Windows 10: Tester sollen 2015 einfach auf Final upgraden können

Microsoft will den Nutzern der Windows 10 Technical Preview einen direkten Upgrade-Pfad auf die finale Version bieten. Auf diese Weise sollen Anwender, die aktuell die frühen Vorabversionen des neuen Betriebssystems testen, ihre jeweils dafür ... mehr... Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Technical Preview Build 9860, Windows Technical Preview Build 9860 Bildquelle: Microsoft Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Technical Preview Build 9860, Windows Technical Preview Build 9860 Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Technical Preview Build 9860, Windows Technical Preview Build 9860 Microsoft

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Finde ich gut. Mich hat die Neuinstallation auf meinem Notebook auch immer genervt.
 
@kritisch_user: naja, wenn man Alphas und Betas testet, sollte man trotzdem neu installieren, um nicht irgendwelche Sachen aus den Vorabversionen ins neue System zu schleppen. Und bei normalen Releases ging ein Upgrade von Version zu Version schon immer.
 
@der_ingo: Welche Sachen meinst du denn? Ich behaupte jetzt mal, das man alle Altlasten los wird und ein sauberes System vorfindet.
 
@William: Ja, genau das ist das Problem in der heutigen Zeit: Viel zu viele Leute behaupten einfach mal...
 
@doubledown: ... und noch mehr Leute glauben erst mal!
 
@doubledown: Kann man aber bezüglich der angeblichen "Altlasten" durch ein Upgrade, deren Existenz seit ewigen Zeiten immer wieder einfach nur ohne irgendwelche Belege nachgeplappert wird, genauso sagen. ;)
 
@William: wie soll man ein sauberes System vorfinden, wenn die Einstellungen des vorherigen Systems migriert werden? Es findet eine Migration des Userprofils statt und damit aller Einstellungen, die darin liegen - inkl. der Einstellungen, die vielleicht nur im Rahmen der Preview getestet wurden. "Sauber" ist was anderes.
 
@der_ingo: gut ändern wir "sauberes System" in "saubereres System"
 
@der_ingo: Das Userprofil wird von der Cloud migriert. Funktionen die in der Preview vorhanden waren und in der Final nicht mehr vorhanden sind, werden auch nicht übernommen. Höchstens finden sich Einstellungen von Spielen oder Programmen, die nicht mehr funktionieren, da womöglich nicht unterstützt werden. CCleaner drüber laufen lassen und gut ist.
 
@William: Beschäftige dich bitte kurz damit, wie Upgrades bei Windows funktionieren und die Migration von Profilen. Dann schreibst du beim nächsten Mal nicht so einen Unsinn von wegen "von der Cloud". ;-)
 
@der_ingo: Was ist daran Unsinn? Nutzt du Windows 8/10 mit einem Microsoft Account, sind in der Tat sämtliche Einstellungen, also auch die aus der Preview, online in deinem Microsoft Account gespeichert. Installierst du Windows 10 dann neu, werden sämtliche dieser Einstellungen beim ersten Login bezogen und gesetzt, auch die in der Preview getätigten. Wie ich meinen Explorer in der Windows 8 Beta eingestellt hatte, so hab ich ihn dann auch nach Neuinstallation der Final vorgefunden.
Bezüglich Einstellungen, deren Standard-Wert sich bei Erscheinen der finalen Version geändert hat, ist es bei MS meinen Erfahrungen nach aber auch schon seit Längerem so, dass bei einem Upgrade dann zunächst einmal der neue Standardwert gesetzt wird, es also nicht zu einer Übernahme nicht mehr zeitgemäßer Preview-Einstellungen kommen kann.
Bei Anpassungen der Oberfläche durch den Nutzer wird zurecht davon ausgegangen, dass dieser sich das so eingestellt hat, wie er es haben will, das wird also bei einem Upgrade logischerweise nicht angetastet.
Ich hätte wirklich mal gerne Belege dafür, wo es bei aktuellen Windows-Versionen konkret zu funktionsbeeinträchtigenden "Altlasten" bei einem Upgrade kommt.
 
@mh0001: was du beschreibst ist das Anmelden mit einem Microsoft Konto auf einer frischen Installation. Dabei werden natürlich nur ein paar Einstellungen aus der Cloud übernommen.
Hier geht es aber um ein Upgrade und dabei wird der Benutzer-Teil der Registry übernommen. Und zwar vom lokalen Benutzerprofil.
 
@der_ingo: Sehr richtig. Das lokale Nutzerprofil enthält geschätzt um den Faktor 10 mal mehr User bzw. Profilinformationen für das lokale Betriebssystem als alles, was evtl. per Microsoft-Account aus der Cloud kommt.

Die Cloud ist bei diesem Vorgang ggf. sogar völlig unerheblich, weil man sich zum Glück unter Windows 8.0, 8.1 und 10 immer noch mit einem reinen lokal erstellten Account anmelden kann, ganz ohne Microsoft-Konto oder Cloud-Gedöns (gleichwohl Microsoft diese lokale Anmeldemöglichkeit schon bei Windows 8.0 gut versteckt hatte, aber es gibt sie immer noch, auch bei Windows 10).

Ich persönlich habe zwar für privat einen Microsoft-Account, allein schon wg. WP, verstehe aber, wenn es Privatleute gibt, die das nicht möchten. Einzig der Marktplatz bzw. Store fällt für diese Leute dann (r)aus.

Und in der Firma gibt's ja wohl nur eines, nämlich ganz klar die AD-Anmeldung.
 
@kritisch_user: Mit der Einstellung solltest du keine Preview installieren.
 
@SpiDe1500: Previews sind nie für den produktiven Einsatz gedacht gewesen und grundsätzlich mit Vorsicht und idealerweise auf einem separatem System einzusetzen...
Mir fällt da spontan eine Prev von Vista ein das MP3 Files zerstört hat.. grmpf. PP!
Auf sowas würde ich auch nie neu einfach aufsetzen...
 
@SpiDe1500: Ich habe immer schon auf meinem Notebook alle Previews mitinstalliert. Ich bin Privat-Mann. Ich brauche keine "produktives" System. Mir macht es einfach Spaß neue Versionen auszuprobieren. Schlimme Fehler gibt es meist eh nicht.
 
Ich habe schon ohne irgendwelchen Tricks von Windows 7 auf Windows 8 Preview und zuletzt auf RTM installiert. Meine Tochter erfreut sich immer noch an dem System.
 
Dabei gehen Neuinstallationen doch mittlerweile recht fix. Windows synct so gut wie alle Einstellungen (inkl. Wallpaper), die Hälfte der Programme die man vor 5 Jahren noch nutzte liegen in der Cloud, ... Wenn ich mich daran erinnere, wie lange man Windows vor 10 Jahren allein mit Treibern füttern musste...

Ansonsten gefällt mir die Intention. Sieht mir so aus, als würde Microsoft schon einmal üben später auch einen schnelleren Release-Cycle einzuführen. Dann kommen offizielle Updates genau wie jetzt die DP-Updates.
 
@sibbl: Ah ja, die Hälfte der Programme in der Cloud. Also bei mir nicht eins.
 
@Paradise: Er meint einfach aus dem Internet zu laden und zu installieren.
 
@JoePhi: Wenn er das so meint wären es alle Programme. Da hab ich nicht eins das im Laden gekauft und auf CD/DVD wäre (außer alte Spiele).
 
@Paradise: E-Mails + Mail-Client liegen im Netz, Todo-Listen und Notizen liegen im Netz, Bookmarks+Passwörter liegen im Netz, Musik+Videos streamen aus dem Netz, Quellcode liegt im Netz, Addressbuch liegt im Netz, Kalender liegen im Netz, Chat-Verläufe liegen im Netz, ... ich weiß nicht ob ich ein Einzelfall bin, aber viele Sachen sind heutzutage für mich deutlich einfacher geworden. Und wie JoePhi sagt, werden Treiber und andere Tools fix aus dem Netz geladen - wenn ich sie nicht eh schon portabel nutze. Wichtige lokale Sachen liegen mittlerweile in einer VHD, die beim Start gemountet wird und einfach gesichert werden kann, während ich weiterhin eine einzige Partition nutze, die somit geleert werden kann.

