Windows 10 Build 9901 geleakt: Cortana & viele weitere Neuerungen

Microsoft arbeitet unter Hochdruck daran, die Veröffentlichung einer mit diversen neuen Features ausgerüsteten neuen Vorabversion von Windows 10 vorzubereiten. Jetzt ist mit Windows 10 Build 9901 eine neue Entwicklerversion an die Öffentlichtkeit ... mehr... Windows 10, Windows 10 Build 9901, Windows 10 Technical Preview for Consumers Bildquelle: The Collection Book Windows 10, Windows 10 Build 9901, Windows 10 Technical Preview for Consumers Windows 10, Windows 10 Build 9901, Windows 10 Technical Preview for Consumers The Collection Book

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Das Design der UI wird immer schlimmer statt besser.
 
@orange_elephant: Es ist eine unfertige Beta-Version. Der Store sieht z.B. schöner aus.
 
@PranKe01: Sicherlich hast du da recht, aber man kann doch erkennen in welche Richtung das ganze gehen wird.
 
@PranKe01: Stimmt, aber man kann sich wenigstens etwas Mühe geben beim Design.
 
@orange_elephant: ihr Hellseher wisst schon, dass das ne Technical Preview ist, und das UI hier nur ein Provisorium ist? Siehe auch Stichwort Feature Freeze: http://winfuture.de/news,84987.html
 
Nein, ich teste Windows 10 nicht. Der Rechner sieht ganz gut aus, aber die 2 Messageboxen bei Alarms und Remind me, hat MS irgendwelche Screenshots von Windows 3.1 auf dem MS Server wiedergefunden?
Irgendeine klare Linie vermisse ich in allen Screenshots gänzlich.
EDIT: Ohh, es wäre auch nett, wenn WF irgendwo die Bildschirmauflösung der Screenshots angeben würde. Bei mir wären, mit der Suchbox, die Icons der Taskleiste (12 Stück) nämlich schon weiter rechts, als die Icons des Systemtrays (8).
 
@Lastwebpage: Die klare Linie ist, es möglichst hässlich aussehen zu lassen.
 
@TiKu: kannst du uns alle mal deinen Desktop hier posten, damit wir dein Ideal mal kennenlernen?
 
@Lastwebpage: Das sieht nach 1024x768 aus.
 
@Lastwebpage: Das kommt davon, wenn man kein Rückgrat hat und versucht jeden User-Wunsch zu integrieren anstatt ein einheitliches Design zu entwickeln und dem Nutzer vorzusetzen.
 
@desire: Nicht nur "Windows". Lass mich mal raten, wie bisher auch, wird MS-Office auch wieder anders aussehen wie Windows? Dann noch ein paar "alte" Anwendungen die so bleiben wie sie sind (Ich habe bis jetzt noch nichts über einen neuen Mediaplayer gelesen) und dann noch der Internet Explorer, wo ich davon ausgehe, dass der auch ein eigenwilliges Design haben wird. Immerhin, ein Gutes hat das Ganze, Entwickler von Desktop-Anwendungen brauchen sich keine Gedanken darüber zu machen ihre Windows 10 Version dem einheitlichen Design von Windows anzupassen...
 
Irgendwie wird Windows beginnend mit Windows 8 immer hässlicher.
 
@TiKu: ich hoffe ja noch, dass die Screen Shots - die wie Teile des mobilen UI aussehen - in der fertigen Version Desktop geeigneter sind. So sieht es jedenfalls wirklich schlimm aus. Sieht für mich immer noch so aus als würde Microsoft lediglich "abgemilderte" Modern UI Elemente in den Desktop quetschen. Wer soll denn das gut finden?
 
@SteffenB: Ich z.B. :)
 
@Chris Sedlmair: macht ja nix...ich finde halt, es sieht sehr nach dem mobilen Windows aus und nicht nach einem Produktivsystem
 
@SteffenB: Was fehlt denn für ein Produktivsystem?
 
@Klaus-Bärbel: 1. das Aussehen, denn das ist Nachweis vor eher touch als Desktop - aber darüber lässt sich streiten.
2. fehlen moderne Features wie Tabs im Explorer, eine zentrale App-Verwaltung inkl. Updateverwaltung (fang bitte mit mit den Modern Apps an, da geht das, hat aber mit "produktiv" nix zu tun), es fehlt Sandboxing, so dass weiter jede Anwendung Zugriff auf das System hat und es schädigen kann. und nur mal ein paar Beispiele zu nennen.
 
@SteffenB:
Sandboxing?
Du hast aber schon mitbekommen, daß moderne Windowsversionen eine Benutzerverwaltung und Sicherheitsrichtlinen haben.
Eine Anwendung in einem passend konfigurierten Benutzerkontext hat keinen Zugriff auf System.
 
