Eine Playstation 5 wird's geben - vielleicht aber nicht zum Anfassen

Obwohl Sonys Spielekonsole Playstation 4 erst gut ein Jahr auf dem Markt ist und noch eine längere Lebenszeit vor sich hat, macht man sich beim Hersteller bereits Gedanken über einen Nachfolger. Unklar ist derzeit noch, ob dieser je als Hardware ... mehr... Logo, PlayStation 4, PS4, Sony PlayStation 4 Bildquelle: Sony Logo, PlayStation 4, PS4, Sony PlayStation 4 Logo, PlayStation 4, PS4, Sony PlayStation 4 Sony

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Nix Physisches , also auch kein Geld von mir. Und das der Trend zum Cloud-basierendem Gaming geht halte ich doch für ein Gerücht.
 
@dd2ren: Ich halte es für kein Gerücht, ist aber sicher etwas fürs nächste Jahrzehnt.
 
@knirps: Ist doch geil, nach ner Stunde spielen haste deinen monatlichen Traffic aufgebraucht... Danach reicht die Geschwindigkeit noch für Tic Tac Toe...
Es lebe die Cloud und die Drossel...
 
@venture: Wenn keine Klischees da sind werden welche gemacht. Die meisten Anbieter sind ohne Drosseltarife, nach wie vor.
 
@knirps: Das Problem ist nur, dass wenn Söhnchen eine Cloud PS5 (nenn ich jetzt mal so) hat, die Eltern auch auf sowas achten müssen, damit man nicht buchstäblich in die Röhre guckt. Wenn alles in die Cloud wandert und der Käse schneller wächst als die Betreiber ihre Backbones ausbauen können, wird am Ende jeder drosseln oder die Preise anziehen (wie letztens UnityMedia). Die, die jetzt Drosseln sagen momentan den Providern die nicht drosseln: "Seht ihr? Klappt auch, den meissten Kunden ist das offenbar egal, könnt ihr also bei Bedarf auch machen."
 
@RocketChef: Angezogene Preise halte ich für notwendig. Andere Länder stehen deshlab besser da, weil bei denen das Internet früher richtig teuer war. Frag mal die Österreicher was die für DSL bezahlen, oder bezahlt haben.
Auch die Niederländer haben früher richtig blechen müssen, wo wir mit 29,90 angefangen haben.
Wenn ein moderater Preisanstieg dafür sorgt, das der Ausbau voran geht, ist das zu begrüßen!
 
@knirps: Nur dummerweise will die Kundschaft ja lieber verarscht werden. Also anstatt gleiche Leistung für mehr Geld gibts ne Änderung in der AGB für weniger Leistung (Drossel) fürs gleiche Geld.
 
@knirps: "die Meisten" - ja warum nicht alle? Vor allem hat die Landbevölkerung Garnichts davon, mit ihren LTE-Verträgen wo man nur 30GB/Monat hat und dann auf 384kbit/s gedrosselt wird!
 
@RocketChef: Weil eine Sache leider stimmt. Es sind nunmal die aller wenigsten die tatsächlich mehrere (hundert?) GB im Monat verbrauchen. Das ist eine Tatsache, ob sie einem passt oder nicht.
 
@DARK-THREAT: Die Landbevölkerung wird sich verändern müssen. Orte zu versorgen, die wirtschaftlich keinen Sinn machen, kann man sich sparen. Da möchte ich auch nicht unsere Steuergelder für verschwendet sehen.
 
@knirps: Unity Media spricht um deren Preiserhöhung zu rechtfertigen von 50GB IM SCHNITT pro User pro Monat und 50% mehr als im Vorjahr. Ich weiss ja nicht wie steil der Wachstum ist, aber die werden ende 2015 bestimmt bei über 100GB sein, wenn das Cloud- und Streamingedöns weiter wächst. "Die aller wenigsten" werden dann maximal noch den Schnitt tief halten.
 
@knirps: Aber was ist das ein Bild für Deutschland, wenn 2003 der Unterschied 56,6 kbit/s zu 6MBit/s war und 2014 384kbit/s zu 400MBit/s ist? Die Internetschere geht immer mehr auseinander und die Landbevölkerung zahlt sogar bis das 3-fache der Preise für deutlich weniger Geschwindigkeit. Wenn ich die neueste 1&1 Werbung sehe, kostet Internet mit 6MBit/s 20 Euro/Monat ohne Drossel. Auf dem Land zahlt man mit nur 30GB Volumen 45 Euro/Monat!

Das ist und bleibt nicht fair! Also entweder die ganze Bevölkerung drosseln, oder gar nicht!
 
