Windows 10 gratis oder als Abo? Microsoft sucht neue Geldquellen

Microsoft hat bisher noch keine Angaben darüber gemacht, zu welchen Preisen das neue Windows 10 in den Markt starten soll. Ein ranghoher Manager hat jetzt aber angedeutet, dass man nach neuen Wegen der Monetarisierung des Betriebssystems suchen ... mehr... Windows 10, Windows Threshold, Threshold, Windows "Threshold", Windows 9, Windows 9 Threshold, Windows 9 "Threshold", Windows 9 Technical Preview, Windows 10 Threshold Bildquelle: Microsoft Windows 10, Windows Threshold, Threshold, Windows "Threshold", Windows 9, Windows 9 Threshold, Windows 9 "Threshold", Windows 9 Technical Preview, Windows 10 Threshold Windows 10, Windows Threshold, Threshold, Windows "Threshold", Windows 9, Windows 9 Threshold, Windows 9 "Threshold", Windows 9 Technical Preview, Windows 10 Threshold Microsoft

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Yep war das nicht klar und noch ein Grund M$ in Zukunft zu meiden. Betriebssystem als Abo geht gar nicht, aber klickt micht ruhig richtig mit Minus voll... Macht mir nichts, es gibt eben Menschen, die wollen nichts lernen und solche, die so ein Abo abschließen und sich in totale Abhängigkeit begeben, gehören meiner Meinung nach dazu.
 
@Hondo: genau wie Office 365... du musst es doch nicht nehmen... nehm eben einfach die Kostenpflichtige Vollversion!
 
@baeri: Ah ja, Office 365 für gut 70€ / Jahr... da kommt man auf jeden Fall günstiger, wenn man die Vollversion von 2013 Pro Plus für knapp 40€ kauft.
 
@Mitsch79: Wobei das dann bestimmt keine legale Version ist. Die Pro Plus ist eine Version für Unternehmen und wird im Einzelhandel nicht vertrieben. und für 40€. Das ist verdammt billig. Eine normale Pro Kostet ja schon um die 530€. Kann mir da wirklich nicht vorstellen, dass es eine legale Version von Pro Plus für 40€ gibt, jedenfalls nicht für die Allgemeinheit im Einzelhandel. Bei dem Preis wäre ich da mehr als vorsichtig.
 
@DK2000: Mir hat M$ die Office2013ProVL über unseren Konzern für unter 30€ angeboten incl. Datenträger für den privaten Gebrauch. Wie war noch mal der WERT des Produkts und die Händlermarge?
 
@Roger_Tuff: Ja, weil dein Konzern ein Enterprise abkommen mit MS hat und da mal schnell im Jahr bis zu einigen Milliönchen auf den Tisch legen. Office für die Mitarbeiter ist da für den Preis meistens mit dabei......
Das kostet wesentlich mehr als 30€, nur halt nicht dich.....
 
@Roger_Tuff: Sorry aber anscheinend hast du wirklich keine Ahnung von was du da redest. Roger_Tuff hat vollkommen recht.
Im Laden als normaler User unter 350 Euro für Office Pro zu erstehen ist fast unmöglich. VL und HomeAndUse Versionen mal weggelassen
 
@DK2000: Dann kaufst du beim falschen Händler. Office 2013 Pro Plus bei eBay bei deutschen Händlern, kostet um die 40€, legal. Punkt.
 
@Mitsch79: Es ist unter Garantie NICHT legal...aber Ebay gilt ja gemein hin als seriöse und vertrauenswürdige Quelle legaler Software.

Ach und lass dir nichts einreden! Den Weihnachtsmann gibt es wirklich und die Babys bringt der Storch...
 
@Fekal: Wie gesagt, das behaupten du und ein paar andere hier. Aber begründen kann es keiner, außer mit dem unsinnigen Argument "Es ist zu billig".

Werdet mal erwachsen und stellt euch der Realität! Das nennt sich Marktwirtschaft! Wenn ein Händler soundsoviele Lizenzen von M$ kauft, um sie weiter zu verkaufen und er wird sie dann nicht los, dann senkt er den Preis und wie weit er das tut, ist gänzlich ihm überlassen und nicht dir, DK2000 oder M$!
 
-habs wieder gelöscht-
Lassen wir Roger mal in dem glauben seine "privatkopie" sei legal ;)
 
@Mitsch79:
"Microsoft warnt Kunden vor allzu verlockenden, sprich günstigen Angeboten. Gronau: "Wenn ein Händler eine Lizenz von Microsoft Office Professional für weniger als beispielsweise 80 Euro anbietet, sollte jeder Interessent aufhorchen. Denn diese wird von Microsoft nur im Rahmen von Volumenlizenzverträgen und speziellen Sonderprogrammen für Händler und Entwickler vertrieben und hat einen Marktwert (UVP) von ca. 500 Euro." "

http://winfuture.de/news,84846.html
 
@Mitsch79: Oh Mann du bist auch so ein unbelehrbarer Klugsc*** wa :)
Nicht böse sein aber informiert dich einfach mal.
Mann kann ein solches Office Paket nicht mal von MS unter dem von dir genannten Preis bekommen, wie soll das funktionieren...? Und nur weil man es erwerben kann heißt es nicht das es legal ist.
Woher willst du wissen was für einen KEY du da kaufst?
 
@Tdope: Deine Argumentation ist die Gleiche, wie deiner Vorposter... "De kannst... der Preis..." und genauso wenig haltbar. Wenn ich dir einen illegalen Pro Plus Key für 140€ verkaufe, wird er dann legal, nur weil der Preis passt? Umgekehrt, wenn ich dir einen legalen Key für 40€ verkaufe, wird er dann illegal, weil er zu billig ist?

Du verstehst wo eure Argumentation hinkt? Gut :) Natürlich kann ein günstiger Key illegal sein, muss er aber nicht. Ich kaufe bei einem deutschen Händler, der im Zweifelsfall haftet. Als Endkunde hast du keine Chance zu erkennen, ob das was du kaufst legal ist oder nicht. M$ bietet keinerlei Key-Verification-Tools an. Das einzige Tool ist die Installation. Wenn ich den Key dort eingebe, sich das Setup mit M$ verbindet und die Korrektheit des Keys bestätigt, dann ist der Key von M$ validiert und als echt bestätigt. Voraussetzung ist natürlich, man nutz den M$-ESD, um die Installationsdateien herunterzuladen. Bekommt man vom Händler irgendeinen Downloadserver für die Installationsfiles mitgeschickt, dann, ja dann sollte man hellhörig werden und man sollte bei Händlern in D kaufen und nicht in Polen, Tschechien oder Russland.
 