@wori: Benutzerverwaltungen und Sicherheitsrichtlinien haben alle Betriebssysteme - nicht nur Windows. Wie schützt das denn z.B. Admin-Accounts, also alle Accounts auf privaten Rechnern vor Zugriffen von Programmen? Genau: Gar nicht.

Dir ist aber schon klar, was Sandboxing heißt, ja? Und Dir ist auch klar - dass Microsoft - zumindest für die Modern Apps - damit begonnen hat, dieses auch in Windows umzusetzen. Das sieht dann also Microsoft etwas anders als Du! Bereits mit dem "Öffnen" und "Speichern" Dialogen haben die Programme Zugriff auf das System.

Bei Sandboxing bekommt jedes Programm einen eigenen Bereich auf der Festplatte zugewiesen. Auf die anderen Sandboxen und andere Bereiche des Systems hat das Programm keinen Zugriff. Auch die "Öffnen" und "Speichern" Dialoge sind nicht Teil des Programms, sondern laufen in einem eigenen, gesichertem Prozess.
 
@SteffenB:
Gar nicht ist falsch. Natürlich können Programme nur im Rahmen der Nutzerrechte und der Policy zugreifen.
Zugriff von Programmen auf Accounts, Programme, Datenbereiche werden so festgelegt. Du bzw. das Programm wirst/wird nicht in der Lage sein auf den Administratorenaccount oder System zu zugreifen, wenn der Benutzer keine Systemrechte und Freigaben hat. Auch mit Öffnen und Speichern aus einem Programm heraus, wirst Du nur entprechend der Policy und den Nutzerrechten agieren können.
Und aus einer Sandbox kann auch ausbrechen. Dalvik lässen güßen.
 
@wori: aber jeder normale Account hat ja alle Rechte, deshalb nützt es ja nix. Alle Rechner, die man zu kaufen bekommt sind mit Adminrechten ausgestattet.
 
@SteffenB: Jeder Account hat die Rechte, die man ihm zuweist. Ein normaler Account hat keine Systemrechte.

Und es ist eine Binsenweisheit das ein vorinstalliertes Windows auf einem neuen Rechner als aktiven Benutzer einen Adminaccount hat. Wie sollte es auch anders gehen? Im allgemeinen wird aber auch draufhingewiesen, daß man einen neuen Benutzer einrichten soll.
Übrigen gibt es bei jedem Bs einen Admin/Rootaccount.
Also muß man sich seinen Benutzeraccount bei einem neuen System konfigurieren. Das ist aber bekannt.

Dein Einwand, das neue Rechner mit aktivem Rootaccount geliefert hat aber nichts mit deiner Aussage/Frage zutuen:
"... es fehlt Sandboxing, so dass weiter jede Anwendung Zugriff auf das System hat und es schädigen kann."
"Wie schützt das denn z.B. Admin-Accounts, also alle Accounts auf privaten Rechnern vor Zugriffen von Programmen? Genau: Gar nicht."

Beide Aussagen sind falsch.

Auf einem richtig eingerichteten Windowssystem haben Programme keinen Zugriff auf System, Adminaccount oder Co-Benutzeraccounts.

Kein System,auch die Sandbox nicht, ist sicher, wenn es falsch konfiguriert wird.
 
@wori: wen ich das schon wieder höre: "Übrigen gibt es bei jedem Bs einen Admin/Rootaccount. Also muß man sich seinen Benutzeraccount bei einem neuen System konfigurieren. Das ist aber bekannt."

Manche Leute von Euch Technikfreak begreifen es einfach nicht: die meisten Leute sind normale Nutzer und die Ändern nie irgendwas am Account, die meisten stellen noch nicht mal ein Passwort ein. Ende der Durchsage.

Dann vertrau mal darauf, dass der normale User ein richtig eingerichtetes Windowssystem hat. Das funktioniert leider überhaupt nicht. Wie kommt ihr hier nur immer auf solche Sachen. Mal von sich wegdenken und an die breite Masse denken, die Windows ja kaufen und nutzen soll.

Übrigens habe ich ursprünglich nur fehlende Funktionen aufgezählt...den Zusammenhang mit den Benutzerrechten hast du hergestellt...
 
@SteffenB: Du hast falsche Dinge behauptet. In der Regel wird beim Erststart eines Windowsrechner der Benutzer darauf hingewiesen.
Was die Masse mit ihren Rechner anstellt ist ein andere Sache.
Und auch ein System mit Sandbox muss vom Nutzer konfiguriert werden und da ist man direkt wieder bei Start.
 
@wori: jedes System muss irgendwie konfiguriert werden. Nur: unter OS X hat eine "Nicht"- oder Falschkonfiguration nicht die Folgen wie unter Windows. Und der Nutzer wird NICHT darauf hingewiesen, sondern lediglich aufgefordert ein - nicht zwingend erforderliches Passwort zu vergeben.
 
