BKA hat Botnetz mit tausenden befallenen Rechnern stillgelegt

Das Bundeskriminalamt (BKA) konnte nun die Zerschlagung eines Botnetzes vermelden. Dem seien eingehende Ermittlungen vorausgegangen, teilte die Behörde mit. Eine fünfstellige Zahl von Rechnern soll in die Infrastruktur eingebunden gewesen sein. mehr... Virus, Netzwerk, Botnetz Bildquelle: mararie / Flickr Virus, Netzwerk, Botnetz Virus, Netzwerk, Botnetz mararie / Flickr

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Ihr eigenes?
 
ich möcht mal ausholen... ende der 90er war ich noch jung und ein böser bube hat mir ein bierglas im gesicht zerschlagen und ich erlitt entsprechende verletzungen. ich stellte anzeige bei der polizei. der täter wurde gefasst und vom gericht zu 6000 dm schmerzensgeld verurteilt, wovon ich 1000 gleich im gebäude mitnehmen konnte. der täter war arbeitslos und es war bei dem nix zu holen. ich hab nie mehr, als die 1000 dm gesehen.

worauf ich hinaus will ist, was denn bei tätern aus rußland oder irgend einem anderen gus land zu holen wäre? richtig, nichts.
 
@stereodolby: Deine Story hat 2 Fehler: Erstens hast Du es offenbar versäumt, einen Titel zu erwirken und dem Typen regelmäßig den Gerichtsvollzieher ins Haus zu schicken ... und das die nächsten 30 jahre lang. Und zweitens: Was hat das alles mit Russen zu tun?
 
@iPeople: Wenn nichts zu holen ist bleibt er auf den Gerichtskosten sitzen. Die muss er nämlich erstmal vorstrecken damit der GV tätig wird
 
@spacereiner: Der Clevere hat eine Rechtschutzversicherung. Und den Tiztel hätte er gleich mit erwirken müssen als es um die Strafprozess ging. Und innerhalb von 30 Jahren ist irgendwann was zu holen, und wenn amn sich am Erbe vergreift.
 
@iPeople: Die Rechtschutz deckt drei Eintreibungsversuche. Meinste die buttern ständig
die Kosten vor? Titel schön und gut, denn kannst dir einrahmen 30 Jahre lang. Der macht einen Offenbahrer nach dem anderen und Du kriegst die Glatze.
 
@onlineoffline: Hä? Die rechtsschutz brauchst Du genau 1 mal für den Titel. Danach kannst Du 30 jahre lang Mahnverfahren einleiten, ohne Anwalt.
 
Aller Wahrscheinlichkeit nach, war das entweder das eigene Netz oder die privaten Rechner Ihrer Mitarbeiter/innen!

Sonst kommen nur noch die Partnerbehörden im Ausland in Frage, da bei uns die Behörden meist im Umgang mit Ihren Mitarbeiter/innen sich skrupellos verhalten und den Rechtsstaat nicht ernst nehmen (das sind meine eigenen Erfahrungen im Zusammenhang mit Bundesbehörden).
 
