Verdi verlängert Streiks, Amazon verspricht Pünktlichkeit zum Fest

Verdi hat heute in einer Sitzung in Berlin angekündigt, die Streiks an einigen Amazon-Standorten zu verlängern. Zuvor hatte die Gewerkschaft den in der vergangenen Woche angekündigten Ausstand bereits ohne eine Reaktion von Amazon erweitert. ... mehr... Amazon, Logo, Versandhandel, Logistikzentrum Bildquelle: Amazon Amazon, Logo, Versandhandel, Logistikzentrum Amazon, Logo, Versandhandel, Logistikzentrum Amazon

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Mit anderen Worten beschäftigt Amazon 2600 Mitarbeiter zu viel, denn sonst würde deren Ausfall ja auffallen.
Die Lücke die sie hinterlassen ersetzt sie vollkommen. ;)
 
@Johnny Cache: Dauert nicht lange dann übernimmt Amazon hier das in den USA neu eingeführte Robotersystem... dann hat es sich ausgestreikt. Und wofür?
 
@McClane: Na für Verdi. Oder glaubt irgendjemand daß es um die Arbeiter geht?
 
@Johnny Cache: Nein glaubt niemand, ich wollte grade das Selbe schreiben.
 
@Johnny Cache: von ca. 14000 Festangestellten + Leiharbeiter + Saisonkräfte mit Teilverträgen streiken ganze 2600 Menschen. Das ist doch ein "Erfolg" für Verdi ;)
 
@Johnny Cache: Das wird eher so ein, dass das die restlichen Mitarbeiter und Leiharbeiter kompensieren müssen. Überstunden etc.
 
@Johnny Cache und die Anderen hier: Welch traurige und engstirnige Sicht der Dinge. Verdi will einen Tarifvertrag! Ja! Amzon will überhaupt keinen und hat überhaupt keinen Tarifvertrag! Soooo ist die Realität!!! Und wie hier ach so viele auf Verdi und damit auf eine Gewerkschaft herumhacken! Traurig! Traurig! Denn Gewerkschaften haben wesentlich dazu beigetragen dass wir heute unseren guten bis sehr guten (für die meisten jedenfalls!) Lebensstil haben!

Und demnächst sind die Metaller u.a. wieder dran. IG Metall fordert 5.5 Prozent mehr! Und das wird dann auch wieder mit zumindest Warnstreiks oder gar komplt. Streiks ablaufen. Wettert und verurteilt Ihr dann auch wieder die IG Metall und die Gewerkschaften. Bin ich mal gespannt?!
 
@Kiebitz: Ja, das sind genau die selben Spinner. Wer mehr Kohle will soll entweder mit seinem Arbeitgeber entsprechendes aushandeln oder sich einen anderen Job suchen.
Aber Erpressung und praktisch die Kunden als Geiseln zu nehmen ist eine Sache die es einfach nicht geben darf.
 
@Johnny Cache: Quark! In allen Arbeitskämpfen werden unbeteiligte Leute beeinträchtigt! Bei Verdi Kunden! Bei Bankern Kunden! Beim öffentl. Dienst Mitbürger! Bei Metallern Autokäufer! Bei Bauarbeitern Wohnungssuchende (weil Bauten später fertig werden) oder die kleinen Häuslebauer, bei Ärzten die Patienten usw. usw. usw.

Wer von "Erpressung" und "Geiselnahme" in diesem Zusammenhang schreibt hat jeden Maßstab verloren und auch kein Recht mehr auf ein terifvertraglich geregeltes Arbeitsverhältnis!
 
@Kiebitz: Du, ich will das auch gar nicht.
 
@Johnny Cache: Wenn Du das meinst "... kein Recht mehr auf ein tarifvertraglich geregeltes Arbeitsverhältnis!..." dann kannst Du ja Dein Glück ohne versuchen und finden. Aber ich denke mal die Allermeisten wollen das sehr wohl aus diversen Gründen: Rechtl. Vertretung, Beratung, aktive Petrsonal- / Betriebsräte, Unterstützung im Arbeitsverhältnis, soziale Leistungen, Lohnausgleiche, Sicherheiten, Einflussnahme bei Gesetzesmaßnahmen usw. usw.

