Langzeittest: Kaum ein Nutzer bringt SSDs an ihre Lebensgrenze

Vor weit über einem Jahr haben die Kollegen von Techreport einen Langzeit-Test mit SSDs begonnen, um deren Lebensdauer auf die Probe zu stellen. Inzwischen sind die meisten Speichersysteme ausgefallen, doch zwei Modelle laufen weiter wie am ... mehr... Speicher, Flash, Ssd, Seagate Bildquelle: Seagate Speicher, Flash, Ssd, Seagate Speicher, Flash, Ssd, Seagate Seagate

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Ich habs schon geschafft, ne Intel SSD X25-M ist mir nach 3 Jahren gestorben. Wurde von einem auf den anderen Tag nicht mehr vom Computer erkannt - Kabel tauschen hat nichts genutzt. Alle anderen SSD laufen bei mir aber nach wie vor problemlos, und das sind einige
 
@KRambo: Hier gehts um die Speicherzellen, nicht um den Controller. Das hatte ich nach ca. 1 Jahr mit einer OCZ Vertex auch schonmal. Hab dann eine Corsair gekauft, da die OCZ eingeschickt wurde. Die Austausch-OCZ läuft jetzt aber im Rechner meiner Freundin schon mind. 2 Jahre ohne Probleme.
 
@KRambo: Ich hatte mal bei einer von OCZ das Problem, dass sich die Sektoren nach und nach verabschiedeten und Windows bei jedem Boot Dateien verloren gingen (nach 1 Jahr).
Mit einer Samsung SSD hatte ich das auch schon mal, dass diese von heute auf morgen nicht mehr ging (1,5 Jahre). Insgesamt kann man aber schon sagen, dass SSDs inzwischen recht gut halten, denn weitere SSDs habe ich auch, die bisher ohne Probleme laufen. Wenn jemand aber erwartet, dass er bis 10 Jahre damit auskommt, so wie das bei vielen Festplatten der Fall ist, muss man dem Nutzer von vornerein erklären, dass er damit wohl nicht hinkommt.
 
@Irgendware: 10 Jahre sollten für die heutigen SSDs doch eigentlich überhaupt kein Problem sein.
 
@Chris81: Das sehe ich anders. Es ist die eine Sache mit großen Schreibmengen hochzurechnen wie viel TB oder PB die SSD aushält, aber es gibt noch andere Faktoren, die auch einen Einfluss darauf haben. SSD-Ausfälle, mit denen ich bisher zu tun hatte, fanden statt, bevor die SSD eine zweistellige Anzahl TB geschrieben hatte. Vielleicht sind ja auch die Controller anfälliger, da diese mehr Last ausgesetzt werden, als bei einer Festplatte - insbesondere beim Lesen/Schreiben vieler kleiner Blöcke. Ich kann nur spekulieren, habe aber den Eindruck, dass SSDs zwar deutlich haltbarer geworden sind, aber immer noch ein größeres Ausfallrisiko als Festplatten bergen. Genaueres werden wir erst in ein paar Jahren wissen.
 
@Irgendware: Bei den älteren SSDs waren es meistens Firmware-Probleme, die für die frühen Ausfälle verantwortlich waren. Mittlerweile ist die Software aber schon sehr viel ausgereifter und ich traue den heutigen SSD mittlerweile schon mehr als den mechanischen Festplatten.
 
@Chris81: Mehr trauen ? Ich denke die beiden Speichersysteme geben sich nicht mehr allzu viel. Trotzdem tausche ich nach 5Jahren beides aus. Erstens sind die neuen meist deutlich schneller und zudem auch noch günstiger. Die alten Platten bleiben dann meistens noch im Receiver oder für ähnliche Zwecke wo es wenig stört, wenn sie den Geist aufgeben.
 
@KRambo: Meine Intel SSD X25-M G2 arbeitet seit 2009 problemlos :) Über 8TB Schreibvorgänge und über 10.500 Betriebsstunden.
 
Wie jetzt? Dabei war TLC doch ein großer Schritt Richtung Weltuntergang und bereits beim Aufkommen von MLC wurde prophezeit, dass die SSDs wie die Fliegen sterben würden. Oder war es doch wieder nur das Geheule von Internetkindern, die sich wie so häufig mal wieder schlauer hielten, als sie sind?

Abgesehen davon muss man aber die Methodik dieses "Tests" kritisieren. Statistisch ist dieser aufgrund der wenigen Exemplare pro Modell nämlich quasi ohne Relevanz.
 
@Friedrich Nietzsche: "Abgesehen davon muss man aber die Methodik dieses "Tests" kritisieren. Statistisch ist dieser aufgrund der wenigen Exemplare pro Modell nämlich quasi ohne Relevanz."
sagen wir so, Wenn der eh schon hohe Wert von 22 TB mindestens um das 30-fache übertroffen wurde und ja 6 SSDs getestet wurden, dann kann man zumindest sagen, dass die Technik wohl funktioniert. Natürlich gibts bestimmt auch SSDs, die früh verrecken, aber dann ist auch die Frage, woran es genau lag. Genau so sterben auch immer wieder normale HDDs schon nach wenigen Wochen im Gebrauch.
 
@FatEric: Man kann Aussagen über die Technologie "SSD" an sich machen. Aber nicht zu einzelnen Modellen, so wie das hier praktiziert wird. Wer kann sagen, ob das nicht ein Montagsmodell der Intel SSD 335 war? Oder gar ein extrem robustes?
 
