Leistungsschutzrecht: Google News wird in Spanien abgeschaltet

Was man in Deutschland aufgrund des Leistungsschutzrechtes für Presseverlage befürchtete, wird in Spanien nun Realität: Der Suchmaschinenkonzern Google schließt die Landesausgabe seines Nachrichten-Aggregators Google News. mehr... Presse, Zeitung, Papier Bildquelle: Nicholas Boos / Flickr Presse, Zeitung, Papier Presse, Zeitung, Papier Nicholas Boos / Flickr

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Die Geister die ich rief. Werden sehen was sie davon haben. Verstehe auch gar nicht warum die Waffenhersteller in Deutschland nicht direkt Abgaben bezahlen müssen damit Asylbewerberheime gebaut werden können. Aber da sieht anscheinend keiner einen Zusammenhang... :)
 
@Yamben: Zusammenhänge sind unbequem wie z.B: "Bettler vor Supermärkten". Da kann man nicht mit gutem Gewissen Müll kaufen.
 
Tja selber Schuld würd ich sagen, sollen die Verlage doch den Bach runter gehen. Jahre lang alle Trends verschlafen und um Ende dann auch noch versuchen bei einem innovativeren Anbieter Geld zu kassieren.
Ich finds gut, dass Google hier nicht einknickt. Die werden schon alle automatisch zurück kommen wenn sie erstmal merken wie ihnen die Klick einbrechen.
 
@Ripdeluxe: Es gibt zwei Seiten, die vom Rückzug Googles Profitieren: Die grossen Verlage und die Politiker.
Die grossen Verlage, weil sie durch geringere Vergleichbarkeit und die schwierigere Auswahl unterschiedlicher Artikel zum gleichen Thema weitaus weniger Konkurrenz haben.
Die Politik profitiert, weil es der Leser nun schwieriger hat, sich zu einem Thema
unterschiedliche Meinungen einzuholen.
 
@gutenmorgen1: Sorry, das sehe ich in Google News nun eben gerade nicht. Viele der News, die dort angezeigt werden gehören doch eben gerade zu den Mainstream-Medien. Was diese jedoch als Leistung verkaufen wollen, ist größtenteils branchenübergreifendes Copy&Paste der dpa etc. Meldungen.

Möchte man sich unabhängig informieren ist man schon immer gezwungen sehr viel Zeit in die Suche nach brauchbaren Informationen und Quellen zu investieren. Dafür sind aber weite Teile der Bevölkerung sowieso zu bequem. Das was Du ansprichst, deutet auf die Gleichschaltung der Medien. Wirklich widersprechen kann ich da auch nicht. Man sieht das sehr schön an der undifferenzierten Berichterstattung zu Themen wie dem US-Folterbericht gegenüber der Ukraine-Krise.
 
@gutenmorgen1: Die 40% Kundeneinbruch bei Bild.de sprechen komplett gegen deine These...
 
Google tut in dem Fall das einzig Richtige. Erst wenn Ihnen Klicks -und damit durch (Google?)Werbung generiertes Geld flöten geht, merken die überhaupt, wie dämlich solch ein Gesetz ist. "Ach Menno! Hätte uns doch schon früher jemand gewarnt!"
UNFASSBAR was für eine Auffassung manch eine Lobby vom Internet hat.
 
@L4m3r: Google News hat keine Werbung.
 
@iPeople: Mit (Google?)Werbung meint er wohl die Werbebanner, welche von Google zur Verfügung gestellt werden und sich auf der Seiten der Verlage befinden, damit diese Geld verdienen können.
 
@darior: In dem Falle ist doch aber eher Google der Schmarotzer ... schaltet Werbung auf den Seiten der Verlage, nimmt damit Geld ein (Grundlage ist der Textauszug in Google-News) und will davon keinen Cent an die Allgemeinheit abführen.
 
@iPeople: Jaja... und der Jenige der in der Stadt das Schwarze Brett aufstellt soll gefälligst auch die örtlichen Bäckereien und Metzger bezahlen, welche dort ihre Tagesangebote veröffentlichen und Kunden anlocken wollen... Oder wie?
 
@hempelchen: Welches Geschäftsmoddell steht hinter dem Aufstellen eines Schwarzen Brettes? Wann wird von Euch Google-Jüngern eigentlich realisiert, dass Google knallhartes Business ist und kein Wohlfahrtsverein? Google lebt davon, mit den Inhalten anderer Geld zu verdienen.
 
@iPeople: Welches Geschäftsmodell steht bitte hinter den Google News? Google vertreibt Anzeigen... Und bezahlen die Zeitungen dafür, dass sie die Anzeigen auf deren Webseiten schalten dürfen. Nicht umgekehrt. Google verdient daran, dass sie die Werbung vermitteln. Es wäre eigentlich eine Win-Win-Situation... Ausschnitte auf Google-News bringen mehr Klickzahlen auf den Seiten der Verlage... Diese verdienen damit an der Werbung mehr und Google verdient mehr an der Vermittlung der Werbung. Wenn die Verlage das nicht begreifen sind sie selber schuld.
 
@iPeople: Google mal den Begriff Symbiose. Dann lernst Du mal vielleicht etwas. ^^
 
@hempelchen: Okay, also in einer Win-Win-Situation bringt Google Textausschnitte aus Beiträgen der Verlage, damit User auf die Seiten der Verlage gehen. Die Verlage verkaufen Werbeplatz, auf denen Google mit Google-Ads Werbung schaltet. Also ist letztlich Google der Nutznießer der Klicks aus Google-News .... merkste was?
 
@moribund: Brauche ich nicht Googlen, ich weiß, was das ist. Und nun?
 
@iPeople: Und nur weil Google seinen Umsatz ankurbelt ist das schlecht? Die Zeitungen verdienen doch schließlich mit. Es wäre schön wenn es an mehr Stellen die Situation gäbe, dass beide Parteien gewinnen. Der Werbe-Schaltende verdient an den Google News, weil mehr Leute seine Werbung sehen und er damit mehr Umsatz generiert. Google verdient als Vermittler mehr an den Mehrbesuchern... Und die Verlage verdienen ebenfalls mehr durch mehr Klicks.
Die Verlage sind hier die Schmarotzer, da sie nicht nur an der Werbung verdienen wollen. Ihnen reicht nichtmal der KOSTENLOSE SERVICE!!! Google News, welcher ihnen mehr Besucher bringt und wodurch sie mehr Einnahmen erzielen... Nein, sie wollen auchnoch dort Geld abschöpfen, wo selbst der Anbieter des Services kein Geld mit verdient.
 
@hempelchen: Nein, dass sie von dem Umsatz, wie jedes anderfe Unternehmen, nichts abgeben wollen an die Gesellschaft kritisiere ich. Google stellt sich hin und sagt "Wir verdienen nichnts mit Google-News und sollen zahlen, das wollen wir nicht" obwohl wir gerade dargelegt haben, dass es gelogen ist, zumindest indirekt. Die Verlage sind die Schmarotzer? Sie liefern doch erst den Content, mit dem Google letztlich arbeitet. Und wo bitte hört "kostenloser Service" auf? Die Grenze ist fließend. Du kannst alles als "Kostenlosen Service " und "Werbung" verkaufen. geh mal zu Mercedes und frag mal, ob die nen Auto bekommst, mit dem Du dann jeden Tag "Werbung" fährst. Die werden Dir was husten. Und wir haben doch eben beide festgestellt, dass Google eben doch Geld damit verdient.
Bin immer wieder erstaunt und beeindruckt, Google hat es wirklich geschafft, sich als Saubermann hinzustellen, sei es zu diesem Thema, oder Youtube oder sonstewas.
 
@iPeople: Also mal ehrlich... Ich habe selten so viel Stuss gelesen. Google verdient nicht mit den News... Punktum. Die haben versucht für die Werbenden, die Werbeflächenanbieter und natürlich auch für sich mehr Gewinn herauszuholen. Sie hätten auch sagen können "Für Summe X nehme ich euch in die News auf"... Dann würden sie daran verdienen. Sie könnten auch sagen "Wir schalten selber Werbung auf den News Seiten und versuchen die Leute dort zu halten"... Auch dann würden sie daran verdienen... Beides ist nicht der Fall. Sie haben versucht mehr Kunden auf die Seiten der Zeitungen zu lotsen. Nichts anderes als die Suchmaschine von Google auch tut. Und dort bezahlen die zu Suchenden (auch die Zeitungen) Geld um an prominenter Stelle plaziert zu werden!!! Ich glaube du bist so anti-Google eingestellt, dass du nun einfach nurnoch versuchst es ins schlechte Licht zu rücken. So vernagelt kann man garnicht wirklich sein oO
 
@hempelchen: "Google verdient nicht mit den News... Punktum. Die haben versucht für die Werbenden, die Werbeflächenanbieter und natürlich auch für sich mehr Gewinn " .... finde den Widerspruch ;)

Wenn sie selber Werbung auf ihrer newsseite schalten und die leute "halten", wären wir wieder bei dem Punkt, dass Google ohne den Content der Verlage gar nichts hätte.

Und Google betreibt die Suchmachine zum Spaß ? Aber ich schreibe Stuss, schon klar :D
 
@iPeople: Du hast schon Recht, aber relevant ist, dass die Newsseitenbetreiber nicht gezwungen werden Google Adsense zu benutzen. Die können die Werbung auch gerne von anderen Werbeunternehmen auf ihre Seite schalten lassen.

Sollte Google jedoch die Seiten auf Google News bevorzugen, welche auch Adsense benutzen, dann wäre dies ein Skandal und sollte verboten werden. Aber tun sie das? Das weiss wohl niemand.
 
@iPeople: Du gehst fälschlicherweise von der Annahme aus, dass die Werbung im Wesentlichen von Google kommt. Das ist keinesfalls so. Google-Anzeigen werden maximal genutzt, um Posten aufzufüllen, die nicht anders vermarktet werden konnten. Denn AdSense bringt pro Besucher so ziemlich die geringsten Einnahmen. Und Google verdient auch nicht mit Inhalten anderer Geld, sondern mit der Dienstleistung, Inhalte auffindbar zu machen. (Nur mal so zum Graderücken.)
 
@darior: Das tuen sie bald, da sie die Geldgeier unter den Zeitungen von Google News ausschließen. Aber das haben diese sich auch selber eingebrockt.
 
@iPeople: Na wenn Du das nicht kapierst kann ich Dir auch nicht helfen.
Kleiner Hinweis: eine Symbiose ist eine Gemeinschaft wo BEIDE profitieren.
(Zumindest so lange bis einer von beiden zu gierig wird und das ganze an die Wand fährt.^^)
 
@moribund: Na offensichtlich profitiert einer nicht so wie der andere ;) Übrigens, was an "Ich weiß, was Symbiose ist" hast Du nicht verstanden?
 
@ckahle: Man kann natürlich Haare spalten, was begrifflichkeiten angeht. Aber ohne die Texte der Contentlieferer wäre Google-News ziemlich leer.
 
@iPeople: Und ohne die Google News, Google Suche und Google Anzeigen würde keiner mehr die Seiten besuchen und die Verlage hätten das Problem. Das ist der Sinn einer Symbiose... BEIDE profitieren. Keiner wird ausgebeutet. Und das wäre so, wenn die Verlage nicht solche Gierbacken wären.
 
@hempelchen: Dann gäbe es solche Seiten von einem anderen Anbieter, so what. Na ein Glück, das Google Samariter sind ;)
 
@iPeople: Was ein Schwachfug. Google will auch Geld verdienen. Aber sie schaden dadurch den Verlagen nicht. Sie unterstützen sie darin. Das ist genau das Gleiche wie jeder andere Dienstleister den ein Verlag in Anspruch nimmt. Nur dass Google sich nicht von den Verlagen bezahlen lässt, sondern auf anderem Wege für ihren Service entlohnt wird. In dem Fall macht Google nichts schlechtes. Im Gegenteil. Warum du das nicht siehst, liegt doch wirklich nur an der Anti-Google-Verblendung.
Schlimm wäre es, wenn Google den Content dritter nutzt um Menschen auf ihrem Dienst zu halten, ohne dass der Dritte etwas davon hat. Dem ist aber nicht so. Denn einmal haben die Zeitungen etwas davon, dass die Snippets von Google verwendet werden (Nutzer klicken auf die Beiträge!) und zweites hat Google kein Interesse daran die Nutzer von den Seiten der Verlage fern zu halten und auf Google News zu binden. Im Gegenteil. Sie verdienen ja nicht daran dass die Menschen sich auf Google News die Snippets ansehen, sondern daran, dass die Snippets Interesse am ganzen Artikel machen. Denn erst wenn der User auf die Webseite des Verlags weitergeleitet ist, verdient Google etwas. Und nichtmals dann... Sondern nur dann, wenn der Verlag Werbung von Google schaltet. Dann verdient Google an der Vermittlung der Werbung und gibt dem Verlag auchnoch seinen Anteil. Denn die Werbefläche VERKAUFT der Verlag schließlich an Google.
 
@hempelchen: Ich kann es auf den Tod nicht ausstehen, wenn jemand eine Antwort mit "Was ein Schwachfug" oder "Ich habe selten so viel Stuss gelesen" einleitet. Damit legst Du nämlich fest, dass Deine meinung die einzig Wahre ist und disqualifiziert Dich als ernstzunehmenden Gesprächspartner, weswegen ich hier an dieser Stelle das Gespräch zu diesem Thema beende.
 
@iPeople: Was Schwachfug ist, bleibt Schwachfug oO Du hast bislang noch KEINEN einzigen Grund genannt, wo Google etwas schlechtes hier tut außer, dass Google Geld verdienen will, was am Rande bemerkt normal und sicher nicht schlimm ist. Und so nen Schwachfug wie "das Google Samariter ist" ist Schwachfug. Sowas habe ich nie und mit keiner Zeile gesagt oder angedeutet. Wenn sowas hier behauptet oder unterstellt wird... ist es mehr als nur Schwachfug und allein das Zitat zeigt, dass du nur trollen willst. Punktum!
 
@iPeople: Die Verlage profitieren durch erhöhte Klickzahlen, oder was glaubst Du wieso die Deutschen Verlage nach ein paar Tagen ohne Gratiswerbung von Google klein beigegeben haben und wieso die spanischen Verlage jetzt plötzlich ernsthaft von der Regierung verlangen (!!!) sie sollen gefälligst Google News-Abschaltung stoppen.
Offensichtlich scheinst Du da was nicht zu verstehn weil man Dir das noch ganz genau erklären muss.
 
@moribund: Ja bitte, erkläre es mir.
 
@iPeople: Sag mal kannst Du nicht sinnerfassend lesen?
Was ein meinem Kommentar von gerade eben verstehst Du nicht?
 
@moribund: Och menno ... nicht schimpfen ... habs eben nicht verstanden. Du musst das schon so erklären, damit auch ich das verstehe .
 
@iPeople: Ach jetzt kapier ichs:
Dir sind die Argumente ausgegangen und jetzt schaltest Du auf Kindisch.
Alles klar. ^^
 
@moribund: Das wirds sein ;)
 
@iPeople: Na dann lass doch mal ein Argument hören?
Du weisst ja angeblich so gut bescheid...
EDIT:
...und plötzlich war es still und von iPeople kam nichts mehr...
 
@iPeople: Google News leitet Klicks auf Webseiten. Und die haben in aller Regel Werbung. Deren Wert durch fehlende Klicks abnimmt.
 
@iPeople: Ich meine die Google-Ads auf deren Agentur-Seiten.
Wobei es die Lobby sogar fertig bringen würde auch Google dafür vor Gericht zu zerren. Von wegen Ausnutzen des Quasi-Monopols. Erst Klicks durch Deaktivierung von Google News minimieren und auf einmal weniger Ausschüttung durch deren Werbung ...
 
Sehe ich genauso. Hoffentlich wird Google der Rechtsstreit hierzulande auch zu blöd und beendet die Sache auf seine Weise und kickt die LSR-Verlage einfach raus und lässt die Kleinen die es wollen drin. Das wäre jedenfalls nur gerecht. Wenn dann die EU rummosert oder ein Hamburger Gericht wieder ein Fehlurteil mehr fällt kann man den Hebel immer noch ganz umlegen.
 
@Memfis: Die werden Spanien als Denkzettel für die EU nutzen.
Solange passiert hier nichts.
Google zeigt jetzt, das es einen Service lieber abschaltet als dafür zu zahlen.
In dieser Situation bin ich auf der Seite von Google, da eine sache immer wenig beachtung findet.
Google´s Bots, die die Anzeigen abgreifen um Sie auf der Newsseite anzuzeigen, generieren auch Klicks.
Das Heißt, google zahlt (wenn die Werbeseite AdSense nutzt) für die eigenen Bots Klicks aus an die Verlage (da es sich anscheint rechnet).
Natürlich wird das ganze einkaluliert sein.
Dennoch, es gibt in der aktuellen Situation nur Gewinner. Doch die Gier der Verlage ist größer.
Daher habe ich kein Mitleid.
 
@ravn83: Die Google´s Bots kann man verlachlässigen bzw. werden sie von den Analyse Programmen eh ausgefiltert. Beim Rest bin ich bei dir
 
Google könnte den Spiess auch umdrehen.
Auf unsere News-Seite kommt nur der, der auch dafür zahlt.
 
@LastFrontier: Dürfte die EU auf den Plan rufen. Machtmissbrauch und so.
 
@Memfis: Was wollen die denn machen?
 
@Memfis: Wieso? Google ist ein Unternehmen, und in diesem Fall wäre die Listung in Google-News ein bezahlter Service. Wenn ich mein Auto bei AutoScout einstelle muss ich auch dafür bezahlen. AutoScout überweist mir kein Geld, damit sie Bilder meines Autos darstellen dürfen :-)

Ein Gesetz, wonach AutoScout alle Autos kostenlos einstellen muss gibt es ja auch nicht.
 
@dognose: Ich erkenne das, du erkennst das, aber erkennen es die Politiker, die Neuland gerade erst entdeckt haben? Außerdem wäre es aber den kleinen Verlagen, die mit der ganzen scheiße nichts zu tun haben gegenüber ungerecht.

Ich wäre eher dafür Google sucht einen Weg die Verlage, die sich da rausgehalten haben weiter listen zu können und die Verlage, die Google seit Jahren auf die Nerven gehen und entsprechende Lobbypolitik betrieben raus zu halten, selbst wenn sie angekrochen kommen, so wie es momentan ja der Fall ist. Man sieht ja direkt was für eine Panik die geschoben haben als Google angekündigt hat bei entsprechenden Verlagen nur noch die Überschrift zu zu listen.

Übrigens sollte Google hier die ganz harte Nummer schieben, denn in den Suchergebnissen gibt es ja auch Textausschnitte, für die die Verlage Geld verlangen könnten. also die Verlage bitte direkt auch aus dem Suchindex werfen oder weit weit hinten listen.
 
"Wahnsinn ist, wenn man immer wieder das Gleiche tut, aber andere Resultate erwartet."
Zitat wird einigen berühmten Menschen zugesprochen, aber anscheinend liest man in den Verlagen nicht all zuviel, denn die scheinen noch nie was davon gehört zu haben.
Jetzt sind schon die deutschen Verlage mit dieser selten-dämlichen Strategie trotz Warnungen von jedem mit... naja, einen Funken Hausverstand angekommen - und logischerweise damit baden gegangen.
Jetzt meinen die spanischen Verlage sie müssen das selbe machen, denn diesmal geht's ganz ganz ganz sicher anders aus... Oh Gott! Bitte lass mal Hirn regnen! Am Besten in der Nähe bestimmter Verlagshäuser. ^^
 
@moribund: Wobei wohl die Belgier die ersten waren die mit so einer dämlichen Idee vor die Wand gefahren sind, aber hey, wen interessiert schon was die Belgier machen? Das können wir doch alle viel besser. ;)
 
@Johnny Cache: Wo anders abschauen ist nicht nationalistisch genug...
 
Mir kommt das ganze etwas spanisch vor.
 
Ich versteh nicht, warum Unternehmen kostenfreie Werbung ablehnen und auch noch Geld dafür verlangen...
 
@JBC: die unternehmen schauen einfach auf die fetten werbetöpfe von google, und meinen nun, daß ihnen daran ein anteil zusteht, weil die ja nur wegen ihren inhalten überhaupt die google-news-seiten besuchen...daß sie sich aber dafür selber anmelden, und damit den google geschäftsbedingungen ausdrücklich zustimmen mußten, daß verschweigen sie...mit den neuen gesetzen wollen sie ja auch geld von der google-suche haben...dafür mußten sie sich zwar nicht erst anmelden, aber sie könnten sich ganz einfach selber austragen(per robots.txt zb)...aber auch diese leistung wollen sie ja, weil diese suche wie sich gezeigt hatte min 80% der besuche dann auf ihre homepages bringt...leider begreifen sie aber nicht, daß dieses gesetz mit anschließender auslistung aus tausenden newsaggregatoren verbunden ist, weil sich die kleinen sitebetreiber die verlangten mondpreise einfach nicht leisten können...somit sinkt dann auch massivst die relevans in den suchindexen aller suchmaschinen...das bedeutet dann kein oberer platz mehr auf den ergebnisseiten und damit praktisch auch auslistung aus der suche, weil die allermeisten user nur die ersten ergebnisse anklicken...
 
@JBC: Weil wegen der Schweine von Google ständig Leute bei denen vorbei kommen und deren Server belasten, was natürlich viel Geld kostet. Gut daß endlich mal dagegen vorgegangen wird. ;)
 
Wenn die Produktivkraftentwicklung von den Eigentumsverhältnissen gehemmt wird.... *ups* *selbstzensur*
 
Wenn Google clever wäre würden sie alle Dienste in Spanien abschalten.
Mal sehen wie lange die Lage im Land ruhig bleibt!
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