@DARK-THREAT: Es zeigt das Bild eines Landes, was sich urbanisiert. Eines Landes, was Prioritäten setzt. Deutschland ist das Land in Europa mit den meisten Großstädten.
Die Landbevölkerung wird sich anpassen müssen durch zusammenwachsen. Das tun neue Generationen meisten automatisch, indem sie in attraktivere Orte ziehen.
Wenn ich ländlich leben möchte, muss ich auch die Abstriche in kauf nehmen. Ich selber habe kein Interesse mit meinen Gebühren Kommunen kompensierne zu müssen, die wirtschaftlich nicht haltbar sind. Einfach, weil es kein Sinn ergibt. Das ist mir sogar als wirtschaftlich Linker ziemlich klar.
 
@knirps: Wenn alle Bauern so denken würden möchte ich mal sehen wie wirtschaftlich unhaltbar du nen Liter milch für 5 Euro oder ein Stück butter für 6 Euro oder so hälst.
 
@knirps: "Wenn ich ländlich leben möchte, muss ich auch die Abstriche in kauf nehmen. Ich selber habe kein Interesse mit meinen Gebühren Kommunen " So isses. Mit dem dicken SUV in die Stadt fahren und dort zu shoppen und zu arbeiten, den Städtern die Parkmöglichkeiten "wegnehmen", nach Hause fahren und jammern, dass man nicht noch mehr Vorteile gegenüber dem Städter hat.
Wer auf nem Kuhkaff wohnt, muss halt damit leben oder seiner Gemeinde Dampf unterm Hintern machen.
 
@knirps: Da merkt man, dass Du die Anfänge des Internets nicht mitbekommen hast.
 
@tetam: Naja, ich bin seit 98 dabei.
 
@knirps: recht hat der gute mann.. schön gesagt.
 
@Tomarr: Komisch, darauf weiß unser Stadtknirps gar nichts mehr zu sagen. Aber lass mal, ist alles nur großspuriges Gelaber von nem verwöhnten Stadtgör, was keine Ahnung hat, wie eine Gesellschaft funktioniert.
 
@fieserfisch: Ist ja ok. Gibt viele die maximal von der Wand bis zur Tapete denken. Ab und zu erwische ich mich selber dabei.

Aber solche Argumente wie in die Stadt ziehen konnte ich halt noch nieamburg, aber irgendwie ist mir das schon zu viel Stadt. Ich weiß ja vieles zu schätzen, die Dichte der Läden usw. Aber so richtig, und ich meine richtig wirklich entspannt, wohl fühlen? Geht das in so einer Stadt überhaupt?
 
@Tomarr: Ich glaube man kann sich überall wohlfühlen, es kommt nur auf die eigenen Vorlieben an. Ich bin selbst Stadtkind (allerdings mit etwas mehr Weitblick als unser Stadtknirps) und mir wäre das Land auf Dauer zu ruhig. Ich möchte aber auch nicht, dass ganz Deutschland eine einzige Stadt wird wird, nur damit alle Internet bekommen. Ich will auch mal mehr als nur Betonwände sehen können. Seine Argumentation ist einfach Schwachsinn und wie du schon sagst, wir brauchen die Leute auf dem Land und er würde sich schon umschauen, wenn er zukünftig 10 EUR für ein Stück Butter bezahlen muss, damit die Landbevölkerung ihre hohen Internettarife ausgleichen können. Wobei eich bei einer derartigen Argumentationsreife davon ausgehe, dass er die Butter gar nicht kauft, sondern seine Mami ihm die kauft und auch die Brötchen schmiert. ;)
 
@knirps: Du kannst nicht voraussetzen, dass jeder in Deutschland einen DSL-, Kabel- oder Fiber-Anschluss hat.

Viele müssen auf Mobilfunk setzen, wo es keine Internetflatrates gibt (Flatrate = ohne Datenvolumen)
 
@basti2k: Ich denke das man es schon voraussetzen kann für ein bestimmten Klientel.
 
@knirps: Leute vom Land zahlen also keine Steuern? Wenn man also zurecht Abstriche machen muss, nur weil man auf dem Land lebt, also auf von Steuergeldern bezahlte Dinge verzichten muss, dann wäre doch ein niedrigerer Steuersatz für ländliche Bürger nur die logische Konsequenz :-) Ich freue mich auf meine Steuererleichterung. Danke, dass Du mir das Argument geliefert hast :-)
 
@venture: Ihr macht einen Fehler: ihr geht vom Deutschen Internet aus. Geht mal in die Länder, die es richtig machen, dann wird die Cloud gar nicht mal so abwegig und uninteressant. Deutschland ist eine Bremse was Internet angeht und wenn sich seitens der Regierung nichts tut, werden andere Bereiche folgen. Schon jetzt belächeln und ignorieren die Provider neuere Gesetze, die zum Vorteil für den Verbraucher da sind. wenn das so weiter geht, braucht sich niemand zu wundern, warum Deutschland so im Weltvergleich abbaut.
 