@Friedrich Nietzsche: Das stimmt schon, aber der Test sollte wohl weniger ein bestimmtes Modell testen, sondern SSDs an sich. Und da sind 6 Platten dann schon recht aussagekräftig, wenn selbst die schlechteste Platte weit länger läuft, als vom Hersteller angegeben. Im Test sieht man ja auch, dass die Streuung zwischen den beiden identischen Modellen extrem hoch ist. Aber beide Werte wird man als normaler Nutzer niemals erreichen.
 
@Friedrich Nietzsche:
Nur wurde solch ein Test schon von vielen anderen Portalen und Foren öfters gemacht, auch mit den gleichen Modellen. Diese Ergebnisse sind absolut typisch.

Man muss sich halt nur mal vorstellen dass selbst 22 TB sehr lange halten würden bei 08/15 Gebrauch. 750 TB würden da hunderte von Jahren bedeuten. Da fällt der Controller oder andere Bauteile früher aus.
 
@Friedrich Nietzsche: Ob es nur Geheule ist oder nicht, ich bleibe den MLC Zellen sicherheitshalber weiterhin treu.
 
Mir ist vor kurzem eine OCZ Vertex 4 mit 256 GB abgeraucht, ließ sich auch nicht mehr erkennen. Nach 4 Wochen Wartezeit vom Hersteller hat Cyberport dann doch dankbarerweise den vollen Kaufbetrag (immerhin 193 EUR) erstattet. Konnte ich mir einfach eine Samsung 840 mit 512 GB für den gleichen Betrag kaufen :D
 
@Stefan Hueg: Auf diese Weise bin ich auch von OCZ auf Samsung Pro umgestiegen... Die Dinger taugen einfach nix, hatte vor der Rückerstattung 2 Mal Austausch bekommen, und die Dinger sind auch einfach so weggestorben, eine von denen lief sogar von Anfang an nicht.
 
@Stefan Hueg: OCZ baut anscheinend wirklich schlechte SSDs. Die meisten Leute beschweren sich über die Vertex Modelle. Meine Vertex 2 ist auch nach 1,5 Jahren abgeschmiert, obwohl ich gründlich darauf achtete sie nicht viel zu beschreiben.

Meine Samsung 840 Pro hingegen läuft seit über 2 Jahren problemlos, obwohl ich deutlich mehr und öfter Dateien darauf kopiere als bei der alten Vertex.
 
@Ryou-sama: Das Bild ist nur verschoben. Die Vertex Modelle waren die billigsten auf dem Markt und nach der Manier Geiz ist Geil haben eben viele diese gekauft. Der Tod der Platten liegt auf gleicher Höhe wie bei allen anderen Herstellern auch. Nur OCZ fällt eben da aus der Reihe weil eben soviele die Vertex gekauft hatten. ;-)
 
@Akkon31/41: Im Forum von Hardwareluxx wurden in den letzten Jahren immer mal wieder Ausfallstatistiken veröffentlicht und da lagen die OCZ SSDs prozentual gesehen immer meilenweit vor jeglicher Konkurrenz. 2013 kam da OCZ z.B. auf eine Ausfallquote von 6,6% während Samsung bei 0,05% lag.
 
@Akkon31/41: Wie gesagt: Meine Vertex 2 gab nach nur 1,5 Jahren komplett den Geist auf, obwohl ich sie extrem schonte bzw. die Schreibzugriffe des Systems nur auf das Nötigste reduzierte. "Der Tod der Platten liegt auf gleicher Höhe wie bei allen anderen Herstellern auch" trifft hier auf gar keinen Fall zu.
 
Leider geht es bei SSDs ja nicht nur um den möglichen Ausfall einzelner Speicherzellen, sondern eben auch um die restliche Elektronik. Meine ersten beiden SSDs von OCZ sind einfach von jetzt auf nachher gestorben und wurden auch gar nicht mehr vom Controller erkannt. In solchen Fällen kann es einem herzlich egal sein wie lange die Speicherzellen noch gehalten hätten.
Ich habe jetzt geschätzt 20-30 HDDs zu Grabe getragen, was im Schnitt also ungefähr eine pro Jahr ist, aber nicht eine einzige davon ist auf Grund von elektrischen Problemen ausgestiegen. Von daher kann ich den Ärger den ich mit den SSDs von OCZ hatte beim besten Willen nicht nachvollziehen.
 
@Johnny Cache: Ebenso ist mir eine der ersten SSD's von OCZ nach einem halben Jahr gestorben. Mit den Samsung Pro's 'fahren' alle die ich kenne gut.
 
@Johnny Cache:
Schon 3 abgerauchte OCZ in diesem jungen Thread.
OCZ ist/war dafür bekannt. Das sollte man nicht auf andere SSDs übertragen.
 
@Freudian: Das ist wahr. Meine restlichen SSDs auch Markenprodukte und leben alle noch.
 
@Johnny Cache: Ich find's interessant, wie unterschiedlich die Erfahrungen jeweils sind. Ich habe bis jetzt nur eine tote Festplatte erlebt, eine 8GB IBM Deskstar SCSI-Festplatte. SSDs sind mir noch keine gestorben, lediglich meine Corsair hatte eine Weile Probleme, bis ich die Firmware mit einem Update versehen habe.
 