@Mouse in Grey: Mit Bundesbehörden und eigener Erfahrung meinst du sicherlich die jobcenter.
Entweder bist du zu doof um sich mit dem System zu arrangieren, oder wartest auf den messias der dir den goldenen Löffel in den Hintern schiebt.
Zwei Sätze dazu: "Von nix kommt nix" und "Jeder ist selbst seines Glückes Schmied".
Ein gewisser Prozentsatz fällt bei allen Systemen durch. Die nimmt man mit und fertig.
Nur diese Berufsfaulenzer und permanenten "Gegen alles Regulierungen" - die sollte man auch rigoros entsorgen; oder zivilisierter ausgedrückt "auf die Schnauze fallen lassen".
Ich habe nichts dagegen wenn sich jemand selbst verwirklichen will - jedoch nicht gleichzeitig auf Kosten der Gemeinschaft.
Ich bin auch nicht mit einigen Dingen und Abläufen unseres Staates einverstanden - aber tatsächlich muss in unserem Lande keiner verhungern, verdursten oder erfrieren.
Es sind nur Versager und Weltfremde die da Probleme haben.
Am besten auswandern - denn überall in der Welt ist es besser wie in Deutschland.
Geh in dein Paradies irgendwo auf der Welt - aber hör auf in diesem Staate auf dessen Kosten zu leben und dich am Leben erhält und gleichzeitig über ihn auszukotzen.
Da kommt nämlich mir die Galle hoch.
Ich sage jetz mal vorsichtig dass ich zu den Gutverdienern gehöre und kein Problem damit habe Menschen in Not zu unterstützen. Wenn ich aber merke dass jemand nichts dazu beiträgt aus seiner Misere herauszukommen - dann lasse ich den am ausgestreckten Arm verhungern und schaue ihm dabei auch noch ohne Gewisensbisse in die Augen.
Also lass deine polemischen und unqualifizierten Äusserungen und verkrieche dich in dein Mauseloch.
 
@LastFrontier: Nein, den Jobcenter (wäre ohnehin kommunal) meine ich nicht (wenn Du so willst, reguliert gerade die Agentur für Arbeit den Fehltritt meines früheren Arbeitgebers)!

Also zu deiner Frage zurück:
Wie bei allen anderen Beschäftigten des Staates darf ich dir (auch über das Arbeitsverhältnis hinaus) keine Auskunft zu der Behörde geben.

Es handelte sich seinerzeit um eine Diskriminierung im Sinne der §§7 und 1 AGG, und mündete aufgrund der Veröffentlichung in einem solchen Netzwerk wie unserem in einen sofortigen Rausschmiss.

Zum Demokratieverständnis sei noch erwähnt, das der hierfür verantwortliche in Personalunion mit demjenigen ist, der bei der Bundestagswahl 2009 manch demokratiefreundlicher Partei den Zugang verwehrt hat (Standort des für das Wahlverfahren Verantwortlichen ist übrigens Wiesbaden). Das ging doch durch die Presse (ob auch durch Winfuture ist mir unbekannt).

Jetzt bilde Dir bitte deine eigene Meinung darüber, ob ich zu doof bin mich mit dem System zu arrangieren oder vielleicht sogar die Erwartung habe, das man mir den goldenen Löffel ins Hinterteil schiebt (war deine Wortwahl)! Das ich eine Antwort von Dir erwarte, ist wohl nicht zu viel verlangt.
 
@Mouse in Grey: Du kommunizierst mit einem Ex-Angstellten der Bundesrepublik Deutschland, dem per Vertrag und Gesetz untersagt war über seine Tätigkeit Auskunft zu geben und das auch über 10 jahre nach Ende seiner Dienstzeit.
Nun - die zehn Jahre sind mittlerweile rum und trotzdem möchte ich nicht darüber reden; würde auch kaum einer glauben was ich in dieser "nie wieder Krieg" Republik gemacht habe (also nicht DDR sondern BRD).
Ich war Berufssoldat und habe irgendwann die Konsequenzen aus Umständen gezogen die für mich persönlich nicht mehr haltbar waren. Die Konsequenzen waren verlust der Geld- und Sachbezüge und vor allem die Pension und andere Annehmlichkeiten.
Das war mir aber egal. Ich habe ein neues Leben begonnen und komplett von vorne angefangen (damals war ich 35).
Ich habe mich auch mit meinen Vorgesetzten angelegt und war da auch durchaus erfolgreich.
Meine Widerspenstigkeit und hartnäckiges Hinterfragen von Befehlen hat dazu gefürt dass ich irgendwann nur noch Fahnenflüchtige, Kriminelle und sonstige Widerspenstige aus der ganzen Division im Zug hatte. Obendrein wurde ich mit diesen Leuten zu Franzosen, Briten und Amerikanern regelmässig und auch lange abkommandiert.
Blöde war nur, dass dieses "Gesockse" (inc. mir selbst) mit die besten Soldaten waren die diese Nachkriegsarmee je ins Ausland schickte und jedesmal wenn wir zurückkamen hatte jeder ein neues Stück Blech an der Uniform.
Unser einziges Problem: wir waren nicht Systemkonform.