@SteffenB: Und? Rechtfertig das, daß du falsche Dinge behauptest?
 
@wori: ich habe nichts falsches gesagt...so und nun auch hier eine Beleidigung deinerseits. Und los...
 
@SteffenB: Doch und zwar sind folgende Behauptungen von dir falsch:

"... es fehlt Sandboxing, so dass weiter jede Anwendung Zugriff auf das System hat und es schädigen kann."

"Wie schützt das denn z.B. Admin-Accounts, also alle Accounts auf privaten Rechnern vor Zugriffen von Programmen? Genau: Gar nicht."
 
@wori: du hast echt nix zu tun und muss recht haben, oder?

Egal. Ich gehe jetzt mal Windows-Nutzer falsch schulen...bin gespannt auf den nächsten Rechthaber-Kommentar.
 
@SteffenB: Viel Spaß
 
@TiKu: Vielleicht tut sich da noch was, aber das kantige von Windows liegt mir auch nicht. Rein psychologisch ist es mir zu hart und spitz. Genauso die An-Aus-Schalter sehen extrem hässlich aus. Mal abwarten, was noch kommt...
 
@wingrill4: Die An-Aus-Schalter könnten aber tatsächlich viel schöner sein. Hoffentlich kommt da noch was.
 
@TiKu: am schönsten war immer noch Windows ME reines grau, der blaue Hintergrund, ach was für ein Farberlebnis
 
@TiKu: Weil du keine Ahnung von Design hast!
 
Jetzt noch Aero Glass drauf und dann schauts vlt. wieder schön aus.
 
@mike4001: Stimmt. Die hauptfunktion eines Betriebssystems ist auch immer das Aussehen von fenstern und Bars statt dem content Davon :)
 
@-adrian-: So lange Aero Optional wie in Windows Vista/7 ist, wird dich doch keiner Gezwungen es zu Ntzen. ch vermisse Aero Glass in Windows 8 sehr, und hoffe das MS es mit win 10 wieder Optional Anbietet.
 
@cs1005: Ich fände Aero Glass so wie es in der letzten Windows 8 Preview aussah ganz nett.
 
@-adrian-: Jein, Hauptfunktion sicherlich nicht, aber man hat die Fenster einfach ständig vor Augen und kann damit wohl etwas optisch ansprechendes fordern :)
 
@-adrian-: Den Content habe ich in weiten Teilen schon in Windows 7. Da muss ich mich nicht eine hässliche und konstenpflichtige Version von demselben ins Haus holen.
 
@-adrian-: Das Aussehen der Kleidung ist auch nicht deren Hauptfunktion.
Seltsam, dass dennoch so wenig graue Baumwollstrickjacken verkauft werden.
 
@mike4001: Aero Glass ist so 2007, wääh!
 
@desire: Damit wäre Aero Glass Metro über ein Jahrzehnt voraus, denn Metro ist 1994.
 
@TiKu: Nee, sieht eher aus wie AOL 1997
 
Microsoft benutzt seit neustem anscheinend nurnoch Paint zum Erstellen von Grafiken.
 
Ich finde, das Design wird langsam besser. Die Taskleiste finde ich ziemlich schick so. Das neue Layout bei Apps mit der Seitenleiste ist interessant, allerdings sind sie optisch in den meisten Fällen noch ziemlich trist - hoffentlich kommt da mehr Farbe rein. Und was ist mit den langgestreckten Buttons in manchen Fenstern los?

Hier gibt's übrigens viel mehr Screenshots: http://www.thecollectionbook.info/gallery/?f=/windows/nt%20kernel/windows%2010/10.0.9901.0/english/technical%20preview Man beachte dort übrigens Screenshot 256 - durchsichtiges Startmenü?
 
@adrianghc: was mich sehr stört ist, dass Microsoft selbst mit Windows 10 die "Linkslastigkeit" des Systems nicht verändert. Jedes moderne BS, jedes Programm - selbst der IE sind zentriert, aber noch immer ist der Start mit Startmenü links. Muss doch nicht so sein oder? Jedes Mal, wenn man ein Programm öffnen will (außer man legt es in die Tagseite) muss man erst umständlich in die linke Ecke, etc. Ganz schlechte Usability!

Ich finde das mit dem Dock sehr elegant bei OS X gelöst...
 
@SteffenB: Das versteh ich grad nicht, aber vielleicht hab ich nicht genug drüber nachgedacht. Was macht das Dock deiner Meinung nach besser als die Taskleiste?

Du kannst ja vorschlagen, dass man den Startbutton inklusive Startmenü an der Taskleiste entlang verschieben kann. Ist gar keine schlechte Idee, wenn ich drüber nachdenke.
 