EDIT: bevor mir hier noch mehr unterstellt wird... ich nutze OwnCloud, meinen eigenen VPS mit Mail-Software, Spotify+Netflix, Passwörter sind natürlich verschlüsselt und auch lokal gesichert... und ja, das self-signed certificate muss halt bei der Neuinstallation wieder rein - das ist schon mit das Zeitaufwändigste ;)
 
@sibbl: Davon liegt bei mir nichts im Netz - Passwörter schon gar nicht. Für Kalender und Adressbuch nutze ich Baïkal um lokal zu synchronisieren. Nicht mal IMAP nutze ich sondern POP3.

Mein Meinung zur Speicherung Persönlicher Daten in der Cloud habe ich schon mal kund getan: winfuture.de/news,84527.html#c2525521
 
@sibbl: ...und dann ist das Netz mal weg und du stehst dumm da.

Es gibt gute Gründe, Kopien entsprechend gesichert ins Netz zu stellen. Als Backup oder für den Zugriff mit anderen Geräten. Aber die tatsächlich genutzten Daten liegen lokal und natürlich sind Programme lokal installiert - insbesondere auch ein Mailclient.
 
@der_ingo: nö, weil die relevanten Dinge habe ich trotzdem noch irgendwo lokal. Ist nicht wirklich dramatisch, wenn der Uni-Kalender nicht verfügbar ist, Spotify oder Netflix mal ausfallen. Mails werden auf meinem VPS vom Mail-Tool gesichert, ich sehe da kein Problem.
 
@sibbl: Nobel von dir, dass du alles mögliche von dir dem Cloud-Betreiber zur Nutzung überlässt und es nebenbei auch den Geheimdiensten quasi frei Haus lieferst.
 
@TiKu: wenn ich der Cloud-Betreiber bin, sieht das schon anders aus - meinst du nicht?
 
@sibbl: Passwörter wären eines der letzten Dinge die ich im Netz lager.
Knappe 17TB Videomaterieal lager ich auch nicht in der Cloud (aber dafür aufm NAS, was dem nahe kommt) und mit dem fetten DSL4000 hier in der Gegend (eigentlich ja DSL6000, wenn das auch ankommend würde ...) ist "CLOUD" nur eine Erfindung Marketingindustrie um uns zu verspotten!
 
@crmsnrzl: als wären die Passwörter nicht verschlüsselt... und Videomaterial = Netflix und Co. Dafür reicht auch DSL4000, außer man will Full-HD. Aber ja, im Dorf der Eltern liegt DSL1000 an, ich weiß wovon du redest ;)
 
@sibbl: 1. Passwörter speicher ich gar nicht, auch nicht verschlüsselt. Nicht aufm dem Rechner und auch nicht in der Cloud. Das ist nicht der Sinn von Passwörtern.
2. Bei Videomaterial sprach ich nicht von TV-Serien und Kinofilmen, sonst hätte ich das auch so gesagt. Als Hobbyfilmer (meine bessere Hälfte) kommt sehr schnell sehr viel an Bytes zusammen.
3. Bei DSL4000 ist zwar der Download recht dünn, aber für Cloudnutzung ist der popelige Upload der Todesstoß. Lad mal mit 512kBit/s ein 2 Stunden langes Hochzeitsvideo in die Cloud. Prost Mahlzeit.
 
@sibbl: Die Neuinstallation an sich ist in 10-15 Minuten gegessen... Und dann "Update 1/192 wird heruntergeladen". DAS nervt mich bei Windows bis heute
 
@Slurp: So macht man das auch nicht.
1. Maximal 3 Updates auf einmal und dann prüfen, ob der PC dann noch läuft. So kann man die fehlerhaften Updates eingrenzen.
2. Erst Updates aufspielen, wenn mindestens 2 Monate keine Beschwerden von anderen Nutzern kommen.
 