Was ich dir eigentlich sagen will: lass den ganzen Schei$$ hinter dir und hake den ab.
Sicherlich kannst du irgendetwas einklagen und bekommst irgendwann auch Recht. Aber zu welchem Preis und Bedingungen? Und vor allem: was hast du davon?
Ich habe meine Dienstherren dazu gebracht dass ich noch fünf Jahre mein volles Gehalt bekomme und er mir meine komplette Ausbildung/Umschulung zahlt (ich war bei den Fallschirmjägern und Panzergrenadieren und da kannst du so gut wie nichts im zivilen Leben brauchen; ausser Selbstbewusstsein, Durchsetzungsvermögen, Entscheidungsfreudigkeit). Obendrein hat man mir noch knapp 67.500 DM draufgelegt (Abfindung) und dann war der Käse für mich erledigt.

Also - wenn du dich gegen diesen Staat und seine Behörden wehren willst, dann musst du auch etwas in der Hand haben um die gnadenlos an die Wand zu fahren. Hier kannst du nicht kleckern sondern musst klotzen. Sprich mit handfesten Belegen an die Öffentlichkeit gehen (Presse, TV etc.). Ansonsten ist das ein langwieriger, nerviger und selbstzerfleischender Prozess der dich eher noch weiter herunter reisst als voran zu bringen.

Glück ab
 
@LastFrontier: Danke das DU im weitesten Sinne meine Meinung teilst!

Was mich selber angeht, ist folgendes erreicht:

- Den SAP-Schein (HR (Personalwesen)) gab es noch (Wert, selbst ohne weitere Anstellung etwa 4000 €),

- Ein gesundes Demokratieverständnis (Verwaltungsdeutsch (wie gesagt über die Vorgeschichte darf man nicht offener schreiben als Du)),

- Die Möglichkeit in der Finanzbuchhaltung arbeiten zu können (Handelsschule, aber keine Umschulung (bei entsprechender Stelle beträgt der Mehrwert etwa 200 € brutto monatlich)),

- 9 Monate Weiterbezahlung (Wert etwa 20.000 €),

- Eine überstandene Depression (zusätzlich Magersucht vor etwa 10 Jahren) und

- Die Überzeugung das man den Staat nicht für voll nehmen darf aufgrund der Vorgeschichte.

Also alles zusammen ist das nicht wenig, was es etwas einfacher macht für mich persönlich einen Schlussstrich zu ziehen (Abschlussergebnis ist übrigens noch ausstehend).

Anmerkung:
Was den Umgang mit Dir durch den Arbeitgeber angeht, tust Du mir leid. Past aber in etwa n das Bild, wie es mir in 15 Jahren Berufstätigkeit ergangen ist (also kein Einzelfall).
 
Powered bei NSA...
 
11000 Rechner, über 50% in Deutschland, dann kann das Botnetz nicht so gut gewesen sein. Denn ein Botnetz ist erst dann schlagkräftig, wenn es über genug Upload verfügt. Mal so drüber nachdenken...
 
@NewsLeser: Wieviel ist denn, deinen Infos nach, ERST..genügend ?
 
@DerTigga: Oh, Du hast die Message in meinem Post nicht verstanden. Es geht mir primär darum, dass der Upload in Deutschland so schlecht ist. ^^
 
Wie kann man eigentlich solche Rechner stilllegen aus der Ferne?
 
@mulatte: Da werden nicht die einzelnen Bot-PCs lahmgelegt, sondern der/die zentrale(n) Kontrollserver, die das Ganze koordinieren.
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