@3-R4Z0R: Das hängt natürlich auch stark mit der Nutzung ab. Wenn man die Dinger praktisch 24/7 betreibt, stehen die Chancen daß sie in absehbarer Zeit den Geist aufgeben natürlich deutlich besser als wenn sie nur 9 Stunden wie in einem Office-PC genutzt werden.
Man rechnet ja auch damit daß sie irgendwann sterben, nur bei bestimmten Herstellern, wie in meinem Fall Seagate, scheinen sich die Fälle überproportional zu häufen.
 
Ich hab mir gerade von der Cyberport aktion 2 840 Evo 1TB gekauft. Hab die neben der Boot-SSD drin und eine Raid 1 Partition (für das wichtige Zeug) sowie eine Raid 0 Partition über beide Platten erstellt (Intel FTW!). Die Raid 0 Partition liest laut Atto ab 128k mit 1GB/s. Schon ne tolle Erfindung diese SSDs :).
 
@RocketChef: Das tolle an SSDs ist ja garnicht so sehr, dass sie so einen extrem hohen durchsatz haben, sondern dass die Zugriffszeiten fast 0 ist. Selbst eine SSD die nur mit 100 MB die Sekunde liest wäre einer HDD, die sequenziell inzwischen deutlich schnell ist, in den meisten Fällen überlegen.
 
@FatEric: So schlecht sind HDDs auch nicht. Zum Beispiel hat eine WD Velociraptor 200 MB/s. Aber HDDs sind nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zu SSDs sinnvoll. Eine 6TB-Platte kostet 200 Euro, davon sind SSDs noch weit entfernt.
 
@Nunk-Junge: Wo kostet aktuell eine 6 TB Platte 200 Euro??? Heute morgen kostete über Geizhals eine 6 TB noch 240 Euro. Des Weiteren kannst du eine VR nicht mit einer SSD vergleichen. Die VR ist eine HDD mit Lese und Schreibkopf der immer in Stellung gebracht werden muss. Bei SSDs gibt es das aber nicht. Daher sind die SSDs einer VR überlegen. Denn während die SSD bereits sofort Daten überträgt, muss die VR erstmal die Schreib und Leseköpfe in Stellung bringen. Von der Lautstärke und dem höheren Stromverbrauch mal ganz abgesehen.
 
sollten sich, bevor alle anschlüsse geändert werden, zwecks retrocomputing in 20-40 jahren schnell um stabilere ssds kümmern.
 
Bei mir sind SSDs schon nach ein paar Monaten gestorben. Mittlerweile scheint es deutlich besser zu sein, aber bei uns im Büro sind die ersten SSDs gestorben wie die Fliegen.
 
Samsung wird in den höchsten Tönen gelobt, aber mit meiner Plextor M5S SSD, welche jetzt nicht gerade zu den meistgekauftesten SSDs gehört, läuft bereits 2 Jahre einwandfrei. Bin sehr zufrieden damit.
 
@paste2k: Beim Marvell-Controller der Plextor-SSD's gibts eben auch nichts auszusetzen ;)
 
@paste2k: 2 Jahre sind selbst bei 24/7-Betrieb mMn noch nichts, über das man "sehr zufrieden" sein sollte, höchstens sehr unzufrieden, wenns schon innerhalb der ersten beiden Jahren Probleme gibt.
 
@Link: Ja, sehe ich genauso. Sich bereits nach 2 Jahren ein Urteil über SSDs zu bilden, nur weil sie in diesen Zeitraum problemlos liefen, ist sehr vermessen. 2 Jahre Laufzeit sind für Speichermedien doch keine Grundlage um über deren "Qualität" und Ausfallsicherheit zu diskutieren.

Gibt es denn hier auch Nutzer, die bereits länger als z.B. 4 Jahre eine SSD problemlos im regelmäßigem oder auch Dauerbetrieb haben? Das wäre mal interessant!
 
Da lohnt die SSD nicht. Lieber weiterhin normale HDD SATA Festplatten benutzen daher längere Lebensdauer. Meine alten 2 IDE Festplatten 250GB sind fast 19 Jahre alt und läuft immer noch reibungslos. Die anderen 6 SATA Festplatten mit unterschiedlichen Grössen sind mittlerweile fast 7 jahre alt. Nur 1x ging 500GB Platte kaputt wegen ständigen hin und her Übertragung.
 
@Deafmobil: 1995 waren Festplatten mit einer Größe von 500 MB schon relativ teuer und du hattest damals schon Platten mit 250GB?
 
@Chris81: keine Ahnung von was der TYP redet... Mein erster PC:
Zwischen 1996-1997, AMD 166 MHz, Windows 95, 1,3GB HD...
Und der sagt , 250GB 1995.... vergessen sie einfach die Postings hier.. Leute schreiben einfach irgendwas ohne nachzudenken was sie gerade schreiben...
Wahrscheinlich ist er uns immer 10-15 Jahre voraus und hat schon eine Exa-Byte HD (1 Exa-Byte = 10^6=1000000 TB) und wir halt noch nicht.... Zum Thema "hab mich leider verdrückt".. M und G sind WEIT auseinander auf der Tastatur :)... Wenn sie mit einem Hund reden bringt ihnen das mehr als Deafsmobil's Artikel durchzulesen :)
 
@Chris81: Wie man folgender Seite entnehmen kann, https://de.wikipedia.org/wiki/Festplattenlaufwerk#Speicherkapazit.C3.A4ten_der_verschiedenen_Baugr.C3.B6.C3.9Fen wird die 250 GB Platte ca. 10 Jahre alt sein.
 