@adrianghc: es ging mir ja und das Startmenü. Und das links in die Ecke zu quetschen fand ich schon immer suboptimal.

Zum Dock: Das Dock ist eine sehr gute und zentrierte Kombination aus Startmenü (Launchpad) und Taskleiste, in der man sogar eigene Ordner "andocken" kann.

Ein verschiebbarer Startbutton und anheftbare Ordner in der Taskleiste und es wäre ganz schön.
 
@SteffenB: Also da muss ich mal eine Lanze FÜR Windows brechen... Ordner könnte man schon seit Win95 in die Taskleiste bringen.
 
@wingrill4: nicht, dass ich wüsste. man kann Ordner ausschließlich an den Explorer anheften und an "Start" und "Home". Nicht jedoch an die Taskleiste wo sie im direkten Zugriff wären
 
@SteffenB: Klar geht das, wenn auch windowsmäßig kompliziert. Ordner irgendwo erstellen, dann in die Taskleiste rechter Mausklick =>neue Symbolleiste oder so anklicken, dann sich zum Ordner durchklicken und in der Taskleiste anzeigen lassen. Dort kann man dann seine Programmsymbole o.ä. ablegen. Habs selbst zu meinen Win-Zeiten so gemacht - nach Themen geordnet, wenn der Platz der Taskleiste nicht ausreichte :-)
 
@wingrill4: das klingt nach: "geht standardmäßig nicht, aber irgendwie kriegt man das hingefummelt". Solche Lösung meinte ich damit nicht, sondern einen einfach zu bedienenden Standard. Dass man viele Sachen unter Windows irgendwie hingefrickelt kriegt ist mir auch klar. Aber ist das Anwenderfreundlich?

Das ist auch nicht das Gleiche: Symbolleiste mit breitem Namen, in Klarschrift. Was ih meine ist: Ordner nehmen und auf die Taskleiste ziehen - fertig. Und das geht eben im Dock und wäre - wie so vieles - auch in der Taskleiste wünschenswert. Ich arbeite z.B. nur mit der Taskleiste - seit Windows 8 zwangsläufig wegen fehlendem Startmenü - und würde mir das sehr wünschen.
 
@SteffenB: Richtig. Intuitiv ist was anderes. Es ist dafür keine ExtraSoftware nötig. Alles Boardmittel. Immerhin wusste ich mir zu helfen... Ob die nun mit Klarnamen oder Symbolen oder auch beides... Das konnte man nach Belieben einstellen. Kann man aber zB unter Win 7 keinen Ordner in die Taskleiste reinziehen als Verknüpfung? Muss ich mal beizeiten testen. Unter OS X ist es ja auch eher eine Verknüpfung, zumindest nutze ich es dort als solche.
 
@wingrill4: jö ist eine Verknüpfung unter OS X, genau wie alles im Dock und in der Taskleiste. Geht aber meines Wissens unter Windows nur mit Programmsymbolen.
 
@SteffenB: Ok, werde ich testen... :-)
 
@SteffenB:
Da es eine Taskleiste ist, können hier nur Anwendungen angeheftet werden.
Der Explore ist z.B. eine Anwendung.
Man kann den Explorer mit einem Zielverzeichnis aufrufen. Dann starte der Explorer und öffnet das entsprechende Verzeichnis.
Der üblich Trick ist nun,
einen Link des entsprechenden Verzeichnisses auf den Desktop zulegen,
dann die Eigenschaften dieses Links zuöffnen
und bei dem Punkt Ziel schlicht und einfach %windir%\explorer vor den
Verzeichnispfad zu setzen.
 
@wori: das ist ja schön, dass da nur Anwendungen angeheftet werden können, weil der Name "Taskleiste" ist. Das Öffnen eines Ordners per Verknüpfung ist übrigens auch ein Task.

Alles was dort angeheftet ist sind Verknüpfungen und es gibt keinen vernünftigen Grund dort keine Ordner anzuheften. Und ich möchte das alles ganz ohne Tricks - wie z.B. in OS X. Warum keinen Schnellzugriff auf Ordner, sondern nur auf Programme? - ist doch nicht logisch!
 
@SteffenB: Nun, zumindest die alte Variante geht immer noch. Andocken wie bei OSX geht wirklich nicht, da passieren dann komische Dinge...:-/
 
@wingrill4: eben. ich würde es eine ziemliche Erleichterung finden, da ich - wie gesagt - seit Windows 8 fast nur noch die Taskleiste benutze. Denn die Apps und (Desktop-) Programme kann man ja fein über den Startbildschirm an die TAskleiste anpinnen. Wenn da jetzt auch meine häufigsten Ordner wären bräuchte ich wirklich kein Startmenü mehr...
 