Und auch wenn Du in einem Arbeitsverhältnis ohne tarifvertragliche Absicherung arbeitest / arbeiten solltest profitierst Du denn doch davon! Sei es als Trittbrettfahrer der auch die Leistungen bekommt die Gewerkschaften und Gewerkschaftsmitglieder erkämpften / erhandelten. Und weil vieles von der Gewerkschftsbewegung auch in die diversen Institionen (Renten, Sozialversicherungen, Krankenversicherungen nur mal so als Beispiele!) UND in viele, viele Gesetze eingeflossen ist! ALSO auch Du profitierst davon! Gaaanz einfach das!
 
Es ist wie mit den Verlagen und Google.. bis sie garnichts mehr haben.
 
Wenn es so weiter geht wie bisher werden in Zukunft die meisten Gewerkschaften lieber auf dem Laufband die autonomen Roboter durch Menschen ersetzen. Dann gibts es kein Streiks mehr und die meisten Menschen sind sowieso arbeitslos. Und Schuld sind wir natürlich die Menschen da wir es zugelassen haben von Wissenschaftlern eine autonomen Roboter zu entwickeln und da übernimmt die automomen Roboter die Arbeit. Und so werden viele Menschen Arbeitslos. Für die Gewerkschaften und Betriebe sind die Autonomen Roboter viel billiger als die Menschenarbeit. So siehr leider die Realität. Kann in 10 oder 50 Jahren viel passieren.
 
@Deafmobil: Ganz ehrlich? DAS ist der Traum der Menschheit.

Eine Gesellschaft ohne Arbeiten zu müssen. Wenn alle "niederen" Tätigkeiten von Maschinen übernommen werden, bleiben für die Menschen nur noch die wirklich sinnvollen Aufgaben.
Niemand müsste mehr Arbeiten um den Lebensunterhalt zu verdienen...

Jeder geht nur noch dem nach, was er wirklich gut kann. Wissenschaft aus Überzeugung, Kunst/Literatur/Philosophie, was auch immer.

Das Problem an der Sache ist der Umbruch auf dem Weg dahin. Die Reichen und Mächtigen dieser Welt werden diesen Umbruch nicht zulassen, denn er bedeutet, dass sie Macht verlieren.
Dennoch wäre es meiner Meinung nach der absolute Traum der Menschheit.
 
@Draco2007: Erstaunlich ist vorallem, wie nah und wie weit weg davon man zugleich ist, dass dieser Traum Realität werden könnte. Technisch machbar wäre schon fast alles.
 
@monte: Und gesellschaftlich könnten wir kaum weiter weg sein.

Traurig trifft es eher als erstaunlich =)
 
In den Versandzentren von Amazon arbeiten in Deutschland rund 18500 Leute. Da werden wohl 2600 Streikende wirklich nicht ins Gewicht fallen.
 
@der_ingo: Und genau das ist der Punkt. Wenn die Arbeitsbedinungen und die Gehälter so menschenverachtend wären, wie Verdi das darstellt, wären auch mehr Mitarbeiter von Amazon bereit in die Gewerkschaft einzutreten und sich am Streik zu beteiligen.
 
@Draco2007: Ich habe selbst mal bei einem PC Versand gearbeitet in meinen Semester Ferien und habe weniger verdient. Aber ich muss sagen: Ein geiler Job, man muss nichts können außer lesen. Man kann den ganzen Tag im Kopf andere Sachen erledigen. Fand ich für das Geld was ich bekommen habe OK.
 
@EvilMoe: In Deinen Semesterferien?! Ach nee! Also keine Dauereinstellung oder echte Zeitbeschäftigung von deren Löhnung Du richtig länger leben mußtes?! Na bravo! Wenn das mal kein echter Vergleich und eine fundierte Einstellung ist! Kopfschüttel noch und nöcher!
 
@Kiebitz: Und im Studium lebe ich von Luft und Liebe?
 
@Draco2007: Von den genannten Zahlen sind endliche Leute Zeit- und Fristbeschäftigte sowie Leiharbeiter. Dazu richtige Saiosonbeschäftigtefür z.B.Weihnachtsgeschäft. Also längst nicht alle richtige Festbeschäftigte. Und die müssen in ihrem kurzen Arbeitsverhältnis bei Amazon halt sehen dass sie zu Geld kommen. Da ist nicht immer genug vorhanden für Gewerkschaftsbeiträge und schon gar nicht Zeit genug für "richtige" Streiks, womöglich dann ohne Lohn und ohne Aussicht später wieder bei Amazon oder sonstwo ´ne kurzfristige Anstellung zu finden! Mal über alles dies nachgedacht? Ich glaube nicht. Typisches Bashing vom Eigennutz und Gedankenlosigkeit geprägt. Arme Gesellschaft das!
 
@Kiebitz: Willst du mir jetzt verkaufen Amazon hat nur 2600 feste Mitarbeiter und 18500 Saison-Kräfte?

Wo bashe ich denn? Ich stelle Fakten dar. Fakt ist NUR 14% der Belegschaft sind bei Verdi und streiken.
Fakt ist Verdi stellt Amazon immer wieder als menschenverachtenden Betrieb mit Hungerlöhnen hin.
Und Fakt ist, WENN das so wäre, müssten mehr als 14% der Mitarbeiter gegen diese Zustände kämpfen.

Und selbst wenn 50% der Belegschaft deine Ausführungen erfüllen würden (was ich nicht glaube) wären es immer noch UNTER 30% die scheinbar ein Problem mit Amazon haben. Meiner Meinung nach deutlich zu wenig, wenn Verdis Ausführungen stimmen würden...
 
@Draco2007: Nicht alle die nicht streiken fühlen sich bei Amzon wohl denke ich mal. Manche -und das habe ich ja gerade dargestellt!- können es sich nicht leisten!

Und wo habe ich sowas wie "...Willst du mir jetzt verkaufen Amazon hat nur 2600 feste Mitarbeiter und 18500 Saison-Kräfte?..." geschrieben? Richtig! Nirgends! Ich habe nur geschrieben das wesentlich mehr Leute in der Gewerkschaft wären und streiken würden wenn sie NICHT zu den Saisonbeschäftigte für z.B.Weihnachtsgeschäft, Leiarbeiter, kurzzeitverträge usw. usw. gehörten! Und die müssen in ihrem kurzen Arbeitsverhältnis bei Amazon halt sehen dass sie zu Geld kommen. Da ist nicht immer genug vorhanden für Gewerkschaftsbeiträge und schon gar nicht Zeit genug für "richtige" Streiks, womöglich dann ohne Lohn und ohne Aussicht später wieder bei Amazon oder sonstwo ´ne kurzfristige Anstellung zu finden! DAS hatte ich geschrieben! Und nix von den Zahlenspielen die Du da mir unterstellst bzw. die Du da aufführst.

Und es ist eine Erfahrung von allen Gewerkschaften dass Leiharbeiter, Kurzzeitverträge Habende, Saisonbeschäftigte in den Gewerkschaften eher deutlich geringer vertreten sind. DAS will ich Dir "verkaufen"! Ist nämlich Tatsache!
 
@Kiebitz: Und trotzdem ist der Anteil der Streikenden für die menschenverachtenden Bedingungen unter denen angeblich gearbeitet werden muss, zu gering!

Und wenn Geld das Problem ist um gegen menschenverachtende Bedingungen vorzugehen, liegt wohl eher bei den Gewerkschaften ein grundlegendes Problem vor...
 
@Draco2007: Na klar! Die Gewerkschaften sind das Böseste und mieseste was es auf Erden gibt. Und Großkonzerne us-amerikanischer Prägung wie Amazon sind die wahren Wohltäter mit guten, ja vielleicht sogar zu hohen Löhnen! Ach Gottchen, welche Sicht der Dinge steht dahinter?!
 
@der_ingo: Die Streikenden sind in der Minderheit, ja. Aber vom Zahlenverhältnis sieht es anders aus, denn die 2.600 Streikenden waren alle heute zur Schicht eingeteilt. Das heißt nicht, dass es nicht noch mehr Streikwillige gäbe. Umgekehrt mussten/konnten natürlich nicht alle 18500 anderen heute arbeiten. Du kannst schonmal mindestens 10% Urlaubsquote und 20% Krankenquote abziehen. ver.di organisiert übrigens ca. ein Drittel der Festangestellten.
 
Auch wenn es sicher dafür mal wieder "-" hageln wird, Aber...

Täusch ich mich oder geht es hier um Paketpacker, die für Paketpacker doch ziemlich gut bezahlt werden und eine sehr wohlhabende Gewerkschaft in einem tollen Glasspalast mit echt netten Firmenlimousinen, die alles dafür tut, damit Amazon das Arbeitsumfeld weiter automatisiert?
 
@erso: Nun, die Minusse hättest du dir für die blöde Polemik verdient.

1.Sie werden durchschnittlich bezahlt und nicht "ziemlich gut". Bei Zalando&Co. ist es schlechter. Bei Otto / Hermes Fulfilment , Schwab, Baur, im ALDI-Warenlager etc. wird besser bezahlt.
2. Dein Gerede von Gewerkschaftsbonzen ist eh nur blöde Polemik.
3. Welches Interesse sollte ver.di an Automatisierung haben? Weniger Mitarbeiter -> weniger Gewerkschaftsmitglieder -> weniger Beiträge. Natürlich automatisiert Amazon trotzdem; aber das hat absolut nichts mit den Streiks zu tun.
 
@DerFisch: Aber Fakt bleibt, dass es sich bei der Tätigkeit bei Amazon um Logistik handelt, und Amazon deutlich mehr zahlt als in der Logistikbranche Durchschnitt ist. Nur für Verdi ist das noch nicht genug, weil sie das aus irgendeinem Grund, der sich mir nicht erschließt, nicht als Logistik-Tätigkeit ansehen sondern als etwas anderes.
 
@mh0001: Es handelt sich um Lagerarbeit, Pakete versenden, sortieren etc. Das wird sowohl in der Logistik als auch im Versandhandel gemacht. Im Tarif des Handels gibt es natürlich auch passende Lohngruppen für Arbeiter, die nichts verkaufen sondern nur im Warenlager schuften.
 
@DerFisch: Ich glaube du hast Verdi noch nicht wirklich in Aktion gesehen.

Damals bei mir in der Firma war das so das wir alle wirklich gut bezahlt wurden. Ich als 2nd Level Telefonsupport habe 3.500 Euro im Monat bekommen, plus 1000 Euro Spesen im Monat falls ich Kunden direkt besuchen musste. Unsere Verkäufer haben noch nen 1000er mehr gehabt plus Provision plus 2000 Euro Spesen. Sogar unsere Callcentermitarbeiter hatten 2800+Provision im Monat. Das gibt es sonst nirgends.

Und trotzdem fühlten sich einige ungerecht behandlt weil sie mehr wollten, z.B. weil ein Teamleiter im Callcenter 100 Euro mehr bekommen hat. Die haben dann Verdi auf den Plan gerufen mit Betriebsrat gründen und allem.

Ende vom Lied, Firma hat in Deutschland dicht gemacht (War ein englischer Mutterkonzern), alles ausgelagert usw. weil denen das einfach zu blöd war.

Ich hab mal den von Verdi drauf angesprochen und der meinte nur "Na und? Dafür bekommt ihr eine gute Abfindung". Das hat mir dann die Augen geöffnet. Die kommen gleich nach Bankern. Denken nur in Zahlen und die Menschen dahinter sind ihnen relativ wumpe. Wenn ich da hätte weiter arbeiten können wäre mein Leben wesentlich sorgloser. Weil so einen Job bekomme ich nirgends wieder.
 
Mein Pünktlichkeitsversprechen zu Weihnachten wurde gerade auf dem 15.1. - 19.1. verschoben, soviel dazu...trotz Vorbestellung des Lumia 535 wird es wohl nicht pünktlich unterm Baum liegen.
 
@dancle00001: Das liegt aber an der fehlenden Verfügbarkeit beim Zulieferer, nicht an eigenen logistischen Problemen.
 
@dancle00001: Meins kommt heute, mit einem Tag Verspätung, wohl den falschen Zulieferer erwischt ;)

Aber ich wohne auch fast neben Amazon, 15Km ^^
 
tztz, ich kann ja die Leute verstehen, aber wenn ich überlege was ich Tag täglich Arbeiten muss und was ich verdiene ? Da würde ich "händereibend" den Job nehmen.
Wenn aus unserer City die meisten Streiken würden, hätten die meisten binnen einem halben Jahr gar keinen Job mehr.
 
Ob der Streik bei Amazon zu irgendwelchen Problemen führt, lässt sich von Außen schwer sagen. Klar ist aber, daß das Unternehmen genauso auf seinem Standpunkt beharrt, wie verdi. Und die Zeit arbeitet für Amazon, denn mit dem Streikgeld kommen die Streikenden auch nicht lange weiter. Für die ist jeder Streiktag ein finanzieller Verlust. Amazon muß nur warten, bis bei denen Ebbe in der Kasse ist. Dann kommen sie freiwillig wieder zur Arbeit und der Streik bricht zusammen.
 
2600 Mitarbeiter streiken und es hat keine auswirkung auf die Lieferzeiten? Wenn das tatsächlich so wäre, klingt das für mich so, als würde Amazon da 2600 Mitarbeiter unnötig beschäftigen.

Meiner Ansicht nach finde ich die Änderung des Tarifvertrages bzw. der Wechsel von Logistik zu Einzelhandelverträgen nicht richtig. Diese Angestellten füren nunmal keine Verkaufsgespräche. Es sind REINE Logistiker! Also macht der Wechsel des Vertrages in meinen Augen gar keinen Sinn.

Was aber meiner Meinung nach ein sinnvollerer Ansatzpunkt gewesen wäre, wäre die Lohnerhöhung bei Logistikern. Ich glaube, da hätten die Leute von Ver.Di eher mit Erfolg gehabt :-/

Längerfristig befürchte ich ebenfalls, dass dieser Berufszweig evtl. aussterben wird. Die Roboter sind schlicht günstiger, schneller und genauer. Somit effizienzer.... das ist schlecht..... Ich stelle mich nichtmal bei Ikea an die Kassenautomaten, selbst wenn ich eine Stunde in der Schlange stehen muss :-/
 
@sPiDeRs: Es geht nicht um einen WECHSEL des Tarifvertrags. Amazon hat überhaupt keine Tarifbindung und will auch nicht drüber verhandeln. Die Arbeiter wollen auch nciht bezahlt werden wie Verkäufer sondern wie Versand-/Lagerarbeiter in der Versandhandelsbranche.
 
@DerFisch: Genau und richtig !!!! Die Leute wollen diskutieren und haben keine Ahnung!!! Amazon hat keinen Tarifvertrag und will auch keinen !!! Basta !!!
 
@sPiDeRs: Bessere wäre es eine moderne Gesellschaft mit z.B. BGE zu etablieren. Denn die Robotik kommt und irgendwann (vermutlich noch in diesem Jahrhundert) wird nahezu alles automatisiert sein. Wenn ich da nur an Busse, Bahnen, Taxis, Fensterputzer, Straßenfeger, Gebäudereiniger, Paketboten etc. denke... die sind dann alle arbeitslos, für immer. Deshalb, lieber in Richtung BGE arbeiten und sorgenfrei an den Kassenautomaten gehen. ;)
 
bei verdi kommt langsamm der verdacht auf das die nur zum streik aufrufen um im gerede zu bleiben. um die arbeiter selber ist es verdi noch nie gegangen. warum brauch so ein verein einen prozzopalast hier in berlin? da sieht man doch nur was die mit den beiträgen machen. wenn amazon dan den schlußstrich zieht und nach polen auswandert ist das nächste gekrähe da. verdi ist und bleibt ein saftladen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 00:00 Uhr Kaspersky Internet Security 2017 + Kaspersky Internet Security für 1 Android Gerät - [Online Code]
Kaspersky Internet Security 2017 + Kaspersky Internet Security für 1 Android Gerät - [Online Code]
Original Amazon-Preis
27,99
Im Preisvergleich ab
23,00
Blitzangebot-Preis
22,29
Ersparnis zu Amazon 20% oder 5,70

Amazons Aktienkurs in Euro

Amazons Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

Kindle Oasis im Preis-Check

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte