Windows raus: China will nach positiven Tests auf Linux umstellen

Die chinesische Regierung will nach erfolgreichen ersten Tests bis zum Jahr 2020 dafür sorgen, dass die meisten staatlichen und behördlichen Einrichtungen nicht mehr mit Windows und anderen aus dem Westen eingeführten Technologien arbeiten. ... mehr... Linux, Neokylin, China Linux Bildquelle: C2SC Linux, Neokylin, China Linux Linux, Neokylin, China Linux C2SC

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Na mal schauen wann die einen auf München machen und wieder zurück rudern *g*
 
@Sam Fisher: Wenn ich IT Kompetenzen zwischen München und China vergleiche, ist das eine klare Sache für mich.
 
@Sam Fisher: du liest glaube ich zu viel winfuture *g*
 
@Sam Fisher: Die Stadt München kann ja ihren IT-Support nach China auslagern - Linux-Umstellung erfolgreich und IT outgesourced.
 
@dodnet: das wird nicht viel helfen, denn linux ist nicht das problem.
 
@Mezo: Das Problem ist der klassische Fehler 40, seit es PCs gibt hat leider noch keiner geschafft das Teil zu fixen.
 
@Antimon: Bug No.1 spielt auch eine Rolle ;)
 
@Sam Fisher: München rudert zurück? Ist mir neu das da was beschlossen wurde...
 
@ThreeM:

http://www.welt.de/regionales/bayern/article132976293/Stadt-Muenchen-will-von-Linux-zurueck-zu-Microsoft.html

Quelle: welt.de (u.a.)
 
@starship: Und? Da steht nicht das was beschlossen wurde. Ebenfalls wurde stehts dementiert wenn es um einen "Rückbau" zu MS ging.

Wenn Fakten geschaffen wurden, gern her damit aber bis jetzt ist da ein schlecht gelauner Bürgermeister der rumheult weil er so lange auf sein iPhone warten musste.
 
@Sam Fisher: müssen sich ja nicht alle so blöd anstellen wie die bayern... ;)
 
@Sam Fisher: München? Die hätten ja nur mal ein paar Touristen auf der Straße fragen müssen, wie man es richtig macht. ;)
(Ich weiß selber, dass das auch Japaner sind, aber der musste sein)
 
@Sam Fisher: Wenn in China angeordnet wird, Linux einzusetzen, dann wird das auch funktionieren. Weil wenn die Oberen was wollen, hat das gefälligst so zu sein. Da wird kein Gejammere akzeptiert.
 
"Angst vor ausländischer Spionage" - Stimmt, ist ja nur inländische erwünscht.
 
@Omegavirus: hier geht's um die Regierung selbst....
 
@Omegavirus: Diese Angst sollten wir auch haben. Aber hier wird ja lieber uralt-Software genommen, damit diese problemloser stattfinden kann.
 
Produkte, die in China selbst entwickelt wurden? Wenn sie konsequent wären dann gibts bei denen vieles nicht mehr. Dort wird ja alles mögliche kopiert, von Haushalts-Markenwaren, Smartphones bis hin zu Autos.
 
@CrazyWolf: Nicht mal Linux, stammt vieles davon doch nicht aus China.
 
@CrazyWolf:
Trifft nicht auf alles zu, was das Internet und Verschlüsselung angeht scheinen die Chinesen der USA und Europa schon einiges voraus zu sein. Die Chinesen haben es geschafft Informationen über Licht-Teilchen der Quantenphysik per Glasfaser zu übertragen, ein abhören oder überwachen macht dies unmöglich, da sich die Zustände von Licht-Teilchen sofort verändert sobald man sie (nur) messen will, außerdem gibt es in der Quantenphysik auch keinen Binärcode/Bits gibt wie man es bisher von Informationsübertragungen kennt. Das NSA wird darüber sicherlich nicht erfreut sein :D

Bei der Quantentechnik werden Daten nicht als Null und Eins transportiert sondern als Qubits auf Atome geschrieben. Das macht Netzwerke wahnsinnig schnell und sicher. Wie konnte China so etwas bauen?

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article133608085/Quanten-Netzwerke-machen-China-Daten-unknackbar.html

https://www.youtube.com/watch?v=MsbMWKbI5Wg
 
Bedenkt man die Piraterie, dürften Microsoft wohl genau 0 Einnnahmen entgehen.
 
@Kirill: Naja Trotzdem schlecht.
 
@Kirill: Wenn das Schule macht....
 
Ach jetzt auf einmal, kann mir keiner sagen das die so blöd sind und das jetzt erst mitbekommen. Ist mal wieder Werbung für den Trojaner Snowden.
 
@NaiZyy: Was? :-D
 
@NaiZyy: Que?
 
@NaiZyy: What?
 
Wäre schön wenn sie der OpenSource-Community aber dennoch etwas zurück geben würden, wenn dort Dinge genutzt werden. Und nein, Malware, etc. meine ich damit nicht ;)
 
@Fallen][Angel:Hm, ne Chinesin? Ok ich nehm auch eine :D
 
@Paradise: Nee, danke. Dann doch lieber ein nettes Linux-System. Selbst wenn es Viren enhält ist das vom hygienischen Standpunkt her immer noch unbedenklicher als ein Lebewesen...
 
Oha, wenn man das bevölkerungsreichste Land der Welt als Kunden verliert dürfte das MS im Geldbeutel ganz schön weh tun!
 
@Dr. Alcome: In China ein legales Windows zu finden ist praktisch unmöglich, sogar die PC Cafes dort verwenden meistens eine gecrackte Version...
 
@Dr. Alcome: Mal etwas ins Blaue gesponnen... Ich kenne dieses NeoKylin ja nicht, die Chinesen sind zwar hier eher unbekannt, aber nicht die schlechtesten Programmierer. Nicht nur aufgrund der Expansionspolitik z.B. in Afrika, denke ich also schon, dass NeoKylin international einsetzbar ist. Wenn dem so ist, fällt mir noch ein Nachbarland von China ein, wo so ein Produkt wohl auch gerne gesehen würde, ich meine das flächengrößte Land. Hinzu kommen vielleicht noch ein paar Länder in Vorderasien, wo MS und Apple auch nicht gerade Lieblinge sind.
 
@Lastwebpage: Nicht ganz. Zumindest Apples Produkte sind schon beliebt. Nur kann die sich in ärmeren Staaten keiner Leisten. Denn Apples Geräte kosten weltweit gleich viel - egal wie arm oder reich die Bevölkerung ist.
Im Vordergrund der Umstellung steht hier die totale Kontrolle der IT Infrastruktur durch die Regierung in China.
Wer etwas anderes glaubt muss schon total naiv oder vollkommen dumm sein.
 
Gut, dass der Linux-Kernel auch westlich ist :)
 
@jdoe2k5: Aber immerhin Open Source. Also rein theoretisch könnte man Bugs oder Hintertüren suchen, aber das passiert eh nicht. Ich glaube solche dinge wie Heart Bleed kommen nur durch Zufall ans Licht
 
@wolle_berlin: Heartbleed kam durch einen Audit eines Google-Mitarbeiters ans Licht. Sowas war also kein Zufall.
 