@Stefan1200: Deafmobil er hatte schon eine vor 19 Jahren *G* Keine Ahnung wie er das gemacht hat.. Hätte da ein paar Theorien
a) E.T. war bei ihm
b) der Film "Interstellar" zeigt, dass er es sich selbst aus der Zukunft bringen hätte können
c) Er arbeitete bei der NSA und verwendete die geheimsten Geräte
d) Unsere Uhren und Kalender gehen anders.
e) er hat sich zuhaue selbst eines Gebaut.
f) Vielleicht ist er Chinese, die ham ja irgendwie andere Kalenderjahre als wir.
vielleicht ist er bei scientology oder bei den Zeugen Jehovas dabei.
h) jetzt kommt die wahrscheinlichste Theorie. Er hat GB und MB vertauscht *G* Kann jedem IT'fan mal passieren *G*
 
@setitloud: Vielleicht meinte er auch 250 Gigabit. Das wären dann 32 Gigabyte, wo wir dann bei einem Alter von ca. 15 Jahren sind. Und das man sich dann um ein paar Jahre verschätzt ist noch okay. :)

So oder so, ich denke bei normaler Nutzung liegt die Lebensdauer von SSD und normalen Festplatten (sofern wir jetzt Produkte einer vergleichbaren Preisklasse miteinander vergleichen, d.h. billig HDD mit billig SSD, als auch hochwertige HDD mit hochwertiger SSD) gleich auf. Das es immer wieder mal Baureihen und Modelle gibt, die nichts taugen, gibt es bei normalen HDDs auch.
 
Anstatt zu trollen sollte man mich informieren dass es noch nicht gab. Ich kann ja nicht alles merken.
 
@Deafmobil: Hä? Wer trollt denn hier bitte? Du hast behauptet, dass du noch eine 19 Jahre alte 250GB große HDD im Einsatz hast, nicht wir!
 
@Deafmobil: 1995 hab ich meine ersten Conner CFA 850MB gekauft! Das war so ziemlich das Grösste damals (was man bezahlen konnte!)
 
@oetti1731: er war dir halt 10 Jahre voraus :)
 
@Deafmobil: Netter Trollversuch. 1995 gab es noch keine 250 GB Platten. Zu der Zeit hat man gerade die 1 GB Grenze überschritten.
 
@Akkon31/41: 1GB gab es schon 1981: https://www.youtube.com/watch?v=JJOiWLcPU18
 
@NewsLeser: Wir reden hier vom Consumer Markt ;-)
 
@Deafmobil: Und das wo ich ca 1996/97 für 8GB 400DM bezahlt habe - RESPEKT
 
Wollt grad sagen, 250 MB kommt eher hin. 250 GB hätte 1994 noch einige Jahre lang kein Bios erkannt, wären sie denn verfügbar gewesen. Kann man heute aber sicher noch gut eine Hand voll Wallpaper drauf ablegen.
 
@ElGonzales: Oder das, was Du Dein ganzes Leben lang an Texten zu schreiben schaffst in Form von ASCII-Dateien. Viele Leute würden die 250MB-Platte in dem Fall nicht einmal zu einem Viertel voll bekommen.

Das sind aber dann meistens die, die alle 2 Monate eine neue Festplatte kaufen, weil sie als Ausgleich dafür, dass sie selber nicht kreativ sind die Fantasien anderer Leute in Form von Kinofilmen und Fernsehserien massenweise konsumieren und das ganze Zeug dann irgendwo speichern müssen. ;-)
 
solange die noch immer so teuer sind bringt einem da wenig. ich kauf erst wenn 1tb unter 100 € ist mir egal wie lang das dauert. als "speicher" sind die einfach zu teuer. als system platte reichen an sich ja vorerst 128 gb und die preise sind ja ok wenn sie auch besser sein könnten.
 
@Tea-Shirt: Als Speicher sind die auch nicht gedacht, sondern als Beschleuniger für OS und Programme. Außerdem machen die in speziellen Szenarien Sinn. Als Speicher...wozu? Ob ich ein Film von HDD oder SSD abspiele macht keinen unterschied in der ausführung, wohl aber im Preis. Die SSD ist atm die beste Möglichkeit seine Arbeitsmaschiene zu beschleunigen. Als großer Speicher für Dateien ist sie hingegen nie gedacht gewesen und hier macht sie auch technisch keinen Sinn.
 
hmm, die haltbarkeit (genauso wie bei aller neueren technik) ist mir viel zu gering...ich hab hier noch hdds am laufen, die sind Bj 1998...gut damals waren die "großen" sehr teuer... aber die haltbarkeit sehe ich bei keiner neueren platte (ob hdd oder ssd ist dabei egal).

mir sind die "modernen" sachen zu sehr auf KAPUTT gehen gemünzt/produziert, darum werde ich niemals ein gerät kaufen das ssd benutzt, bzw keinerlei ssd kaufen.
 
@anon_anonymous: da hast du wohl Glück gehabt oder ich Pech: die beiden bei uns je kaputt gegangenen HDDs sind so etwa aus den Jahren 1996-1998 (2 und 3 GB), alle andere sind OK, auch die neueren.
 
@anon_anonymous: Naja aber bringt dir die Haltbarkeit seit 1998 heute wirklich noch Freude, bzw. reicht der Speicherplatz wirklich noch ?

Festplatten sind früher genauso kaputt gegangen. Vielleicht nutzt du ja deinen Rechner nicht intensiv.
Bei deiner Festplatte würde theoretisch auch nur noch Windows 98 Freude bereiten. Denn mit allem anderen wäre sie maßlos überfordert.
 
@anon_anonymous: Ich habe eine SSD auch nur in meinem "immer dabei" Subnotebook. Der besseren Resistenz von SSDs gegenüber Erschütterungen wegen.

Bei Desktoprechnern sehe ich hingegen keinerlei Vorteil in SSDs. Schon der Prozessorlüfter oder die Wasserkühlung ist lauter als eine heutige Stromsparfestplatte. Damit haben SSDs im Desktop nicht mal von der Lautstärke her wirkliche Vorteile. Möglicherweise nehmen sie unter Last weniger Leistung auf, aber wen kümmern nicht einmal eine Hand voll Watt, wenn Prozessor und Grafikkarte bald das Hundertfache davon verbraten? Dazu haben SSDs bei gleichem Preis viel weniger Speicherplatz als eine Festplatte und wenn man am Desktop einige TB speichern möchte, ist man daher gezwungen zur SSD noch eine normale Festplatte einzubauen, was dann Stromverbrauchs- und Geräuschemissionsvorteile der SSD wieder zunichte macht.

Gegen SSDs sprechen auch erhebliche Probleme bei der Datensicherheit. Während man z.B. bei einer Festplatte, die bei einem Hausbrand zuerst Feuer und dann Löschwasser abbekommen hat nach Umbau der Platter in ein funktionsfähiges, baugleiches Festplattenmodell und etwas Abgleicharbeit oft sämtliche Daten retten kann, rettet man bei einer SSD schon nichts mehr, wenn ein Fehler im Netzteil des Rechners die Elektronik der SSD toastet. Durch das Wear-Leveling sind die Daten auf den Speicherbausteinen meistens derart verstreut, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass man aus einzelnen überlebenden Speicherbausteinen nie wieder eine zusammenhängende Datei ausgelesen bekommt. Damit sind die Daten Geschichte.

Wenn die Elektronik der SSD bei einem Brand verschmort oder durch Kondenswasser etc. Kurzschlüsse auftreten ist man seine Daten höchstwahrscheinlich ebenfalls los, wenn man kein aktuelles Backup hat.

Dafür finden dank des Wear-Levelings Ermittler und Hardware-Diebe u.U. Dateien oder Dateifragmente von eigentlich längst gelöscht geglaubten Dokumenten auf SSDs, da der Nutzer auf einer SSD keine Dateien mehr sicher mit einem Datenshredder überschreiben kann (das Wear-Leveling biegt den Überschreibvorgang auf andere Speicherzellen um und die "gelöschten Daten" bleiben erstmal gespeichert). Um Daten halbwegs sicher von einer SSD zu löschen müsste man jedes Mal die komplette SSD mit einer Datei überschreiben, die so gross wie das gesamte Laufwerk ist und selbst dann bleiben Daten in defekten, ausgemusterten Speicherzellen erhalten. Wer also jemals geheime Daten auf seiner SSD gespeichert hatte, der sollte diese SSD niemals verkaufen und nie aus der Hand geben. Ich schreibe auf meine SSD im Subnotebook daher nur verschlüsselte Daten, um dieses Problem zu umgehen. Denn das Gerät könnte mir ja geklaut werden.

Hinzu kommt, dass ich gleich mehrere Leute in der Bekanntschaft habe, denen innerhalb der letzten 5 Jahre eine SSD jeweils innerhalb eines Jahres ohne Vorwarnung vom einen auf den anderen Tag gestorben ist und die von den Daten darauf allesamt nichts wiedergesehen haben. Bei der Hand voll konventioneller Festplatten, die in den letzten 30 Jahren in meinem Bekanntenkreis einen Defekt entwickelten, war hingegen bis auf einen Fall noch ein Grossteil der Daten direkt herunterzukopieren und in dem einen Fall reichte eine neue Festplattenelektronik um wieder an die Daten heranzukommen.

SSDs haben also überwiegend Nachteile und ich kann daher gut verstehen, wenn man sich lieber keine anschafft.
 
Ich möchte gern auf einige Punkte eingehen:

1.)
"Bei Desktoprechnern sehe ich hingegen keinerlei Vorteil in SSDs. Schon der Prozessorlüfter oder die Wasserkühlung ist lauter als eine heutige Stromsparfestplatte. Damit haben SSDs im Desktop nicht mal von der Lautstärke her wirkliche Vorteile."

Selbst eine WD Green verursacht deutliche Vibrationen die sich aufs Gehäuse übertragen. Die Summe aller Geräuschgebenden Bauteile sorgt für die Gesammtlautstärke des Systems. Kein Geräusch ist immernoch leiser als ein leises Geräusch. Zudem kommt, bei "Stromsparplatten" die hohe Latenz im vergleich zur SSD. Hier den nutzen einer SSD absprechen zu wollen grenzt an realitätsverweigerung.

"Gegen SSDs sprechen auch erhebliche Probleme bei der Datensicherheit. Während man z.B. bei einer Festplatte, die bei einem Hausbrand zuerst Feuer und dann Löschwasser abbekommen[...]"

Dies stimmt natürlich zum Teil, das Szenario ist allerdings komplett an der Realität vorbei. Eine SSD dient in erster Linie zum beschleunigen des Systems und der Applikationen, hier ist Datensicherheit kein Thema, nur die neuinstallation kann halt ärgerlich sein und Zeit kosten. Nutzdaten legt man in der Regel auf eine herkömmliche Platte. Zumindest wenn man sich gedanken um Datensicherheit macht, hat man Backups anzulegen. Dies gilt im übrigen sowohl für HDDs als auch für SSDs.