@Mitsch79: Pro Plus legal, wohl kaum. Als Mitarbeiter/Student bekommt man im günstigsten Fall das für 65€. Aber als Otto-Normal ist das bei ebay alles Illegal.
 
@L_M_A_O: Sagt wer? Du kannst die Legalität eines Angebots nicht am Preis fest machen. Mir ist es als Kunde völlig egal, wie der Händler seine Preise gestaltet. Mir muss der Preis gefallen, dann kaufe ich. Fertig. Und bei den deutschen eBay-Händler-Angeboten kann ich kein illegales finden. Sorry, das nennt sich Marktwirtschaft und freie Preisgestaltung.
 
@Mitsch79: Pro Plus für 40 Euro ist nur eins: illegal.
 
@cvzone: Kommt drauf an. Wenn Firmen im HUP (Home Use Program) von Microsoft mitmachen, bekommt man die Pro Plus schon für unter 13€.
 
@boom404: Und den Rest zahlt dein Arbeitgeber! Also kostets mehr... Nur für dich eben nich
 
@baeri: Interessiert dich das als End-User? Dein Chef muss zu deinem Brutto-Lohn auch noch einiges draufzahlen als was im Vertrag steht. Das interessiert ebenfalls nicht. Wir als End-User interessieren uns nur was "unten" raus kommt. Und das sind billige 13€ für ne Pro Plus.
 
@boom404: wäre das für jeden, würde ich sagen okay Office kostet nur 13€

in meiner Firma haben wir eine MSDN für viele Mitarbeiter und wir dürfen sogar "einige" Lizenzen kostenlos nutzen -> dafür Zahlt die Firma ~2500€ im Jahr pro Account!!!

Kann ich jetzt behaupten Office ist Kostenlos?
 
@cvzone: Na dann erklär mir mal, wo das hier bspw. illegal sein soll?

http://ebay.eu/1yKwzDZ

Nur weil, du das vielleicht denkst, ist es das noch lange nicht.
 
@Mitsch79: MS verbietet den Verkauf von solchen Pro Plus Lizenzen an die Endkunden. Für diese Gruppe gibt es andere Versionen. Diese Händler haben kein Recht dieses Produkt zu verkaufen. Somit ist es illegal.
Freie Marktwirtschaft bedeutet nicht, dass jedes Produkt in allen Märkten gehandelt werden kann, wie man es gerne hätte.
 
@Wuusah: M$ verbietet auch den Verkauf von OEM-Lizenzen... ;)
 
@Mitsch79: Noch günstiger kommt man mit Open Office, aber das erfüllt wahrscheinlich nicht die Ansprüche von Klein-Mäxchen. Um ein paar Zeilen zu tippen, braucht man mindestens eine Software für 200€.
 
@ctl: Ich denke mal die meisten Leuten die sich so eine Edition holen, geht es um Outlook und da kenne ich keine gute alternative.
 
@L_M_A_O: Wenn es nur um Outlook geht, dann kann man sich das zur Not auch einzeln kaufen:

http://www.microsoftstore.com/store/msde/de_DE/pdp/Outlook-2013/productID.283494300

Seit Office 2013 kann man wieder jede Komponente einzeln kaufen. Ist zwar auch nicht gerade billig für nur ein Programm, aber wäre billiger als die Business oder Pro nur wegen Outlook zu kaufen.
 
@baeri: Solange es noch eine solche Kostenpflichtige Vollversion gibt...
 
@Clawhammer: sollte es diese nicht mehr geben... dann sind "wir" die "nichtzubeachtende mindeheit"
 
@Hondo: Völliger Unsinn. Ich kann dir mal das Beispiel von Adobe nennen: Die bieten für 10 Euro im Monat Lightroom + Photoshop an. Rechne mal nach, was das Abo pro Jahr kostet, und was die jeweils neuen Versionen jährlich an Kosten verursacht haben. Da ist ein Abo vom Kosten-Nutzen wesentlich besser. Ja, wenn es endet habe ich nichts über, aber dann brauche ich die Software zumeist auch nicht mehr.
 
@Knarzi81: Ob Du es glaubst oder nicht (und dazu brauche ich kein Prophet zu sein - siehe Adobe), irgendwann gibt es gar keine Alternative mehr zum Abosystem und woran liegt das, weil Leute wie du das fleißig mit ihren Geldern unterstützt haben.
Also Bravo zu Deinem Kommentar, gehe ins Gefängnis von M$, ziehe keine 4000€ ein und gehe nicht über Los! Man man man, wann lernen die Nutzer das?
ABGESTIMMT WIRD AN DER KASSE!
 
@Hondo: Ja und? Ich kann und will mir auch keine 1500 Euro für die jeweils neueste Photoshopversion leisten. Und das Abomodell hat sowohl für den Kunden als auch den Hersteller Vorteile. Ich bekomme immer die neueste Version mit den neuesten Features und der Herstelle hat fixe Einnahmen mit denen er rechnen kann und muss nicht 1000 Entwickler 2 Jahre im Voraus bezahlen, bevor die neue Version vielleicht Geld einbringt und die 2000 Mannjahre an Entwicklungskosten wieder reinkommen.
 
@Knarzi81: Nun, wenn es denn immer Photoshop sein muss... Alternativen gibt's genug, die auch allerhand leisten... Und oft sogar besser in der Handhabung. Anders siehts aus, wenn man unbedingt den CYMK-Support brauch. Da gibt's nicht viele Alternativen. Aber brauch das als Privatanwender? Das ist das gleiche wie mit Office. Privatanwender nutzen vielleicht 10% der Funktionen. Das können einfachere Programme wesentlich effektiver. Aber nein, es müssen ja immer die Funktionsmonster ein. Kein Wunder also, dass Firmen wie Adobe solche Preise nehmen.
 
@wingrill4: Hier interessieren keine Alternativen. Warum muss beim Wort Photoshop immer einer mit "Alternativen" um die Ecke kommen? Als ambitionierter Hobbyfotograf reichen mir diese Alternativen nicht und da bin ich mit Lightroom + PS für 120 Euro im Jahr am besten dran.
 
@Knarzi81: Tellerrand?
 
@wingrill4: Danke, habe ich genug überblickt mit Gimp und Co.. Nur leider war ich eben unzufrieden. Und sprich nicht von Tellerrand, denn du guckst auch nicht gerade oft über deinen Appleteller...
 
@Knarzi81: Wie wäre es dann mal eine Version zu überspringen und nicht immer die Neuste haben zu müssen? Als ambitionierter Hobbyfotograf wird das sowieso schon mal gar nicht benötigt, und ich spreche aus Erfahrung.
 