@jdoe2k5: 俄 玉 ./阿艾弗/卡艾普瑟轮/尤特.酷
 
na dann viel Spaß bei der Umstellung ;-)
 
Na, mal sehen, wie weit sie mit dieser "wir schotten uns von allem ab"-Taktik kommen. Das führt doch letztlich nur zu weiterer Isolation auf beiden Seiten.
 
Das Hintergrundbild erinnert mich stark an das Nexus Hintergrundbild von Android.
 
Irgendwann wird das dann auch bei ebay vertickert.
Artikelstandort HongKong.
Original chinesische Linuxdistribution mit deutscher Bedinungsanleitung. Da freue ich mich jetzt schon drauf.
 
die nsa fischt den netzwerkverkehr direkt am backbone ab, dabei spielt das eingesetzte betriebssystem keine rolle. die nsa ist durchaus in der lage, den netzwerkverkehr zu filtern, um zu bekommen, was sie wollen. china wird sich selbst mit der nutzung von einem eigenen linux in die isolation drängen, ohne sicherheitsrelevante vorteile dadurch zu haben. im gegenteil, für jetzige user von linux im westen wird neue malware für linux programmiert werden und china wird eine dauerhafte gefahr für linux anwender, da sie sich mit der nutzung von linux selbst zum ziel von angriffen machen, die sicherlich viele unschuldige treffen werden.

was ist denn mit chinas red flag linux geworden? das war doch mal geplant? ist das auch eingemottet worden, dann kann ich mir vorstellen, was in einigen jahren mit chinas neuem linux passiert.
 
@stereodolby: China ist schon weiter als die NSA :D
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------Da hatte selbst die NSA keine Chance. Vom 18. Kongress der Kommunistischen Partei Chinas Ende 2012 waren keine Informationen durch Anzapfen der Datenleitungen zu bekommen. Keine Details dazu, warum Xi Jinping den zehn Jahre amtierenden Hú Jintao als Staatspräsidenten abgelöst hatte. Dass niemand auf die Informationen zugreifen konnte, lag daran, dass die Chinesen tief in die Trickkiste der Physiker gegriffen und ein Quantennetzwerk installiert hatten.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------Quelle:
http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article133608085/Quanten-Netzwerke-machen-China-Daten-unknackbar.html

https://www.youtube.com/watch?v=MsbMWKbI5Wg
 
@ContractSlayer: oh danke sehr für den link :) ist ja interessant. jaja, die chinesen... lol
 
Dann lieber AmigaOS 4.1 - das sieht wenigstens auch noch gut aus... http://blog.hyperion-entertainment.biz/wp-content/uploads/2013/07/screen1.png :-)
 
@WieAusErSieht: nimm doch gleich GEOS … aber nicht die 128er Variante :D
 
@WieAusErSieht: Von nem AmigaONE X1000 träum ich auch schon lange - aber der Preis :-(
 
@WieAusErSieht: Ist das so original, oder ist da ein MUI Skin drauf? Ich habe zuletzt Workbench 3.9 mehrere Jahre verwendet, bevor ich ins Windows Lager gewechselt bin.
 
ja bitte, stellt in China das Internet ab. Dann wirde es hier gleich viel ruhiger bezüglich Angriffen von Firmen
 
@Tomato_DeluXe: Und mir passiert es nicht mehr das ich 6 Wochen auf ne 5€ Bestellung bei Amazon warten muss.
 
Die Chinesen geben den deutschen Behörden gerade eine Lehrstunde, wie man Daten der Bevölkerung und Regierungsgeheimnisse besser vor dem Zugriff ausländischer Geheimdienste und anderer Hacker schützt.

Während sich in Deutschland der Bund nicht einmal dazu durchringen kann auf lizenzkostenfreie Open-Source-Software zu setzen und schon deshalb die Verwaltungen in Deutschland, die versuchen aus der malware- und backdoor-reichen Microsoft-Monokultur auszubrechen, damit grosse Probleme haben beständige Kompatibilität zu der IT anderer Verwaltungen und Firmen aufrecht zu erhalten (Bei Microsoft ist ja nicht einmal eine Word-Version zu einer anderen wirklich kompatibel und ich habe sogar uralte Word-Dokumente, die ich heute nur noch mit der damaligen Word-Version oder eben mit OpenOffice lesen kann, aber nicht so ohne weiteres mit Word 2013.), zeigt China jetzt, wie man so etwas macht.

Würde bei uns die Bundesebene beschliessen nur noch Open-Source-Software zu verwenden, würde es vermutlich selbst ohne ein Verbot von Microsoft-Software nur wenige Jahre dauern, bis nicht nur sämtliche Behörden in allen Bundesländern, sondern sogar sämtliche Firmen hierzulande auf derselben Open-Source-Software unterwegs wären wie die Behörden. Microsoft-Software ist nämlich zu nichts kompatibel. MS Office hat z.B. nicht einmal Importfilter für die Dateiformate von Open-Source-Officepaketen und man kann daher mit Microsoft Office in einem OpenOffice/LibreOffice-Umfeld absolut nichts anfangen, da man sich dank "Closed-Source" nicht einmal eigene Importfilter schreiben kann.
 
@resilience: "die versuchen aus der malware- und backdoor-reichen Microsoft-Monokultur auszubrechen"
es gibt keinen grund bei Linux nicht ähnliches anzunehmen...bei vielen sicherheitsrelevanten Themen mischen sie ja direkt mit. Die beweise sind hier aber in etwa so wie bei Microsoft....

Warum sollte die Industrie den Behörden folgen? Das war bisher immer andersrum und wird sich dadurch sicher nicht ändern....Behörden tickten schon immer nicht so wie die Industrie.
"Microsoft-Software ist nämlich zu nichts kompatibel." dafür sind die anderen zu MS Software kompatibel....also uninteressant.
Es gibt einen odf Parser von sun..und was du schreibst mit "importfilter kann nicht selbst geschrieben werden aufgrund von closed source" ist schlicht und ergreifend falsch, weißt du wovon du da redest? Von dem abgesehen dass MS Office das standardisierte(!) Format vollumfänglich unterstützt...wenn wie so oft bei open source Software halt nicht dem Standard gefolgt wird sondern munter weitergerannt wird weil der erste wurf nicht so dufte war...tja so ist das ein problem
 
@0711: >>es gibt keinen grund bei Linux nicht ähnliches anzunehmen...bei vielen sicherheitsrelevanten Themen mischen sie ja direkt mit. Die beweise sind hier aber in etwa so wie bei Microsoft....<<

Die geringere Verbreitung und die sich viel stärker unterscheidenden Systemzusammnstellungen machen Linux für Malwareautoren und staatliche Spione selbst bei gleicher Sicherheitslückenzahl zu einem viel schwereren Angriffsziel als Windows es ist. Funktionalitäten, die man z.B. für den Einsatz in einer Behörde nicht braucht, kann man bei Linux-Systemen beim Kompilieren direkt aus dem Kernel entfernen. Dann klaut da an einem Behörden-Rechner z.B. niemand mehr Daten mit einem präparierten USB-Stick, weil die USB-Unterstützung auf dem Linux-System gar nicht im Kernel implementiert ist.
Niemand kann auf Linux-Systemen davon ausgehen auch nur auf dieselbe Kommandozeilenanwendung zu treffen. Meine Linux-Systeme waren z.B. auch ohne Patch nie anfällig für den "Shellshock-Bug", da ich die bash als Shell gar nicht installiert habe. Ich nutze eine komfortablere Shell und es gibt noch viele andere Shells, auf die man bei Linux-Systemen zurückgreifen kann. So ein Fehler wie der Shellshock-Bug in der Windows-CMD- oder Power-Shell macht gleich alle Windows-Installationen verletzbar. Bei Linux sind hingegen nur die Installationen betroffen, die auch wirklich die Shell mit dem Fehler installiert haben und man kann sich auch ohne Patch des "Herstellers" helfen, indem man einfach eine andere Shell verwendet, da man ja genug Auswahl hat.

Hätte jedes Land eine eigene Linux-Distribution in seinem Behördenapparat, würde das Hackern und staatlichen Spionen ihren Job schon aus dem Grunde erheblich schwerer machen, weil Hacks die auf den Installationen in einem Land funktionieren im nächsten völlig wirkungslos sein könnten, da sie dort auf ein völlig anderes Linux-System treffen in dem die ausgenutzte Schwachstelle möglicherweise einfach gar nicht vorhanden ist.

>>"Microsoft-Software ist nämlich zu nichts kompatibel." dafür sind die anderen zu MS Software kompatibel....also uninteressant.<<

Das nützt Dir nur nichts, wenn Du eine einzelne Behörde bist, die noch mit MS Office arbeitet und es vom Bund oder anderen Verwaltungen, die alle schon auf OpenOffice oder LibreOffice umgestellt haben, Formular-Vorlagen und Korrespondenz nur noch im OpenOffice/LibreOffice-Format gibt, welches Du dann nicht fehlerfrei in MS Office öffnen und bearbeiten kannst.

Für die anderen Behörden ist es hingegen mit OpenOffice/LibreOffice kein grösseres Problem auch mal ein Schriftstück einer Behörde die mit MS Office arbeitet zu öffnen und zu bearbeiten.

>>Es gibt einen odf Parser von sun..und was du schreibst mit "importfilter kann nicht selbst geschrieben werden aufgrund von closed source" ist schlicht und ergreifend falsch, weißt du wovon du da redest?<<

Das ODF-Format ist in der Version 1.2 mittlerweile in MS Office 2013 direkt integriert. Da braucht man keinen ODF-Parser von SUN mehr. Das heisst jedoch nicht, dass der Austausch von Dokumenten zwischen allen Office-Paketen die ODF unterstützen nun reibungslos klappt, wie man hieraus entnehmen kann, sofern man es beim Arbeiten mit verschiedenen Office-Paketen am selben ODF-Dokument noch nicht am eigenen Leibe erlebt hat:

http://www.theregister.co.uk/2010/04/06/microsoft_ooxml_standards_fail/
http://www.theregister.co.uk/2014/02/22/microsoft_uk_odf_response/

Sehr interessant sind da insbesondere diese Textzeilen:

>>Similarly, it wasn't until the release of Office 2013 that Microsoft's productivity suite supported ODF 1.2, and the ODF plugins Redmond released for earlier versions of Office were widely criticized for their halfhearted compliance with the standard. According to Microsoft's own documentation, many Word features are still listed as "partially supported" or "not supported" when saving to ODF.

The result of these inconsistencies is that "round-tripping" documents between Office and competing suites often leads to corruption no matter which format you use, with documents rendering differently in different programs.<<

Soviel dann zu Microsofts "vollumfänglicher" Unterstützung von offenen Standards. Die arbeiten auch mit ODF- und ihrem eigenen OOXML-Standard weiter nach ihren alten Maximen, dass jede neue Version von Office immer ein gutes Stück inkompatibel zu jeder älteren Office-Version sein muss, damit niemand auf die Idee kommt er könnte mit zwei verschieden alten Office-Versionen auf verschieden alten Rechnern problemlos an denselben Dokumenten arbeiten.

Alleine aufgrund der ständigen Inkonsistenzen und Inkompatibilitäten in MS-Dokumentenformaten mit jeder neuen Word-Version seit über 20 Jahren, sollten öffentliche Verwaltungen, die Dokumente oft deutlich mehr als 30 Jahre archivieren müssen, nicht mit Word arbeiten. Word 2013 kann noch nicht einmal 20 Jahre alte *.doc-Dateien mehr direkt öffnen und schon wesentlich jüngere Word-Dokumente vorheriger Word-Versionen weisen nach dem Öffnen häufig Fehler in Formatierungen und Makros auf. Hinzu kommt, dass Word-Dokumente auch heute noch gelegentlich einfach mal nicht mehr lesbar sind, wenn z.B. die Verbindung zum Server beim Editieren zusammengebrochen ist oder ein Blitzeinschlag einen Stromausfall produziert hat. Mit Bruchstücken von Word-Dateien nach einem Festplattencrash kann man auch nicht mehr wirklich viel anfangen. Da auch nur den reinen Text zu extrahieren ist extrem aufwendig. Ich habe alle diese Fälle schon erlebt.

Wie man ein derart dokumentvernichtendes Office-Paket professionell nutzen kann, ist mir daher ein Rätsel. Ich selber benutze gar kein Office-Paket mehr, weil ich kein Vertrauen in die Archivierbarkeit von proprietären Dokumentformaten habe, sondern schreibe meine Briefe, wissenschaftliche Abhandlungen und Bücher und andere Dokumente in einer ASCII-Markup-Language. Und das nicht nur, weil man den ASCII-Text selbst nach einem Festplattencrash noch mühelos von der Festplatte gekratzt bekommt und so selbst unterwegs am Laptop ohne Tagesbackup kaum Gefahr läuft seine Arbeit zu verlieren, sondern auch, weil 30 Jahre alte Dokumente in dieser Markup-Language sich heute noch problemlos auf einem aktuellen Linux, Windows oder MacOS mit einem aktuellen Compiler direkt setzen und sogar in ein automatisch mit Hyperlinks versehenes PDF-Dokument drucken lassen und zwar ohne fehlerhafte Formatierungen, defekte Makros etc., so dass Nacharbeiten an Formatierungen und Makros, wie man es bei MS Word häufiger muss wenn man ein Dokument von einer älteren Word-Version öffnet oder für eine ältere Version konvertiert, völlig entfällt. Ich kann also ziemlich sicher sein, dass ich meine Dokumente noch in 30 Jahren auf einem dann aktuellen Betriebssystem mit einem dann aktuellen Compiler ohne Formatierungs- oder sonstige Verluste anzeigen und ausdrucken kann. Den meinen Dokumenten zugrundeliegenden Sourcecode samt Dokumenttext und Formeln könnte ich vermutlich auch in 100 Jahren noch auf jedem Computersystem lesen, weil er einfach reiner ASCII-Text ist, für den es auch dann noch Editoren geben wird.

Ob Microsoft und Co. in 20 Jahren überhaupt noch existieren und dann noch Office-Pakete produzieren werden auf denen man noch irgendeine heute erstellte Dokumentendatei lesen kann, ist hingegen mehr als fraglich. Insbesondere wenn es heute schon Probleme bereitet wenige Jahre alte Word-Dokumente mit intakter Formatierung geöffnet zu bekommen. Insofern sollten die deutschen Behörden vielleicht einmal darüber nachdenken, ob man überhaupt ein Office-Paket benutzen sollte.
 
@resilience: "Die geringere Verbreitung und die sich viel stärker unterscheidenden Systemzusammnstellungen machen Linux für Malwareautoren und staatliche Spione selbst bei gleicher Sicherheitslückenzahl zu einem viel schwereren Angriffsziel als Windows es ist."
in der Theorie, in der Praxis gibt es eben einen ganzen sack von "Standard"bibliotheken und Komponenten die praktisch in jeder distri stecken.

"Dann klaut da an einem Behörden-Rechner z.B. niemand mehr Daten mit einem präparierten USB-Stick, weil die USB-Unterstützung auf dem Linux-System gar nicht im Kernel implementiert ist."
unwarscheinlich da in der Praxis kaum angewendet...aber man kann das auch in Windows deaktivieren...macht nur kaum jemand

"Ich nutze eine komfortablere Shell und es gibt noch viele andere Shells, auf die man bei Linux-Systemen zurückgreifen kann."
das ist schön, schau dir einfach den verbreitungsgrad an und dann sag mir noch mal wie relevant das in der Realität ist...

"Soviel dann zu Microsofts "vollumfänglicher" Unterstützung von offenen Standards."
Der Standard ist weiterhin Version 1.0 und nicht 1.2...auch wenn offensichtlich erkannt wurde dass ihr zum Standard eingereichte Version schrott war und ist.

"Hätte jedes Land eine eigene Linux-Distribution in seinem Behördenapparat"
horrorfantasie, Behörden haben schon oft genug gezeigt dass sie it Systeme nicht warten können und dann sollen die sich um ihre eigene distri kümmern?
Theoretische Möglichkeiten sind immer schön wenn sie mit der Realität nichts zu tun haben.

"Für die anderen Behörden ist es hingegen mit OpenOffice/LibreOffice kein grösseres Problem auch mal ein Schriftstück einer Behörde die mit MS Office arbeitet zu öffnen und zu bearbeiten."
hier gibt es massig Inkompatibilität

"Da braucht man keinen ODF-Parser von SUN mehr. Das heisst jedoch nicht, dass der Austausch von Dokumenten zwischen allen Office-Paketen die ODF unterstützen nun reibungslos klappt, wie man hieraus entnehmen kann, sofern man es beim Arbeiten mit verschiedenen Office-Paketen am selben ODF-Dokument noch nicht am eigenen Leibe erlebt hat:"
du widersprichst dir, du sagst es gibts nicht, jetzt sagst du man brauchts nicht weil integriert, dann sagst du das integrierte ist müll
Dir gefällt die MS Implementierung nicht? nimm eine andere die funktioniert...alles gut.

"Das nützt Dir nur nichts, wenn Du eine einzelne Behörde bist, die noch mit MS Office arbeitet und es vom Bund oder anderen Verwaltungen, die alle schon auf OpenOffice oder LibreOffice umgestellt haben, Formular-Vorlagen und Korrespondenz nur noch im OpenOffice/LibreOffice-Format gibt, welches Du dann nicht fehlerfrei in MS Office öffnen und bearbeiten kannst."
diesen fiktiven zustand haben wir noch lange nicht, eher ist es andersrum und wie geschrieben gibt es die Möglichkeiten.

"Alleine aufgrund der ständigen Inkonsistenzen und Inkompatibilitäten in MS-Dokumentenformaten
[...]
Insbesondere wenn es heute schon Probleme bereitet wenige Jahre alte Word-Dokumente mit intakter Formatierung geöffnet zu bekommen. "
Bei ODF sind Dokumente die der Version 1.0 folgen schon zum Zeitpunkt 0 problematisch gewesen und das wird in Zukunft nicht besser. Wenn sowas ein Argument gegen MS Office ist....ist dieses auf odf mindestens ebenso zutreffend (wenn nicht gar schlimmer - denn tdf werkelt munter fleissig am dokumentenformat...)

"Ob Microsoft und Co. in 20 Jahren überhaupt noch existieren und dann noch Office-Pakete produzieren werden auf denen man noch irgendeine heute erstellte Dokumentendatei lesen kann, ist hingegen mehr als fraglich. "
genau deshalb wurden ja offene Standards gefordert und die liefert MS, ihr entwurf ist komplex aber offen und standardisiert (und die Aktualität des Standards ist schon länger gewährleistet wie bei odf - just sayin)
 
@0711: >>in der Theorie, in der Praxis gibt es eben einen ganzen sack von "Standard"bibliotheken und Komponenten die praktisch in jeder distri stecken.<<

Die gibt es in jedem Betriebssystem. Trotzdem kann man sich als Malwareautor bei Windows eher darauf verlassen, dass eine Malware auf den meisten Rechnern die benötigten Funktionen und Tools vorfindet um wie gewünscht zu funktionieren, als bei Linux.

>>unwarscheinlich da in der Praxis kaum angewendet...aber man kann das auch in Windows deaktivieren...macht nur kaum jemand<<

Du würdest nicht glauben, wie viele Behörden- und Firmendatenbanken im Netz gehandelt werden, die einfach ein Mitarbeiter, Wartungstechniker oder eine Reinigungskraft, der man einen entsprechend präparierten USB-Stick mitgegeben hat, per USB-Device direkt von einem Server "raubkopiert" haben.

Eine Funktion lediglich in der Windows-Registry deaktivieren ist zudem nicht dasselbe wie sie gar nicht erst im Kernel oder als Kernelmodul im System implementiert zu haben. Eine Deaktivierung im System kann eine Malware mit höheren Rechten leicht rückgängig machen und mit einer Windows- oder Linux-Live-CD setze ich bei physischen Zugang zum Rechner so eine Deaktivierung binnen weniger Minuten zurück inklusive dem Zurückkopieren der Treiberdateien, falls sich der Admin die Mühe gemacht haben sollte diese zusätzlich vom System zu löschen.

>>"Ich nutze eine komfortablere Shell und es gibt noch viele andere Shells, auf die man bei Linux-Systemen zurückgreifen kann."
das ist schön, schau dir einfach den verbreitungsgrad an und dann sag mir noch mal wie relevant das in der Realität ist...<<

Viele Admins haben ihre eigenen Shell-Vorlieben und wenn "deren" Shell von einem Sicherheitsproblem betroffen ist, kann man sie eben einfach kurzfristig gegen eine andere austauschen, bis der Fehler in der alten Shell gefixt ist. Versuche das mal auf Windows. Insofern ist das in der Realität schon relevant. Ich kenne einige Admins, welche direkt bei der ersten Meldung zum Hochkochen des "Shellshock-Bugs" auf ihren Webservern die bash ersetzt haben, statt auf einen Patch zu warten.

>>Der Standard ist weiterhin Version 1.0 und nicht 1.2...auch wenn offensichtlich erkannt wurde dass ihre zum Standard eingereichte Version schrott war und ist.<<

Trotzdem behauptet Microsoft in Office 2013 die 1.2er ODF-Version implementiert zu haben, unterstützt diese Version aber ganz offensichlich nicht annähernd vollständig und das Microsofts eigenes DOCX-Format bzw. der hauseigene OpenXML-Standard in der Lage wäre ein stabiles und auch nur auf jeder Windowsinstallation einheitlich aussehendes Dokument zu liefern, kann ich auch nicht feststellen. Im Gegenteil. Die Probleme mit der Formatstabilität grösserer Word-Dokumente, die mich vor mehr als einem Jahrzehnt dazu zwangen eine bereits in Word geschriebene, bald hundertseitige Arbeit auf ein anderes Office-Paket umzuziehen, weil ich dort nicht bei jeder Korrektur auf Seite 20 fürchten musste die folgenden fast 80 Seiten Fliesstext mit Abbildungen neu formatieren bzw. nach durch die Änderung automatisiert von Word eingebauten Formatierungsfehlern durchsuchen zu müssen, existieren bei Bekannten, die immer noch Word benutzen, bis heute. Für mich war das damals der entgültige Abschied vom produktiven Einsatz von Word und seither begegenen mir diese Probleme nur noch, wenn mich Freunde und Bekannte deshalb um Rat fragen.

>>"Hätte jedes Land eine eigene Linux-Distribution in seinem Behördenapparat"
horrorfantasie, Behörden haben schon oft genug gezeigt dass sie it Systeme nicht warten können und dann sollen die sich um ihre eigene distri kümmern?
Theoretische Möglichkeiten sind immer schön wenn sie mit der Realität nichts zu tun haben.<<

Die Stadtverwaltung von München beweist seit über 10 Jahren durchaus sehr real das Gegenteil. Die arbeiten trotz nahezu vollständig auf Microsoft setzendem Behörden- und Firmenumfeld mit ihrer eigenen Linux-Distribution und einem Open-Office-Paket. Das wäre mit Microsoft Office als Insellösung in einem reinen Open-Office-Umfeld wohl selbst heutzutage, mit ODF- und OpenXML-Unterstützung, noch problematisch und im Jahre 2004, als das LIMUX-Projekt startete, wohl nahezu undenkbar gewesen.

Behörden, die in Zeiten Windows und MS Office verwenden in denen öffentlich bekannt ist, dass Sicherheitslücken in Windows/MS Office sogar von steuerzahlenden IT-Firmen gesucht und von diesen passende Exploits dafür programmiert und verkauft werden, sollte man dazu verpflichten ihre IT physisch komplett vom Internet zu trennen, wenn sie bei der weltweit meistgehackten Software bleiben wollen. Daten des deutschen Volkes leichfertig an Geheimdienste anderer Länder und andere Kriminelle zu verraten und so dem deutschen Volk Schaden zuzufügen ist den Behördenmitarbeiter nämlich schon laut Amtseid streng verboten und auf Unwissenheit kann sich spätestens seit der Snowden-Affäre kein Beamter mehr berufen. In der wirklichen Horrorfantasie leben wir gerade. Gestohlene deutsche Behördendatenbanken kann man nämlich inzwischen auf russischen und chinesischen Hackerseiten käuflich erwerben. Wenn man gerade die eigene Steuer- oder Sozialversicherungsnummer nicht mehr weiss, kann man sie mittlerweile dort nachlesen.

>>"Für die anderen Behörden ist es hingegen mit OpenOffice/LibreOffice kein grösseres Problem auch mal ein Schriftstück einer Behörde die mit MS Office arbeitet zu öffnen und zu bearbeiten."
hier gibt es massig Inkompatibilität<<

Zwangsläufig gibt es da Inkompatibilitäten, da selbst Microsoft es nicht schafft bzw. mit Blick auf das Update-Verhalten der Kunden möglicherweise auch gar nicht schaffen möchte, seine eigenen Dokumentformate länger als 3-4 Jahre mit dem eigenen Office-Paket kompatibel zu halten. Das da Importfilter von OpenOffice/LibreOffice nicht komplett kompatibel sein können, versteht sich von selbst. OpenOffice/LibreOffice können aber durchaus alte DOC-Dateien auf Anhieb lesen, die Word 2013 erstmal komplett verweigert zu öffnen. Auch bei laut Word beschädigten, unlesbaren Dokumenten von Bekannten habe ich schon so manche mit OpenOffice/LibreOffice wieder geöffnet bekommen und der Besitzer hatte so seinen Text und diesen oft sogar mit seinen Formatierungen wieder. Manchmal sind die Importfunktionen von OpenOffice also sogar kompatibler mit Word-Dokumenten als Word selbst. ;-)

>>du widersprichst dir, du sagst es gibts nicht, jetzt sagst du man brauchts nicht weil integriert, dann sagst du das integrierte ist müll
Dir gefällt die MS Implementierung nicht? nimm eine andere die funktioniert...alles gut.<<

Ich sagte: "MS Office hat z.B. nicht einmal Importfilter für die Dateiformate von Open-Source-Officepaketen [...]". Das ODF ist kein natives Dateiformat eines Open-Source-Officepakets, sondern ein erst nachträglich definierter offener Standard für Office-Dokumente, der inzwischen bei den meisten Office-Paketen das native Dateiformat ersetzt hat. SDW- oder SDC-Dateien sind beispielsweise die nativen Dokumentformate von OpenOffice und die liest MS-Office bis heute nicht (proprietäre Formate kommerzieller Office-Mitbewerber wie Lotus ebenfalls nicht). Microsofts DOC- und XLS-Formate sind mit OpenOffice/LibreOffice jedoch durchaus zu lesen und sogar zu bearbeiten. Insofern widerspreche ich mir durchaus nicht. Es gibt keine Importfilter für die nativen Dateiformate von Open-Source-Officepaketen in MS Office und selbst das ODF wird als Austauschformat zwischen den Office-Paketen von MS Office nicht sauber unterstützt.

Ich selbst brauche ohnehin keine Importfilter-Implementierung irgendeines Office-Pakets mehr, da ich schon früh erkannt habe, dass das Ablegen von Dokumenten in komplexen und komprimierten Dateiformaten eine gute Möglichkeit darstellt, seine Dokumente über kurz oder lang mit hoher Wahrscheinlichkeit zu verlieren. Darüberhinaus sind solche komplexen Dokumentdateien mit hochwertigen Versionsverwaltungs-, Vergleichs-, Indexierungs-, Such- und Ersetzungstools nicht oder nur schlecht zu durchforsten und die implementierten Funktionen in Office-Paketen sind oft unzureichend (um z.B. in einem grossen Word-Dokument nach Bestandteilen einer Formel zu suchen, muss man diese Bestandteile erst im Formeleditor neu erzeugen, einfügen, markieren und dann danach suchen - das alles von eine Masse an Mausklicks begleitet - umständlicher geht es wohl nicht) um die Funktionen solch hochspezialisierter Tools nachzubilden, wenn solche Funktionen denn überhaupt im Office-Paket vorhanden sind.

