der Daten (Google) oder eben durch In-App. In-App oder Abo-Geschichten sind natürlich nur gerechtfertigt, wenn auch ein entsprechender Mehrwert entsteht. Ein Abo-Modell bei einer Banking-App sehe ich zum Bsp. kritisch - da ändert sich nicht so viel (außer neue unterstützte Banken und Co.). Bei einer Koch-App wo dann auch wirklich jeden Monat neue Rezepte dazukommen kann ich mir das dagegen vorstellen.
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