Demo für Arbeitsplatzsicherheit und Gerechtigkeit am Apple Campus

In einer Blitzaktion haben sich in dieser Woche rund 100 Menschen zum Protest am Apple Hauptquartier in Cupertino eingefunden. Gemeinsam mit Bürgerrechtler Jesse Jackson demonstrierte die Gruppe gegen schlechte und unsichere Arbeitsbedingungen in der ... mehr... Apple, Tokio, applestore Bildquelle: d. FUKA / Flickr Apple, Tokio, applestore Apple, Tokio, applestore d. FUKA / Flickr

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Wären alle Arbeitnehmer in Gewerkschaften organisiert, hätten Parasiten wie Zeitarbeitsfirmen keine Chance.
 
@Butterbrot: Dann würden die Parasiten einfach in die Obere Etage der Gewerkschaften wechseln ( ist doch schon so ) und nichts würde sich ändern. Die Bückbereitschaft muss einfach weg. In und außerhalb einer Gewerkschaft.
 
@Butterbrot: Menschen die Gedanken haben die Menschen auszunutzen muss man wegsperren und das für immer.
 
Und wieder einmal: eine allgemeine Demo, aber: Apple kommt im Artikel vor - muss also rein in die News
 
@SteffenB: "... am Apple Campus", "Den Protestlern ging es dabei nicht vorrangig um Apple"
 
@BadMax: genau. Trotzdem macht sich der Name APPLE natürlich in den News gut. Selbst in einem Technikforum wo es eigentlich nicht um gesellschaftspolitische oder arbeitsrechtliche Fragen geht.
 
@SteffenB: Wie wenn nicht so, soll man denn sonst elementare Probleme dem Mainstream näher bringen? Hättest du den davon gelesen, wenn die Demo vor nem anderen Betrieb gewesen wär?
 
@erso: wahrscheinlich hast du recht. Da ich politisch und gesellschaftlich interessiert bin hätte ich in jedem Fall davon gelesen - andere aber vielleicht nicht.
 
Was soll die genaue Forderung sein? Wieso sollte ein Arbeiter des Wachpersonal, der Putzkolonne oder Servicemitarbeiter der Kantine genauso bezahlt werden wie Personen die direkt in der Entwicklung arbeiten, also mit ziemlicher Sicherheit ein Studium hinter sich haben?

Das wäre doch viel eher ungerecht. Wieso sollte jemand x Jahre studieren und sich mit kleinen Jobs grade so über Wasser halten und dann genauso viel verdienen wie jemand, der direkt nach der Schule in einen "voll" bezahlten Job geht?

Hier gibt es zwei Möglichkeiten für Gerechtigkeit. Die eine wäre, generell bessere Bezahlung für ALLE, so dass es auch bei den "Niedriglöhnern" gut zum Leben reicht oder Senkung der Lebenshaltungskosten im Bereich der Technologieunternehmen, auch wieder für ALLE.

Ich bin einfach der festen Überzeugung, dass sich eine bessere/längere Ausbildung direkt auf das Gehalt auswirken sollte. Wenn dies nicht so wäre, würde meiner Meinung nach die Zahl derer massiv einbrechen, die sich den Stress eines Studiums überhaupt antuen würden.
Und nur mit Bildung kommt die Menschheit auch als Ganzes voran...
 
@Draco2007: Die Frage ist nur, wo ziehst du die Grenze? Als Beispiel, die Friseurausbildung dauert gute 3,5 Jahre. Ist der Beruf daher besser als der eines Fachinformatikers? Der lernt nur 3 Jahre. Daher, was ist ein guter und was ist ein schlechter Job?
 
@Knerd: Ich bezog mich lediglich auf "Studiert" und "Nicht-Studiert" oder sogar "Keine Ausbildung". Wenn man mal "Angebot und Nachfrage" bei bestimmten Jobs ausblendet, sollte natürlich eine Friseurin das gleiche Verdienen wie ein Fachinformatiker.

Das Problem dürfte da dann einfach wirklich Angebot und Nachfrage sein. Wieviele Friseure sind auf dem Markt und wieviele braucht man. Gibt es einen Überschuss, sinken die Löhne, auch wenn sie es nicht sollten.
 
@Knerd: Friseur ist leider ein sehr schwieriges Thema, bekäme der nämlich einen vernünftigen Lohn, also zB 15,- die Stunde, dann würde ein Herren Haarschnitt ca 30 Euro kosten, da auf den Lohn noch Nebenkosten kommen und er ja auchnoch Verdienst erwirtschaften soll. Beim Damenfriseur wäre es noch viel extremer, da das "Frisur bauen" wesentlich mehr Zeit beansprucht ( Dauerwelle mit Waschen,Schneiden fast 3 Stunden.) Die Bereitschaft für diese Dienstleistung einen angemessenen Preis zu bezahlen ist leider nicht vorhanden. Was meinst Du, warum hier diverse Männer wie NA ZI idioten mit Glatze rumlaufen? weil sie die Frisur billig selber herstellen können.
 
