Boeing & BlackBerry entwickeln "selbstzerstörendes" Smartphone

Der Flugzeughersteller Boeing und der kanadische Smartphone- und Diensteanbieter BlackBerry kooperieren bei der Entwicklung eines neuen hochsicheren Smartphones, das sich "selbst zerstören" kann, wenn Unbefugte versuchen sollten, von außen Zugriff auf ... mehr... Boeing, Boeing Black, Sicherheits-Smartphone Bildquelle: Boeing Boeing, Boeing Black, Sicherheits-Smartphone Boeing, Boeing Black, Sicherheits-Smartphone Boeing

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Oha, das wird so einigen Videos drehenden und "Beschreibungen" verfassenden Wir-schrauben-grundsätzlich-alles-auf Clubs aber garnicht gefallen.. *fg
Einer Reihe von gewissen Edward Snowden Hassern aber sicherlich schon.
 
Was wohl passiert, wenn das Gerät in einer Hosentasche "hoch geht"? Und ob es in Flugzeugen wohl noch erlaubt sein wird?
 
@BloodEX: Hast du dir den Artikel überhaupt durchgelesen?
 
@nablaquabla: "selbst zerstört" und "lahm gelegt". Ausgehend davon, dass es kein Sprengstoff (wie in so manchen Filmen/Serien) ist, sondern das Ganze irgendwie durchgebrannt wird oder so (ob die Energie durch den Akku überhaupt vorhanden ist, wäre auch so eine Frage), dann bestünde doch sicher auch die Gefahr, dass bei irgendwelchen Fehlern der Akku ebenfalls Schaden erleiden könnte, oder?
 
@BloodEX: Ich schätze das wurde durchaus bedacht. Der interne Speicher kann auf ganz gewöhnliche Art gelöscht werden (im Gegensatz zu magnetischem Speicher ist hier auch keine besondere Vorsicht geboten). Chips sind empfindliche Bauteile, die recht schnell zerstört werden. Da muss im Wesentlichen nur eine "Sollbruchstelle" rein, sagen wir ein Transistor der sich selbst außer Gefecht setzt (da kann man sich Mechanismen ausdenken, die möglichst kontrollierbar sind). Eine Reparatur des Chips ist dann im Wesentlichen ausgeschlossen.
 
@nablaquabla: Wobei "löschen" eine Sache ist (es kann ausnahmslos IMMER etwas hergestellt werden, wenn ich mich da nicht irre), "zerstören" (um was es hier ja scheinbar geht) eine ganz Andere. "Im Wesentlichen" klingt da auch danach, als wäre es im Grunde möglich und da läge dann doch der Knackpunkt: wenn ich an "sicheres zerstören" denke, denke ich an etwas, was in gewisser Weise mit einer regelrechten Pulverisierung, mit einer Unreparierbarkeit vergleichbar ist und da wäre schon mehr nötig, als einzig und allein einen ganz bestimmten Punkt des Chips kaputt zu machen. Man müsste dabei ja schon den kompletten Speicher (besonders, wenn man nicht sicher sein kann, an welchem exakten Punkt genau welche Daten wann sitzen) an sich vollständig und unreparierbar zerstören können und das zu bewerkstelligen, ohne, dass einem das Ding durch einen blöden Zufall oder durch einen kleinen Bug in der Programmierung passiert, wäre wohl eine gewisse Herausforderung.
 
@BloodEX: "Blöder Zufall" und "kleiner Bug" fielen unter Herstellergarantie. Es reicht ja schon eine Überspannung zu erzeugen, damit der Flash-Chip verschmort. Da wird nichts "pulverisiert" und "hoch" geht da garnichts. Stinkt nur kurz.
 
@BloodEX: Wenn Daten denn überhaupt zu 100% sicher löschbar sind. Ich erinnere mich da an einen Bericht der gezeigt hat wie nach 9/11 Diverse Festplatten und Speicherbausteine von den Rechnern aus dem WTC wieder ausgelesen und wieder hergestellt wurden. Und da kannst mir glauben waren schon echt ramponierte Teile bei. Als ich das gesehen habe dachte ich schon das es eher schwieriger ist einmal gespeicherte Daten wieder los zu werden als sie zu verlieren. Kommt halt immer nur auch die Möglichkeiten der Wiederherstellung an.
 
Zerstört sich das Ding von selbst, weil sie darin die Akkus aus der triple7 recyclen?
 
Das ist eine andere, weitere Form von geplanter Obsoleszenz. Hat das Gerät mal einen Defekt, z.B. gebrochenes Displayglas oder kaputtes Display, kann es nicht repariert werden denn beim Versuch es zu reparieren zerstört es sich selber. Vermutlich kann man nichtmal den Akku wechseln ohne dass es sich selbst zerstört.
 
@Winnie2: Hier ist die Elektronikabteilung. Eierlegende Wollmilchsäue gibts im 3. Stock direkt neben der Sportbekleidung.
 
Hat doch Samsung schon lange, Pünktlich nach Garantie Ende zerstören sich die Dinger selbst!
 
Ich mag BlackBerry grundsätzlich! Auch wenn die verbauten Kameras immer einen Schritt hinter den aktuellen Modellen herhinken. Hauptargument für mich ist hingegen immer noch die typische Tastatur (daher haben sie auch ihren Namen), die ist einfach viel schneller und praktischer als alle Smartphonebildschirme!
 
@Bixu: Die Kamera vom Passport ist echt gut!
 
3 x besoffen den falschen Pin eingegeben = neues Handy... wie toll...
1 x ohne Tastensperre in der Hosentasche = neues Handy.. wie toll...
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