Gratis: Frische Windows Themes von Weihnachten bis Neujahr

Viele Windows Nutzer sorgen auf ihrem Desktop gerne mit neuen Wallpapern, Designs und Windows Themes für Abwechslung. Wir haben uns durch das reichhaltige Angebot von Microsoft gewühlt und Themes passend zur Zeit zwischen den Jahren herausgesucht. mehr... Windows 8, Windows 7, Theme, Themepack, Windows Theme, Desktop Hintergrund, Lichterkette Bildquelle: Microsoft Windows 8, Windows 7, Theme, Themepack, Windows Theme, Desktop Hintergrund, Lichterkette Windows 8, Windows 7, Theme, Themepack, Windows Theme, Desktop Hintergrund, Lichterkette Microsoft

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Echt schade, dass keine Gifs als Background gehen, so ein bewegtes Feuerwerk hätte was :)
 
@Knerd: Aber wann guckt man sich seinen Desktop an? ;)
 
@Skidrow: Bei zwei Monitoren tu ich das recht oft :D
 
@Skidrow: Und man kann ja einstellen, dass der Hintergrund des Kachelmenüs dem Desktop-Bild entspricht. Dann sieht man es wirklich häufig.
 
@kritisch_user: ok, stimmt.
 
@Knerd: Da gab es doch mal die Möglichkeit mit DreamScene Videos als Hintergrund abzuspielen.
 
@Johnny Cache: Das war noch zu Vista Zeiten ;)
 
@Knerd: Was ich auf die Schnelle gefunden habe scheint es auf jeden Fall in Win7 zu funktionieren und in 8.0 haben es auch welche reinfummeln können.
Schon interessant daß sie ausgerechnet diese Spielerei wieder entfernt haben. ;)
 
@Johnny Cache: Wenn sie mal nur solche unwesentlichen Spielereien entfernt hätten. Die gegenüber Vista fehlenden Treiber, Codecs und Programme in Windows 7 und 8 nerven viel mehr. Windows 8 kann noch nicht einmal aus eigener Kraft eine DVD abspielen, weil der Codec dafür nicht mehr enthalten ist. Das ist für ein angebliches "Multimedia-Betriebssystem" schon etwas lächerlich.
 
@resilience: Das hat Lizenzgründe. Die Sache mit den Videos als BG hätte man aber ruhig drinlassen können, finde ich. Ist ja schließlich nur ne Option, keine Pflicht das auch zu nutzen.
 
@Johnny Cache: Dürften Gifs nicht einfacher sein? Also auch Leistungstechnisch.
 
@Thaodan: Njein. GIFs sind natürlich kleiner, aber auf der anderen Seite können Videos auch hardwarebeschleunigt dargestellt werden, was bei GIFs nicht der Fall ist. Die würden wohl voll auf die CPU gehen.
 
@Johnny Cache: Wo steht es das es die für gifs nicht gibt? Abgesehen müsste man abwegen was mehr Leistung/Strom kostet.
 
@Thaodan: Wäre das erste mal daß ich davon gehört hätte. Aber du kannst es natürlich gerne mal versuchen.
Wenn ich noch schärfer nachdenke fällt mir ein daß ich damals zu IE4-Zeiten auch schon mal ein Websites als Desktophintergrund verwendet habe, damals allerdings wegen JS. Aber von Active Desktop habe ich schon seit ewigen Zeiten nichts mehr gehört.
 
@Knerd: Videos gehen aber unter bestimmten Umständen. GIFs bieten keine ausreichende Qualität.
 
Ganz toll Microsoft. Ihr seid nicht in der Lage in fast 2 Jahrzehnten Eurem Haupt-Dateiverwaltungstool Explorer beizubringen mit langen Pfad und Dateinamen im NTFS klarzukommen, aber ständig irgendwelche bunten Bildchen für des Desktop veröffentlichen klappt offenbar. Ich weiss ja nicht, wie viele Leute ihren Rechner mit Windows bzw. ihren Monitor nur als digitalen Bilderrahmen auf dem Schreibtisch stehen haben und sich den ganzen Tag darauf das Desktophintergrundbild ansehen (nach der Anzahl von Wallpaperseiten im Netz müssten das Milliarden sein), aber die offenbar wenigen Leute, die mit Windows arbeiten müssen würden es begrüssen nach dem Download einer Datei mit langem Dateinamen in ein tieferliegendes Unterverzeichnis diese mit dem Explorer Kopieren, Umbenennen oder Öffnen zu können ohne vorher in der Kommandozeile zur Datei navigieren und diese umbenennen/in eine höhere Verzeichnisebene verschieben zu müssen. Einmal alle 10 Jahre könnte man doch einmal solche offensichtlichen funktionellen Fehler beheben bevor man sich wieder um Desktophintergrund, Bildschirmschoner und kindgerechte einfarbig bunte Kacheln kümmert, oder ist das zu viel verlangt?

P.S. Wenn Word mal irgendwann fehlerfrei und performant mit Dokumenten umgehen könnte, die mehr Seiten haben als ich an meinen Fingern und Zehen abzählen kann, wäre ich Euch auch sehr dankbar. Ich bin nämlich manchmal dazu genötigt auch mal Word zu benutzen und es nervt einfach, wenn man nach einer Korrektur im Dokument selbst bei Fliesstext jedes Mal die 100+ Seiten bis zum Ende des Dokuments auf durch die Änderung verursachte Formatierungsfehler oder gar Verschiebungen von an Seiten geankerten Bildern durchsuchen muss.
 
@resilience: Aber Du weisst schon, dass Microsoft mehr als einen Programmierer hat und z.B. auch Leute beschäftigt, die auf Design spezialisiert und entsprechend kein Wort dessen verstanden haben, was Du hier schreibst, aber sehr wohl nette Desktophintergründe entwickeln können? Bei aller passender Kritik ...
 