@Butterbrot: Das gilt allerdings für viele weitere Bereiche, dass die Bereitschaft fehlt für Dienstleistungen oder Waren angemessene Preise zu bezahlen.

Nur beißt sich die Schlange da auch selbst in den Schwanz. Wenn man das überall wirklich fair durchziehen würde, also alle bekämen das Gehalt das fair wäre und die Ware/Dienstleistung steigt dann eben im Preis.
Dann sind wir aber vermutlich nicht weit vom Ausgangspunkt, weil das "mehr" an Gehalt vom "mehr" an Kosten direkt wieder aufgefressen werden würde.
 
@Draco2007: Darum geht es doch garnicht. Es geht darum das 2 Leute nebeneinander exakt die gleiche Arbeit machen, der Festangestellte bekommt dafür 23 Euro/Stunde, der Kollege von der Zeitarbeitsfirma, der genau 1 Meter daneben steht bekommt 15 Euro/Stunde. Das kannst Du dir in den Sortierzentren der Post/DHL sehr schön ansehen. Gleiches gillt für VW, der Mitarbeiter von VW bekommt ca 35% mehr Lohn als der Typ daneben der die gleiche Arbeit macht, aber für die WOB-AG arbeitet. Was es bei VW noch schlimmer macht, ist das die WOB-AG auch VW gehört. So unterläuft man Haustarife.
 
@Butterbrot: Zitat aus dem Artikel:
"Das betrifft vor allem Arbeiter, die nicht direkt in der Verwaltung oder in den Technologiezentren an den Produkten der Bay-Unternehmen arbeiten. Also zum Beispiel Wachpersonal, Putzkolonne und Servicemitarbeiter für die Kantinen." Also nicht gleicher Job unterschiedliches Gehalt.

Das was du da aufzeigst ist natürlich eine Sauerrei. Einziges Problem was ich sehe, ist dass die Vermittlungsfirma natürlich auch noch etwas verdienen möchte.

Nochmal deutlich: Die 35% die der Zeitarbeiter weniger bekommt, werden vermutlich bei der Zeitarbeitsfirma landen. (egal ob die auch VW gehört). Damit hat VW erstmal die gleichen Kosten für beide Mitarbeiter.

Fairerweise müsste hier halt VW in den sauren Apfel beißen und eben mehr bezahlen, wenn sie nicht genügend eigene Kapazitäten haben und sich weitere Arbeitskräfte vermitteln lassen müssen.
 
@Draco2007: Doch es geht hier um die gleichen Jobs. Der Hauptunterschied der hier bemängelt wird sind, dass Angestellte über Drittfirmen einen geringeren Gehalt bekommen, als Festangestellte, die den gleichen Job machen.
Das wird an zwei stellen im Artikel deutlich angesprochen.

"Die Mitarbeiter, die nicht direkt bei den Unternehmen selbst, sondern über Drittfirmen angestellt sind, haben rechtlich häufig einen schweren Stand."

"Viele dieser Vertrags-Mitarbeiter verdienen deutlich weniger als direkte Angestellte und haben die gleichen hohen Ausgaben zu stemmen, wenn sie im Einzugsgebiet der teuren Bay Area leben."

Die Beispiele (Putzkolonne etc. pp.) die genannt werden, sind Jobs, bei denen diese hohe Differenz an Leiharbeiter am meisten vorkommt.
 
@WilliamWVW: Nochmal: "in den Technologiezentren ---> AN <--- den Produkten der Bay-Unternehmen arbeiten."

Schonmal ne Putzfrau AN Produkten arbeiten sehen?
 
@Draco2007:
Das es sich hier um Leiharbeits-/Zeitarbeitskräfte handelt da sind wir uns glaube ich einig und können wir aus folgendem Satz entnehmen.

"Viele dieser Vertrags-Mitarbeiter verdienen deutlich weniger als direkte Angestellte..."

Anschließend bezieht sich der nachfolgende Satz auf diese Leiharbeits-/Zeitarbeitskräfte.

"Das betrifft vor allem Arbeiter, die --> NICHT <-- direkt in der Verwaltung oder in den Technologiezentren an den Produkten der Bay-Unternehmen arbeiten."

Und jetzt lies dir mal bitte den Satz genauer durch. Da steht, dass das Hauptproblem (Zeitarbeits-/Leiharbeitskräfte mit niedrigeren Lohn) eben NICHT bei den Jobs liegt, die an den Produkten arbeiten, sondern vor allem bei anderweitigen Arbeiten (z.B. der Putzkolonne), bei denen mehr Zeitarbeits-/Leiharbeitskräfte genutzt werden und das ungleichmäßige Verhältnis im Lohn für die selbe Arbeit (z.B. der Putzkolonne) besteht.
 
@Draco2007: Eine wirklich berechtige Sicht.
Am Beispiel Apple, und nehmen wir doch noch MicroSoft dazu (nicht dass die Fanboys wieder ausflippen), tut sich noch ein viel schlimmeres Problem auf, dass aber interessanter Weise jeder gerne tolleriert.
Diese Betriebe lassen Software zu 95% im Ausland produzieren und zu 99% dort Software Fehler beheben, weil es eben dort extrem billiger ist. Und ein Software-Entwickler in einem Betrieb in zB. China hat nun wirklich wenig Optionen und dennoch recht lange studiert um diese Position zu besetzen.
 
@erso: Und verdienen wohl auch für die Lebenshaltungskosten ihres Landes entsprechend gut.

An dem Punkt wird es zu idealistisch. Damit es wirklich fair wäre, müsste überall alles gleich viel kosten und alle müssten für die gleiche Tätigkeit das gleiche Gehalt beziehen.

Aber du wirdst einsehen, dass dies unrealistisch ist oder?
 
@Draco2007: Leider ja.
 
@erso: Warum lassen Unternehmen im Ausland fertigen? ich komme mal wieder mit dem Beispiel VW, der Polo zB wird in Portugal und Czechien gefertigt. Es gibt in Deutschland Gesetzliche Regelungen/ Gewrkschaftliche Errungenschaften zum Lohn die gut klingen aber zum Bumerang werden können. VW hat die 35 Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich zur früheren 48 Stunden Woche, daher liegt der Lohn eines VW Arbeiters, egal ob gelernt oder ungelernt, bei derzeit rund 30 Euro. Dazu gibt es Zuschläge: 15 % Schichtzulage, 10% Akkordzulage ( Da fast 90% in der Produktion im 2 oder 3Schicht System sind, bekommen diese Zuschläge fast alle. In der Nachtschicht gibt es 30% Zuschlag; Samstags 50% Zuschlag Steuerfrei; Sonntags 100% Zuschlag Steuerfrei; An Feiertagen 100% Steuerfrei, Überstunden, also was über die 35 Stunden hinausgeht werden mit 30% Bezuschlagt. Die Nachtschicht beginnt immer am Sonntag um 22 Uhr. Der Termin um den sich alle Arbeiter Reissen ist die Nachtschicht am Sonntag wenn der auchnoch ein Feiertag ist, das bedeutet nämlich für die ersten 2 stunden bis Montag 0,00 Uhr: 30 Euro/Stunde+ Schichtzulage, Akkordzulage, Nachtzulage, Sonntagszulage,Feiertagszulage, die letzen beiden Steuerfrei. Man verdient in den 2 Stunden mehr Geld als in der kompletten restlichen 33 Stundenwoche, wobei da auch noch Stundenlohn plus Schichtzulage, Akkordzulage, Nachtzulage gezahlt werden müssen.
 
@Draco2007:
Also Du hast doch nun wirklich den Knall nicht gehört!

Vielleicht solltest Du Dich mal mit der Problematik der Zeitarbeit, für die man, dank der SPD, nicht erst bis nach Cupertino fahren muß, beschäftigen?!

Es geht nicht darum, dass eine Putzfrau so viel verdienen soll wie ein studierter Programmierer!
Das wäre freilich albern und das verlangt auch niemand.
Es geht darum, dass eine Putzfrau die über eine Zeitarbeitsfirma bei, hier als Bsp., Apple putzt weniger verdient als eine Putzfrau die bei Apple direkt angestellt ist!

Und Deine Äußerung an anderer Stelle, dass die Differenz im Verdienst an die Zeitarbeitsfirma geht, da die ja auch was verdienen muß, ist kein Argument!

Tolleriert man dieses Argument, tolleriert man Lohndumping!
Und damit schadet man sich SELBST!!!
Denn das ist eine Spirale die sich in den Boden dreht und über kurz oder lang JEDEN betreffen wird!
Oder glaubst Du wirklich, dass man mit einem so "gut" funktionierenden Konzept bei Putzfrauen und Pförtnern halt machen wird?

Zeitarbeit ist eigentlich dazu da um kurzzeitige(!) und kurzfristige(!) Mitarbeiterengpässe zu lösen und nicht um seine Lohnkosten zu drücken!
Letzteres ist aber heute der einzige Grund für den Einsatz von Leiharbeitern.
Und das gehört gestoppt!

Das wahnwitzigste am Lohndumping ist, dass sich die Unternehmen langfristig damit selbst schaden!
Denn sinkende Löhne und Gehälter bedeuten eine Senkung der Kaufkraft!

Das Entscheidende ist namlich NICHT immer mehr, immer billiger produzieren zu können!
Das Entscheidende ist, das Produzierte VERKAUFEN zu können!
Dafür braucht es Nachfrage!
Und dafür braucht es Kaufkraft!

Wie sagte schon Hennry Ford:
"Autos kaufen keine Autos!"
 
@OPKosh: Du solltest deinen Tonfall überdenken...

"Zeitarbeit ist eigentlich dazu da um kurzzeitige(!) und kurzfristige(!) Mitarbeiterengpässe zu lösen und nicht um seine Lohnkosten zu drücken!"

Und genau DAS passiert ja nicht. Ich habs doch gesagt, die Differenz steicht die Vermittlerfirma ein. Für die Firma, die die Zeitarbeiter beschäftigt entstehen die GLEICHEN Kosten, nur kommt weniger beim Arbeiter an.

Man KÖNNTE jetzt darüber diskutieren, aber mit deinem Tonfall hast du dich dafür disqualifiziert.
 
@Draco2007:
"Ich habs doch gesagt, die Differenz steicht die Vermittlerfirma ein. Für die Firma, die die Zeitarbeiter beschäftigt entstehen die GLEICHEN Kosten, nur kommt weniger beim Arbeiter an.

Ja, und das gehört verboten.
Der Arbeiter hat dasselbe zu verdienen und die Gebühr der Verleihfirma kommt oben drauf!
Ja, dadurch würden Leiharbeiter teurer als Angestellte!
Sie sollen aber auch nur dazu da sein in Stoßzeiten mit mehr Aufträgen - andenen man ja auch mehr verdiehnt als Unternehmen(!?) - überbrücken.
Oder die Zeit überbrücken die man braucht um reguläre Einstellungen durchzuführen!?
Oder schnell quallifizierte Leute zu bekommen, die man dann auch der Verleihfirma "abwerben" kann, damit die Leiharbeiter eine richtige Anstellung bekommen und man als leihendes Unternehmen nicht mehr draufzahlen muß.

Dass das nicht passiert weiß ich!
Aber DAS ist das Problem!
Da gibt es auch nichts drüber zu diskutieren.
Das gehört gesetzlich geändert und schluß!
Denn geschiet das nicht, schadet es, wie beschrieben, am Ende allen. Arbeitnehmern und Unternehmen gleichermaßen!

Und mein Tonfall resultiert daraus, dass die Menschen, wie Du einer zu scheinen bist(?!), das nicht kapieren wollen und den IST-Zustand entweder für "alternativlos" oder gar toll halten.
 
@OPKosh: Du triffst Annahmen und damit hast du schon verloren.

Weder finde ich das toll noch halte ich es für alternativlos.
Nur hat Idealismus (selbst meiner) Grenzen...

PS: Kleiner Grammar-Nazi, nicht böse gemeint: "...zu seien scheinst." klingt besser.
 
Ich Frage mich gerade bei wem die Menschen angestellt sind ? Wenn ich lese Wachpersonal,Putzkolonne, Servicepersonal.. Sind die bei Apple angestellt oder bei externen Firmen ? Sollten Sie bei Apple angestellt sein und weniger verdienen so ist ihr Protest definitiv gerechtfertigt. Sollten Sie bei einem Dienstleister angestellt sein, so nutzen sie in meinen Augen die Popularität von Apple um besser wahrgenommen zu werden, was auch verständlich ist. Die Forderung selbst müssten sie aber gegenüber ihrem Arbeitgeber adressieren. Apple, Microsoft usw sind nicht zuständig für die Löhne die Unternehmen in den Zulieferbetrieben gezahlt werden, wie können aber ein Zeichen setzen und keine Verträge mit Unternehmen abschließen die dumpinglöhne zahlen. Was mir in der neue fehlt ist ein konkretes Beispiel in Bezug auf unterschiedliche Bezahlung. Nich das mal wieder polemisch Apple und Co dafür herhalten müssen um ein Stimmungsbild aufzubauen.. Und wenn man dann in der gleichen Branche vergleicht sind die Arbeitslöhne ok. So ist es zB auch bei foxconn deren Mitarbeiter für die örtlichen Verhältnisse gut verdienen
 
@Balu2004: Klar könnten die Technologieunternehmen sagen "Wir wollen nicht, dass ihr Dumpinglöhne bezahlt und solange ihr das tut unterschreiben wir die Verträge nicht".

Aber was wäre die Folge. Du glaubst doch nicht, dass die Zeitarbeiterfirmen dann großzügig auf ihren Gewinn verzichten und das Geld von den Technologieunternehmen 1:1 durchreichen.
Also würde es bedeuten, dass die Technologieunternehmen von Anfang an für die Zeitarbeiter mehr Kosten hätten als für die Vertragsmittarbeiter. Und damit wird das nicht passieren.
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