"Hinzu kommt, dass ich gleich mehrere Leute in der Bekanntschaft habe, denen innerhalb der letzten 5 Jahre eine SSD jeweils innerhalb eines Jahres ohne Vorwarnung vom einen auf den anderen Tag gestorben ist und die von den Daten darauf allesamt nichts wiedergesehen haben.[...]"

Selbes gilt nun auch in meinem Bekanntenkreis für herkömmliche HDDs. Auch im beruflichen Umfeld (Ich arbeite als Systemintegrator in einem mittelständischen Unternehmen) sieht es vergleichbar aus.

GRade für ein Desktopsystem sehe ich Vorteile einer SSD. Ich kann mein OS und meine Applikationen auf ein schnelles Medium ablegen, wärend im Gehäuse noch Platz für x HDDs über bleibt auf denen ich meine Nutzungsdaten ablegen kann.

In einem Notebook gibt es diese möglichkeit eher selten und man ist Zwingend auf ein externes Backup angewiesen.
 
@AThreeM: Aus der Aussage...

"Selbst eine WD Green verursacht deutliche Vibrationen die sich aufs Gehäuse übertragen. Die Summe aller Geräuschgebenden Bauteile sorgt für die Gesammtlautstärke des Systems."

...und dieser...

"Eine SSD dient in erster Linie zum beschleunigen des Systems und der Applikationen, hier ist Datensicherheit kein Thema, nur die neuinstallation kann halt ärgerlich sein und Zeit kosten. Nutzdaten legt man in der Regel auf eine herkömmliche Platte."

...kann man zweifellos schliessen, dass man ohnehin immer eine herkömmliche, bei passiv gekühlten Systemen sicher heraushörbare Festplatte im System hat, auf die man dann auch sein Betriebssystem aufspielen könnte. In dem Fall braucht man also auch keine SSD um den Lärmpegel des Systems zu drücken, denn das würde geräuschtechnisch nur Sinn machen, wenn man keine konventionelle Festplatte und keine Lüfter im System hätte.

Bei mir würde eine SSD bestenfalls den Boot um wenige Sekunden beschleunigen und ich boote meine Desktoprechner nur alle paar Wochen bis Monate einmal neu, so dass mich ein paar Sekunden da wirklich nicht kümmern. Nach dem Boot laufen meine Vista- und Linux-Systeme samt häufig genutzten Applikationen komplett aus dem auch einer SSD von der Performance noch überlegenen Hauptspeicher. Nach dem Boot könnte ich den bei Lastpausen erfolgenden, gelegentlichen Festplatten-Sync mit dem System im Hauptspeicher auch abschalten und die Systemfestplatte bei mir aus dem Rechner entfernen und meine Systeme würden superperformant weiterlaufen.

Da Microsoft Windows 7 und 8 allerdings im Gegensatz zu Vista wieder auf Geräte mit wenig Hauptspeicher und einen schnelleren Boot hin optimiert hat, ist man bei diesen Systemen gezwungen eine SSD zu verwenden um sie zu beschleunigen, da sie eben von Haus aus ständig auf ihre Systemplatte zugreifen müssen und das bei einer weniger performanten Festplatte eben mehr bremst als bei einer performanteren SSD. Bei Systemen die komplett aus dem Hauptspeicher laufen ist die Performance der Festplatte nach dem Boot aber nebensächlich. Daher würde mir bei meinen Vista- und Linux-Systemen eine SSD performancetechnisch ohnehin nichts bringen und meine alten Windows XP Systeme brauchen so wenig Speicherplatz, dass man sie bei heutigen Hauptspeichergrössen problemlos samt allen installierten Programmen beim Boot in eine RAMDisk laden und von dort hochbooten kann und damit auch bei XP keine SSD zur Performancesteigerung braucht.

Da man neben der speicherplatzarmen SSD meistens noch eine grössere Datenfestplatte im Rechner braucht, fällt auch der Energiesparvorteil der SSD flach, denn man könnte das System ja auch auf der geräumigen Datenfestplatte neben den Daten installieren und würde sich damit den Energieverbrauch einer separaten System-SSD neben der Datenfestplatte sparen.

Damit hätten SSDs in meinen Desktop-Rechnern für mich nur alle paar Wochen mal den Vorteil von ein paar Sekunden Zeitersparnis beim Booten, aber dafür eben eine Menge Nachteile, wie z.B. die Ausfall- und Datensicherheit und das Kosten-zu-Speicherplatz-Verhältnis.
 
@resilience: Da hast du natürlich recht. Unter Windows hast du leider nur sehr begrenzt die Möglichkeit das Speichermanagement zu beeinflussen.

Ich selbst arbeite auch mit einer Ramdisk, die ich wiederum auf die SSD sichere. Sprich ich umgehe das Speicherproblem bei Windows indem ich alle Applikationen in einer Ramdisk habe die beim herrunterfahren auf SSD und beim Booten von dort wieder in den RAM geladen werden.

Hier spare ich mit jedem Boot wertvolle minuten da die 16-24GIG (je nach Ramdisk Image) halt Zeit braucht um geladen zu werden.

Hat man diese möglichkeit allerdings nicht, ist eine SSD wie du schon angeführt hast, unter Windows eine effektive Methode das System zu beschleunigen.
 
@resilience: Der einzige Nachteil den die SSDs noch haben ist der Preis. Sobald die großen SSDs günstiger werden sehe ich überhaupt keinen Sinn mehr darin noch die veralteten mechanischen Platten zu verwenden. Die sind nicht nur die größte Bremse in jedem Rechner sondern eben auch laut. Ich habe jedenfalls noch keine Festplatte erlebt, die man in einem leisen Rechner nicht sofort gehört hätte.
 
@resilience: nur mal als Hinweis: Daten in defekten, ausgemusterten Sektoren gibts auch auf HDDs, außer bei alten HDDs (über 10 Jahre). Bis auf dass man SSDs nicht vernünftig löschen kann, sind aber deine Argumente gegen eine SSD im Desktop ziemlicher Quatsch, Backups muss man auch bei HDDs machen, kein normaler Mensch wird Plattern umpflanzen, die Daten sind also in beiden Fällen weg.
 
@anon_anonymous: Oh, der Cracker mit dem Aluhut wieder ^^

"mir sind die "modernen" sachen zu sehr auf KAPUTT gehen gemünzt/produziert"

Angenommen du schreibst täglich 20gb auf eine SSD (was an sich schon utopisch ist) schreibst du im Jahr 7,3 TB auf die SSD. Die SSD mit der geringsten Haltbarkeit im TEst, die Intel, hielt aber 750TB aus. Sprich, du kannst die SSD 10 Jahre lang beschreiben bevor die in die Grütze geht. BEi einer Samsung 840 Pro wären das an die 20 Jahre...

Wo ist denn da was so produziert das es schneller kaputt geht?

SSDs sind kein Storage in erster Linie sondern IOPS beschleuniger und Latenzen Killer. Auf eine SSD gehört das OS und die Programme die man nutzt. Meinetwegen auch die Spiele die man gern zockt. Um da auf eine Schreibleistung von 20GB am tag zu kommen, müsstest du quasi täglich Windows neu installieren. Also kein Grund SSDs zu verteufeln.
 
@anon_anonymous: Wer sagt denn dass die heutigen SSDs weniger lange halten als die alten Festplatten?
 
Doch meine Photofast ist defekt circa 3 jahre.
 
Liebes Winfuture Team, ich habe selbstverständlich Verständniss dafür das Kommentare die nicht der Netiquette entsprechen gelöscht werden. Keine Frage, auch so mancher von mir entfernter Kommentar gehörte in diese Kategorie und darüber habe ich mich nie beschwert.

Wenn ihr allerdings eine Kommentar Funktion anbietet, müsst ihr doch auch damit REchnen das gelegentlich Kritik geübt wird. Nichts anderes habe ich getan. Zugegeben, mit kleiner Spitze, allerdings nicht gegen die Nettiquette verstoßend.

Den Kommentar zu löschen mit der lapsen und und nicht passenden Begründung, Zitat: "Grund: Ja, das hast ihm ja nu auch per Mail geschrieben." schießt irgendwie ans Ziel hinaus, findet ihr nicht?

Für diejenigen die sich nun Fragen was passiert ist: Ich habe den Artikel und den Autor kritisiert, das die News bereits 6 Monate alt sei und auch hier auf Winfuture präsentiert wurde (Nachzulesen: http://winfuture.de/news,82205.html).

Ebenfalls habe ich mit der "Hinweis einsenden" funktion den Autor direkt anschreiben wollen. Auch hier war ich zwar kritisierend, aber bemüht einen freundlichen Umgangston, ja sogar ein Späßchen am Ende, zu waren. Das wünschen eines erholsamen Wochnende war ernst gemeint, auch der Spruch mit dem Glühwein sollte auflockernd sein. (Mit Bezug auf den Ursprünglichen Kommentar)

Ebenfalls habe ich gefragt ob ICH vielleicht sogar was übersehen hab, was eine erneute Veröffentlichung rechtfertigt. Denn News in Rotation will ich eigentlich eher ungern lesen, dazu gibts Google Cache oder die Suchfunktion direkt auf der Seite.

Die Reaktion von Winfuture? Kommentar gelöscht, digitaler Mittelfinger. Jedenfalls fühlt sich das so an.

Wenn ich die Quellen verfolge, gibt es natürlich einen Grund für die nochmalige veröffentlichung. Darauf geht der Autor aber in keinster Weise ein. Es wird versäumt aufzuzeigen wieso die NEws nochmal gebracht wird.

Der einzige Unterschied ziwschen der Heutigen und der damaligen News: Die Samsung hat die 2PB überschritten. Dies wäre ein UPDATE wert. Einen identischen Artikel ohne Bezug auf den alten, eher nicht. Und das habe ich kritisiert.

Wäre mein Kommentar nicht gelöscht worden, hätte vielleicht ein anderer User schneller als ich die Quelle lesen konnte reagieren können und mich aufgeklärt. Oder mir ein Minus geben können, welches mich vielleicht zum Lesen der Quellen animiert hätte.

Ihr beraubt der Kommentar-Funktion so ihren Sinn.

Ich begleite euch seit fast 10 Jahren. Immer mal wieder hab Kritik an euch geäußert. Gleichfalls habe ich euch aber auch verteidigt wenn ein anderer User meinte "diese News ist uninteressant" oder dergleichen.

Die heutige Aktion finde ich unglücklich. Ich erwarte auch keine weitere Reaktion, wäre nur schön wenn ihr wenigstens diesen Kommentar so stehen lassen könntet.

Oder aber Ihr passt eure Kommentar Regeln an und fügt hinzu: Kritik ist nicht erwünscht.