@resilience: Wie ich schon auf diesen Kommentar gewartet habe. JEDESMAL kommt so ein Witzbold und beschwert sich, dass verschiedene Abteilungen verschiedene Sachen machen....

Und dann auch noch mit einem Problem, was vermutlich weit weniger als 1 Promille aller Windows Nutzer betrifft. Ich bin jedenfalls noch NIE auf eine Namenslängengrenze bei Verzeichnissen oder Dateien gestoßen.

Und was Word angeht, nenn doch mal eine funktionierende Alternative? Also jemanden der es wirklich besser macht? LaTex? Da tauschst du nur die Word-Probleme gegen neue Probleme ein...
Open Office? Das ich nicht lache.
 
>>Und dann auch noch mit einem Problem, was vermutlich weit weniger als 1 Promille aller Windows Nutzer betrifft. Ich bin jedenfalls noch NIE auf eine Namenslängengrenze bei Verzeichnissen oder Dateien gestoßen.<<

Wenn nur ein Promille aller Windows-Nutzer jemals Dateien in tiefen Verzeichnispfaden abspeichern würde, würde das immerhin erklären, warum "Windows-Themes" offenbar so wichtig sind.

Allerdings habe ich das Problem sowohl auf der Arbeit als auch bei Freunden schon gehabt. Es scheint also nicht so selten zu sein. Oftmals scheitert das Kopieren oder Verschieben grösserer Verzeichnisbäume auf einen anderen Datenträger mit dem Explorer daran, dass die Pfad-Dateinamen-Kombination einiger Dateien zu lang für den Exlorer sind und daher die Kopie diese Dateien nicht mehr enthält. Da viele unerfahrene Windows-Nutzer den Explorer auch zum Anfertigen von Backups ihrer Daten auf anderen Datenträgern verwenden ist das ein fataler Fehler, der zu unzuverlässigen Backups führt.

>>Und was Word angeht, nenn doch mal eine funktionierende Alternative? Also jemanden der es wirklich besser macht? LaTex? Da tauschst du nur die Word-Probleme gegen neue Probleme ein...
Open Office? Das ich nicht lache.<<

Ich bin, jeweils nach einigen Jahren des produktiven Einsatzes, von Word über OpenOffice zu LaTeX gekommen. Zwischendurch habe ich beruflich auch mal InDesign benutzt, bevor Adobe das durch die nur noch online aktivierbaren Lizenzen unmöglich machte. Wenn man mit geheimen Forschungsdaten umgeht, kann man einfach nicht riskieren einen Rechner mit solchen Daten nur zwecks Aktivierung von InDesign ans Internet hängen zu müssen. Noch dazu traue ich proprietären Dateiformaten wie denen von InDesign, Word und auch OpenOffice nicht mehr was ihre Archivier- und Reproduzierbarkeit angeht. Ich kann um die 30 Jahre alte LaTeX-Dokumente in einer heutigen LaTeX-Distribution kompilieren und danach direkt in ein PDF drucken oder auf den Drucker ausgeben und die Formatierung ist genau so, wie sie vor 30 Jahren beabsichtigt war. Bei der oben genannten Software halte ich es hingegen für ziemlich unwahrscheinlich, dass ich in 30 Jahren eine heute erstellte Datei noch fehlerfrei öffnen bzw. überhaupt noch öffnen kann.

Meine ältesten StarOffice-Writer-Dokumente sind nur wenig jünger als 20 Jahre. Die funktionieren auch heute in OpenOffice noch weitgehend problemlos. Aber da nun alles auf ODF zugeschnitten wird, ist natürlich die Frage, ob das weitere 30 Jahre so bleiben wird. Ich müsste da also über tausend Star Office Writer Dokumente (*.sdw) in ODF-Dokumente umwandeln um sie lesbar zu halten. Bei LaTeX habe ich das Problem nicht, weil die *.tex-Dateien reiner ASCII-Text sind und man den auch in hundert Jahren noch mit eine Texteditor lesen können wird.

In MS Word hat man hingegen schon mit Inkompatibilitäten zu kämpfen, wenn man auf einem Rechner eine aktuellen Word-Version installiert hat und auf einem anderen Rechner die 3 oder 4 Jahre alte vorherige Version. Das geht bis hin zu beschädigten Dokumenten, die sich plötzlich in keiner der beiden Word-Versionen mehr öffnen lassen oder eben in beiden Versionen Formatierungsfehler zeigen. Bei längeren Word-Dokumenten braucht man noch nicht einmal mit zwei verschiedenen Word-Versionen zu arbeiten um Instabilitäten in der Formatierung zu beobachten. Das schafft auch eine einzige Word-Version problemlos.

Im Gegensatz dazu habe in LaTeX bisher nicht einmal ansatzweise ein derart destruktives, funktionelles Problem gefunden. Ganz im Gegensatz zu Word-Dokumenten ist das Dateiformat von LaTeX absolut stabil. Das sind nämlich einfache Textdateien mit Markup-Language. Diese Dateien können bei einen Dateisystemdefekt sogar teilweise mit anderen Daten überschrieben worden sein und trotzdem kann man den noch nicht überschriebenen Text samt der darin enthaltenen Formatierung noch retten. Wenn man eine Word- oder OpenOffice-Datei teilweise mit anderen Daten überschreibt ist es hingegen so gut wie sicher, dass man sie mit Word/OpenOffice nicht mehr geöffnet bekommt und zudem sehr wahrscheinlich, dass man nie wieder einen zusammenhängenden Text samt Formatierung daraus extrahiert bekommt.

Wie man sieht funktioniert eigentlich alles besser als MS Word.
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