Archos 80 Cesium: Windows-8.1-Tablet im 8-Zoll-Format für 129 €

Ein weiteres Angebot im immer größer werdenden Markt für geldbeutelfreundliche Tablets: Das vor Kurzem vorgestellte Archos 80 Cesium ist ab sofort im deutschen Handel zu haben und bietet unter anderem Windows 8.1 und einen Intel-Prozessor für 129 ... mehr... Tablet, Windows 8.1, Windows 8.1 Tablet, Archos, Archos 80 Cesium Bildquelle: Archos Tablet, Windows 8.1, Windows 8.1 Tablet, Archos, Archos 80 Cesium Tablet, Windows 8.1, Windows 8.1 Tablet, Archos, Archos 80 Cesium Archos

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Clever. Microsoft denkt um und greift sich den Massenmarkt. Einfach so. Sie haben die Software, und da passen Tablet und PC wunderbar zusammen. Wäre intessant zu erfahren, wer da bei diesen Billig-Tablets drauflegt. Klar ist aber: wo ein Windows-PC und wo ein Windows-Tablet werkeln, macht ein Android-Smartphone irgendwo keinen Sinn mehr.
 
@Alter Sack: leider ist es genau andersrum. Wir haben die 1. Genration die ganz ohne Windows aufgewachsen ist, sondern mit iOS und Android. Für die ist Windows das uncoole System der Alten. Die werden sich bestimmt kein Windows Tablet zu ihrem Smartphone aussuchen und auch kein Windows Notebook. Die "Back-to-School" Verkäufe dieses Jahres weisen ja ganz klar die Richtung: Während Apple normal um die 7-8% Marktanteil im Desktopbereich hat sind es hier fast 27 % (!), während Chrome Books normalerweise fast keine Rolle spielen sind es hier 4,5 %. D.H. hier hat Microsoft bereits nur noch einen Marktanteil von 68,4 % (waren vor 2 Jahren noch über 75%). Und diesen sinkenden Marktanteil bei Jüngeren konnte Microsoft nur mit dem kostenlosen Abgeben von Windows für Notebooks mit kleineren Displays überhaupt etwas bremsen.

Der Marktanteil von Windows im Desktopbereich mag zwar gigantisch sein, nur bringt dieser Markt kaum Verkaufszahlen - weder für Microsoft noch für die App-Entwickler, noch für die Gerätehersteller. Wir sprechen hier von ca. 300 Millionen Geräten zu 1,6 Milliarden Geräten im mobilen Bereich in 2014. Und im mobilen Bereich, z.B. bei den Tablets werden in diesem Jahr 4,6% (10,9 Millionen) Windows Geräte verkauft - und das sind sämtliche 2-in1-Geräte schon dabei.

Ich wage mal die Prognose: Im Geschäftskundenbereich wird es noch lange gut laufen für Windows in allen anderen Bereichen immer schlechter - Erklärung: siehe 1. Absatz.
 
@SteffenB: In der Geschäftswelt führt kein Weg an Microsoft Office vorbei. Und somit werden früher oder später die Kunden auch wieder bei Windows landen. Klar kann man es mittlerweile auch auf Android und iOS nutzen, aber um produktiv damit zu arbeiten (Aufsätze, Bewerbungen schreiben) wird man auch hier früher oder später wieder bei Windows landen.

In den letzten Jahren haben fast alle bei einer Neuanschaffung ein Tablet gekauft, einfach um mit dem Strom zu schwimmen. Irgendwann wird aber jeder feststellen, das man damit keinen PC/Notebook ersetzen kann und folglich wird das nächste Gerät wieder ein Windows Gerät werden - und hier sind die Hersteller mit den Hybriden im Moment einfach super aufgestellt.
 
@xargon: hallo, ein paar Einwände dazu...

1) Office gibt es für alle Plattformen: Windows, OS X, iOS, Android. Es besteht also keine Notwendigkeit, Windows zu nutzen.
2) Arbeiten ca. 20% meiner Kunden mit anderen Office-Paketen, primär OpenOffice oder iWorks - ein paar auch mit Exoten wie Works oder Libre Office.
3) bleibe ich dabei: Wenn ein Teen bisher mit Android oder iOS zufrieden war und ja augenscheinlich kein Problem mit Touch hatte wird er nicht das uncoole Betriebssystem seiner Eltern nehmen. Habe ich gerade bei einem Freund erlebt: Er wollte seiner Tochter einen Windows Laptop kaufen. Sie: "Ne, das ist uncool. Entweder ein Tablet oder ein MacBook. Das haben meine Freunde auch." Und genau darum geht es mir. Es wächst die 1. Generation ohne Windows auf. Meine Tochter (6) kennt auch nur iOS (iPhone meiner Frau, meines, iPad). Wir haben zwar noch verschiedene Windows Laptops und 2 MacBooks. Wenn geht sie an die MacBooks. Da ist wegen dem Apfel drauf, die Erwartungshaltung (auch schon mit 6 Jahren): Das kenne ich, das nutze ich. Windows kennen diese Kinder nicht oder kaum.
4) ich habe ja von "Back-to-School" Verkäufen geschrieben. Das sind die Geräte, die primär an Jüngere rausgehen. Dort ist MS zwar noch Marktführer, der Trend geht aber seit Jahren Richtung Apple und Google - natürlich mit ihren Desktop-BS. Allein in den vergangenen 12 Monaten hat MS dort fast 7 Prozentpunkte verloren.
5) Arbeiten IBM und Apple zusammen gerade stark an Business-Lösungen. Die ersten 100 (oder so) Branchenlösungen sind gerade erschienen. Auch das wird den Markt verschieben.
6) gehen ja Gerüchte zu einem iPad Pro mit OS X. damit wäre das an auch hybridig und würde dem ähnlich teuren Surface Pro die Käufer sehr wegnehmen.
7) Verdient fast kein Hersteller an seinen Windows Mobile Geräten. Immer mehr stellen die Produktion auf Android um. Soll heißen, das Plattformübergreifende bei Windows, auf das sich Microsoft gerade ein Ei puhlt, wird für die Kunden von Windows auch im nächsten Jahr keine Rolle spielen. Damit ist es für Entwickler weiterhin uninteressant für Windows Apps zu programmieren - mangels Kunden.
 
@SteffenB: und hier meine :-)

1) Eine Notwendigkeit besteht nicht richtig - in vielen Köpfen steckt aber bestimmt drin das Office = Microsoft = Windows am besten läuft. Viele Funktionen aus dem Voll-Office fehlen auf den mobilen Systemen...

2) Mag bei kleinen Firmen funktionieren - wir haben hier auch mal versucht Rechner mit OpenOffice auszustatten. Spätestens als die Daten mal in anderen Abteilungen benötigt wurden fing das Chaos an...

3) Mag sein Windows im Moment "uncool" ist - aber das ist ja immer Geschmackssache. Meine Nichte hat zum Beispiel ein cooles gelbes Windows Phone und wird in der Schule beneidet weil sie nicht so ein Einheitsbrei von Samsung Androiden hat...

und ich bezweifele hier mal sehr stark das der Anteil an Familien, die sich ein MacBook für Tochter/Sohn leisten kann/will groß ist... zumal man als Erwachsener auch pfleglicher mit so einem Gerät umgeht und bei einem Schaden der Verlust mit einem MacBook schon hoch ist...

4) Auf Verkaufszahlen und Marktanalysen habe ich nie viel gegeben.

5) Mag sein das es auch gute Apple Lösungen gibt - uns waren sie immer zu teuer, daher fliegen bei uns die iPads auch wieder alle raus und werden nach und nach samt Notebook durch Surface Pro 3s ersetzt.

6) iPad Pro mit OS X mag seine Käufer finden, aber im Geschäftsumfeld (abgesehen von Kreativen) aber keine Massenerscheinung werden.

7) Kommt ja immer auf die Geräteklasse an - und ich glaube sehr wohl das das Konzept bei Microsoft aufgehen wird. Aber hier kann man es genauso halten wie die Marktanalysen - kann passieren, muss aber nicht...
 
@xargon: wir können da jetzt trefflich drüber streiten. Auch, ob Verkaufszahlen stimmen oder nicht. Fakt ist: Microsoft hat es seit der Einführung des iPhone - immerhin vor 7 Jahren - nicht geschafft, einem nennenswerten Marktanteil im mobilen Bereich zu bekommen: Diese Jahr 4,6 Prozent bei den Tablets und bei den Smartphones sieht es auch nicht besser aus. Wenn man es nach 7 Jahren nicht geschafft hat, kann man den Versuch schon mal als gescheitert betrachten. Der "Rückzieher" im Desktopbereich spricht ja Bände: Modern UI gescheitert und man konzentriert sich nun wieder auf den Desktop.

Nochmal: damit fällt der Nutzen einer gemeinsamen Plattform mangels sinnvoller Verzahnung (damit meine ich solche Dinge wie iCloud, die fast alles verzahnt, oder Schnittstellen wie Airplay, Airdrop oder eben Techniken wie Handoff; all diese machen es komplett unerheblich ob die OS-Versionen einen Einheitsbrei als GUI haben oder nicht.) der Geräteklassen unter Windows sehr dürftig aus und bietet keinen Anreiz, Windows auch mobil einzusetzen oder dafür zu programmieren.

Bei den Preisen bei Apple vergisst du - da bist du aber nicht allein - die Folgekosten von Windows: 1) ist ein Desktop (z.B: Mac Mini) schon mal nicht teuer als ein Windows-Desktop. 2) zahlst du bei MS dann noch für das Office - als auch nur noch im Abo mit Kosten ab 50€/ Jahr, dann hast du eine Internet Security Software mit 30€/Jahr und brauchst, wenn Du was mit Fotos, aber vor allem mit Videos machen willst dafür auch kostenpflichtige Software. Wenn ich allein nur Office und Schutz rechne hast du Kosten in 5 Jahren von min. 300€, da sind dann Updates für neue Windows-Versionen auch noch gar nicht mit dabei. Frage mich immer, ob die Leute nicht rechnen können. Wahrscheinlich liegt es einfach daran, das man die Sachen dann nach und nach kauft und das nicht mehr so im Blick hat.

Außerdem geht ja auch bei Android und vor allem iOS der Trend zu Universal-Apps und mal ehrlich: Wenn man unter Android oder iOS Geld für Apps, Bücher, Filme, whatever ausgegeben hat, über Jahre. Wer wechselt dann bei Privatkunden auf Windows? Wohl niemand. Microsoft kommt mit seinen Ideen und angeboten einfach viele Jahre zu spät um den Markt entscheidend zu beeinflussen. Hast du schon mal von einem Marktteilnehmer im Bereich IT gehört, der 7 Jahre nach Entstehen des Marktes dazugekommen ist und irgendwie erfolgreich war??? Ich nicht. Alle Felle sind im mobilen Bereich verteilt und das wird sich mittelfristig auch auf den Desktopbereich negativ für MS auswirken. Die Zeit der OS-Dinosaurier ist fast vorbei. Und mit der Verlagerung von Businesslösungen in die Cloud werden auch immer mehr die MS-Serverlösungen - zumindest für KMU im 1. Schritt - überflüssig. Und das ist ja eine der Ertragssäulen bei MS. Habe gerade einen Windows Server gegen einen NAS bei einem KMU-Kunden ausgetauscht. Geht alles damit, was er möchte und er kann die paar Dinge die er ab und zu ändern muss selbst ändern.
 
@SteffenB: Klar hat Microsoft den Markt verpennt - wissen Sie selber.. aber was sollen Sie deiner Meinung nach tun? Den Laden dicht machen? Früher oder später wird Microsoft Teile des Marktes zurückerobern, davon bin ich fest überzeugt. Klar wird man nicht mehr die 95% Marke erreichen, aber das wird bei Microsoft auch niemand erwarten.

Den Punkt mit dem Preis kann ich nicht nachvollziehen. Denn 1. kriege ich einen Windows Desktop auch deutlich unter 500€ und beim Mac muss ich mir meine Zusatzsoftware doch auch extra dazu kaufen, obs Office oder iWork ist, kostet alles Geld. Und wenn ich mich richtig informiere kann ich z.B. Office auch sehr günstig erwerben. Bei uns im Unternehmen kann dank MS Verträge (Home Use Program) z.B. jeder Mitarbeiter Office 2013 Pro Plus für knapp 13 Euro erwerben...

Ich selbst hatte auch lange Zeit ein MacBook und iPhone/iPad, bin aber seit Windows 8.1 wieder zurück zu den MS Produkten weil ich mit MacOS und iOS viel zu eingeschränkt war. Man konnte bis vor kurzem ja noch nicht mal Dokumente vernünftig in der iCloud ablegen... und mir ist der Wechsel trotz verschiedener Käufe von Apps etc. nicht schwer gefallen - in der Regel sind das Spiele die man später eh nicht mehr spielt da es neuere gibt. Musik aus iTunes kann ich auch unter Windows nutzen und Bücher lese ich eh eher auf einem Kindle...
 
@xargon: siehst du... Bücher auf dem Kindle, Apps unter Windows und schon hast du 2 verschiedene Anbieter. Egal.

Weiß jetzt nicht, was unter OS X nicht in der Cloud ablesbar war. Ich habe von jeher das MS Produkt OneDrive genutzt - unter Windows 7, Windows 8, iOS und Mac OS X, da gab es also nie Einschränkungen. Ansonsten ging ja schon immer auch Google Drive, Dropbox, Box und wie sie alle heißen. Und die iCloud setzt dich in die Lage, dein iOS Gerät nur mit Anmeldung mit deiner Apple-ID vollständig wieder herzustellen. Du kaufst ein neues Gerät und mit 2,3 Klicks ist alles genau wie vorher: mit Anrufverlauf, mit SMS, mit Ordnern, mit allen Einstellungen, mit allen Daten, mit Voicemails, einfach mit allem. Finde nicht, dass das eine Einschränkung ist.

Software bekomme ich bei Apple immer kostenlos für 5 Rechner. Betriebssystem, Office (iWorks), Fotobearbeitungsprogramm (iPhoto, kann ich übrigens sogar Bücher und Kalender mit erstellen, braucht man sonst auch noch eine Extrasoftware unter Windows), Musikbearbeitungssoftware (GarageBand), Videoschnittprogramm (iMovie); nur für Profiprogramme muss man zahlen. Und du zahlst auch nix in den Folgejahren für BS-Updates oder neue Softwareversionen. Solange Dein Rechner eben läuft. Bei Windows läppert sich das mit der Zeit sehr.
Die gleiche Software bekomme ich auch unter iOS für 5 Geräte kostenlos mit.

Mit Home Use Program kriege ich nur eine Lizenz installiert. Was ist mit dem Laptop des Partners, der Kinder? Da muss ich dann trotzdem Office kaufen für je 120 € oder eben als Office 365 im Abo. Wie gesagt: Bei Apple alles für 5 Rechner dabei. Und theoretisch und auch praktisch kannst du mit JEDEM Rechner mit eigener Apple ID 4 weitere Rechner mit Software versorgen und mit jedem iOS Gerät auch. Mit 3 Rechnern kannst Du 15 Geräte versorgen und zahlst dafür nix! So und dann rechne Dir mal die Kosten für die Anzahl an Rechnern unter Windows zusammen. Du kannst also deine Familie und Freunde komplett damit versorgen. Und jeder behält trotzdem seine eigene Apple ID fürs Shoppen.

Und zu den Käufen: klar Spiele sind vielleicht veraltet, interessiert aber die meisten nicht: was ist mit Filmen, TV-Sendungen, Büchern, Hörbüchern; Lern-Apps (für meine Kinder einiges drauf), Koch-Apps (wo man Sachen abgespeichert hat), Navi-Apps usw. für all diese Dinge müsste man neu bezahlen. Das Einzige was ich mitnehmen kann - egal ob bei Apple, Google oder Microsoft ist Musik.
 
@SteffenB: Naja das mit der kostenlosen Software/Updates bei Apple sieht schon wieder ganz anders aus wenn man die Gerätepreise anguckt, da hast das ganze doch schon mitbezahlt.

Alte Spiele und andere Apps gibt es dann vielleicht schon kostenlos oder eine kostenlose/günstige Alternative oder dafür eben andere Apps die einem gefallen. Wobei man Android Apps zumindest auf dem Tablet/Convertible zu großen teil auch unter Windows laufen lassen kann, da gibt es gleich mehrere Tools für. (entsprechendes Gerät/Hardware vorausgesetzt)
 
@PakebuschR: Ich hab es ja ausgeführt: Im PC-Bereich sind die Geräte kaum teuerer und dafür ist sämtliche Software von Apple kostenfrei (z.B. Betriebssystem, iWorks, iPhoto, iMovie, Garageband - also alles, was der Privatmensch so braucht). Und das kostenfrei bezieht sich auch auf sämtliche Updates oder neue Versionen. Ein Notebook ist zwar teuer (auch wegen der höhenwertigen Materialen) aber selbst der wird über eine längere Laufzeit günstiger als ein Windows-Notebook. Das will nur immer keiner hören. Jeder sieht nur die Gerätekosten. Aber zählt mal wirklich ehrlich zusammen, was Ihr im Laufe der Jahre pro Gerät alle für Office, Windows und vielleicht Photoshop und Internet Security Software ausgegeben habt oder hättet, wenn Ihr was bezahlt hättet. Man muss schon die Gesamtkosten nehmen.Nicht zu vergessen: die kostenlose Software gilt bei Apple immer für 5 Geräte!

Mit Mac OS X kannst Du es anderes herum machen - der Effekt ist der Gleiche. Du kannst sämtliche Windows-Versionen im Mac laufen lassen. Entweder im Hintergrund, so dass nur z.B. das Word für Windows aufgeht und "Windows unsichtbar" ist oder eben im Fenster oder Vollbild das komplette Windows (also in einer virtuellen Maschine). Das nutze ich z.B., wenn ich Windows-Schulungen mache und um z.B. Unterschiede in den Windows-VErsionen für meine Kunden zu verdeutlichen. Das läuft gut und schnell und ich kann damit sogar meine Windows-Steam-Spiele laufen lassen! Also auch da gibt es keinen Nachteil und die Windows-lIzenzen lassen sich weiter nutzen. Allerdings fängt man sich damit dann den ganzen Update-Mist wieder ein und ich habe Windows komplett vom Mac OS X gekapselt.
 
@SteffenB: Die Desktop PC Preise habe ich jetzt nicht im Kopf aber viel anders als bei den Notebooks wird das da auch heute nicht aussehen, dann kostet Windows als OEM Version auch nicht die Welt (beim Fertig PC auch im Preis mit drin) Office gibt es günstig im ABO und ebenso für mehrere Geräte, das Software Angebot ist deutlich größer und Freeware gibt es dann ja auch noch jede Menge. Wenn ich dann noch Windows laufen lasse um an das umfangreiche Softwareangebot zu kommen hätte ich mir auch gleich einen günstigen Windows PC kaufen können.
 
@PakebuschR: Office kostet im Abo jedes Jahr min. 50 €. Nach 7 Jahren (durchschnittliche Unterstützung mit Software bei Apple) kommen dann schon mal 350 € oben drauf auf den PC. Windows wird man mindestens 1x wechseln in der Zeit: 80 €. Sind schon mal zusätzliche 430 € - bei Apple 0 €. Die Liste könnte ich fortführen. Es gibt sowohl für Windows als auch für Mac viele Freeware-Tools (oft die gleichen). Aber nix wirklich Vergleichbares mit Adobe Photoshop Elements 7 Premiere Elements und bei Apple iPhoto / iMovie. Und für Photoshop und Co. oder auch die Magie-Scahen, die viele nutzen musst du zahlen.

Zu Windows auf dem Mac: Ich habe Dir nur gesagt, was technisch geht, da du mit Android unter Windows angefangen hast. Windows lassen im Mac viele laufen, weil das Microsoft Office für Mac ziemliche Grütze ist und darauf mancher nicht verzichten mag. Das ist auch schon der Hauptgrund.
 
@SteffenB: "Windows lassen im Mac viele laufen, weil das Microsoft Office für Mac ziemliche Grütze ist " - dann entstehen aber auch die gleichen kosten wie beim PC, bei Apple zahlt der Kunde die Software zudem gleich mit ob er sie nun nutzt/mag oder nicht.

Kenne die Software/Preise beim Apple nicht aber da gibt es auch nicht alles geschenkt.
 
@PakebuschR: ja, das MS Office würde derjenige dann auch bezahlen, der Rest bleibt kostenfrei und macht das einen Mac IMMER günstiger im Laufe der Zeit.

Ist doch auch egal, jeder hat seine Meinung und wir werden hier anscheinend keine Übereinkunft finden.
 
16Gb interner Speicher? Ich hatte das Asus VivoTab Note 8 mit 32GB, habe es aber gegen das 64GB getauscht, weil von den 32GB mit allen Windows Updates nur ca. 8GB über waren. Aber 16GB intern?
 
@Jetiman: Windows wird hier aus einem etwa 3-4 GB großen Image geladen, welches auf der Wiederhestellungpartition liegt. Die Updates gehen jedoch weiterhin zu Lasten des verbliebenen Speichers. Dh. mit der Zeit kann so ein Tablet damit unbrauchbar werden. Ich weiß nicht, wie Microsoft das seinen Kunden erklären will bzw. wie Updates des Systems möglich sind.
 
@orange_elephant: Ah, okay. Bei mir ist Windows normal auf den eMMC Installiert. Also ist bei dem Archos Windows im Image und die 16GB für Daten und Win-Updates?
 
@Jetiman: Du merkst es nur nicht. Der Windows Ordner wird aus dem Image von einer extra Partition geladen. Er ist scheinbar auf dem normalen Laufwerk, Updates und Änderungen werden aber tatsächlich nicht auf dem originalen Image gespeichert, sondern nehmen zusätlich Platz ein. Dies hat den Grund, dass das Image zur Wiederherstellung des Gerätes unberührt bleiben soll.
Ansich eine klasse Lösung, denn so nimmt der Windows Ordner nicht zwei mal Platz weg, sondern nur Updates. Leider fehlt die Option, das Image extern auszulagern und den Windows Ordner wieder zu integrieren, um so mehr Platz zu erhalten.
 
@Forside: Bei mir konnte ich mit dem Asus Bugtracker die Wiederherstellungspartition auf ein usb stick kopieren und dann Löschen. Habe also nur die uefi, die kleine für Win und die große C: und somit die fast 60GB. Bei der 32gb Version war eine 8 GB sd-Karte für die Wiederherstellung bei. (Bei dem Asus VivoTab Note 8)
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