>>"Das nützt Dir nur nichts, wenn Du eine einzelne Behörde bist, die noch mit MS Office arbeitet und es vom Bund oder anderen Verwaltungen, die alle schon auf OpenOffice oder LibreOffice umgestellt haben, Formular-Vorlagen und Korrespondenz nur noch im OpenOffice/LibreOffice-Format gibt, welches Du dann nicht fehlerfrei in MS Office öffnen und bearbeiten kannst."
diesen fiktiven zustand haben wir noch lange nicht, eher ist es andersrum und wie geschrieben gibt es die Möglichkeiten.<<

Das von mir geschilderte Szenario war eine fiktive Umkehrung der heutigen Situation um zu beweisen, dass man z.B. im Gegensatz zum LIMUX-Projekt der Stadt München mit einer einsamen MS-Office-Insel in einem OpenOffice-Meer sich wohl kaum jahrelang über Wasser gehalten hätte. ODF in MS Office war im Jahre 2004, als das LIMUX-Projekt startete, noch auf Jahre reine Zukunftsmusik, d.h. man hätte mit MS Office von keiner anderen Behörde ein Office-Dokument lesen, geschweige denn bearbeiten können. Bei OpenOffice haben sich die Leute damals wie heute über nicht perfekte Importfilter für MS-Office-Dokumente beschwert, in MS Office gab es aber damals wie heute GAR KEINE Importfilter für die nativen Dateiformate aller anderen Office-Pakete am Markt. Die Möglichkeiten 10 Jahre alte OpenOffice-Dokumente oder gar Lotus Office Dokumente direkt in MS Office zu öffnen gibt es bis heute nicht. Man braucht immer noch eine andere Office-Software, die solche Formate öffnen und zumindest in ODF-Dateien umwandeln kann, damit MS Office da irgendetwas mit anfangen kann. Selbst mit dem ODF klappt der Dokumentenaustausch mit MS Office noch alles andere als fehlerfrei.

>>Bei ODF sind Dokumente die der Version 1.0 folgen schon zum Zeitpunkt 0 problematisch gewesen und das wird in Zukunft nicht besser. Wenn sowas ein Argument gegen MS Office ist....ist dieses auf odf mindestens ebenso zutreffend (wenn nicht gar schlimmer - denn tdf werkelt munter fleissig am dokumentenformat...)<<

Genau aus diesem Grund erledige ich auch keine wichtigen Arbeiten mehr in Office-Paketen. So böse bin ich meiner verbleibenden Lebenszeit nicht, dass ich tausende schon einmal komplett formatierte Dokumente bei jeder neuen Dateiformatänderung meines Office-Pakets umkonvertieren und auf intakte Formatierung prüfen wollte (Wobei man OpenOffice immerhin zugute halten muss, dass ich da deutlich über 15 Jahre alte SDW- und SDC-Dateien heute noch ohne Probleme öffnen kann. Bei so alten DOC-Dateien kriege ich hingegen bei MS Word 2013 erstmal eine Fehlermeldung und auch danach erst einmal kein Dokument zu sehen. Wenn ich dann eines zu sehen bekomme, gibt es da oft noch die Formatierungsprobleme, die wieder eine zeitintensive "Nachbearbeitung" nötig machen, bevor man das Dokument in seiner ursprünglichen Form verwenden kann.).

>>"Ob Microsoft und Co. in 20 Jahren überhaupt noch existieren und dann noch Office-Pakete produzieren werden auf denen man noch irgendeine heute erstellte Dokumentendatei lesen kann, ist hingegen mehr als fraglich. "
genau deshalb wurden ja offene Standards gefordert und die liefert MS, ihr entwurf ist komplex aber offen und standardisiert (und die Aktualität des Standards ist schon länger gewährleistet wie bei odf - just sayin)<<

Das Problem dabei ist, dass der MS Standard scheinbar auch für Microsoft zu komplex ist (möglicherweise weil sie zu viele Imkompatibilitäten über die Jahre einbauen mussten um die Kunden zu Upgrades alter Lizenzen zu überreden und nun den ganzen Aufstand nicht stabil ins OpenXML-Dateiformat abgelegt bekommen haben ;-) ). Das Problem instabiler Formatierungen und unterschiedlicher Anzeige desselben Dokuments auf unterschiedlichen Rechnern existiert wohl seit der Erstausgabe von Word bis zum heutigen Tag.

Mit mehrere hundert Seiten langen Word-Dokumenten mit Abbildungen, Bildern und Formeln zwingt man zudem heute noch selbst leistungsfähige Rechner beim Scrollen durch so ein Dokument in die Knie. Wer also mal eben durch Scrollen eine Abbildung in so einem Dokument anfahren möchte um z.B. zu verifizieren, dass er einige Seiten weiter die richtige Abbildung im Text angesprochen hat, der kriegt immer noch die Krise ob dem Geruckel, das sich ihm beim vermeintlich schnellen Durchscrollen darbietet.

Das MS Office seine eigenen Dateiformate auch heute noch selber korrumpiert und dann nicht mehr lesen kann, beweisen Threads wie dieser häufig auftauchende Klassiker einer dank Word zerstörten Diplomarbeit im Netz (wenn man es nicht ohnehin selber schon diverse Male in den letzten zwei Jahrzehnten erlebt hat):

http://www.office-loesung.de/ftopic171231_0_0_asc.php

Fehlermeldungen wie: "Die Open Office XML-Datei '...docx' kann nicht geöffnet werden, da ihr Inhalt Probleme verursacht." oder "Unbekannter Fehler - Position: Komponente:/word/dokument.xml, Zeile: 2, Spalte: 177151" (wobei da in der Spalte wohl ein geringfügig zu hoher Wert steht ;-) ), sind ähnlich konstruktiv, wie viele andere Fehlermeldungen in MS Software.

Kaputte Dokumente wie unter Word habe ich übrigens schon unter OpenOffice Writer nie mehr gehabt. Die ASCII-Markup-Textdateien, die ich heute statt eines Office-Pakets zur Erzeugung von ansprechend formatierten Dokumenten verwende, können sogar nach einem Dateisystem-Crash zur Hälfte mit einer anderen Datei überschrieben sein und ich kann sie trotzdem mit einem beliebigen (Hex)-Editor öffnen und den verbleibenden ASCII-Text einfach herauskopieren um einen Teil meiner Arbeit zu retten. Das ist selbst mit einem der offenen Dokumentenformate nur schwer möglich.
 
@resilience: usb massenspeicher, ich kann auch den kompletten treiber aus dem System werfen...Möglichkeiten gibt es ähnliche wie unter Linux. Wenn ich das System an dieser stelle schon zuschraube dann aber mit Sicherheit auch die bootmöglichkeiten und secure boot bietet hier durchaus ein probates mittel

Ich kenne da wenig admins die wirklich ernsthafte Präferenzen haben und in größeren Umgebungen gibt die it Architektur vor was da läuft und das ist nicht selten die standardshell der entsprechenden distri

München beweist das Gegenteil, ewig kommen sie nicht mit dem updaten hinterher (schau nur mal mit welcher officeversion die arbeiten), schon ewig wird personalmangel beklagt etc pp
In münchen läuft diesbezüglich wirklich nur sehr sehr wenig rund, von den Investitionen ganz zu schweigen - aber das ist ja nichts neues dass in Verwaltungen (auch windowsgestützt) Geld reingeworfen wird bei der ein privatwirtschaftliches unternehmen nahe dem bankrott ist.

" dass Sicherheitslücken in Windows/MS Office sogar von steuerzahlenden IT-Firmen gesucht und von diesen passende Exploits dafür programmiert und verkauft werden"
das gilt für jedes System, nur dass für lücken in MS Produkten teils höhere preis gezahlt werden (Verbreitung -> lukrativer markt)...das war mal anders und MS hat durch seine Investitionen in Sicherheit den preis durchaus sehr nach oben getrieben was erst mal für MS spricht.
Die rechner alle vom netz abkoppeln geht der Realität entgegen und ist eine unrealistische und für unsere heutige zeit teils unakzeptable forderung, die welt ist vernetzt, Behörden sollten es auch sein.

Zu deinem fiktivum, odf war damals selbst kaum Realität. Wo kein bedarf, da kein markt, da kein Angebot. Genau deshalb können eben andere Produkte die MS Formate...in die andere Richtung bestand und besteht praktisch kein bedarf. Deshalb gibt es für derartige Formate i.d.R. auch lediglich irgendwelche Konverter oder reine Viewer...die es für die genannten Formate ja durchaus gibt.

Bezüglich deinem durchscrollen stoße ich praktisch nie auf derartige Probleme...wüsste nicht wann das letzte mal, 2007?
Und viele der Office Probleme werden auch von dritten verursacht (da schießt mal ein av quer usw usf) aber ja von Version zu Version gibt und gab es Probleme - hatte ich alleridngs auch schon mit oo

Schön dass du eine lösung für dich hast :)
 
@0711: >>München beweist das Gegenteil, ewig kommen sie nicht mit dem updaten hinterher (schau nur mal mit welcher officeversion die arbeiten), schon ewig wird personalmangel beklagt etc pp<<

Für das Aufgabenspektrum eines Office-Pakets in einer Stadtverwaltung kann ich auch ein über 15 Jahre altes StarOffice 5 oder MS Office 97 nehmen. Das konnte damals auch schon alles, was man für Büroaufgaben in Verwaltungen brauchte. Da fangen dann nur die Leute an zu heulen, die z.B. bei einer Präsentation nicht wirklich etwas zu berichten haben und daher Wert auf verspielte und beim Zuschauer Augenkrebs verursachende Präsentationen mit den neuesten Clip-Arts, Blenden und Wischeffekten legen. Aber wenn die ihren Willen nicht bekommen ist das meistens viel angenehmer für die Augen des Auditoriums. Warum sollte man ein Office-Paket das zuverlässig funktioniert also updaten? Das erhöht nur das Risiko, dass man mit alten Dokumenten Probleme bekommt, wenn man sie noch einmal lesen oder gar bearbeiten möchte.

Ein grosser Vorteil der Software, mit der ich nun mein Office-Paket nahezu komplett in allen Bereichen ersetzt habe, ist gerade der, dass die sich auch über Jahrzehnte was das Dateiformat angeht nicht verändert, so dass ich heute fast 30 Jahre alte Arbeiten aus einem Hochschularchiv nehmen und sie ohne irgendwelche Anpassungen mit der aktuellsten Softwareversion direkt mit perfektem Layout in ein PDF drucken oder auf Papier ausdrucken lassen kann. MS Word hat hingegen teilweise schon bei Dokumenten der Vorgängerversion Probleme mit der Formatierung.

Wegen Personalmangel klagen die Behörden übrigens beständig, selbst wenn sie eigentlich zu wenig Arbeit für die gesamte Belegschaft haben. Da gilt: "Je mehr Personal ich unter mir habe, desto sicherer ist mein Arbeitsplatz, desto wichtiger bin ich und desto mehr Geld bekomme ich."

>>In münchen läuft diesbezüglich wirklich nur sehr sehr wenig rund, von den Investitionen ganz zu schweigen - aber das ist ja nichts neues dass in Verwaltungen (auch windowsgestützt) Geld reingeworfen wird bei der ein privatwirtschaftliches unternehmen nahe dem bankrott ist.<<

Software von Microsoft administriert sich auch nicht von selbst und kostet zusätzlich noch Lizenzgebühren bei jeder neuen Version oder eben ständig Abo-Gebühren. D.h. man braucht ohnehin einen gewissen IT-Mitarbeiterstab. Wenn man den hat, kann man Anpassungen bei Open-Source-Software aber oft mit diesem Mitarbeiterstab direkt durch Änderungen im Quelltext der Anwendungen erledigen, wo man bei Closed-Source-Microsoft-Software noch einmal richtig Geld bezahlen darf, damit die Microsoft-Mitarbeiter, die den Quellcode anpassen können, diese Änderungen implementieren.

>>Die rechner alle vom netz abkoppeln geht der Realität entgegen und ist eine unrealistische und für unsere heutige zeit teils unakzeptable forderung, die welt ist vernetzt, Behörden sollten es auch sein.<<

Ich habe schon in Laboren gearbeitet, in denen die Mitarbeiter alle Elektronik beim Betreten abgeben mussten und wo die Rechner und Server weder Verbindung zum Internet, noch zum restlichen Intranet der Firma hatten. Wenn man jahrelang an etwas forscht und entwickelt ist es nicht so lustig, wenn ein Hacker/Industriespion das für eine andere Firma einfach per Internet von einem Firmenrechner kopiert und die andere Firma die Technologie ganz ohne Entwicklungsaufwand bekommt.

Von einer Behörde erwarte ich ebenfalls, dass sie meine persönlichen Daten und die jedes Bürgers maximal schützt, wenn sie mit diesen arbeitet. Das Behördenmitarbeiter mit ein und demselben Rechner im Internet hängen und persönliche Daten der Bürger in der Datenbank auf dem Server bearbeiten ist absolut fahrlässig und eigentlich nicht mit dem Amtseid zu vereinbaren, den jeder Staatsdiener ablegen muss und der ihn verpflichtet Schaden vom deutschen Volke abzuwenden. Ich würde einer Behörde auch nie eine eMail-Adresse geben, weil die sensible Daten dann einfach bequem und unverschlüsselt durch das Internet senden, wie schon bei diversen Bekannten von mir passiert. Ist toll, wenn einem z.B. eine praktisch veranlagte Gerichtssekretärin geheime Prozessakten eines laufenden Verfahrens unverschlüsselt per eMail zuschickt. Habe ich alles schon erlebt.

>>Bezüglich deinem durchscrollen stoße ich praktisch nie auf derartige Probleme...wüsste nicht wann das letzte mal, 2007?<<

Ich arbeite häufiger mal an wissenschaftlichen Dokumentationen die oft mit mehreren Abbildungen und mathematischen Formeln pro Seite über einige hundert Seiten gehen. So etwas in Word mal eben bis zur benötigten Seite durchzuscrollen ist ein Albtraum.

