Sony flutet Torrents mit Fake-Clients, um Hack-Folgen einzudämmen

Nachdem Sony Pictures kürzlich massiv von Hackern angegriffen wurde, versucht das Unternehmen jetzt mit ungewöhnlichen Methoden zu verhindern, dass sich die von den Angreifern veröffentlichten firmeninternen Daten nicht verbreiten. mehr... Sony Pictures, The Interview, Sony-Hack Bildquelle: IMDB Sony Pictures, The Interview, Sony-Hack Sony Pictures, The Interview, Sony-Hack IMDB

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Was ein Schwachsinn. Da wird sinnlos Bandbreite für so einen Mist verbraten.
 
Wie dämlich, als würde das was bringen. Das ist so irrelevant, das würde ohne eine entsprechende Meldung gar niemand wahrnehmen.
 
"versucht das Unternehmen jetzt mit ungewöhnlichen Methoden zu verhindern, dass sich die von den Angreifern veröffentlichten firmeninternen Daten nicht verbreiten"
 
@Sh4itan: die Minusklicker haben den Witz an der Sache wohl nicht verstanden. Ich hab geschmunzelt, mir ist das auch aufgefallen. ;-)
 
@der_ingo: Scheint wohl auch etwas zu schwer zu sein, wenn so viele auf Minus geklickt haben ;)
 
@Sh4itan: Ich mußte auch zweimal hinlesen, hast aber ein + von mir ;)
 
Es fehlt immer noch eine legale Alternative zu Torrents. Kostengünstig, alle Filme auf einer Platform, inclusive neuer Hits. Damit könnte die Medienindustrie Schwarzkopieren so schön eindämmen. Aber nein, Grenzen sind wichtiger, als auf potenzielle Kunden zuzugehen.
 
@Kirill: Oder, was in Spanien als sehr großer Erfolg verbucht werden kann, die Preise für eine Kinokarte drastisch kürzen. Was ist passiert? Das mit Abstand Erfolgreichste Kinojahr in der gesamtem Geschichte des spanischen Kinos!

Alle spanischen Kinos haben sich zusammengetan und die Preise angepasst. Kein Film sollte mehr als 5€ kosten. Die 5€ wurden selten erreicht (nur bei Überlänge + 3D). Der Durchschnittspreis für einen Film war im Jahr 2014 3,50€.

http://cultura.elpais.com/cultura/2014/12/10/actualidad/1418219456_074305.html

Für 3,50€ würde ich sehr viel öfter ins Kino gehen. Momentan zahlt man selten unter 10€ für die Kinokarte, das kann und will ich mir nicht so oft leisten.
 
@hhgs: Und gut und gerne mal 15€, wenn man einen Film in 3D schauen möchte.
Ich stimme dir voll und ganz zu! Wenn Kino nicht so teuer wäre, dann würde man öfter gehen.
 
@hhgs: Also für 5€ pro Film würde ich sicherlich einmal pro Woche in's Kino gehen. Bei den aktuellen Preisen wohl eher nur einmal pro Jahr...
 
@hhgs: Für 5 € würde ich auch mal wieder ins Kino gehen. Als ich das letzte mal im Kino war, bin ich frohen Mutes mit 2 Gutscheinen und der Einbildung zur Kasse, dass ich damit nichts weiter zahlen muss... hah, Reinfall: über 15 € wollten die zusätzlich noch von mir haben. Pure Abzocke. Und dann wundern die sich, dass niemand mehr ins Kino geht...
 
@hhgs: Das Problem sind aber die Kosten die ein Kino verursacht und die muss man erst mal rein holen. Ein Kino verdient an den Karten nichts bzw. hat sogar Verluste. Nur durch Getränke, Süßwaren, Werbefilme kann ein Kino überleben.
 
@Paradise: Genau für dieses Argument, hat Spanien jetzt bewiesen, dass die Kinos sehr gut damit leben, ganz im Gegenteil, sogar noch viel besser wegkommen (daher auch von den Kinobetreiber initiiert).

Denn mehr Kinobesucher = mehr Getränke, Süßwaren, Werbefilme...
 
@hhgs: Klar. Aber einfach zu sagen Kino ist zu teuer ist zu einfach.
Hier auf Seite 22 gibts eine Aufschlüsselung: ffa.de/downloads/publikationen/Kinoleitfaden.pdf
 
@hhgs: siehe meine Antwort re:8... Nur der spanische Film lief sehr gut (gemessen am Gesamtmarkt in Spanien), 2014 ist ein absolutes Verlustjahr für die spanischen Kinos! Die leben gerade alles andere als gut damit.
 
@Paradise: Und eben diese Preise für die Getränke / Popcorn halten mich davon ab ins Kino zu gehen denn die sind weit jenseits von gut und Böse - Ich habe mir inzwischen ein 3D fähiges Heimkino eingerichtet und sehe meine Filme von der BLU RAY oder HD Stream wie Amazon Prime oder Netflix - Die Idee in Spanien ist gar nicht schlecht - da sollten vielleicht die Verleiher ein wenig Sponsoring betreiben und etwas von den Einnahmen bei den Tophits abgeben - Querfinazierung nennt man dies und allen wäre geholfen
 
@hhgs: Hier und heute Hobbit Teil 3 normal also nicht in 3D um 17:20 15.2 Euro (Agglomeration Zürich)
 
@hhgs: Dienstag ist Kinotag. An diesem Tag sind die Preise ermäßigt.
I.d.R kostet dann ein Eintritt 5 €.
Die teuersten Kinotage sind Do bis So- Warum wohl? ;-)
 
@wori: plus die ganzen Zuschläge. Hobbit 3 kostet z.b. im Cinestar am Kinotag 12 Euro (13 falls man eine Brille kaufen muss), für den (leider) ungewöhnlichen Fall das man es in 2D sehen kann würde es 9 bzw. 10 Euro kosten.
 
@hhgs: letztes Jahr, Hobbit 2. 15.30€ pro Person.. Zu diesem Preis bekomme ich ja fast die 3D BluRay.
 
@hhgs: Das was du meinst, ist das Kino-Festival in Spanien, das war aber nur für eine begrenzten Zeitraum (eine Woche oder so?). Mit 3,50€/Karte können die Kinos dicht machen... Die spanischen Kinos stecken übrigens in einer absoluten Krise, von erfolgreichstem Jahr kann keine Rede sein. Da sind seit Beginn der Finanzkrise zig Millionen Besucher pro Jahr weg geblieben. Dein Link bezieht sich übrigens auf den spanischen Film (also Filme aus Spanien), der hatte einen Rekordanteil, nicht die Besucherzahlen an sich. Ist wie bei uns Schuh des Manitu, der hat den Anteil des deutschen Films bei uns auch explodieren lassen.

Problem bei den 3,50€/Karte ist: Die Filmverleihe sind auch nicht blöd. Normalerweise kriegen die ca. 40-50% vom Ticketpreis als Filmmiete (bei Blockbustern auch mal mehr, alles Verhandlungssache). Als vor Jahren mal der Kino-Dienstag erfunden wurde und da auch in Deutschland die Karten 3,50-4€ gekostet haben, sind die Verleiher auf die Idee gekommen, einen Mindestpreis pro Ticket festzulegen, frei nach dem Motto "40-50%, aber mindestens 3€"... Und damit ist ein Kino nunmal nicht zu betreiben, so teuer, um das auch noch aufzufangen, kann man das Popcorn gar nicht machen.
 
@RayStorm: Also ist die Filmindustrie im Endeffekt wieder selber Schuld, Glückwunsch ^^
 
@Arnitun: Richtig, also sollen sie sich doch bitte auch nicht über Raubkkopien ausheulen.
 
@Arnitun: Im Prinzip: Ja. Die Filmindustrie möchte einfach möglichst schnell viel Geld für sich selber rausschlagen, die Kinos bleiben da auch auf der Strecke.
Das Verwertungsfenster für die Kinos wird ja auch immer kürzer. Früher hat es ein Vierteljahr gedauert, bis ein Film in der Videothek stand, ein halbes, bis er auf DVD zu kaufen war, und ein Jahr, bis der evt. im Fernsehen lief. mittlerweile sind das teilweise nur noch wenige Wochen, bis die BluRay beim Geiz-ist-Geil-Distributor steht. Das macht den Kinos zusätzlich zu schaffen...
 
@hhgs: Sehe ich auch so. Ein Problem sehe ich auch, dass die Unternehmen einfach annehmen, dass die "Kunden" alles immer größer und besser wollen.

Und solche Glas-Paläste kosten halt in der Instandhaltung sehr viel Geld.

Eine Alternative gibt es ja leider nicht mehr. Wie ein altmodisches Kino, und dafür halt
moderater Kartenpreis.
 
@Kirill: Ein legale Alternative zu Torrents? Ist mir neu, daß Torrents illegal sind.
 
@starship: Knapp 100% an Filmen von Sony, 20th Century Fox, Disney und wie die alle heißen, die du über Torrents bekommst, sind illegal.
 
@Kirill: Knapp 100% der Trunkenheitsfahrten sind laut STVO illegal. Es fehlt also eine legale Alternative zu Autos? ;)
 
@starship: Warte, ich glaube, ich verstehe, was dein Problem ist. Du ignorierst völlig den Kontext (Filme über Torrents) und verstehst deshalb nicht, dass wenn wir in dem KONTEXT von Torrents reden, wir kontextfrei von "Filme über Torrents" reden. Kleiner Tipp: lern, Kontext zu verstehen.
 
Solche Aktionen haben "früher" auch nichts gebracht.
Sony sollte da eher aufpassen, dass sie nicht selbst geflutet werden.
 
@LastFrontier: Solche Aktionen haben nur früher was gebracht. Als man noch pro mb zahlen musste. In Zeiten von 100k Flatrates interessiert das doch nicht ob man einen Film einmal oder zehnmal laden muss.
 
@picasso22: Zum einen das und zum anderen sind "gute" Uploader ja auch bekannt.
In der Szene hat man ja auch einen Ruf zu verteidigen - sozusagen der Uploader meines Vertrauens......
 
@LastFrontier: vor allem weil die daten mit sicherheit auch schon bei diversen OCH's zu finden sind ... macht keinen sinn die aktion.
 
OMG, müssen die Verzweifelt sein. JEder Technik-Anfänger weiß das man einen Torrent Scharm nicht in die Knie zwingen kann. Aber so was passiert halt wenn Marketing-Leute und der Aufsichtsrat in Notfall-Sitzungen Techniker spielen wollen *g*

Eigentlich traurig, dass man einer Firma seine Kreditkarten-Daten anvertraut, die nicht mal einen Torrent-Cluster versteht ...
 
@Sam Fisher: Naja, geleakte Sony Datenbanken dürfe nun nicht gerade das Torrent file sein, das von Millionen Nutzern pro Tag geladen wird - entsprechend wenige Seeder dürfte es geben... Und wenn es sich auf ein paar hundert Uploader beschränkt, können tausende "Fake-Downloader" schon eine ziemliche Bremse sein...

Ferner kann Sony auf diesem Weg natürlich die IP Adressen der Seeder bekommen und erhoft sich so vielleicht auch die eigentlichen Hacker ausfindig machen zu können.

Allerdings ist es trotzdem sinnlos (um die Verbreitung zu verhindern): Das Internet vergisst nicht.

(Wobei aus dem Artikel nun nicht klar wird, ob es Fake-Downloader oder Fake-Seeder sind. Irgendwie wird von beidem gesprochen, sind aber nat. 2 paar Stiefel.)
 
Für sowas haben sie Geld, aber für Sicherheit war keines da. Naja, Sony lernt es scheinbar nie! Irgendwie tun mir bei diesem Vorfall auch nur die Mitarbeiter leid.
 
"eigentlich ein Werkzeug, das sonst eher von zwielichten Gestalten im Internet genutzt wird."

Dann passt es doch. War echt mein erster Gedanke.
 
und was is mit der Verbreitung auf share-hostern? Bspw. über boerse usw...? ^^
 
@legalxpuser: Naja, die haben ja jetzt Kapazitäten. Können ja tausende Clients laufen lassen und Streamcloud und Co somit in die Knie gehen lassen.
 
@kritisch_user: öhm ja ich meinte aber die One-Click-Hoster ala uploaded usw...
 
@legalxpuser: Ich auch. Wenn aber zig Clients runterladen, wird die Leitung lahm. Verstehe dein Problem nicht.
 
@kritisch_user: ja das machen sie ja nicht. Hier ist nur von torrent die Rede....
 
@legalxpuser: Deswegen schrieb ich ja "können" :-D Haben wohl aneinander vorbeigeredet.
 
Da bin ich mal gespannt wie sie die OCHS ausbremsen wollen, oder Darknet da kannste dir noch soviel cloud speicher mieten, wobei ich sagen muss der speed von Cloud anbietern ist für die tonne. Dropbox 4MB/s upload und download mässig sieht es nicht besser aus, One drive noch langsamer Google Drive 1 MB/s kann man vergessen. Damit bremst man keinen Torrent tracker. In zeiten wo 10Gbit Server unter 100 Euro zu haben sind, da lachen sie die upper höchstens tot drüber.
 
Ja da glaubt man etwas Strafrechlich relevantes zu machen und wird dann auch noch abgemahnt da ja ein bekannter " Name " gedownloaded wurde und tatsächlich soll man Mahngebühren für Datenmüll der Medienindustrie Zahlen ??
Ich nenne so etwas Beihilfe und somit macht sich die Medienindustrie damit Strafbar !!!!!!!!!!!
 
Wenn in Zukunft ein Tanker entführt wird, einfacch soviel Zement ins Meer kippen, daß er nicht mehr wegfahren kann. Sehr gut. Bei ner Flugzeugentführung einfach alle Flughäfen bombardieren, damit die entführte Maschiene nicht mehr landen kann.
 
@Chris Sedlmair: muahaha ... geil ;-)
 
@Chris Sedlmair: genau so. hrhr !
 
Tztztz also wenn jetzt schon Konzerne illegale Downloads von urheberrechtlich geschützten Werken durchführt um die "eigenen Interessen" zu schützen :D.
 
Die Verbreitung von welchem Content wollen sie eigentlich eindämmen?
 
Erster Absatz trifft es wohl (oder ist ein Tippfehler der Redaktion ^^):
versucht das Unternehmen [...] zu VERHINDERN, dass sich die [...] Daten NICHT VERBREITEN.
 
ach fein.... kp um was es hier geht aber schön mal wieder sachen wie seeder leecher share ratio zu lesen. mein gott ist das lange her ^^
 
@Tea-Shirt: ja, verdammt lange. 25 Minuten oder so ;-)
 
@Greengoose: Looohl... er meinte wohl von Anderen. ;))) Was ist egtl mit der Filesharer-Szene los? Ohne jdownloader kommt man an garnichts aktuelles mehr. :(
 
"...versucht das Unternehmen jetzt mit ungewöhnlichen Methoden zu verhindern, dass sich die von den Angreifern veröffentlichten firmeninternen Daten nicht verbreiten. "
Das ist eine klassische doppelte Verneinung!
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