@venture: irgendwie fehlt einigen menschen die nötige verve um auch mal weiter als bis heute abend zum feierabendbier.. bzw. bis zum sesamstrassen kakao zu denken.. bedauerlich.
 
@venture: Ganz ehrlich, so etwas ist auch nicht für Mobiles Internet gedacht, sondern für den regulären Internet Anschluss zu Hause! Dort hat man in der Regel eine Flat und keinen Traffic Tarif!
 
@knirps: Für welches Jahrzehnt denn ? Was willst mit Cloud Gaming, wenn der Bauer aufm Land immer noch mit DSL 6000 rum gurkt oder weniger ? Dann kriegt der Bauer das Spiel sogar runter Skaliert in 2D :D :D
 
@Fanity: Du hast Recht, wobei ich das Problem weniger in der Bandbreite sehe, sondern in der Verzögerung. Man bräuchte für so einen Fall Leitungen, die unter 5 ms liegen, damit die Steuerung nicht unnötig verzögert wird. Denn das Signal muss vom Controller zum Server geschickt werden und der Server muss dementsprechend das Bild zurückliefern.
 
@bigt.: das kommt noch hinzu. Also ich habe es lieber so wie jetzt. Computer und Konsole daheim, anstatt in der Cloud zu spielen.
 
@Fanity: Über DSL 6000 wären die meisten Bauern wohl froh. Es gibt auch noch massig Städte zwischen 50-100k Einwohner wo nur der Stadtkern schnelles Internet hat und 2-3km weiter am Stadtrand kommt bei 1/3 der Bürger dann nur noch DSL 2000 an. Der Bauer dahinter aufm Feld hat bestenfalls noch LTE als Alternative. ^^
 
@dd2ren: Bin ich voll bei dir, wenn das kommt hör ich auf zu zocken, egal von welchem Hersteller!
 
@dd2ren: Denkbar wäre es durchaus, vieleicht in 5 bis 10 Jahren wenn der Telekom endlich ein Licht aufgeht, das man doch Glasfaser bis ins Haus braucht. Dafür müsste aber der Ping bis auf nahezu null sinken und das traue ich nur der Glasfaser zu.
Also ich glaube schon das es dann ein tragbares Geschäftsmodell wäre, wenn man für eine monatliche Gebühr alle spiele spielen könnte die man will. Man kauft die Spiele nicht mehr man mietet sie einfach. Einen großen Haken gibts dann aber, die volle Kontrolle des "Systembetreibers" über den Kunden.
 
@X2-3800: ich habe nen Server mit gbit fullduplex direkt anbindung ans Backbone, aber sobald ich nach Deutschlad sende geht selbst mit dieser Anbindung der Pnig auf min 11ms. Und das obwohl mein Server nur im Eu Ausland steht von USA hierher will ich dann gar net erst reden.
 
@dd2ren: Sony aka Phony bekommt von mir sowieso kein Geld mehr. Kann dir also nur zustimmen!
 
Ich kann den Trend für Cloud-Gaming nicht sehen...
 
@Mu3rt3: Dann sollten sie mal die Hände vor den Augen wegnehmen. Cloud-Gaming hat aber den Vorteil, dass man auch unter Linux zocken kann.
 
@Mu3rt3: Ich auch nicht ... ich wohne in Wien und habe 400kb downstream. Wie die da ein 1920+1200 Bild in Echtzeit und mit weniger als 20 ms delay streamen wollen ist vollkommen utopisch ...
 
@Mu3rt3: Das ist ganz klar, es handelt sich ja auch um NextNextGen^^
 
@Mu3rt3: Sehe ich absolut genau so. Bisher ist das doch alles immer noch in der Testphase und von Begeisterungsstürmen konnte ich da noch nichts lesen. Cloud-Gaming kann die Physik nicht austricksen, und somit wird immer eine gewissen Latenz beaufschlagt werden. Ob die Gamer das wollen, besonders bei schnellen Games, wird sich erst noch zeigen. Ich tippe immer noch ganz schwer darauf, dass die nächste Konsolengeneration immer noch in physischer Form erscheinen wird. Cloud-Gaming eignet ist mMn auch nur für Spiele, bei denen die Latenz vernachlässigt werden kann, weil es für den Spielablauf nicht entscheidend ist.
 
Die sind doch nur so verliebt in dieses Cloud-Zeug weil sie da viel bessere Kontrolle über die Spiele haben (in Punkto Kopierschutz etc.).