In dem Video wird mit Word 2010 in einem lächerlichen 3-Seiten-Dokument gescrollt und es ruckelt beim Scrollen derart, dass man die Grafiken sogar optisch "zerreissen" sehen kann bevor sich das Bild nach dem nächsten Ruckler wieder fängt und das, obwohl die Dateien nach dem ersten Scrollen geladen sein müssten und die Darstellung sich danach durch Nachladen nicht mehr derart verzögern dürfte:

https://www.youtube.com/watch?v=Y45dPvRYd5o

Bei einem 300-Seiten-Dokument geht das in Word ohne das vorherigen Abschalten der Anzeige aller Grafiken gar nicht, während mein "Office-Ersatz" PDFs als Standard-Ausgabedateiformat verwendet und diese auch bei solch grossen Dokumenten selbst auf 5 Jahre alter Hardware und mit allen Bildern im Dokument butterweich scrollen.

>>Schön dass du eine lösung für dich hast :)<<

Die zu finden hat mich bis zum Ende der 90er Jahre aber auch einiges an Nerven gekostet. Ich habe mit Word und Exel wohl irgendwann Anfang der 90er begonnen und mich erstmal ein paar Jahre über plötzlich kaputtgehende Formatierungen, nicht mehr zu öffnende oder nicht mehr abzuspeichernde Dokumentdateien und die Workarounds, die man sich merken musste damit sowas seltener vorkam, geärgert. Danach habe ich praktisch mit jedem zu der Zeit auf dem Markt befindlichen Office-Pakete ein bis zwei Jahre gearbeitet um es dann wegen eines stabileren, besseren, auf mehr Betriebssystemen laufenden Pakets zu verlassen. Jedes Mal mit Portieren der wichtigsten meiner alten Dokumente auf das neue Paket und dem Anpassen fehlerhaft übernommener Formatierungen und in der Gewissheit, dass ich, selbst wenn ich mal bei einem Office-Paket bliebe, die erzeugten Dateien ständig auf neue Versionen dieses Office-Pakets umkonvertieren müsste, was bei tausenden Dokumenten dann nicht mehr so lustig ist. Diese fehlende Archivierbarkeit hat mich damals schon gewurmt, aber ich kannte halt noch keine bessere Alternative zu einem Office-Paket und so habe ich zumindest wichtige Texte oft zusätzlich als ASCII-Text abgspeichert um wenigstens diese auf Dauer und auf jedem System lesen zu können.

StarOffice, also das spätere OpenOffice/LibreOffice war damals das Office-Paket, welches auf den meisten Plattformen und im Vergleich mit MS Office auch ohne das Merken von Workarounds zur Fehlervermeidung sehr stabil lief und (Ganz wichtig!) den am schnellsten zu bedienenden Formeleditor hatte. Trotzdem dauerte es dann beim Mitschreiben im Studium immer noch zu lange eine Formel erst im Formeleditor einzutippen und dann noch richtig im Dokument zu platzieren. Bis die Formel an ihrem Platz war, war der Prof an der Tafel schon drei mathematische Ausdrücke weiter und ich musste dazu übergehen die Formeln als ASCII-Text erstmal so ins Dokument zu schreiben und erst nach der Vorlesung vom Formeleditor setzen zu lassen und im Dokument zu platzieren, sonst wäre ich beim Mitschreiben nie mitgekommen.

Weil mich das nicht wirklich zufriedenstellte, habe ich mir dann an der Hochschule angesehen, womit mein Mathe-Prof Script, Übungsblätter und Klausuren erstellte und das war dann die Lösung, die ich gerne schon 10 Jahre früher in Händen gehabt hätte. Simple, mit jedem Texteditor erstellbare und von jedem Suchtool durchsuchbare und sogar in Datenbanken zu katalogisierende ASCII-Textdateien mit einer Markup-Language, aus denen man mit Hilfe eines Compilers damals ganz einfach perfekt gesetzte PostScript-Dokumente (heute häufiger PDFs) erzeugen und direkt ohne Treiber auf einem PostScript-fähigen Drucker ausgeben konnte. Dazu war der Compiler dann auch noch kostenlose Open-Source-Software, was besonders ärgerlich war, da ich ja schon einige Office-Pakete teuer gekauft hatte und das gar nicht nötig gewesen wäre.

Man bezahlt halt schon einmal Lehrgeld, aber geschadet hat es dann auch nicht alle Office-Pakete mal auf ihre Stärken und Schwächen abgeklopft zu haben. Wirklich ärgerlich ist, dass MS Word auch heute noch fast dieselben Probleme wie damals bei längeren Texten hat und daher eigentlich bis heute nur für mehrseitige Briefe oder Clip-Art-schwangere Geburtagseinladungen zu gebrauchen ist. Über studentische Projekt- und Abschlussarbeiten in MS Word höre ich daher auch heute noch die Professoren an der Hochschule stöhnen, weil sich auf deren Rechnern beim Korrekturlesen oft das auf dem Rechner des Studenten entstandene Layout irgendwann von selbst zerstört. Sowas ist nach 20 Jahren Entwicklungszeit einfach nicht zu verstehen. Glücklicherweise passiert mir so etwas nicht mehr.
 
der weg zur wirtschaftsmacht
 
"und anderen aus dem Westen eingeführten Technologien arbeiten". Aha. Sie haben vielleicht ein Linux modifiziert. Dennoch kommt auch Linux aus dem Westen. Genau wie die Hardware, auf welchen bei ihnen dann dieses Derivat laufen wird.
 
@karstenschilder: Einfach mal die gesamte westliche Produktion aus China abziehen - und schon gehen die Lichter aus.
Die Chinesen können zwar perfekt kopieren - an Eigenkreativität haperts aber gewaltig.
Wäre es anders hätte China die Welt kolonialisiert und nicht die Europäer.
 
@LastFrontier: Oh je.... ein Geschichtsprofessor.... -.- Damascus hatte vor 500 Jahren ein öffentliches Gaslaternennetz... damals hat man in Europa aus dem Fenster auf die Straße geschissen und hielt sich wie heute für die Größten.
 
@Chris Sedlmair: Damascus liegt aber nicht in China ;-)
In weiten Teilen der Welt wird übrigens heute noch einfach in die Pampa gekackt.
Mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung leben ohne Zugang zu zufriedenstellenden sanitären Anlagen.

http://www.unesco.de/2447.html
 
Schutz vor möglicher Spionage ist zawr ein nachvollziehbares Verlangen. In Wirklichkeit dürfte es aber in erster Linie wieder nur ein Vorwand sein für die chinesische Regierung um die heimische Wirtschaft durch Abschottung zu fördern.
 
@evil-twin: und? besser als von importen abhängig zu sein
 
"... und anderen aus dem Westen eingeführten Technologien... "

Aha. Linux ist also keine Entwicklung des bösen Westens... und die PC's auf denen das laufen soll, haben die Chinesen natürlich auch alle selbst entwickelt...

Andererseits ist angesichts der Argumentation der Chinesen die Tatsache interessant, daß die sich allen Ernstes benachteiligt fühlen, wenn in (westlichen) sicherheitskritischen Bereichen Huawei und Co. außen vor bleiben.
 
@starship: entwickelt vielleicht nicht, aber zusammengebaut ^^
 
@cptdark: Das ist nicht das gleiche ;)
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