Dennoch wünsche ich ein schönes Wochenende, ich werd nun den Kiez aufsuchen und meinen Unmut ebenfalls mit Glühwein und Cocktails ertränken. Dem bin ich nämlich auch nicht abgeneigt.
 
@ThreeM: Hast Du denn die Quellen in den beiden Artikeln auch mal angesehen? Soweit ich das beim drüberlesen jetzt gesehen habe, ist der Test erst jetzt in einer weiteren Phase. Sonst hätte die Quelle das Thema sicher nicht auch wieder aufgewärmt. Kann natürlich sein, dass das hier oben nicht so ganz klar rüberkommt.
Axo, der jetzige Kommentar kommt einer Kritik in meinen Augen näher. Jedenfalls in Teilen.
 
@Urne: Jip. Die ersten 2 Seiten sind praktisch identisch und nur ein Aufguss bzw eine Auffrischung des bisherigen Ablaufes. Nun wird der Test halt weiter geführt, da die Kingston und die Samsung noch keine großen Probleme bereiten und schon 2PB geschrieben wurden, es wird damit gerechnet das wohl die 3PB erreicht werden könnten, leider findet dies keinerlei Erwähnung hier.

Was ich auch schade finde, die News schreibt:

"Eine HyperX 3K schaffte es sogar "nur" auf 728 Terabyte - allerdings wurden ausgerechnet von diesem Modell zwei identische Produkte ins Rennen geschickt, was zu einem durchaus interessanten Ergebnis führte."

Welches wäre das? Wieso wird nicht darauf eingegangen? Ich hab mich auf das "interssante Ergebnis" gefreut und dann kommt da halt kein Inhalt mehr :(

Bitte versteht mich nicht falsch, ich übe nicht Kritik an Herrn Kahle weil mir sein Gesicht nicht passt oder ich einen groll gegen ihn hege. Die Aufreiser-News versuche ich auch garnicht mehr zu kommentieren, da ich glaube das dies Teil eures Konzeptes ist. Ist ja auch ok, ihr braucht Besucher die Werbeeinnahmen erzeugen. Das geht mit seichten News gut (ich kenn die Klickzahlen natürlich nicht, aber ich erwische mich ja auch wie ich reinklicke) und daran ist auch nichts verwerfliches. Oft sind ja lustige sachen dabei und die Rubrik "Kurios" halte ich für Lesenswert aufgrund des Unterhaltungsfaktors.

Aber wenn ich einen Artikel lese, da Unzulänglichkeiten erblicke und hinterher (es ist wirklich so das ich meist nur dann nach dem Autor schaue, wenn ich irgendwas suspekt an einem Artikel finde) schaue wer den Artikel verfasst hat, lande ich zu 95% beim selben Autor.

Ich habe nichts gegen Herrn Kahle, nur eben was gegen die Artikel die oft sehr Oberflächlich verfasst werden. Leider äußerst sich Herr Kahle nie in den Kommentaren, jedenfalls ist mir das noch nie aufgefallen.

Wenn ich zum Beispiel die "neue" heranziehen darf. Frau Dressler. Hier merke ich das noch erfahrung fehlt, allerdings unterscheidet sich der Umgang mit Kritik in den Kommentaren. Sie wird angenommen, entsprechende Stellen korigiert und auch mit dem User kommuniziert. Selbes gilt für Herrn Pryjda.

Beide Redaktere sind oft in den Kommentaren vertreten und reagieren auf Kritik. Ich finde auch das die Qualität der Artikel dort konstant mit eindeutiger Tendenz nach oben ist.

Sorry, das ist jetzt sehr Offtopic geworden. Dieser Kommentar darf gern entfernt werden, ich wollte mich nur erklären wieso ich grade an Herrn Kahle recht starke Kritik übe.
Mir steht auch fern ihn persönlich zu verletzen, sollte ich da in der Vergangenheit zu weit gegangen sein, so möchte ich mich Aufrichitg bei Herrn Kahle entschuldigen, das sollte nicht ins Mobbing abrutschen und ich hoffe das auch nicht getan zu haben. Ich hatte vielleicht die Hoffnung so eine Reaktion zu erhalten.

Wie wäre es eigentlich mit einer Bewertungsfunktion für die Artikel selbst? Quasi so wie auch die Kommentare bewertet werden können? Stand das mal zur Diskussion oder ist dies eher nicht erwünscht? (Ich weiß es ist schwer die Qualität zu bewerten, die meisten würden eher das Thema an sich bewerten z.B. wenn Oettinger wieder eine "clevere" Idee im EU Parlament hat, wirds warscheinlich "-" hageln auch wenn der Artikel gut geschrieben ist.)

So und nu mach ich Schluss, ich merke wie der Alkohol mich in Redefluss bringt und das könnte ausarten :)

Ich wünsch euch ein schönes Wochenende, ich hab euch ja lieb. Ohne euch würden die Pausen auf der Arbeit wesentlich langweiliger sein. Ihr Unterhaltet und bietet einen guten Kompakten überblick über IT Themen. Leicht zu konsumieren, eingängig und kurzweilig. Nur manchmal, da fass ich mir so ein bisschen an den Kopf.
 
Hallo,

ich habe eine Frage zu:
"Um die Datenintegrität zu testen, wurden die beiden System kürzlich auch für zehn Tage komplett vom Strom genommen und sollten anschließend eine 200 Gigabyte große Datei noch fehlerfrei vorliegen haben - was beiden Modellen gelang."

Bedeutet das, dass eine vom Strom getrennte SSD Ihre Daten verliert nach Zeit x??

Danke!
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