"Denn an den Konsolen selbst verdient das Unternehmen erst einmal kein Geld." - Dann kosten sie Sony aber auch nichts, ergo würde ihnen der Umstieg auch nichts bringen.
 
@Omegavirus: Deinen letzten Satz musst Du mir mal erklären.
 
@Der Lord: Na er meint wohl damit, dass Sony mit dem verkauf der Konsolen keinen Gewinn macht und geht eher davon aus, dass diese mit +-0 verkauft werden. Somit ist es für den Konzerngewinn egal, ob sie Konsolen verkaufen, oder nicht. Was aber mit Cloudgaming definitiv ein Ende hätte, wären Raubkopien. Jetzt weiß ich allerdings nicht, ob auf der PS4 oder Xbox One schon massentauglich raubkopien zum Laufen gebracht werden konnten und somit Cloudgaming überhaupt was in diese Richtung bringt.
 
@FatEric: Exakt, danke. Glaube für PS4 und Xbox One gibts noch keine Möglichkeit, aber ist wohl wie immer nur eine Frage der Zeit. Mit Cloud-Gaming würden sie sich den 'ständigen Kampf' sparen.

Pech haben hald die deren Internet nicht schnell genug ist, die können das ganze dann nichtmal verwenden.. Und bei der Qualität die dann möglich wird (quasi unbegrenzte Rechenleistung) muss auch ordentlich was übertragen werden.
 
@Omegavirus: Aha... Verstehe...

Die Aussage ist aber schwer haltbar. Keinen Gewinn zu machen heißt nicht, keine Kosten zu haben. Mit der Hardware keinen Gewinn zu machen kann sogar heißen, mit der Hardware Verluste hinzunehmen, die über die Querfinanzierung durch die Lizenzen ausgeglichen werden. Es ist also für den Konzerngewinn keineswegs egal, ob die Konsolen verkauft werden oder nicht. Werden nicht in ausreichendem Maße Konsolen verkauft, interessieren sich die Softwarehersteller nicht für die Spielelizenzen und der Konzerngewinn geht den Bach runter. Der Umstieg auf das Cloudgaming wäre dann in hohem Maße sinnvoll, da die Kosten für die fürs Cloudgaming beim Nutzer notwendige Hardware deutlich geringer wären als für die Konsole. Und durch die Erschwernis bei Raubkopien wäre natürlich theoretisch (ich weiß auch nicht, ob es für PS4 und Xbox One schon einen "Raubkopiemassenmarkt" gibt) die Marge bei den Lizenzen entsprechend höher.

Hinzu kommt, dass Hardware in irgendeiner Form auf jeden Fall nötig ist, sei es jeder herkömmliche PC und jedes herkömmliche Tablet, sei es eine eigene "Streamingkonsole". Aber die Hardware kann schwachbrüstiger und preiswerter sein, was die Kosten an dieser Stelle drückt oder auf Null reduziert. Im Extremfall könntest Du mit Deiner alte Wii PS5-Spiele spielen. Hier ergibt sich ein deutlich längerer Lebenszyklus für die Hardware (so Sony überhaupt noch einen berücksichtigen muss), was die Entwicklungskosten relativiert. Letztlich müsste "nur" die Hardware in der Cloud aktualisiert und leistungsstärker gemacht werden.

Nächster Punkt: Wie soll das für den User ablaufen? "Kaufe" ich mir einmalig das Cloudgaming und zahle dann nur noch für die Spiele? Entstehen mir vielleicht gar keine Anschaffungskosten, weil ich einen verhandenen PC oder die "alte" PS4 nutzen kann? Oder (Tusch und Trommelwirbel) ist das mit einem Zwangsabo für das Playstation Network verbunden, das regelmäßige Einnahmen für Sony beschert?

Die Aussage, dass es Sony erst einmal nicht bringen würde, ist also ohne detailliertere Fakten über das Wie nie haltbar.
 
"...So ist es durchaus denkbar, dass die verschiedenen Dienste, die heute noch eher einen Randbereich des Spielemarktes ausmachen, dann der beherrschende Faktor sind..."
Meint er mit "verschiedenen Diensten" was die Xbox One bereits nutzt mit Multimediasystem, Apps, Cloudfunktionen, Sprachsteuerung, ... ?
 
@HellsDelight: Jap oder z.B. Grafikberechnungen in der Cloud (XOne) PS: Wurde diese Cloud Grafiksache von Microsoft eigentlich umgesetzt?!
 
@Edelasos: Von Graphikberechnungen war nie die rede. Sonst gibt es Spiele, die Berechnungen durch die Cloud ins Spiel bringen. zB Forza Motorsport und Horizon, sowie Titanfall.
 
@DARK-THREAT: Such mal nach "Xbox One Grafikberechnungen in der Cloud", da tauchen dazu einige News wie diese auf: http://www.pcwelt.de/news/Grafik-Berechnungen_der_Xbox_One_sollen_ueber_die_Cloud_erfolgen_-Konsole-7933186.html

Die Xbox One Cloud hat die Power von 3 Xbox Ones oder 32 Xbox 360 Geräten:
http://www.dualshockers.com/2014/04/26/xbox-one-microsoft-claims-cloud-computing-can-provide-power-of-3-xbox-ones-32-xbox-360s/

Bei Titanfall heißt es hier z.B. das dank der Cloud KI Berechnungen die Grafikpower mehr freigemacht wird:
http://www.gamespot.com/articles/xbox-one-cloud-servers-absolutely-essential-to-titanfall/1100-6418222/

...like physics modeling, fluid dynamics, and cloth motion were all prime examples of effects that require a lot of up-front computation that could be handled in the cloud without adding any lag to the actual gameplay...
http://arstechnica.com/gaming/2013/05/how-the-xbox-one-draws-more-processing-power-from-cloud-computing/
 
@Edelasos: Wie von Dark-Threat erwähnt Forza MotorSport 5, Forza Horizon 2 und Titanfall.

Bei den Forza Spielen sind die Ghost Driver / Drivatars aus der Cloud. Auch neue Challenges werden eingeführt anhand dessen wie die Spieler bisher reagiert haben: http://news.xbox.com/2013/08/xbox-one-cloud-feature

Bei Titanfall werden die KI von unbemannten Titanen, anderweitigen KI Gegnern und Hintergrundexplosionen in der Cloud berechnet.
 
Und wieder ein Unternehmen das nicht versteht, wie sch**ße die Cloud und Streaming für Gaming ist/sind! Ich will IMMER zocken können und nicht dann, wenn sich mein Provider mal wieder bequemt, mir ne gute Leitung zur Verfügung zu stellen!
 
@Sh4itan: Es ist eine Frage der Erreichbarkeit. Wenn in 5-10 Jahren die Internetleitungen flächendeckend es hergeben, wir die Offenheit diesbezüglich auch wachsen.
 
@knirps: Du schon wieder ;)

Ja, stimmt schon. Aber dennoch gibt es weitaus häufiger Internetausfälle als Stromausfälle. Und ich wage es zu bezweifeln, dass sich das in Zukunft ändern wird. Der Vorteil von fehlender Hardware, die defekt sein könnte, wird also von der Nichterreichbarkeit bei Internetausfällen weggewischt. Hinzu kommt, das ich nicht mehr zocken kann, sobald die Server weg sind. Wo wir wieder beim nächsten Knackpunkt sind. A) Wie lange werden die wohl existieren? 8 Jahre wie eine PS3? Sicher nicht. Und B) Sony Pictures wurde gehackt, das PSN wurde gehackt, wer also sagt, das man z.B. diese Server nicht hacken kann (gut, das geht überall)? Bzw. das die Server niemals down sind?

Nein, es ist ein sch**ß Gedanke, sich beim Zocken auf Streaming zu verlassen. Und jetzt bitte nicht anfangen mit Netflix und anderen Streamingdiensten ;)
 
@Sh4itan: Das kann ich bei mir nun wirklich nicht mehr bestätigen. Meine Internet ausfallewaren mit Ansage, für Wartung und Reperatur, spätnachts. Ausfälle sind bei mir eine absolute Ausnahme geworden.
Das klassische Spielmodell wird sterben, da wirste dich wohl anpassen müssen oder in gänze verzichten.
 
@knirps: Da bleibe ich lieber bei Angeboten wie Steam (Jaaaa... DRM und so'n Kram). Ich bin zwar (als quasi Mischform) auf den Download angewiesen, kann aber viele Spiele auch Offline spielen. Mein Internet ist zB in den letzten 2 Wochen so schlecht, das ich teilweise sogar mit 4 BYTES/s gezogen habe. Egal ob Steam oder andere Seiten. Und ich lebe nicht auf dem Dorf, habe eine 32k Leitung und bin nicht wirklich zufrieden damit. Gesamtausfälle sind zwar (sehr) selten, aber auch mit teils 1MBit/s (Normal habe ich 4MB/s) wird es sich schlecht zocken lassen.
 
@Sh4itan: Steam wird da sicher nachziehen. Sobald die Reife da ist, wirste auch in Steam kein Spiel mir runterladen sondern nur noch fernsteuern.
 
