iPhone 6-Modelle: Metall- und Magnet-Zubehör führt zu Problemen

Besitzer eines aktuellen Apple-Smartphones, also eines iPhone 6 oder iPhone 6 Plus, sollten magnetisches oder Metall enthaltendes Zubehör meiden: Denn bei dessen Einsatz kann es zu Problemen mit der Kamera sowie NFC kommen. ... mehr... Apple, Iphone, iPhone 6, iPhone 6 Plus Bildquelle: Apple Apple, Iphone, iPhone 6, iPhone 6 Plus Apple, Iphone, iPhone 6, iPhone 6 Plus Apple

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Oh bei Apple führt was zu Problemen, das ist ja mal was ganz neues....
 
@happy_dogshit: du hast aber schon mitbekommen, dass es hier in erster Linie um Zubehör geht welches wohl auch kräftig strahlt?

Kannst ja mal einen 20 cm-Lautsprecher an deinen Flachbildschirm halten. Gibt ganz tolle und bunte Effekte.
 
@LastFrontier:
Dieses Zubehör ist aber kein China Ramsch sondern hochpreisiges wenn es das Made für iPhone (MFi) Logo trägt. Da bekommt der Hersteller bis ins kleinste Detail alles von Apple diktiert und muss dazu noch kräftig für das Logo zahlen. Wenn es also mit diesem Zubehör probleme gibt dann kann man ganz sicher auch Apple direkt eine Schuld für ihr Ramsch Phone ankreiden.
 
@KralekM: Dann ist es ja wohl ein Problem des Drittherstellers der sich wohl nicht an die Vorgaben von Apple hält.
Das ist ja noch trauriger wenn Apple seine Vorgaben an Drittanbieter preisgeben (und das machen sie auch) und diese halten sich nicht daran.
Und beim iPhone als Ramschprodukt zu sprechen ist ja schon mehr als frech.
Ist immerhin das erfolgreichste Smartphone aller Zeiten und hat Apple einen Börsenwert von 700 milliarden Euro beschert.
Das ist mehr als alle anderen Smartphonehersteller zusammen.
Wenn du gegen Apple sachliche und fundierte Argumente vorbringst, so ist das kein Thema.
So aber kannst du nur weiter Dreck in deiner Sandkiste um dich werfen.
Und das interessiert keine Socke.
 
@LastFrontier: Stimmt, die Hardware ist beim iPhone kein Ramsch, sondern Mittelklasse, die zu absurden Preisen verhökert wird. Die Software ist allerdings tatsächlich Ramsch.
 
@LastFrontier: Dann halte doch bitte mal einen Magneten an deinen Flachbildschirm. Was passiert dann? Wenn der nicht eine Braunsche Röhre verbaut hat (was in "flach" wohl kaum möglich sein dürfte): Nichts. Habe es gerade sicherheitshalber noch mal bei meinem TFT getestet.
 
das NFC Problem dürfte aber dann sämtliche Smartphones betreffen. btw: Nutzt überhaupt jemand NFC?
 
@JasonLA:
NFC Sticker kaufen und selbst programmieren. Wirklich verdammt nützlich für viele verschiedene Dinge.
 
@JasonLA: Ich kann nur für mich persönlich (und einige Freunde / Bekannte) sprechen: Nö.

Für mich selbst habe ich bislang keinen praktischen Einsatzzweck gefunden. An der Kasse bezahle ich lieber mit Karte oder in bar. Für zu Hause habe ich auch noch keinen praktischen Einsatz für NFC-Tags gefunden.
 
@JasonLA: Auch der optische Bildstabilisator ist bei anderen Herstellern wohl genauso betroffen. Ich bin wahrlich kein Applefreund, aber das ist ja wohl wirklich was total harmloses. Magnete beeinflussen ein metallisches Bauteil... ja Wahnsinn :) Dass man als Benutzer nicht gleich draufkommt, für schlechte Bilder jetzt einen Magneten verantwortlich zu machen, ist verständlich. Jetzt weiß mans und gut ists.
 
Beim koppeln mit Bluetooths geräte / Übertragung von Dateien von Smartphone zu Smartphone kann es sehr Hilfreich sein. Bei dem IPhone funktioniert das bestimmt nicht... (oder nur mit einem apple-standart)
 
Ich habe Probleme mit dem Aluminium des Randes. :/ Es ist einfach zu weich. Mein Laminatboden hat da mehrere Milimeter abgetragen, obwohl nicht mal Kraft ausgeübt wurde. Ich habe es Abends an meine Steckdose gehängt und morgens war es auf einmal da. Heruntergefallen ist es nicht. Es kann also nur beim leichten drüberschrammen passiert sein als es auf den Boden gelegt wurde. Eigentlich müsste eloxiertes Aluminium härter sein. Hat sich sogar Apple Care SuperVisior Deutschland angeschaut. Gab aber bis jetzt keine Rückmeldung. Nach einer Woche waren auch schon sichtbare Gebrauchsspuren im Alu. Bin ziemlich enttäuscht. Mein MacBook hält da viel mehr aus :(
 
@ Witold Pryjda/WinFuture: Die Meldung enthält mal wieder inhaltliche Fehler bzw. einen klaren Widerspruch... ;)

Zitat: "[...] kommt es bei beim iPhone 6 Plus zu Interferenzen bei der Kamera und NFC, beim (kleineren) iPhone 6 ist hingegen nur die Kamera betroffen. [...]
Dass die Interferenz im Zusammenspiel mit Magneten nur beim iPhone 6 Plus auftritt liegt übrigens daran, dass optische Bildstabilisierung nur beim Plus-Modell verbaut ist."

Tatsächlich ist beim iPhone 6 nur NFC betroffen, da dessen Kamera über keine optische Bildstabilisierung verfügt.
 
"Made für iPhone"... Eindeutig, im iPhone 6 ist der Wurm drin. Es ist aber schon erstaunlich, dass Metalle Einfluss auf das Magnetfeld haben und die Kompassfunktion stören können! Was will ich sagen?

1. Einigt euch auf eine Sprache, liebe Menschen! Deutsch ODER Englisch, nicht beides auf einmal!
2. Die Smartphonehersteller (ich spreche absichtlich nicht explizit Apple an) sollten darüber nachdenken, ob es wirklich Sinn ergibt, JEDES Jahr ein neues Modell zu bringen oder ob eine längere Laufzeit einer Generation und eine längere Wartezeit auf die nächste nicht vielleicht a) die Qualität (weil: ausgereifteres Produkt) und b) das Interesse am neuen Produkt (weil: längere Wartezeit = mehr Spannung, weil: größere mögliche technologische Sprünge) erhöhen.
3. Manche Probleme sind selbsterklärend. Die Kameraprobleme vielleicht nicht. Aber dass Metall gegenüber magnetischen Einflüssen (sei es das Erdmagnetfeld, seien es elektromagnetische Wellen) abschirmend wirkt, weiß eigentlich jeder, der ein WLAN in einer Neubauwohnung betreibt.
 
@Der Lord: "2. Die Smartphonehersteller (ich spreche absichtlich nicht explizit Apple an) sollten darüber nachdenken, ob es wirklich Sinn ergibt, JEDES Jahr ein neues Modell zu bringen oder ob eine längere Laufzeit einer Generation und eine längere Wartezeit auf die nächste nicht vielleicht a) die Qualität (weil: ausgereifteres Produkt) und b) das Interesse am neuen Produkt (weil: längere Wartezeit = mehr Spannung, weil: größere mögliche technologische Sprünge) erhöhen."

Mal davon abgesehen, dass das hier thematisierte "Problem" ja keineswegs mit der mehr oder weniger schnellen Markteinführung neuer Smartphone-Modelle zusammenhängt... ;)

Ich denke, die Smartphone-Hersteller haben sich zu dieser Thematik längst Gedanken gemacht und sind diesbezüglich eben zu der Ansicht gekommen, dass aus ihrer Sicht insgesamt die jeweils gefahrenen Update-Zyklen in Sachen neuer Hardware die bessere Entscheidung sind.
Letztendlich enthalten neue Modelle ja neben wirklich technischen Neuheiten schließlich vornehmlich Fehlerbereinigungen und Verbesserungen der alten Technologien. Das allein ist schon mal eher positiv zu bewerten, nicht zuletzt, weil die Kunden ja keineswegs wirklich gezwungen werden, sich jedes neu auf den Markt gebrachte Smartphone im Jahres- oder gar Halbjahres- Rhythmus zuzulegen. :)
 
@KoA: "Das allein ist schon mal eher positiv zu bewerten, nicht zuletzt, weil die Kunden ja keineswegs wirklich gezwungen werden, sich jedes neu auf den Markt gebrachte Smartphone im Jahres- oder gar Halbjahres- Rhythmus zuzulegen. :)"
-- aber genau weil sie das tun rennen die Kunden von einem Desaster ins andere. das blöde Volk will es so - immer schneller, höher, weiter, billiger.
Koste es was es wolle.
Ich habe mit diesen Vollhonks absolut kein Mitleid.
 
@Der Lord: Du magst mit deiner aussage recht haben, leider will es die Kundschaft aber nicht so haben. Es gibt da eine schöne Reportage: Ich glaub es war in den 20 er Jahren, da hatte ein Autohersteller ein Super Auto gebaut, unverwüstlich, praktisch, einfach perfekt. Es verkauft sich dadurch recht gut. Dann kamen aber andere Hersteller und brachten in regelmäßigen Abständen ein Facelift bei ihren Modellen heraus. und diese Modelle verkauften sich auf einmal um ein vieles besser.. Und genau so ist es eigentlich bei allen Produkten.
 
@Horstnotfound: Leider, leider...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Apples Aktienkurs in Euro

Apple Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

iPad im Preisvergleich