@SteffenB: Bei der Windows 10 TP Build 9879 kann man Ordner auf die Tasskleiste oder ins Startmenü pinnen.
 
@wori: "Pin to start" und "Pin to home" geht bei mir.

"Pin to tastbar" sehe ich, wenn ich das Kontextmenü eines Ordners aufrufe leider nicht. Dann hilf mir bitte mal: Wo kann ich das machen?
 
@SteffenB: Du kannst die Ordner aus Home oder Start direkt auf die Taskbar ziehen.
Ich hatte grade beim Probieren den Eindruck, das auch direkt aus dem Explore die Ordner auf die Taskbar ziehen konnte. das scheint aber nicht richtig zu sein.
Im Kontextmenü ist nichts zu finden.
 
@wori: cool. aus dem App Bereich des Startmenüs bekomm ich es auch hin, aus dem Startmenü und Home selbst leider nicht. Aber aus App Bereich funktioniert gut. Danke.

Scheint übrigens nicht mit allen Ordnern zu gehen - und bei mir wie gesagt nur über den Umweg "Pin to start" und dann von da runterziehen. Direktes Ziehen geht bei mir nicht - kommt ja vielleicht in einem späteren Build. Ist ja schon mal ein Fortschritt!
 
@SteffenB: in die ecken kann man blind, bis zum anschlag... man muss nicht den button treffen.. bleibt so!! Aber der eigentliche irrsinn sind 16:9 oä. Screens zum arbeiten...
das ganze in ner mega-auflösung... => Webseiten nutzen das mittlere drittel und klar, dann sind die mauswege lang.. ..und warum immer alles so "organisiert"?? Also ich bin Administrator und entwickler, hab nen knappes Terabyte Tools, stuff, iso´s, etc..
Selbst wenn ich mal seeehr viel installiert habe, es liegt immer woanders und ich komm immer scheiße ran^^ WinKey + suchen -> maus kann in der mitte bleiben ;)
Warum jammert da der normaluser, is doch platz auf Taskleiste und Desktop...
Aber istallier Dir doch irgend ein Tool, gibts garantiert.. ..k.A. wie das bei apple ist, da es nur "gut" aussieht, weder brauchbar noch schnell ist will ichs niemals probieren!! ;)
 
@Stephan.esx: danke für die Erklärungen.

mir geht es gar nicht um Leute wie Dich oder mich. Meine Kunden jammern. Und die haben den Windows-Key auch viele Jahre nach der Einführung sämtliche nicht in Benutzung. Selbst das Anheften an die Taskleiste - nun wirklich einfach - kennen und nutzen erstaunlicherweise nur wenige Normal-User. Die Normal-user arbeiten übrigens auch seltenst mit Tastaturkürzeln oder ähnlichen, sondern fast immer mit der Maus. Und da die Normal-User den überwiegenden Teil der User von Windows darstellen verstehe ich nicht, dass alle Profis immer auf dem Win-Key und Tastenkürzeln rumreiten - das interessiert - sorry - "keine Sau". Manchmal habe ich das Gefühl - und das ist ja auch das Problem von Microsoft immer wieder gewesen, dass sich die Programmierer und Spezialisten nur wenig in das Nutzungsverhalten des Normal-User hineindenken können.

Mir geht's dabei nur um die Logik: Alles wird seit Jahren zentriert - nur eben das Startmenü nicht. Das ist absolut unlogisch. Zumindest optional hätte ich mir die beschriebene Vereinfachung für den Normal-User gewünscht.

Frage übrigens: Wenn Du OS X nie benutzt hast, wie kannst Du dann wissen, dass es nur gut aussieht???? Sicher ist OS X keine Entwicklungsumgebung, für den beschriebenen Normal-User aber deutlich komfortabler zu bedienen. Das geht bei Tabs im Finder (=Windows Explorer) los, geht über einfache Dialoge und Menüführung bis hin zum zentralen Dock (= Mix aus Taskleiste und Startmenü), in dem man sogar Ordner problemlos anheften kann. Weitermachen könnte ich mit dem guten BackupSystem (Time Machine), wo ich im laufenden Betrieb mit einem Klick an alle Daten der Sicherungen rankomme oder ein nacktes System installieren kann und mir anschließend die User - von dem Rechner oder irgendeiner anderen Sicherung irgend eines anderen Rechners dazuklicke und alles mit 1,2 Klicks funktioniert. Oder eben mit einem Klick sämtliche Software neu installieren kann.

Und dieses Hineindenken in den Normal-User hat Apple verstanden. Diese große Summe an vielen Details, an Kleinigkeiten oder auch größeren Dingen manchen den Unterschied zu Windows aus. Das macht Arbeiten / Nutzen eines PC sehr viel einfacher und angenehmer.

Meine Frau und ich sind nach 20 Jahren Windows (seit 3.11) nun ein Windowsfreier Haushalt und meine Frau hat nur kurze Zeit benötigt, um sich in OS X einzuarbeiten. Da ich täglich an den Windowsrechnern meiner Kundschaft sitze und natürlich aus Interesse auch daheim Windows als Zweitsystem habe weiß ich im täglichen direkten Vergleich, dass ich unter keinen Umständen mehr zu Windows zurück will.
 
ModernUI 2.0 nimmt langsam Gestalt an. Schön schön.
 
"Offenbar will man also Xbox zu einer Art Steam machen und damit auch den PC an Bord holen." Wenn es eine echte Alternative zu Steam ist und es dort eine große Spieleauswahl gibt, sowie auch Vergünstigungen und co gibt.(Benutzerdefinierte Installation,...) Dann würde ich es gerne mal ausprobieren.
 
Windows 10 erinnert leicht an die Anfänge von Windows Longhorn, wo es noch nach Xp aussah, und von Build zu Build immer was Neues Dazu kam. nur da hat die entwicklung ewig gedauert. Longhorn sollte ja schon 2003 erscheinen.
 
Es ist und bleibt eben Win8, wo man Pseudozugeständnisse an den Nutzer macht. Diesen App-Mist können die sich sonstwohin stecken. Dann alles so weit zu reduzieren, bis man gar nichts mehr einstellen kann, natürlich nur zum Nutzen des Anwenders, ist nichts weiter als eine Funktionsbeschneidung, mit der die Nutzer gegängelt werden sollen. Dies geschieht ganz nach dem Motto: So wie wir dir das aufs Auge drücken, hast Du es zu nehmen, dämlicher Kunde. M$ hat nichts gelernt, vielleicht wie man Kunden vergraulen kann.
Mal schauen wie viele sich das antun werden
 
@Hondo: Zweischneidiges Schwert. Ich nenne jetzt mal ein paar Programme: Windows Media Player vs. Foobar; Chrome und IE vs. Firefox; Instant Messenger, Skype oder ICQ vs. Miranda; Windows Datei-Explorer vs. TotalCommander; usw. Die jeweils Zweitgenannten haben zwar durchaus eine große Anhängerschaft, "Marktführer" sind aber die Erstgenannten. Ich persönlich führe den Erfolg durchaus auch darauf zurück, dass man diese nicht einstellen kann oder im schlimmsten Fall sogar muss, zumindest was die GUI betrifft.
 
Gibt's denn schon Info darüber, ob man die unsäglichen Laufwerksbuchstaben abschaffen möchte? Das ist echt sowas von 80er...
 
@wingrill4: ich meine, dass "bauartbedingt", sprich wegen dem NTFS-Filesystem. Man müsste wie bei Unix und OS X zu Mount Points übergehen, dann könnten die wegfallen. Aber ich bin kein Techniker...
 
@SteffenB: NTFS bzw. Windows brauchen meines Wissens keine Laufwerksbuchstaben. Intern werden die Partitionen über Pfade wie \Device\Harddisk0\Partition1 angesprochen.
 
@TiKu: dann können sie ja problemlos abgeschafft werden und alles ist gut. Ich sagte ja, ich weiß es nicht 100%ig.

Es wird halt jeder Partition ein Laufwerksbuchstabe zugewiesen. Vielleicht hast du ja eine Erklärung.
 
@SteffenB: Naja, die allermeisten Anwendungen verwenden schon noch die Laufwerksbuchstaben, deshalb können sie nicht abgeschafft werden. Ich verstehe aber auch nicht, was manche an ihnen stört.
 
@TiKu: das klingt logisch. Danke. Gestört hat mich das auch nie. Viele meiner älteren Kunden sind regelmäßig verwirrt, wo sie nun ihre Programme und Daten haben usw. ;-)
 
@SteffenB: Ja. "Harddisk0\Partition1\" ist ja auch viel besser, als "C:\"...
 
@PranKe01: verstehe ich nicht. bei mir heißt eine Platte "OS X Yosemite" und eine "Meine Daten". Finde ich irgendwie doch besser als "Windows (C:)".

Mich stört das das auch nicht. Denke nur an meine älteren Kunden. Und die gehen da mit den Laufwerksbuchstaben ran, statt mit der Bezeichnung. Die finden das verwirrend: Was war noch mal das DVD-Laufwerk? D? F?" Und die Laufwerksbuchstaben sind auch nicht logisch: C: lokaler Datenträger (A: und B: gibts ja nicht mehr, fängt also mit C: an); dann D: DVD, habe ich eine weitere Partition oder Platte gehts mit E: weiter. Also C: Platte, D: DVD, E: Platte, F: Wechseldatenträger.
 
@SteffenB: Wenn es nur um die Sichtbarkeit der Laufwerksbuchstaben im Explorer geht: Mindestens seit Windows 7 kann man sie ausblenden.
 
@TiKu: ja, klar, nur der normale Anwender, wie meine Alten geht nicht auf :

"Systemsteuerung"->"System und Sicherheit"->"Verwaltung"-> "Computerverwaltung"->"Datenträgerverwaltung" ->"Datenträger 0" -> rechte Maustaste ->"Laufwerksbuchstaben und -pfade ändern" -> "Entfernen" Findet von den Normales niemand, macht niemand.

Und wie Du schon geschrieben hast: viele Programme benötigen den Laufwerksbuchstaben - warum auch immer - unter Windows.
 
@SteffenB: Äh so wie du es schreibst, geht das auch nicht. Man geht auf Systemsteuerung -> Ordneroptionen und da schaltet man die Option "Laufwerksbuchstaben anzeigen" ab.
 
@TiKu: gefunden. danke. Weiß das sonst noch wer? Spass beiseite. Könnte doch Standard sein, oder ? Schließlich will Microsoft doch modern sein. Und Laufwerksbuchstaben verwirren - wie gesagt - viele eher.
 
@SteffenB: Da ich - wie viele wohl - mit den Laufwerksbuchstaben quasi aufgewachsen bin, kann ich das nicht nachvollziehen. "Harddisk0\Partition1\" finde ich da viel komplizierter.

Was ist denn an Laufwerksbuchstaben so verwirrend?
 
@RebelSoldier: für mich ist da nix dran verwirrend...ich habe weiter oben darauf hingewiesen , warum das für manchen so ist...

Wo kommt denn eigentlich immer "Harddisk0\Partition1\" her? Es geht darum wie Laufwerke angezeigt werden: "Meine Platte (C:)" oder "Meine Platte" mehr nicht: Es geht nicht um Mounting Points wie "Harddisk0\Partition1\"
 
@SteffenB: Das C: lässt sich ja schon seit Ewigkeiten auch ausblenden. Es wird zwar dann immer noch verwendet, aber im Explorer sieht man es nicht mehr.
 
@DK2000: werde ich meinen Senioren empfehlen, mich stört die Anzeige nicht. Die versuchen sich halt die Buchstaben zu merken statt einem Plattennamen...
 
@SteffenB: Also bei meinen Windowsinstallationen (7&8) steht im Explorer oder Computer für DVD-Laufwerk DVD-RW -Laufwerk (E:).
Die Laufwerkskennbuchstaben kann man ändern. Grade älter Computernutzer wissen noch sehr genau wofür die Buchstaben A und B stehen.
 
@wori: ja ab Windows 7 wird ein Buchstabe für die 2. Platte freigehalten...

Ändern kann man immer alles. Trotzdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Buchstaben meine Senioren regelmäßig verwirren. Die haben dann A:, C:, D:, E:, F: G: und sind dann regelmäßig überfordert, da sie nur auf die Buchstaben schauen - erstaunlicherweise nicht auf die Bezeichnung.
 
@SteffenB: Ich weiß jetzt nicht was Du da erzählst. Auch vor Windows 7 gab es für eine zweite Platte einen Buchstaben. Bist Du Dir sicher über Windows zu reden?
In einer Standardinstallation von Widows 7 (mit korrekt eingerichtetem User) auf einem Rechner ohne A und B-Laufwerk siehst Du A: B. garnicht. Die Festplatte wird als Lokaler Datenträger (C:), das DVD-Laufwerk als DVD-RW-Laufwerk(D:) ausgewiesen.
Ein kurze Erklärung sollte genügen und man weiß wie man das verstehen soll.
 
@wori: wer lesen kann ist klar im Vorteil: ich sagte nicht, es gab vor windows 7 keine Buchstaben, für eine 2. Platte, sondern das D: seit Windows 7 dafür augenscheinlich freigehalten wird. die meisten Rechner haben Cardreader, nicht wahr? und dafür werden teils 4 Buchstaben angezeigt. Ist im Bios Laufwerk A: nicht deaktiviert wird es auch angezeigt.

Schluss jetzt damit, das führt zu nix.
 
@SteffenB:
Stimmt, es bringt nichts.
Ich kann nur hoffen, daß du niemand auf Windows schulst.
 
@wori: danke für diese letzte Gemeinheit- das sagt ja alles über dich!
 
@SteffenB: Du kannst auch unter Windows die Laufwerke benennen Oo Meine C:/ heißt System...
 
@PranKe01: ja, weiss ich doch...solange ich zurück denken kann geht das schon in Windows.

Es geht ausschließlich um den Zusatz (C:), (D:) usw. der viele meiner älteren Kunden verwirrt und völlig überflüssig ist.
 
@SteffenB: So ein Buchstabe lässt sich aber auch leichter merken als eine Bezeichnung die dazu noch überall verschieden ist, daher ist das aus meiner Sicht so viel einfacher. Warum da jetzt A und B fehlt hat mich auch noch nie jemand gefragt glaube ich geschweige denn gestört, einige wenige nutzen aber auch noch ein Diskettenlaufwerk wenn auch teils nur per USB/im Dock.
 
@PakebuschR: und ich habe eben - erstaunlicher weise - bei meinen älteren Kunden die gegenteilige Erfahrung gemacht. Eine selbst ausgedachte Bezeichnung merkt sich einfacher als etwas Vorgegebenen. Ihr dürft nicht immer nur aus unserer Sicht denken!

Aber es ist doch auch nur ein Randthema, dass einigen aufgefallen ist. Microsoft hat mit Windows ganz andere Probleme :-(
 
@SteffenB: dann wird das Relikt aus der Steinzeit mit der pfadlänge von 260 nochmals eingeschränkt.. Interessant in diesem Zusammenhang ist das es programme gibt die Pfade länger als 260 hinbekommen, im Explorer kann man diese nicht löschen ;)
 
@wingrill4: Was ist das Problem mit ihnen? Stören sie dich im Explorer? Dort kannst du sie mindestens seit Windows 7 abschalten. Stört dich die vermeintliche Beschränkung auf 26 Laufwerke? Diese Beschränkung existiert nicht, da man Partitionen auch in Verzeichnisse mounten kann. Stören sie dich bei Pfadangaben? Da ist /dev/sda1 auch nicht unbedingt besser.
Die Laufwerksbuchstaben werden wohl nie ganz verschwinden, schon aus Gründen der Kompatibilität zu bestehenden Anwendungen.
 
@TiKu: Nun, ich gehe immer von der breiten Masse aus. In meinem Kurs sind aufm Rechner zig Laufwerke mit den entsprechenden Buchstaben, weil zB ein USB-Port oder SD-Kartenschacht, oder CD-LW im Rechner verbaut sind. Die Frage: Warum müssen die standardmäßig angezeigt werden, wenn sie gar nicht verwendet werden? 2. Es soll schon vorgekommen sein, dass bei Anschluss von Geräten Buchstaben doppelt vergeben wurden, so dass ein Gerät nicht erkannt wurde. Erst das Ändern des LW-Buchstaben konnte Abhilfe leisten. Ich meine, das sind alles so Kleinigkeiten, die das System für den EINSTEIGER als kompliziert oder nicht schlüssig erscheinen lässt. Unter OSX ist das anders.
 
@wingrill4: Ich sehe in den Laufwerksbuchstaben weder Vor- noch Nachteile. Sie sind halt eine Eigenart von Windows. Eine Eigenart von OS X ist die gemeinsame Menüleiste, die ich sehr verwirrend und nicht schlüssig finde. Unter Windows ist das zum Glück anders.
 
@TiKu: so sind Geschmäcker verschieden. Ich habe mich nach dem Wechsel des Hauptsystems hin zu OS X nicht nur an die Menüleiste gewöhnt, sondern finde sie richtig gut und durchdacht. Ist ja eigentlich nur die normale Programmmenüleiste kombiniert mit den Elementen des Infobereich von Windows. Noch dazu erscheint sie im Vollbildmodus von Apps - den ich fast immer nutze - nur bei Bedarf.
 
@wingrill4: Müssen nicht angezeigt werden aber ist halt einfacher sich einen Buchstaben zu merken als irgendwelche Bezeichnungen.
 
Schön wäre, wenn man das Suchfeld in eine extra Leiste, am oberen Bildschirmrand setzen könnte
 
irgendwie will die ISO nicht in VMware(11) laufen... bootet nicht. kommt nur kurz windows logo
 
wird es im herbst möglich sein von windows 8.1 via windows update auf 10 zu upgraden ohne das eine neuinstallation nötig ist und daten verloren gehen?
 
@ShAd_1337: Gut möglich/wahrscheinlich, aber wissen tun wir es nicht.
 
hat auch jemand ne Ahnung wo man diese neue Build 9901 herbekommt?
Es reden alle Magazine dass diese geleaked wurde etc. und sagen dass sie diese installiert haben und dort auffällt blablabla doch wo man diese nun herbekommt steht nirgends
 
@MaartenS: natürlich steht das nirgends, weil das nicht gerne gesehen ist bei seriösen journalisten. google einfach mal ein wenig, dann wirst du es auch finden. ist ja hier kein warez forum ...
 
Wie sie alle hier über Design schwätzen... Hauptsache es funktioniert!
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