@knirps: Ich hoffe wirklich, das du auf absehbare Zeit damit falsch liegen wirst... ;)
 
@Sh4itan: Die Hoffnung teile ich sogar. Nur meine Objektivität sagt da was anderes.
 
@knirps: Wobei es aus dem Gedanken des Kapitalismus dann auch nur noch über ein Abo-Modell abgehandelt werden kann, da ja sonst der Umsatz durch die Konsolen komplett wegbricht. Und ich bin weitaus eher dazu bereit, mir eine defekte Konsole zu reparieren/neu zu beschaffen, als in irgendeinem Abo nur noch auf Servern spielen zu können.
 
@Sh4itan: Jup, denk ich auch. Ich könnt mir vorstellen das der Turnus größer wird. Also nicht monatlich sondern jährlich.
 
@knirps: Und dann am Besten noch Premium kaufen müssen, um "gute" Spiele zocken zu dürfen oder als "VIP" durch die Queue zu spazieren beim Einloggen.
 
@Sh4itan: Wobei ich auch positives sehen kann... Ich könnte mir vorstellen das es günstiger wird. Wenn mich ein Spiel, 15€/Jahr kosten würde, ich nur am Singleplayer interessiert bin... Spiel ich es durch -> Ecke -> kündigen. Das ist günstiger als 40-60€ fürn Kauf des spiels.
 
@knirps: Das ist wahr. Portabel wäre es auch, da man wenn überhaupt nur noch einen Client und die Controller hätte. Aber mann kann nicht mehr "aufs Dorf" gehen und zocken, um es jetzt mal plump auszudrücken. Da hängt mir ein viel zu großer Rattenschwanz hinten dran.
 
@Sh4itan: Dörfer sterben eh aus.
 
@knirps: Dennoch sind die verbleibenden "Dörfler" nicht zu vernachlässigen.
 
@Sh4itan: Doch, sind sie. Warum soll ein paar hundert Seelen Dorf versorgt werden, dessen Demografie das Dorf in wenigen Jahrzehnten ein Ende bereitet?
Dörfer mit 5 5.000 10.000 Einwohner plus werden auch versorgt werden
 
@knirps: Ein Dorf mit 5-10k Einwohner nennt sich Stadt! zB meine direkte Nachbarstadt "Raguhn". Hat ca 4k Einwohner und immerhin fast komplett 6MBit/s, im Zentrum sogar ca 10-16MBit/s. Jeweils kabelgebunden.

Hier mal als Bild: http://fs1.directupload.net/images/141222/yt2jduyx.jpg
Und die Ortschaften, die dunkel sind, haben zu 90% nicht mal DSL-Light!
 
@DARK-THREAT: Es gibt in DE keine definition ab wie viele Einwohner etwas Dorf oder Stadt heißt. Haßloch ist das größe Dorf Deutschlands, mit ca. 20.000 Einwohnern.
 
@knirps: Ja, aber viele hunderte Gemeinden haben durch Zusammenlegung den Titel "Stadt" bei uns erhalten, wie eben Raguhn. Zu dieser Stadt gehören alle Dörfer in der Umgebung, zB auch auf dem Bild Thurland, Tornau, Lingenau, Schierau usw... Und gerade diese Orte werden bis heute nicht mit DSL versorgt, obwohl die Glasfaserleitungen dort seit nun 20 Jahre liegen (gezahlt von den Steuergelder und somit sinnlos verwendet worden!) Und zusammen haben sie auch ca 5k Einwohner und somit mehr als die Stadt!
 
@DARK-THREAT: Einwohnernetwicklung dieser Stadt:
1970: 5.962
2005: 3.720
2010: 3.616
Es ist absolut konsequent da einen Ausbaustopp zu verhängen.
 
@DARK-THREAT: "Und zusammen haben sie auch ca 5k Einwohner und somit mehr als die Stadt!" - Einwohner/km² ... lass uns doch nicht auf Stammtischniveau diskutieren.
 
@knirps: Tja und unser Dorf:
1970: 100
1990: 160
2014: 230

Bei den anderen Dörfern wurden die Leute auch recht stabil etwas mehr...
 
@DARK-THREAT: Da fehlen mindestens zwei weitere nullen um wirtschaftlich ernst genommen werden zu können.
Sorry, aber ich habe absolutes Verständnis dafür, da an solchen Orten nicht ausgebaut wird.
 
@knirps: Und dennoch ist unser Ort ein Erholungsgebeit mit Wasserschutzzone. Zudem gibt es ein Wirtshaus samt Motel und einen Frisör. Es mangelt also nicht an die Wirtschaft.
Ich bin dieses Jahr im Sommer in der Tiefsten Pflaz gewesen mit Orte die kleiner waren. Dort gibt es 16 MBit/s! Und selbst in den tiefsten Wald immerhin 2MBit/s wenn nur ein Haus da steht!
 