@Knarzi81: Photoshop kostet aber keine 1500€, sondern "lediglich" ca. 270€ ;)
 
@Krucki: Gerade bei Lightroom ist das ja wohl doch sehr hilfreich.
 
@Knarzi81: hast du ne Ahnung... Berufsbedingt muss ich das oft genug tun. Von daher langt mir das... ;-) Danke dennoch für die Belehrung.
 
@wingrill4: Ach dir langts? Na gucke, mir hats auch gelangt...
 
@Mitsch79: Danke, mein Fehler.
 
@Knarzi81: Kein Ding, es ändert ja nichts an dem Umstand, dass gerade beim Beispiel Adobe ein Abo durchaus sinnvoll ist. Gerade dann, wenn ich als Hobbyfotograf "nur mal gucken" möchte. Und wenn man bedenkt, das Gimp und Co. einfach mal die Cuda-Unterstützung fehlt, dann weiß man auch, was man an Photoshop hat.
 
@Knarzi81: Wenn ich in einem Satz Fotografieren und Photoshop lese, läuft es mir kalt den Rücken runter. Wenn man seine Kamera beherrscht, braucht man kein Photoshop mehr. ;)
 
@Manny75: Also ist Bildbearbeitung eine verbotene Sache? Sorry, aber Bildbearbeitung ist für mich vor allem dafür da, Akzente in den Bildern zu schaffen, die man durch das Fotografieren nicht schaffen kann. So wie bei diesem, die Augen: http://1drv.ms/1u9Ck8O

Fotografieren alleine ist langweilig und hat absolut nichts damit zu tun, ob man fotografieren kann oder nicht.
 
@Knarzi81: Nein, ist keine verbotene Sache. Aber ich mag keine Bilder, die durch Photoshop (oder eine andere Bildbearbeitung) derart verändert werden, dass der Charakter eines Bildes zerstört wird. Ein Foto fängt einen Augenblick ein, der einmalig ist.

Ich hatte einen Arbeitskollegen der das ganze etwas professioneller gemacht hat und die Bilder, von der Idee her, nicht schlecht aussahen. Aber die waren derart künstlich, dass die Bilder einfach tot waren. Da war kein Funken Leben mehr drin. Das waren auch keine spontanen Fotos, sondern gestellte Situationen, an denen so lange gefeilt wurde, bis alles "perfekt" war. Den Rest hat man den Bildern dann noch mit irgendwelchen Filtern gegeben.

Ich mag Bilder die Spontan entstanden sind und die man sich später anschauen kann und dabei an den Augenblick zurück denkt. Wenn du dein Foto jetzt ansiehst, an was erinnerst du dich? An das Shooting?, die Bildbearbeitung? irgendeinen anderen schönen Moment?

Ich will dein Bild auf keinen Fall schlecht reden. Das was Du machst, geht aber eher in Richtung Kunst, und was ich meine ist mehr die reine Fotografie.
 
@Manny75: +1, wobei Kunst hier sicherlich ein Streitobjekt ist, denn Fotografieren kann(!) auch Kunst sein.
 
@Knarzi81: Deine Aussage erinnert mich an die Autos mit der Ratenzahlung.

Die wenigsten können sich noch einen Neuwagen leisten, so führt man halt Ratenzahlung ein und keiner merkt mehr, dass ein Mittelklassewagen bald 30000 Euro kostet. Man zahlt ja gemütlich 300 Euro im Monat und so kann es sich jeder leisten.

So gehts halt bei der Software weiter. Rechne mal aus, was Windows im Abo kosten würde, wenn man es wie z.B. Windows XP 10 Jahre genutzt hätte.

Was kommt dann günstiger.
 
@Hondo: Wer trotz massenhaft vorhandener, kostenloser Open Source Software keine Alternative zu kommerzieller Software mit Abo-Modellen sieht, der sitzt längst in dem Gefängnis, wo ihn Microsoft, Adobe und noch einige Hersteller kommerzieller Software gerne hätten.

Ich frage mich seit Jahren, wieso überhaupt noch jemand mit Software Geld und Lebenszeit verschwendet, die ihn bei jedem Hardwareausfall zusätzlich stresst, weil sie sich weigert auf eilig zusammengekaufter Ersatzhardware ohne zeitraubende Aktivierungs- oder gar Neuinstallationsorgien zu laufen.

Ich zahle nicht auch noch Geld damit mich dann irgendwelche Konzerne zum Softwareaktivierungshandlanger ihres Produktes degradieren und meine Lebenszeit verschwenden. Eine Software sollte mir dienen und nicht ich ihr, sonst ist sie ihr Geld nicht wert.

Man stelle sich nur einmal vor, man hat 3 PCs bzw. Notebooks im Haushalt und auf jedem schlappe 20 Programme die per Abomodell funktionieren. Da kann man jemanden anstellen, der darauf achtet, dass jedes Abo zur passenden Zeit verlängert und das Geld dafür pünktlich überwiesen wird. Ansonsten sitzt man nämlich entweder irgendwann da und kann zusehen wie Tag für Tag weniger Software funktioniert bis man den Rechner gar nicht mehr einschalten braucht, weil man ohnehin nicht mehr damit arbeiten kann, oder man kümmert sich selbst um die Verlängerung der Abos und kommt dann mit seinen Rechnern nicht mehr zum Arbeiten, weil so viel Zeit dabei draufgeht die komplette Softwaresammlung am Laufen zu halten.

Ich persönlich wüsste derzeit kein bekannteres kommerzielles Softwarepaket mehr, das ich noch kaufen würde. Selbst mit aktuellen Spielen kann man sich im Flugzeug schon nicht mehr seine Zeit vertreiben, weil die ohne Internetanbindung erst gar nicht mehr starten.

Ich verschwende jedenfalls keine einzige Minute Lebenszeit mehr um mich als Aktivierungshampelmann anzudienen. Software die mich versucht dazu zu zwingen, kaufe ich schlichtweg nicht mehr. Mittlerweile ist das Erste worauf ich bei einer Software gucke das Lizensierungsmodell. Steht da nur irgendetwas von Aktivierung oder zur Installation nötiger Internetanbindung, ist die Software für mich gestorben.

Es gibt mittlerweile auch keine Software mehr, für die ich nicht wenigstens eine gleichwertige Open-Source-Lösung habe. Im Fall von Betriebssystem und Officepaket sind meine kostenlosen Open-Source-Lösungen Windows 8 und MS Office 2013 qualitativ und funktionell sogar meilenweit überlegen. Da weine ich Microsoft wirklich keine Träne mehr nach. Alleine was ich früher an Ärger und Zeitverlust mit den untereinander inkompatiblen MS-Office-Versionen beim Austausch von Dokumenten von Rechner zu Rechner hatte. Da arbeite ich heute mit Open-Source-Software doch weit effizienter und das Endprodukt sieht etwa im Office-Bereich auch noch professioneller aus und ich kann sicher sein, dass ich es auch in 20 Jahren noch lesen kann, ohne dass mir die Formatierung um die Ohren fliegt oder es sich gar nicht mehr öffnen lässt, wie es einem mit MS Office Dokumenten häufiger mal passiert.
 
@resilience: Sehr gut! Nur dass ich auch Software einen Obolus gebe, die mir gefällt. Insbesondere dann, wenn es kleine Programme sind, die mitunter einfacher und simpler zu bearbeiten gehen als die Programm-Monstern.
 
@wingrill4: Ja, mache ich auch so, aber "resilience" hat auch nichts gegenteiliges geschrieben!

Ich persönlich habe auch nichts gegen kommerzielle bzw. Closed-Source Software, aber sie muss mir dienen und nicht ich ihr.

Ich betrachte diesen ganzen Cloud-Wahn und Immer-Online-Wahn auch mit äußerst kritischen Augen. Auch bei uns in der westlichen Welt sind wir noch sehr weit davon entfernt, davon auszugehen, dass wir immer Online sein können. Zudem halte ich einfach nichts davon, alles Online bzw. in die Cloud auszulagern. Das wird uns irgendwann mal zum Verhängnis werden!
 
@resilience: "Man stelle sich nur einmal vor, man hat 3 PCs bzw. Notebooks im Haushalt und auf jedem schlappe 20 Programme die per Abomodell funktionieren. Da kann man jemanden anstellen, der darauf achtet, dass jedes Abo zur passenden Zeit verlängert und das Geld dafür pünktlich überwiesen wird. "

Gerade in Office ist das natürlich auch der absolute Horror. Ich habe eine gewerbliche Office 365 Lizenz und darf damit 5 Rechner ausstatten. Meinen Desktop, meinen Laptop, den Laptop meiner Frau und meiner Tochter. Ich logge mich einmal in Sharepoint von dem jeweiligen Rechner ein und starte die Installation. Die dauert vermutlich dank Click´to´Run nur noch ein viertel solang wie früher. Also installiere ich vier Rechner in der Zeit von einem... ;-) und dafür zahle ich so, wie ich auch abschreiben darf. In der Falle bleib ich gern stecken...
 
@Knarzi81: Bei Software wie Photoshop und Office find ich das nicht wirklich verkehrt. Abo wenn ichs brauch, kündigen wenn ichs nicht brauch, kein Ding. Auf ein OS lässt sich das so nicht anwenden, das brauch ich immer weil es Grundbedarf eines Rechners ist.

Solange man die Wahl zwischen Abo und Kaufen hat, ist mir das auch egal. Falls es dann irgendwann *nur* noch Abo gibt... Joa, da würd ich mir lieber ein eigenes Betriebssystem schreiben, als ein Monatsabo dafür abzuschließen das ich mit meinem Rechner auch was machen kann... Einmal Konto nicht gedeckt oder Rücklastschrift, oder was auch immer sonst schief geht und *schwupps* kann man gar nix mehr machen mit dem Rechner. Außer Linux installieren und damit weitermachen bis Windows wieder läuft. Super Aussichten...
 
@Minty_Insurrect: Kaufen ist zu den Preisen aber auch nicht mehr wirklich modern. Ich habe alles in allem 6 Rechner und Tablets mit Windows in Betrieb und hab da gerne auch überall das aktuelle drauf. Das wären nach aktuellem Retailpreis 600 Euro. Und das alle 2 - 3 Jahre. Absolut unzeitgemäß. Da muss eben etwas anderes her.
 
@Knarzi81: Also... 600€ alle 2-3 Jahre. Sind 24-16 € im Monat die du sparen musst. Wenn das Abo also 10€ pro Lizenz kostet, zahlst du 60 im Monat, was sich dann auf 1500-2000€ in den 2-3 Jahren beläuft. Da frag ich mich doch was an 600€ so schlecht ist im Vergleich...
 
@Knarzi81: Was macht derjenige, der nur ein Gerät hat? Wenn, dann müssten beide Bezahlformen angeboten werden...
 
@Minty_Insurrect: Office 365 gibt es mit 5 Lizenzen für 99 Euro pro Jahr. Und genau das habe ich als Vergleich herangezogen. Also 99 Euro pro Jahr für 5 Windowslizensen.
 
@Knarzi81: 65.- € bei Amazon
 
@Knarzi81: Sehe ich komplett anders. Bei Profisoftware wie z.B. Photoshop ist diese Abo-Modell vielleicht wirklich noch akzeptabel (wobei auch ich das bereits kritisch sehe), aber ein Betriebssystem ist keine einfache Software, es ist essentiell!

Wenn ich privat noch Windows bräuchte, dann würde ich lieber alle 5 Jahre ein paar 100€ ausgeben, als ein "Miet-Windows" zu nutzen. Alle 2-3 Jahre ist denke ich nicht notwendig, denn die Support-Zeiträume sind doch eh länger. Aber gerade durch das Abo-Modell könnte dieses ganze Kartenhaus zusammenfallen, denn wenn immer mehr blauäugige DAUs aufs Abo-Modell ausweichen, könnte auch MS irgendwann auf den Trichter kommen, dass sie kein Kauf-Windows mehr anbieten brauchen.

Ich betrachte diese ganzen Cloud- und Always-On-Wahn äußerst kritisch und Frage mich, wo das mal enden wird? Gerade bei einem (Desktop-)Betriebssystem auf Cloud- und Always-On zu setzen (ohne funktioniert ein derartiges Abo im Grunde genommen nicht), ist mehr als leichtsinnig!

Was würde wohl George Orwell sagen, wenn er heute noch leben würde? 1984 ist längst Realität und "wir" tun alles, um diese Realität noch weiter zu verschärfen und der DAU-Mob zieht mit. Echt traurig! Und selbst Nutzer, die es eigentlich besser wissen müssten (z.B. du, Knarzi) sind "dem" schon erlegen und versuchen andere, davon zu überzeugen.
 
@seaman: Was haben denn Software-Abos mit 1984 zu tun? Im Übrigen finde ich es sehr gewagt, zu behaupten, 1984 wäre "längst Realität", ich finde es sogar äußerst kontraproduktiv. Ich weiß, es gibt Menschen, die gerne die 1984-Keule schwingen und den Geist Orwells heraufbeschwören, aber damit tun sie der Diskussion der Problematik überhaupt keinen Gefallen. Die Realität unterscheidet sich von der Situation in 1984 in mehreren Belangen grundlegend, auch wenn es natürlich Übereinstimmungen gibt und die sind ein Problem, aber trotzdem sind es ziemlich unterschiedliche Situationen. Über die Überwachungsproblematik muss diskutiert werden, aber mit solchen platten Aussagen wie dieser erreicht man gar nichts. Es packt nämlich nicht an den tatsächlichen Problemen an, sondern dämonisiert grundsätzlich und ohne jegliche Differenzierung die gesamte Problematik mit einem undifferenzierten und meiner Meinung nach unangemessenen Vergleich. Natürlich wird in 1984 unter anderem ein völlig ausgearteter Staatsapparat thematisiert - aber diese Tatsache allein reicht nicht, um ohne Weiteres eine vollständige Analogie zwischen 1984 und der Realität zu formulieren. Ganz so einfach ist das nun doch nicht.
 
@Knarzi81: Das kostet dann 150€ / Jahr. Photoshop + Lightroom kosten 400€ als Vollversionen und neu. Wobei man auch immer bedenken muss, dass die Versionsprünge der Adobe-Produkte nicht unbedingt auch Sprünge in der Featureliste darstellen. Das sind oft auch nur ein paar Optimierungen, die man getrost auslassen kann, wenn man die Vollversion hat.

Aber sicherlich kann man auch ein OS im Abo vermarkten, nur ob das ankommt wage ich anzuzweifeln. Wenn das Abo nicht bezahlt wird funktioniert der Rechner nicht mehr? Vermutlich wird dann eher irgendein Crack installiert und gut ist's.

Möglicherweise kann man im Abo ganze Versionen erhalten, wobei man durch das Abo einen Rabatt bekommt. Das wäre durchaus sinnvoll, aber letztlich aufgrund der Marktposition von M$ unnötig.

Eine andere Variante wäre, dass man das Basis-OS kauft und Features dazu abonniert, SkyDrive, Skype, Office,... aber ob das ankommt...
 
@Mitsch79: 10 * 12 sind 150?
 
@Knarzi81: 12,30 * 12 sind rund 150€. Das Abo was du ansprichts gibt es nicht für 10€ pro Monat.
 
@Mitsch79: Die hatten das vor ein paar Monaten für 9,99 Euro. Wusste nicht, dass es ein Angebot war, das ich nutzte.
 
@Knarzi81: Aha, das Adobe-Abo ist also günstiger? Dann rechne doch nochmal nach was passiert, wenn man eine oder zwei Versionen überspringt und dann das Upgrade macht.
Das war durchaus üblich und Adobe hat das auch in seinem Upgrade-programm bedacht.
 
@gutenmorgen1: Wenn ich so eine Rechnung aufmache, dann überspringe ich keine Version.
 
@Knarzi81: Ich wollte dir ja auch nur mitgeben, dass man die Realität bei so einer Rechnung nicht vollkommen ausser Acht lassen sollte.
Ich arbeite mit über 30 Druckereien, Werbeagenturen und Grafikbüros zusammen, und davon hat der Grossteil immer zwei Versionen übersprungen und hat dann das Upgrade auf die dritte gemacht. Jede einzelne Version hat niemand mitgenommen, jede zweite vielleicht 5 oder 6 davon.
 
@Knarzi81: Aber warum muss man nun immer die aktuellste Version von Photoshop haben? Ist ja nun nicht so, dass die abgelösten Versionen alle schlecht waren. Oder das man nur mit der aktuellsten ein Bild bearbeiten kann...... naja mach einem macht auch Leasing-Vertrag für Autos, damit er immer das neuste Modell haben kann. Andere müssen immer die neuste Software nutzen..... kann ja jeder machen was er möchte. ;)
 
@Hondo: 10 € Jahresbeitrag + freiwilliges Update auf die neuste Version des Betriebssystem... (z.B. Windows 10 auf Windows 11) sollte von den Kosten eines neuen OS ziemlich gleich sein....
 
@Hondo: und weil man bisher nichts gesagt hat und jetzt nur mitteilt, dass man zu dem Thema erst 2015 was sagen wird, weißt du natürlich, dass es schlecht werden muss und auf jeden Fall ein Abo wird. Denn immer dann, wenn ein Microsoft Manager nichts sagt, muss es schlecht sein. Und wenn er was sagt, muss es auch schlecht sein. Weil ist ja Microsoft...oder so.
 
@Hondo: Das kommt doch auf den Preis an.
Wenn Windows entsprechend günstig im Abo wäre, dann ist das sicher eine Alternative.

Beispiel: Windows Lizenz 80€ als Kaufpreis vs. 8 € im Jahr. Dann hätte man 10 Jahre die neueste Version gegenüber einer Version die in den 10 Jahren immer mehr veraltet.

Für mich steht und fällt das Modell mit den Kosten!
 
@Spacerat: Naja, 16-20€/Jahr wären dann realistischer. (Wenn man von 80€ pro Lizenz ausgeht)
Ziel Microsofts ist es ja nicht, seine Einnahmen weiter zu senken, sondern diese gleichmäßiger über die Jahre zu verteilen.
 
@crmsnrzl: Die Abokosten hatte ich bewusst niedrig in dem Beispiel gewählt um zu verdeutlichen, dass das Modell für mich kein Unsinn ist (wenn der Preis passt).
Du hast recht, wenn es ein Abomodell geben wird, dann sicher etwas teurer als in meinem Beispiel.
 
@Hondo: Seh ich auch so, die Wahl zwischen 2 Optionen haben ist prinzipiell schlecht, besonders wenn die Optionen von MS kommen. Entschuldigung, M$ natürlich.
 
@Hondo: So wie ich das verstehe, geht es bei den Abos nicht um Windows selbst, sondern um zusätzliche Dienste, die man mit Windows nutzen kann. Zitat: "Das Hauptaugenmerk soll dabei auf dem Vertrieb von Abonnements für Microsoft-Services liegen."
 
@Hondo: Windows mit Abo = Linux-Durchbruch.
 
@ctl: ja, so wie die gefühlten 100 Durchbrüche davor...
 
@Hondo: verstehe gerade gar nicht was gegen ein abonement spricht? Es ist sogar ein Vorteil.
Adobe hat es vorgemacht. funktioniert super. So kann jeder Privatanwender selbst entscheiden, wie lange man mit einer Software/ einem Betriebssystem arbeiten mag, ohne in Vorkasse quasi den vollen Betrag zu leisten um dann Festzustellen, man benötigt diese Software gar nicht.
Ist in jedem Fall Besser als 130€ für eine Professional Version zu zahlen, um dann wenige Monate danach zu merken, dass die Home Version auch greicht hätte. Bei Office sind die Preise noch Krasser und diese Fürs Abonement deutlich humaner.
Außerdem Verliert man daurch keinen Cent. Meine Vista Pro Lizenz ist heute keinen penny mehr wert. Mit einem Abo wäre dies nicht passiert.
 
@crusher²: ich bezahle jedes jahr fast 14000 us$ bei msdn (als firma)...meine private win7 ultimate hat damals 389 euro gekostet...
im abo model würde ich auf linux wechseln (auch als firma) weil win zu teuer wird dadurch.

für jemand der sich ernsthaft mit computern beschäftigt..wäre ein solches model nicht tragbar...weil unkalkulierbar.
 
Also ich würde ein Abo ähnlich Office 365 begrüßen. 5 Lizenzen + unbegrenzt Onedrive für 99 Euro im Jahr oder noch mit Office obendrein für 149 Euro.
 
@Knarzi81: an sich würde ich das auch begrüßen, jedoch sollte dann auch jedes Jahr eine neue Version von Windows und Office erscheinen, ansonsten wäre dies auch überteuert.. denn dann würden sich Einzellizenzen wieder mehr lohnen als nen Abo, wenn es nur alle 2 oder 3 Jahre eine neue Version geben würde..
 
@superfun: Aber genau das ist doch der Punkt....

MS wäre nicht mehr gezwungen die neuen Features "zusammenzusparen" um Kaufargumente für eine neue Version zusammenzukratzen, sondern kann neue Features sofort fürs Abo zur Verfügung stellen.

Ich würde deine "Bitte" anders formulieren: Die WEITERENTWICKLUNG des Betriebssystems (oder was auch immer per Abo bezahlt wird) darf nicht einschlafen.
 
@Draco2007: ja, da hast du Recht, das meinte ich aber auch, war nur etwas unglücklich formuliert ^^
 
@Knarzi81: wenn ich mal überlege, was Technet mal gekostet hat... Da hat man im Abo für nicht gewerbliche Nutzung ca 200 EUR im Jahr bezahlt und hat fast alle Softwareprodukte inkl. Server gehabt. Natürlich nur für nicht gewerbliche Nutzung und nur zum Testen
 
Eine Frage: wen gehört bei einen Abo was?
So wie ich das verstehe besitzt man beim Abo model keine Lizenz man mietet sie befristet?
Damit erlangt man auch keine "Besitzlizenz" an den Formaten?
Als willkürliches Beispiel: wenn ich mit Office ein Dokument erstelle und speichere gehört mir der Inhalt aber nicht das Dokument?
Wenn dann das Abo erlischt, verliere ich auch die Rechte an meiner Arbeit?
 
@Kribs: Wo ist der Unterschied zwischen "Inhalt" und "Dokument"? Beides beschreibt die Word-Datei. Und am Ende des Abos behälst du klar die Rechte an deiner Arbeit, du kannst, jedenfalls Word-Dokumente, auch weiterhin mit WordPad öffnen.
 
@Kirill: "Wo ist der Unterschied zwischen "Inhalt" und "Dokument"?"

Der Inhalt ist vom Ersteller hat die "Urheberschaft", das Dateiformat ist von Microsoft und sehr wahrscheinlich auch die rechte am Format.
Erlischt eine Geschäftsbeziehung, erlöschen sehr wahrscheinlich auch die Rechte/Lizenzen an den Formaten, außer Microsoft stellt diese Formate Lizenzfrei?
Hierbei geht es mir um sämtliche von Microsoft innerhalb des Abos zu Verfügung gestellten Formate/Dateiformate, Office war nur als offensichtliches >Beispiel< gedacht.
 
@Kribs: Dateiformat!=Datei.
 
@Kirill: Ich nehme an das du damit erklärst keinerlei Ahnung geschweige denn Wissen zu besitzen und dich jetzt mit der Satire beschäftigst?
 
@Kribs: Ich nehme an, dass du dich recht wenig mit der Realität befasst. Microsoft Office ist jetzt schon ein paar Jahre alt und die ganze Zeit über ist nichts Derartiges passiert. Ich glaube auch nicht wirklich, dass hier ein rechtlicher Rahmen gegeben ist. Denn ein Format ist immer noch nicht das selbe, wie deine Arbeit.
 
@Kribs: Wo hast du denn den Unsinn her, dass du keine Rechte an deinen Dokumenten hast? Du hast kein Recht mehr die Software weiter zu nutzen. Am Ende eine Leasingzeit hast du auch kein Recht mehr darauf das geleaste Produkt weiter zu nutzen.
 
@Knarzi81: Was verstehst du an dem Wort "Frage" nicht?
 
@Kribs: Was verstehst du an deinem eigenen "So wie ich das verstehe" nicht? Da mutmaßt du doch rum, also musst du es ja auch irgendwo herhaben, das was du das so verstanden haben möchtest...
 
@Knarzi81: Was soll ich sonst tun als "zu Mutmaßen" wenn Schlaumeier nur meine Fragestellung Kommentieren ohne Sachdienliche Fakten oder Hinweise zur Frage zu Liefern.
Ach richtig, um meine Frage ging es dir ja zu keinen Zeitpunkt.
 
@Kribs: Und dir ging es gar nicht um eine ernste Antwort, sonst hättest du dir diese statt dieser komischen Mutmaßungen die gegen jedes geltendes Recht verstoßen würden, auch ganz einfach selbst geben können. Es handelt sich da wie bei so vielen anderen Sachen auch um einen reinen Mietvertrag. Du bekommst das Produkt zur Nutzung überlassen, kannst damit im Rahmen dieser alles machen, musst das Produkt nach Mietende aber eben wieder abgeben. Ist neuerdings das was du in deiner gemieteten Wohnung erstellst und produzierst dann Eigentum deines Vermieters, nur weil du es in seinem Eigentum hergestellt wurde?
 
@Knarzi81: seine frage ist sehr wohl berechtigt...
mietsoftware hat andere rechte als nen abo...
und nen dokument von word..läst sich nunmal nur richtig mit word anzeigen, da ms bewust keinerlei iso standard einhält um diesen umstand zu erzeugen.
 
Ich hoffe, es wird eine Kaufversion geben, ohne Abo Modell. Habe mich auch bewusst für Office 2013 und nicht Office 365 entschieden. Klar, beides hat Vorteile. Ich bezahle aber lieber alles auf einmal und kenne die maximalen kosten. Zumal man bei Abos auch gerne mal unbewusst drauf zahlt.
 
Als Abo? :-D Das wäre der Totengräber von Windows.
 
@wingrill4: ne wäre es nicht ;)
 
@skrApy: Ich denke schon.;-)
 
@wingrill4: ich werde die wette wohl leider gewinnen :)
 
@skrApy: Ok, ich wette um einen Kasten Bier... :-P
 
@wingrill4: ich setze 2 Kisten :)
 
@skrApy: Ok.
 
Solange das Abo nur eine Option bleibt und ich mein Windows und Office auch in Zukunft als Vollversion als Download oder besser auf einem Datenträge KAUFEN kann, sollen es mir Recht sein :-)
 
@WieAusErSieht: ich hab zwar ne Windows 7 inner Schachtel, diese DVD hab ich aber exakt einmal genutzt um den Inhalt auf einen USB-Stick zu schieben. Windows 8 hab ich nur den Key ausgepackt und mir das ISO von Microsoft geladen und auf nen USB-Stick gepackt. Alles überflüssig heutzutage.
 
Microsoft soll sich wieder spezialisieren. Macht ein System wie Windows 7, gibt 10 Jahre Support und die Firmen werden aufspringen. Gibt aber erst ab 2018/2019 Sinn, damit Windows 11 in die Fußstapfen von 7 tritt. Gerade in der Businesswelt ist es doch so, dass Bürohengste 10x lieber bekannte Bedienung haben als jedes Jahr eine neue Version.

MS braucht nur 3 OS, das für PCs, XBOXen und Smartphones. Obwohl, es reichen 2. Windows Phone ist etwas gewöhnungsbedüftig.
 
@Knobloch: Jede Business Windowsversion hat 10 Jahre Support -.-
So auch bei Vista, 8/8.1 usw
 
@0711: Stimmt. Vista wurde aber aus diversen Gründen nicht so erfolgreich wie XP oder 7. Der Support von 8.0 ist lausig, man muss auf 8.1 umsteigen, was wirklich nicht reibungslos funktioniert. 8.1 ist im Moment aktuell und läuft gut, aber für Fimenkunden wenig interessant. Hoffen wir, dass Win10 es besser machen wird, wie zu guten alten Service Pack Zeiten.
 
@Knobloch: also ich hab schon einige Rechner von 8.0 auf 8.1 aktualisiert. Alles Reibungslos... nur Geduld
 
@Knobloch: Ähm, das war bisher auch schon so? Der Support für Windows XP OHNE Service Pack wurde auch schon vor vielen Jahren eingestellt...

Nur heißt es jetzt halt 8.1 statt Windows 8 Service Pack 1....
 
@Draco2007: Nur nicht mit der Realität konfrontieren, sonst werden sie aggressiv.... ;)
 
Das wäre eine Katastrophe. Ich mag absolut keine Abobezahlsysteme für Software etc. Lieber ich bezahle einmalig, und die Geschichte ist abgehackt. Wann und warum ich mir etwas kaufe, und wie ich das Geld zusammenlege, das ist mir frei überlassen. Bei Abos explodieren mir die monatlichen Kosten und verfügbares Geld für die freie Einteilung wird immer weniger. Wenn jedes Unternehmen auf das Abomodell springt explodieren die laufenden Kosten, und jeder Befürworter wird sich noch umgucken wie schnell aus Kleinkram riesige Summen werden. Dann am besten mit Jahresverträgen und schon kommt man aus den Kosten auch nicht raus.
 
Würde ich absolut begrüßen! Häufig benötigt man mehrere Windows Lizenzen (PC, Tablet, Notebook, HTPC, ggf. noch Home-Server etc...)

Jedesmal eine "Voll-Version" ist fast unzahlbar. Wäre die Basis aber "free" und man kann je nach Installation Pakete dazu buchen, bekäme man genau das was man braucht: Media Features für den HTPC, Office für den Desktop, Onedrive für den Server usw.

Auch würde ein Abo endlich das Dilemma brechen, dass man sich 1 Jahr vor der nächsten Version doch keine Vollversion mehr kaufen will.
 
MS ist doch so doof... Ein Abo System.. Das ich nicht Lache.. Warum bringen sie denn nicht einfach InApp Käufe in Windows.. z.B. falls das System mal wieder abschmiert 5 Systemwiederherstellungen 29,99€ oder 20 x Papierkorb leeren 39,95€ oder 10 neue Ordner erstellen 5,00€ ... Es wird genug doofe geben die das zahlen.. Ich werde jetzt gleich mal eine Email an MS schreiben..
 
Also ich habe von Abos die Schnauze voll! Adobe hat mich schon vergrault mit ihrer Creative Cloud. Wer soll das noch alles bezahlen wenn jeder alles nur noch als Abo rausbringt? Die Welt dreht sich nicht nur um eine Software vielmehr ist es ein Zusammenspiel von vielen verschiedenen Programmen. Da bringt es mir auch nix wenn ich alle Programme der CC für 60€/Mon nutzen kann. Ich hoffe wirklich das die Unternehmen mit ihren Abos endlich mal auf die Nase fallen, ansonsten hat man bald Abos für 300€/Mon bei diversen Firmen an der Backe.
 
Man kann die Sache auch anders sehen.. die aktuelle Win 8 Vollversion kostet nun mal 220€ (pro) bzw. 99€ (normal). Damit ist man also schon fast in dem Bereich, was Windows + Gerät kostet. Wenn man sich dann noch die ganzen OEM/Systembuilder, Studenten,... Hausfrauen... sonst was Versionen ansieht, könnte man durchaus zu dem Schluss kommen, dass 1)Käufer der Vollversion sich vielleicht doch die ein oder andere Frage stellen, 2) bei MS durch diese ganzen subventionierten Versionen die Kosten- und Gewinnrechnung vielleicht doch nicht so gut ist. 3) Es gibt ja mindestens 4 Gerätesparten auf denen Windows läuft. Die Preise für Windows sind aber unterschiedlich.
Ich sehe in dem jetzigen Preismodell wenigstens kaum eine Zukunft.
 
@Lastwebpage: windows ist zum linux geworden...es gibt zu viele versionen...
selbst das paralel noch win xp,vista,win7,win8 und 8.1 auf computern gibt zeigt das es zu viele versionen gibt.

wenn ich win7 zB installiere: ist das erste was ich mache ein skript ablaufen lassen das zB interne sicherheit abschaltet...da sie uneffektiv und sogar überflüssig ist und WAT löscht.
meine win 7 ultimate dvd hat etwas über 3gb..soviel habe ich rausgelöscht..weil vieles überflüssig und von schlechter qualität ist.
 
Warum sollte man gleich neue Windows Version kaufen? Habe seit letzten Jahr Win 8 OEM und werde 2015 sicher nicht neuere Windows Version kaufen. Ich werde weiterhin bei Windows 8 bleiben bis die keine Updates mehr liefern so wie Win XP dann kann ich mir eine Wechsel auf neue Windows Version holen. Alle 2 Jahren neue Windows Version kaufen ist doch ein Blödsinn. Ist doch nur verbessertes Design und paar zusätliche Extras die die meisten ja auch nicht nutzen und nichts weiter anderes. Alles andere ist nur ein Betriebssystem.

http://www.directupload.net/file/d/3830/mhbw9quf_jpg.htm
 
Jetzt regt euch doch nicht so auf wo doch noch gar nichts wirklich fix ist -- ebenso wäre es denkbar, dass man im Abomodell quasi eine "Upgradegarantie" erwirbt und falls dieses nicht mehr genutzt wird man quasi entweder auf der gleichen oder der Basisversion der zuletzt eingesetzten Version "stehen bleibt"
 
Wenn Windows die Nummer weiter mit Abo und Gebüren durchzieht bin ich weg von Windows und steige lieber zu Apple um, da passt das Preis-Leistungsverhältniss im Jahre 2014 wenigstens! Es ist einfach echt nur noch nervig das Microsoft mit dem Kunden/Benutzer von Windows abzieht... da kann man sein Geld ruhig in was besseres investieren wo man auch keine Zeit mit Hardware Problemen und inkompatibiltät verbringen muss...
 
@aguilucho: Apple und P/L-Verhältnis... der war gut
 
Ich bin selbst Office 365 Nutzer und mit 7 Windows Systemen wäre ich begeistert von einem Windows 365 Abomodell! :)
 
@Ansibombe: als unternehmer würde ich mich erschiessen lassen, bevor ich son model auf dem leim gehe...der eigendlich nur einen sin haben kann: spionage.

die amerikaner sind wie die chinesen zu ihrer marktmacht gekommen...durch diebstal...nachbauen usw...die atombombe zB wurde von entfürten deutschen in den usa gebaut...worauf sie jetzt ihre militärische macht bauen.

so ist das in fast allen bereichen...in der it welt haben sie ibm (damals deutsch) per spekulationen an den börsen zum ruin gebracht um dann ibm auf zu kaufen... usw usw usw.

mein moto ist: trau keinem der us bürger ist...da er ein system unterstützt das weder dekokratisch, noch sozial oder gar rechtstaatlich funktioniert.
 
@anon_anonymous: Vor Spionage habe ich keine Angst, mein Leben ist so wie so öffentlich, wegen meiner Homepage www.christian-nickels.de Und wieso ein Abo Windows mehr spionieren als ein normales?
 
Einzig logishcer Schritt. Als Dienst aufbauen mit Abo Modell ist die einzige Zukunft für den Vertrieb von OS.
 
Der letzte Absatz. MS Bullshit vom feinsten.
 
Wie wäre es mit Privatanwenderlizenz und Professionelle Lizenz (nicht zu verwechseln mit bisherigem "pro"). Geld holen im Profibereich und Für Privatanwender eine Kostenlose Core Lizenz und bzw eine günstige "pro" Lizenz. Bedingung: Keine Komerzielle Nutzung. Alternativ dazu Abo-Modell... Wie bei Office 365 auch gestaffelt in Privatanwender und Firmen/Unternehmer. Problem gelöst. Im Gegenzug muß Microsoft aber richtig hart gegen Raubkopien von Windows vorgehen. Dadurch macht MS auch in Asien, Afrika und Lateinamerika wieder Terrain gut. Windows für Privatanwender war noch nie die Gelddruckmaschine für MS. Darum ist "M$" auch eine völlig fehlplatzierte Verunglimpfung des Namens, wenn man bedenkt, wo Microsoft seinen Hauptgewinn macht... nämlich da, wo das Geld ist. Völlig im Gegensatz zum angebissenen Obst, das seine hörigen Schäflein ausplündert. Natürlich ist Microsoft ein kapitalistischer Großkonzern. Aber wenn man die Profitquellen und Methoden genau anschaut, braucht mir keiner mit Google oder Apple als Alternativen kommen. Vor allem nicht bei deren Sicherheitspolitik. Wieviele Fälle von Großen Datendiebstählen gab es bei MS im Vergleich zu Apple oder Google?
 
abomodel...von spionage durch clouddienste und aktivierungen muß man ausgehen..alles eiterpickel der marktbeherschenden unternehmen...die wenn ms das anfängt der tot von ms sein werden....bzw die bespizelung so sehr fördern...das terrorstaaten einem vorkommen wie der garten eden.
kein privatanwender wird ein betriebsystem dieser art kaufen/wollen....
und ehrlich, ich wäre der erste der der bei so einem model einen crack programiert...weil ich es ekeleregend finde immer mehr rauspressen zu wollen, für immer weniger leistung (ms hat 2014 über 3000 leute entlassen!)...ergo kann ihre preis/leistung keine sehr hohe qualität haben...wenn ein markbeherschender konzern...so erpicht drauf ist menschen aus zu rauben.

wer diese geschäftspoltik unterstützt...ist selber schuld wenn man für immer mehr geld...immer weniger bekommt...als verbraucher.

danke den usa/nsa und ms befürwortern/anbetern für die minuse...
 
Das ist echt der Knaller. Alleine der Gedanke eines Abos sollte einen doch mal stutzig machen. Die Leute binden, dann die Preise wie man es will erhöhen und alles per Cloud, der total bespitzelte Kunde. Gar nicht auszudenken wenn Firmen dieses Kindergartensystem installieren. Darf ich vorstellen, Windows 10, mit bahnbrechenden Anordnungen der Apps, entfernen der Bugs aus Windows 8.1 und ansonsten NICHTS neues, NUR Kosmetik! Leute, wieso tut man sich das überhaupt noch an? Ich fasse diese Ahnungslosigkeit und Gutgläubigkeit der Kiddys nicht mehr. Nichts wird hinterfragt, alles wird gefressen. Man man man... wie die deutsche Presse.
 
Abos passen mir garnicht, auch wenn sie am Ende günstiger sind. Ich versuche meine monatlichen Kosten so niedrig zu halten wie möglich, da kann ich auf sowas echt verzichten. Erst Adobe, bei dem alle mit aufspringen (und es genug Probleme mit Updates gibt) und nun das?
'Monetisierung' ist doch eher Ausbeutung des Kunden bis es nicht mehr geht.
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