@Grendel12: Schreibst Du hier zu Rechnern in hochsensibelen Bereichen oder zu Privat-PC? Sollte Letzteres zutreffen, dann gilt bei Deinen genannten beiden Punkten: da hat jemand eindeutig zuviel Zeit.
Speziell zu 2. es gibt Updates, die sich regelmäßig Monat für Monat erneuern, da würde ein Update nach Deiner Logik also nie stattfinden.
 
@Bengurion: Der Punkt 2 von Grendel ist in jeder gut administrierten Firma ein muss. Wenn man sich an diesen Punkt hält, wird Punkt 1 meiner Meinung nach allerdings überflüssig.
 
@pr!nz3nroll3: wie gesagt, es besteht ein Unterschied zwischen einer "gut administrierten Firma" und einem privaten PC.
Zudem ging es Slurp speziell um die Neuinstallation eines OS. Und bei Windows 7 war dieses "Update 1/192" nicht unrealistisch. Aber wer da wirklich die Updates in Dreierschritten installiert, hat, wie schon geschrieben, eindeutig zuviel Zeit.
 
@Slurp: das habe ich mal außer acht gelassen, angesichts der Tatsache dass eine Neuinstallation bei einem neuen Windows 10 nicht ganz so dramatisch enden wird ;)
 
@sibbl: zumindest im ersten halben jahr xD
 
@Slurp: selbst beim Release wird es schon mind. 10 Updates geben, aber ich denke das ist heutzutage auch schneller erledigt als zu Win XP-Zeiten ;)
 
Ich nehme an es wird spätestens bei einer "Core"/Home Edition problematisch mit dem upgrade auf die final...
 
@0711: Warum? Solange der Upgradepfad in der Upgrade Matrix Datei angegeben ist, kann man auch von Pro auf Core 'Upgraden'. Das ist dem Upgrade System vollkommen egal, ob da von Core auf Pro oder von Pro auf Core oder auf die Hello Kitty Edition upgegradet wird. Das es bis jetzt nicht ging, liegt primär daran, dass es den Pfad in der Matrix Datei nicht gab und sich somit das Setup geweigert hat, es zu tun.

Bei den Servern funktioniert das ja auch. Da kann man (teilweise sogar ohne Neuinstallation) von der Demoversion nach oben oder nach unten Upgraden. Das stört da auch nicht weiter. Von daher sehe ich da bei den Clients auch kein Problem.
 
Ich finde die neue Microsoft Strategie gut, aber hier merkt man wirklich die technische Überlegenheit von Linux in einigen Bereichen. Vollkommen idiotisch, dass bei jedem neuem Bild ein komplett neues Image runtergeladen werden muss. Unter Linux lädt man sich einfach den neuesten Kernel runter und nach einem simplen Neustart hat man ohne irgendwelche Ladezeiten die neueste Version.
 
Cool wäre das. nutze die 10er schon gerne. außer das sie ständig ordner auf meine wechselbaren datenträger erstellt ... das nervt mich tierisch. und wenn die deutsche kommt, wird natürlich diese installiert. wobei mich das englisch jetzt gar nicht so extrem stört.
 
OK, dann kommt demnächst die deutsche 10 auf den Rechner :)
 
@Chris Sedlmair: oder OpenSuse
 
@jediknight: Nicht wirklich. Ich habe gerne zuverlässig funktionierende Treiber zu Hardware und Peripherie. Alle Linux-Versuche meinerseits scheiterten daran. Seit Windows 8.1 gibts überhaupt keinen Grund mehr was anderes als Windows zu verwenden. Zumindest nicht für meine Bedürfnisse. Früher war Windows gezwungenermaßen und ich habe MS gehaßt. HEute ist es Überzeugung, nach Erfahrungen mit anderen Betriebssystemen. WEnn sich nichts gravierend ändert, bleibe ich bei Windows. Vor allem in hinblick auf Integration von Phone, PC und Xbox One gibt es nichts vergleichbares
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