@DARK-THREAT: Das ist ganz faszinierend und dennoch lebt da fast niemand. Dennoch reicht diese Einwohnerzahl nicht aus um einen Ausbau kompensieren zu können.
 
@knirps: Tja, ein Kumpel von mir wohnt in einem 1k Einwohner-Dorf in Hessen. Seit einem Monat werden Leitungen verlegt, die min 50 MBit/s realisieren... warum lohnt es sich denn da? (ist von der Telekom)
http://www.gross-umstadt.de/de/1407478300-breitband-ausbau-beginnt-anfang-september-gross-umstadt
 
@DARK-THREAT: Dann gehört es entweder zu einer Kreisstadt oder das Dorf hat das Glück das Leitungen durchgelegt werden, wo es mit von profitiert. Für das Dorf selber hat man es sicher nicht getan. Außer es ist ein Kurort (bad).
 
@knirps: Doch, man wird es für diese 1k Einwohner tun. Der Ort ist sogar als Sackgasse ausgeschildert wenn man reinfährt und ein Kurort ist es auch nicht. Hat dafür 2 Banken, 2 Gaststätten und einen Laden. Die anderen Orte, zT mit weniger Einwohner bekommen bis 2016 auch alle min 50 MBit/s.
Dort hat eben die Kommune und Telekom Geld dafür, in Sachsen-Anhalt hingegen eben nicht.
So fühlt man sich eben als Mensch 2. Klasse in den neuen Bundesländern. Passiert halt, wenn der Soli völlig falsch eingesetzt wurde und bis heute wird. zB mit dem Neubau einer völlig 100% intakten Bundesstraße, die erst 2002 neu gemacht wurde.
 
@DARK-THREAT: Dann muss ein einflussreicher Mensch dort leben.
 
Ja, Irre. Cloudgaming ist vielleicht mit mehr Kontrolle verbunden, hat aber auch den miesen Beigeschmack für die mit schlechtem/keinen Internet. Also da kann der Zocker nicht "versorgt" werden. Wenn dann mal die Cloud Dienste wegen eines grossen Launches mal abkacken, wird der Imageschaden noch grösser weil dann auch anderes nicht mehr zu zocken geht.

Deshalb: Schuster bleib' bei deinem Leisten und bau weiter Hardware die der Kunde hinstellt. Dass die Hardware irgendwann geupgradet werden muss ist klar, aber auch das Problem ließe sich gewiss mit modularer Bauweise abfangen. So hätte man günstige (vielleicht auch subventionierte) Upgrades von CPU/GPU und/oder RAM und trotzdem maximale kompatibilität sowie minimale Softwareanpassung/-optimierung, da kein "Wildwuchs" wie beim PC.
 
Damit dürfte die XBox One II (oder XBox Two?) das nächste Konsolenduell deutlich gewinnen, wenn nicht auch Microsoft auf Cloud setzt. Ich will zocken wann ich will und vorallem ohne "Überwachung".
 
@WieAusErSieht: Und was macht die Xbox One/PS4? Spiele und Updates werden online geladen, Kinect funktioniert ebenfalls über das Internet. Das System nutzt auch das Internet zumbeispiel für NTPD-Synchronisation. Ich glaube die meisten sind sich gar nicht im klaren, das eine Konsole in der Cloud gar nicht so ein großer Unterschied zu heute ist.
 
@klarso: Kinect funktioniert auch offline. ;)
 
@DARK-THREAT: Aber erst seit kurzem, oder? Ist hoffentlich dennoch klar, dass die aktuellen Konsolen bereits Cloud Konsolen sind.
 
@klarso: Nein, seit Anfang an funktionierte Kinect auch ohne Internetverbindung. Das Kinect auch Daten sendet (wenn man dies ausdrücklich mit Haken bestätigt), hat nicht mit der Funktion zu tun, sondern zur "Verbesserung".
 
@DARK-THREAT: Ich habe keine Xbox und brauch auch keine Xbox, daher weiß ich nicht, welche Einstellungsmöglichkeiten es bei der Konsole gibt, noch interessiert es mich. Habe nur mitbekommen, dass sich viele darüber beim Release der Konsole aufgeregt haben.
 
@klarso: Diese "Aufregung" war wegen des geplanten Onlinechecks alle 24h, ob man die Games die installiert sind auch besitzt. Man hätte ohne Disc spielen können... aber das kam leider so nicht raus, weil niemand die Erklärung hören wollte. Ich fand das ehm geplante System besser! Damit hätte MS aber wohl keine 10-11 Mio Konsolen bis heute verkauft.
 
