"Das ist lächerlich": Mark Zuckerberg geht auf Apple-Chef los

Die jüngsten Äußerungen des Apple-Chefs Tim Cook zum Thema Datenschutz haben Facebook-Mitbegründer Mark Zuckerberg gegen ihn aufgebracht. Dieser regt sich darüber auf, dass Cook das Business-Modell Facebooks seiner Ansicht nach zu Unrecht in ... mehr... Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg, Zuckerberg Bildquelle: Facebook Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg, Zuckerberg Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg, Zuckerberg Facebook

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"Getroffene Hunde bellen", sagt man nicht umsonst :-)
 
@dognose: Viele sagen auch, wer sich einer Aussage enthält, ist schuldig. Wie man es macht, ist es meistens verkehrt ;)
 
Ich verstehe den Satz nicht: "Glauben sie, Apple handelt in ihrem Interesse, weil sie ihnen etwas bezahlen? Wenn dies so wäre, würde Apple seine Produkte billiger anbieten."

Warum sollte Apple die Produkte billiger machen? Apple wirbt doch gerade mit dem gegenteil. Die Produkte sind deswegen teurer, weil Apple keinen zusätzlichen Gewinn mit dem weiterverkauf von Userdaten macht. Bzw. umgekehrt sind die günstigen Preise der Konkurrenz nur deshalb möglich, weil man zusätzlich mit den Daten bezahlt. So verstehe ich zumindest Apples argumentation.

Die Aussage von Zuckerberg hat meiner Ansicht nach nur entfernt was mit dem Thema zu tun. Ich verstehe zuckerbegs aussage eher so, dass "Wenn Apple einen auf 'wir sind die guten' macht, wären die Produkte billiger".

Aber wie gesagt, wo soll da der Zusammenhang sein? Apple hat nie gesagt, dass sie quasi ein Wohlfahrtsverein seien. Sie sagen nur, dass sie Daten nicht weiterverkaufen, und dafür mehr Geld bei den Produkten verlangen. Was an sich doch völlig legitim ist (ausgehend davon, dass man der Aussage vertraut).

So gesehen sehe ich Apple bei diesem Schlagabtausch weiterhin im Vorteil. Ich zahle mehr, dafür werden meine Daten nicht weiterverkauft, also gehe ich als Kunde zu Apple wenn ich dem ganzen Glauben schenke. Verstehe nicht, was Zuckerbergs aussage daran ändern soll.
 
@Laggy: Hat man keine richtigen Argumente kommen halt die "Deine Mama ist ...". ^^
 
@Laggy: Apple handelt auch nicht im Interesse der Kunden wenn sie ihre Produkte so teuer verkaufen, das will er damit sagen. Und so unrecht hat er damit ja nicht mal.
 
@PinoColado: Angebot und Nachfrage.
 
@iPeople: Bei Apple auch nicht wirklich. Da gibt es noch "Lifestyle-Zuschlag", lies: "bezahl mehr und Du hast was Besseres als...." . Find ich persönlich arg bemerkenswert, daß das aufgeht... und respekteinflößend auch. :o)
 
@RalphS: Hä? Keine Nachfrage? Die werden alkle gezwungen, zu kaufen? Okay, man lernt ja nie aus ;) Das wusste ich gar nicht.
 
@iPeople: *lach* Nein, so hatte ich das nicht gemeint. Nur, daß bei Apple die Preisbildung *nicht nur* auf Angebot und Nachfrage basiert, sondern aktiv ein "Premium aufschlägt, um einen (zusätzlichen) "Haben Will"-Effekt zu erreichen. So ein bißchen in Richtung "kostet mehr => ist besser".
 
@RalphS: Genau das ist aber Angebot und Nachfrage. Die Nachfrage nach Apple Geräten, die es nur zu diesem Preis gibt, ist einfach groß.
 
@PinoColado:
Ja!

Die entscheidende Frage ist nur, verwendet Apple diesen "Trick" im Interresse seiner Kunden, oder im Eigenen? ;-)

Und genau DAS ist der Punkt!

Natürlich ist das einzig Lächerliche Zuckerbergs lächerlicher Versuch die Realität zu bestreiten!
Ganz Unrecht hat er im Bezug auf Apple aber trotzdem auch nicht!?
 
@iPeople: gezwungen werden ist relativ ;)
Ich wurde es im Prinzip. Aber nicht durch Apple sondern durch die Unfähigkeit der anderen beiden (WP und Android) ein System (und auch Gesamtpaket) zu liefern das so funktioniert wie ich es wünsche. Das tut iOS zwar auch nicht zu 100% aber kommt dem näher als die anderen.
 
@iPeople: Daß es freiwillig passiert macht es nicht besser. Was ist es dann? Stockholmsyndrom? Religiöser Eifer? Mind Control?
 
@P-A-O: Hast Du vielleicht sehr spezielle Wünsche die nicht erfüllt werden?
Die Aussage das Du "gezwungen" wurdest von der Unfähigkeit der anderen Hersteller finde ich unsachlich, weil mit Sicherheit kein System alle Wünsche zu 100% erfüllen wird und die User immer einen Kompromiss eingehen müssen. Mal fehlt die Software, mal der Bildschirm, mal das Handling, mal die Wasserdichtheit, mal der Bruchschutz, mal das Spiel usw.
Im Prinzip hat dir das System nur am ehesten zugesagt.
 
@RalphS: Dann müsste Samsung, Nokia, MS und Co also einfach ihre Geräte starkt verteuern?
 
@Chris Sedlmair: Sag doch einfach "nachfrage". Du brauchst nicht versuchen, zwanghaft komisch zu wirken.
 
@MrRossi: kommt drauf an was man unter speziell versteht. Funktionierendes Whats App und das ausblenden von Kontakten ohne Nummer auf WP finde ich jetzt nicht so speziell. Wobei zweiteres gefixt wurde. Bei Android waren das mehrere Kleinigkeiten und der extreme Datenhunger. Ich hatte ein HTC und ein Samsung. Und bei beiden Geräten ist es mir auf den Sack gegangen das viele vorinstallierte Apps qualitativ so schlecht waren (Musik Player z.B.) das sie durch andere ersetzt werden mussten. Soweit wäre das auch kein Problem, nur konnte man die Standardapps nicht löschen was irgendwann unübersichtlich wurde. Root und Custom Rom waren und werden nie eine Option denn wenn dadurch mal ein Schaden entsteht und Daten abgegriffen werden ist schnell mal ne menge Geld weg. Und dabei rede ich nicht vom Kaufpreis eines Handys da es Leute gibt die damit nicht nur spielen oder am basteln sind.

Das sind meiner Meinung nach alles keine speziellen Dinge die kein System gebacken bekommen sollte, ganz im Gegenteil. Blöderweise bot mir beim letzten Smartphonekauf ausgerechnet nur das mir so verhasste Apple das was ich wollte und entsprechend hab ich dann gekauft. Das ist jetzt so ziemlich genau ein Jahr her und das iPhone 6 ist auch schon bestellt. Um Gegensatz zu einigen Applefanatikern hatte ich nie wirklich was gegen größere Displays wenn sie eine gewisse, zur Unterbringung noch bequeme Größe haben. Das hört bei mir bei ca. fünf Zoll auf und deshalb ist es auch nur das kleine ohne + geworden.
 
@P-A-O: Kann man beim iPhone Standartapps löschen?
Beim Android kann man zumindest Apps von den Homescreens entfernen bzw. die man nutzt auf eben diesen tun. Da finde ich es bei iPhone schon eher unübersichtlich wenn immer alles dort untergebracht ist (bei Huawei eben auch, sei denn man nutzt anderen Launcher). Deswegen finden deine Argumente bei mir keinen Zuspruch.
 
@MrRossi: Genau das ist ja das Problem. Nein, beim iPhone kann man die Apps auch nicht löschen. Man kann sie jedoch auf die zweite Seite eines Ordners legen, und bekommt diese nie mehr zu Gesicht wenn man nicht explizit danach sucht.

Um mal ein Beispiel zu nennen: auf meinem iPhone erstreckt sich mein Homescreen über 2 Seiten. Dort sind zwar mehrere Ordner, aber dafür das dort alle installierten Apps sind und es keinen App-Drawer wie bei Android gibt, ist das ziemlich übersichtlich. Bei Android hatte ich damals sogar mehr Apps über 5 Homescreens verteilt (waren auch paar Widgets dabei). Was ich auch noch als übersichtlich empfand. Da ich ein optisch aufgeräumtes System mag kommen Apps die ich selten benutze gar nicht erst auf den Homescreen. Und wenn man die dann mal im App-Drawer sucht herrscht Chaos pur. Wie gesagt, sind Kleinigkeiten und an sich nichts besonderes. Aber viele Kleinigkeiten summieren sich dann auch irgendwann mal so weit das es nur noch nervt. Dazu kam dann auch das (unerklärliche) Gefühl ständig auf ein Update zu warten.
 
@P-A-O: Aber was hat Dich daran gehindert die Apps auf den Screens in Ordnern zu packen sortiert z.B. nach Klasse ( Spiele, Internet, Chat) usw.
Das System lässt einem doch die Freiheit....
Dann brauchst Du den App-Drawer auch gar nicht nutzen.
 
@MrRossi: das hab ich ja gemacht. Aber ab einem gewissen Punkt wird es eben unübersichtlich. Versteh mich nicht falsch, ich sagte schon das beim iPhone noch lange nicht alles perfekt ist. Dort gilt eher "es ist wie es ist, love it or leave it. Aber gerade das kann manchmal sehr befreiend sein ;)
 
@P-A-O: Versteh mich nicht falsch, aber dann ist deine in re:5 gemachte Aussage daß Du von Herstellernunfähigkeit gezwungen warst, wie ich bereits in re:6 feststellte unsachlich da es an deiner "Unordnung" liegt, bzw. Du Apple
lieber magst.
 
@MrRossi: eben nicht, nur hab ich mich mittlerweile damit abgefunden. Als ich von Android weg bin hatte ich nämlich fast ein Jahr ein Lumia. Und dem System werde ich früher oder später noch eine Chance geben da es auf einem guten Weg ist. ;)
 
@iPeople: "Angebot und Dummheit" trifft es eher. Übrigens bei Apple und Facebook. Wer glaubt, er bekomme einen Dienst wie Facebook geschenkt, ist ebenso ein Idiot. Ich nutze Facebook und mir war immer klar, daß irgendwo das Geld für Server und Dienste herkommen muß. Der User bezahlt mit seinen Daten. Das Geschäft kann man eingehen oder nicht. Aber niemand soll sich dann beschweren, daß er betrogen worden sei. WEr über 16 ist und raucht, der weiß daß es gesundheitsschädlich ist und kann nicht später Tabakkonzerne verklagen. Es sei denn, man geht bei den Menschen grundsätzlich von unzurechnungsfähigen Individuen aus, wie die US Justiz es sehr oft tut. Wenn man nicht für überteuertes angebissenes Obst zahlen will, tut man es einfach nicht. Zuckerberg und Cook haben Zickenkrieg. Das ist alles. Im Rap-Geschäft pushen sich Rapper, die aus den Schlagzeilen sind gerne gegenseitig mit "Beef"... einem Showkampf mit Diss-Tracks und gegenseitigen Beleidigungen über die Medien. So bleibt man im Fokus des veröffentlichten Interesses.
 
@Chris Sedlmair: Ich würde mich gerne dazu äußern, aber ich komme ums Verrecken nicht runter auf Dein Niveau, egal wie sehr ich mich anstrenge. Sorry.
 
@Laggy: Die Übersetzung hat es kaputt gemacht... Original: "I think it's the most ridiculous concept. What, you think because you're paying Apple that you're somehow in alignment with them? If you were in alignment with them, then they'd make their products a lot cheaper!" Sonderlich geistreich ist die Aussage von Zuckerberg aber dennoch nicht ;)
 
@orioon: hmm naja, das hätte man natürlich näher am original übersetzen können (was auch ohne Probleme geht). aber trotzdem führt letztlich beides (das original und die Übersetzung im text) zum gleichen Ergebnis. ich verstehe nämlich die Übersetzung so, wie den Originaltext. insofern hat die Übersetzung meiner Meinung nach nichts kaputt gemacht. kann daher Laggy nur nach wie vor recht geben.
sein vierter Absatz bringt es auf den Punkt bzw. das mit dem wohlfahrtsverein und dem weiterverkauf der Daten. denn nie hat apple behauptet, dass sie so ein verein seien und gleichzeitig behauptet apple, dass sie eben die userdaten nicht weitergeben, weil sie mit hardware geld verdienen. was also der Spruch von Zuckerwerk da soll, bleibt trotz des Originaltextes dämlich...
 
Die Frage die sich mir direkt aufdrängt:

Hat Apple es nötig, zu "Studienzwecken", Nutzer/Kunden mit manipulierten Meldungen Psychisch zu manipulieren?
Nein Herr Zuckerberg de Apple Kunden tagen ihr Geld freiwillig hinterher und sind nur sauer, wenn sie länger als eine Nacht warten müssen, um ihr Geld gegen ein neues Produkt tauschen zu können.
 
@Kribs: Ha stimmt ja, an die Sache hatte ich schon gar nicht mehr gedacht.

Das zieht Zuckerbergs Aussage, er wäre frustriert, weil über ihn gesagt wird, seine Nutzer nur als Ware zu sehen, nur noch mehr ins Lächerliche.
Denn genau diese uninformierten Manipulationen für irgendwelche dubiosen psychologischen Tests sind der perfekte Beweis dafür, dass es dem Zuckerhügel absolut nicht um das Wohl des Nutzers geht. Denn sonst hätte er die Nutzer für solche einen Test informiert. Ließe sich auch tun, ohne das Ergebnis zu verfälschen.

Zum Beispiel "Möchten sie an einem Test teilnehmen, der dies und jenes beweisen möchte und dafür möglicherweise ihre Art und Weise Informationen zu bekommen manipuliert (natürlich mit Auflösung nach Ende des Tests). Dabei werden sie aber nicht darüber informiert, ob sie wirklich manipulierte Informationen bekommen oder doch. (Doppel-Blind Test)."

Damit wären die Benutzer informiert gewesen und sie hätten die Wahl gehabt und das alles ohne das Ergebnis zu verändern.
Aber ja, Zuckerhügelchen hat nur das Wohl des Nutzers im Sinn, ganz klar...
 
jedem unternehmen geht es darum so viel geld wie möglich zu verdienen und nicht um das wohl des kunden. bei apple, samsung und co tausche ich geld gegen ware. bei facebook, google und co tausche ich dienstleistung gegen meine daten (welche auch immer das sind). dessen bin ich mir vollkommen bewusst und kann damit leben dass facebook, google und co mit meinen daten (welche das auch immer sind) geld verdient. wer ein problem damit hat dass seine daten (welche das auch immer sind) weiterverkauft werden muss halt von facebook, google und co wegbleiben. und wer wirklich glaubt apple fängt nichts mit den gesammelten userdaten an glaubt auch noch an den osterhasen, oder christkindl, oder was auch immer.
 
@xanax: Du sprichst von Unternehmen :(.
Ich finde es traurig, was das Einwohnermeldeamt mit den "Userdaten" so anstellt.
 
@xanax: Man muss sich zB. nur iBeacon anschauen. Ziel ist es um in Geschäften die Kunden gezielt mit Werbung anzusprechen und die Wege zu verfolgen. Der Datenhandel ist zwar noch nicht das Hauptgeschäftsfeld von Apple, aber die Infrastruktur wird aufgebaut, ua. mit den neuen Gesundheitsfeatures, damit dort ein detailliertes Personenprotokoll angelegt wird.
 
@floerido: Ja und nein. Ja Apple stellt mit dem iBeacon eine Infrastruktur auf die Beine, die nun wirklich gerne ausgewertet werden würde (wer es kann).

Dennoch bleibt die Implementierung des ganzen den Unternehmen überlassen, die iBeacon nutzen wollen. Was spricht gegen die Integration in meine Unternehmens-App (nehmen wir mal Edeka als Beispiel) und FRAGE den Nutzer "Du lieber Nutzer, möchtest du brandaktuelle Angebote auf dein Smartphone bekommen, wenn du in einem Edeka bist?" Das ganze gepaart mit totaler Transparenz (also welche Daten werden aufgezeichnet und welche WURDEN aufgezeichnet).

Ich glaube sogar, dass die Nutzerakzeptanz bei solch einem Vorgehen deutlich größer wäre, als wenn man es heimlich machen würde und es irgendwann rauskommt (Rufschädigung und so)
 
@xanax: Dennoch stellt sich Zuckerberg hier hin und behauptet indirekt, dass ein Unternehmen eben das Wohle des Nutzers im Sinne hat, was bei der einzigen Geschäftsgrundlage, der Daten der Nutzer, einfach von anfang an ausgeschlossen ist.

Zudem hat Facebook schon bewiesen, dass sie NICHT im Sinne der Nutzer handeln.

Das sagt noch nichts über andere Unternehmen aus, aber Zuckileinchen leht sich hier sehr sehr weit aus dem Fenster.
 
Welch reißerische Überschrift .. Wo geht Zuckerberg auf tim cook los?? Er anwortet lediglich auf eine Aussage von Tim Cook.. Ich finde man kann beide Aussagen nachvollziehen.
 
@Balu2004: Ist doch egal. Hauptsache Facebook hat mal wieder gefurzt. ^^
 
Und? Webservice wo man was bezahlen muss? Och nööö... Webservice die ausschließlich mit Fremdwerbung laufen? WF ist kein "Webservice" und selbst hier gehört es zum guten Ton, bzw. es wird alle paar Wochen darum gebeten, keinen Werbeblocker zu verwenden. Bei zu viel Werbung springen die Kunden eh ab. Wenn man keine große Firma ist, die sowas auf anderen Wegen finanziert, wie z.B. MS, Google und vielleicht eben auch Apple, war es das. Es sei denn man ist eine Firma in der EU, vielleicht wird dort, wegen der Internet-Offensive, neben Spanischen Tomaten und Orangen, ja auch irgendwann sowas subventioniert.
 
Die sollten lieber beide die Klappe halten, denn beide Seiten - Social Network-Anbieter und Smartphone-Produzenten (nicht nur Apple) - profitieren doch extrem voneinander. Ohne den ganzen Facebook-Krams wären Smartphones bei Weitem nicht so gefragt, und ohne Smartphones könnte wiederum nicht jeder Hans und Franz an jedem beliebigen Ort auf sein Facebook-Zeugs zugreifen...
 
@DON666: So ist es! Und beide sind geldgierige Geier. Sollen sie mal bloß nicht so tun, als wären sie wirklich am Wohl des Nutzers interessiert. Denn das ist, soweit mir jetzt einfällt, so gut wie kein Unternehmen dieser Welt.
 
Lächerlich??? Mark Zuckerberg ist überhaupt nicht "auf Apple losgegangen". Er hat lediglich (s)eine Meinung gesagt. Und zwar wohl abgewogen und differenziert. Wenn das als "aufeinander losgegangen" bezeichnet wird, sollten wir uns künftig gleich mit Knüppeln bewaffnen.
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