Passt ja dann super zu den jetzt schon jammernden Providern....

Drosselung bei 75 GB ;-)

Was machen dann die Menschen mit langsamer Verbindung ? Sollen die dann ihr Leben lang bei der Playstation 1-4 bleiben ?

Und Verkaufsfördernd sind Cloud Spiele sicherlich auch nicht.

Viele kaufen sich ja ein Spiel nur, weil sie wissen, dass sie es nach dem Spielen dann leicht bei Ebay etc. einstellen können und so wenigstens ca. die Hälfte des Wertes zurückbekommen.

Bei Cloud Spielen funktioniert das nicht mehr. Von daher dürften die Verkaufszahlen drastisch zurückgehen, weil gerade den Jugendlichen dann das Geld für das nächste Spiel fehlt.
 
Also ich bin strikt gegen cloudgaming.
1. wie solls finanziert werden?
2. Wie siehts mit den latenzen aus, die sind ja heute noch teilweise im bereich das akzeptables gaming nicht geht. Durch cloud duerfte sich der punkt eher verschlimmern, oder wollen die in jedem land ein rechenzentrum betreiben?
3. Wie spielen die leute mit schlechter anbindung?
4. Wie soll es geloest werden wenn der provider wirklich drosselt, oder wird das ausgeklammert. Sprich zwei klassen internet (sehe entertain bei der telekom)
5. Wie wollen die es kompensieren wenn mann mal kein internet hat, wegen wartung.
6. Fuer mich ein wichtiger punkt: gebrauchtspiele fallen weg, und die meisten spiele duerften wohl auch nach x jahren noch zu vollen preisen angeboten werden.
7. Was ist wenn die den dienst einstellen? Mann kann, (wenn mann den will) noch heute auf der ps1 zocken. Duerfte wohl dann wegfallen wenn die den cloud dienst einstellen. (pleite nachfolger und der gleichen)
 
Ganz einfach: kommt der Cloud-Dreck gibts keine Kohle mehr und ich such mir nen anderes Hobby, damit hab ich überhaupt kein Problem. Generation ADS wird das aber sicher mühelos tragbar machen.
 
Also ich frag mich auch, wie das erstens gehen soll und zweitens, wer das will. Die Netze geben das nicht her und nach wie vor wollen viele das Spiel zu Hause haben. Ich bin kein Freund von Silberscheiben jeglichen Formats, weil deren Langelebigkeit doch beschränkt ist. Aber auf der lokalen Platte habe ich Software und Medien doch gerne. Cloud ist auch ne tolle Sache zur Sicherung und Verfügbarkeit von Daten aber beim Gaming kann ich mir das doch nur beschränkt als sinnvoll vorstellen. Z.B. Ergänzend mit Online-Features, community usw. aber nicht das Game selbst als Stream.
 
Das wurde schon zum Start der Playstation 3 "prophezeit".
 
@NaiZyy: Stimmt. Anfangs hiess es doch glaube ich sogar, dass die PS4 ohne Medium (bzw ohne ein Physisches Laufwerk) auskommen wird, da alle Spiele nur noch gestreamt würden. Dann hat man sich aber wohl doch dazu entschieden, dieses "feature" erstmal als eine Art Dienst zu integrieren (Play Now)... Um die Leute schonmal daran zu gewöhnen?!
 
wenn das so kommt wird die infrastruktur und die volumenregelung sicher gut passen. ansonsten wird sowas ja nicht eingeführt. technisch sehe ich da keine probleme in den westlichen ländern. politisch vielleicht. unser spielverhalten wird aber jetzt schon komplett ausgewertet. ich sehe ehrlich gesagt keinen grossen unterschied zu heute.
 
Dann müsse die Provider einen Mindest-Durchsatz garantieren. Dann dürfen sie nicht mit "BIS 100 MB/sec" werben, sondern mit "MINDESTENS 90MB/sec".
 
Ähm "Denn bereits jetzt zeichnet sich ein Trend zum Gaming in der Cloud ab" wo zeichnet sich da ein Trend ab? Ich sehe nirgends dass solche Produkte vermehrt angeboten werden. Im gegenteil, ist es eher still um diese Technik geworden. Das einzige was man als Cloud entfernt bezeichnen kann, sind Plattformen wie Steam und Origin. Wo man sich seine gekauften Spiele. Überall unabhängig von Medien (CD/DVD) runterladen kann. Aber die Software ist weiterhin fest auf der Platte installiert.
 
Dann bin ich auch raus nach knapp 20 Jahre Gaming :/
 
Was, wenn da einer meine Daten cloud?
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles